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  • Horst Deckert um 14:24 am 7. January 2009 Permalink  

    Bibelmail Nr. 198: Gerd Lüdemann: “Jesus war ein Magier” 

    Die Bibel ist voll von erfundenen Jesus-Worten, behauptete er in seinem letzten Buch. Jesus bedeutet ihm religiös nichts mehr, sagt Gerd Lüdemann, und versucht seit Jahren den Messias, das Wort Gottes, ja Gott selbst, in Mißkredit zu bringen.

    Gerd Lüdemann: “Den Gott, den ich beschreibe, ist innerhalb aber auch außerhalb von mir. Deswegen ist Gott mehr als das Gute in uns. Ich gebe zu, dieses Gottesbild habe ich wohl in meinen Kindergebeten gelernt und in autogenem Training weiterentwickelt. Doch spüre ich Resonanz außerhalb von mir, falte die Hände und fühle mich geborgen.”

    Daran erkennen wir, dass Lüdemann einen anderen Gott hat. Es ist nicht der Schöpfer, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

    Man muss sich einmal vorstellen:

    Dieser Mann – Inhaber des Lehrstuhls für “Geschichte und Literatur des frühen Christentums” an der Universität Göttingen, zuvor bis 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Göttingen – hat an Prüfungen der Theologischen Fakultät teilgenommen! Das verwehrt ihm jetzt die Evangelische Kirche. Demnächst wird das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden, ob dieser Mann weiterhin vom Steuerzahler durchgefüttert wird.

    Die Deutschen finanzieren per Gesetz die christlichen Berufs-Bettler-Funktionäre und deren evangelische und römisch-katholische Groß-Sekten. Mehr zu diesem Thema < = Hier klicken!

    Lesen Sie das Interview mit Gerd Lüdemann auf SPREEBLICK. Und lesen Sie auch die teilweise armseligen Kommentare. Machen Sie sich ein Bild davon, zu welch geistigem Niveau ein selbstgestrickter Glaube führen kann.

    Am Beispiel Gerd Lüdemann sehen wir, was aus einem Menschen werden kann, wenn er die “Liebe zur Wahrheit” nicht besitzt, wie sie Paulus in 2. Thessalonicher 2, 9-12 beschrieben hat.

    Während Herr Lüdemann behauptet, dass Paulus Jesus nicht gekannt hat, schrieb Paulus an die Korinther im 1. Kor. 1, 17-31:

    17. Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen, nicht mit klugen Worten, auf daß nicht das Kreuz Christi zunichte werde.

    Anmerkung: Einer lügt. Herr Lüdemann oder Paulus?

    18. Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.

    19. Denn es stehet geschrieben: Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.

    20. Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht GOtt die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?

    21. Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit GOtt in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es GOtt wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben,

    22. sintemal die Juden Zeichen fordern, und die Griechen nach Weisheit fragen.

    23. Wir aber predigen den gekreuzigten Christum, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit 24. Denen aber, die berufen sind, beide, Juden und Griechen, predigen wir Christum göttliche Kraft und göttliche Weisheit.

    25. Denn die göttliche Torheit ist weiser, denn die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, denn die Menschen sind.

    26. Sehet an, liebe Brüder, euren Beruf: nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen.

    27. sondern was töricht ist vor der Welt, das hat GOtt erwählet, daß er die Weisen zuschanden machte; und was schwach ist vor der Welt, das hat GOtt erwählet, daß er zuschanden machte, was stark ist;

    28. und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat GOtt erwählet, und das da nichts ist, daß er zunichte machte, was etwas ist,

    29. auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme.

    30. Von welchem auch ihr herkommt in Christo JEsu, welcher uns gemacht ist von GOtt zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung,

    31. auf daß (wie geschrieben stehet), wer sich rühmet, der rühme sich des HErrn.

    Lesen Sie auch, passend zum Thema:

    Bibelmail Nr. 173:
    Wie genau ist Gott? Und wie genau ist das Wort Gottes?

    Bibelmail Nr. 177:
    Selbst ein Prälat lebt in Saus und Braus

     
  • Horst Deckert um 19:49 am 24. December 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 193: Warum hat Jesus seinen Geburtstag nie gefeiert? 

    Jesus Christus, der Ende August / Anfang September geboren ist, hat selbst nie seinen Geburtstag gefeiert. Und wir sollten es deshalb auch nicht tun. Nicht nur, weil das Papsttum dazu ein völlig heidnisches Fest mißbraucht, um die Menschen zu verführen.

    Zum Thema Weihnachten habe ich eine interessante Schweizer Webseite gefunden < â€"â€" Bitte klicken und lesen!

    Hier wird auf hundertausende von Selbstmorden hingewiesen, die an Weihnachten passieren. Wer ist dafür verantwortlich? Nach Offenbarung 17, 5 ist es die "Mutter aller Gräuel auf Erden"! Denn sie hat auch dieses Fest erfunden, das Gott ein Gräuel ist.

    Prüfen Sie selbst nach:

    Bibelmail Nr. 26:
    Was wird Weihnachten wirklich gefeiert?

    Bibelmail Nr. 27:
    Christi Geburt, wann war das wirklich?

    Bibelmail Nr. 28:
    Wer waren die “Heiligen Drei Könige”?

    Bibelmail Nr. 136:
    Weihnachten, 25. Dezember, der Geburtstag des päpstlichen Oblaten-Gottes

    Weihnachten, angeblich das Fest der Liebe. Nervenkliniken und Friedhöfe haben Hochbetrieb. Es ist das Fest der Lüge und der vielen Selbstmorde. Ein heidnisches Götzenfest Satans, die Saturnalien*, und die “Christen” merken es nicht einmal.

    * Saturnalien
    In Wikipedia lesen wir u.a.:

    “Die Saturnalien waren ein römisches Fest zu Ehren des Gottes Saturn. Es wurde ursprünglich am 17. Dezember gefeiert, später zwischen dem 17. und 23. Dezember. Es wurde später allerdings bis zum 30. Dezember ausgedehnt. Das Datum geht auf das Gründungsdatum des Saturntempels auf dem Forum Romanum zurück. Die Feiern begannen mit einem Opfer vor dem Tempel des Saturn und einem öffentlichen Mahl. Öffentliche Einrichtungen waren während der Saturnalien geschlossen. Die Tempel veranstalteten öffentliche Speisungen. Es war üblich, sich zu den Saturnalien zu beschenken.”

    Im Vatikan, wo früher der Janustempel stand – Bild von Peter Paul Rubens – und heute der Petersdom steht, wurde die volle babylonische Religion wieder eingesetzt. Der Janustempel war gemäß Offenbarung 2,13 der Thron Satans, heute ist es der Petersdom.

    Der Gott Ianus (auch Janus) hier: Münze mit Januskopf

     
  • Horst Deckert um 01:53 am 18. December 2008 Permalink
    Begriffe: Abfall, Adventisten, E. G. White, Ellen White, Lügen, Ökumene   

    Bibelmail Nr. 192: Die Adventisten und der schrittweise Abfall von Gott 

    Die Adventisten und der schrittweise Abfall von Gott

    Deutsche Adventisten für unbiblische “Einheit in der Vielfalt”

    Am Beispiel des Christlichen Überwachungsstaates sehen wir, wie es heute um die Adventisten steht. Wie beim Frosch im kalten Wasser, wird “die Temperatur” ständig erhöht. Bis der Adventist ein “geistlich toter Christ” ist, ein “Einheitschrist” oder “Ökumene-Christ”.

    “Der Norddeutsche Verband (der Siebenten-Tags-Adventisten) bekennt sich in seiner Stellungnahme dazu, “dass die Bibel Gottes Wort ist, durch das Gott verbindlich zu den Menschen spricht”. Allerdings müssten Gottes ewige Wahrheiten immer wieder neu verstanden, gedeutet, formuliert und in die Welt getragen werden. Daraus ergäben sich mitunter neue Formen des Ausdrucks und der Mitteilung, “wobei der Inhalt des Glaubens weder abgeschwächt noch verfälscht werden oder verloren gehen darf”. Vielfalt sei Ausdruck gelebter Individualität und könne deshalb nur in Toleranz gelebt werden.

    Wenn sich Adventisten solche schwammigen Worte bieten lassen, dann ist der geistliche Tod bereits eingetreten. Der Adventist befindet sich in einem “Wachkoma”. Wie soll er davon noch einmal aufwachen?

    Inzwischen hat der Ausschuss des Norddeutschen Verbandes, die Freikirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in den neuen Bundesländern sowie in Berlin, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, das Positionspapier “Gemeinsam glauben — Extreme vermeiden” beschlossen und in der adventistischen Gemeindezeitschrift “Adventecho”, Dezember 2008, veröffentlicht.

    Hier ist der unbiblische Beschluss zu Gunsten der Ökumene “Gemeinsam glauben – Extreme vermeiden”

    Die echte prophetische Gabe baut auf dem Fundament weiter
    von Ellen G. White

    “Auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist, in dem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.” Epheser 2,20.21

    Niemand sollte anfangen, die Fundamente der Wahrheit einzureißen, die uns zu dem gemacht haben, was wir [als Adventisten] sind. Gott hat sein Volk Schritt für Schritt vorwärtsgeleitet, obwohl auf jeder Seite Fallen und Irrtümer drohten. Unter der wunderbaren F’ührung des klaren “So spricht der Herr” wurde eine Wahrheit etabliert, die allen Prüfungen standgehalten hat. Wenn Männer aufstehen, die versuchen, “Jünger an sich zu ziehen” (Apg 20,30), dann begegnet ihnen mit den Wahrheiten, die wie von einem Feuer geläutert wurden.

    “Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: Das sagt der, welcher die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, daß du lebst, und bist doch tot.

    Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott.

    So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße! Wenn du nun nicht wachst, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. (Offb 3,1-3 Schlachter 2000)

    Jene, die die alten Grenzsteine [der Wahrheit] entfernen wollen, halten nicht [an der Wahrheit] fest. Sie erinnern sich nicht mehr daran, wie sie “die Botschaft anfangs gehört und aufgenommen” haben (V. 3 GNB). Diejenigen, die Theorien einführen möchten, die die Säulen unseres Glaubens im Hinblick auf den Heiligtumsdienst [Jesu im Himmel] oder die Persönlichkeit Gottes oder Christi entfernen würden, arbeiten wie blinde Minner. Sie versuchen, Unsicherheit zu verursachen und das Volk Gottes haltlos ohne Anker treiben zu lassen.

    Jene, die bekennen, sich mit der Botschaft zu identifizieren, die Gott uns gegeben hat, sollten deutliche und klare Vorstellungen von ihrem Glauben haben und zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden können. Das Wort des Boten Gottes lautet: “Weckt den Wächter auf!” Wenn Männer den Geist der Botschaften erkennen und herausfinden wollen, aus welcher Quelle sie kommen, wird der Herr, der Gott Israels, sie davor bewahren, in die Irre zu gehen. (- Manuscript Release Nr. 760, S. 9f. Ellen White)

    Die prophetische Gabe soll Irrtümer in der Lehre vermeiden

    Wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat … In diesen Briefen ist einiges schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen wie auch die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben. (2. Petrus 3,15.16 EB)

    Der Herr wird mit Sicherheit große Dinge für uns tun, wenn wir “nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten” (Matth. 5,6 EB). Wir sind das erkaufte Eigentum Jesu Christi und dürfen unsere [entschiedene] Hingabe nicht verlieren. Wir müssen uns mit den Irrtümern und Täuschungen auseinandersetzen, die aus dem Denken derer ausgetrieben werden müssen, die nicht nach dem Licht gehandelt haben, das sie bereits empfingen. Die bibbische Wahrheit ist unsere einzige Sicherheit.

    Ich weiß und verstehe, warum wir im Glauben gut gegründet sein müssen, im Licht der Wahrheit, die uns in unserer frühen Erfahrung [als Gemeinde] gegeben wurde. Damals wurde uns ein Irrtum nach dem anderen aufgedrängt, und Prediger und Doktoren brachten neue Lehren auf. Dann haben wir die Heilige Schrift unter viel Gebet studiert, und der Heilige Geist hat uns die Wahrheit im Verstand klargemacht. Manchmal verbrachten wir ganze Nächte mit dem Forschen in der Bibel und ernsten Bitten zu Gott um seine Führung.

    Aufrichtige, hingegebene Männer und Frauen versammelten sich zu diesem Zweck. Die Macht Gottes kam dann über mich, und ich wurde [vom Heiligen Geist] befähigt, Wahrheit und Irrtum klar zu definieren.

    Als unsere Glaubenspunkte auf diese Weise gefestigt waren, wurden unsere Füße auf festen Grund gestellt. Unter dem Wirken des Heiligen Geistes nahmen wir Punkt für Punkt die [göttliche] Wahrheit an. Ich bekam Visionen, und mir wurden Erklärungen gegeben. Ich sah die Darstellung himmlischer Dinge und des Heiligtums. So leuchtete uns das Licht mit klaren, eindeutigen Strahlen.

    Alle diese Wahrheiten sind in meinen Schriften für immer festgehalten. Der Herr verleugnet sein Wort nie. Menschen mögen ein System [der Wahrheit] nach dem anderen entwerfen, und der Feind wird versuchen, Menschen von der Wahrheit abzubringen. Aber alle, die glauben, dass der Herr durch Schwester White gesprochen und ihr eine Botschaft anvertraut hat, werden vor den vielen Täuschungen sicher sein, die in der letzten Zeit kommen werden. — (Manuscript Release Nr. 760, S. 22f.)

    Die prophetische Gabe warnt vor zukünftigen Täuschungen

    1. Johannes 4, 1-4:

    1. Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von GOtt sind; denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
    2. Daran sollt ihr den Geist GOttes erkennen: Ein jeglicher Geist, der da bekennet, daß JEsus Christus ist in das Fleisch kommen, der ist von Gott;
    3. und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennet, daß JEsus Christus ist in das Fleisch kommen, der ist nicht von GOtt. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehöret, daß er kommen werde, und ist jetzt schon in der Welt.
    4. Kindlein, ihr seid von GOtt und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer, denn der in der Welt ist.

    Der Brief eines aufrichtigen Adventisten:

    Hallo Ihr Lieben,

    mancher Adventist wunderte sich noch vor einiger Zeit über vereinzelte zweideutige Versuche, Kontakte mit ökumenischen Institutionen oder Veranstaltungen schmackhaft gemacht zu bekommen. Aber das war einmal. Heute läuft man in vielen Gemeinden schon in Gefahr ins Abseits gedrängt zu werden, wenn man sich kritisch zu derartigen Dingen äußert. Oft ist zu beobachten, dass die Geschwister, die noch vor einigen Jahren fast weinerlich um Toleranz gegenüber ihrer “offenen” Haltung baten, nun um sich beißen und die ideologische Hoheit beanspruchen.
    Was hat sich geändert? Aus einer “gefühlten Ökumenisierung” des Gemeindelebens ist eine tatsächlich ablesbare und unverholene Eingliederung in den “Zug der Gleichen” geworden. Keiner wird bestreiten, dass es nicht darum geht freundliche Kontakte zu anderen Christen zu suchen, sondern um die Aushöhlung unseres Auftrages.
    Auch wenn vehement dagegen geredet wird, dass wir irgendwelche adventistische Positionen aufgeben, sprechen doch eigene Veröffentlichungen im Adventecho, Dialog und dem Bibelschulheft eine eigene Sprache. Die Frage ist, ob nur wir in den eigenen Reihen diese Beobachtungen machen, weil wir in diesen Fragen zu sensibel sind.
    Um das zu beleuchten, möchte ich Euch auf eine Veröffentlichung auf der Webseite des Evangelischen Bundes Sachsen und des Beauftragten für Weltanschauungs- und Sektenfragen der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Dr. Harald Lamprecht hinweisen. In dem Artikel “Adventisten in der Ökumene” werden einige recht interessante Beobachtungen eines Außenstehenden, nach einer Teilnahme an einer Pastorentagung der MDV (!) zur Kenntnis gebracht. Hier einige Kostproben, bitte lest den Artikel aber im Zusammenhang (Hervorhebungen von mir):

    “Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten trägt noch nicht lange die Selbstbezeichnung ‘Freikirche’. … Das weist auf innere Veränderungsprozesse hin, die seit über 40 Jahren im Gange, aber noch nicht vollständig abgeschlossen sind.”

    “Ihr [E.G. White] Buch “Der große Kampf” wird immer noch intensiv beworben.”

    “In Bezug auf die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist jedoch zu spüren, dass sie den Weg von der Sekte zur Freikirche bewusst weiter gehen möchte. Belege dafür gibt es viele. Neben den Rückmeldungen über ein weitgehend gutes Miteinander aus den Gemeinden und aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), in der die Adventisten seit etlichen Jahren im Gaststatus mitarbeiten, stehen auch publizistische Äußerungen.”

    “Jedenfalls kann man feststellen, dass … alte Glaubenssätze zwar nicht offiziell revidiert, aber doch neuen Interpretationen unterzogen und in veränderte Kontexte gestellt werden. Dadurch erscheinen manche Äußerungen in einem anderen Licht. …Ein solcher Umgang mit der eigenen Tradition macht ökumenisch dialogfähig.”

    “… das Thema der [Pastoren-]Tagung …: Fundamentalismus und Geistlicher Missbrauch. Adventistische Pastoren hatten diese Referate in anderen Zusammenhängen gehört und empfanden sie auch im Blick auf die eigene Gemeinschaft als hilfreich.”

    “…, dass die Tagung in einem katholischen Haus stattfand (dem Mariapolizentrum der Fokolar-Bewegung in Zwochau bei Leipzig).”

    “… ein strenger Kreationismus … und … die Sabbatheiligung zum Kern des adventistischen Selbstverständnisses. Solange solches aber nicht mit exklusivem Anspruch vertreten wird, darf die Tür zu ökumenischen Begegnungen offen stehen.”

    Vielleicht habt ihr ja nun eine Erklärung dafür, warum sich in Euren Gemeinden so einiges verändert hat. Außerdem habe ich hier meine Vermutung bestätigt bekommen, dass das Adventecho und andere Publikationen nicht nur als Gemeindeblatt dient. Im Bewusstsein des “Beobachtet-seins” liegt die Versuchung natürlich nahe eine Veränderung in Theologie und Struktur dokumentieren zu wollen die uns zwar lieb macht, aber nicht den adventistischen Grundlagen entspricht.
    Aber eins ist noch wichtiger: Hier haben wir die Bestätigung, dass der angefangene Weg der Veränderung weitergehen wird. Denn was ist eine halbe Anerkennung? Mann will ganz heraus aus der “Sektenecke” Wann wird das wohl gelungen sein? Sabbat, Schöpfung, Erwachsenentaufe, himmlisches Heiligtum, usw. sind dann zwar noch ein paar drollige Ansichten, aber zum Glück lassen sie nun endlich andere Menschen damit in Ruhe!

     
  • Horst Deckert um 21:42 am 17. December 2008 Permalink
    Begriffe: , Lüge, Menschenrechte, Religionsfreiheit, Volksverdummung,   

    Bibelmail Nr. 191: Volksverdummung durch Kirchen: Die Mischung von Lüge und Wahrheit 

    Volksverdummung Teil 1: Die Lüge

    Menschenrechte sind für Christen Verpflichtung
    Der Auslandsbischof der EKD, Martin Schindehütte, behauptet: “Menschenwürde ist eine Gabe Gottes.”
    Das ist eine Lüge, denn Menschenrechte sind Menschengesetze bzw. Gebote von Menschen.

    Christus sagt: “Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebot sind.” (Matthäus 15,9)

    Volksverdummung Teil 2: Die Wahrheit

    Weil Christen in Indien und im Irak unterdrückt werden, behauptet Schindehütte:
    “Die Glaubens- und Gewissensfreiheit sei von fundamentaler Bedeutung für die Menschenrechte. Wenn die Religionsfreiheit als Menschenrecht des Einzelnen und ihrer Gemeinschaften bedroht werde, so seien damit alle individuellen und politischen Freiheiten gefährdet.” Das ist die Wahrheit.

    In Wirklichkeit verlangen aber die Evangelische Kirche unisono mit der Römisch-Katholischen Kirche sowie allen Ökumenekirchen (die Siebenten-Tags-Adventisten werden auch bald umfallen), dass alle Menschen den Sonntag halten. Siehe http://tr.im/1ifl Dies ist das Gegenteil der von den Kirchen geforderten Religionsfreiheit.

    Entweder Sonntagszwang oder Religionsfreiheit!
    Die Kirchen unterscheiden sich nicht vom Islam, weil sie genauso fundamentalistisch sind. Die gesetzliche Festschreibung des Sonntags als Ruhetag steht der Religionsfreiheit entgegen. Der Sonntagszwang hat die Verfolgung der Menschen zur Folge, die nach dem Wort Gottes leben wollen. Die Terrorisierung und Verfolgung Andersdenkender ist das Geschäft des Papsttums und seiner Bischöfe, Priester und Pfarrer seit dem Jahre 538 n. Chr. Viele Millionen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das verstand die Römisch-Katholische Kirche bisher unter Religionsfreiheit.

    Ich habe nichts dagegen, wenn “Christen” den Sonntag halten wollen und lieber der Sonntags-Lüge des Papstes glauben.

    Ich habe etwas dagegen, wenn andere Menschen, wie z.B. Nachfolger und Freunde Jesu Christi dazu gezwungen werden.

    Wer ein Sonntagsgesetz für alle Menschen verlangt, ist nach meiner Meinung – und nach dem Wort Gottes – ein potenzieller Terrorist und Mörder. Denn nichts anderes als Strafe oder Tod erwartet die Nachfolger Christi, wenn sie sich nicht an ein solches Sonntagsgesetz halten.

    Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf.
    Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!

    Galileo Galilei

     
  • Horst Deckert um 00:04 am 30. November 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 187: Ist der Vatikan ein Terrorstaat? Ist die Römisch-Katholische Kirche eine terroristische Vereinigung? 

    Terrorismus gegen das Wort Gottes statt Religionsfreiheit
    The EU Must Keep Sunday, Says Catholic Church

    Die EU muss den Sonntag halten, sagt die katholische Kirche. Der Vatikan verlangt eine Klausel im EU-Gesetz, das jeden Bürger in der Europäischen Gemeinschaft zwingen würde, am Sonntag zu ruhen. Dies führt zwangsläufig zur Strafverfolgung derer, die das 4. Gebot nach dem Wort Gottes halten und am Sabbat ruhen (2. Mose 20, 8-11), am Sonntag hingegen arbeiten, weil der erste Tag der Woche ein Arbeitstag ist.

    Die Forderung nach einem EU-Sonntagsgesetz hebelt die Religionsfreiheit aus und zeigt, dass die römisch-katholische Kirche nach wie vor auf dem Niveau einer terroristischen Vereinigung operiert.

    Seit Jahrhunderten – nicht nur bis zum Tod von Hitlers Freund und Papst Pius XII., lässt sie Millionen Juden, Bibelleser, Nachfolger und Freunde Christi sowie Andersdenkende mit Hilfe anderer Staaten ermorden.

    Im letzten Jahrhundert nicht nur durch Hitler, Mussolini und Franco, sondern auch z.B. als Komplizin der Militätdiktatur in Argentinien. Nicht nur das, auch als Priestersex- und Kinderschänder-Organisation hat sie sich einen Namen gemacht. Selbst vor dem Terror gegen Kinder schrecken sie nicht zurück.

    Wer sich mit dieser kirchlichen Terrororganisation in irgendeiner Form vereinigt (Ökumene) oder mit ihr zusammenarbeitet, wie die meisten Staaten dieser Welt, muss sich gemäß Offenbarung 18, 4.5 deren Gräueltaten selbst zurechnen lassen.

    Das babylonische Blut- und Mordregime Vatikan, mit dem Antichrist Papst, dem Imitator Christi an der Spitze, ergreift die Macht, wie geschrieben steht in Offenbarung 13, 1-18 und 17, 1-18 sowie 18, 1-5.

    Die falschen Götter, die gefälschten Gebote und die heidnischen Feiertage führen zur Verfolgung von Gottes Volk. Hier steht es geschrieben: Offenbarung 13, 15-18; 14, 6-12; 22, 14.15

    22, 14 Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß ihre Macht sei an dem Holz des Lebens, und zu den Toren eingehen in die Stadt.

    22, 15 Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen (auch diejenigen, die mehrere Götter haben) und alle, die liebhaben und tun die Lüge.

    Lesen Sie bitte:

    Die Selbsterhöhung des Papstes zu gottgleicher Stellung auf Erden

    Protestrede von Bischof Strossmayer gegen die Unfehlbarkeitserklärung des Papstes am Konzil 1870 in Rom

    Die katholischen Priester sind Götter und stehen weit über Gott

    Die zur Festigung der Papstherrschaft nachgeholte Verfälschung der Worte Jesu vom “Fels” seiner Gemeinde auf Erden

    Die Anrede “Heiliger Vater” ist Gotteslästerung

    Gott gleich sein – das war und ist auch das Ziel Satans

    Der Pontifex Maximus und seine Armee

    Das etwas andere Management-Modell des Papstes: Die neue Weltordnung

    Die Heiligen Väter und ihre Paten

    Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die “Nazi – Päpste”

    The Secret History of the Jesuits

    Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten

    Schwur der Jesuiten

    http://hure-babylon.de

    http://www.offenbarung.de

    The Catholic Church wants Sunday observance enshrined in EU law. The European Parliament is debating changes to its Working Time Directive. The Vatican wants a clause in this law that would force every citizen in the European Union to rest on Sunday. Weiter zum Originalartikel…

    Hier der Originaltext, falls er auf der zitierten Webseite entfernt wurde: (mehr…)

     
  • Horst Deckert um 19:35 am 19. November 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 186: Die Ökumene-Lüge 

    Die Ökumene-Lüge ist in diesem rp-online-Artikel mit der Überschrift “Die Ökumene wächst” wunderbar versteckt. Sie lautet:

    Den Ausgangspunkt bilde der Auftrag
    aus dem Evangelium heraus,
    dass “Christen eins sein sollen” …

    Die Wahrheit ist, dass das nirgends im Evangelium steht! Mit dieser Lüge werden alle verführt. Stattdessen betet Jesus zum Vater, wie geschrieben steht in Johannes 17,

    3. Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, daß du allein wahrer GOtt bist, und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen.

    6. Ich habe deinen Namen offenbaret den Menschen, die du mir von der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort behalten.

    7. Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, sei von dir.

    8. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, hab’ ich ihnen gegeben; und sie haben’s angenommen und erkannt wahrhaftig, daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast.

    9. Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, so du mir gegeben hast; denn sie sind dein.

    11. Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir!

    So wie Jesus Christus mit seinem Vater eins ist, so sollen wir mit Christus eins sein.

    Nirgends ist davon die Rede, dass verschiedene Religionen mit unterschiedlichen Glaubensauffassungen miteinander eins sein sollen. Das Christentum ist eine mit babylonischen Irrlehren versetzte Religion mit unzähligen unterschiedlichen Lehren der verschiedensten Kirchen und Gruppierungen. Diese wollen in der Ökumene eins sein. Das ist das Ziel der Hure Babylon (Offenbarung 17 + 18) und des Antichrist (Offb. 13, 1-18), der seine Macht gemäß Offb. 13, 2 von Satan erhalten hat: “Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht.” Jesus Christus warnt vor diesem Christentum und fordert die Menschen in Offb. 18, 2-5 zum Austritt aus Babylon aus:

    2. Und schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel worden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und feindseligen Vögel.

    3. Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken; und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und ihre Kaufleute sind reich worden von ihrer großen Wollust.

    4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

    5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    Christus nennt seine Nachfolger nicht “Christen”, sondern “Freunde” (Joh. 15, 14). Christi Freunde sind eins mit Christus, nicht mit der Welt, mit der Ökumene der Hure Babylon.

    Christi Freunde und Nachfolger haben den gleichen Glauben, den Jesus selbst hat. Er hat die Gebote des Vaters gehalten (Joh. 15, 10) und seine Freunde und Nachfolger tun es ihm gleich, weil sie ihm im Glauben gleich sind:

    Offenbarung 14, 12:

    Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum.

    Offenbarung 22,

    14. Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß ihre Macht sei an dem Holz des Lebens, und zu den Toren eingehen in die Stadt.

    15. Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.

    1. Johannes 2,

    4, Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.

    5. Wer aber sein Wort hält, in solchem ist wahrlich die Liebe GOttes vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.

    6. Wer da sagt, daß er in ihm bleibet, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat.

    Erkennen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, den Unterschied zwischen den “christlichen” Ökumene-Kirchen und den Freunden und Nachfolgern Jesu Christi?

    Die Ökumene-Kirchen suchen die Einheit der Kirchen, die Einigung auf eine der vielen Irrlehren, oder auf die Einigung auf einen Irrlehren-Kompromiss.

    Nachfolger und Freunde Christi suchen die Einheit im Glauben und im Lebenswandel mit Jesus Christus! Wie Paulus in Galater 2, 20 erklärt:

    Ich lebe aber, doch nun nicht ich, sondern Christus lebet in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes GOttes, der mich geliebet hat tund sich selbst für mich dargegeben.

    Wollen Sie einer Irrlehre mit einem gefälschten dreieinigen Gott und gefälschten Geboten nacheifern?

    Oder wollen Sie den “Glauben des Sohnes Gottes” leben, und glauben was Christus glaubt, und, wie er die Gebote des Vaters halten?

     
  • Horst Deckert um 21:54 am 9. November 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 181: Das “Jaulen” in der Kirche 

    kreuz.net regt sich über die so genannten “Satansmusiker” auf, die in der evangelischen Kirche Finnlands auftreten. Kommt dann hier nicht einfach nur zusammen, was zusammengehört? Die Protestanten haben ihre Seele(n) verkauft. Sie sind schon lange Römisch-Katholisch. Ihre Anhänger haben’s nur noch nicht begriffen. Aber:

    “Kommt Zeit, kommt Papst!”

    Es steht geschrieben:


    Die Ökumene-Kirchen und ihr Papst-Gott bzw. Gott-Papst

    Wenn man lieber den “3-teiligen Papst-Gott dieser Welt” bzw. seinen Stellvertreter anbetet, statt den richtigen, den einzigen Gott, den Jesus Christus gemäß Joh. 17, 3 anbetet, dann sind doch Heavy-Metal-Gruppen wie die finnischen Eurovision-Song-Contest-Gewinner 2006 namens “Lordi” geradezu prädestiniert, ein wenig Schwung in die gewerblichen Religionsbetriebe, genannt Kirchen, zu bringen.


    Die Ökumene-Kirchen und ihre Sonnengott-Anbetung am Sonnengott-Tag, dem Sonntag

    Wenn man lieber den Tag Satans, den Sonntag hält, statt den Tag des Herrn, den Tag des Schöpfers, den Sabbat gemäß 4. Gebot (2. Mose 20, 8-11), den Jesus Christus gemäß Bestätigung in Joh. 15, 10 auch hält, dann sollte man erkennen, wo die “christliche” Vielfalt in den “christlichen Ökumene-Kirchen” hingeht. Bedenkt dabei aber folgendes:

    Der Sabbat ist das ewige Zeichen der Heiligung (2. Mose 31, 13), ohne die niemand den Herrn sehen wird (Hebräer 12, 14)!

    “Der Sonntag ist das Malzeichen unserer Macht, die Kirche steht über der Bibel und die Verlegung der Sabbatheiligung ist ein Beweis dafür und jeder Protestant, der den Sonntag feiert, dies anerkennt.” (“Catholic Record”, 1. September 1923)

    Für die katholische Kirche ist ihr eigenes Gebot, den Sonntag zu heiligen, sehr wichtig. Dieses Gebot gehört zu den Grundsteinen dieser Kirche, die nicht von Gott und nicht von Christus ist.


    Die Ökumene-Kirchen und ihre tödliche Taufe

    Wenn man lieber Baby’s mit Wasser bespritzt, statt erwachsene, gläubige Menschen so tauft, wie Jesus Christus in Johannes Kapitel 3 verlangt, weil ohne diese Taufe (Röm. 6, 1-7) niemand das Reich Gottes sehen kann, dann kommt es doch auf die Musik und auf die Kirchenmusiker wirklich nicht an.
    Jesus sagt zwar gemäß Markus 16, 15.16:

    “Und sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur!
    Wer da (1.) glaubet und (2.) getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden.”


    Aber es ist leider ein Merkmal der “Christen” geworden, das Gegenteil des “Willen des Vaters im Himmel” zu tun:

    Matthäus 6, 9.10: Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiliget. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

    Matth. 7, 21: Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel

    Matth. 12, 50: Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, derselbige ist mein Bruder, Schwester und Mutter.

    Markus 3, 35: Denn wer GOttes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

    Matth. 21, 31: Welcher unter den zweien hat des Vaters Willen getan? Sie sprachen zu ihm: Der erste. JEsus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch, die Zöllner und Huren mögen wohl eher ins Himmelreich kommen denn ihr.

    Joh. 4, 34: JEsus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk.

    Joh. 5, 30: Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.

    Joh. 6, 38.39: Denn ich bin vom Himmel kommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern des, der mich gesandt hat. Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich’s auferwecke am Jüngsten Tage.

    Joh. 7, 16-18: JEsus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat.
    So jemand will des Willen tun, der wird innewerden, ob diese Lehre von GOtt sei, oder ob ich von mir selbst rede.
    Wer von ihm selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber suchet die Ehre des, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und ist keine Ungerechtigkeit an ihm.

    Joh. 9, 31: Wir wissen aber, daß GOtt die Sünder nicht höret, sondern so jemand gottesfürchtig ist und tut seinen Willen, den höret er.

    Römer 12, 1.2: Ich ermahne euch, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit GOttes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und GOtt wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst.
    Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille.

    Joh. 14, 15: Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote.

    Joh. 14, 21: Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebet. Wer mich aber liebet, der wird von meinem Vater geliebet werden, und ich werde ihn lieben- und mich ihm offenbaren.

    Joh. 14, 23: JEsus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

    Joh. 15, 10: So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

    Joh. 15, 14: Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.

    Joh. 14, 24: Wer aber mich nicht liebet, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr höret ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.


    Da stellt sich doch die Frage:

    Warum wollen “Christen” nicht den Willen Gottes tun?

    Die einzige Antwort, die mir darauf einfällt: “Christen” sind offensichtlich keine Nachfolger Jesu Christi, weil sie nicht den Willen des Vaters im Himmel tun. Sie tun nur so als ob. In Wirklichkeit beten sie einen Gott an, den es in Wahrheit nicht gibt. Sie halten nicht einmal die gefälschten Gebote ihrer Kirche, geschweige denn Gottes Zehn Gebote. Ihnen ist nur eines wichtig, dass sie sich “Christen” nennen dürfen.

    Vermutlich hat Jesus Christus seine Nachfolger deshalb auch nicht als “Christen” bezeichnet, erstrecht nicht als “wiedergeborene Christen”, wie sich so mancher Kriegsverbrecher nennt, sondern als seine Freunde, weil sie tun, was er gebietet!

    Nachfolger Christi versuchen immer den Willen des Vaters im Himmel zu tun. Sie setzen alles dran, Gottes Gebote zu halten. “Christen” leider nicht. “Christen” glauben, dass Gott so unvollkommen und ungenau ist, wie sie selbst. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Sie glauben, Gott übersieht einfach alles.

    Natürlich gibt es unter den “Christen” noch viele Menschen, die einfach nur den Unterschied zwischen den Milliarden “Christen” und der kleinen Herde (Matthäus 18, 20; Lukas 11, 28; 12, 32) “Überwinder” oder “Nachfolger Christi” oder “Freunde Christi” noch nicht erkannt haben. Ihnen ist nur noch nicht bewusst geworden, dass sie sich selbst in eine Schublade stecken ließen, in die sie gar nicht hinein gehören.

    Mir sind auch erst vor relativ kurzer Zeit die Augen geöffnet worden. So durfte ich erkennen, dass sich Nachfolger Christi total unterscheiden müssen von den Nachahmern. Oder von denen, wie Paulus sagt, “die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie. Und solche meide!” (2. Timotheus 3, 5).

    Nachfolger Christi unterscheiden sich auch von “Christen darin, dass sie die Anweisung Paulus an Timotheus (2. Tim. 4, 2-4) selbst beherzigen:

    Predige das Wort; halt an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, dräue, ermahne mit aller Geduld und Lehre!

    3. Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden, sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken;

    4. und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu den Fabeln kehren.

    Wenn ich mich selbst als “Christ” bezeichne, von wem unterscheide ich mich dann noch?

    Bestimmt nicht von denen, die durch die weite Pforte und den breiten Weg der Ökumene gehen, die zur Verdammnis führt.

    Jesus sagt in Matthäus 7, 13-16:
    Gehet ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführet; und ihrer sind viel, die darauf wandeln.
    Und die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben führet; und wenig ist ihrer, die ihn finden.
    Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

    Matth. 22, 37-40: JEsus aber sprach zu ihm: Du sollst lieben GOtt, deinen HErrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das vornehmste und größte Gebot.
    Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zweien Geboten hanget das ganze Gesetz (also die Zehn Gebote!) und die Propheten.

    1. Johannes 5, 2.3: Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt lieben und seine Gebote halten.
    Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

    Prüfen Sie selbst nach bei 2. Mose 20, 12-17. Sie werden erkennen, dass die Gebote 5 bis 10 das Verhältnis zu Gottes Kinder, also zum Nächsten regeln.

    Und in 2. Mose 20, 1-11 erkennen, dass die Gebote 1 bis 4 das Verhältnis zu Gott regeln.

    Wenn dies so ist, was ist dann der Wille Gottes?

    Ist das der Wille Gottes, die vom Papst gefälschten Zehn Gebote zu halten?

    Oder ist das der Wille Gottes, Gottes Gebote in 2. Mose 20, 1-17 zu halten?


    Liebe Ökumene-Mitglieder, wollt Ihr lieber so weiter machen wie bisher?

    Glaubt Ihr, es wird schon alles gut, wenn sich Gott irrt und Christi Wiederkunft vielleicht doch nicht stattfinden sollte? Dann vergesst nicht:


    Die “Ökumene-Christen” sind es, die Offenbarung 13, 15-18 erfüllen!

    “Christen” werden nicht verfolgt und getötet, weil sie, statt Gottes Sabbat, den Sonntag halten. Damit beten Sie den Papst an, und den, der dem Papst die Macht gegeben hat.

    Das Sonntagsgesetz wird das einzige Kriterium für die Verfolgung des Volkes Gottes sein, weil ein Nachfolger Christi niemals den Sonntag halten wird. Deshalb werden die “Christen” die Nachfolger Christi verfolgen! Hier ist der Beweis:

    Offenbarung 20, 4: Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen der Enthaupteten um des Zeugnisses JEsu und um des Wortes GOttes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier noch sein Bild und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand: diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre.

    Wer also den Papst anbetet, den Sonntag heiligt, die Nummer annimmt, der muss vor Verfolgung keine Angst haben, weil er selbst zum Verfolger des Volkes Gottes, der Nachfolger Christi wird.

    Zu welcher Gruppe möchten Sie dazu gehören?


    Wer wird errettet?

    “Christen” passiert in der Verfolgung von Gottes Volk nichts, weil sie das Malzeichen haben werden!

    “Christen” können kaufen und verkaufen, im Gegensatz zu denen, die das Malzeichen ablehnen, den Papst nicht anbeten, weil sie in ihm den Antichrist erkannt haben, wie geschrieben steht.

    Und deshalb werden “Christen” auch noch Offenbarung 14, 9-11 erfüllen:

    9. Und der dritte Engel folgete diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier (den Papst) anbetet und sein Bild (den Sonntag hält) und nimmt das Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand (sich die Nummer implantieren lasst),

    10. der wird von dem Wein der Zornes GOttes trinken, der eingeschenket und lauter ist in seines Zornes Kelch; und wird gequälet werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.

    11. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier (den Papst) haben angebetet und sein Bild, (den Sonntag heiligen) und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen.


    Die christlichen Ökumene-Kirchen und ihre tödlichen Irrlehren

    Spätestens dann, wenn sich diese Prophezeiungen erfüllen, wird “Christen” bewusst, dass sie drei weiteren tödlichen Irrlehren gefolgt sind:

    Weil “Christen” an die Irrlehre der Unsterblichkeit der Seele geglaubt haben, haben sie auch an eine falsche Hölle geglaubt, von dessen Qualen, welche ihnen die Irrlehre vom Fegfeuer weisgemacht hat, sie sich irgendwie freikaufen wollen, um dann irgendwann mit ihrem Gott (Papst) in Frieden zu leben, z.B. weil sie ihrem Papst Geld für die Vergebung ihrer Sünden bezahlen. Oder weil sie Kirchensteuer oder Kirchgeld bezahlen, was es nur in Deutschland gibt. Weil sich die Menschen anderer Länder von der Kirche nicht so ausnehmen lassen wie die Deutschen. Und weil die keinen Adolf Hitler hatten, der einen solchen Vertrag (Konkordat) mit dem Vatikan abgeschlossen hat. Weil der deutsche Staat das Hitler-Konkordat übernahm, ist er längst zum Handlanger der Kirchen geworden. Und statt Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, geht der jährliche Schaden in die Milliarden, der dem Volk durch diese Kungelei entsteht. Geld, das in der Finanzkrise fehlt. Stattdessen wird auch noch auf Kosten des Steuerzahlers die Kirchensteuer eingetrieben. Mittelalterliche Zustände im 21. Jahrhundert.

    Es gibt kein Leben nach dem Tod, bis zur Auferstehung. Statt zu prüfen und das Gute zu behalten, haben sich die “Christen” von den Päpsten betrügen lassen. In der Bibel steht ausführlich geschrieben, wo sich die Toten bis zur Auferstehung befinden. Man muss es nur lesen und Gott glauben.


    Die treuen Nachfolger Christi, seine Freunde

    + die täglich tun wollen, was er gebietet, nämlich wie er, den Willen des Vaters im Himmel zu tun und dementsprechend die Gebote Gottes halten (Joh. 15, 14),

    + die den gleichen Glauben haben wie der Mensch Jesus Christus, der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen, (1. Timotheus 2, 5)

    + die, wie er, die Gebote des Vaters halten wollen (Joh. 15, 10)

    das sind diejenigen, die von “Christen”, von Ökumene-Mitglieder verfolgt werden. Vor allem von den so genannten “Protestanten”, die sich nicht schämen, den Namen “Martin Luther” noch in den Mund zu nehmen! Aber, es muss so sein, denn an ihnen muss sich Offenbarung 14, 12 und 22, 14 erfüllen.

    Offb. 14, 12:
    Hier ist Geduld der Heiligen*; hier sind, die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum.

    Anmerkung: Sie haben schon richtig gelesen! Nur beim Papst sind die Heiligen tot und werden dann verehrt. Bei Gott sind die Heiligen lebendig, wie in Judas 3 geschrieben steht. Wer gestorben ist, ist deshalb kein Heiliger mehr und wird gemäß dem 2. Gebot nicht mehr verehrt oder gar zu ihm gebetet (2. Mose 20, 4-6 unbedingt lesen!). Merken Sie, wie leicht man die “Christen” auch bei diesem Thema hinters Licht geführt hat, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen?

    Offb. 22, 14:
    Selig (errettet!) sind, die seine Gebote halten, auf daß ihre Macht sei an dem Holz des Lebens, und zu den Toren eingehen in die Stadt.


    Offenbarung 2,

    7. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Holz des Lebens, das im Paradies GOttes ist.

    11. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode.

    17. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben ein gut Zeugnis und mit dem Zeugnis einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennet, denn der ihn empfänget.

    26. Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden.


    Offenbarung 3,

    5. Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angelegt werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

    12. Wer überwindet den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines GOttes, und soll nicht mehr hinausgehen. Und will auf ihn schreiben den Namen meines GOttes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines GOttes, die vom Himmel herniederkommt, von meinem GOtt, und meinen Namen, den neuen.

    21. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen; wie ich überwunden habe und bin gesessen mit meinem Vater auf seinem Stuhl.


    Offenbarung 12,

    11. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses; und haben ihr Leben nicht geliebet bis an den Tod.

    17. Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben das Zeugnis JEsu Christi.


    Offenbarung 21,

    7. Wer überwindet der wird’s alles ererben; und ich werde sein GOtt sein, und er wird mein Sohn sein.


    Und hier steht, wer in die Stadt nicht hineinkommt:

    Offb. 21, 8: Den Verzagten aber und Ungläubigen, den Greulichen und Totschlägern und Hurern und Zauberern und Abgöttischen und allen Lügnern, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennet, welches ist der andere Tod.

    Offb. 21, 27: Und wird nicht hineingehen irgendein Gemeines, und das da Greuel tut und Lügen, sondern die geschrieben sind in dem lebendigen Buch des Lammes.

    Offb. 22, 3.4: Und wird kein Verbannetes mehr sein; und der Stuhl GOttes und des Lammes wird darinnen sein; und seine Knechte werden ihm dienen und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.

    Anmerkung: Der Stuhl Gottes und der Stuhl des Lammes, so steht hier geschrieben. Wo ist eigentlich die 3. Person der angeblichen Gottheit, der heilige Geist? Oder darf der nicht hinein? Spätestens hier erkennen wir, dass es den 3-teiligen Papst-Gott in Wahrheit nicht gibt, und dass sich hinter ihm Satan persönlich verbirgt. Es wäre auch ein Wunder, wenn ausgerechnet diejenigen, die den Sonntag halten, an den Gott glauben würden, der den Sabbat als ewig gültigen Ruhetag eingesetzt hat. Der Fürst dieser Welt, der den Sonntag liebt und eingesetzt hat als “Kriegserklärung gegen Gott und gegen das Volk Gottes”, der hat auch den 3-teiligen Gott erfunden und auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 eingesetzt.

    Quelle: wikipedia.org

    Aber, man kann keinem Ökumene-Mitglied einen Vorwurf machen. Es ist, wie Paulus sagte, die “Liebe zur Wahrheit”, die erforderlich ist, um die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht. Es gibt ja nur diese beiden Möglichkeiten, weil es nur eine Wahrheit gibt. (vgl. 2. Thessalonicher 2, 9-12)

    Offb. 22, 15: Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.

    Offb. 22, 18: Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

    Anmerkung: Wer die Plagen gemäß Offb. 16 erleben muss, wird nicht errettet, weil er gemäß Offb. 16, 9.11 (lesen!) den Namen GOttes, der Macht hat über diese Plagen, lästern und nicht Buße tun wird, um ihm die Ehre zu geben.

    Offb. 22, 19: Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.

    Das “Jaulen” in den Kirchen wird groß sein! Lesen Sie auch:

    Das etwas andere Management-Modell des Papstes: Die neue Weltordnung

    Bibelmail Nr. 145:
    Der König von Tyrus, Satan und der Papst

    Bibelmail Nr. 100:
    Testen und vergleichen Sie jetzt Ihre Kirche, Sekte, Gemeinschaft, Vereinigung oder Verbindung mit der Bibel.

     
  • Horst Deckert um 19:50 am 8. November 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 180: Der Protestantismus vereint sich mit dem Papsttum 

    Von E.G. White

    “Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier. Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.” Offenbarung 17,12.13.

    Während wir auf die letzte Krise zusteuern, ist es lebenswichtig, daß unter den Werkzeugen des Herrn Harmonie und Einigkeit herrschen. Die Welt ist von Sturm, Krieg und Streit erfüllt. Doch werden sich die Leute unter einer Führung – der päpstlichen Macht – vereinen, um gegen Gott in Gestalt seiner Zeugen vorzugehen. (Testimonies for the Church VII, 182)

    Wer verhilft dieser Macht zur Herrschaft? Der Protestantismus ist es, eine Macht, die vorgibt, das Temperament und die Gesinnung eines Lammes zu haben und mit dem Himmel verbündet zu sein. Er spricht mit der Stimme eines Drachen und wird durch eine Macht von unten angetrieben. (The S.D.A. Bible Commentary VII, 983)

    “Diese sind eines Sinnes.” Es wird ein universales Bündnis geben, eine große Harmonie, eine Konföderation der satanischen Streitmächte. “Und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.” Darin zeigt sich dieselbe Willkür, derselbe Druck gegen die religiöse Freiheit, gegen die Möglichkeit, Gott nach den Vorschriften des eigenen Gewissens anzubeten, die sich im Papsttum gezeigt hatte. Das Papsttum hatte damals alle verfolgt, die es wagten, sich den religiösen Sitten und Gebräuchen des römischen Katholizismus nicht anzupassen.

    Im Krieg, der in den letzten Tagen geführt wird, werden sich im Widerstand gegen Gottes Volk alle korrupten Mächte vereinen, die von ihrer Treue zu Jahwes Gesetz abgefallen sind. In dieser Schlacht wird der Sabbat des vierten Gebots der große Streitpunkt sein, denn im Sabbatgebot identifiziert sich der große Gesetzgeber selbst als der Schöpfer des Himmels und der Erde. (The S.D.A. Bible Commentary VII, 983)

    Durch die zwei großen Irrlehren – die Unsterblichkeit der Seele und die Heiligkeit des Sonntags – wird Satan die Leute unter seinen betrügerischen Einfluß bringen. Während der erste Irrtum die Grundlage für den Spiritismus legt, schafft der zweite ein Band der Sympathie zu Rom. Die Protestanten der Vereinigten Staaten werden die ersten sein, die ihre Hände über den Abgrund strecken, um die Hand des Spiritismus zu ergreifen; sie werden über den trennenden Abgrund hinüberlangen zum Handschlag mit der römischen Macht, und unter dem Einfluß dieser dreifachen Verbindung wird dieses Land in die Fußstapfen Roms treten und die Gewissensfreiheit mit Füßen treten. (The Great Controversy 588)

    Verirrungen durch geheime Verbindungen

    Die Welt ist ein Schauspiel; die Schauspieler, ihre Bewohner, bereiten sich auf ihre Rolle in dem letzten großen Drama vor. In der Menschheit gibt es allgemein keine Einigkeit, ausgenommen dort, wo eine Verbindung zustande kommt, um selbstsüchtige Absichten zu verwirklichen. Gott sieht dem allen zu. Er wird sein Vorhaben auch im Hinblick auf seine rebellischen Untertanen ausführen. Die Welt ist nicht der Willkür der Menschen überlassen worden, obwohl Gott für eine Zeitlang die Elemente der Unordnung und des Aufruhrs gewähren läßt. Eine Macht von unten arbeitet an der Ausführung der letzten großen Szenen dieses Dramas – Satan, der als Christus erscheint und mit allen der Ungerechtigkeit zur Verfügung stehenden Täuschungen in denen wirkt, die sich in geheimen Verbindungen zusammenschließen. Diejenigen, die sich diesen Zusammenschlüssen hingeben, führen damit die Pläne des Feindes aus. Der Hingabe werden auch die Auswirkungen folgen.

    Das Maß der Sünde ist fast voll. Die Welt ist von Verwirrung erfüllt und bald wird ein großes Entsetzen über die Menschen kommen. Das Ende ist nahe. Wir, die wir die Wahrheit kennen, sollten uns auf das vorbereiten, was bald wie eine überwältigende Überraschung über diese Welt hereinbrechen wird. (Testimonies for the Church VIII, 27-28. 1904 Evangelisation S. 564)

    “Es ist eine unbestrittene Wahrheit, daß die Päpste Jahrhunderte lang an der Spitze eines Mord- und Raubsystems gestanden haben, das mehr Menschenleben geschlachtet, als irgend ein Krieg oder eine Seuche “im Namen Gottes und Christi”. Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausenden von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten. Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor.”
    Paul Graf von Hoensbroech (1852−1923)

    Siehe auch Bibelmail Nr. 152:
    Das kleine Horn in Daniel 7: Das Papsttum

     
  • Horst Deckert um 23:48 am 30. October 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 179: Predigt (englisch) von Ivor Myers vor der Adventgemeinde Partmore, Jamaika 

    Flucht aus dem schwarzen Loch

    Ein Freund hat mich gebeten, diese Predit für Siebenten-Tags-Adventisten zu veröffentlichen. Ich mache das gerne, obwohl ich kein Englisch verstehe.

    “Prüft alles und das Gute behaltet”, sagte Paulus. Und teilt mir bitte mit, wenn hier Widersprüche verkündet werden. Vielleicht gibt es bald eine Übersetzung in Deutsch.

    Hier die Videos:


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 1


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 2


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 3


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 4


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 5


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 6


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 7


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 8


    Escape From the Black Hole by Ivor Myers Part 9

     
  • Horst Deckert um 16:55 am 11. October 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 172: Sonntagsgesetz: Religionsbetrug ist Gesetz – Funkchips im Arm 

    Der brasilianische Bundesstaat Vitória hat in dieser Woche ein Gesetz verabschiedet, das die Öffnung von Geschäften an Sonntagen unter Strafe stellt, z.B. den Entzug der Geschäftslizenz für einen Monat.

    Die Abgeordnete und Autorin der Initiative Janete de Sí¡ (PMN) begründet diese Massnahme dabei mit religiösen Argumenten:

    “Die Katholische Kirche zeigt uns, dass die Christen die Zehn Gebote halten sollten, wobei das dritte fordert, den ‘Sonntag und die Feiertage zu halten’. Gottes Handeln ist Vorbild für das Handeln des Menschen. Wenn Gott am siebenten Tag ‘ruhte’, sollte auch der Mensch ‘ruhen’ und zulassen, dass die anderen – vor allem die Armen – mal ‘durchatmen’ können.”

    Quelle: http://www.folhavitoria.com.br/site/?target=noticia&cid=2&ch=0f359566d395bd9e12e4bf9abf809ff9&nid=65377

    Die päpstliche Fälschung der Zehn Gebote Gottes wurde einfach übernommen, obwohl in 2. Mose 20, 1-17 die Zehn Gebote unveränderbar und mit ewiger Gültigkeit festgeschrieben sind.

    Wie lässt sich die Einhaltung dieses Gesetz mühelos kontrollieren?

    Diese Generation wird die Erfüllung von Offenbarung 13, 11-18 erleben. Die Prophezeiung erfüllt sich vor unseren Augen. Wie das technisch funktioniert, lesen wir im Spiegel (mehr…)

     
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