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  • Horst Deckert um 22:38 am 18. April 2012 Permalink
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    Bibelmail Nr. 252: Jesus musste seinen Brüdern gleich werden, um sie erretten zu können 

    Jesus musste seinen Brüdern im sündlichen Fleisch (Röm. 8, 3) gleich werden.

    Hebr. 2,

    17. Daher mußte er allerdinge seinen Brüdern GLEICH WERDEN, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor GOtt, zu versöhnen die Sünde des Volks.

    18. Denn darinnen er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden.

    Jetzt sollen wir Jesus von Nazareth GLEICH WERDEN. Das höchste Ziel im Leben eines Jüngers oder Freund Jesu ist es, ihm GLEICH zu werden. Das mag natürlich bei Christen, die allesamt Trinitarier sind und der Lehre Satans anhängen, anders sein.

    In Römer 6, 5 steht geschrieben: “So wir aber samt ihm gepflanzet werden zu gleichem Tode, SO WERDEN WIR AUCH IN DER AUFERSTEHUNG GLEICH SEIN

    In Römer 8, 29 sagt Paulus: “Denn welche er zuvor versehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie GLEICH SEIN SOLLTEN DEM EBENBILDE SEINES SOHNS, auf daß derselbige der Erstgeborne sei unter vielen Brüdern.”

    Sollen wir vielleicht dem Ein-Drittel-Gott-Jesus gleich werden? Oder sollen wir dem Menschen Jesus von Nazareth GLEICH werden, in dem wir in den unverweslichen Leib verwandelt werden wie er – siehe

    1. Kor. 15,

    49. Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

    50. Davon sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können Reich GOttes ererben; auch wird das Verweltliche nicht erben das Unverwüstliche,

    51. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen WIR WERDEN ABER ALLE VERWANDELT WERDEN,

    52. und dasselbige plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen UNVERWESLICH, und WIR WERDEN VERWANDELT WERDEN.

    53. Denn dies Verwesliche muß anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche muß anziehen die UNSTERBLICHKEIT.

    Natürlich ist für Trinitarier auch Philipper 3, 20.21 eine Lüge, in der Paulus schreibt: “Unser Wandel aber ist im Himmel von dannen wir auch warten des Heilandes JEsu Christi, des HErrn, welcher unsern nichtigen Leib verklären wird, DASS ER ÄHNLICH WERDE SEINEM VERKLÄRTEN LEIBE, nach der Wirkung, damit er kann auch alle Dinge ihm untertänig machen.”

    Ebenso in Kolosser 3, 9.10: “Lüget nicht untereinander! Ziehet den alten Menschen mit seinen Werken aus und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zu der Erkenntnis NACH DEM EBENBILDE DES, DER IHN GESCHAFFEN HAT

    Auch Petrus kannte keine Trinität. Sonst hätte er nicht geschrieben in 2. Petr. 1, 3.4: “Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft (was zum Leben und göttlichen Wandel dienet) uns geschenket ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenket sind, nämlich daß ihr durch dasselbige TEILHAFTIG WERDET DER GÖTTLICHEN NATUR, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt”.

    Wie kommt bloß Johannes dazu, in 1. Joh. 3, 2 zu schreiben: “Meine Lieben, wir sind nun GOttes Kinder, und ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, DASS WIR IHM GLEICH SEIN WERDEN; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.”

    Da kommt natürlich sofort der Einwand der Anhänger der Trinität:

    “Deine Ableitung aus 1. Joh 5, 1 zu Schlussfolgern, dass wir bei Jesu Wiederkunft auch göttlich würden weil wir einen Körper wie er bekommen halte ich für sehr gewagt und widerspricht auch der Grundsatzaussage der Bibel, dass wir als aus dem Nichts geschaffene Materie jemals gottgleich werden könnten. Es war Satans Lüge im Paradies, dass Adam und Eva durch den Genuss der Frucht gottgleich würden – insofern halte ich jede Interpretation gleich welcher Bibelstelle, dass wir jemals gottgleich werden könnten, für von Satan inspiriert.”

    Tatsache ist: “GOtt schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde GOttes schuf er ihn…” (1. Mose 1, 27).

    Dann benutzte Satan die Schlange als Medium und brachte die erste Lüge auf und log: “Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern GOtt weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie GOtt und wissen, was gut und böse ist” (1. Mose 3, 4.5). Der Mensch ist auf die Lügen Satans hereingefallen. 

    Daraufhin verkündete Gott seinen Erlösungsplan:

    “Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Der selbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.” (1. Mose 3, 16)

    Dann zeugte er seinen Sohn, den Menschen Jesus von Nazareth (Matthäus 1, 1-21). Siehe auch

    Lukas 1,

    31. Siehe; du wirst schwanger werden im Leibe und einen Sohn gebären, des Namen sollst du JEsus heißen.

    32. Der wird groß und ein SOHN DES HÖCHSTEN genannt werden, und GOTT der HErr wird ihm DEN STUHL SEINES VATERS DAVID geben.

    33. Und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreichs wird kein Ende sein.

    So haben wir den Menschen Jesus als Mittler zwischen Gott und den Menschen. (1. Timotheus 2, 5), der bei seiner Auferstehung in einen unverweslichen Leib verwandelt wurde.

    Die Jünger und Freunde Jesu (Joh. 15, 8.14) werden ihm GLEICH sein und in der Auferstehung – genauso, wie es im Wort Gottes (1. Kor. 15, 49-53) prophezeit ist, einen unverweslichen Leib erhalten.

    Die Anhänger der Trinität scheinen schon heute dem Fürsten dieser Welt gleich zu sein. Ihnen fehlt die Liebe zur Wahrheit. Sie können nicht mehr verstehen, was sie lesen. Sie glauben der Lüge Satans, damit sie gerichtet werden, wie in 2. Thess. 2, 9-12 geschrieben steht. Deshalb werden sie die erste Auferstehung nicht erleben.

     
  • Horst Deckert um 22:32 am 1. April 2012 Permalink
    Begriffe: Ägyptische Mythologien, , Errettung, , Geheimlogen, Gnostiker, Götteranbetung, Kabbalismus, katholische Kirche, Satanismus, Skull & Bones, Tempelritter, Tod   

    Bibelmail Nr. 248: Warum Christen nicht errettet werden 

    Wilhelm Busch sagte: “Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.”

    Nach meinem heutigen Kenntnisstand muss ich Wilhelm Busch korrigieren:

    “Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt christliche Antworten.”

    Fazit:

    Wer in Glaubensdingen zweiflerisch ist, der bekommt schnellstens Antworten von dämonischen Geistern“.

    Ich meine das nicht provozierend sondern todernst.

    1. Christen hängen falschen Lehren (Kirchendogmen, Kirchengeboten, Kirchenlehren) und falschen Göttern an, nämlich der so genannten Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität. Dieser Gott existiert nicht – siehe dreieinigkeitslehre.de
    2. Christen treten mindestens die ersten 4 Gebote mit Füßen (2. Mose 20, 1-11).
    3. Christen tun alles, nur nicht den Willen des Vaters im Himmel (Matthäus 7, 13-23).

    Ich weiß, das wird vielen Christen nicht gefallen.

    Wem das nicht gefällt, der überprüfe sich selbst:

    Jesus verlangt in Offb. 18, 4.5, dass seine Freunde, Jünger und Nachfolger aus der babylonisch-katholischen Kirche und ihren Ökumene-Töchtern austreten.

    Wenn SIE Jesus folgen und aus der Kirche austreten, sind sie keine Christen mehr!

    Treten SIE nicht aus, bleiben sie Christen. Mit fatalen Folgen:

    1. Christen machen sich die Verbrechen und Sünden ihrer Kirche zu eigen.
    2. Christen haben teil an den Sünden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ihrer Kirche.
    3. Christen werden mit den 7 Plagen bestraft (siehe Offenbarung 16).
    4. Christen werden nicht errettet! Christen sterben deshalb den ersten und den zweiten Tod.

    Lesen Sie selbst die letzte Warnung Jesu in Offenbarung 18,

    4  Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen; 

    5  Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    Der Wille des Vaters im Himmel: Die Zehn Gebote in 2. Mose 20,

    1. Gebot: Nur 1 Gott!

    1  Und GOtt redete alle diese Worte:

    2  Ich bin der HErr, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.

    3  Du sollst keine andern Götter neben mir haben.

    2. Gebot: Bilder, Heiligenbilder, Kreuze, Kruzifixe mit Figuren, Marienfiguren, Bilder, etc. sind verboten!

    4  Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

    5  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HErr, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

    6  und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

    3. Gebot: Den Namen Gottes nicht missbrauchen!

    7  Du sollst den Namen des HErrn, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HErr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

    4. Gebot: Sabbat statt Sonntag!

    8  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. 

    9  Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

    10  aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HErrn, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

    11  Denn in sechs Tagen hat der HErr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HErr den Sabbattag und heiligte ihn.

    5. Gebot: Vater und Mutter ehren!

    12  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir der HErr, dein GOtt gibt.

    6. Gebot: Nicht töten!

    13  Du sollst nicht töten.

    7. Gebot: Nicht ehebrechen!

    14  Du sollst nicht ehebrechen.

    8. Gebot: Nicht stehlen!

    15  Du sollst nicht stehlen.

    9. Gebot: Kein falsch Zeugnis reden!

    16  Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

    10. Gebot: Nicht gelüsten nach dem, was Dein Nächster hat.

    17  Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster hat.

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien – Hier lesen!

     
  • Horst Deckert um 07:38 am 3. March 2012 Permalink
    Begriffe: Erschaffung des Menschen, , Schöpfung, Schöpfungsgeschichte   

    Bibelmail Nr. 247: Zu wem hat Gott vor der Erschaffung des Menschen gesprochen? 

    Zu wem hat Gott gesprochen, als er sagte:

    “Lasst uns Menschen machen …” (1. Mose 1, 26)

    und

    “Adam ist worden als unsereiner und weiß, was gut und böse ist …” (1. Mose 3, 22)

    Diese Frage stellte mir ein Leser von Bibelmail. Das Wort Gottes beantwortet diese Frage:

    dreieinigkeitslehre.de

     
  • Horst Deckert um 07:27 am 3. March 2012 Permalink
    Begriffe: Das Geheimnis der Eingeweihten, , Guido Grandt, Höllenleben, Logen, Okkulte Explosion, Prof. Dr. Walter Veith, Revolutionen, Spurensuche, Tyrannen und Kriege, ,   

    Update zu Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien 

    Neue Videos:

    Die Macht der (Freimaurer-)Logen – Guido Grandt

    Der Vatikan und die Freimaurer

    Höllenleben – Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF06) – Das Geheimnis der Eingeweihten

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF07) – Okkulte Explosion

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF09) – Revolutionen, Tyrannen und Kriege

    Hier klicken!

     
  • Horst Deckert um 04:25 am 29. August 2011 Permalink
    Begriffe: , , Segen   

    Bibelmail Nr. 245: Der Segen der “Christen” 

    In Facebook findet eine interessante Diskussion statt. Zum Thema “Segnen” wird behauptet: “… wir dürfen auch andere Segnen, und wenn wir segnen, sollten wir immer in Namen Jesus segnen. Die Christen haben das Vorrecht zu Segnen …”

    Das ist meine biblisch begründete Meinung zum Segen der “Christen”:

    1. “Christen” haben nicht das Vorrecht zu segnen!
    2. “Christen” haben überhaupt kein Recht im Namen Jesu zu segnen!!!

    Adolf Hitler war ein guter katholischer Christ, wurde bis heute nicht exkommuniziert. George Bush ist nach seinen eigenen Worten ein wiedergeborener Christ. Und viele andere Kriegsverbrecher auch. Die Erfinder des Holocaust, die Nazi-Päpste ebenfalls. Pius XII. beschützte Eichmann + Mengele. Ein richtiger Christ also. Lesen Sie: “Wie die katholische Kirche Nazis und Kriegsverbrecher nach Südamerika schleuste“. Oder ein anderes Thema: Ich zitiere den katholischen Priester Hermann Kügler, der dem Orden der Jesuiten angehört:

    Katholische Kirche ist größte transnationale Schwulenorganisation

    “Es ist eine unbestrittene Wahrheit, daß die Päpste Jahrhunderte lang an der Spitze eines Mord- und Raubsystems gestanden haben, das mehr Menschenleben geschlachtet, als irgend ein Krieg oder eine Seuche “im Namen Gottes und Christi”. Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausenden von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten. Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor.”
    Paul Graf von Hoensbroech (1852-1923)

    Möchten Sie mit solchen “Christen” und ihren Nachfolgern verwechselt werden?

    Dann beachten Sie Jesu letzte Warnung in Offenbarung 18, 4+5:

    Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die (Stimme Gottes) sprach: Gehet aus von ihr,

    (Babylon = Christentum = Römisch-Katholische Kirche sowie alle Ökumene-Kirchen, die in Babylon sind)

    mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen (siehe Offenbarung 16); Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.”

    FAZIT:
    Kein Christ hat irgendein Recht, das andere Menschen, und andere Nicht-Christen nicht haben !!!

    Wer darf im Namen Jesu Christi segnen?

    Wenn jemand im Namen Jesu Christi segnen darf, dann die Jünger und Freunde Jesu Christi. Sonst niemand. Und in Johannes 15, 8-14 steht, wer die Jünger und Freunde Jesu sind. Christen sind es leider nicht. Im Gegenteil. Auch Jesus ist kein “Christ”.

    Jesus ist der Messias, zu deutsch: Der Christus – aber er war nie und wird nie “Christ” sein. Dass sich “Christen” vom Messias ableiten und sich selbst wie “Mini-Messiase” benehmen – das wäre die Bedeutung des Wortes “Christen” -, ist nach meiner Auffassung eine unbiblische Anmaßung satanischen Ursprungs. Und wenn wir es genau nehmen, dann tun “Christen” nichts anderes als das, was auch der Anti-Christ tut:

    Der Antichrist, der Pontifex Maximus und sein Papsttum, der sich selbst als “Christ” und sein Reich als “Christentum” bezeichnet, setzt sich in den Tempel Gottes, und gibt sich als Gott aus.

    Die abgefallenen Ungläubigen, eigentlich “Mini-Antichristen”, setzen sich in den für den Antichristen von Menschen gebauten Tempel aus Stein, genannt Kirche, und geben sich als Christen aus.

    Wer oder was ist der Tempel Gottes?

    Der Tempel Gottes ist nicht etwa ein aus Steinen gebauter Tempel, sondern der gläubige Mensch – siehe 1. Korinther 3,

    16. Wisset ihr nicht, daß ihr GOttes Tempel seid, und der Geist GOttes in euch wohnet?

    17. So jemand den Tempel GOttes verderbet, den wird GOtt verderben; denn der Tempel GOttes ist heilig; der seid ihr.

    Wer oder was ist der Antichrist?

    Es steht geschrieben in 2. Thessalonicher 2,

    3. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er (der Antichrist) kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme,

    (der gigantische Betrug der Christen und der Abfall von Gott)

    und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens (der Antichrist),

    4. der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.

    5. Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?

    (Bereits damals existierte der Pontifex Maximus, der Antichrist, der oberste Baals-Priester der babylonischen Religion! Sein Sitz war zunächst in Pergamon (Offenbarung 2, 12+13), dann in Rom, nachdem Atallus II. das Baalspriestertum dem römischen Kaiser übertrug, bevor der Bischof von Rom die babylonische Religion übernahm. Sein Tempel steht heute in Berlin, der Pergamon-Altar. Er ist die einzige Person der Zeitgeschichte, auf den alle biblischen Merkmale zutreffen, z. B. Zölibat: “Verbieten ehelich zu werden” ist ein Merkmal des Antichrist!

    Deshalb sagte Jesus in Offenbarung 17, 6+18: “Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen JEsu. Und ich (Jesus) verwunderte mich sehr, da ich sie sah.
    Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das
    Reich hat über die Könige auf Erden”
    (gemäß Lukas 3, 1).
    Warum wunderte sich Jesus? Weil “das Weib”, der Pontifex Maximus, der 8. König von Rom es war, der ihn verfolgte und für seinen Tod verantwortlich zeichnete – siehe: Papst gesteht Mord an Jesus Christus
    )

    6. Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbaret werde zu seiner Zeit.

    7. Denn es reget sich schon bereits die Bosheit heimlich, ohne daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden.

    8. Und alsdann wird der Boshaftige offenbaret werden, welchen der HErr umbringen wird mit dem Geist seines Mundes, und wird sein ein Ende machen durch die Erscheinung seiner Zukunft,

    9. des (Antichrists), welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern

    10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, daß sie selig würden.

    11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden,- daß sie glauben der Lüge,

    12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

    Das Christentum ist nachweislich ein Werk Satans, weil es nur eine Umbenennung der babylonischen Religion ist, die Pontifex Maximus Konstantin der Große vorgenommen hat. Es begann mit der Absetzung des Sabbats durch das Sonntagsgesetz vom 7.3.321 n.Chr. – womit wir wieder beim 4. Gebot sind.

    Ich weiß, das wird vielen nicht gefallen, was ich hier schreibe. Wenn aber aufrichtige Menschen diese Unterscheidung von den abgefallenen nicht ernst nehmen, dann sind sie für Unwissende kaum von den Christen zu unterscheiden. Umso schlimmer, sich selbst als “Christ” zu bezeichnen.

    Wenn wir sagen, dass wir keine “Christen” sind, dann möchte mancher wissen, warum nicht. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, in Wahrheit das Evangelium und den aktuellen Stand in der Endzeit zu erklären. Das ist unsere Pflicht.

    Christen verfolgen die Jünger und Freunde Christi

    Die “Christen” (!) folgen dem Papst, Stellvertreter des “Vaters der Lüge” und “Mörder von Anfang an” – Joh. 8, 44, und verfolgen die Jünger und Freunde Jesu Christi! Das Rezept gegen Satan und seinen Stellvertreter…

    Lesen Sie auch:

    Wie genau ist Gott? Und wie genau ist das Wort Gottes?

    Wer wird errettet?

    Die Zerstörung der offiziellen Organisation der Siebenten Tags Adventisten

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    5 Irrlehren in einem Chick-Traktat – und eine weitere

     
  • Horst Deckert um 23:21 am 16. May 2011 Permalink
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    Bibelmail Nr. 241: Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen 

    Die pädoschwulen Bischöfe wurden jetzt angewiesen, in Verdachtsfällen die Justiz einzuschalten. Das kommt ungewollt einem Eingeständnis gleich, dass dies so gut wie nie passiert ist, außer es ging nicht mehr anders.

    Wann ein Verdachtsfall vorliegt, entscheidet nach wie vor der Bischof. Es hat sich also definitiv nichts geändert. Das Vertuschen wird perfektioniert werden, um Schaden von der Kirche abzuhalten, aber nicht von den Opfern. Nur darum geht es.

    Schließlich hat man seine Kinderschänder auch gegen Priestersex und Kindesmissbrauch versichert: Kinderschänder-Versicherung

    Da dürfen natürlich deutsche Versicherungen nicht fehlen, wenn das Geld des Steuerzahlers verzockt wird:

    USA: Gericht bestätigt Priestersex-Vergleich und deutsche Versicherer müssen zahlen

    Kindesmissbrauch 2006 – katholische Kirche zahlt 398 Millionen Dollar

    USA: Kindesmissbrauch durch Priester – katholische Kirche zahlt 660 Millionen Dollar Entschädigung

    Hintergrundinfos

    Das Schweinen der Hirten
    Die umfassendste Untersuchung über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, die es je gab

    Sind die katholischen Kinderschänder als Pädophile schön zu reden?
    Wenn schon, dann müßte es kriminelle Pädophilie heißen, besser pädosexuelle Deviante. Von Rudolf Sponsel, Erlangen


    Katholische Kirche in den USA am selbst verschuldeten Pranger

    Kinderschänder-Kardinal durfte bei der Papst-Wahl von Joseph Ratzinger mitwählen

    Insurance for Sex AbuseA policy tailor-made for the Catholic Church.
    Over the weekend the Archdiocese of Los Angeles agreed to pay $660 million

    Settlements between Dioceses and Victims of Sexual Abuse

    Datenbank der öffentlich beschuldigten Priester in den Vereinigten Staaten

    Wann wird eigentlich diesen pädophilen Schwulen verboten, sich Kindern auch nur zu nähern?

    “Die staatlichen Rechtsvorschriften bezüglich einer Anzeigepflicht” seien “immer zu beachten”, heißt es in dem in Rom veröffentlichten Brief des Ratzinger-Nachfolgers im Amt des Vorsitzenden der Inquisition, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, William Levada. Unverbindliches bla, bla, bla. Wo sind die Rechtsvorschriften des Staates nicht zu beachten? Aber wer beachtet sie schon? Bischöfe und Priester handeln seit Jahrhunderten nach Gutsherrenart.

    Und weiter: Die Bischöfe werden ermahnt, “auf eventuelle Fälle sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Kleriker angemessen zu reagieren”. Dies gehöre zu ihren “wichtigen Aufgaben”.

    “Angemessen reagieren” gehört zu ihren “wichtigen Aufgaben.” Vertuschen, so lange es geht. Nichts anderes!

    Andere Aufgaben scheint diese Kinderschänder-Organisation noch nie gehabt zu haben, außer die Vermehrung und Verwaltung ihres unermesslichen Reichtums. Pure Nächstenliebe also – sie lieben ja schon die Kindlein. Das Prinzip der Christus-Imitatoren in den wie Faschingskostüme anmutenden Gewändern der zölibaten Baals-Priester Babylons. Der Pontifex Maximus ist ihr oberster Priester. Seit 440 n.Chr. nennt er sich zusätzlich Papst.

    Martin Luther schreibt in “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”: “… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist”. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau Semiramis.

    Nimrods Frau Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als “Gott Sohn” bezeichnet. Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht “Gott Sohn”, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.

    Die Einführung des dreiteiligen Gottes durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war jedoch die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:

    Papst Johannes XXII.:
    “Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.”

    Papst Gregor IX.:
    “Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.”

    Papst Innocenz III.:
    “Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
    “Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    “quem creand adoram”
    “Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
    Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    “Dominum Deum nostrum Papam”
    … den Herrn Gott unseren Papst”
    “Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    “Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
    (Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    “Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
    Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)

    • Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,

    bezeichnen sich alle Päpste als “VICARIVS FILII DEI”, was
    nichts anderes heißt als “Stellvertreter des Sohnes Gottes”!

    Auch der derzeitige Papst bestätigte die “Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.

    Sie geben sich deshalb auch als Stellvertreter Gottes oder Stellvertreter des Sohnes Gottes aus, Stellvertreter Nimrods oder Tammuz. Beides Gottheiten der babylonischen bzw. römisch-katholischen Religion.

    Ratzinger – der Nachfolger Nimrods, der Pontifex Maximus, der Papst – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.

    Anti bedeutet “An Stelle Christi”. Das wird in 2. Thess. 2, 3.4 bestätigt:

    “Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens,
    der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.”

    “VICARIVS FILII DEI” ergibt in römischen Ziffern die Zahl 666, wie Christus in Offb. 13, 18 prophezeit.

    Weil sie nicht das Wort Gottes beachtet, sondern die babylonische Religion praktiziert, wird die römisch-katholische Kirche von Jesus Christus als “Hure Babylon” in Offenbarung 17 entlarvt.

    Interessant ist, dass Christus die Menschen sogar auffordert, die “Mutter aller Gräuel auf Erden” (Vers 5) zu verlassen, um für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mitverantwortlich zu sein – siehe Offenbarung 18, 4.5.

    Ausgerechnet Levada, der Verkünder der neuen Gebrauchsanleitung, hatte schon 1994 einen pädophilen Priester erneut als Seelsorger eingesetzt und das der Gemeinde verschwiegen, was zu weiterem Kindesmissbrauch führte – siehe http://www.sueddeutsche.de/politik/ratzinger-nachfolger-william-levada-paedophilen-priester-eingesetzt-1.22622

    Es ist deshalb nur “neuer Wein in alten Schläuchen”, mit allen Folgen, wie sie Matthäus in 9, 17 beschrieb. Die Vertuschung wird besser funktionieren als je zuvor. Aber das Ende des Vatikans und seiner babylonischen Religion wird schrecklich, wenn sich Offenbarung 18 erfüllt. Der Tag kommt, an dem Gott allen Menschen die Augen öffnet. Dann werden sie die Hure töten – siehe Offenbarung 18,

    1. Und danach sah ich einen andern Engel niederfahren vom Himmel, der
    hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Klarheit.

    2. Und schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist
    gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der
    Teufel worden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein
    Behältnis aller unreinen und feindseligen Vögel.

    3. Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden
    getrunken; und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben,
    und ihre Kaufleute sind reich worden von ihrer großen Wollust.

    4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus
    von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf
    daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

    5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren
    Frevel.

    6. Bezahlet sie, wie sie euch bezahlet hat, und macht’s ihr zwiefältig
    nach ihren Werken; und mit welchem Kelch sie euch eingeschenket hat,
    schenket ihr zwiefältig ein.

    7. Wieviel sie sich herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat,
    so viel schenket ihr Qual und Leid ein. Denn sie spricht in ihrem
    Herzen: Ich sitze und bin eine Königin und werde keine Witwe sein, und
    Leid werde ich nicht sehen.

    8. Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen, der Tod, Leid und
    Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden. Denn stark ist GOtt der
    HErr, der sie richten wird.

    9. Und es werden sie beweinen und sich über sie beklagen die Könige
    auf Erden, die mit ihr gehuret und Mutwillen getrieben haben, wenn sie
    sehen werden den Rauch von ihrem Brande.

    10. Und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen:
    Wehe, wehe, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! Auf eine Stunde
    ist dein Gericht kommen.

    21. Und ein starker Engel hub einen großen Stein auf als einen
    Mühlstein warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm
    verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr erfunden werden.

    22. Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Pfeifer und Posaunen
    soll nicht mehr in dir gehöret werden; und kein Handwerksmann einiges
    Handwerks soll mehr in dir erfunden werden; und die Stimme der Mühle
    soll nicht mehr in dir gehöret werden;

    23. und das Licht der Leuchte soll nicht mehr in dir leuchten; und die
    Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehöret
    werden; denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden; denn durch deine
    Zauberei sind verirret worden alle Heiden.

    24. Und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr erfunden
    worden und aller derer, die auf Erden erwürget sind.

     
  • Horst Deckert um 04:55 am 26. December 2010 Permalink
    Begriffe: Mensch, Menschen, Menschlichkeit   

    Bibelmail 230: Der Mensch und seine Menschlichkeit 

    Sehen Sie an, was aus Menschen und ihre Menschlichkeit geworden ist:

    Tommaso Ausili – Slaughterhouse (World Press Photo 2010)

     
  • Horst Deckert um 02:04 am 26. December 2009 Permalink  

    Bibelmail Nr. 202: Weihnachten und Sonnentag: Bräuche aus Babylon 

    Wo kommen die Bräuche der “Christenheit” wirklich her?


    Weihnachten und Sonnentag: Bräuche aus Babylon

    Weitere Links:

    Bibelmail Nr. 26:
    Was wird Weihnachten wirklich gefeiert?

    Bibelmail Nr. 27:
    Christi Geburt, wann war das wirklich?

    Bibelmail Nr. 28:
    Wer waren die “Heiligen Drei Könige”?

     
  • Horst Deckert um 03:37 am 1. February 2009 Permalink  

    Bibelmail Nr .201: Die “Christen” (!) verfolgen im Auftrag des Papstes die Nachfolger und Freunde Jesu Christi, welche die Gebote Gottes halten und den gleichen Glauben haben, wie Christus! 

    Auf oekumene.tv habe ich darüber geschrieben, was uns in Kürze bevorsteht. Hier gehts zum Rezept gegen Satan und seinen Stellvertreter

     
  • Horst Deckert um 01:32 am 24. January 2009 Permalink
    Begriffe: Malzeichen, , Sabbat, Sonntag   

    Bibelmail Nr. 199: Sonntag ist das Malzeichen von Offenbarung 13, 16-18 

    Sonntag ist das Malzeichen von Offenbarung 13, 16-18

    Beweis: “Catholic Record”, 1. September 1923

    Der Sonntag ist das Malzeichen unserer Macht,
    die Kirche steht über der Bibel und
    die Verlegung der Sabbatheiligung ist ein Beweis dafür
    und jeder Protestant, der den Sonntag feiert, dies anerkennt.”

    Für die katholische Kirche ist ihr eigenes Gebot, den Sonntag zu heiligen, sehr wichtig. Dieses Gebot gehört zu den Grundsteinen dieser Kirche. Das ist gleichzeitig der Beweis, dass nicht von Gott, nicht von Jesus Christus, sondern eine Stiftung des Teufels ist. Und in Offenbarung 13 wird das bestätigt:

    “… Und der Drache (Satan) gab ihm (dem Papsttum) seine Kraft und seinen Stuhl (den heiligen Stuhl) und große Macht
    Und (die Menschen) beteten den Drachen (Satan) an, der dem Tier (dem Papsttum) die Macht gab, und beteten das Tier (den Papst) an und sprachen: Wer ist dem Tier (dem Papst) gleich? und wer kann mit ihm kriegen?”
    Und es (der Papst) tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen GOtt, zu lästern seinen Namen und seine Hütte, und die im Himmel wohnen.
    Und ward ihm (dem Papsttum) gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden. Und ihm ward gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden.
    Und alle, die auf Erden wohnen, beten es (den Papst) an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem lebendigen Buch des Lammes, das erwürget ist von Anfang der Welt.
    (Offenbarung 13, 2.4.6.7.8)


    Im Bezug auf den Sonntag
    erklärte Papst Johannes Paul II.
    unmissverständlich und offen:

    Auf Grund einer wohlüberlegten pastoralen Eingebung sah sich nämlich die Kirche veranlasst, die Bezeichnung “Tag der Sonne” – ein Ausdruck, mit dem die Römer diesen Tag benannten und der noch in einigen modernen Sprachen erscheint – für den Herrentag zu christianisieren; dadurch sollten die Gläubigen von Sitzungen des Sonnenkultes, wo die Sonne als Gott verehrt wurde, abgehalten und die Feier dieses Tages auf Christus, die wahre “Sonne” der Menschheit, ausgerichtet werden. Der hl. Justinus gebraucht, wenn er an die Heiden schreibt, die gängige Terminologie, um zu vermerken, dass die Christen ihre Versammlung “am Sonnentag” abhielten, aber der Bezug auf diesen Ausdruck gewinnt nun für die Gläubigen einen neuen, vollkommenen evangelischen Sinn.” DIES DOMINI

    Imperator Konstantin

    Das Ende des Sabbats

    Die früher verfolgte Kirche wurde im Laufe der Zeit nicht nur toleriert, sondern gefördert und letztendlich als allein berechtigt anerkannt. Kaiser Konstantin ging in die Geschichte des großen Förderers für das Christentum ein. Der Alleinherrscher wollte Einheit und Einfluss in seinem Reich. Die verschiedenen, sich konkurrierenden religiösen Strömungen waren diesem Plan nicht besonders dienlich. Konstantin versuchte deshalb nicht nur die militärische, sondern auch die gesellschaftliche Einheit zu erreichen. Dabei spielte die Religion die Hauptrolle. Besonders das aufstrebende Christentum und der starke Einfluss des Mithraskultes mussten miteinander versöhnt werden. Durch die plötzliche Aufmerksamkeit des Staates geehrt, gingen die römischen Christen viele Kompromisse ein. Es fanden politisch/religiöse Versammlungen statt, bei denen die Weichen für die Zukunft gestellt wurden.

    Das Sonntagsgesetz, betreffs des hoch geehrten Sonnentages gab 321 n. Chr. Konstantin das Sonntagsgesetz heraus:

    “Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen.”
    Corpus juris Civills, II Codex Justinianus, III, 12, 2

    Konstantin gelang durch dieses Gesetz ein genialer Schachzug. Er vereinte die (wie die heutigen) kompromissbereiten (Ökumene-) Christen mit dem heidnischen Kult. Der plötzlich gemeinsame Ruhetag war aber nur ein heidnischer “Ableger” von vielen. Die Heiligen-, Reliquien- und Bilderverehrung waren z.B. weitere Sitten, die Eingang in die Kirche Roms fanden. Allerdings behielten sie nicht den ursprünglichen Namen bei und die Bedeutung wurde “christianisiert”.

    Sabbatverbote

    Es dauerte nicht lange bis die ersten Sabbatverbote kamen. Im Konzil von Laodizea kam man unter der Leitung von Konstantin zum folgenden Beschluss:

    “Die Christen dürfen nicht nach Judenart am Sabbat müßig sein, sondern sollen an diesem Tage arbeiten. Sie mögen dem Herrentag den Vorzug geben und als Christen ruhen, falls sie es können. Werden sie aber als Judaisierende erfunden, so seien sie von Christus ausgeschlossen.”
    Kirchengesetz, Konzil von Laodizea (343-381 n. Chr.) – Geist und Buchstabe der Sonntagsruhe, S. 82, 83

    Wie wichtig ist es für Gott, dass seine Gebote gehalten werden?

    Jeder, der Gottes Gebote übertritt, wird ausgerottet! Damit nicht die gesamte Menschheit ausgerottet wird, hat Jesus Christus diese Todesstrafe bereits auf sich genommen. Seine Nachfolger und Freunde (Joh. 15, 10.14) tun jedoch aus Liebe zu Gott (1. Joh. 5, 2.3) alles, die Gebote Gottes ebenso zu halten, wie sie ihr Vorbild Jesus Christus gehalten hat.

    Eine Diskussion über das 4. Gebot aus 2. Mose 20, 8-11 gibt es unter ihnen ebenso wenig, wie über die anderen Gebote Gottes.

    Jesaja 24, 1-6:

    1. Siehe, der HErr macht das Land leer und wüste und wirft um, was drinnen ist, und zerstreuet seine Einwohner.

    2. Und gehet dem Priester wie dem Volk, dem Herrn wie dem Knechte, der Frau wie der Magd, dem Verkäufer wie dem Käufer, dem Leiher wie dem Borger, dem Mahnenden wie dem Schuldiger.

    3. Denn das Land wird leer und beraubt sein; denn der HErr hat solches geredet.

    4. Das Land stehet jämmerlich und verderbt, der Erdboden nimmt ab und verdirbt; die Höchsten des Volks im Lande nehmen ab.

    5. Das Land ist entheiliget von seinen Einwohnern; denn sie übergehen das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund.

    6. Darum frißt der Fluch das Land; denn sie verschulden es, die drinnen wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, daß wenig Leute überbleiben.

    Gott hat den Sabbat im 2. Mose 31, 16 als “ewigen Bund” bezeichnet und durch den den Propheten Jesaja im Voraus gesagt, dass die Bewohner der Erde verdorren werden, weil sie den “ewigen Bund” brechen …

     
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