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  • Horst Deckert um 22:57 am 18. April 2012 Permalink
    Begriffe: David Clayton, Laodicea, Philadelphia, STA-GEMEINDE   

    Bibelmail Nr. 253: Philadelphia oder Laodicea, DIE STA-GEMEINDE UND LAODIZEA. Von David Clayton 

    Eines der Dinge, die sich früh ins Denken eines jeden Siebenten-Tags-Adventisten einprägt, ist der Gedanke, dass Laodizea Gottes Gemeinde in den letzten Tagen darstellt. Sobald eine Person in die STA-Gemeinde eintritt, wird ihr klar gemacht, dass die siebenten-tagsadventistische Gemeinde dargestellt wird von der siebenten Gemeinde, der Gemeinde Laodizea, von den sieben erwähnten Gemeinden in Offenbarung 2 und 3. Es ist nicht schwierig diese Behauptung zu unterstützen, weil es eine Menge Schriften von Ellen G. White gibt, in denen sie deutlich sagt, dass die Gemeinde im Zustand von Laodizea ist und in denen die STA-Gemeinde als Laodizea identifiziert wird.

    Im adventistischen Denken werden die sieben Gemeinden in der Offenbarung als sieben chronologische Stationen in der Geschichte der christlichen Kirche verstanden. So wird das offiziell erklärt. Die Gemeinden sind: Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea.

    Man glaubt, dass Ephesus die apostolische Ära von der Zeit Jesu, bis zu der Zeit des Todes des letzten Apostels ca. 100 n. Ch. abdeckt. Smyrna deckt die Zeit von 100 n. Ch. bis ca. 313 n. Ch. ab, und Pergamon ging von 313 bis 538, als sich das Papsttum voll etabliert hatte als eine dominierende Macht. Thyatira umfasst die Periode der päpstlichen Herrschaft von 538 bis 1517, als die protestantische Reformation unter Martin Luther begann. Sardes deckt die protestantische Periode ab, von 1517 bis 1833, als die große zweite Adventbewegung unter William Miller begann. Die Philadelphia-Periode ging weiter von der Zeit, in der William Miller 1833 zu predigen anfing, bis irgendwann in die 1840-er, als sich die Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten formte. Die STA-Gemeinde würde von den 1840-ern bis zum zweiten Kommen Jesu dauern, welche die Laodizea-Periode darstellt.

    So wird es erklärt. Wenn du die Darstellung der sieben Gemeinden auch so verstehst, dann resultiert daraus – wenn du gerettet werden und ein Teil des Planes Gottes in den letzten Tagen sein willst – dass du zu der Gemeinde Laodizea gehören musst. Nun, wenn du dazu noch akzeptierst, dass Laodizea die Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten darstellt, dann musst du ein Mitglied dieser Gemeinde sein um gerettet zu werden. Das ist die Denkweise, die zu Aussagen geführt hat, wie die, die der Adventist Review vor ein paar Jahren veröffentlicht hat:

    · “Sie (die STA-Gemeinde) ist das einzige von Gott gegründete und ernannte Mittel, zur Errettung des Sünders.” “… sie ist das Tor zum Himmelreich für die sündenkranke Seele. … Niemand behauptet, dass Gottes Gemeinde makellos oder fehlerfrei sei, aber sie ist Gottes Gemeinde und es sollten alle zurücktreten und Gott sich um sein Eigentum kümmern lassen.” (Review, Februar 1995, S. 2 – Inter-Amerikanische Ausgabe).

    · “Viele sind dazu verleitet worden, unseren Status der “Übrigen” oder unsere Berufung anzuzweifeln. Sie machen einen Fehler, der bis in die Ewigkeit reichen könnte. Das inspirierte Wort sagt uns, dass Gott das noble Schiff, das das Volk Gottes trägt, sicher in den Hafen führen wird, und dass der Übertritt in eine neue Organisation Glaubensabfall bedeuten würde. Die Bibel ist deutlich. Gott hat eine Gemeinde der Übrigen in diesen letzten Tagen ins Leben gerufen. Die Beschreibung passt auf keine andere Gemeinde, außer allein auf unsere, der einzig und allein die Botschaft der gegenwärtigen Wahrheit gegeben wurde.” (Review, September 1994, S.7)

    Das ist die Art des Denkens, die aus der Idee heraus kommt, dass die STA-Gemeinde Laodizea – Gottes wahre Gemeinde in den letzen Tagen – verkörpert.

     

    AUFEINANDER FOLGENDE GEMEINDEN?

    Lass uns dieses Konzept von Laodizea – als der letzten Gemeinde – untersuchen. Alles hängt von der Frage ab, ob diese sieben Gemeinden in der Offenbarung, zeitlich aufeinanderfolgende Etappen in der Geschichte der wahren christlichen Gemeinde Gottes auf Erden darstellen. Wenn Smyrna in Szene tritt, ist Ephesus bereits gegangen? Nimmt Pergamon den Platz Smyrnas ein, und in unserer Zeit, wenn Laodizea die Bühne betritt, hört Philadelphia auf zu existieren? Ist Laodizea heute die einzig Übriggebliebene aus den sieben Gemeinden? Das ist der populäre Glaube des Siebenten-Tags-Adventismus.

    Lass uns diesbezüglich einige Punkte in Betracht ziehen. Das Buch der Offenbarung gilt hauptsächlich für die Endzeit. Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf einer Zeitperiode, welche die Bibel “den Tag des Herrn” nennt – wenn Gott beginnt die Zügel der menschlichen Angelegenheiten wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Es ist ganz klar, dass die Betonung der Offenbarung auf der letzten großen Krise liegt, in der entschieden wird, wer das Zeichen des Tieres und wer das Siegel des lebendigen Gottes erhält.

    In Offenbarung 1:8,11 spricht Jesus. Johannes sagt, dass er eine laute Stimme hört, die sagt: “Ich bin das Alpha und das Omega” und “was du siehst, schreibe in ein Buch und sende es den sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea” (die in Asien sind, Vers 4). Beachte, dass die Botschaft auf alle sieben Gemeinden zutrifft und auch an alle sieben gesandt wurde. Beachte auch, dass alle sieben Gemeinden zur selben Zeit existiert haben - sogar in dem selben geographischen Gebiet der Welt. Sie waren alle in Asien.

     

    EINE ANDERE AUSLEGUNG

    Könnte es sein, dass es eine andere Auslegung dieser sieben Gemeinden gibt? Sieben ist das Symbol für Vollkommenheit. Stellen diese sieben Gemeinden, Gottes komplette Gemeinde auf der Welt, in der Endzeit dar? Wir lesen in Offenbarung Kap. 5, dass das Lamm sieben Hörner auf dem Kopf hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sieben Phasen in der Macht Jesu gibt, sondern dass er vielmehr vollkommene Macht besitzt. Kann es sein, dass die sieben Gemeinden aus Offenbarung 2 und 3, wirklich die gesamte christliche Gemeinde auf der Welt in der Zeit des Endes darstellen? Es ist interessant, dass Jesus seine Wiederkunft mindestens dreien, der letzten vier Gemeinden erwähnt. Er erwähnt sein Kommen in einer Art und Weise, dass es darauf hindeutet, dass diese Gemeinden – zur Zeit seiner Wiederkunft – anwesend sein werden.

     

    EXISTIEREN BEI DER WIEDERKUNFT CHRISTI. . .

    In Offenbarung 2, Verse 24.25, sagt Jesus:

    · “Euch aber sage ich, den Übrigen in Thyatira, allen, die diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie es nennen, nicht erkannt haben: Ich werfe keine andere Last auf euch. Doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme!” (Offb. 2:24,25)

    Wenn Jesus sagt: “haltet fest, bis ich komme,” dann scheint es ganz klar darauf hinzuweisen, dass diejenigen, zu denen er gesprochen hat, bei seiner Wiederkunft anwesend sein werden. Er sagt nicht (wie zur der Gemeinde Smyrna): “Sei treu bis zum Tod “ sondern “haltet fest, bis ich komme .” Die Gemeinde Smyrna wird nicht mehr am Leben sein, aber die Gemeinde Thyatira, zu der er spricht, wird bei seiner Wiederkunft anwesend sein, denn er sagt: “halte fest, bis ich komme .”

     

    Danach sagt er zu Sardes in Offenbarung 3:3

    · “Denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße! Wenn du nun nicht wachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.” (Offb. 3:3)

    Das ist wiederum sehr interessant. Wir haben immer gesagt, dass Sardes die protestantischen Kirchen darstellt. Jesus sagt zu den Sardes-Christen jedoch: “Ich werde über dich kommen, wie ein Dieb, wenn du nicht wachst.” Jedes mal, wenn in der Bibel die Wiederkunft Jesu mit dem kommen eines Diebes verglichen wird, ist es in Verbindung mit seinem zweiten Kommen. In 2. Petrus 3:10 heißt es: “Es wird aber der Tag des Herrn kommen, wie ein Dieb;” genauso in 1. Thessalonicher 5:2 heißt es: “Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt, wie ein Dieb in der Nacht;” und in Vers 4: “Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife;” In Matthäus 24 sagt Jesus: “Das aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb kommt, so hätte er wohl gewacht und nicht zugelassen, dass in sein Haus eingebrochen wird.” (Matth. 24:43)

    Er unterweist uns also, auf seine Rückkehr so zu warten wie auf das Kommen eines Diebes.

    In dieser Botschaft an Sardes also, in Offenbarung 3:3, ist Jesu Bezugnahme auf Sardes – zu kommen, wie ein Dieb – deutlich ein Hinweis auf sein zweites Kommen. Die Gemeinde, von der er redet, wird unter den Lebenden sein, wenn Jesus wiederkommt, aber sie wird eine Gemeinde sein, die überrascht wird.

    Sehen wir uns etwas sehr interessantes in der Botschaft zu Philadelphia an: Nach Thyatira, kommt Sardes, dann Philadelphia. Es wird von allen Adventisten angenommen, dass Philadelphia die Periode der großen Erweckung darstellt – von der Zeit der Millerbewegung, bis zu den frühen Anfängen der STA-Gemeinde.

    Philadelphia bedeutet brüderliche Liebe. Diejenigen, die in dieser Zeit lebten, beschrieben diese Bewegung als gezeichnet von großer brüderlicher Liebe, großer Zuneigung zueinander und großem Eifer für das Werk Gottes. Eigentlich sagte Ellen White, dass es die größte Erweckung war, seit der Zeit der Apostel. Das ist eine starke Aussage, doch ich vermute, dass nur diejenigen, die es miterlebt hatten, verstehen konnten, wie es war. Sie weist darauf hin, dass diese Erweckung sogar größer war, als die protestantische Reformation.

    Beachte, dass Jesus in Offenbarung 3:11 zu Philadelphia sagt: “Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!” Also wir sehen, dass Jesus sein Kommen auch in seiner Botschaft an die Gemeinde Philadelphia erwähnt. Er sagt: “Ich komme bald, halte fest, was du hast.” Wieder ist das eine eindeutige Botschaft an Menschen, die am Leben sind. Es kann keine Botschaft an Tote sein. Was würde die Aufforderung, “Siehe, ich komme bald”, für einen toten Menschen bedeuten?

    Denn allen Menschen, die seit den Tagen Adams bis hin zu dem letzten Christen, der auf dieser Erde sterben wird, wird die Zeit von ihrem Tod bis zum Kommen Jesu, wie ein Augenblick vorkommen. Adam starb vor über fünftausend Jahren, doch wenn er am Tage der Auferstehung wieder lebendig wird, wird es ihm erscheinen, als wäre nur eine Sekunde verstrichen. Genauso würde es mir ergehen, wenn ich heute sterben würde. Es wird mir erscheinen, wie ein Augenblick und ich werde nichts wissen von all den Jahren die vergangen sind, während ich geschlafen habe. Wenn Jesus also sagt: “Siehe, ich komme bald,” dann muss er zu Menschen sprechen, die sehen können, dass die Zeit schnell vorbeigeht. Es wird für einen toten Christen nichts bedeuten. Deshalb wird Philadelphia ganz klar anwesend sein, wenn Jesus wiederkommt. Wir werden es gleich noch klarer sehen.

    Soll das heißen, dass die geschichtliche Auslegung der sieben Gemeinden falsch ist? Die Wahrheit ist, wenn wir die sieben Gemeinden sorgfältig studieren, dann sehen wir, dass sie wirklich in die geschichtliche Schablone passen. Könnte es sein, dass wir diese Prophezeiung aus mehreren Blickwinkeln betrachten sollten?

    Während der Periode der katholischen Supermacht hatten wir die Thyatira-Periode. Mit dem Beginn der Reformation kam die Sardes-Periode. Aber löste sich die römisch-katholische Kirche etwa auf, als Sardes begann? Gab es plötzlich keine Katholiken mehr in dieser Kirche, als die protestantische Reformation einsetzte? Gibt es denn heute noch Christen in der katholischen Kirche? Hörte die römisch-katholische Kirche auf zu bestehen, als die protestantische Reformation begann oder blieben Katholizismus und Protestantismus nebeneinander bestehen? Die Wahrheit ist, dass sie sogar heute noch genauso Seite an Seite existieren.

    Dasselbe geschah in der Zeit der großen Advent-Erweckungsbewegung im Jahre 1833. Als diese Bewegung begann, fingen Adventisten an zu predigen, und die protestantischen Kirchen erlitten einen moralischen Fall. Heißt das, dass in diesen Kirchen keine Christen mehr waren? Ellen White sagte selbst, dass der Großteil von Gottes Volk sich immer noch in diesen Kirchen befindet, die wir Babylon nennen.

    Hier haben wir also die Adventbewegung, die protestantischen Kirchen und die katholischen Kirchengruppen, Seite an Seite existierend, und mit Gottes Volk in jeder dieser drei Kirchen. Der Großteil des Volkes Gottes war zu diesem Zeitpunkt in der Adventbewegung, doch Gott hatte immer noch Leute in den protestantischen Kirchen und der katholischen Kirche.

     

    EINE FEHLERFREIE GEMEINDE 

    Aus der letzten Gemeinde heraus, werden die 144.000 kommen, ein Volk, das vollkommen ist - ohne Fehler oder Makel, ohne Runzel oder Flecken oder desgleichen (Offb. 14:5). In der letzten Generation wird Gott ein Volk vervollkommnen, das die Vollständigkeit der Versöhnung mit Gott erfahren wird.

    Es sind nur zwei unter den sieben Gemeinden, die als Vollkommen beschrieben werden können. Es sind die zwei Gemeinden, in denen Jesus keinen Fehler findet. Es sind Smyrna und Philadelphia. Smyrna scheint eine Gemeinde der Märtyrer zu sein, denn Jesus sagt zu ihr: “Sei getreu, bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.” Er spricht über Bedrängnis, die Smyrna zehn Tage lang erleidet, und rät ihr: “Sei getreu bis an den Tod.” An Philadelphia richtet Jesus ebenfalls nur Ratschläge. Nicht ein Wort der Zurechtweisung an Philadelphia, und zum Schluss sagt Jesus noch: “Halte fest, was du hast.” Davor sagt er zu Philadelphia sogar: “Du hast mein Wort von der Geduld bewahrt.” Vergessen wir nicht, dass nur die 144.000 vollkommen sein werden!

    Als Gegenüber gibt es zwei Gemeinden, in denen Jesus nichts Gutes finden kann. Eine von ihnen ist Sardes. Das Beste, was Jesus zu Sardes sagen kann, ist, dass es Einige gibt in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben. “Die werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern, denn sie sind’s wert.” Doch generell spricht er dies zu Sardes: “Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot. Werde wach und stärke das andere, das sterben will.” Aber er findet in Sardes wenigstens einige, die ihre Kleider nicht besudelt haben.

    Die andere Gemeinde, von der er nichts gutes sagen kann, ist Laodizea. Wir wurden gelehrt, zu glauben, dass Laodizea Gottes End-Zeit-Gemeinde sei. Die Gemeinde, die vollkommen sein wird und aus der die 144.000 – ohne Fehler, Makel oder Runzel – kommen werden, doch Laodizea ist die Gemeinde, in der Jesus nichts Gutes finden kann. Tatsache ist, dass er zu Laodizea ganz deutlich sagt: “Ich werde dich ausspeien aus meinem Munde” (Offb. 3:16). Wieso sagt er so etwas zu einer Gemeinde, die vollkommen sein wird? Wenn diese Gemeinde, die Gemeinde der 144.000 ist, wieso sagt Jesus dann: “Ich werde dich ausspeien aus meinem Munde, weil du lauwarm bist?” Das Beste, das er zu Laodizea sagen kann ist: “Ich rate dir.” Er gibt ihr Rat, doch kein prophetisches Wort oder irgend ein Zeichen, dass Laodizea jemals die Sympathie Christi erlangen wird.

    Es stellt sich jedoch noch eine andere Frage. Laodizea ist zu einem Synonym für lauwarm geworden. Wenn du sagst, dass jemand ein Laodizeaner ist, dann meinst du damit eigentlich, dass diese Person lauwarm, träge, selbstgerecht, und nicht eifrig ist in seinem Christsein. Angenommen, jemand ist im Laodizea-Zustand. Er erkennt seinen Zustand jedoch und bereut. Ist er dann immer noch lauwarm? Nein. Er ist jetzt ein heißer Christ! Kann man von dieser Person dann noch sagen, er sei ein Laodizeaner? Ist es überhaupt möglich, dass die Gemeinde Laodizea jemals zu einer heißen, eifrigen, lebendigen, christlichen Gemeinde wird? Laodizea wird immer die Gemeinde sein, die Jesus aus seinem Munde ausspeit.

     

    PHILADELPHIA UND DIE 144.000

    Tatsache ist, dass es überzeugende Beweise dafür gibt, dass Gottes Gemeinde der Übrigen, in den letzten Tagen, nicht Laodizea ist, sondern in Wirklichkeit Philadelphia!Wie kommen wir zu dieser Behauptung? Es gibt viele Beweise in den Schriften von Ellen White und in der Bibel, die diese Behauptung unterstützen. Lass uns einige dieser Beweise untersuchen.

    In Offenbarung 3:12, wird zu Philadelphia gesagt:

    · “Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.” (Offb. 3:12)

    Beachte, dass Jesus drei Merkmale auf die Philadelphianer schreiben wird.

    · Den Namen Gottes

    · Den Namen des neuen Jerusalem

    · Jesu neuen Namen

    Auf Seite 13 des Buches “Frühe Schriften,” und auch auf Seite 15 des kleinen Büchleins “Ein Wort an die kleine Herde,” schreibt Ellen White folgendes:

    · “Die 144.000 waren alle versiegelt und vollkommen vereinigt. An ihren Stirnen war geschrieben: Gott, neues Jerusalem, und ein herrlicher Stern an ihren Stirnen enthielt Jesu neuen Namen.”

    Das sind genau die selben Merkmale, die Jesus den Philadelphianern versprach.

    Also haben sowohl die 144.000 als auch die Gemeinde Philadelphia die Worte: “Gott, neues Jerusalem und Jesu neuen Namen,” auf sich geschrieben stehen. Das weist darauf hin, dass es sich um die selben Menschen handelt. Doch es gibt noch mehr überzeugende Beweise. In Offenbarung 3:12 sagt Jesus: “Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; …” Und dann sagt er zu Philadelphia. “,Den werde ich im Tempel meines Gottes zur Säule machen.” Jesus sagt von den 144.000 in Offenbarung 7:15, dass sie Tag und Nacht Gott dienen werden in seinem Tempel, und gemäß Offenbarung 3:12 wird Philadelphia zu Säulen im Tempel Gottes gemacht, und das weist wieder darauf hin, dass es dieselben Menschen sind. 

    In Frühe Schriften, auf Seite 17, spricht Ellen White von sich selbst und den 144.000:

    · “Als wir im Begriff waren, den Tempel zu betreten, erhob Jesus seine liebliche Stimme und sagte: “Nur die 144.000 betreten diesen Ort”, und wir riefen: “Halleluja!”

    Ganz klar also, nur die 144.000 können den Tempel Gottes betreten, und wie wir in Offenbarung 3:12 sehen, sind es die Philadelphianer, die zu Säulen in Gottes Tempel gemacht werden. Sie sagt weiter auf der selben Seite: “Ich sah dort Steintafeln, in welche die Namen der 144.000 in goldenen Lettern eingraviert waren.” Es ist also deutlich, dass die 144.000 diejenigen sind, die das Vorrecht haben werden, Gott zu dienen, in seinem Tempel. Sie werden zu Säulen gemacht in seinem Tempel, haben Eintritt in den Tempel und ihre Namen sind mit goldenen Lettern in Steintafeln eingraviert. Die selben Dinge, die die 144.000 bekommen werden, werden auch die Philadelphianer bekommen. Es sind zweifelsohne dieselben Menschen.

    Es gibt jedoch noch viel mehr Beweise. Lass uns weitergehen zu Offb. 3:9. Jesus spricht hier wieder zu Philadelphia. Er sagt:

    · “Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füssen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.” (Offb. 3:9)

    Jesus sagt hier, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die sagen, sie seien Juden, doch sie sind in Wirklichkeit die Synagoge Satans, sie sind Satans Leute, sie sind die Gemeinde Satans. Das ist wirklich erschreckend. Hier sind Menschen, die sagen sie seien Christen, sie sagen sie seien Juden, doch Jesus sagt sie sind es nicht. Er sagt, dass sie lügen. Sie sind in Wirklichkeit die Synagoge Satans. Sie sind Satans Leute. Er sagt, dass diese Leute kommen werden, und vor den Füssen der Philadelphianer anbeten werden.

    Ellen White spricht von dieser Prophezeiung in Frühe Schriften, auf Seite 13. Sie sagt folgendes:

    · “Die 144.000 waren alle versiegelt und vollkommen vereinigt. An ihren Stirnen war geschrieben: Gott, neues Jerusalem, und ein herrlicher Stern an ihren Stirnen enthielt Jesu neuen Namen. Über unseren glücklichen, heiligen Zustand wurden die Gottlosen zornig. Sie wollten ungestüm und gewalttätig über uns herfallen und Hand an uns legen, um uns ins Gefängnis zu werfen; wenn wir aber unsere Hände im Namen des Herrn ausstreckten, fielen sie hilflos zu Boden. Dann wusste die Synagoge Satans, dass Gott uns liebte, die wir einer des anderen Füsse waschen und die Brüder mit dem heiligen Kuss grüssen konnten, und sie beteten zu unseren Füssen an.” 

    Das ist genau das, was Jesus über Philadelphia sagt. Ellen White sagt, das wird den 144.000 passieren. Die Synagoge Satans kommt und betet zu den Füssen der 144.000 an. Die Synagoge Satans kommt und betet zu den Füssen der Philadelphianer an. Die Philadelphianer und die 144.000 sind dieselben Menschen!

    Also existiert Philadelphia heute immer noch! Und wenn wir ein wenig nachdenken, dann sollten wir erkennen, dass es logisch und folgerichtig ist. Das Buch der Offenbarung spricht hier nicht von menschlichen Gemeinschaften, und auch nicht von physischen oder organisatorischen Strukturen. Falls heute Menschen existieren, die zu den Prinzipien Philadelphias halten, die da sind: Brüderliche Liebe und Eifer für die Wahrheit Gottes, können wir trotzdem sagen, dass Philadelphia bereits vergangen ist? Auf keinen Fall. Eines der Dinge, die Jesus in Offb. 3:8 über Philadelphia sagt, ist dies:

    · “Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, und niemand kann sie zuschließen ;” (Offb. 3:8)

    Philadelphia hat eine offene Tür vor sich, doch was ist diese offene Tür? Es ist die Tür zum allerheiligsten Ort des himmlischen Heiligtums. Die Botschaft der Versöhnung ging zuerst an die Gemeinde Philadelphia – die Botschaft von der Erfahrung, die durch den Dienst Christi im Allerheiligsten des himmlischen Heiligtums verfügbar geworden ist. Philadelphia hatte eine offene Tür vor sich. Es war die Tür zur Erfahrung der Vollkommenheit. Das ist die Bedeutung der offenen Tür, der Tür zum Allerheiligsten des himmlischen Heiligtums, der Tür zu dem letzten Dienst Christi im himmlischen Heiligtum. Philadelphia hat diese offene Tür vor sich, und Jesus sagt, dass sie niemand schließen kann. Philadelphia hat diese Chance, und wenn es noch irgendwo Christen gibt, die an diesen Dienst Christi im Allerheiligsten glauben, dann steht diese Tür immer noch offen für sie und bietet die Gelegenheit, durch Christus Vollkommenheit zu erlangen. Solange es Menschen gibt, die das glauben, kann Philadelphia nicht vergehen.

    Ich möchte auch noch auf folgendes hinweisen. Es gibt heute immer noch Christen auf der Welt, die das glauben, was die frühen Adventisten geglaubt haben. Menschen, die diese Wahrheiten unverdünnt und unverfälscht, immer noch glauben. Sie haben die Lehren der Pioniere nicht verworfen. Sie halten fest am Glauben der Pioniere über die Natur Gottes und seiner Identität und sind somit ein Teil der Gemeinde Philadelphia – ein Teil der Philadelphia-Bewegung. Diejenigen, die die Lehre von der “Trinität” (Dreieinigkeit) angenommen und die Lehren der Philadelphia-Pioniere über die Identität Gottes verworfen haben, dringen immer weiter zurück in die Arme von etwas, was uns besser bekannt ist als Laodizea. Die frühe Adventgemeinde wird als fehlerfreie Gemeinde mit Philadelphia identifiziert. Es besteht kein Zweifel, dass diejenigen, die sich vom Glauben dieser Gemeinde entfernt haben, nicht fehlerlos sein können.

     

    DIE WAHREN ÜBRIGEN

    Die Vorstellung, dass Laodizea Gottes Endzeit-Gemeinde darstellt, ist ein Irrtum. Die Grundlegung dieser falschen Lehre kommt aus der Tatsache, dass Ellen White seit ca. 1852 ständig gesagt hat, dass sich die Gemeinde im Laodizea-Zustand befindet. Wenn ständig negatives über dein Benehmen gesagt wird, dann hast du im Grunde zwei Möglichkeiten: Du hörst entweder auf dich negativ zu benehmen oder du änderst dein Denken, so dass du den Namen den man dir gibt akzeptierst. Wenn ich zu einem Schwein sage: “Du bist ein schmutziges Tier,” dann könnte das Schwein versuchen sich zu ändern. Es könnte zwar versuchen sich zu ändern, aber wenn es sich doch nicht ändert, oder sich nicht ändern will, dann überzeugt es sich halt eben selbst, dass “schmutzig sein”eigentlich etwas Gutes ist. Wenn ich dann sage: “Du bist schmutzig,” dann sagt das Schwein: “Ja, ist es nicht wundervoll!” Es sieht diesen schlechten Namen einfach als etwas Gutes an.

    Das ist genau das, was die STA-Gemeinde getan hat. Ellen White sagte so oft, dass sich die Gemeinde im Laodizea-Zustand befindet, dass sie lauwarm ist und dass die Gemeinde von Gott abgefallen ist, dass die Adventistische Gemeinschaft um die Tatsache nicht herum kam, dass sie den Laodizea-Zustand darstellte, weil es so oft gesagt wurde. Doch anstatt sich zu ändern, betrog sich die Gemeinde selbst mit dem Glauben, dass Laodizea etwas Gutes sei. Sie hat angefangen zu lehren, dass man Laodizea akzeptieren müsse und ein Laodizeaner zu sein, etwas wundervolles sei. Welch schrecklicher Zustand das doch ist. Genau genommen ist es die größte aller Täuschungen.

    Gottes wahre Gemeinde in der Endzeit ist keine Gemeinschaft, sondern es sind Menschen, die am Glauben, am Geist und an den Prinzipien der frühen Philadelphianer festhalten. Sie sind es auch, die eine offene Tür vor sich haben und die letztendlich die Vollkommenheit erfahren werden. Aus ihnen werden die 144.000 kommen. Das werden diejenigen sein, die in die Erfahrung der offenen Tür eingehen werden. Beachte was Offb. 3:10 über die Philadelphianer sagt:

    · “Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen.” (Offb. 3:10)

    Die beliebte Auslegung der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten lehrt, dass Philadelphia deshalb vor der Stunde der Versuchung bewahrt bleibt, weil alle Philadelphianer zur Ruhe gelegt wurden. Die Gemeinde Philadelphia ist vergangen und kann so vor der Stunde der Versuchung bewahrt werden, weil sie das Wort Jesu von der Geduld bewahrt hat. Das führt natürlich zu der Annahme, dass Laodizea durch die Stunde der Versuchung gehen und durch sie gereinigt wird.

    In dem Satz “… werde … ich dich bewahren,” wird das Wort “bewahren” jedoch von dem griechischen Wort “tereo” (Strongs Greek Wörterbuch – #5083) übersetzt, was soviel bedeutet wie: “vor Verlust oder Schaden schützen, durch Hüten.”

    Dieses Wort und eine ähnliche Begebenheit taucht auch in Johannes 17:15 auf, wo Jesus sagt:

    · “Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.” (Johannes 17:15)

    Das Wort weist nicht auf ein Hinwegnehmen hin. Es sagt eher aus: “bewahrt werdenwährend“ der Stunde der Versuchung. Das führt zu der Annahme, dass Philadelphia während der Zeit der Trübsal da sein wird, und wenn Philadelphia wirklich die Gemeinde der 144.000 ist, dann muss das die Bedeutung des Verses sein, der aussagt, dass Philadelphia vor der Stunde der Versuchung bewahrt wird. In Offb. 7:14, heißt es von den 144.000:

    · “Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal” (Offb. 7:14).

    Philadelphia wird bewahrt während der Stunde der Versuchung, die 144.000 kommen aus der großen Trübsal. Sie sind dieselben Menschen.

     

    DIE SYNAGOGE SATANS

    Lass uns noch ein Beweisstück aus den Schriften Ellen Whites untersuchen. Wir lasen auf Seite 13 von Frühe Schriften, wo Ellen White sagt, dass es die 144.000 sind, vor deren Füssen die Synagoge Satans anbeten wird. Offb. 3:9 sagt, dass die Synagoge Satans vor den Füssen der Philadelphianer anbeten wird. In “Ein Wort an die kleine Herde” schrieb Ellen White an Eli Curtis, der behauptete, dass die Synagoge Satans, die sich vor den Füssen der Heilige beugt, schließlich auch gerettet wird, folgendes:

    · “Du meinst nun, dass die, die zu den Füssen der Heiligen niederfallen sollen (Offenbarung 3,9), zuletzt doch noch errettet werden. Hierin muss ich anderer Meinung sein, denn Gott hat mir gezeigt, dass diese Klasse aus Namensadventisten besteht, die abgefallen sind und “sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und für Spott halten”. “In der Stunde der Versuchung” aber, die noch kommen soll, um eines jeden wahre Gesinnung zu offenbaren, werden sie erkennen, dass sie auf immer verloren sind, und dann werden sie, von Seelenangst überwaÅNltigt, zu den Füssen der Heiligen niederfallen.” (Ein Wort an die kleine Herde S. 12)

    Da sind ein paar einschlägige und kraftvolle Aussagen in diesem kleinen Abschnitt. Sie sagt, dass diese Leute Namensadventisten sind. Wie wir sehen können, geht das auf die Zeit der Stunde der Versuchung, die letzte große Prüfung, die noch kommen wird. Zukunft in den Tagen von Ellen White, Zukunft in unseren Tagen. Eine Stunde der Versuchung, die den ganzen Weltkreis versuchen wird. Sie ist noch nicht da, obwohl sie bereits fast vor uns ist. Ellen White bezieht diese Prophezeiung von der Gemeinde Philadelphia auf diese Zeit und sagt, dass diese Menschen, die vor den Füssen der Heiligen anbeten werden, Namensadventisten sind.

    In unserer Zeit gibt es ganz klar nur eine Gruppe von Menschen, die als Adventisten bezeichnet werden können. In den Tagen Ellen Whites, gab es manchmal Ersten-Tags-Adventisten und diejenigen, die aus der großen Adventbewegung kamen, doch in unserer Zeit gibt es die Siebenten-Tags-Adventisten. Was ist interessant an der Tatsache, dass Jesus sagt: “Sie sagen sie seien Juden und sind’s nicht.” Das ist eine äußerst bewegende Aussage, weil das genau die Art und Weise ist, wie sich der durchschnittliche Siebenten-Tags-Adventist verhält. Sie lieben es zu sagen: “Wir sind Gottes Volk der Übrigen.” Das könnte direkt ein Zitat von den Juden sein: “Wir sind Abrahams Nachkommen,” war eines ihrer Lieblingssätze. Man findet in der Welt kaum jemanden, der diesen Sinn von Exklusivität, dieses Gefühl Gottes besonderes und auserwähltes Volk zu sein, so sehr empfindet wie die Siebenten-Tags-Adventisten. Die zwei Artikel aus dem Review, die wir auf der ersten Seite zitiert haben, veranschaulichen das sehr gut.

    Sie sagen sie seien Juden, doch Jesus sagt, sie sind’s nicht, sondern lügen und es ist bemerkenswert, wie er sie bezeichnet. Er sagt, dass sie in Wirklichkeit die Synagoge Satans sind. Das sind derart furchtbare Worte, dass wir uns fürchten sollten sie auszusprechen, wenn sie nicht der Herr selbst gesagt hätte. Behandelt Gott auf diese Weise Namensadventisten? Wir sollten besser sehr vorsichtig sein und sicher gehen, dass wir auf Gottes Seite stehen.

    Diese Stunde der Versuchung, während dessen Philadelphia bewahrt wird und während die Namensadventisten zu den Füssen der 144.000 anbeten werden, muss noch kommen. Wir sehen also deutlich, dass die Bibel lehrt, dass nicht Laodizea Gottes Volk in der Endzeit ist, sondern vielmehr Philadelphia. Es ist auch ziemlich klar, dass – um Philadelphianer sein zu können – du dich an denselben Geist, an dieselben Lehren, an denselben Glauben und dieselbe Einstellung halten musst wie jene frühen Philadelphianer. Die Frage, Brüder und Schwestern, ist die: Hast du denselben Geist, den die frühen Philadelphianer hatten? Hast du denselben Glauben, den jene frühen Philadelphianer hatten? Wir würden gut daran tun, uns selbst diese Fragen zu stellen.

     

    EINE VERLORENE GEMEINDE 

    Zum Schluss möchte ich noch zwei Aussagen von Ellen White zitieren. Sie hat eine Menge Aussagen bezüglich der Gemeinde Laodizea gemacht, doch ich möchte nur zwei zitieren, von denen ich glaube, dass sie die Einstellung sehr gut zusammenfassen, die Ellen White bezüglich Laodizea hatte. Ich glaube, dass sich keiner, der diese Aussagen liest oder hört, mehr sicher fühlen kann mit der Zusicherung: “Ich bin ein Laodizeaner.” In Manuskript 156, geschrieben im Jahre 1898, sagt Ellen White:

    · “Die Gemeinde befindet sich im Laodizea-Zustand. Die Anwesenheit Gottes ist nicht in ihrer Mitte.”

    Wir können klar sehen, dass – wenn sich ein Volk im Laodizea-Zustand befindet – Gott nicht in ihrer Mitte ist. Was bedeutet das für die Gemeinde? Wer kontrolliert sie? Wer beherrscht sie? Wer führt sie, wenn Gottes Gegenwart nicht in ihrer Mitte ist? Deine einzige Hoffnung ist, aus der Gemeinde Laodizea herauszukommen. Solange du in diesem Zustand bist, ist Gottes Gegenwart nicht in deiner Mitte. Und dennoch ist es verblüffender Weise etwas, worauf Adventisten stolz geworden sind. In einem anderen Artikel aus dem “Review and Herald, vom 19. August 1890″ sagt Ellen White:

    · “Vom Zustand der Gemeinde, die von den törichten Jungfrauen dargestellt wird, spricht man auch als dem Laodizea-Zustand.”

    Die Frage lautet: Werden die törichten Jungfrauen jemals in das Reich Gottes hineingehen? Niemals! Die Klugen werden hineingehen, aber nicht die Törichten!

    Diese Aussagen machen deutlich, dass Laodizea niemals gerettet wird und dass diejenigen, die zu Laodizea gehören, verloren sind. Wenn ich und du gerettet werden wollen, müssen wir aus Laodizea herausgehen und müssen uns zu den klugen Jungfrauen gesellen, die jene Gemeinde darstellen, die gerettet wird.

    Die sieben Gemeinden müssen viel mehr und viel aufmerksamer studiert werden, wenn wir jedoch glauben, dass Ellen White eine Botin Gottes war und die Visionen, die sie bekam, von Gott waren, dann sind wir gezwungen zu glauben, dass Gott ihr sehr lebhaft gezeigt hat, dass die Gemeinde der Übrigen, die Gemeinde der 144.000, die Gemeinde, die diese Versöhnung erfahren und vollkommen sein wird – Gottes Gemeinde in den letzten Augenblicken der Zeit - nicht Laodizea ist, sondern Philadelphia. Das gute für all diejenigen, die Laodizeaner sind, ist, dass Jesus sagt: “Tue Buße. Kaufe von mir Gold, das im Feuer geläutert ist.” Wenn ein Laodizeaner bereut, ist es klar, dass er nicht länger in Laodizea bleibt, sondern zu Philadelphia übertreten kann. Gott segne dich mein Freund, der du diesen Artikel liest. Ich bete, dass du durch die Gnade Gottes, einer von Philadelphia – Gottes Gemeinde der letzten Tage – sein wirst.

     

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  • Horst Deckert um 22:38 am 18. April 2012 Permalink
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    Bibelmail Nr. 252: Jesus musste seinen Brüdern gleich werden, um sie erretten zu können 

    Jesus musste seinen Brüdern im sündlichen Fleisch (Röm. 8, 3) gleich werden.

    Hebr. 2,

    17. Daher mußte er allerdinge seinen Brüdern GLEICH WERDEN, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor GOtt, zu versöhnen die Sünde des Volks.

    18. Denn darinnen er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden.

    Jetzt sollen wir Jesus von Nazareth GLEICH WERDEN. Das höchste Ziel im Leben eines Jüngers oder Freund Jesu ist es, ihm GLEICH zu werden. Das mag natürlich bei Christen, die allesamt Trinitarier sind und der Lehre Satans anhängen, anders sein.

    In Römer 6, 5 steht geschrieben: “So wir aber samt ihm gepflanzet werden zu gleichem Tode, SO WERDEN WIR AUCH IN DER AUFERSTEHUNG GLEICH SEIN

    In Römer 8, 29 sagt Paulus: “Denn welche er zuvor versehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie GLEICH SEIN SOLLTEN DEM EBENBILDE SEINES SOHNS, auf daß derselbige der Erstgeborne sei unter vielen Brüdern.”

    Sollen wir vielleicht dem Ein-Drittel-Gott-Jesus gleich werden? Oder sollen wir dem Menschen Jesus von Nazareth GLEICH werden, in dem wir in den unverweslichen Leib verwandelt werden wie er – siehe

    1. Kor. 15,

    49. Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

    50. Davon sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können Reich GOttes ererben; auch wird das Verweltliche nicht erben das Unverwüstliche,

    51. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen WIR WERDEN ABER ALLE VERWANDELT WERDEN,

    52. und dasselbige plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen UNVERWESLICH, und WIR WERDEN VERWANDELT WERDEN.

    53. Denn dies Verwesliche muß anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche muß anziehen die UNSTERBLICHKEIT.

    Natürlich ist für Trinitarier auch Philipper 3, 20.21 eine Lüge, in der Paulus schreibt: “Unser Wandel aber ist im Himmel von dannen wir auch warten des Heilandes JEsu Christi, des HErrn, welcher unsern nichtigen Leib verklären wird, DASS ER ÄHNLICH WERDE SEINEM VERKLÄRTEN LEIBE, nach der Wirkung, damit er kann auch alle Dinge ihm untertänig machen.”

    Ebenso in Kolosser 3, 9.10: “Lüget nicht untereinander! Ziehet den alten Menschen mit seinen Werken aus und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zu der Erkenntnis NACH DEM EBENBILDE DES, DER IHN GESCHAFFEN HAT

    Auch Petrus kannte keine Trinität. Sonst hätte er nicht geschrieben in 2. Petr. 1, 3.4: “Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft (was zum Leben und göttlichen Wandel dienet) uns geschenket ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenket sind, nämlich daß ihr durch dasselbige TEILHAFTIG WERDET DER GÖTTLICHEN NATUR, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt”.

    Wie kommt bloß Johannes dazu, in 1. Joh. 3, 2 zu schreiben: “Meine Lieben, wir sind nun GOttes Kinder, und ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, DASS WIR IHM GLEICH SEIN WERDEN; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.”

    Da kommt natürlich sofort der Einwand der Anhänger der Trinität:

    “Deine Ableitung aus 1. Joh 5, 1 zu Schlussfolgern, dass wir bei Jesu Wiederkunft auch göttlich würden weil wir einen Körper wie er bekommen halte ich für sehr gewagt und widerspricht auch der Grundsatzaussage der Bibel, dass wir als aus dem Nichts geschaffene Materie jemals gottgleich werden könnten. Es war Satans Lüge im Paradies, dass Adam und Eva durch den Genuss der Frucht gottgleich würden – insofern halte ich jede Interpretation gleich welcher Bibelstelle, dass wir jemals gottgleich werden könnten, für von Satan inspiriert.”

    Tatsache ist: “GOtt schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde GOttes schuf er ihn…” (1. Mose 1, 27).

    Dann benutzte Satan die Schlange als Medium und brachte die erste Lüge auf und log: “Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern GOtt weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie GOtt und wissen, was gut und böse ist” (1. Mose 3, 4.5). Der Mensch ist auf die Lügen Satans hereingefallen. 

    Daraufhin verkündete Gott seinen Erlösungsplan:

    “Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Der selbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.” (1. Mose 3, 16)

    Dann zeugte er seinen Sohn, den Menschen Jesus von Nazareth (Matthäus 1, 1-21). Siehe auch

    Lukas 1,

    31. Siehe; du wirst schwanger werden im Leibe und einen Sohn gebären, des Namen sollst du JEsus heißen.

    32. Der wird groß und ein SOHN DES HÖCHSTEN genannt werden, und GOTT der HErr wird ihm DEN STUHL SEINES VATERS DAVID geben.

    33. Und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreichs wird kein Ende sein.

    So haben wir den Menschen Jesus als Mittler zwischen Gott und den Menschen. (1. Timotheus 2, 5), der bei seiner Auferstehung in einen unverweslichen Leib verwandelt wurde.

    Die Jünger und Freunde Jesu (Joh. 15, 8.14) werden ihm GLEICH sein und in der Auferstehung – genauso, wie es im Wort Gottes (1. Kor. 15, 49-53) prophezeit ist, einen unverweslichen Leib erhalten.

    Die Anhänger der Trinität scheinen schon heute dem Fürsten dieser Welt gleich zu sein. Ihnen fehlt die Liebe zur Wahrheit. Sie können nicht mehr verstehen, was sie lesen. Sie glauben der Lüge Satans, damit sie gerichtet werden, wie in 2. Thess. 2, 9-12 geschrieben steht. Deshalb werden sie die erste Auferstehung nicht erleben.

     
  • Horst Deckert um 20:02 am 18. April 2012 Permalink
    Begriffe: , , ,   

    Bibelmail Nr. 251: Die TRINITÄTS- bzw. Lehre von der DREIEINIGKEIT mit der Lüge, Jesus sei Gott, ist die LEHRE SATANS 

    1. Joh. 5,

    1. Wer da glaubet, daß JEsus sei der Christus (= MESSIAS statt Gott!), der ist von GOtt geboren. Und wer da liebet den, der ihn geboren hat, der liebet auch den, der von ihm geboren ist.

    2. Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, WENN WIR GOTT LIEBEN und SEINE GEBOTE HALTEN.

    3. Denn das ist DIE LIEBE ZU GOTT, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

    4. Denn alles, was von GOtt geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

    5. Wer ist aber, der die Welt überwindet ohne der da glaubet, DASS JESUS GOTTES SOHN (NICHT GOTT) IST?

    FAZIT: 

    1. Joh. 2,

    4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, UND HÄLT SEINE GEBOTE NICHT, …

    (vor allem das 1. GEBOT in 2. Mose 20, 1-3: Ich bin der HErr, dein GOtt, … DU SOLLST KEINE ANDERN GÖTTER NEBEN MIR HABEN)

    … DER IST EIN LÜGNER, und IN SOLCHEM IST KEINE WAHRHEIT. 

    5. Wer aber sein Wort hält, IN SOLCHEM IST WAHRLICH DIE LIEBE GOTTES VOLLKOMMEN. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.

    22. Wer ist ein Lügner, ohne der da leugnet, daß JEsus der Christus sei? DAS IST DER WIDERCHRIST, DER DEN VATER UND DEN SOHN LEUGNET.

    23. WER DEN SOHN LEUGNET, DER HAT AUCH DEN VATER NICHT. 

     

    1. Joh. 4,

    2. Daran sollt ihr den Geist GOttes erkennen: Ein jeglicher Geist, der da bekennet, daß JEsus Christus ist in das Fleisch kommen, der ist von Gott;

    3. und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennet, daß JEsus Christus ist in das Fleisch kommen, der ist nicht von GOtt. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehöret, daß er kommen werde, und ist jetzt (im 1. Jahrhundert) schon in der Welt. (Anmerkung: Im 1. Jahrhundert gab es noch keinen Papst, aber bereits den Pontifex Maximus! Der Pontifex Maximus ist der Antichrist !!! Er ist die einzige Person der Geschichte, die alle prophezeiten Merkmale des Antichristen erfüllt, und den es bereits seit 2.500 Jahren gibt! Seit 440 n.Chr. nennt er sich auch Papst.)

    4. Kindlein, ihr seid von GOtt und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer, denn der in der Welt ist.

    5. Sie sind von der Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt höret sie.

    6. Wir sind von GOtt, und WER GOTT ERKENNET, DER HÖRET UNS; WELCHER NICHT VON GOTT IST, DER HÖRET UNS NICHT. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

    9. Daran ist erschienen die Liebe GOttes gegen uns, daß GOtt seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen.

    10. Darinnen stehet die Liebe, nicht daß wir GOtt geliebet haben, sondern daß er uns geliebet hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden.

    11. Ihr Lieben, hat uns GOtt also geliebet, so sollen wir uns auch untereinander lieben.

    12. NIEMAND HAT GOTT JEMALS GESEHEN. So wir uns untereinander lieben, so bleibet GOtt in uns, und seine Liebe ist völlig in uns.

    13. Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat.

    14. Und WIR HABEN GESEHEN UND ZEUGEN, DASS DER VATER DEN SOHN GESANDT HAT ZUM HEILAND DER WELT.

    15. WELCHER NUN BEKENNET, DASS JESUS GOTTES SOHN IST, IN DEM BLEIBET GOTT UND ER IN GOTT.

     

    Wenn JOHANNES, die anderen JÜNGER und unzählige Menschen JESUS GESEHEN HABEN und Johannes bezeugt, DASS NIEMAND GOTT JEMALS GESEHEN HAT (siehe Vers 12), und dass DER VATER seinen einzigen, von einer Frau geborenen SOHN gesandt hat zum HEILAND DER WELT, dann kann Jesus niemals Gott sein.

    Damit ist erwiesen, dass die TRINITÄTSLEHRE bzw. die Lehre von der DREIEINIGKEIT die LEHRE DES WIDER- BZW. ANTICHRISTS IST. Und dass, wer den babylonischen Trinitäts-Götzen liebt, ein Heuchler bzw. Lügner ist.

    Siehe auch http://www.dreieinigkeitslehre.de

     
  • Horst Deckert um 19:09 am 18. April 2012 Permalink
    Begriffe: Ehebruch, Kindergarten, , , , Kündigung   

    Bibelmail Nr. 250: Neues von der Römischen Kinderschänder Kirche: Kindergartenleiterin wegen Ehebruchs gefeuert. 

    Vorbildlich: Stadt kündigt der Kirche als Träger.

    Wie kann es in Deutschland überhaupt noch möglich sein, dass diese Kinderschänder-Kirche noch Kindergärten unterhalten darf?

    Im Spiegel-Bericht berichten ahnungslose Journalisten von “Bibel-Dogmatismus”.

    Ich kann Journalisten nur empfehlen, wenigstens einmal im Leben die Bibel zu lesen. Die Kirche behauptet und dogmatisiert exakt das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht. So auch bezüglich Ehebruch:

    Jesus und die Ehebrecherin
    Johannes 8

    1 Jesus aber ging an den Ölberg.

    2 Und am Morgen früh stellte er sich wieder im Tempel ein, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie.

    3 Da brachten die Schriftgelehrten und Pharisäer ein Weib zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen worden war, stellten sie in die Mitte

    4 und sprachen zu ihm: Meister, dieses Weib ist auf der Tat beim Ehebruch ergriffen worden.

    5 Im Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Was sagst nun du?

    6 Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, damit sie ihn anklagen könnten. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

    7 Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!

    8 Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde.

    9 Als sie aber das hörten, gingen sie von ihrem Gewissen gestraft einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen, mit dem Weib, das in der Mitte stand.

    10 Da richtete sich Jesus auf und sprach zu ihr: Weib, wo sind deine Ankläger? Hat dich niemand verdammt?

    11 Sie sprach: Herr, niemand! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!

     
  • Horst Deckert um 22:32 am 1. April 2012 Permalink
    Begriffe: Ägyptische Mythologien, , Errettung, , Geheimlogen, Gnostiker, Götteranbetung, Kabbalismus, katholische Kirche, Satanismus, Skull & Bones, Tempelritter, Tod   

    Bibelmail Nr. 248: Warum Christen nicht errettet werden 

    Wilhelm Busch sagte: “Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.”

    Nach meinem heutigen Kenntnisstand muss ich Wilhelm Busch korrigieren:

    “Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt christliche Antworten.”

    Fazit:

    Wer in Glaubensdingen zweiflerisch ist, der bekommt schnellstens Antworten von dämonischen Geistern“.

    Ich meine das nicht provozierend sondern todernst.

    1. Christen hängen falschen Lehren (Kirchendogmen, Kirchengeboten, Kirchenlehren) und falschen Göttern an, nämlich der so genannten Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität. Dieser Gott existiert nicht – siehe dreieinigkeitslehre.de
    2. Christen treten mindestens die ersten 4 Gebote mit Füßen (2. Mose 20, 1-11).
    3. Christen tun alles, nur nicht den Willen des Vaters im Himmel (Matthäus 7, 13-23).

    Ich weiß, das wird vielen Christen nicht gefallen.

    Wem das nicht gefällt, der überprüfe sich selbst:

    Jesus verlangt in Offb. 18, 4.5, dass seine Freunde, Jünger und Nachfolger aus der babylonisch-katholischen Kirche und ihren Ökumene-Töchtern austreten.

    Wenn SIE Jesus folgen und aus der Kirche austreten, sind sie keine Christen mehr!

    Treten SIE nicht aus, bleiben sie Christen. Mit fatalen Folgen:

    1. Christen machen sich die Verbrechen und Sünden ihrer Kirche zu eigen.
    2. Christen haben teil an den Sünden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ihrer Kirche.
    3. Christen werden mit den 7 Plagen bestraft (siehe Offenbarung 16).
    4. Christen werden nicht errettet! Christen sterben deshalb den ersten und den zweiten Tod.

    Lesen Sie selbst die letzte Warnung Jesu in Offenbarung 18,

    4  Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen; 

    5  Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    Der Wille des Vaters im Himmel: Die Zehn Gebote in 2. Mose 20,

    1. Gebot: Nur 1 Gott!

    1  Und GOtt redete alle diese Worte:

    2  Ich bin der HErr, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.

    3  Du sollst keine andern Götter neben mir haben.

    2. Gebot: Bilder, Heiligenbilder, Kreuze, Kruzifixe mit Figuren, Marienfiguren, Bilder, etc. sind verboten!

    4  Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

    5  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HErr, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

    6  und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

    3. Gebot: Den Namen Gottes nicht missbrauchen!

    7  Du sollst den Namen des HErrn, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HErr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

    4. Gebot: Sabbat statt Sonntag!

    8  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. 

    9  Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

    10  aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HErrn, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

    11  Denn in sechs Tagen hat der HErr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HErr den Sabbattag und heiligte ihn.

    5. Gebot: Vater und Mutter ehren!

    12  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir der HErr, dein GOtt gibt.

    6. Gebot: Nicht töten!

    13  Du sollst nicht töten.

    7. Gebot: Nicht ehebrechen!

    14  Du sollst nicht ehebrechen.

    8. Gebot: Nicht stehlen!

    15  Du sollst nicht stehlen.

    9. Gebot: Kein falsch Zeugnis reden!

    16  Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

    10. Gebot: Nicht gelüsten nach dem, was Dein Nächster hat.

    17  Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster hat.

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien – Hier lesen!

     
  • Horst Deckert um 07:38 am 3. March 2012 Permalink
    Begriffe: Erschaffung des Menschen, , Schöpfung, Schöpfungsgeschichte   

    Bibelmail Nr. 247: Zu wem hat Gott vor der Erschaffung des Menschen gesprochen? 

    Zu wem hat Gott gesprochen, als er sagte:

    “Lasst uns Menschen machen …” (1. Mose 1, 26)

    und

    “Adam ist worden als unsereiner und weiß, was gut und böse ist …” (1. Mose 3, 22)

    Diese Frage stellte mir ein Leser von Bibelmail. Das Wort Gottes beantwortet diese Frage:

    dreieinigkeitslehre.de

     
  • Horst Deckert um 07:27 am 3. March 2012 Permalink
    Begriffe: Das Geheimnis der Eingeweihten, , Guido Grandt, Höllenleben, Logen, Okkulte Explosion, Prof. Dr. Walter Veith, Revolutionen, Spurensuche, Tyrannen und Kriege, ,   

    Update zu Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien 

    Neue Videos:

    Die Macht der (Freimaurer-)Logen – Guido Grandt

    Der Vatikan und die Freimaurer

    Höllenleben – Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF06) – Das Geheimnis der Eingeweihten

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF07) – Okkulte Explosion

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF09) – Revolutionen, Tyrannen und Kriege

    Hier klicken!

     
  • Horst Deckert um 03:14 am 12. June 2011 Permalink
    Begriffe: Bibelfälscher, , Martin Luther, Schlachter,   

    Bibelmail Nr. 242: Dreieinigkeit bzw. Trinität – das Werk von Bibelfälschern! 

    Der Vergleich zwischen “Schlachter Version 2000″ und der Original Übersetzung von Franz Eugen Schlachter, gedruckt 1985. Außerdem die Original Übersetzung von Martin Luther.

    http://dreieinigkeitslehre.de/dreieinigkeit-bzw-trinitat-–-das-werk-von-bibelfalschern/ <= Hier klicken!

     
  • Horst Deckert um 23:21 am 16. May 2011 Permalink
    Begriffe: , , , , , , ,   

    Bibelmail Nr. 241: Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen 

    Die pädoschwulen Bischöfe wurden jetzt angewiesen, in Verdachtsfällen die Justiz einzuschalten. Das kommt ungewollt einem Eingeständnis gleich, dass dies so gut wie nie passiert ist, außer es ging nicht mehr anders.

    Wann ein Verdachtsfall vorliegt, entscheidet nach wie vor der Bischof. Es hat sich also definitiv nichts geändert. Das Vertuschen wird perfektioniert werden, um Schaden von der Kirche abzuhalten, aber nicht von den Opfern. Nur darum geht es.

    Schließlich hat man seine Kinderschänder auch gegen Priestersex und Kindesmissbrauch versichert: Kinderschänder-Versicherung

    Da dürfen natürlich deutsche Versicherungen nicht fehlen, wenn das Geld des Steuerzahlers verzockt wird:

    USA: Gericht bestätigt Priestersex-Vergleich und deutsche Versicherer müssen zahlen

    Kindesmissbrauch 2006 – katholische Kirche zahlt 398 Millionen Dollar

    USA: Kindesmissbrauch durch Priester – katholische Kirche zahlt 660 Millionen Dollar Entschädigung

    Hintergrundinfos

    Das Schweinen der Hirten
    Die umfassendste Untersuchung über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, die es je gab

    Sind die katholischen Kinderschänder als Pädophile schön zu reden?
    Wenn schon, dann müßte es kriminelle Pädophilie heißen, besser pädosexuelle Deviante. Von Rudolf Sponsel, Erlangen


    Katholische Kirche in den USA am selbst verschuldeten Pranger

    Kinderschänder-Kardinal durfte bei der Papst-Wahl von Joseph Ratzinger mitwählen

    Insurance for Sex AbuseA policy tailor-made for the Catholic Church.
    Over the weekend the Archdiocese of Los Angeles agreed to pay $660 million

    Settlements between Dioceses and Victims of Sexual Abuse

    Datenbank der öffentlich beschuldigten Priester in den Vereinigten Staaten

    Wann wird eigentlich diesen pädophilen Schwulen verboten, sich Kindern auch nur zu nähern?

    “Die staatlichen Rechtsvorschriften bezüglich einer Anzeigepflicht” seien “immer zu beachten”, heißt es in dem in Rom veröffentlichten Brief des Ratzinger-Nachfolgers im Amt des Vorsitzenden der Inquisition, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, William Levada. Unverbindliches bla, bla, bla. Wo sind die Rechtsvorschriften des Staates nicht zu beachten? Aber wer beachtet sie schon? Bischöfe und Priester handeln seit Jahrhunderten nach Gutsherrenart.

    Und weiter: Die Bischöfe werden ermahnt, “auf eventuelle Fälle sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Kleriker angemessen zu reagieren”. Dies gehöre zu ihren “wichtigen Aufgaben”.

    “Angemessen reagieren” gehört zu ihren “wichtigen Aufgaben.” Vertuschen, so lange es geht. Nichts anderes!

    Andere Aufgaben scheint diese Kinderschänder-Organisation noch nie gehabt zu haben, außer die Vermehrung und Verwaltung ihres unermesslichen Reichtums. Pure Nächstenliebe also – sie lieben ja schon die Kindlein. Das Prinzip der Christus-Imitatoren in den wie Faschingskostüme anmutenden Gewändern der zölibaten Baals-Priester Babylons. Der Pontifex Maximus ist ihr oberster Priester. Seit 440 n.Chr. nennt er sich zusätzlich Papst.

    Martin Luther schreibt in “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”: “… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist”. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau Semiramis.

    Nimrods Frau Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als “Gott Sohn” bezeichnet. Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht “Gott Sohn”, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.

    Die Einführung des dreiteiligen Gottes durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war jedoch die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:

    Papst Johannes XXII.:
    “Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.”

    Papst Gregor IX.:
    “Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.”

    Papst Innocenz III.:
    “Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
    “Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    “quem creand adoram”
    “Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
    Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    “Dominum Deum nostrum Papam”
    … den Herrn Gott unseren Papst”
    “Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    “Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
    (Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    “Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
    Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)

    • Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,

    bezeichnen sich alle Päpste als “VICARIVS FILII DEI”, was
    nichts anderes heißt als “Stellvertreter des Sohnes Gottes”!

    Auch der derzeitige Papst bestätigte die “Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.

    Sie geben sich deshalb auch als Stellvertreter Gottes oder Stellvertreter des Sohnes Gottes aus, Stellvertreter Nimrods oder Tammuz. Beides Gottheiten der babylonischen bzw. römisch-katholischen Religion.

    Ratzinger – der Nachfolger Nimrods, der Pontifex Maximus, der Papst – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.

    Anti bedeutet “An Stelle Christi”. Das wird in 2. Thess. 2, 3.4 bestätigt:

    “Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens,
    der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.”

    “VICARIVS FILII DEI” ergibt in römischen Ziffern die Zahl 666, wie Christus in Offb. 13, 18 prophezeit.

    Weil sie nicht das Wort Gottes beachtet, sondern die babylonische Religion praktiziert, wird die römisch-katholische Kirche von Jesus Christus als “Hure Babylon” in Offenbarung 17 entlarvt.

    Interessant ist, dass Christus die Menschen sogar auffordert, die “Mutter aller Gräuel auf Erden” (Vers 5) zu verlassen, um für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mitverantwortlich zu sein – siehe Offenbarung 18, 4.5.

    Ausgerechnet Levada, der Verkünder der neuen Gebrauchsanleitung, hatte schon 1994 einen pädophilen Priester erneut als Seelsorger eingesetzt und das der Gemeinde verschwiegen, was zu weiterem Kindesmissbrauch führte – siehe http://www.sueddeutsche.de/politik/ratzinger-nachfolger-william-levada-paedophilen-priester-eingesetzt-1.22622

    Es ist deshalb nur “neuer Wein in alten Schläuchen”, mit allen Folgen, wie sie Matthäus in 9, 17 beschrieb. Die Vertuschung wird besser funktionieren als je zuvor. Aber das Ende des Vatikans und seiner babylonischen Religion wird schrecklich, wenn sich Offenbarung 18 erfüllt. Der Tag kommt, an dem Gott allen Menschen die Augen öffnet. Dann werden sie die Hure töten – siehe Offenbarung 18,

    1. Und danach sah ich einen andern Engel niederfahren vom Himmel, der
    hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Klarheit.

    2. Und schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist
    gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der
    Teufel worden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein
    Behältnis aller unreinen und feindseligen Vögel.

    3. Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden
    getrunken; und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben,
    und ihre Kaufleute sind reich worden von ihrer großen Wollust.

    4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus
    von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf
    daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

    5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren
    Frevel.

    6. Bezahlet sie, wie sie euch bezahlet hat, und macht’s ihr zwiefältig
    nach ihren Werken; und mit welchem Kelch sie euch eingeschenket hat,
    schenket ihr zwiefältig ein.

    7. Wieviel sie sich herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat,
    so viel schenket ihr Qual und Leid ein. Denn sie spricht in ihrem
    Herzen: Ich sitze und bin eine Königin und werde keine Witwe sein, und
    Leid werde ich nicht sehen.

    8. Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen, der Tod, Leid und
    Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden. Denn stark ist GOtt der
    HErr, der sie richten wird.

    9. Und es werden sie beweinen und sich über sie beklagen die Könige
    auf Erden, die mit ihr gehuret und Mutwillen getrieben haben, wenn sie
    sehen werden den Rauch von ihrem Brande.

    10. Und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen:
    Wehe, wehe, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! Auf eine Stunde
    ist dein Gericht kommen.

    21. Und ein starker Engel hub einen großen Stein auf als einen
    Mühlstein warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm
    verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr erfunden werden.

    22. Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Pfeifer und Posaunen
    soll nicht mehr in dir gehöret werden; und kein Handwerksmann einiges
    Handwerks soll mehr in dir erfunden werden; und die Stimme der Mühle
    soll nicht mehr in dir gehöret werden;

    23. und das Licht der Leuchte soll nicht mehr in dir leuchten; und die
    Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehöret
    werden; denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden; denn durch deine
    Zauberei sind verirret worden alle Heiden.

    24. Und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr erfunden
    worden und aller derer, die auf Erden erwürget sind.

     
  • Horst Deckert um 18:30 am 19. March 2011 Permalink
    Begriffe: 666, DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN, Erfinder, Heiliger Vater, , Konzentrationslager, KZ, ,   

    Bibelmail Nr. 240: DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN 

    Die Webseite 666.kz war vielen ein Dorn im Auge. Der Domainname verriet bereits: Der Pontifex Maximus ist der Erfinder der Konzentrationslager (KZ) und des Holocaust.

    Nachdem man meine Webseite 666.kz zerstört hat, glaubten sicher einige, damit auch den Inhalt beseitigt zu haben. Außerdem hat der Staat Kasachstan (Domainendung .kz) die Bedingungen für ausländische Domaininhaber verschärft, so dass es keinen Sinn mehr macht, dort eine Domain für teures Geld zu unterhalten.

    Inzwischen habe ich das Büchlein DIE HEILIGEN VÄTER UND IHRE PATEN auf http://www.hure-babylon.de wieder veröffentlicht.

    Die weiteren Veröffentlichungen von 666.kz werde ich in den nächsten Tagen sowohl auf bibelmail.de als auch hure-babylon.de wieder online stellen.

     
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