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  • Horst Deckert um 18:00 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 80: Wie lautet das unverfälschte Vierte Gebot? 

    Antwort:

    2. Mose 20, 8-13
    Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest *.

    Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.

    Aber am siebenten Tage ist DER SABBAT DES HERRN, DEINES GOTTES. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht
    dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.

    Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag. DARUM SEGNETE DER HERR DEN SABBAT UND HEILIGTE IHN *.

    * Gott erklärte den Sabbat für Heilig! Siehe auch 1. Mose 2, 1-4.

    Der Sabbat im Neuen Testament:
    Matthäus 12, 8; 24, 20; Markus 2, 27.28; Lukas 6, 5; Hebräer 4, 4.9.10; Kolosser 1, 16


    Fazit:

    Das Verhältnis des Menschen zu Gott ist in 4 Geboten mit insgesamt 11 Versen geregelt – siehe auch das VATERUNSER in Matthäus 6, 9-13.
    Nur wer Gott liebt und die Gebote 1 bis 4 hält, ist imstande, seinen nächsten zu lieben und die Gebote 5 bis 10 zu halten. (1. Joh. 5, 1-4)

    Jeder Mensch ist dem gehorsam, dem er oder an den er glaubt.

    Wer dem Papst glaubt, hält den von seinen Vorgängern eingesetzten Sonntag.

    Wer Jesus Christus glaubt, hält das vierte Gebot, den Sabbat. So wie z.B. Paulus – siehe Apostelgeschichte 13, 14.42.44; 16, 13; 17, 2; 18, 4. Der Sabbat wird schon immer im Himmel – und auch wieder auf der neuen Erde (Offenbarung 21, 1 ff.) gefeiert werden (Jesaja 66, 22.23).

    Der Sabbat ist das Zeichen der Heiligung (2. Mose 31, 13), ohne die niemand den Herrn sehen wird (Hebräer 12, 14)! Er wurde bei der Schöpfung als ewig gültiges Zeichen eingesetzt – siehe 2. Mose 31, 13-17.

    Vertrauen wir einfach auf die Prophezeiung in Matthäus 24, 24:
    “Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, SO DASS SIE, WENN ES MÖGLICH WÄRE, AUCH DIE AUSERWÄHLTEN VERFÜHRTEN.”

    Gott sei Dank ist es nicht möglich, die Auserwählten zu verführen. Mancher Mensch sollte über diese Voraussage und über die in Markus 13, 20-23 gründlich nachdenken!

     
  • Horst Deckert um 17:58 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 79: Wie lautet das Dritte Gebot? 

    Antwort:

    2. Mose 20, 7

    Du sollst DEN NAMEN DES HERRN, deines Gottes, NICHT
    MISSBRAUCHEN *; denn der HERR wird den nicht ungestraft
    lassen, der seinen Namen missbraucht.

    • in Nichtigkeit, sinnlos oder zu eitlen Zwecken gebrauchen -

    siehe auch 3. Mose 19, 12; 24, 16; 1. Timotheus 6, 1

    Fazit:

    Das Dritte Gebot ist ebenso klar, wie verständlich. Was befahl
    der Antichrist?

    “Den Gläubigen ist beizubringen, wie erlaucht und erhaben das
    Priestertum ist, … dass es kein größeres Amt als das ihrige
    geben kann, weshalb sie mit Recht nicht nur Engel, sondern sogar
    Götter genannt werden, da sie des unsterblichen Gottes Macht
    und Gottheit unter uns besitzen” (Catechismus Romanus, Mirbt,
    Nr. 484).

    “Der Papst ist das Haupt aller Häupter und der Fürst, der Leiter
    und Hirte der ganzen Kirche Christi …” (Papst Benedict XIV.)

    “Derjenige, welcher nicht in gebührender Verbindung und
    Unterordnung zum Papste … steht, muss notwendigerweise
    sterben und kann nicht als Mitglied der Kirche gerechnet werden”
    (Donay, Katechismus, S. 20)

    “Der rechtmäßige Nachfolger des heiligen Petrus in der
    Leitung der ganzen Kirche ist der Bischof der Stadt Rom, das
    heißt, der römische Pontifex oder Papst, weil derselbe Inhaber
    der höchsten Gewalt die Stelle des Petrus vertritt … Wenn der
    römische Bischof in höchster Lehrgewalt … spricht …, so
    besitzt er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im
    heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der
    göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen
    … ausgerüstet haben wollte …” (Vatikanisches Konzil)

    Die Bibel:

    Die Bibel kennt keinen Priesterstand und auch keinen Opferpriester
    im katholischen Sinn. Hat doch mit dem Aufhören des
    Zeremonialgesetzes auch das Opfern aufgehört. So bedarf es auch
    keiner Opferpriester (Daniel 9, 27). Sie kennt nur das allgemeine
    Priestertum aller Gläubigen (1. Petrus 2, 9; Offenbarung 1, 5.6).

    Auch von einer aufsteigenden Hierarchie bis zum Papst weiß die
    Bibel nichts. So nennt sich Petrus nicht “Oberhirte”, sondern
    bescheiden “Mitältester” und lässt diesen anderen Titel Jesus
    (1. Petrus 5, 1-4). Auch Jesu Worte lassen keinen Raum für die
    Rangordnung der katholischen Kirche (Matthäus 20, 20-28;
    23, 8-10).

    Die Bibel, das Wort Gottes, richtet sich gegen die Lehre von
    einem sichtbaren Oberhaupt der Christenheit: Matthäus 20, 25.26;
    23, 8-10; Epheser 5, 23; 1. Korinther 3, 11; 1. Petrus 5, 1-4.

    Jesus Christus hat keinen Apostel zum Oberhaupt eingesetzt. Als
    seinen Stellvertreter sandte er den Heiligen Geist (Johannes 16,
    7-13). So wusste auch Petrus nichts von seiner angeblich so
    hohen Stellung, denn auf dem ersten Konzil zu Jerusalem
    entschied nicht er, sondern Jakobus (Apostelgeschichte 15, 13-22).
    Nach Galater 2, 11-14 wird er von Paulus sogar wegen
    Heuchelei zurecht gewiesen.

    Ja, aber hat ihn Jesus nicht nach Matthäus 16, 18-19 selbst einen
    Fels genannt und ihm die Schlüsselgewalt gegeben?
    Nach Matth. 18, 18 hat Christus die Gewalt zu lösen und zu
    binden allen Aposteln gegeben. Als Fels bezeichnet Jesus auch nicht
    ihn, den Petrus, sondern nennt ihn nur nach sich selbst “Felsmann”
    (Petros). So haben es die Kirchenväter verstanden:
    NICHT PETRUS IST DER FELS, SONDERN CHRISTUS!
    So schreibt z.B. der Kirchenvater Augustinus in seinem Kommentar
    zum Johannesevangelium: “Denn nicht von Petrus hat die “Petra”,
    sondern Petrus von der “Petra”, wie Christus nicht von Christ,
    sondern Christ von Christus den Namen. Darum nämlich sprach
    der Herr: ‘Auf diese “Petra” (Fels) werde ich meine Kirche bauen’ -
    weil Petrus gesagt hatte: ‘Du bist Christus, der Sohn des lebendigen
    Gottes.’ ‘Auf diese “Petra” also, welche du bekannt hast,’, sagt er,
    ‘werde ich meine Kirche bauen.’ Der Fels nämlich war Christus
    (1. Korinther 3, 11).”

    Auch die Unfehlbarkeit des Papstes ist eine ungeheure Anmaßung.
    Fehlerlos sind nur Gott, sein Sohn und sein Wort allein (Psalm 119,
    106; Johannes 14, 6; 17, 17). Dass Päpste sich so oft geirrt haben,
    beweist die Geschichte. So ist z.B. Papst Honorius von mehreren
    späteren Päpsten als Ketzer verdammt worden.
    Wer war unfehlbar? Papst Clemens XIV., als er den Jesuitenorden
    verbot? – oder Pius VII., der ihn wieder gestattete? War auch
    Johannes XIII. unfehlbar, der wegen schwerer Verbrechen
    abgesetzt und aus der Liste der Päpste gestrichen wurde? Wer von
    den 3 Päpsten, die von 1409 bis 1417 zugleich den Stuhl Petri
    einnahmen und sich gegenseitig verfluchten und verdammten, war
    unfehlbar? Alle drei oder nur einer? Oder sagen wir: Wer war
    unfehlbar – alle früheren Päpste, die die Protestanten als Ketzer
    verdammten, verfluchten und verfolgten, oder Papst Johannes
    XXIII., der sie “getrennte Brüder” nannte? Die von Johannes
    Paul II. als unfehlbar bezeichneten Vorgänger haben über 50 Mio.
    Menschen abschlachten lassen.

    Nach meiner Meinung ist die Unfehlbarkeitserklärung der Päpste
    ebenso verwerflich, wie die Leugnung des Holocaust’, dessen
    geistige Urheber und Drahtzieher im Vatikan saßen und sitzen.
    Doch niemand wagt es, das antichristliche Blut- und Mordregime
    Papsttum bzw. den Staat Vatikan wegen seiner Verbrechen gegen
    die Menschlichkeit anzuklagen.

    Daniel hat es prophezeit: “Er wird den Höchsten lästern und die
    Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich unterstehen,
    Festzeiten und Gesetz zu ändern” (Daniel 7, 25) – siehe auch
    1. Johannes 2, 18; 4, 3; Offenbarung 9, 20; 13, 5.6; Johannes
    15, 20; 16, 2-3

    Paulus hat es ebenso prophezeit: “Lasst euch von niemandem
    verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall (von
    Gott) kommen und der Mensch der Bosheit (der Gesetzlose)
    offenbart werden, der Sohn des Verderbens.
    Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder
    Gottesdienst heißt, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und
    vorgibt, er sei Gott.” (2. Thessalonicher 2, 3-4 – siehe auch bis
    Vers 12; 1. Timotheus 4, 1; 1. Johannes 2, 18; Daniel 11, 36;
    Matthäus 24, 15; Offenbarung 13, 6)

     
  • Horst Deckert um 17:55 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 77: Wer verkündete die Zehn Gebote und schrieb sie mit eigener Hand auf zwei Steintafeln? 

    Antwort:

    2. Mose 13, 21

    Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.

    2. Mose 24, 12

    Und der Herr sprach zu Mose: Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, dass ich dir gebe die steinernen Tafeln, Gesetz und Gebot, die ich geschrieben habe, um sie (die Israeliten) zu unterweisen.

    2. Mose 20, 1-3 (Das erste Gebot)

    Und Gott redete alle diese Worte:
    ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT, DER DICH AUS
    ÄGYPTENLAND, AUS DER KNECHTSCHAFT GEFÜHRT
    HABE.
    Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    Fazit:

    Gott führte die Israeliten aus Ägypten und schrieb die Zehn Gebote mit eigener Hand auf zwei Steintafeln.

    Wie könnte der Mensch Jesus Christus die Gebote seines Vaters aufheben, nach denen er selbst lebte und für deren Gültigkeit er am Kreuz starb?

    Dadurch, dass er die Todesstrafe, die allen Menschen gebührt, auf sich nahm, hat er sie für die Übertretung der Zehn Gebote aufrecht erhalten und bestätigt. Damit alle ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können, die den Menschen Jesus Christus als ihren einzigen Mittler zu Gott nicht annehmen (1. Timotheus 2, 5)

    Wenn ich den nicht liebe, durch den ich das ewige Leben geschenkt bekomme und der mich vom ewigen Tod bewahrt hat, wen dann?

    Die Liebe zu Gott ist das Halten der Gebote (1. Johannes 5, 3).

    Das Halten der Gebote ist der Gehorsam des Glaubens – siehe Römer 1, 5; 15, 18; 16, 25-27 -, der unter allen Heiden, gemeint sind wir Nicht-Juden, aufzurichten ist. Das ist unser Missionsauftrag nach Markus 16, 15.16.

    Jeder Mensch ist dem gehorsam, dem er oder an den er glaubt.

    Wer dem Papst glaubt, hält den von ihm und seinen Vorgängern eingesetzten Sonntag.

    Wer Jesus Christus glaubt, hält das vierte Gebot, den Sabbat. Der Sabbat ist das Zeichen der Heiligung (2. Mose 31, 13), ohne die niemand den Herrn sehen wird (Hebräer 12, 14)!

     
  • Horst Deckert um 17:54 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 76: Welche Schriftstellen zeigen, dass die Übrigen des Volkes Gottes das rechte Verständnis vom richtigen Verhältnis zwischen dem Gesetz und dem Evangelium haben? 

    Antwort:

    Offenbarung 12, 17

    Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu
    kämpfen gegen die übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes
    Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.

    Offenbarung 19, 10

    Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

    Offenbarung 14, 12

    Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote
    Gottes und den Glauben Jesu!

    Fazit:

    Mit dem Glauben Jesu, dem Glauben, den Jesus als Mensch auf
    Erden hatte, ist das Halten der Gebote und die Verkündigung des
    Evangeliums, das Zeugnis Jesu, eine Selbstverständlichkeit.

     
  • Horst Deckert um 17:52 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 74: Darf der Gläubige weiter sündigen, nachdem das Gnadenwerk Jesu an ihm geschehen ist? 

    Antwort:

    Römer 6, 1.2

    Was wollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der Sünde
    beharren, damit die Gnade um so mächtiger werde?
    Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir
    doch gestorben sind?

    Fazit:

    Der Gläubige hat kein Interesse, weiter zu sündigen, nachdem das
    Gnadenwerk Jesu an ihm geschehen ist.

     
  • Horst Deckert um 17:51 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 73: Wie wird dem Fluch der Sprachenverwirrung ein Ende gemacht werden? 

    Antwort:

    Zefanja 3, 9

    Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle
    des Herrn Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.

    Fazit:

    Jesus Christus wird den Übrigen aus allen Völkern (Offenbarung
    14, 5) eine reine Sprache geben.

     
  • Horst Deckert um 17:50 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 72: Zu welchem Zweck wurde Christus ein Mensch aus Fleisch und Blut? 

    Antwort:


    Hebräer 2, 14

    Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er’s gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel.


    Fazit:

    Jesus Christus hat die Macht über den Tod. Auf der neuen Erde wird es keinen Tod mehr geben. (Offenbarung 21, 4)

     
  • Horst Deckert um 17:47 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 71: Wie werden alle gerecht, die an Jesus Christus glauben? 

    Antwort:


    Römer 3, 23.24

    Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen
    zugedacht hatte und WERDEN OHNE VERDIENST GERECHT AUS SEINER GNADE DURCH DIE ERLÖSUNG, DIE DURCH CHRISTUS JESUS GESCHEHEN IST.

     
  • Horst Deckert um 17:44 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 70: Zu welchem Zweck wurde Christus offenbart? 

    Antwort:

    1. Johannes 3, 5-8

    Und ihr wisst, dass er erschienen ist, DAMIT ER DIE SÜNDEN
    WEGNEHME (vgl. Jesaja 53, 4-6; Johannes 1, 29; 1. Petrus 2, 24),
    und in ihm ist keine Sünde. (vgl. Jesaja 53, 9; Johannes 8, 46)
    Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn
    nicht gesehen und nicht erkannt. (vgl. Römer 6, 11)
    Kinder, lasst euch von niemandem verführen! WER RECHT TUT,
    DER IST GERECHT, wie auch jener gerecht ist. (vgl. 1. Johannes
    2, 29)
    Wer Sünde tut, der ist vom Teufel: denn der Teufel sündigt von
    Anfang an. (vgl. Johannes 8, 44)
    DAZU IST ERSCHIENEN DER SOHN GOTTES, DASS ER DIE
    WERKE DES TEUFELS ZERSTÖRE.

    Römer 2, 13

    Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz (die Zehn Gebote)
    hören, sondern die das Gesetz * tun, werden gerecht sein.

    • Seit der Auferstehung Jesu gelten die vielen jüdischen Gesetze

    nicht mehr (vgl. Kolosser 2, 14-17), sondern nur noch die Zehn
    Gebote, die ewig gelten (siehe Prediger 12, 13.14; 2. Mose 31,
    12-18)

    Hebräer 8, 10

    Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel *
    nach diesen Tagen, spricht der Herr: ICH WILL MEIN GESETZ
    (DIE ZEHN GEBOTE) GEBEN IN IHREN SINN, UND IN IHR
    HERZ WILL ICH ES SCHREIBEN UND WILL IHR GOTT SEIN,
    UND SIE SOLLEN MEIN VOLK SEIN.

    • Hier ist nicht das Volk des heutigen Staates Israel gemeint,

    sondern alle an Christus gläubigen Juden und “Heiden”, also Nicht-
    Juden – siehe Römer 2, 28.29; 9, 6-8; 11, 25-32 !

    Römer 3, 31

    Wie? Heben wir denn das Gesetz (die Zehn Gebote) auf durch den
    Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz (die Zehn
    Gebote) auf.

    Matthäus 5, 17.18

    Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die
    Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen,
    sondern zu erfüllen.
    Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen,
    wird nicht vergehen der kleinste Buchstaben noch ein Tüpfelchen
    vom Gesetz, bis es alles geschieht. (vgl. Matthäus 15, 9)

    Hebräer 12, 14

    JAGT dem Frieden NACH mit jedermann und DER HEILIGUNG,
    OHNE DIE NIEMAND DEN HERRN SEHEN WIRD.

    Fazit:

    NUR WER RECHT TUT, IST GERECHT. Der Herr hat seine
    Gebote in den Sinn der Menschen gegeben, in ihr Herz geschrieben.
    Folglich errettet nur die Kraft Gottes, das Evangelium von Jesus
    Christus, denn die Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben an das,
    was geschrieben steht.
    Und deshalb wird der Gerechte sein Leben nach dem Evangelium
    ausrichten (Habakuk 2, 4; Römer 1, 16.17) und die Gebote aus
    Liebe zu Gott bzw. zu Christus halten (Offenbarung 14, 12), und
    nicht, weil er sie halten muss. Denn, die Gebote aus Liebe zu halten,
    fällt nicht schwer – aus Zwang heraus, ist es unmöglich.

     
  • Horst Deckert um 17:40 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 69: Kann sich der Mensch von der Herrschaft der Sünde befreien? 

    Antwort:

    Jeremia 13, 23

    Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panther seine
    Flecken? So wenig könnt auch ihr Gutes tun, die ihr ans Böse
    gewohnt seid.

    Jeremia 23, 5-8

    Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, dass ich dem David
    einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein,
    der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben
    wird.
    Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel * sicher
    wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn
    nennen wird: “Der Herr unsere Gerechtigkeit”.

    • Das Neue Testament nennt das von Gott abgefallene Volk

    niemals “Israel”! (siehe 5. Mose 32, 8.9; Offenbarung 7, 4-8;
    14, 3)
    Israel = Gotteskämpfer, Überwinder = neuer Name Jakobs
    (siehe 1. Mose 32, 29)
    Israel als Volk: siehe 1. Könige 18, 30-40; 2. Könige 17, 7-23
    (722 v. Chr. durch Salmanassar)

    Epheser 2, 8-10

    Denn aus Gnade seid ihr selig (errettet) geworden durch Glauben,
    und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
    nicht aus Werken, damit sich niemand rühme.
    Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten
    Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln
    sollen.

    Jesaja 53, 5

    Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unsrer
    Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir
    Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

    Fazit:

    Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört,
    der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da
    will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. ( Offenbarung
    22, 17)

     
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