Bibelmail Nr. 134: Muslime kennen die Bibel besser als die Dreieinigkeits-Fanatiker

Sie werden staunen, hier ist ein

Offener Brief von 138 muslimischen Theologen an Papst Benedikt XVI. und die ganze Christenheit mit dem Titel „Unsere unsterblichen Seelen stehen auf dem Spiel“

Unabhängig davon, wie „unsterbliche Seelen auf dem Spiel stehen“ können, wo sie doch angeblich sowieso nicht sterben, ist in diesem Brief interessant, dass die muslimischen religiösen Führer den Koran und die Bibel vergleichen, um Gemeinsamkeiten hervorzuheben.

Und da zitieren diese Herren folgende Gemeinsamkeit:

„Im Neuen Testament sagt Jesus Christus: „Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. (Markus 12, 29–31)“

Außerdem zitieren die muslinischen religiösen Führer aus der Bibel:

„In der Shema im Buch Deuteronomium (6, 4–5), ein Herzstück des Alten Testamentes und der jüdischen Liturgie, heißt es: „Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.“ Ähnliches findet sich im Neuen Testament, als Jesus, der Messias, nach den wichtigsten Geboten gefragt wird und antwortet: „Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.“ (Matthäus 22, 34–40) Und ebenso: „Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“ (Markus 12, 28–31)“

Das englische Original können Sie hier downloaden:
http://www.washingtonpost.com/wp-srv/metro/MuslimLetter.pdf?hpid=moreheadlines


Die nicht autorisierte Arbeitsübersetzung aus dem Englischen von Margret Still lesen Sie hier: http://www.zenit.org/article-13580?l=german


Fazit:

Für jeden Menschen, der die Bibel so liest, wie das Wort Gottes geschrieben steht, ist klar, dass es nur EINEN GOTT gibt. Sogar für Muslime! Nur für die „Christen“ nicht. Die „Christen“ interpretieren Dinge in die Bibel hinein, die widersinnig sind und dem Willen Gottes entgegen stehen. Und das ist eine Schande.


Am 19. November 2007 antwortete Benedikt XVI. auf einen offenen Brief der 138 muslimischen Gelehrten. Die Antwort ging an
Seine Königliche Hoheit
Prinz Ghazi bin Muhammad bin Talal
The Royal Palace
Amman
Jordanien


Hier können Sie die Antwort des Papstes lesen:
http://www.zenit.org/article-13926?l=german


Und hier ist die Überraschung:

Der Pontifex Maximus schrieb unter anderem folgendes:

„Ohne unsere Verschiedenheiten als Christen und Muslime zu übergehen oder herunterzuspielen, können und sollten wir daher auch auf das schauen, was uns eint, nämlich auf den GLAUBEN AN DEN EINEN GOTT, DEN VORAUSSCHAUENDEN SCHÖPFER UND UNIVERSALEN RICHTER, der am Ende der Zeiten jede Person so behandeln wird, wie es seine oder ihre Taten verdienen. Wir sind alle dazu aufgerufen, uns ganz in seinen Dienst zu stellen und seinem heiligen Willen zu gehorchen.“


Mein Frage an die „Christen“:

Hat Benedict Ratzinger „Kreide gefressen“?
Er glaubt doch an den „Drei-Drittel-Gott“ Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist!

Oder werden alle „Christen“ von ihm jetzt veralbert?

Entweder der „unfehlbare“ Benedict Ratzinger lügt die Muslimen an, oder er lügt seine „Christen“ an.

Jedenfalls lädt der Papst die Muslime zum Dialog in den Vatikan ein. Es geht also voran im Dialog der Weltreligionen.

Schöne Aussichten:

Auf der einen Seite der Welt wird dann das Volk Gottes zum Islam gezwungen, auf der anderen zur römisch-katholischen Kirche. Schöne Aussichten für uns, wenn endlich der Fürst dieser Welt am Ende der Fahnenstange angekommen ist.


Der 1. Psalm klärt uns auf:

1. Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf
den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen,


2. sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht.


Die Ökumene ist der „Rat der Gottlosen“, weil sie alle von Gott abgefallen sind. Es kann für die Nachfolger und Freunde Jesu Christi nur eine Wahrheit und einen Glauben geben:

Der einzig richtige Glaube kann nur der Glaube sein, den der Mensch Jesus Christus hat. Es muss unser Ziel sein, diesen einzig richtigen und Gott liebenden Glauben zu besitzen.

Gottes Volk verhält sich heute noch genauso, wie es sich zu Esras Zeiten verhalten hat.

Esra 4,1-3:

1. Da aber die Widersacher Judas und Benjamins höreten, daß die Kinder
des Gefängnisses dem HErrn, dem GOtt Israels, den Tempel baueten,


2. kamen sie zu Serubabel und zu den obersten Vätern und sprachen zu
ihnen: Wir wollen mit euch bauen, denn wir suchen euren GOtt,
gleichwie ihr; und wir haben nicht geopfert, seit der Zeit Assar-
Haddon, der König zu Assur, uns hat heraufgebracht.


3. Aber Serubabel und Jesua und die andern obersten Väter unter Israel
antworteten ihnen:

ES ZIEMET SICH NICHT UNS UND EUCH, DAS HAUS UNSERS GOTTES ZU BAUEN, SONDERN WIR WOLLEN ALLEIN BAUEN DEM HERRN, DEM GOTT ISRAELS, WIE UNS KORES, DER KÖNIG IN PERSIEN, GEBOTEN HAT.


Und der Apostel Paulus warnt:

1.Kor. 5,11:
Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollet nichts mit ihnen zu
schaffen haben; nämlich, so jemand ist, der sich lässet einen Bruder
nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder
ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber, mit demselbigen
sollet ihr auch nicht essen.


Eph. 5,10.11:
Und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HErrn.
Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der
Finsternis; strafet sie aber vielmehr.
(Schlachter-Übersetzung 1951: „decket sie vielmehr auf.“)


Kol. 2,8:
Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und lose
Verführung nach der Menschen Lehre und nach der Welt Satzungen und
nicht nach Christo.


Röm. 16,17.18:
Ich ermahne aber euch, liebe Brüder, daß ihr aufsehet auf die, die
da Zertrennung und Ärgernis anrichten neben der Lehre, die ihr gelernet
habt, und weichet von denselbigen!
Denn solche dienen nicht dem HErr JEsu Christo, sondern ihrem
Bauche; und durch süße Worte und prächtige Rede verführen sie die
unschuldigen Herzen.


1.Tim. 4,16:
Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen
Stücken! Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen,
und die dich hören.


Matth. 7,

13. Gehet ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit, und der
Weg ist breit, der zur Verdammnis abführet; und ihrer sind viel, die
darauf wandeln.


14. Und die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben
führet; und wenig ist ihrer, die ihn finden.


15. Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern
zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.


21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das
Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel


22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir
nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen
Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?


23. Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt;
weichet alle von mir, ihr Übeltäter!