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  • Horst Deckert 23:21 am 16. May 2011 permalink
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    Bibelmail Nr. 241: Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen 

    Die pädoschwulen Bischöfe wurden jetzt angewiesen, in Verdachtsfällen die Justiz einzuschalten. Das kommt ungewollt einem Eingeständnis gleich, dass dies so gut wie nie passiert ist, außer es ging nicht mehr anders.

    Wann ein Verdachtsfall vorliegt, entscheidet nach wie vor der Bischof. Es hat sich also definitiv nichts geändert. Das Vertuschen wird perfektioniert werden, um Schaden von der Kirche abzuhalten, aber nicht von den Opfern. Nur darum geht es.

    Schließlich hat man seine Kinderschänder auch gegen Priestersex und Kindesmissbrauch versichert: Kinderschänder-Versicherung

    Da dürfen natürlich deutsche Versicherungen nicht fehlen, wenn das Geld des Steuerzahlers verzockt wird:

    USA: Gericht bestätigt Priestersex-Vergleich und deutsche Versicherer müssen zahlen

    Kindesmissbrauch 2006 – katholische Kirche zahlt 398 Millionen Dollar

    USA: Kindesmissbrauch durch Priester – katholische Kirche zahlt 660 Millionen Dollar Entschädigung

    Hintergrundinfos

    Das Schweinen der Hirten
    Die umfassendste Untersuchung über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, die es je gab

    Sind die katholischen Kinderschänder als Pädophile schön zu reden?
    Wenn schon, dann müßte es kriminelle Pädophilie heißen, besser pädosexuelle Deviante. Von Rudolf Sponsel, Erlangen


    Katholische Kirche in den USA am selbst verschuldeten Pranger

    Kinderschänder-Kardinal durfte bei der Papst-Wahl von Joseph Ratzinger mitwählen

    Insurance for Sex AbuseA policy tailor-made for the Catholic Church.
    Over the weekend the Archdiocese of Los Angeles agreed to pay $660 million

    Settlements between Dioceses and Victims of Sexual Abuse

    Datenbank der öffentlich beschuldigten Priester in den Vereinigten Staaten

    Wann wird eigentlich diesen pädophilen Schwulen verboten, sich Kindern auch nur zu nähern?

    „Die staatlichen Rechtsvorschriften bezüglich einer Anzeigepflicht“ seien „immer zu beachten“, heißt es in dem in Rom veröffentlichten Brief des Ratzinger-Nachfolgers im Amt des Vorsitzenden der Inquisition, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, William Levada. Unverbindliches bla, bla, bla. Wo sind die Rechtsvorschriften des Staates nicht zu beachten? Aber wer beachtet sie schon? Bischöfe und Priester handeln seit Jahrhunderten nach Gutsherrenart.

    Und weiter: Die Bischöfe werden ermahnt, „auf eventuelle Fälle sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Kleriker angemessen zu reagieren“. Dies gehöre zu ihren „wichtigen Aufgaben“.

    „Angemessen reagieren“ gehört zu ihren „wichtigen Aufgaben.“ Vertuschen, so lange es geht. Nichts anderes!

    Andere Aufgaben scheint diese Kinderschänder-Organisation noch nie gehabt zu haben, außer die Vermehrung und Verwaltung ihres unermesslichen Reichtums. Pure Nächstenliebe also – sie lieben ja schon die Kindlein. Das Prinzip der Christus-Imitatoren in den wie Faschingskostüme anmutenden Gewändern der zölibaten Baals-Priester Babylons. Der Pontifex Maximus ist ihr oberster Priester. Seit 440 n.Chr. nennt er sich zusätzlich Papst.

    Martin Luther schreibt in „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche“: „… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist“. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau Semiramis.

    Nimrods Frau Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als „Gott Sohn“ bezeichnet. Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht „Gott Sohn“, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.

    Die Einführung des dreiteiligen Gottes durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war jedoch die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:

    Papst Johannes XXII.:
    „Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.“

    Papst Gregor IX.:
    „Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.“

    Papst Innocenz III.:
    „Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: „Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
    „Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    „quem creand adoram”
    „Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
    Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    „Dominum Deum nostrum Papam”
    … den Herrn Gott unseren Papst”
    „Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    „Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
    (Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    „Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
    Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in „Schmalkaldische Artikel”)

    • Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,

    bezeichnen sich alle Päpste als „VICARIVS FILII DEI“, was
    nichts anderes heißt als „Stellvertreter des Sohnes Gottes“!

    Auch der derzeitige Papst bestätigte die „Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.

    Sie geben sich deshalb auch als Stellvertreter Gottes oder Stellvertreter des Sohnes Gottes aus, Stellvertreter Nimrods oder Tammuz. Beides Gottheiten der babylonischen bzw. römisch-katholischen Religion.

    Ratzinger – der Nachfolger Nimrods, der Pontifex Maximus, der Papst – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.

    Anti bedeutet „An Stelle Christi“. Das wird in 2. Thess. 2, 3.4 bestätigt:

    „Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens,
    der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.“

    „VICARIVS FILII DEI“ ergibt in römischen Ziffern die Zahl 666, wie Christus in Offb. 13, 18 prophezeit.

    Weil sie nicht das Wort Gottes beachtet, sondern die babylonische Religion praktiziert, wird die römisch-katholische Kirche von Jesus Christus als „Hure Babylon“ in Offenbarung 17 entlarvt.

    Interessant ist, dass Christus die Menschen sogar auffordert, die „Mutter aller Gräuel auf Erden“ (Vers 5) zu verlassen, um für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mitverantwortlich zu sein – siehe Offenbarung 18, 4.5.

    Ausgerechnet Levada, der Verkünder der neuen Gebrauchsanleitung, hatte schon 1994 einen pädophilen Priester erneut als Seelsorger eingesetzt und das der Gemeinde verschwiegen, was zu weiterem Kindesmissbrauch führte – siehe http://www.sueddeutsche.de/politik/ratzinger-nachfolger-william-levada-paedophilen-priester-eingesetzt-1.22622

    Es ist deshalb nur „neuer Wein in alten Schläuchen“, mit allen Folgen, wie sie Matthäus in 9, 17 beschrieb. Die Vertuschung wird besser funktionieren als je zuvor. Aber das Ende des Vatikans und seiner babylonischen Religion wird schrecklich, wenn sich Offenbarung 18 erfüllt. Der Tag kommt, an dem Gott allen Menschen die Augen öffnet. Dann werden sie die Hure töten – siehe Offenbarung 18,

    1. Und danach sah ich einen andern Engel niederfahren vom Himmel, der
    hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Klarheit.

    2. Und schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist
    gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der
    Teufel worden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein
    Behältnis aller unreinen und feindseligen Vögel.

    3. Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden
    getrunken; und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben,
    und ihre Kaufleute sind reich worden von ihrer großen Wollust.

    4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus
    von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf
    daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

    5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren
    Frevel.

    6. Bezahlet sie, wie sie euch bezahlet hat, und macht’s ihr zwiefältig
    nach ihren Werken; und mit welchem Kelch sie euch eingeschenket hat,
    schenket ihr zwiefältig ein.

    7. Wieviel sie sich herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat,
    so viel schenket ihr Qual und Leid ein. Denn sie spricht in ihrem
    Herzen: Ich sitze und bin eine Königin und werde keine Witwe sein, und
    Leid werde ich nicht sehen.

    8. Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen, der Tod, Leid und
    Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden. Denn stark ist GOtt der
    HErr, der sie richten wird.

    9. Und es werden sie beweinen und sich über sie beklagen die Könige
    auf Erden, die mit ihr gehuret und Mutwillen getrieben haben, wenn sie
    sehen werden den Rauch von ihrem Brande.

    10. Und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen:
    Wehe, wehe, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! Auf eine Stunde
    ist dein Gericht kommen.

    21. Und ein starker Engel hub einen großen Stein auf als einen
    Mühlstein warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm
    verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr erfunden werden.

    22. Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Pfeifer und Posaunen
    soll nicht mehr in dir gehöret werden; und kein Handwerksmann einiges
    Handwerks soll mehr in dir erfunden werden; und die Stimme der Mühle
    soll nicht mehr in dir gehöret werden;

    23. und das Licht der Leuchte soll nicht mehr in dir leuchten; und die
    Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehöret
    werden; denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden; denn durch deine
    Zauberei sind verirret worden alle Heiden.

    24. Und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr erfunden
    worden und aller derer, die auf Erden erwürget sind.

     
  • Horst Deckert 05:32 am 26. December 2010 permalink
    Tags: Entschädigungszahlungen, Internat, Kindesmissbrauch, Missbrauch, Odenwaldschule, Opfer, verweigert   

    Bibelmail Nr. 234: Kindes-Missbrauchs-Internat Odenwaldschule verweigert Entschädigungszahlungen an Opfer 

    Perverser geht es nicht mehr: Die Odenwaldschule will die Opfer mit Spenden entschädigen, die eine Stiftung einsammeln soll. Geld aus dem Schulvermögen soll nicht fließen.

    132 Opfer wurden an dieser Schule missbraucht. Diese Schule muss geschlossen werden. Mehr…

     
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