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  • Horst Deckert 01:57 am 11. May 2014 permalink
    Tags: , America from Freedom to Fascism, , Arm, , , , Existenzverlust, Funkchips, hören, Implantat, Laserscanner, , , Papst Johannes Paul II., , Realität, RFID, RFID-Chip, Tiere, Überwachung, Versklavung, Verweigerung, Zehn Gebote der Neuen Weltordnung   

    Bibelmail Nr. 266: Der RFID-Chip ist die Technik, um die Zehn Gebote der Neuen Weltordnung durchzusetzen 

    Hier zunächst der Facebook-Link, unter dem verschiedene Aspekte zusammengefasst sind. Interessant sind auch die vielen Videos, die es inzwischen zum Thema gibt:

     

    Der RFID-Chip

     

    RFID Chip = totale Überwachung und Versklavung – bereits heute Realität!

     

    RFID-Chip = totale Versklavung

    Natürlich wird man uns die Sache als die großartigste Erfindung des einundzwanzigsten Jahrhunderts verkaufen. Millionen Tiere auf der Welt tragen den Chip schon in sich und jetzt sind wir Menschen dran. Und natürlich ist mal wieder alles nur zu unserem Besten. Wir brauchen ab sofort keinen Pass mehr, keinen Sozialversicherungsausweis und keine Krankenkassenkarte. Vor allem brauchen wir kein Bargeld mehr, wir müssen nur unsere Hand über einen Laserscanner halten und schon wird der Betrag von unserem Konto abgebucht. Hört sich toll an, nicht wahr?

     

    AMERICA FROM FREEDOM TO FASCISM (deutsch)

     

    Funkchips im Arm: Das Implantat hört mit
    Wichtig:

    Drohender Existenzverlust durch Verweigerung des RFID-Chip | 05.04.2013 | klagemauer.tv

    Ende des ersten Jahrhunderts wurde bereits prophezeit, was geschehen wird …

    … aber erst seit den 1990er Jahren wissen wir, wie die Umsetzung erfolgen wird.

     

    In Offb. 13, 16-17 steht geschrieben, für was der RFID-Chip Verwendung findet:

    16 Und es (das erste Tier) macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen anihre rechte Hand oder an ihre Stirn

    17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres (des ersten Tieres) oder die Zahl seines Namens.

    Im folgenden Vers 18 steht dann auch der Name, die Zahl seines Namens und was das erste Tier ist. Es ist sehr interessant dieses Rätsel zu lösen:

    18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.

    1. ist das erste Tier ein Mensch!

    2. ist seine Zahl die Zahl eines Menschen, der eine bestimmte, weltweit entscheidende Position ausübt. Sonst könnte er nicht bestimmen, wer noch kaufen oder verkaufen darf – und wer verfolgt wird, weil er das Zeichen, also das Malzeichen nicht angenommen hat. Das Malzeichen ist das Bild des Tieres aus Vers 14: „und es (das zweite Tier) verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des (ersten) Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.“

    3. ist die Zahl, die sich aus dem Namen seiner weltbeherrschenden Position ergibt, die Zahl 666.

    Es gibt nur eine Person der Zeitgeschichte, auf den alle biblischen Erkennungsmerkmale zur Entlarvung des Antichristen zutreffen. Das ist seit ca. 2.500 Jahren der Pontifex Maximus, der sich seit 440 n.Chr. auch Papst nennt.

    Pontifex Maximus und Papst Johannes Paul II. war es, der die Umsetzung dieser Bibelstellen bereits festgelegt hat:

    Die Zehn Gebote der Neuen Weltordnung und deren Umsetzung

     
  • Horst Deckert 21:58 am 10. May 2014 permalink
    Tags: , , Gottes Tempel, Jerusalem, , , , Tempel, Tempel Gottes   

    Bibelmail Nr. 264: Kirche ist im „Christentum“ das, was früher der „Tempel“ in Jerusalem war. 

    Kirche ist im Christentum das, was früher der Tempel in Jerusalem war.
    Es steht jedoch geschrieben in 1. Korinther 3,
    16. Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und der Geist Gottes in euch wohnet?
    17. So jemand den Tempel Gottes verderbet, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.

    Wie und wodurch wird der Tempel Gottes verdorben?
    Das ist beschrieben in 2. Thessalonicher 2,

    3. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er (der Antichrist) kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme, …
    ANMERKUNG: Der gigantische Betrug der Christen und der Abfall von Gott durch Einsetzung und Anbetung des dreieinigen bzw. dreifaltigen Götzen Satans seit 381 n.Chr.
    … und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens (ANMERKUNG: Der Antichrist),
    4. der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.
    5. Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?

    ANMERKUNG:
    Bereits damals existierte der Pontifex Maximus, der Antichrist, der oberste Baals-Priester der babylonischen Religion! Sein Sitz war zunächst in Pergamon (Offenbarung 2, 12+13), dann in Rom, nachdem Atallus II. das Baalspriestertum dem römischen Kaiser übertrug, bevor der Bischof von Rom die babylonische Religion übernahm – siehe „Wo ist der Sitz Satans auf Erden?„.
    Sein Tempel steht heute in Berlin, der Pergamon-Altar.
    Er ist die einzige Person der Zeitgeschichte, auf den alle biblischen Merkmale zutreffen, z.B. Zölibat: “Verbieten ehelich zu werden” ist ein Merkmal des Antichrist.

    Deshalb sagte Jesus in Offenbarung 17, 6+18: “Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen JEsu. Und ich (Jesus) verwunderte mich sehr, da ich sie sah.
    Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das Reich hat über die Könige auf Erden” (gemäß Lukas 3, 1).
    Warum wunderte sich Jesus? Weil “das Weib”, der Pontifex Maximus, der 8. König von Rom es war, der ihn verfolgte und für seinen Tod verantwortlich zeichnete – siehe: Papst gesteht Mord an Jesus Christus.

    6. Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbaret werde zu seiner Zeit.
    7. Denn es reget sich schon bereits die Bosheit heimlich, ohne daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden.
    8. Und alsdann wird der Boshaftige offenbaret werden, welchen der HErr umbringen wird mit dem Geist seines Mundes, und wird sein ein Ende machen durch die Erscheinung seiner Zukunft,
    9. des (Antichrists), welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern
    10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, daß sie selig würden.
    11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden,- daß sie glauben der Lüge,
    12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

    ANMERKUNG:
    Das Christentum ist nachweislich ein Werk Satans, weil es nur eine Umbenennung der babylonischen Religion ist, die Pontifex Maximus Konstantin der Große vorgenommen hat. Es begann mit der Absetzung des Sabbats durch das Sonntagsgesetz vom 7.3.321 n.Chr. – womit wir wieder beim 4. Gebot sind.
    Ich weiß, das wird vielen nicht gefallen, was ich hier schreibe. Wenn aber aufrichtige Menschen diese Unterscheidung von den abgefallenen nicht ernst nehmen, dann sind sie für Unwissende kaum von den Christen zu unterscheiden. Umso schlimmer, sich selbst als “Christ” zu bezeichnen.
    Wenn wir sagen, dass wir keine “Christen” sind, dann möchte mancher wissen, warum nicht. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, in Wahrheit das Evangelium und den aktuellen Stand in der Endzeit zu erklären. Das ist unsere Pflicht.

    Christen verfolgen die Jünger und Freunde Christi
    Die “Christen” (!) folgten und folgen dem Papst, Stellvertreter des “Vaters der Lüge” und “Mörder von Anfang an” – Joh. 8, 44, und verfolgten und verfolgen die Jünger und Freunde Jesu Christi – siehe
    Offenbarung 12, 17:
    Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi.

    Lukas 4,
    5 Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick

    6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ICH GEBE SIE, WELCHEM ICH WILL.
    7 So du nun mich willst anbeten, so soll es alles dein sein.
    8 Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: „Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen.“

    Offenbarung 13,
    4 und sie beteten den Drachen an, der dem Tier (ANM.: dem Pontifex Maximus) die Macht gab (- siehe Lukas 4, 5-8 !!!), und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen?
    5 Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ward ihm gegeben, daß es mit ihm währte zweiundvierzig Monate lang. (ANM.: 42 Monate = 1260 Jahre aus Daniel 12, 7 von 538 – 1798)
    6 und es tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen.
    7 Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ward ihm gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden. (vgl. Daniel 7, 21.22: „Und ich sah das Horn streiten wider die Heiligen, und es behielt den Sieg wider sie, bis der Alte kam und Gericht hielt für die Heiligen des Höchsten, und die Zeit kam, daß die Heiligen das Reich einnahmen.) (Offenbarung 11.7: Und wenn sie ihr Zeugnis geendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen einen Streit halten und wird sie überwinden und wird sie töten.)
    8 Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist, von Anfang der Welt.
    9 Hat jemand Ohren, der höre!
    10 So jemand in das Gefängnis führt, der wird in das Gefängnis gehen; so jemand mit dem Schwert tötet, der muß mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen. (Offenbarung 14, 12.13: Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum. Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem HERRN sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach.)

     

    Wer wird errettet?

    Wer es nicht glaubt, kann sich gerne die Kriminalgeschichte des Christentums und seiner Kirchen von Karl-Heinz Deschner lesen.
    Oder die 12 Videos ansehen, zu was Christen bzw. das Christentum im Auftrag des Vatikans bzw. in Person des Eugenio Pacelli, Hitlers Freund, der ab 1939 Papst Pius XII. wurde, fähig war:
    Mit Gott und den Faschisten.

    Die Fortsetzung dieser Kriminalgeschichte erleben wir täglich in den Medien.

    Nahezu sämtliche Kriege, Greuel, Verfolgung und Tötung Andersdenkender, bis hin zur Kinderschändung wird von Christen, von christlichen Ländern, von Kirchen, vom Vatikan (Mutter aller Gräuel auf Erden – siehe Offenbarung 17, 5).

    Wer da noch dazugehören will, und sei es auch nur, weil er Mitglied einer Ökumene-Kirche ist, dem ist wirklich nicht zu helfen. Denn Gott hat ihn wohl bereits dem Satan übergeben, wie Paulus schrieb in 2. Thess. 2,

    11 Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben der Lüge,

    12 auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

     
  • Horst Deckert 20:54 am 10. May 2014 permalink
    Tags: Beten, , Heiden, Heuchler, Kämmerlein, , Lohn, öffentlich, plappern, Vater, Verborgene, Verborgenen, vergelten, Worte   

    Bibelmail Nr. 263: Über das Beten 

    Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber man muss nicht in eine Kirche gehen, um zu beten. Im Gegenteil! Hast Du schon einmal in der Bibel gelesen? Hier ein paar wichtige Sätze zum Thema

    BETEN“:

    Matthäus 6,

    5 Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

    6 Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich.

    7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.

    8 Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.

    9 Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.

    10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

    11 Unser täglich Brot gib uns heute.

    12 Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.

    13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

    14 Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben,

    15 Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.

    Wer oder was ist der Tempel Gottes?

    Der Tempel Gottes ist nicht etwa ein aus Steinen gebauter Tempel, sondern der gläubige Mensch selbst – siehe 1. Korinther 3,

    16. Wisset ihr nicht, daß ihr GOttes Tempel seid, und der Geist GOttes in euch wohnet?

    17. So jemand den Tempel GOttes verderbet, den wird GOtt verderben; denn der Tempel GOttes ist heilig; der seid ihr.

    Interessant dazu, was geschrieben steht in 2. Thessalonicher 2,

    3. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er (der Antichrist) kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens (der Antichrist),

    4. der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.

    Welcher Mensch setzt sich in den Tempel Gottes, also in das Herz vieler Menschen als ein Gott, und gibt vor, er sei Gott?

    Der Mensch, der von sich behauptet, er sei der Stellvertreter Gottes auf Erden !!!

    “Sieh, wie die sizilianischen Gesandten vor ihm (Papst Martin IV.) liegen mit dem Rufe: “Lamm Gottes! das hinwegnimmt die Sünden der Welt!” (“Horae Apocalypticae”, part 4, chap. 5, sec. 2.)

    “Der Papst ist von so großer Würde und Erhabenheit, dass er nicht bloß ein Mensch, sondern wie Gott und der Stellvertreter Gottes ist (non sit simplex homo, sed quasi Deus, et Dei vicarius). Der Papst allein wird der Allerhöchste genannt… göttlicher Monarch und oberster Kaiser und König der Könige… Der Papst besitzt solch große Würde und Macht, dass er mit Christo ein und denselben Gerichtshof bildet (faciat unum et idem tribunal cum Christo), sodass, was auch immer der Papst tut, aus dem Munde Gottes hervorzugehen scheint (ab ore Dei).” (“Prompta Bibliotheca” Ferraris, Art. “Papa” angeführt in Guinneß, “Romanism and the Reformation”, p. 16)

    Während des Konzils 1870 predigte Erzbischof Dubrevil: “Die Fleischwerdung Gottes findet dreimal statt: in der Krippe zu Betlehem, am Meßaltar und im Vatikan.” (Hase “Polemik”, S. 181)

    In Clark’s Kommentar zu Daniel 7, 25 heißt es:“Sie behaupten, unfehlbar zu sein. Doch dies steht nur Gott zu. Sie behaupten, die Sünden vergeben zu können. Aber das kann nur Gott tun.”

    Jesus in Matthäus 23, 9:“Und sollt niemand Vater heißen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.”

    Papst Johannes XXII.:“Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.“

    Papst Gregor IX. :“Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.“

    Papst Innocenz III.:“Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    “Er wird sprechen, als ob er Gott wäre.” (Dr. Clarke)

    “Ja, du bist ein anderer Gott auf Erden.” (Labbe und Kossarts, Hist. of the Councils, 1672)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:“Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    “quem creand adoram”“Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    “Dominum Deum nostrum Papam”… den Herrn Gott unseren Papst”“Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    “Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”(Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    “Alle Könige auf Erden sollen ihn (den Papst) anbeten und die Völker ihm dienen.” (Lord Anthony Pucci)

    “Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)

    Der englische Schriftsteller H. Grattan Guinness sagt: “Es wurde berechnet, dass die Päpste von Rom, direkt oder indirekt, 50 Millionen Märtyrer um ihres Glaubens willen ermordet haben – fünfzig Millionen Männer und Frauen, die sich weigerten, an der römischen Götzenverehrung teilzunehmen, weil sie an der Bibel als das Wort Gottes festgehalten und ihr Leben nicht geliebt haben bis hin zum Tod und bis aufs Blut widerstanden haben im Kampf gegen die Sünde” (Offenbarung 6, 9; 12, 11; Matthäus 16, 25)

     
  • Horst Deckert 19:02 am 10. May 2014 permalink
    Tags: , ,   

    Bibelmail Nr. 262: Musste GOTT Mensch werden? Wollte GOTT Mensch werden? Wurde GOTT Mensch? NEIN! 

    Es gibt keinen einzigen Vers in der Bibel, dem zu entnehmen ist, dass GOTT ein Mensch werden musste, dass GOTT die Absicht hatte, ein Mensch zu werden, oder dass GOTT ein Mensch geworden ist!

    „Denn ICH bin GOTT und nicht ein Mensch, als der Heilige bin ICH in deiner Mitte“ (Hosea 11, 9)

    „GOTT ist nicht ein Mensch … noch ein Menschenkind …“ (4. Mose 23, 19)

    „Denn ER (GOTT) ist kein Mensch …“ (1. Samuel 15, 29)

    Der ewige GOTT hat einen menschlichen Sohn, der ein Mann ist!

    „Nun aber suchet ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, welche ich von GOTT gehört habe“ sagte Jesus (Johannes 8, 40)

    „Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine FREUNDE, WENN IHR TUT, WAS ICH EUCH GEBIETE“ hat Jesus gesagt (Johannes 15, 13-14)

    Jesus hat nie von „Christen“ gesprochen, die errettet werden, geschweige denn, dass „Christen“, die Tun und Lassen können, was sie wollen, seine Freunde sind. Jesu Freunde sind nur, die den Willen des Vaters im Himmel tun – siehe Matthäus 7, 13-23. Alle anderen hat er als Übeltäter bezeichnet. Und damit hat er auch diejenigen gemeint, die bereits das erste Gebot missachten: „… Ich bin der HERR, DEIN GOTT. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ (2. Mose 20, 1-3)

    Paulus macht in seinen 13 Briefen über 500 mal eine klare Unterscheidung zwischen GOTT und Jesus.

    „Denn es ist ein GOTT und ein Mittler zwischen GOTT und den Menschen, *der Mensch Christus Jesus*“ (1. Timotheus 2, 5)
    *der Mensch und Messias Jesus*

    „Und wiewohl solche sind, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden, sintemal es sind viele Götter und viele Herren, so haben wir doch NUR EINEN GOTT, DEN VATER, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus (den Messias), durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ (1. Korinther 8, 6)

    Wichtig: In der Anmerkung zu diesem Vers steht in der Luther-Bibel 1912: „Für andere mag es der vermeintlichen Götter und Herren viele geben – wie denn die römischen Kaiser göttliche Ehre genossen -, für uns Christen ist NUR EINER GOTT und NUR EINER HERR.“

    Jesus wird in den Evangelien 84 mal „Menschensohn“ oder „Sohn des Menschen“ genannt.

    GOTT hat Hesekiel 90 mal „Menschensohn“ im gleichnamigen Buch genannt. Es bedeutet nichts anderes als „menschliches Wesen“.

    Es gibt 67 Bibelverse, die sagen, dass GOTT „einer“ ist und keinen einzigen authentischen Vers, der sagt, dass GOTT zwei, drei oder irgendeine andere Zahl ist.

    „Höre Israel, der HERR ist unser GOTT, der HERR allein“ sagte Mose (5. Mose 6, 4)

    „Höre Israel, der HERR, unser GOTT, ist alleiniger HERR“ hat Jesus gesagt (Markus 12, 29)

    Bitte sprich diesen Satz mehrmals gemeinsam mit Mose und Jesus:

    „Der HERR ist unser GOTT, der HERR allein!“
    „Der HERR ist unser GOTT, der HERR allein!“
    „Der HERR ist unser GOTT, der HERR allein!“

    „GOTT der HERR wird ihm den Thron seines Vater David geben“ sagte der Engel Gabriel zu Maria. (Lukas 1, 32)

    „Und verleugnen den einen GOTT den HERRN und unseren Herrn Jesus Christus“ sagte Judas, der Bruder Jesu (Judas 4 nach KJV)

    „Was heißest Du mich gut? Niemand ist gut, denn der einige GOTT. Willst Du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote“ sagte Jesus (Matthäus 19, 17)

    „Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der HERR, der allmächtige GOTT, ist ihr Tempel, und das Lamm (Jesus)“ (Offenbarung 21, 22)

    „Heiliger Vater, erhalte sie in Deinem Namen, die du mir gegeben hast“ hat Jesus gebetet (Johannes 17, 11)

    „Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, DASS DU ALLEIN WAHRER GOTT BIST, und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen“ hat Jesus gebetet (Johannes 17, 3). Das heißt: Wer nicht erkennt, dass GOTT allein wahrer GOTT ist, und der Mensch Jesus, der Messias, Gottes Sohn ist, der erhält das ewige Leben nicht!

    „Ich will auf ihn den Namen meines GOTTES schreiben … und meinen Namen, den neuen“ hat Jesus gesagt (Offenbarung 3, 12).

    Jesus, der Messias, „der zwar zuvor ERSEHEN war vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart wurde am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn gläubig seid an GOTT, DER ihn von den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so dass euer Glaube auch Hoffnung ist auf GOTT“ sagte Petrus (1. Petrus 1, 20-21)

    Wer lesen kann und die Liebe zur Wahrheit besitzt, hegt keinerlei Zweifel daran, dass es nur EINEN GOTT und einen Mittler zwischen GOTT und den Menschen gibt: den Menschen Jesus Christus, den Messias!

     

    Warum habe ich dies geschrieben?

    Weil 2,26 Milliarden „Christen“ sich weismachen lassen, Gott würde aus 3 Personen bestehen – Gott Vater, Gott Sohn und Gott heiliger Geist. Man hat den Menschen Jesus Christus, den Messias versucht zu Gott zu machen, damit man seine Mutter zur Mutter Gottes machen und babylonische Götzenanbetung betreiben kann. In Wirklichkeit hat man nach dem ersten Konzil 325 n.Chr. die babylonische Religion in „Christentum“ umgetauft und allen Götzen und Figuren biblische Namen gegeben. Der Gott, der aus 3 Personen bestehen soll, wurde erst 381 n.Chr. beim Konzil in Konstantinopel „geboren“.

    Martin Luther schreibt in “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”: “… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist”. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau Semiramis.

    Nimrods Frau Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als “Gott Sohn” bezeichnet. Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht “Gott Sohn”, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.

    Die Einführung des dreiteiligen Gottes durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war jedoch die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:

    Papst Johannes XXII.:
    “Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.”

    Papst Gregor IX.:
    “Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.”

    Papst Innocenz III.:
    “Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
    “Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    “quem creand adoram”
    “Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
    Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    “Dominum Deum nostrum Papam”
    … den Herrn Gott unseren Papst”
    “Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    “Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
    (Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    “Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
    Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)
    Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,

    bezeichnen sich alle Päpste als “VICARIVS FILII DEI”, was
    nichts anderes heißt als “Stellvertreter des Sohnes Gottes”!

    Auch der derzeitige Papst bestätigte die “Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.

    Sie geben sich deshalb auch als Stellvertreter Gottes oder Stellvertreter des Sohnes Gottes aus, Stellvertreter Nimrods oder Tammuz. Beides Gottheiten der babylonischen bzw. römisch-katholischen Religion.

    Ratzinger – der Nachfolger Nimrods, der Pontifex Maximus, der Papst – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.

    Anti bedeutet “An Stelle Christi”. Das wird in 2. Thess. 2, 3.4 bestätigt:

    “Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens,
    der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.”

    “VICARIVS FILII DEI” ergibt in römischen Ziffern die Zahl 666, wie Christus in Offb. 13, 18 prophezeit.

    Weil sie nicht das Wort Gottes beachtet, sondern die babylonische Religion praktiziert, wird die römisch-katholische Kirche von Jesus Christus als “Hure Babylon” in Offenbarung 17 entlarvt.

    Interessant ist, dass Christus die Menschen sogar auffordert, die “Mutter aller Gräuel auf Erden” (Vers 5) zu verlassen, um für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mitverantwortlich zu sein – siehe Offenbarung 18, 4.5.

    Maria ist seit 431 n.Chr. der Name
    für die babylonische Gottesmutter und Gottesgebärerin SEMIRAMIS,
    die damals in Ephesus DIANA hieß.
    Die fast perfekte Täuschung der Päpste und Priester
    der römisch-babylonisch-katholischen Kirche (siehe Offenbarung 17)!

    15. August: “Semiramis” Himmelfahrt – die fast perfekte Täuschung

    Weihnachten, 25. Dezember, der Geburtstag des päpstlichen Oblaten-Gottes

    Wir sind auch zum Bilde Gottes geschaffen und sollen Jesus gleich werden.

     

    Kommentar auf Facebook: Ja. Wir sind auch Gottes Söhne. Der Herr Jesus ist an der Schöpfung beteiligt gewesen, und wir nicht.
    „Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.“

    Meine Antwort: Jesus wurde 4 v. Chr. geboren. Er kommt bei der Schöpfung nur im Plan Gottes als der Erstgeborene ohne Sünde vor. Der ist er erst seit seiner Auferstehung.

     

    Kommentar auf Facebook: Hier steht ganz klar lieber Horst, das durch ihn alles erschaffen wurde.

    Wenn er erst an dem Tag geboren wurde den du hier beschreibst, dann kann nicht alles durch ihn erschaffen sein. Somit erschuf Vater durch Jesus auch die Erde die es nicht erst seit 4 v. Chr gibt.

    Kolosser 1:16
    Durch ihn hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn erschaffen.

    Kolosser 1:15
    welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.

    Wie kann er der erstgeboren aller Kreaturen sein, wenn Jesus erst durch seine Mutter geboren wurde?

    Hier ebenso.“ der alle Dinge geschaffen hat durch JEsum Christum,“

    Epheser 3:9
    und zu erleuchten jedermann, welche da sei die Gemeinschaft des Geheimnisses, das von der Welt her in GOtt verborgen gewesen ist, der alle Dinge geschaffen hat durch JEsum Christum,

    Hebräer 1:2
    hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;

    Hier auch.
    „durch welchen er auch die Welt gemacht hat;“

    Christus folgte dem Volke das aus Ägypten herausgeführt wurde.

    1.Korinther 10:4
    und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. .

    Meine Antwort: Lieber Jan, in der gesamten Schöpfungsgeschichte kommt Jesus nicht vor. In 1. Mose 3, 15 wird der Erlösungsplan Gottes angekündigt, ohne Jesus beim Namen zu nennen. Der Erlösungsplan war bereits fertig, bevor Gott die Welt schuf. Demnach ist Jesus das Zentrum von Gottes Plan.

    „Durch ihn…“ und sein zukünftiges Opfer, den Gott – wie alle Menschen – bereits kannte, bevor er geboren wurde, „…hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er (Gott) machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn (Gott) und für ihn (den Messias Jesu) erschaffen…
    …welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.“

    Der Erstgeborene aller Kreatur war Jesus am Tag der Auferstehung von den Toten. Nur deshalb, weil er Mensch ist und von seiner Mutter geboren wurde, konnte „Gott der Herr ihm den Thron seines Vaters David geben“ (Lukas 1, 31-33), Ich verweise auch auf Römer 5,

    12 Derhalben, wie durch einen Menschen die Sünde ist gekommen in die Welt und der Tod durch die Sünde, und ist also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, dieweil sie alle gesündigt haben;

    13 denn die Sünde war wohl in der Welt bis auf das Gesetz; aber wo kein Gesetz ist, da achtet man der Sünde nicht.

    14 Doch herrschte der Tod von Adam an bis auf Moses AUCH ÜBER DIE, DIE NICHT GESÜNDIGT HABEN mit gleicher Übertretung wie ADAM, WELCHER IST EIN BILD DES, DER ZUKÜNFTIG WAR.

    15 Aber nicht verhält sich’s mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn so an eines Sünde viele gestorben sind, so ist viel mehr Gottes Gnade und Gabe vielen reichlich widerfahren durch DIE GNADE DES EINEN MENSCHEN JESUS CHRISTUS.

    Sie nochmals Vers 14: Adam war ein Bild von Jesus, der zukünftig war! Darüber gab es bei keinem Jünger oder Freund Jesu einen Zweifel!

    Die Bestätigung auch in 1. Korinther 15,

    20 Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. (siehe auch 1. Korinther 6.14; Kolosser 1.18)

    21 Sintemal DURCH EINEN MENSCHEN der Tod und DURCH EINEN MENSCHEN die Auferstehung der Toten kommt. (siehe auch Römer 5.18)

    22 Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.

    23 Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: DER ERSTLING CHRISTUS; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; (siehe 1. Thessalonicher 4.16-17)

    24 darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.

    25 Er muß aber herrschen, bis daß er „alle seine Feinde unter seine Füße lege“. (siehe Matthäus 22.44)

    26 Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. (siehe Offenbarung 20.14; 21.4)

    27 Denn „er hat ihm alles unter seine Füße getan“. Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist’s offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.

    28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.

    In Epheser 3, 9 steht ja geschrieben vom „Geheimnis, das von der Welt her in GOtt verborgen gewesen ist“. Denn hätte Jesus bereits gelebt, wäre er erwähnt worden, denn es wäre offensichtlich für alle gewesen, auch für Satan, dass nicht Gott, sondern Jesus der Schöpfer gewesen wäre. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall! Gott ist der alleinige Schöpfer, wie er selbst tausendfach bestätigte, z. B. in

    Jesaja 44,

    24 So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich VON MUTTERLEIBE HAT BEREITET: Ich bin der HERR, der ALLES tut, der den Himmel ausbreitet allein und die Erde weit macht OHNE GEHILFEN;

    25 der die Zeichen der Wahrsager zunichte und die Weissager toll macht; der die Weisen zurückkehrt und ihre Kunst zur Torheit macht, (Jesaja 29.14)

    Es ist also klar, dass Gott alleine der Schöpfer ist und durch den Menschen Jesus die Welt machte, weil er ohne ihn im Erlösungsplan mit der Schöpfung nicht begonnen hätte. Er hätte ja gleich nach dem Sündenfall alle Menschen nebst Satan und der von Gott abgefallenen Engel vernichten müssen.

    Und so ist es auch logisch, dass Paulus in 1.Korinther 10:4 davon spricht, dass „alle einerlei GEISTLICHEN Trank getrunken; sie tranken aber von dem GEISTLICHEN Fels, der mitfolgte, welcher war Christus.“ Wie wir an unzähligen Stellen lesen können, hat jedoch immer Gott zu seinem Volk gesprochen, nicht Jesus.

    Auch in Hebräer 1:2 wird bestätigt, dass Gott im Alten Testament nicht durch den Sohn sprach, sondern „am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat“. Ein klarer Hinweis, dass Jesus nicht vor seiner Geburt lebte und durch eine nichtexistente Inkarnation auf die Erde kam, was u.a. 1. Petrus 2, 24 und Hebr. 9, 27 widersprechen würde. So wie es keine Inkarnation gibt, so gibt es auch kein Karma (Johannes 9, 1-3; 2. Korinther 5, 17).

     

    Kommentar auf Facebook: Johannes 11:11 Solches sprach er, und darnach sagte er zu ihnen: Unser Freund Lazarus ist entschlafen; aber ich gehe hin, um ihn aus dem Schlafe zu erwecken.
    Johannes 12:9 Es erfuhr nun eine große Menge der Juden, daß er dort sei; und sie kamen nicht allein um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte.

    Lazarus wurde auferweckt bevor Jesus auferweckt wurde lieber Horst.
    Somit ist er nicht der erste.

    Meine Antwort: Du willst also damit sagen, dass Gott ein Lügner ist, denn es steht geschrieben, dass Jesus der Erstgeborene von den Toten ist?

     

    Kommentar auf Facebook: Nein. Will ich nicht. Wenn Jesus der erste war, könnte er nicht Lazarus erwecken. Jesus ist die erst geborene Kreatur und weiter

    steht.

    Kolosser 1:16
    Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;

    Kol 1:17 und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.

    Wenn er vor allem ist, dann kann er nicht mittendrin sein.

    Joh 13:3 wußte JEsus, daß ihm der Vater hatte alles in seine Hände gegeben, und daß er von GOtt kommen war und zu GOtt ging:

    Hier auch. Er kam von Gott und geht wieder hin.

    Wenn Vater einen Sohn gezeugt hat, dan hat er nicht das liebste gegeben, was er hat.

    Joh 17:5 Und nun verkläre mich du, Vater, bei dir selbst mit der Klarheit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.

    Wie konnte ihn Vater verherrlichen eher die Welt war, wenn er angeblich erst durch seine Mutter geboren wurde?

    Joh 12:28 Vater, verkläre deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich hab‘ ihn verkläret und will ihn abermal verklären.

    Wann hat ihn Vater verherrlich, wenn er erst durch die Maria geboren wurde?

    Kol 1:16 Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;

    Meine Antwort: Jan, das Problem ist, dass Menschen das Wichtigste gerne übersehen, wenn sie eine vorgefertigte Meinung haben, die sie unter allen Umständen verteidigen. Gott ist kein Mensch. Er wusste bereits alles, was jemals eintreffen wird, bevor er mit der Schöpfung begann. Er sah bereits seinen Sohn Jesus, den er erst viel später zeugen wird, denn ohne ihn als Erstgeborenen wäre die Erschaffung von Menschen auf der Erde sinnlos gewesen. Ich habe anhand von Bibelstellen nachgewiesen, dass Jesus nicht vor seiner Geburt gelebt hat. Dass dich Bibelstellen nicht überzeugen, die das beweisen, zeigt Deine Einstellung. Du nimmst also einen neuen Anlauf, um Gottes Wort in Zweifel zu ziehen.

    Wir entnehmen Johannes 11, dass Lazarus von Gott auferweckt wurde, nicht von Jesus:

    40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du würdest DIE HERRLICHKEIT GOTTES SEHEN?

    41 Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: VATER, ICH DANKE DIR, DASS DU MICH ERHÖRT HAST.

    42 Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber UM DES VOLKES WILLEN, das umhersteht, sage ich’s, DASS SIE GLAUBEN, DU HABEST MICH GESANDT. (vgl. Johannes 12.30)

    43 Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!

    44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!

    45 Viele nun der Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

    Gott hat Lazarus auferweckt UM DES VOLKES WILLEN, DASS SIE GLAUBEN: GOTT HAT JESUS, DEN MESSIAS GESANDT.

    Was wäre mit Lazarus passiert, wenn Jesus nicht von den Toten auferweckt worden wäre?

    Lazarus wäre als Sünder für immer genauso tot, wie Du und ich, und wie alle Menschen. Ohne die Auferweckung Jesu, weil er ohne Sünde blieb, wäre die Schöpfung unsinnig gewesen, weil kein Mensch den Sündenfall bzw. seine eigenen Sünden überlebt hätte.

    Deshalb ist Jesus „DER ERSTGEBORENE VOR ALLER SCHÖPFUNG … VON DEN TOTEN … UND UNTER VIELEN BRÜDERN“, wie in Kolosser 1, 15.18, Offenbarung 1, 5 und Römer 8, 29 geschrieben steht.

    Ich wiederhole:

    Jesus, der Messias, „der zwar zuvor ERSEHEN war vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart wurde am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn gläubig seid an GOTT, DER ihn von den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so dass euer Glaube auch Hoffnung ist auf GOTT“ sagte Petrus (1. Petrus 1, 20-21)

     
  • Horst Deckert 17:31 am 10. May 2014 permalink
    Tags: , , biblische Namen, breiter Weg, , , Christenheit, , Christianer, , Freunde Jesu, Heiligtum, Hermann Menge, Hermann Simon, Hunden, , Jünger Jesu, Kaiser Konstantin, , Messianer, , Perlen, , , Säue, schmaler Weg, Tammuz, Trinitarier, Übeltäter   

    Bibelmail Nr. 261: Jesus ist kein Christ. Sind wir dann wirklich „Christen“? 

    Die Christenheit ist seit 325 n.Chr. auf 2,26 Milliarden Menschen angewachsen. In Matthäus 7, 7-23 ist die Rede von einem schmalen und einem breiten Weg. Wer glaubt, dass sich 2,26 Milliarden Christen auf dem schmalen Weg befinden, liegt vermutlich gründlich daneben.

    325 war das erste Konzil, durchgeführt von Pontifex Maximus Kaiser Konstantin dem Großen. Die babylonische Religion wurde in Christentum umgetauft, die Götzen und Figuren erhielten biblische Namen. Aus Tammuz wurde Jesus, der 2. Gott, neben dem geistlosen Vater, und der 3. Person, die angeblich der Geist des Vaters sei. Wir müssen heute nicht über die Zurechnungsfähigkeit von Trinitariern diskutieren. Mir geht es um etwas anderes.

    Ich bin überzeugt: Wenn wir uns nicht von Christen differenzieren, werden wir ein Identitätsproblem bekommen.

    Ich fühle mich seit meiner Taufe nicht mehr als Christ, sondern als ein Freund Jesu. So wie er es in Johannes 15, 14 gesagt hat: „Ihr seid meine FREUNDE, so ihr tut, was ich euch gebiete.“ Christen tun nicht den Willen des Vaters im Himmel, den Jesus auch tat, und diesen zu tun er seine Freunde und Jünger auffordert, weil wir sonst nicht zu ihm gehören können.

    Jesus hat nicht gesagt, dass wir „Christen“ sind, denn er ist selber kein Christ, er ist Jude! Er ist der Messias, was auf Deutsch „Der Christus“ bedeutet. Und er war der einzige Mensch, der niemals sündigte.

    Ich fühle mich jedoch nicht als ein Messianer. Wobei mir diese Bezeichnung wesentlich besser gefallen würde, als „Christ“. Denn die größten Kriegsverbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit nennen sich „Christen“. Es ist eine Erfindung des Pontifex Maximus, des Satans Stellvertreter auf Erden, des Antichrists, damit die Massen zu täuschen und eine Priesterschaft vorzutäuschen, die Jesus abgeschafft hat (Offenbarung 1, 5.6; 18, 4.5; 1. Petrus 2, 4-10).

    Mit diesem Gesindel möchte ich nicht mehr in eine Schublade gesteckt werden. Ich empfehle das Studium von Johannes Kapitel 15.

    Die meisten, die gemäß Matthäus 7, 23 als Übeltäter bezeichnet werden, sind Christen. Sie fröhnen der Dreieinigkeit, verehren Satan als Gott aus drei Personen, sie feiern unbiblische Feste und Feiertage und falsche Sakramente. Was Gott wirklich will, interessiert sie überhaupt nicht.

    Wir sehen vor unseren Augen, dass die Masse auf dem breiten Weg in die Verdammnis geht (Mt. 7, 13 ff.), und dass es diejenigen sind, die sich als „Christen“ bezeichnen. Denn bereits Jesaja hat das – etwas verschlüsselt – angekündigt in Jesaja 4, 1:

    „Und sieben Weiber (= Vollzahl der von Gott Abgefallenen)
    werden zu der Zeit (= zur Endzeit)
    einen Mann (= Jesus)
    ergreifen und sprechen:
    Wir wollen uns selbst ernähren (= mit unserer eigenen Speise und Lehre)
    und kleiden; (= mit unserer eigenen Gerechtigkeit)
    laß uns nur nach deinem Namen heißen, (= lass uns Christen heißen)
    daß unsere Schmach (= als unchristlich zu gelten)
    von uns genommen werde.“

    Vielmehr stört mich, dass viele meiner Geschwister aus Unwissenheit oder mangels intensiver, eigener Bibelforschung immer noch glauben, sie seien auch „Christen“. Und sie lassen sich in sinnlose Diskussionen verstricken mit Christen. Ich will nicht sagen, dass Christen nicht errettet werden können. Unter uns sind ja ehemalige Christen, die durch ihre Taufe ein anderer Mensch wurden. Deshalb bitte ich Euch, stellt Euch die Frage, ob Ihr jetzt immer noch Christen seid, die Ihr ja schon vorher wart, nachdem Ihr auf den Namen Jesus getauft worden seid! Seid Ihr nicht eine neue Kreatur, wie die Bibel sagt? Seid Ihr nicht Freunde und Jünger Jesu?

    „Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen und sich wenden und euch zerreißen“, steht in Mt. 7, 6 geschrieben.

    Und in Mt. 10, 11-14 steht: „Wo ihr aber in eine Stadt oder einen Markt geht, da erkundigt euch, ob jemand darin sei, der es wert ist; und bei demselben bleibet, bis ihr von dannen zieht.
    Wo ihr aber in ein Haus geht, so grüßt es;
    und so es das Haus wert ist, wird euer Friede auf sie kommen. Ist es aber nicht wert, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.
    Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.

    Ein wunderbares Beispiel gibt uns Esra bei der Behinderung des Tempelbaues:

    Esra 4,

    1 Da aber die Widersacher Juda’s und Benjamins hörten, daß die Kinder der Gefangenschaft dem HERRN, dem Gott Israels, den Tempel bauten,

    2 kamen sie zu Serubabel und zu den Obersten der Vaterhäuser und sprachen zu ihnen: WIR WOLLEN MIT EUCH BAUEN; denn wir suchen euren Gott gleichwie ihr, und wir haben ihm geopfert, seit der Zeit da Asar-Haddon, der König von Assyrien, uns hat heraufgebracht.

    3 Aber Serubabel und Jesua und die andern Obersten der Vaterhäuser in Israel antworteten ihnen: ES ZIEMT SICH NICHT, UNS UND EUCH, DAS HAUS UNSERES GOTTES ZU BAUEN; sondern WIR WOLLEN ALLEIN BAUEN DEM HERRN, dem Gott Israels, wie uns Kores, der König in Persien, geboten hat.

    1. Korinther 5, 11-13:

    11 Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollet nichts mit ihnen zu schaffen haben; nämlich, so jemand ist, der sich lässet einen Bruder nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber, mit demselbigen sollet ihr auch nicht essen.

    12 Denn was gehen mich die draußen an, daß ich sie sollte richten? Richtet ihr nicht, die da drinnen sind?

    13 GOtt aber wird, die draußen sind, richten. Tut von euch selbst hinaus, wer da böse ist!

    2. Korinther 6, 14-18; 7, 1:

    14 Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen! Denn was hat die Gerechtigkeit für Genieß mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

    15 Wie stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

    16 Was hat der Tempel GOttes für Gleichheit mit den Götzen? Ihr aber seid der Tempel des lebendigen GOttes, wie denn GOtt spricht: Ich will in ihnen wohnen und in ihnen wandeln und will ihr GOtt sein, und sie sollen mein Volk sein.

    17 Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der HErr, und rühret kein Unreines an, so will ich euch annehmen

    18 und euer Vater sein, und ihr sollet meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige HErr.

    1 Dieweil wir nun solche Verheißung haben, meine Liebsten, so lasset uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und fortfahren mit der Heiligung in der Furcht GOttes.

    Epheser 5, 10.11:

    10 Und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HErrn.

    11 Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; strafet sie aber vielmehr.

    Römer 12, 2:

    2 Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille.

    Galater 1, 6-9:

    6 Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, auf ein ander Evangelium,

    7 so doch kein anderes ist; ohne daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.

    8 Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch geprediget haben, der sei verflucht!

    9 Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir auch abermal: So jemand euch Evangelium prediget anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!

    2. Johannes 6-11:

    6 Und das ist die Liebe, daß wir wandeln nach seinem Gebot. Das ist das Gebot, wie ihr gehöret habt von Anfang, auf daß ihr daselbst innen wandelt.

    7 Denn viel Verführer sind in die Welt kommen, die nicht bekennen JEsum Christum, daß er in das Fleisch kommen ist. (Anmerkung: daß er Mensch ist und nicht Gott!) Dieser ist der Verführer und der Widerchrist.

    8 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen.

    9 Wer übertritt und bleibet nicht in der Lehre Christi, der hat keinen GOtt; wer in der Lehre Christi bleibet, der hat beide, den Vater und den Sohn.

    10 So jemand zu euch kommt und bringet diese Lehre nicht, den nehmet nicht zu Hause und grüßet ihn auch nicht.

    11 Denn wer ihn grüßet, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.

    2. Korinther 11, 13-15:

    13 Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln.

    14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellet sich zum Engel des Lichts.

    15 Darum ist es nicht ein Großes, ob sich auch seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.

    Offenbarung 18, 4.5:

    4 Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

    5 Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    2. Petrus 3, 13-18:

    13 Wir warten aber eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnet.

    14 Darum, meine Lieben, dieweil ihr darauf warten sollet, so tut Fleiß, daß ihr vor ihm unbefleckt und unsträflich im Frieden erfunden werdet.

    15 Und die Geduld unsers HErrn achtet für eure Seligkeit, als auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat.

    16 Wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen, welche verwirren die Ungelehrigen und Leichtfertigen wie auch die andern Schriften zu ihrer eigenen Verdammnis.

    17 Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das zuvor wisset, so verwahret euch, daß ihr nicht durch Irrtum der ruchlosen Leute samt ihnen verführet werdet und entfallet aus eurer eigenen Festung.

    18 Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unsers HErrn und Heilandes JEsu Christi. Demselbigen sei Ehre nun und zu ewigen Zeiten! Amen.

     

    Anonyme Antwort auf diese Veröffentlichung:

    „Mit dem „Christ-Sein“ finde ich Ihre Erläuterung sehr schlüssig und habe mir besonders Johannes 15 noch mal „auf der Zunge zergehen lassen“. Wirklich eine sehr gute Stelle dazu!
    Was halten Sie jedoch von Apostelgeschichte 11, 26? Wo die „Christen“ quasi betitelt wurden?“

     

    Meine Antwort:

    Apg. 11, 26 sagt uns, dass die JÜNGER zum ersten Mal als „Christen“ bezeichnet wurden.

    In Apg. 26, 28 befürchtet Agrippa, dass Paulus aus ihm durch Überredung einen „Christen“ machen könnte. Paulus antwortete ihm, dass es ihn freuen würde, wenn alle die ihn hören, „solche“ würden. Den Begriff „Christ“ oder „Christen“ vermied Paulus.

    Hermann Menge schreibt in seiner Übersetzung, dass sie in Wirklichkeit „Christianer“ genannt wurden. Gut, dass er den Begriff „Christianer“ in seiner Bibel vermerkte. Auch Hermann Simon vermerkte das in seiner Übersetzung.

    Da ja Jesus damals weder in seiner Heimat, noch in Griechenland oder in einem anderen Land als „Christus“ bezeichnet wurde, haben sie ihn tatsächlich als „Messias“ bezeichnet. Und seine Jünger in Antiochien als „Messianer“. Aber abwertend, denn sie glauben weder Jesus, noch seinen Jüngern.

    Das heißt, Luther hat aus seiner Sicht übersetzt. Er fühlte sich ja als „Christ“. Niemand hat sich bisher an diesem Begriff gestört, bis ich darauf kam, dass das, was man unter einen richtigen „Christen“ versteht, eigentlich kein „Christ“ mehr ist. Im Umkehrschluss heißt das, dass jeder „Christ“ für die Sünden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der „Christen“ mit zur Verantwortung gezogen wird – siehe die Aufforderung Jesu, aus dem „Christentum“, das in Wirklichkeit Babylon bzw. die Babylonische Religion ist, auszutreten: Offenbarung 18, 4.5

     

    In der Elberfelder Studienbibel finden wir eine Erklärung zum Begriff „Christen“ in Apg. 11, 26:

    „Dieser Name wurde den Nachfolgern und Jüngern Jesu VON NICHTCHRISTEN gegeben, zuerst in Antiochien. ES KOMMT IM NEUEN TESTAMENT ABER NIE ALS BEZEICHNUNG VOR, DIE SICH DIE CHRISTEN SELBST GEBEN.

    Die Nachfolger und Jünger Jesu wurden demnach mit Begriff „Messianer“ ebenso der Lächerlichkeit preisgegeben, wie vorher Jesus. Und das hat Satan genutzt, indem er seinem Stellvertreter, dem Pontifex Maximus, seine eigene babylonische Religion hat in „Christentum“ und die angeblichen Nachfolger Jesu in „Christen“ umbenennen lassen. Da er dann noch allen Götzen biblische Namen gab, war die Täuschung der Welt perfekt.

    Ohne die „Liebe zur Wahrheit“, von der Paulus in 2. Thess. 2, 8-12 spricht, lässt sich der Schleier des Geheimnisses nicht lüften.

     
  • Horst Deckert 23:17 am 1. October 2012 permalink
    Tags: 1. Gebot, , Adventist, , Der Abfall der Siebenten-Tags-Adventisten, STA,   

    Bibelmail Nr. 260: Der Abfall der Siebenten-Tags-Adventisten von Gott am Beispiel des 1. Gebots in 2. Mose 20, 1-3 

    Das 1. Gebot Gottes in 2. Mose 20, 1-3:

    1 Und Gott redete alle diese Worte:

    2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.

    3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

    Weitere Aussagen hierzu von Gott:

    In 5. Mose 5, 7 wieder holt Gott noch einmal das Gesagte: „Du sollst keine andern Götter haben vor mir.“

    5. Mose 6.4-9: Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR. (Markus 12.29) (1. Korinther 8.4) (1. Korinther 8.6) 5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermögen. (5. Mose 10.12) (Matthäus 22.37) 6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen (5. Mose 11.18-20) 7 und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehst, wenn du dich niederlegst oder aufstehst, (1. Mose 18.19) 8 und sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sollen dir ein Denkmal vor deinen Augen sein, (2. Mose 13.9) 9 und sollst sie über deines Hauses Pfosten schreiben und an die Tore.

    5. Mose 11, 16-17.26-28: Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abweichet und dienet andern Göttern und betet sie an, und daß dann der Zorn des HERRN ergrimme über euch und schließe den Himmel zu … Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen so ihr gehorchet den Geboten des HERRN, eures Gottes, die ich euch heute gebiete; den Fluch aber, so ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des HERRN, eures Gottes, und abweichet von dem Wege, den ich euch heute gebiete, daß ihr andern Göttern nachwandelt, die ihr nicht kennt.

    Jesus sagt:

    Matthäus 5, 17-18: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.

    Matthäus 22, 37-40: Jesus aber sprach zu ihm: „Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.“ Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Markus 12, 29-31: Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: „Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften.“ Das ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Es ist kein anderes Gebot größer denn diese.

    Johannes 20, 17: Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.

    Paulus sagt:

    1. Korinther 8, 4-6: So wissen wir nun von der Speise des Götzenopfers, daß ein Götze nichts in der Welt sei und daß kein andrer Gott sei als der eine. Und wiewohl welche sind, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden (sintemal es sind viele Götter und Herren), so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.

    So verdrehen Adventisten das 1. Gebot:

    „das erste Gebot bedeutet das wir keine andere Götter, die nichts mit dem Schöpfer Gott gleich haben anbeten sollen, aber Jesus ist mit Gott gleich und ist kein anderer Gott.Er ist unser Schöpfer, Heiland und Erlöser.“

    Welch ein Betrug!

    So werden gutgläubige Leute in eine Kirche gelotst, deren Pioniere die Dreieinigkeit ablehnten, z.B.

    Ellen White schrieb: „Die führenden Glaubenspunkte, die wir heute [1903] halten, wurden felsenfest gegründet. Punkt für Punkt wurde klar festgelegt, bis alle Brüder zur Einigkeit gelangten. Die gesamte Gruppe der Gläubigen waren vereint in der Wahrheit. Es gab solche, die fremde Lehren hereinbringen wollten, doch wir hatten nie Angst davor, ihnen die Stirn zu bieten. Unsere Erfahrung wurde durch die Offenbarung des heiligen Geistes wunderbar bestätigt. – MS 135, 1903.“ (The Early Years, S. 145)

    J. N. Andrews schrieb: „Die Lehre von der Trinität … wurde 325 n. Chr., auf dem Konzil zu Nicäa von der Kirche festgelegt. Diese Lehre zerstört die Persönlichkeit Gottes und seines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus. Die Schandtaten, durch welche sie der Gemeinde aufgezwungen wurde, sind in der Kirchengeschichte niedergeschrieben. Sie sollten jedem, der an diese Lehre glaubt, die Schamesröte ins Gesicht treiben.“ (Review & Herald, 6. März 1855)

    Ellen Whites Ehemann, James White, schrieb: „Als grundlegende Irrlehren können wir gemeinsam mit dem falschen Sabbat noch andere Irrlehren einstufen, welche Protestanten aus der katholischen Kirche mitgenommen haben, wie beispielsweise die Besprengungstaufe, die Dreieinigkeit, das Bewusstsein der Toten und die ewige Höllenqual.“ (Review & Herald, 12. Sept. 1854)

    Diese und andere solcher Aussagen von Br. White sind entscheidend, zumal Willie White auf der Generalkonferenz von 1913 bezeugte, dass sich sein Vater und seine Mutter in der Lehre einig waren! (Siehe 1913 General Conference Daily Bulletin, S. 223.)

    Joseph Bates schrieb über seine Bekehrung im Jahre 1827: ‚Bezüglich der Trinität war ich überzeugt, dass ich unmöglich glauben konnte, dass der Herr Jesus Christus, der Sohn des Vaters, gleichzeitig der Allmächtige Gott, nämlich der Vater sei, also ein und dasselbe Wesen. D. W. Hull, J. N. Loughborough, S. B. Whitney und D. M. Canright teilten dieselbe Ansicht.” („AR“, S. 10)

    „Wenn Vater, Sohn und heiliger Geist – jeder für sich – Gott ist, gäbe es drei Götter,“ schrieb Loughborough 1861.“ („AR“, S. 10)

    Am 24. Januar 1935 schrieb Br. H. W. Carr in einem Brief an Willie White:

    „Einige unserer Leiter drängen nun darauf, dass der heilige Geist eine dritte Person sei, und von Natur aus wie der Vater und der Sohn. Er sei ein Mitglied des himmlischen Trios, das bei der Schöpfung mitwirkte und jetzt zusammen mit dem Vater und dem Sohn ebenso persönlich aktiv sei. Viele Jahre lang habe ich diese Aussagen [Aussagen, die er vorher in seinem Brief zitierte] von Schw. White benutzt, um im Kampf gegen falsche Lehren den heiligen Geist zu definieren.“ (Brief von H. W. Carr an Willie White, 24. Januar 1935)

    Willie White antwortete auf diesen Brief am 30. April 1935 in der folgenden Weise:

    „In deinem Brief bittest du mich darum dir zu sagen, welche Ansicht, nach meinem Verständnis, meine Mutter in Bezug auf die Persönlichkeit des heiligen Geistes vertrat. Das kann ich nicht tun. Denn ich habe ihre Lehren in dieser Sache nie richtig verstanden. Es gab immer eine Art Verwirrung in meinem Verstand bezüglich der Bedeutung ihrer Ausdrücke, die für meine oberflächliche Denkweise etwas verwirrend zu sein schienen. …

    Die Aussagen und Argumente von einigen unserer Prediger, mit denen sie beweisen wollen, dass der heilige Geist ein eigenständiges Wesen sei – wie Gott der Vater und Christus, der ewige Sohn – haben mich verwirrt und manchmal auch traurig gemacht. Ein bekannter Lehrer sagte: ‚Wir können ihn (den heiligen Geist) als einen Freund ansehen, der sich hier unten um alles kümmert.’

    Meine Verwirrung ließ jedoch etwas nach, als ich in einem Lexikon las, dass eine der Bedeutungen von Persönlichkeit, Charaktereigenschaft ist. Es wurde auf eine Art und Weise dargestellt, dass ich schlussfolgerte, dass es Persönlichkeit auch ohne einer Körperlichkeit geben kann. Diese Persönlichkeit besitzen der Vater und der Sohn. Es gibt viele Bibeltexte, die von dem Vater und dem Sohn sprechen. Doch das Fehlen von Bibeltexten, die ein ähnliches Zusammenwirken vom Vater und dem heiligen Geist oder Christus und dem heiligen Geist beschreiben würden, hat mich zu dem Glauben geführt, dass der Geist ohne eine Eigenständigkeit der Stellvertreter des Vaters und des Sohnes im gesamten Universum ist, und dass sie durch den heiligen Geist in unseren Herzen wohnen und uns eins machen mit dem Vater und dem Sohn. …“ (Brief von Willie White, 30. April 1935)

    Ellen Whites eigener Sohn erklärte, dass er ihre Aussagen nicht so verstand, als ob sie die Lehre enthielten, dass der heilige Geist – wie der Vater und sein Sohn – ein eigenständiges Wesen sei.

    Bereits bei der Zusammenstellung des Werkes „Das Leben Jesu“ haben Trinitarier die Aussagen von Ellen White verfälscht, um anschließend behaupten zu können, Ellen White wäre Trinitarierin gewesen.

    Der Chapman-Brief

    Der Chapman-Brief

    Am 11 Juni 1891 schrieb Ellen White an Bruder Chapman einen Brief. Sie schrieb: „Ich habe deinen Brief vom 3. Juni erhalten. In diesem Brief sprichst du mit folgenden Worten: „Ältester Robinson möchte nicht, dass ich gehe, drängt aber darauf, dass ich das Feld der Buchevangelisation betrete, bis die Konferenz es sich wieder leisten kann, mich in einer anderen Funktion zu beschäftigen. Doch er erklärt eindeutig, dass ich nicht hinausgesandt werden kann, um anderen die Wahrheit darzulegen, solange ich einige meiner Glaubenspunkte nicht aufgebe oder verändere, damit die Ansichten, die wir als Volk Gottes haben, richtig dargelegt werden. Er zitiert z.B.: ‚Meine Auffassung, dass der heilige Geist nicht der Geist Gottes sei, welcher Christus ist, sondern der Engel Gabriel und mein Glaube, dass die 144.000 Juden darstellen, welche Jesus als den Messias annehmen werden …“ (14MR 175.1)

    Ellen White schrieb Bruder Chapman einen langen Brief in dem sie ihm riet: „Mein Bruder, du hast mich aufrichtig um Rat gebeten. Deine Vorstellungen von den zwei Themen, die du aufführst, stimmen mit dem Licht, das mir Gott gegeben hat, nicht überein. Die Natur des heiligen Geistes ist ein Geheimnis, das nicht eindeutig offenbart ist, und du wirst es nie jemandem erklären können, weil der Herr es dir nicht offenbart hat. Du kannst zwar Schriftstellen zusammenbringen und deinen Gedankenbau darauf aufrichten, doch deine Ansicht ist nicht richtig. Die Erklärungen mit denen du deine Stellung unterstützt, sind nicht vernünftig. Du magst zwar einige dazu führen, deine Erklärungen anzunehmen, doch du tust ihnen damit nichts Gutes, noch werden sie durch die Annahme deiner Ansichten befähigt, anderen Gutes-zu-tun.-(14MR,-179.1)

    Es ist nicht wichtig für dich zu wissen und erklären zu können, was genau der heilige Geist ist. Christus sagt uns, dass der heilige Geist der Tröster ist, und der Tröster ist jener heilige Geist, ‚der Geist der Wahrheit, den mein Vater in meinem Namen senden wird.’ ‚Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein’ [Johannes 14,16.17]. Das bezieht sich auf die Allgegenwart des Geistes Christi, welcher der Tröster genannt wird.
    Es gibt viele Geheimnisse, die ich nicht versuche zu verstehen oder zu erklären; sie sind zu hoch für mich, und zu hoch für dich. In einigen dieser Punkte ist Schweigen Gold. Ehrfurcht, Hingabe, Heiligung von Seele, Körper und Geist – das ist wichtig für uns. ‚Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus,-erkennen.’-…
    Ich hoffe, dass du versuchen wirst in, Einklang mit der Gemeinde zu kommen. …
    Du musst mit deinen Brüdern in Harmonie gelangen. – Brief 7, 1891“ (Manuscript Releases, vol. 14, S. 175-180)

    „Gott ist der Vater Christi; Christus ist der Sohn Gottes. Christus erhielt eine hohe Stellung; er wurde dem Vater gleichgestellt. Alle Ratschlüsse Gottes sind seinem Sohn erschlossen.“ (Zeugnisse für die Gemeinde, Band 8, S. 264, März 1904)

    Wiederum schrieb sie: „Wer die Persönlichkeit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus leugnet, der leugnet Gott und Christus. ‚Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.’ Wenn du die Wahrheiten, die du zu Beginn über die Persönlichkeit des Vaters und des Sohnes angenommen hast weiterhin glaubst und ihnen gehorchst, wirst du mit ihm in Liebe vereint sein. Jene Einigkeit, um welche Christus vor seiner Versuchung und Kreuzigung betete, wird sichtbar werden.“ (Advent Review and Sabbath Herald, 8. März 1906)

    Ebenso schrieb sie: „Gottes Geist und Leben sind in seinem Wort. – Brief 132, 1900.“ (Ausgewählte Botschaften, Band 2, S. 40)

    Im Jahre 1911 veröffentlichte M. C. Wilcox, Herausgeber von The Signs of the Times (Die Zeichen der Zeit), folgende Aussage: „Frage 187: Was ist der Unterschied zwischen dem heiligen Geist und den dienenden Geistern (Engeln), oder sind sie dasselbe?

    Antwort: Der heilige Geist ist die mächtige Energie der Gottheit, das Leben und die Kraft Gottes, das von ihm in alle Teile des Weltalls fließt und so eine lebendige Verbindung zwischen seinem Thron und aller Kreatur herstellt.
    Wie es ein anderer erklärt: ‚Der heilige Geist ist der Atem des geistlichen Lebens in der Seele. Jemanden mit dem göttlichen Geist auszurüsten, bedeutet, ihn mit dem Leben Christi zu erfüllen.’ So ist Christus überall gegenwärtig.

    Um eine grobe Darstellung zu geben, wie ein Telefon die Stimme eines Menschen trägt und so dieser Stimme erlaubt, meilenweit entfernt anwesend zu sein, so trägt der heilige Geist alle Macht Christi mit sich, indem er Christus in all seiner Macht überall anwesend macht und ihn denjenigen offenbart, die in Übereinstimmung mit seinem Gesetz leben. So ist der Geist personifiziert in Christus und Gott, jedoch niemals als eine getrennte Person offenbart. Nie werden wir dazu aufgefordert, zu dem Geist zu beten; jedoch zu Gott um den Geist. An keiner Stelle finden wir in der Bibel ein Gebet zu dem Geist, sondern um den Geist.“ (Fragen und Antworten, zusammengetragen von der Abteilung für Fragen von ‚Die Zeichen der Zeit’, S. 181,182)

    Ellen White schrieb: „In jedem Zeitalter gibt es eine neue Entfaltung von Wahrheit, eine Botschaft von Gott an das Volk jener Generation. Die alten Wahrheiten sind unverzichtbar; neue Wahrheit ist nicht unabhängig von der alten, sondern lediglich eine Entfaltung derselben. Nur wenn wir die alten Wahrheiten verstehen, können wir auch die neuen begreifen.“ (Die Zeichen der Zeit, 20 Juni 1902)

    Die trinitarische Lehre ist keine Entfaltung der nicht-trinitarischen. Sie ist kein Fortschreiten von Wahrheit, die auf dem Fundament der alten Wahrheit gegründet ist. Die trinitarische Lehre kam nicht als Ergebnis sorgfältigen Bibelstudiums auf die Welt, sondern wurde von Menschen, die vom biblischen Glauben abgefallen waren zur gleichen Zeit eingeführt wie die Unsterblichkeit der Seele und die Sonntagsheiligung. In gleicher Weise ist die Einführung der Trinitätslehre in die Adventgemeinde nicht das Ergebnis tiefen Bibelstudiums, sondern das Ergebnis des Wirkens von Männern in Führungspositionen, die bereits die Botschaft über die „Gerechtigkeit durch den Glauben“ verworfen hatten und damit die Vorbereitung trafen, um das Omega der tödlichen Irrlehre zu vollenden, wie es von Ellen White prophezeit wurde.

    George Knight, Geschichtsprofessor an der Andrews Universität, schrieb:
    „Die meisten Pioniere der Adventbewegung könnten heute nicht Mitglied einer Adventgemeinde werden, wenn sie zuvor allen 27 Glaubensüberzeugungen der Gemeinschaft zustimmen müssten. Sie würden ganz besonders den Punkt 2, ‚Die Dreieinigkeit’, ablehnen.“
    („Es war nicht immer so“, S. 13 – erschienen auch im „Ministry Magazine“, Oktober 1993, S. 10)

    Die heutige Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten kann ihre trinitarischen Lehren nicht auf die Bewegung zurückführen, die Gott in den 1800-er Jahren ins Leben rief. Die Beweislast zeigt eindeutig auf, dass Ellen White keine Trinitarierin war.

    Die Stellung der frühen Adventisten kann kaum als „Hoffnungszeichen“ in Richtung Trinitarismus bezeichnet werden. Wenn die Trinitätslehre orthodox (rechtgläubig) ist, dann waren die Pioniere „Irrlehrer“. Wenn die Pioniere jedoch die Wahrheit hatten, was Ellen White immer und immer wieder betonte, dann kann die heutige Gemeinschaft nicht den Anspruch darauf erheben, ein Nachfolger der Pioniere zu sein, sondern sie ist vielmehr eine Abspaltung von der Bewegung, die Gott ins Leben gerufen hat!

    Die heutigen Siebenten-Tags-Adventisten haben den Abfall von Gott vollendet.

    Inzwischen hat diese Kirche nichts mehr mit der damaligen Siebenten-Tags-Adventisten zu tun. Man sitzt am Geldhahn als Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Dazu hat man den Gott durch den babylonisch-katholischen Gott des Papstes ersetzt. Grund: Nur wer den babylonischen Gott des Pontifex Maximus anbetet, darf mit dem schändlichen Stuhl Geschäfte machen:

    Die Anbetung des Papst-Gottes ist gemäß § 1 der ACK-Satzung Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Ökumene, am Thron Satans im Vatikan, wo früher der Janustempel stand. Das ist auch verständlich, weil die babylonische Religion die Religion Babylons ist, und da ist nun mal nicht Gott, der Herr, sondern der Fürst dieser Welt, Satan, das Maß aller Dinge. Somit ist die Bibel nun nicht mehr die Grundlage des Glaubens der STA, weil der “dreieinige Gott” unbiblisch ist, wie schon ihre Pioniere Ellen und James White bekräftigten.

    Man muss sich das einmal vorstellen …

    … die STA verkünden über Jahrzehnte nach der Bibel richtig, dass der

    1. Papst der Antichrist ist,
    2. die römisch-katholische Kirche Babylon ist und
    3. Jesus alle auffordert: „Geht hinaus, aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“ (Offb. 18, 4)

    Und dann, auf einmal, sitzen die SIEBENTEN TAGS ADVENTISTEN IM RAT DER GOTTLOSEN , gehen mit ihnen gemeinsam auf dem WEG DER SÜNDER und sitzen, WO DIE SPÖTTER SITZEN!

    Ein richtiger Adventist, der nach Psalm 1, 1.2 LUST AM GESETZ DES HERRN hat UND SINNT ÜBER SEINEM GESETZ TAG UND NACHT, der kommt nie auf die Idee, mit den antichristlichen, babylonischen Kirchen an einem Tisch zu sitzen.“

    Gott legt auf seine Gemeinde einen großen Segen. Aber nach allem, was passiert ist, ist die STA nicht mehr Gottes Gemeinde. Lesen Sie, was Ellen G. White dazu sagt:

    Der große Kampf, z.B. S. 385.386.391.392.393.444.445.596.609

    Testimonies, Vol. 5, p 716

    Aus der Schatzkammer der Zeugnisse, Band 2, S. 132.133.292.293.328

    „DER HERR SAGTE VORAUS, DASS DIE OFFIZIELLE ORGANISATION DER STA, DIE MENSCHEN AUFGEBAUT HATTEN, LETZTENDLICH ZERSTÖRT UND AUFHÖREN WIRD“

    (R & H Article, vol. 70, No. 31, 1.8.1893; Band III der grünen R & H-Serie von E. G. White, p. 69).

    Gottes wahre Gemeinde setzt sich aus denen zusammen, die die wahren Gläubigen im Blick auf die ursprüngliche Botschaft sind, die den Pionieren gegeben wurde. Diejenigen, die der Botschaft dieser Wahrheit treu bleiben, werden bis zum Ende durchdringen und auferweckt bzw. verwandelt werden.

    Empfehlenswerte Quellen:

    „Adventist Review“ verewigt die Trinität – Download

    Ellen G. White und die Dreieinigkeit

    Dreieinigkeitslehre.de

    Adventisten und ihre Glaubensgeschwister

     
  • Horst Deckert 22:38 am 18. April 2012 permalink
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    Bibelmail Nr. 252: Jesus musste seinen Brüdern gleich werden, um sie erretten zu können 

    Jesus musste seinen Brüdern im sündlichen Fleisch (Röm. 8, 3) gleich werden.

    Hebr. 2,

    17. Daher mußte er allerdinge seinen Brüdern GLEICH WERDEN, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor GOtt, zu versöhnen die Sünde des Volks.

    18. Denn darinnen er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden.

    Jetzt sollen wir Jesus von Nazareth GLEICH WERDEN. Das höchste Ziel im Leben eines Jüngers oder Freund Jesu ist es, ihm GLEICH zu werden. Das mag natürlich bei Christen, die allesamt Trinitarier sind und der Lehre Satans anhängen, anders sein.

    In Römer 6, 5 steht geschrieben: „So wir aber samt ihm gepflanzet werden zu gleichem Tode, SO WERDEN WIR AUCH IN DER AUFERSTEHUNG GLEICH SEIN

    In Römer 8, 29 sagt Paulus: „Denn welche er zuvor versehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie GLEICH SEIN SOLLTEN DEM EBENBILDE SEINES SOHNS, auf daß derselbige der Erstgeborne sei unter vielen Brüdern.“

    Sollen wir vielleicht dem Ein-Drittel-Gott-Jesus gleich werden? Oder sollen wir dem Menschen Jesus von Nazareth GLEICH werden, in dem wir in den unverweslichen Leib verwandelt werden wie er – siehe

    1. Kor. 15,

    49. Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

    50. Davon sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können Reich GOttes ererben; auch wird das Verweltliche nicht erben das Unverwüstliche,

    51. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen WIR WERDEN ABER ALLE VERWANDELT WERDEN,

    52. und dasselbige plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen UNVERWESLICH, und WIR WERDEN VERWANDELT WERDEN.

    53. Denn dies Verwesliche muß anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche muß anziehen die UNSTERBLICHKEIT.

    Natürlich ist für Trinitarier auch Philipper 3, 20.21 eine Lüge, in der Paulus schreibt: „Unser Wandel aber ist im Himmel von dannen wir auch warten des Heilandes JEsu Christi, des HErrn, welcher unsern nichtigen Leib verklären wird, DASS ER ÄHNLICH WERDE SEINEM VERKLÄRTEN LEIBE, nach der Wirkung, damit er kann auch alle Dinge ihm untertänig machen.“

    Ebenso in Kolosser 3, 9.10: „Lüget nicht untereinander! Ziehet den alten Menschen mit seinen Werken aus und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zu der Erkenntnis NACH DEM EBENBILDE DES, DER IHN GESCHAFFEN HAT

    Auch Petrus kannte keine Trinität. Sonst hätte er nicht geschrieben in 2. Petr. 1, 3.4: „Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft (was zum Leben und göttlichen Wandel dienet) uns geschenket ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenket sind, nämlich daß ihr durch dasselbige TEILHAFTIG WERDET DER GÖTTLICHEN NATUR, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt“.

    Wie kommt bloß Johannes dazu, in 1. Joh. 3, 2 zu schreiben: „Meine Lieben, wir sind nun GOttes Kinder, und ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, DASS WIR IHM GLEICH SEIN WERDEN; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“

    Da kommt natürlich sofort der Einwand der Anhänger der Trinität:

    „Deine Ableitung aus 1. Joh 5, 1 zu Schlussfolgern, dass wir bei Jesu Wiederkunft auch göttlich würden weil wir einen Körper wie er bekommen halte ich für sehr gewagt und widerspricht auch der Grundsatzaussage der Bibel, dass wir als aus dem Nichts geschaffene Materie jemals gottgleich werden könnten. Es war Satans Lüge im Paradies, dass Adam und Eva durch den Genuss der Frucht gottgleich würden – insofern halte ich jede Interpretation gleich welcher Bibelstelle, dass wir jemals gottgleich werden könnten, für von Satan inspiriert.“

    Tatsache ist: „GOtt schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde GOttes schuf er ihn…“ (1. Mose 1, 27).

    Dann benutzte Satan die Schlange als Medium und brachte die erste Lüge auf und log: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern GOtt weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie GOtt und wissen, was gut und böse ist“ (1. Mose 3, 4.5). Der Mensch ist auf die Lügen Satans hereingefallen. 

    Daraufhin verkündete Gott seinen Erlösungsplan:

    „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Der selbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ (1. Mose 3, 16)

    Dann zeugte er seinen Sohn, den Menschen Jesus von Nazareth (Matthäus 1, 1-21). Siehe auch

    Lukas 1,

    31. Siehe; du wirst schwanger werden im Leibe und einen Sohn gebären, des Namen sollst du JEsus heißen.

    32. Der wird groß und ein SOHN DES HÖCHSTEN genannt werden, und GOTT der HErr wird ihm DEN STUHL SEINES VATERS DAVID geben.

    33. Und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreichs wird kein Ende sein.

    So haben wir den Menschen Jesus als Mittler zwischen Gott und den Menschen. (1. Timotheus 2, 5), der bei seiner Auferstehung in einen unverweslichen Leib verwandelt wurde.

    Die Jünger und Freunde Jesu (Joh. 15, 8.14) werden ihm GLEICH sein und in der Auferstehung – genauso, wie es im Wort Gottes (1. Kor. 15, 49-53) prophezeit ist, einen unverweslichen Leib erhalten.

    Die Anhänger der Trinität scheinen schon heute dem Fürsten dieser Welt gleich zu sein. Ihnen fehlt die Liebe zur Wahrheit. Sie können nicht mehr verstehen, was sie lesen. Sie glauben der Lüge Satans, damit sie gerichtet werden, wie in 2. Thess. 2, 9-12 geschrieben steht. Deshalb werden sie die erste Auferstehung nicht erleben.

     
  • Horst Deckert 22:32 am 1. April 2012 permalink
    Tags: Ägyptische Mythologien, , Errettung, , Geheimlogen, Gnostiker, Götteranbetung, Kabbalismus, katholische Kirche, , Skull & Bones, Tempelritter, Tod   

    Bibelmail Nr. 248: Warum Christen nicht errettet werden 

    Wilhelm Busch sagte: „Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“

    Nach meinem heutigen Kenntnisstand muss ich Wilhelm Busch korrigieren:

    „Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt christliche Antworten.“

    Fazit:

    Wer in Glaubensdingen zweiflerisch ist, der bekommt schnellstens Antworten von dämonischen Geistern„.

    Ich meine das nicht provozierend sondern todernst.

    1. Christen hängen falschen Lehren (Kirchendogmen, Kirchengeboten, Kirchenlehren) und falschen Göttern an, nämlich der so genannten Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität. Dieser Gott existiert nicht – siehe dreieinigkeitslehre.de
    2. Christen treten mindestens die ersten 4 Gebote mit Füßen (2. Mose 20, 1-11).
    3. Christen tun alles, nur nicht den Willen des Vaters im Himmel (Matthäus 7, 13-23).

    Ich weiß, das wird vielen Christen nicht gefallen.

    Wem das nicht gefällt, der überprüfe sich selbst:

    Jesus verlangt in Offb. 18, 4.5, dass seine Freunde, Jünger und Nachfolger aus der babylonisch-katholischen Kirche und ihren Ökumene-Töchtern austreten.

    Wenn SIE Jesus folgen und aus der Kirche austreten, sind sie keine Christen mehr!

    Treten SIE nicht aus, bleiben sie Christen. Mit fatalen Folgen:

    1. Christen machen sich die Verbrechen und Sünden ihrer Kirche zu eigen.
    2. Christen haben teil an den Sünden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ihrer Kirche.
    3. Christen werden mit den 7 Plagen bestraft (siehe Offenbarung 16).
    4. Christen werden nicht errettet! Christen sterben deshalb den ersten und den zweiten Tod.

    Lesen Sie selbst die letzte Warnung Jesu in Offenbarung 18,

    4  Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen; 

    5  Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    Der Wille des Vaters im Himmel: Die Zehn Gebote in 2. Mose 20,

    1. Gebot: Nur 1 Gott!

    1  Und GOtt redete alle diese Worte:

    2  Ich bin der HErr, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.

    3  Du sollst keine andern Götter neben mir haben.

    2. Gebot: Bilder, Heiligenbilder, Kreuze, Kruzifixe mit Figuren, Marienfiguren, Bilder, etc. sind verboten!

    4  Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

    5  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HErr, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

    6  und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

    3. Gebot: Den Namen Gottes nicht missbrauchen!

    7  Du sollst den Namen des HErrn, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HErr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

    4. Gebot: Sabbat statt Sonntag!

    8  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. 

    9  Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

    10  aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HErrn, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

    11  Denn in sechs Tagen hat der HErr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HErr den Sabbattag und heiligte ihn.

    5. Gebot: Vater und Mutter ehren!

    12  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir der HErr, dein GOtt gibt.

    6. Gebot: Nicht töten!

    13  Du sollst nicht töten.

    7. Gebot: Nicht ehebrechen!

    14  Du sollst nicht ehebrechen.

    8. Gebot: Nicht stehlen!

    15  Du sollst nicht stehlen.

    9. Gebot: Kein falsch Zeugnis reden!

    16  Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

    10. Gebot: Nicht gelüsten nach dem, was Dein Nächster hat.

    17  Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster hat.

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien – Hier lesen!

     
  • Horst Deckert 07:38 am 3. March 2012 permalink
    Tags: Erschaffung des Menschen, , Schöpfung, Schöpfungsgeschichte   

    Bibelmail Nr. 247: Zu wem hat Gott vor der Erschaffung des Menschen gesprochen? 

    Zu wem hat Gott gesprochen, als er sagte:

    „Lasst uns Menschen machen …“ (1. Mose 1, 26)

    und

    „Adam ist worden als unsereiner und weiß, was gut und böse ist …“ (1. Mose 3, 22)

    Diese Frage stellte mir ein Leser von Bibelmail. Das Wort Gottes beantwortet diese Frage: dreieinigkeitslehre.de

     
  • Horst Deckert 07:27 am 3. March 2012 permalink
    Tags: Das Geheimnis der Eingeweihten, , Guido Grandt, Höllenleben, Logen, Okkulte Explosion, Prof. Dr. Walter Veith, Revolutionen, Spurensuche, Tyrannen und Kriege, ,   

    Update zu Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien 

    Neue Videos:

    Die Macht der (Freimaurer-)Logen – Guido Grandt

    Der Vatikan und die Freimaurer

    Höllenleben – Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF06) – Das Geheimnis der Eingeweihten

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF07) – Okkulte Explosion

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF09) – Revolutionen, Tyrannen und Kriege

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  • Horst Deckert 04:25 am 29. August 2011 permalink
    Tags: , , Segen   

    Bibelmail Nr. 245: Der Segen der „Christen“ 

    In Facebook findet eine interessante Diskussion statt. Zum Thema „Segnen“ wird behauptet: „… wir dürfen auch andere Segnen, und wenn wir segnen, sollten wir immer in Namen Jesus segnen. Die Christen haben das Vorrecht zu Segnen …“

    Das ist meine biblisch begründete Meinung zum Segen der „Christen“:

    1. „Christen“ haben nicht das Vorrecht zu segnen!
    2. „Christen“ haben überhaupt kein Recht im Namen Jesu zu segnen!!!

    Adolf Hitler war ein guter katholischer Christ, wurde bis heute nicht exkommuniziert. George Bush ist nach seinen eigenen Worten ein wiedergeborener Christ. Und viele andere Kriegsverbrecher auch. Die Erfinder des Holocaust, die Nazi-Päpste ebenfalls. Pius XII. beschützte Eichmann + Mengele. Ein richtiger Christ also. Lesen Sie: „Wie die katholische Kirche Nazis und Kriegsverbrecher nach Südamerika schleuste„. Oder ein anderes Thema: Ich zitiere den katholischen Priester Hermann Kügler, der dem Orden der Jesuiten angehört:

    Katholische Kirche ist größte transnationale Schwulenorganisation

    „Es ist eine unbestrittene Wahrheit, daß die Päpste Jahrhunderte lang an der Spitze eines Mord- und Raubsystems gestanden haben, das mehr Menschenleben geschlachtet, als irgend ein Krieg oder eine Seuche „im Namen Gottes und Christi“. Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausenden von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten. Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor.“
    Paul Graf von Hoensbroech (1852-1923)

    Möchten Sie mit solchen „Christen“ und ihren Nachfolgern verwechselt werden?

    Dann beachten Sie Jesu letzte Warnung in Offenbarung 18, 4+5:

    Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die (Stimme Gottes) sprach: Gehet aus von ihr,

    (Babylon = Christentum = Römisch-Katholische Kirche sowie alle Ökumene-Kirchen, die in Babylon sind)

    mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen (siehe Offenbarung 16); Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.“

    FAZIT:
    Kein Christ hat irgendein Recht, das andere Menschen, und andere Nicht-Christen nicht haben !!!

    Wer darf im Namen Jesu Christi segnen?

    Wenn jemand im Namen Jesu Christi segnen darf, dann die Jünger und Freunde Jesu Christi. Sonst niemand. Und in Johannes 15, 8-14 steht, wer die Jünger und Freunde Jesu sind. Christen sind es leider nicht. Im Gegenteil. Auch Jesus ist kein „Christ“.

    Jesus ist der Messias, zu deutsch: Der Christus – aber er war nie und wird nie „Christ“ sein. Dass sich „Christen“ vom Messias ableiten und sich selbst wie „Mini-Messiase“ benehmen – das wäre die Bedeutung des Wortes „Christen“ -, ist nach meiner Auffassung eine unbiblische Anmaßung satanischen Ursprungs. Und wenn wir es genau nehmen, dann tun „Christen“ nichts anderes als das, was auch der Anti-Christ tut:

    Der Antichrist, der Pontifex Maximus und sein Papsttum, der sich selbst als „Christ“ und sein Reich als „Christentum“ bezeichnet, setzt sich in den Tempel Gottes, und gibt sich als Gott aus.

    Die abgefallenen Ungläubigen, eigentlich „Mini-Antichristen“, setzen sich in den für den Antichristen von Menschen gebauten Tempel aus Stein, genannt Kirche, und geben sich als Christen aus.

    Wer oder was ist der Tempel Gottes?

    Der Tempel Gottes ist nicht etwa ein aus Steinen gebauter Tempel, sondern der gläubige Mensch – siehe 1. Korinther 3,

    16. Wisset ihr nicht, daß ihr GOttes Tempel seid, und der Geist GOttes in euch wohnet?

    17. So jemand den Tempel GOttes verderbet, den wird GOtt verderben; denn der Tempel GOttes ist heilig; der seid ihr.

    Wer oder was ist der Antichrist?

    Es steht geschrieben in 2. Thessalonicher 2,

    3. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er (der Antichrist) kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme,

    (der gigantische Betrug der Christen und der Abfall von Gott)

    und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens (der Antichrist),

    4. der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.

    5. Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?

    (Bereits damals existierte der Pontifex Maximus, der Antichrist, der oberste Baals-Priester der babylonischen Religion! Sein Sitz war zunächst in Pergamon (Offenbarung 2, 12+13), dann in Rom, nachdem Atallus II. das Baalspriestertum dem römischen Kaiser übertrug, bevor der Bischof von Rom die babylonische Religion übernahm. Sein Tempel steht heute in Berlin, der Pergamon-Altar. Er ist die einzige Person der Zeitgeschichte, auf den alle biblischen Merkmale zutreffen, z. B. Zölibat: „Verbieten ehelich zu werden“ ist ein Merkmal des Antichrist!

    Deshalb sagte Jesus in Offenbarung 17, 6+18: „Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen JEsu. Und ich (Jesus) verwunderte mich sehr, da ich sie sah.
    Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das
    Reich hat über die Könige auf Erden“
    (gemäß Lukas 3, 1).
    Warum wunderte sich Jesus? Weil „das Weib“, der Pontifex Maximus, der 8. König von Rom es war, der ihn verfolgte und für seinen Tod verantwortlich zeichnete – siehe: Papst gesteht Mord an Jesus Christus
    )

    6. Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbaret werde zu seiner Zeit.

    7. Denn es reget sich schon bereits die Bosheit heimlich, ohne daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden.

    8. Und alsdann wird der Boshaftige offenbaret werden, welchen der HErr umbringen wird mit dem Geist seines Mundes, und wird sein ein Ende machen durch die Erscheinung seiner Zukunft,

    9. des (Antichrists), welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern

    10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, daß sie selig würden.

    11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden,- daß sie glauben der Lüge,

    12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

    Das Christentum ist nachweislich ein Werk Satans, weil es nur eine Umbenennung der babylonischen Religion ist, die Pontifex Maximus Konstantin der Große vorgenommen hat. Es begann mit der Absetzung des Sabbats durch das Sonntagsgesetz vom 7.3.321 n.Chr. – womit wir wieder beim 4. Gebot sind.

    Ich weiß, das wird vielen nicht gefallen, was ich hier schreibe. Wenn aber aufrichtige Menschen diese Unterscheidung von den abgefallenen nicht ernst nehmen, dann sind sie für Unwissende kaum von den Christen zu unterscheiden. Umso schlimmer, sich selbst als „Christ“ zu bezeichnen.

    Wenn wir sagen, dass wir keine „Christen“ sind, dann möchte mancher wissen, warum nicht. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, in Wahrheit das Evangelium und den aktuellen Stand in der Endzeit zu erklären. Das ist unsere Pflicht.

    Christen verfolgen die Jünger und Freunde Christi

    Die „Christen“ (!) folgen dem Papst, Stellvertreter des „Vaters der Lüge“ und „Mörder von Anfang an“ – Joh. 8, 44, und verfolgen die Jünger und Freunde Jesu Christi! Das Rezept gegen Satan und seinen Stellvertreter…

    Lesen Sie auch:

    Wie genau ist Gott? Und wie genau ist das Wort Gottes?

    Wer wird errettet?

    Die Zerstörung der offiziellen Organisation der Siebenten Tags Adventisten

    15. August: „Semiramis“ Himmelfahrt – die fast perfekte Täuschung

    Weihnachten, 25. Dezember, der Geburtstag des päpstlichen Oblaten-Gottes

    Was wird Weihnachten wirklich gefeiert?

    Christi Geburt, wann war das wirklich?

    Wer waren die „heiligen drei Könige“?

    5 Irrlehren in einem Chick-Traktat – und eine weitere

     
  • Horst Deckert 23:21 am 16. May 2011 permalink
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    Bibelmail Nr. 241: Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen 

    Die pädoschwulen Bischöfe wurden jetzt angewiesen, in Verdachtsfällen die Justiz einzuschalten. Das kommt ungewollt einem Eingeständnis gleich, dass dies so gut wie nie passiert ist, außer es ging nicht mehr anders.

    Wann ein Verdachtsfall vorliegt, entscheidet nach wie vor der Bischof. Es hat sich also definitiv nichts geändert. Das Vertuschen wird perfektioniert werden, um Schaden von der Kirche abzuhalten, aber nicht von den Opfern. Nur darum geht es.

    Schließlich hat man seine Kinderschänder auch gegen Priestersex und Kindesmissbrauch versichert: Kinderschänder-Versicherung

    Da dürfen natürlich deutsche Versicherungen nicht fehlen, wenn das Geld des Steuerzahlers verzockt wird:

    USA: Gericht bestätigt Priestersex-Vergleich und deutsche Versicherer müssen zahlen

    Kindesmissbrauch 2006 – katholische Kirche zahlt 398 Millionen Dollar

    USA: Kindesmissbrauch durch Priester – katholische Kirche zahlt 660 Millionen Dollar Entschädigung

    Hintergrundinfos

    Das Schweinen der Hirten
    Die umfassendste Untersuchung über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, die es je gab

    Sind die katholischen Kinderschänder als Pädophile schön zu reden?
    Wenn schon, dann müßte es kriminelle Pädophilie heißen, besser pädosexuelle Deviante. Von Rudolf Sponsel, Erlangen


    Katholische Kirche in den USA am selbst verschuldeten Pranger

    Kinderschänder-Kardinal durfte bei der Papst-Wahl von Joseph Ratzinger mitwählen

    Insurance for Sex AbuseA policy tailor-made for the Catholic Church.
    Over the weekend the Archdiocese of Los Angeles agreed to pay $660 million

    Settlements between Dioceses and Victims of Sexual Abuse

    Datenbank der öffentlich beschuldigten Priester in den Vereinigten Staaten

    Wann wird eigentlich diesen pädophilen Schwulen verboten, sich Kindern auch nur zu nähern?

    „Die staatlichen Rechtsvorschriften bezüglich einer Anzeigepflicht“ seien „immer zu beachten“, heißt es in dem in Rom veröffentlichten Brief des Ratzinger-Nachfolgers im Amt des Vorsitzenden der Inquisition, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, William Levada. Unverbindliches bla, bla, bla. Wo sind die Rechtsvorschriften des Staates nicht zu beachten? Aber wer beachtet sie schon? Bischöfe und Priester handeln seit Jahrhunderten nach Gutsherrenart.

    Und weiter: Die Bischöfe werden ermahnt, „auf eventuelle Fälle sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Kleriker angemessen zu reagieren“. Dies gehöre zu ihren „wichtigen Aufgaben“.

    „Angemessen reagieren“ gehört zu ihren „wichtigen Aufgaben.“ Vertuschen, so lange es geht. Nichts anderes!

    Andere Aufgaben scheint diese Kinderschänder-Organisation noch nie gehabt zu haben, außer die Vermehrung und Verwaltung ihres unermesslichen Reichtums. Pure Nächstenliebe also – sie lieben ja schon die Kindlein. Das Prinzip der Christus-Imitatoren in den wie Faschingskostüme anmutenden Gewändern der zölibaten Baals-Priester Babylons. Der Pontifex Maximus ist ihr oberster Priester. Seit 440 n.Chr. nennt er sich zusätzlich Papst.

    Martin Luther schreibt in „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche“: „… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist“. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau Semiramis.

    Nimrods Frau Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als „Gott Sohn“ bezeichnet. Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht „Gott Sohn“, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.

    Die Einführung des dreiteiligen Gottes durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war jedoch die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:

    Papst Johannes XXII.:
    „Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.“

    Papst Gregor IX.:
    „Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.“

    Papst Innocenz III.:
    „Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: „Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
    „Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    „quem creand adoram”
    „Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
    Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    „Dominum Deum nostrum Papam”
    … den Herrn Gott unseren Papst”
    „Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    „Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
    (Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    „Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
    Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in „Schmalkaldische Artikel”)

    • Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,

    bezeichnen sich alle Päpste als „VICARIVS FILII DEI“, was
    nichts anderes heißt als „Stellvertreter des Sohnes Gottes“!

    Auch der derzeitige Papst bestätigte die „Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.

    Sie geben sich deshalb auch als Stellvertreter Gottes oder Stellvertreter des Sohnes Gottes aus, Stellvertreter Nimrods oder Tammuz. Beides Gottheiten der babylonischen bzw. römisch-katholischen Religion.

    Ratzinger – der Nachfolger Nimrods, der Pontifex Maximus, der Papst – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.

    Anti bedeutet „An Stelle Christi“. Das wird in 2. Thess. 2, 3.4 bestätigt:

    „Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens,
    der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.“

    „VICARIVS FILII DEI“ ergibt in römischen Ziffern die Zahl 666, wie Christus in Offb. 13, 18 prophezeit.

    Weil sie nicht das Wort Gottes beachtet, sondern die babylonische Religion praktiziert, wird die römisch-katholische Kirche von Jesus Christus als „Hure Babylon“ in Offenbarung 17 entlarvt.

    Interessant ist, dass Christus die Menschen sogar auffordert, die „Mutter aller Gräuel auf Erden“ (Vers 5) zu verlassen, um für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mitverantwortlich zu sein – siehe Offenbarung 18, 4.5.

    Ausgerechnet Levada, der Verkünder der neuen Gebrauchsanleitung, hatte schon 1994 einen pädophilen Priester erneut als Seelsorger eingesetzt und das der Gemeinde verschwiegen, was zu weiterem Kindesmissbrauch führte – siehe http://www.sueddeutsche.de/politik/ratzinger-nachfolger-william-levada-paedophilen-priester-eingesetzt-1.22622

    Es ist deshalb nur „neuer Wein in alten Schläuchen“, mit allen Folgen, wie sie Matthäus in 9, 17 beschrieb. Die Vertuschung wird besser funktionieren als je zuvor. Aber das Ende des Vatikans und seiner babylonischen Religion wird schrecklich, wenn sich Offenbarung 18 erfüllt. Der Tag kommt, an dem Gott allen Menschen die Augen öffnet. Dann werden sie die Hure töten – siehe Offenbarung 18,

    1. Und danach sah ich einen andern Engel niederfahren vom Himmel, der
    hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Klarheit.

    2. Und schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist
    gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der
    Teufel worden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein
    Behältnis aller unreinen und feindseligen Vögel.

    3. Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden
    getrunken; und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben,
    und ihre Kaufleute sind reich worden von ihrer großen Wollust.

    4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus
    von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf
    daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

    5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren
    Frevel.

    6. Bezahlet sie, wie sie euch bezahlet hat, und macht’s ihr zwiefältig
    nach ihren Werken; und mit welchem Kelch sie euch eingeschenket hat,
    schenket ihr zwiefältig ein.

    7. Wieviel sie sich herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat,
    so viel schenket ihr Qual und Leid ein. Denn sie spricht in ihrem
    Herzen: Ich sitze und bin eine Königin und werde keine Witwe sein, und
    Leid werde ich nicht sehen.

    8. Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen, der Tod, Leid und
    Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden. Denn stark ist GOtt der
    HErr, der sie richten wird.

    9. Und es werden sie beweinen und sich über sie beklagen die Könige
    auf Erden, die mit ihr gehuret und Mutwillen getrieben haben, wenn sie
    sehen werden den Rauch von ihrem Brande.

    10. Und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen:
    Wehe, wehe, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! Auf eine Stunde
    ist dein Gericht kommen.

    21. Und ein starker Engel hub einen großen Stein auf als einen
    Mühlstein warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm
    verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr erfunden werden.

    22. Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Pfeifer und Posaunen
    soll nicht mehr in dir gehöret werden; und kein Handwerksmann einiges
    Handwerks soll mehr in dir erfunden werden; und die Stimme der Mühle
    soll nicht mehr in dir gehöret werden;

    23. und das Licht der Leuchte soll nicht mehr in dir leuchten; und die
    Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehöret
    werden; denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden; denn durch deine
    Zauberei sind verirret worden alle Heiden.

    24. Und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr erfunden
    worden und aller derer, die auf Erden erwürget sind.

     
  • Horst Deckert 04:55 am 26. December 2010 permalink
    Tags: , , Menschlichkeit   

    Bibelmail 230: Der Mensch und seine Menschlichkeit 

    Sehen Sie an, was aus Menschen und ihre Menschlichkeit geworden ist:

    Tommaso Ausili – Slaughterhouse (World Press Photo 2010)

     
  • Horst Deckert 02:04 am 26. December 2009 permalink  

    Bibelmail Nr. 202: Weihnachten und Sonnentag: Bräuche aus Babylon 

    Wo kommen die Bräuche der „Christenheit“ wirklich her?


    Weihnachten und Sonnentag: Bräuche aus Babylon

    Weitere Links:

    Bibelmail Nr. 26:
    Was wird Weihnachten wirklich gefeiert?

    Bibelmail Nr. 27:
    Christi Geburt, wann war das wirklich?

    Bibelmail Nr. 28:
    Wer waren die „Heiligen Drei Könige“?

     
  • Horst Deckert 03:37 am 1. February 2009 permalink  

    Bibelmail Nr .201: Die „Christen“ (!) verfolgen im Auftrag des Papstes die Nachfolger und Freunde Jesu Christi, welche die Gebote Gottes halten und den gleichen Glauben haben, wie Christus! 

    Auf oekumene.tv habe ich darüber geschrieben, was uns in Kürze bevorsteht. Hier gehts zum Rezept gegen Satan und seinen Stellvertreter

     
  • Horst Deckert 01:32 am 24. January 2009 permalink
    Tags: Malzeichen, , Sabbat, Sonntag   

    Bibelmail Nr. 199: Sonntag ist das Malzeichen von Offenbarung 13, 16-18 

    Sonntag ist das Malzeichen von Offenbarung 13, 16-18

    Beweis: „Catholic Record“, 1. September 1923

    Der Sonntag ist das Malzeichen unserer Macht,
    die Kirche steht über der Bibel und
    die Verlegung der Sabbatheiligung ist ein Beweis dafür
    und jeder Protestant, der den Sonntag feiert, dies anerkennt.“

    Für die katholische Kirche ist ihr eigenes Gebot, den Sonntag zu heiligen, sehr wichtig. Dieses Gebot gehört zu den Grundsteinen dieser Kirche. Das ist gleichzeitig der Beweis, dass nicht von Gott, nicht von Jesus Christus, sondern eine Stiftung des Teufels ist. Und in Offenbarung 13 wird das bestätigt:

    „… Und der Drache (Satan) gab ihm (dem Papsttum) seine Kraft und seinen Stuhl (den heiligen Stuhl) und große Macht
    Und (die Menschen) beteten den Drachen (Satan) an, der dem Tier (dem Papsttum) die Macht gab, und beteten das Tier (den Papst) an und sprachen: Wer ist dem Tier (dem Papst) gleich? und wer kann mit ihm kriegen?“
    Und es (der Papst) tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen GOtt, zu lästern seinen Namen und seine Hütte, und die im Himmel wohnen.
    Und ward ihm (dem Papsttum) gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden. Und ihm ward gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden.
    Und alle, die auf Erden wohnen, beten es (den Papst) an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem lebendigen Buch des Lammes, das erwürget ist von Anfang der Welt.
    (Offenbarung 13, 2.4.6.7.8)


    Im Bezug auf den Sonntag
    erklärte Papst Johannes Paul II.
    unmissverständlich und offen:

    Auf Grund einer wohlüberlegten pastoralen Eingebung sah sich nämlich die Kirche veranlasst, die Bezeichnung „Tag der Sonne“ – ein Ausdruck, mit dem die Römer diesen Tag benannten und der noch in einigen modernen Sprachen erscheint – für den Herrentag zu christianisieren; dadurch sollten die Gläubigen von Sitzungen des Sonnenkultes, wo die Sonne als Gott verehrt wurde, abgehalten und die Feier dieses Tages auf Christus, die wahre „Sonne“ der Menschheit, ausgerichtet werden. Der hl. Justinus gebraucht, wenn er an die Heiden schreibt, die gängige Terminologie, um zu vermerken, dass die Christen ihre Versammlung „am Sonnentag“ abhielten, aber der Bezug auf diesen Ausdruck gewinnt nun für die Gläubigen einen neuen, vollkommenen evangelischen Sinn.“ DIES DOMINI

    Imperator Konstantin

    Das Ende des Sabbats

    Die früher verfolgte Kirche wurde im Laufe der Zeit nicht nur toleriert, sondern gefördert und letztendlich als allein berechtigt anerkannt. Kaiser Konstantin ging in die Geschichte des großen Förderers für das Christentum ein. Der Alleinherrscher wollte Einheit und Einfluss in seinem Reich. Die verschiedenen, sich konkurrierenden religiösen Strömungen waren diesem Plan nicht besonders dienlich. Konstantin versuchte deshalb nicht nur die militärische, sondern auch die gesellschaftliche Einheit zu erreichen. Dabei spielte die Religion die Hauptrolle. Besonders das aufstrebende Christentum und der starke Einfluss des Mithraskultes mussten miteinander versöhnt werden. Durch die plötzliche Aufmerksamkeit des Staates geehrt, gingen die römischen Christen viele Kompromisse ein. Es fanden politisch/religiöse Versammlungen statt, bei denen die Weichen für die Zukunft gestellt wurden.

    Das Sonntagsgesetz, betreffs des hoch geehrten Sonnentages gab 321 n. Chr. Konstantin das Sonntagsgesetz heraus:

    „Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen.“
    Corpus juris Civills, II Codex Justinianus, III, 12, 2

    Konstantin gelang durch dieses Gesetz ein genialer Schachzug. Er vereinte die (wie die heutigen) kompromissbereiten (Ökumene-) Christen mit dem heidnischen Kult. Der plötzlich gemeinsame Ruhetag war aber nur ein heidnischer „Ableger“ von vielen. Die Heiligen-, Reliquien- und Bilderverehrung waren z.B. weitere Sitten, die Eingang in die Kirche Roms fanden. Allerdings behielten sie nicht den ursprünglichen Namen bei und die Bedeutung wurde „christianisiert“.

    Sabbatverbote

    Es dauerte nicht lange bis die ersten Sabbatverbote kamen. Im Konzil von Laodizea kam man unter der Leitung von Konstantin zum folgenden Beschluss:

    „Die Christen dürfen nicht nach Judenart am Sabbat müßig sein, sondern sollen an diesem Tage arbeiten. Sie mögen dem Herrentag den Vorzug geben und als Christen ruhen, falls sie es können. Werden sie aber als Judaisierende erfunden, so seien sie von Christus ausgeschlossen.“
    Kirchengesetz, Konzil von Laodizea (343-381 n. Chr.) – Geist und Buchstabe der Sonntagsruhe, S. 82, 83

    Wie wichtig ist es für Gott, dass seine Gebote gehalten werden?

    Jeder, der Gottes Gebote übertritt, wird ausgerottet! Damit nicht die gesamte Menschheit ausgerottet wird, hat Jesus Christus diese Todesstrafe bereits auf sich genommen. Seine Nachfolger und Freunde (Joh. 15, 10.14) tun jedoch aus Liebe zu Gott (1. Joh. 5, 2.3) alles, die Gebote Gottes ebenso zu halten, wie sie ihr Vorbild Jesus Christus gehalten hat.

    Eine Diskussion über das 4. Gebot aus 2. Mose 20, 8-11 gibt es unter ihnen ebenso wenig, wie über die anderen Gebote Gottes.

    Jesaja 24, 1-6:

    1. Siehe, der HErr macht das Land leer und wüste und wirft um, was drinnen ist, und zerstreuet seine Einwohner.

    2. Und gehet dem Priester wie dem Volk, dem Herrn wie dem Knechte, der Frau wie der Magd, dem Verkäufer wie dem Käufer, dem Leiher wie dem Borger, dem Mahnenden wie dem Schuldiger.

    3. Denn das Land wird leer und beraubt sein; denn der HErr hat solches geredet.

    4. Das Land stehet jämmerlich und verderbt, der Erdboden nimmt ab und verdirbt; die Höchsten des Volks im Lande nehmen ab.

    5. Das Land ist entheiliget von seinen Einwohnern; denn sie übergehen das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund.

    6. Darum frißt der Fluch das Land; denn sie verschulden es, die drinnen wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, daß wenig Leute überbleiben.

    Gott hat den Sabbat im 2. Mose 31, 16 als „ewigen Bund“ bezeichnet und durch den den Propheten Jesaja im Voraus gesagt, dass die Bewohner der Erde verdorren werden, weil sie den „ewigen Bund“ brechen …

     
  • Horst Deckert 21:42 am 17. December 2008 permalink
    Tags: , Lüge, Menschenrechte, Religionsfreiheit, Volksverdummung,   

    Bibelmail Nr. 191: Volksverdummung durch Kirchen: Die Mischung von Lüge und Wahrheit 

    Volksverdummung Teil 1: Die Lüge

    Menschenrechte sind für Christen Verpflichtung
    Der Auslandsbischof der EKD, Martin Schindehütte, behauptet: „Menschenwürde ist eine Gabe Gottes.“
    Das ist eine Lüge, denn Menschenrechte sind Menschengesetze bzw. Gebote von Menschen.

    Christus sagt: „Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebot sind.“ (Matthäus 15,9)

    Volksverdummung Teil 2: Die Wahrheit

    Weil Christen in Indien und im Irak unterdrückt werden, behauptet Schindehütte:
    „Die Glaubens- und Gewissensfreiheit sei von fundamentaler Bedeutung für die Menschenrechte. Wenn die Religionsfreiheit als Menschenrecht des Einzelnen und ihrer Gemeinschaften bedroht werde, so seien damit alle individuellen und politischen Freiheiten gefährdet.“ Das ist die Wahrheit.

    In Wirklichkeit verlangen aber die Evangelische Kirche unisono mit der Römisch-Katholischen Kirche sowie allen Ökumenekirchen (die Siebenten-Tags-Adventisten werden auch bald umfallen), dass alle Menschen den Sonntag halten. Siehe http://tr.im/1ifl Dies ist das Gegenteil der von den Kirchen geforderten Religionsfreiheit.

    Entweder Sonntagszwang oder Religionsfreiheit!
    Die Kirchen unterscheiden sich nicht vom Islam, weil sie genauso fundamentalistisch sind. Die gesetzliche Festschreibung des Sonntags als Ruhetag steht der Religionsfreiheit entgegen. Der Sonntagszwang hat die Verfolgung der Menschen zur Folge, die nach dem Wort Gottes leben wollen. Die Terrorisierung und Verfolgung Andersdenkender ist das Geschäft des Papsttums und seiner Bischöfe, Priester und Pfarrer seit dem Jahre 538 n. Chr. Viele Millionen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das verstand die Römisch-Katholische Kirche bisher unter Religionsfreiheit.

    Ich habe nichts dagegen, wenn „Christen“ den Sonntag halten wollen und lieber der Sonntags-Lüge des Papstes glauben.

    Ich habe etwas dagegen, wenn andere Menschen, wie z.B. Nachfolger und Freunde Jesu Christi dazu gezwungen werden.

    Wer ein Sonntagsgesetz für alle Menschen verlangt, ist nach meiner Meinung – und nach dem Wort Gottes – ein potenzieller Terrorist und Mörder. Denn nichts anderes als Strafe oder Tod erwartet die Nachfolger Christi, wenn sie sich nicht an ein solches Sonntagsgesetz halten.

    Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf.
    Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!

    Galileo Galilei

     
  • Horst Deckert 19:50 am 8. November 2008 permalink  

    Bibelmail Nr. 180: Der Protestantismus vereint sich mit dem Papsttum 

    Von E.G. White

    „Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier. Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.“ Offenbarung 17,12.13.

    Während wir auf die letzte Krise zusteuern, ist es lebenswichtig, daß unter den Werkzeugen des Herrn Harmonie und Einigkeit herrschen. Die Welt ist von Sturm, Krieg und Streit erfüllt. Doch werden sich die Leute unter einer Führung – der päpstlichen Macht – vereinen, um gegen Gott in Gestalt seiner Zeugen vorzugehen. (Testimonies for the Church VII, 182)

    Wer verhilft dieser Macht zur Herrschaft? Der Protestantismus ist es, eine Macht, die vorgibt, das Temperament und die Gesinnung eines Lammes zu haben und mit dem Himmel verbündet zu sein. Er spricht mit der Stimme eines Drachen und wird durch eine Macht von unten angetrieben. (The S.D.A. Bible Commentary VII, 983)

    „Diese sind eines Sinnes.“ Es wird ein universales Bündnis geben, eine große Harmonie, eine Konföderation der satanischen Streitmächte. „Und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.“ Darin zeigt sich dieselbe Willkür, derselbe Druck gegen die religiöse Freiheit, gegen die Möglichkeit, Gott nach den Vorschriften des eigenen Gewissens anzubeten, die sich im Papsttum gezeigt hatte. Das Papsttum hatte damals alle verfolgt, die es wagten, sich den religiösen Sitten und Gebräuchen des römischen Katholizismus nicht anzupassen.

    Im Krieg, der in den letzten Tagen geführt wird, werden sich im Widerstand gegen Gottes Volk alle korrupten Mächte vereinen, die von ihrer Treue zu Jahwes Gesetz abgefallen sind. In dieser Schlacht wird der Sabbat des vierten Gebots der große Streitpunkt sein, denn im Sabbatgebot identifiziert sich der große Gesetzgeber selbst als der Schöpfer des Himmels und der Erde. (The S.D.A. Bible Commentary VII, 983)

    Durch die zwei großen Irrlehren – die Unsterblichkeit der Seele und die Heiligkeit des Sonntags – wird Satan die Leute unter seinen betrügerischen Einfluß bringen. Während der erste Irrtum die Grundlage für den Spiritismus legt, schafft der zweite ein Band der Sympathie zu Rom. Die Protestanten der Vereinigten Staaten werden die ersten sein, die ihre Hände über den Abgrund strecken, um die Hand des Spiritismus zu ergreifen; sie werden über den trennenden Abgrund hinüberlangen zum Handschlag mit der römischen Macht, und unter dem Einfluß dieser dreifachen Verbindung wird dieses Land in die Fußstapfen Roms treten und die Gewissensfreiheit mit Füßen treten. (The Great Controversy 588)

    Verirrungen durch geheime Verbindungen

    Die Welt ist ein Schauspiel; die Schauspieler, ihre Bewohner, bereiten sich auf ihre Rolle in dem letzten großen Drama vor. In der Menschheit gibt es allgemein keine Einigkeit, ausgenommen dort, wo eine Verbindung zustande kommt, um selbstsüchtige Absichten zu verwirklichen. Gott sieht dem allen zu. Er wird sein Vorhaben auch im Hinblick auf seine rebellischen Untertanen ausführen. Die Welt ist nicht der Willkür der Menschen überlassen worden, obwohl Gott für eine Zeitlang die Elemente der Unordnung und des Aufruhrs gewähren läßt. Eine Macht von unten arbeitet an der Ausführung der letzten großen Szenen dieses Dramas – Satan, der als Christus erscheint und mit allen der Ungerechtigkeit zur Verfügung stehenden Täuschungen in denen wirkt, die sich in geheimen Verbindungen zusammenschließen. Diejenigen, die sich diesen Zusammenschlüssen hingeben, führen damit die Pläne des Feindes aus. Der Hingabe werden auch die Auswirkungen folgen.

    Das Maß der Sünde ist fast voll. Die Welt ist von Verwirrung erfüllt und bald wird ein großes Entsetzen über die Menschen kommen. Das Ende ist nahe. Wir, die wir die Wahrheit kennen, sollten uns auf das vorbereiten, was bald wie eine überwältigende Überraschung über diese Welt hereinbrechen wird. (Testimonies for the Church VIII, 27-28. 1904 Evangelisation S. 564)

    „Es ist eine unbestrittene Wahrheit, daß die Päpste Jahrhunderte lang an der Spitze eines Mord- und Raubsystems gestanden haben, das mehr Menschenleben geschlachtet, als irgend ein Krieg oder eine Seuche „im Namen Gottes und Christi“. Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausenden von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten. Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor.“
    Paul Graf von Hoensbroech (1852−1923)

    Siehe auch Bibelmail Nr. 152:
    Das kleine Horn in Daniel 7: Das Papsttum

     
  • Horst Deckert 20:46 am 26. October 2008 permalink  

    Bibelmail Nr. 177: Selbst ein Prälat lebt in Saus und Braus 

    Papst-Bruder Georg Ratzinger feiert für 100.000 Euro seinen Geburtstag auf Kosten des Steuerzahlers! < = Hier klicken! 90 Regensburger Domspatzen und 37 Musiker des Linzer Barockorchesters L'Orfeo fliegen deswegen extra nach Rom! Der deutsche Michel zahlt. Er wird überhaupt nicht gefragt. Nur die Deutschen finanzieren per Gesetz die christlichen Berufs-Bettler-Funktionäre und deren evangelische und römisch-katholische Groß-Sekten. Die wahren Nachfolger Christi sind in keiner Kirche, Sekte oder sonstiger nach dem Vereins- oder Gesellschaftsrecht formierten Organisation. Die Ökumene-Kirchen sind allesamt Körperschaften des Öffentlichen Rechts. Allein daran müsste jeder vernünftig denkende Mensch erkennen, wer diese Kirchen gegründet hat bzw. wess' Geistes Kind ihre Anführer sind. Anhand der Bibel lässt sich mühelos beweisen, dass Päpste, Bischöfe, Priester und Pfarrer für die von ihnen praktizierte Arbeit keinerlei Vollmacht Gottes besitzen. Christus hat das Priestertum abgeschafft (Offb. 1, 5.6; 1. Petrus 2, 4-10). In keinem anderen Land werden die Mitglieder der römisch-katholischen sowie der evangelischen Kirche so ausgenommen, wie in Deutschland. In Ländern wie Spanien, in denen über 90 Prozent der Einwohner Katholiken sind, hätte eine Kirchensteuer keine Chance. Außerdem würde der Staat keinen Cent an die Kirche für Bischöfe und ihr Gefolge bezahlen. Der Deutsche Michel jedoch ist der "Depp der Nation", weil seine Politiker - in welcher Form auch immer - am Tropf des Vatikans hängen. Der Beweis: Nur in Deutschland werden die Bischöfe, Priester, Pfarrer, vom Staat bezahlt, also vom Steuerzahler. Ebenso alles Personal der Kirchen wie Diakone, Kindergärtnerinnen, Putzfrauen usw., egal für was es verwendet wird. Allein in Bayern sind das ca. 100 Millionen Euro pro Jahr! Hinzu kommt noch die Kirchensteuer, die der Staat für die Kirchen beitreibt und dafür auf Steuerzahlerkosten das Personal zur Verfügung stellt. Alles in allem hat das dem Steuerzahler in den letzten Jahrzehnten viele Milliarden Euro gekostet. Geld, das woanders fehlt. Das Ausnehmen der Bürger durch die Kirchen ... ... ist für den scheidenden bayerischen Ministerpräsidenten Beckstein die "christliche Leitkultur". Deshalb erkennt er an der legitimen Forderung, dass die sinnlose Geldverschwendung ein Ende hat, einen "Angriff auf die christliche Leitkultur". Man stellt sich mal vor, über welch überdurchschnittliche Intelligenz diese Politiker verfügen! Wenn der deutsche Bürger nicht mehr die Bischöfe bezahlt, dann wird Bayern "entchristianisiert". Ich habe nicht das Gefühl, dass die katholischen Länder "entchristianisiert" sind, weil der Vatikan dort keine Dummen, oder sagen wir lieber, keine so dreisten Politiker wie die Deutschen gefunden hat. Tatsache ist, dass der Amtseid eines deutschen Politikers einem Meineid gleicht, wenn das Staatsvermögen den Kirchen in den Rachen geschmissen wird. Es ist an der Zeit, dass die Vereinbarungen mit den Kirchen gekündigt werden. Wenn der Gewerbebetrieb Kirche - http://hure-babylon.de//?p=14 - nicht von seiner Kundschaft leben kann, dann muss er halt schließen. Das muss jeder andere Gewerbebetrieb auch, der zu wenig Kunden hat. Während die Kirchen keinerlei Steuern auf ihre Gewinne entrichten, was verfassungswidrig ist, zahlt der Steuerzahler auch noch die Gehälter der Vermögensverwalter des Vatikans und der evangelischen Kirche. Deutschland ist in dieser Beziehung ein Staat wie im finsteren Mittelalter! Dank der Kungelei von Adolf Hitler mit dem Vatikan! Leider ist das Konkordat der Hitler-Diktatur mit der Vatikan-Diktatur bis heute nicht entnazifiziert worden - http://de.wikipedia.org/wiki/Entnazifizierung -. Millionen Deutsche zahlen für ihre eigene Verdummung durch die Kirchen, die ihnen ein gefälschtes Evangelium "verkaufen". Dazu passt die Bibelmail Nr. 115: Wie der Vatikan auf Kosten der Ärmsten der Ärmsten in Saus und Braus lebt.

     
  • Horst Deckert 22:08 am 20. September 2008 permalink  

    Bibelmail Nr. 169: Der Abfall von Gott: Dreieinigkeit bzw. Trinität – das Werk von Bibelfälschern! 

    In der als eine der angeblich besten Bibelübersetzung angepriesenen „Schlachter Version 2000“ lesen wir im 1. Brief des Johannes, Kapitel 5 Verse 5-9 folgendes:

    5 Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

    Das Zeugnis Gottes über seinen Sohn

    6 Er ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist, Jesus der Christus; nicht durch Wasser allein, sondern durch Wasser und Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis gibt, weil der Geist die Wahrheit ist.

    7 Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins;

    8 und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.

    9 Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen, so ist das Zeugnis Gottes größer; denn das ist das Zeugnis Gottes, das er von seinem Sohn abgelegt hat.

    Im Anhang der Bibel steht dann versteckt im „Verzeichnis unterschiedlicher Textformen“ auf Seite 1353:

    An den folgenden wichtigen Stellen weicht der Mehrheitstext (MT), d.h. die überwiegende Mehrheit der griechischen Handschriften, vom griechischen Textus Receptus (TR), der dieser Übersetzung zugrundeliegt, ab:

    1.Joh 5,7-8 (das sogenannte «Comma Johanneum»):
    Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Hei-lige Geist, und diese drei sind eins, 8 und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.
    Die fettgedruckte Worte fehlen im MT.

    Und jetzt vergleichen wir die „Schlachter Version 2000“ mit der Original Übersetzung von Franz Eugen Schlachter, gedruckt 1985. Die Änderungen gegenüber der „Schlachter Version 2000“ habe ich fett gekennzeichnet. Die Striche zeigen an, was fehlt:

    5 Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

    6 Er ist es, der mit Wasser und Blut gekommen ist, Jesus — Christus; nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut. Und der Geist ist es, der bezeugt, weil der Geist die Wahrheit ist.

    7 Denn drei sind es, die bezeugen: ——————

    8 —————— der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einig.

    9 Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen, so ist das Zeugnis Gottes größer; denn das ist das Zeugnis Gottes, daß er von seinem Sohne Zeugnis abgelegt hat.

    Wie wir sehen, fehlt das sogenannte «Comma Johanneum» im Orginal!

    Damit ist erwiesen, dass sich Franz Eugen Schlachter nichts hat zuschulden kommen lassen. Aber seine Nachfolger!

    Wenn man die Dreieinigkeit bzw. Trinität in der Bibel nicht findet, dann setzt man sie halt selbst hinein. Die Leute kaufen ja nur noch die neuen Übersetzungen. Damit kann man sie dann leicht betrügen!

    Die Auserwählten kann man jedoch nicht betrügen:

    Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun, dass verführet werden in den Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten. (Mätthäus 24, 24)

    Denn der Widerspruch im «Comma Johanneum» ist ganz offensichtlich eine Fälschung, die durch die Bibel widerlegt wird.

    Im «Comma Johanneum» steht „Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins„.

    Bei Johannes im ersten Kapitel haben wir herausgefunden –
    siehe Bibelmail Nr. 151: Wer war das Wort? http://bibelmail.de/?p=182

    Johannes 1,

    1. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei GOtt, und GOtt war das Wort.

    2. Dasselbige (das Wort Gottes) war im Anfang bei GOtt (1. Mose 1, 1).

    3. Alle Dinge sind durch dasselbige (durch das Wort Gottes) gemacht, und ohne dasselbige (ohne das Wort Gottes) ist nichts gemacht, was gemacht ist.

    Wer war also im Himmel, wenn der Vater, das Wort und der heilige Geist im Himmel war?

    Nur Gott, der Vater!

    Denn in 1. Mose 1, 1.2 steht geschrieben:

    1. Am Anfang schuf GOtt Himmel und Erde.

    2. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist GOttes schwebete auf dem Wasser.

    So einfach ist dieser Betrug mit der Bibel aufzudecken!

    Deshalb konnte uns Christus auch wahrheitsgemäß über seinen Vater berichten:

    „JEsus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: Höre, Israel, der HErr, unser GOtt, ist ein einiger GOtt!“ (Markus 12, 29)

    Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, daß du allein wahrer GOtt bist, und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen.“ (Johannes 17, 3)

    In der Original Luther Bibel 1545 steht in 1. Johannes 5, 5-9 bzw. -12 geschrieben:

    5 Wer ist aber der die Weltvberwindet, on der da gleubet. Das Jhesus Gottes Son ist?

    6 Dieser ists, der da kompt, mit Wasser vnd blut. Jhesus Christus. Nicht mit wasser alleine, sondern mit wasser vnd blut. Vnd der Geist ists, der da zeuget, das Geist warheit ist.

    7 Denn drey sind die da zeugen auff Erden. Der Geist vnd das Wasser, vnd das Blut,

    8 vnd adie drey sind beysamen.

    9 So wir der Menschen zeugnis annemen. So ist Gottes zeugnis grösser. Denn Gottes zeugnis ist das, das er gezeuget hat von seinem Son.

    10 Wer da gleubet an den Son Gottes, der hat solchs zeugnis bey jm. Wer Gotte nicht gleubet, der macht jn zum Lügener, denn er gleubet nicht dem Zeugnis, das Gott zeuget von seinem Son.

    11 Vnd das ist das zeugnis, das vns Gott das ewige Leben hat gegeben, vnd solchs Leben ist in seinem Son.

    12 Wer den Son Gottes hat, der hat das Leben, Wer den Son Gottes nicht hat. Der hat das Leben nicht.

    Damit ist bewiesen, dass das sogenannte «Comma Johanneum» nachträglich in 1. Joh 5, 7-8 eingefügt wurde, demnach eine Fälschung ist, mit der die Trinität bewiesen werden soll. Weshalb dann in der „Schlachter Version 2000“ nicht mehr die Wahrheit in der Bibel steht, sondern die Fälschung, ist das Werk vermutlich „schein-protestantischer Bibelübersetzer„, welche die Bibel an das Evangelium Roms anpassen!

    Bei den Luther Bibel Neuübersetzungen ist es nämlich genauso:

    In der Luther Bibel 1912, findet sich auf einmal nach Neuüberarbeitung des NT ab 1998 das sogenannte «Comma Johanneum».

    Diese Bibeln werden u.a. von Chick-Gospel-Literatur vertrieben – ich habe diese „Übersetzung nach Luther“ von „La Buena Novella Inc.“ produzierte Bibel dort gekauft -, welche ihren Schäfchen sowohl die Irrlehren der Dreieinigkeit, als auch die Irrlehre der Hölle „verkaufen“.

    Wo Luther draufsteht, ist nicht mehr Luther drin!

    Nur in der Ausgabe von 1545 – und die können Sie sich von meinen Webseiten kostenlos auf Ihren Computer herunterladen!

    Ich möchte mich aber nicht mit diesen Übersetzungen begnügen. Es gibt ja noch genügend andere. Als nächstes ziehen wir meine lateinamerikanische Bibel zu Rate, also eine rein katholische Bibel.

    LA BIBLIA Latinoamerica, 110. Edición, 1989 genehmigt vom Erzbischof von Quito/Ecuador, gedruckt in Spanien, steht geschrieben:

    7 Tres son, pues, los que dan testimonio:

    8 el Espí­ritu, el agua y la sangre, y los tres coinciden en lo mismo.

    Die Online-Software übersetzt diesen Text für Sie in Englisch:

    Three are, then, those that give testimony: the Spirit, the water and the blood, and the three agree in the same.

    Und diesen englischen Text in Deutsch:

    Drei sind dann die, die Zeugnis geben: der Geist, das Wasser und das Blut und die drei stimmen in dasselbe zu.

    Wir sehen also, dass selbst in der katholischen Bibel des südamerikanischen Kontinents die Fälschung fehlt.

    Auch die Neue Scofield Bibel 1909/1914 bestätigt:

    Es wird allgemein angenommen, daß der Zusatz zu diesem Vers, den frühere Bibelausgaben haben: «Drei sind, die da zeugen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist; und diese drei sind eins», durch die Manuskripte nicht gestützt wird und also wohl hinzugefügt wurde.

    In meiner Zürcher Bibel, 19. Auflage 1987, steht zu 1. Johannes 5, 7 geschrieben:

    Erst seit Mitte des vierten Jahrhunderts sind hier in manche lateinische und erst seit dem 15. Jahrhundert in einzelne griechische Bibeln folgende Worte eingeschaltet worden: «im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins. 8 Und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf Erden»

    Das deckt sich mit den Einführung der Irrlehre der Dreieinigkeit auf dem Konzil von Konstantinopel 381 n.Chr. Und da die griechisch-orthodoxe Religion eine Abspaltung der römisch-katholischen Religion ist, hat man im 15. Jahrhundert damit begonnen, die Inhalte der Original-Manuskripte durch Fälschungen zu ersetzen. Ich kann das bestätigen. In Griechenland sind fast nur noch Bibeln mit dieser Fälschung im Umlauf, weil ich selber mehrere verschiedene Exemplare besitze. Die Ausnahme ist:

    Das Neue Testament Griechisch und Deutsch, von Nestle-Aland, 26. Auflage
    Griechischer Text: Novum Testamentum Graece
    Deutsche Texte: Revidierte Fassung der Lutherbibel von 1984 und Einheitsübersetzung 1979

    Weder im griechischen, noch in den deutschen Texten findet sich das sogenannte «Comma Johanneum». Stattdessen ist hier folgender Hinweis zu lesen:

    Hier ist bei vielen Textzeugen das sogenannte «Comma Johanneum» eingefügt, das nicht zum ursprünglichen Text gehört: (… die Zeugnis ablegen) im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins. 8 Und drei sind es, die Zeugnis geben auf Erden: (der Geist …)

    Interessant, wie manche Bibelübersetzer das Wort Gottes vergewaltigen, nur um mit ihren satanischen Irrlehren über Jahrhunderte die Menschen zu belügen. Doch die Wahrheit lässt sich nicht vertuschen. Und Gott schützt die Auserwählten vor diesem Betrug.

    Interessante Erklärungen entnehme ich der Stuttgarter Erklärungsbibel nach Martin Luther (revidierter Text von 1984), 1. Auflage 1992:

    Einführung

    Der Brief weist eine große Nähe zum Johannes-Evangelium auf. Viele Anspielungen, die gleiche Sprache und die eigenartige, immer wieder um dieselben Inhalte kreisende Gedankenführung erinnern an das vierte Evangelium. Doch steht in dem Brief eine besondere Situation vor Augen. Eine Gruppe von Gemeindegliedern spaltet sich ab, weil sie einer anderen Lehre folgt (2,19). Diese Christen leugnen, daß Christus «in das Fleisch» gekommen, d.h. wirklich Mensch geworden ist, (4,2f). Sie wollen nicht wahrhaben, daß der Sohn Gottes mit dem irdischen, leidenden und sterbenden Jesus identisch ist (2,22; 4,3). Und so trennen sie auch ihren Glauben von ihrem eigenen konkreten Leben und Verhalten. Sie behaupten, aus Gott geboren und daher schon sündlos zu sein (1,8-10). Die Gemeinschaft mit Gott, die sie im Geist haben, berühre ihr irdisches, konkretes Leben nicht. …

    Eine Frühform dieser Lehre muß sich in den Gemeinden ausgebreitet haben, an die der Verfasser des 1.Johannes-Briefes schreibt. Er setzt sich intensiv mit den Anschauungen seiner Gegner auseinander und hält ihnen immer wieder das christliche Bekenntnis vor. Insbesondere sind es zwei Grundgedanken, die er ständig wiederholt:

    1. Nur wer bekennt, daß Jesus der Christus ist, daß also Gottes Sohn wirklich Mensch wurde und zur Sühne für die Sünden starb, hat wirklich Gemeinschaft mit Gott (2,23; 4,2.15; 5,1.5).

    2. Die Gemeinschaft mit Gott, die zu haben die Gegner beanspruchen, muß sich in konkreter Liebe zu den christlichen Geschwistern, den «Brüdern», erweisen (1,6f; 2,4f.9-11 u.ö.) …

    Anmerkung von mir:

    In Johannes 5, 1-5 steht ganz konkret:

    1 Wer da glaubet, dass JEsus sei der Christus, der ist von GOtt geboren. Und wer da liebet den, der ihn geboren hat, der liebet auch den, der von ihm geboren ist.

    2 Daran erkennen wir, dass wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt lieben und seine Gebote halten.

    3 Denn das ist die Liebe zu GOtt, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

    4 Denn alles, was von GOtt geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

    5 Wer ist aber, der die Welt überwindet ohne der da glaubet, dass JEsus GOttes Sohn ist?

    Wer glaubt, dass Jesus Gott ist, der kann diese Welt nicht überwinden, weil er nicht von Gott geboren ist!

    Erklärung nach 1. Johannes 2,27

    Die letzte Stunde (V.18) ist die Zeit, die der Ankunft Jesu Christi in Macht und Herrlichkeit unmittelbar vorausgeht. Sie ist durch besondere Bedrängnisse gekennzeichnet (Offb 3,10). In ihr werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten, welche die Glaubenden zum Abfall verführen (Mk 13,22 par).

    In 2 Thess 2,3f.9f ist vom «Menschen der Bosheit» und «Sohn des Verderben» die Rede, der in der «Macht des Satans» auftritt.

    In den Johannes-Briefen (vgl. noch 4,3; 2Joh7) wird diese Gestalt als Antichrist gekennzeichnet. Dessen Geist wirkt sich schon jetzt in denen aus, die das Christusbekenntnis verfälschen. Sie werden in V.19 und V.22 genauer beschrieben. Sie sind nicht von außen gekommen, sondern stammen von der Gemeinde selbst. Der Grund für ihre Abspaltung ist die Leugnung, daß Jesus der Christus ist (vgl. auch 4,2f.15; 5,1.5) …

    Erklärung nach 1. Johannes 5, 5-13:

    Die Irrlehrer beanspruchen auf ihre Weise, die Welt überwunden zu haben (vgl. die Einführung). Ihnen gegenüber wird abschließend noch einmal klargestellt, was die Bedingung wirklicher Weltüberwindung und damit des ewigen Lebens ist. (V.11f). Ihre Anschauung, daß der Erlöser nicht im vollen Sinne Mensch wurde, tritt an dieser Stelle des Briefes ganz deutlich hervor (zu den Einzelheiten vgl. die vorwegnehmende Erklärung nach 2,27).

    Wasser und Blut (V.6) meinen die Taufe und den Kreuzestod Jesu. Der Geist, der die wahre Erkenntnis bringt (vgl. 2,20.27), bezeugt zusammen mit diesen beiden Ereignissen, daß der Sohn Gottes in Jesus wirklich Mensch geworden ist und am Kreuz zum Heil der Welt starb.

    Das Zeugnis der drei ist letztlich das Zeugnis, das Gott selbst von seinem Sohn ablegt (vgl. Joh 5,31-38; 15,26f und Erklärungen). Wer es im Glauben annimmt, der hat nicht nur das Zeugnis in sich (aufgenommen; V.10), sondern hat zugleich damit das wahre Leben (V.11f; vgl. Joh 3,36). –

    Spätere Ausleger haben in den Versen 6-8 einen Hinweis auf die göttliche Dreieinigkeit gesehen und den Text durch handschriftliche Zusätze erweitert (vgl. Textanmerkung im Anhang zu V7f).

    Textanmerkung im Anhang zu V7f).

    drei sind, die das bezeugen: In der lateinischen Bibel findet sich hier die Einfügung: «(drei sind, die das bezeugen) im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist; und diese drei sind eins. Und drei sind, die das bezeugen auf Erden: (der Geist und das Wasser und das Blut)». Der Zusatz, der als Zeugnis für die göttliche Dreieinigkeit hochgeschätzt wurde, das sog. «Comma Johanneum» (Comma = Textabschnitt), findet sich weder in der griechischen Textüberlieferung noch in Luthers eigener Übersetzung.

    Eine sehr ausführliche Übersetzung hat Dr. Hermann Menge, Gymnasialdirektor a.D., kurz vor seinem Tod 1938 vorgelegt: Die Heilige Schrift, übersetzt von H. Menge

    Er hat wie folgt übersetzt:

    1. Johannes 5, 5-12

    5 Wer anders aber ist es, der die Welt überwindet, außer dem, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

    6 Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist (d. h. der die Taufe gebracht hat und sich hat kreuzigen lassen), Jesus Christus; nicht im (oder: mit dem) Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist es, der Zeugnis (für ihn) ablegt, weil der Geist die Wahrheit ist.

    7 Drei sind es nämlich, die Zeugnis ablegen:

    8 der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind vereint (oder: stimmen in ihrem Zeugnis überein).

    (Anmerkung: „die drei sind einstimmig“ steht in der Elberfelder „Perlbibel“ von 1905, 70. Auflage 1987)

    9 Wenn wir schon das Zeugnis der Menschen annehmen, so hat das Zeugnis Gottes doch noch größere Kraft (oder: höheren Wert); denn darin besteht das Zeugnis Gottes, daß er Zeugnis über (oder: für) seinen Sohn abgelegt hat.

    10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in ihm (= in Christus, dem Auferstandenen)(andere Übersetzung: durch ihn)(andere Lesart: in sich = in seinem Innern). Wer (dagegen) Gott nicht glaubt, hat ihn (damit) zum Lügner gemacht; denn er hat dem Zeugnis (wörtlich: auf das Zeugnis hin), das Gott über (oder: für) seinen Sohn abgelegt hat, keinen Glauben geschenkt.

    11 Und dies Zeugnis lautet so: „Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und dieses Leben ist in seinem Sohne vorhanden.

    12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat auch das Leben nicht.

    Menge hat zum leichteren Verständnis in Klammern Erklärungen eingefügt.

    Wasser = Taufe
    Blut = Kreuzigung und Tod
    Geist = Gott, der dies bezeugt.

    Fazit:

    1. Die Wassertaufe,
    2. der Tod der Sünde, durch die Taufe beim Nachfolger Christi eintritt, und
    3. der Geist Gottes

    stimmen in ihrem Zeugnis über den Sohn überein. Und was hat Gott bezeugt?

    Wer den Sohn nicht hat, der hat auch das ewige Leben nicht. Und wer einen dreieinigen Gott hat, der hat den Sohn nicht!

    Deshalb warnt Jesus den Pharisäer Nikodemus, ein Oberster unter den Juden – und natürlich auch uns – ausdrücklich in

    Johannes 3,

    1 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster unter den Juden.

    2 Der kam zu JEsu bei der Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, dass du bist ein Lehrer, von GOtt kommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn GOtt mit ihm.

    (Anmerkung von mir: Die Juden wussten, dass Jesus Gottes Sohn ist!)

    3 JEsus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, kann er das Reich GOttes nicht sehen.

    4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er auch wiederum in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?

    5 JEsus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus dem Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich GOttes kommen.

    6 Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch, und was vom Geist geboren wird, das ist Geist.

    7 Lass dich’s nicht wundern, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden.

    8 Der Wind bläset, wo er will, und du hörest sein Sausen wohl; aber du weisst nicht, von wannen er kommt und wohin er fähret. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.

    9 Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie mag solches zugehen?

    10 JEsus antwortete und sprach zu ihm: Bist du ein Meister in Israel und weisst das nicht?

    11 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wir reden, was wir wissen, und zeugen, was wir gesehen haben, und ihr nehmet unser Zeugnis nicht an.

    12 Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde?

    13 Und niemand fähret gen Himmel, denn der vom Himmel herniederkommen ist, nämlich des Menschen Sohn, der im Himmel ist.

    14 Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöhet hat, also muss des Menschen Sohn erhöhet werden,

    15 auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

    16 Also hat GOtt die Welt geliebet, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

    17 Denn GOtt hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde.

    18 Wer an ihn glaubet, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubet, der ist schon gerichtet; denn er glaubet nicht an den Namen des eingebornen Sohnes GOttes.

    19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt kommen ist, und die Menschen liebeten die Finsternis mehr denn das Licht; denn ihre Werke waren böse.

    20 Wer Arges tut, der hasset das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft werden.

    21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, dass seine Werke offenbar werden; denn sie sind in GOtt getan.

    22 Danach kam JEsus und seine Jünger in das jüdische Land und hatte daselbst sein Wesen mit ihnen und taufete.

    23 Johannes aber taufete auch noch zu Enon, nahe bei Salim; denn es war viel Wassers daselbst. Und sie kamen dahin und liessen sich taufen.

    In Vers 5 bestätigt Jesus Christus, dass nur ins Reich Gottes kommen kann, wer aus Wasser und durch das Zeugnis Gottes, der Anwesenheit des Geistes Gottes bei der Wassertaufe, NEU geboren wurde!

    Schlechte Aussichten auch für diejenigen, die sich als „wiedergeborene Christen“ bezeichnen, weil es darum geht, VON NEUEM GEBOREN (Vers 3) zu werden.

    Milliarden Menschen wurden und werden durch Kirchen und Glaubensgemeinschaften wegen der Irrlehre der Dreieinigkeit bzw. Trinität von der richtigen Taufe abgehalten und um ihr ewiges Leben gebracht! Denn die Dreieinigkeit macht das „von neuem geboren werden“ mit Wasser und Geist zunichte, weil das Zeugnis eines dreieinigen Gottes den gleichen Wert darstellt, wie die Lüge des Papstes, er sei der Stellvertreter Gottes auf Erden.

     
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