Bibelmail Nr. 120: Satan sei Dank, es ist Sonntag!

Nach dem vatikanischen Prinzip: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann glauben sie fast alle!“ geht der Sonntags-Betrug zielstrebig weiter. Inzwischen sind die von Gott abgefallenen, so genannten „Protestanten“, auf den Zug der Ökumene-Lemminge ins ewige Verderben aufgesprungen.

Aus den Protestanten gegen die Lüge sind inzwischen die „Protestanten gegen die Wahrheit“ geworden.

Mit dem Slogan Gott sei Dank, es ist Sonntag hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) eine Initiative zum Schutz des Sonntags gestartet.

Die Wahrheit ist:

Satan sei Dank, es ist Sonntag! Denn der Sonntag ist der Tag der Sonnenanbetung, der Tag Satans.

Gott sei Dank, es ist Sabbat!

Aber die Lüge dominiert diese Welt. Die Lüge, die Gewalt und der Tod, das Lebenselexier Satans, des Fürsten dieser Welt. Satan sucht die Anbetung der Menschen von Anfang an. Die Kirchen gewähren sie ihm.

Siehe:
Bibelmail Nr. 5: Wie beschreibt die Bibel Satan vor seinem Sündenfall? http://bibelmail.de/?p=9
Bibelmail Nr. 7: Welche Herzenseinstellung machte Satan zum gefallenen Engel und führte zum Abfall von Gott? http://bibelmail.de/?p=11
Bibelmail Nr. 8: WER HATTE, WIE SATAN, DIE ABSICHT, GLEICH ZU SEIN DEM ALLERHÖCHSTEN UND BEHAUPTETE VON SICH, GOTT GLEICH ZU SEIN? http://bibelmail.de/?p=12


Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, begründet die Initiative für den Sonntags-Betrug mit folgenden Worten:

„Der Sonntag ist ein unentbehrliches Element unserer Sozialkultur. Wer die Wertebasis unserer Gesellschaft stärken will, damit Würde und Freiheit ihren Entfaltungsraum behalten, muss sorgsam mit den Institutionen der Sozialkultur umgehen. Für Christen bewährte sich in dieser Situation das biblische Gebot, den Feiertag zu heiligen.“

Das ist reiner Betrug. Wer behauptet, dass es ein biblisches Gebot gibt, den Feiertag zu heiligen, ist ein Betrüger.

Das 4. Gebot Gottes (2. Mose 20, 8-11) gebietet, den Sabbat zu halten. Es lautet:

8. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.

9. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

10. aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes.
Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch
dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der
in deinen Toren ist.

11. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das
Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum
segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Der Sabbat ist der siebte Teil der Schöpfung (1. Mose 2, 1-4). Deshalb gilt der Sabbat ewig für alle Menschen (2. Mose 31, 1-18; Prediger 12, 13.14). Er gilt auch auf der neuen Erde (Jesaja 66, 22.23). Damit ist eindeutig vom Schöpfer festgelegt: Der Sabbat ist und bleibt der Tag des Herrn, der Ruhetag Gottes für alle Zeiten.

Der Sonntag ist nachweisbar der Tag Satans. Er wurde per Gesetz eingeführt am am 7. März 321. In die römisch-katholische Kirche wurde er eingeführt im Jahre 336 am Konzil von Laodizäa. Interessant ist, dass der Urheber beider Aktionen der heidnische König und Papst Konstantin der Große war! Nach Berücksichtigung aller Dinge, die aus seinem Leben bekannt sind, stand Konstantin der Große, ebenso wie mehr oder weniger alle Päpste, unter dem Einfluß Satans. Dass Konstantin Christ wurde, ist ebenso ein Märchen, wie die Behauptung, dass der Papst der Nachfolger Petri ist.

Leider unterscheiden die Menschen nicht zwischen Lüge und Wahrheit. Die Menschen glauben einfach das, was sie glauben wollen. Die meisten Menschen unterliegen dem Zwang, sich ungeprüft der Mehrheit anzuschließen.

Nirgends im Wort Gottes steht, dass der Mensch „den Feiertag heiligen soll“. Mit der Behauptung, die Heiligung des Feiertags sei ein biblisches Gebot, entlarvt sich der evangelische Bischof Huber selbst, wessen Geistes Kinder er und seine Kirche sind.

Seltsam ist nur, dass fast alle so genannten „Christen“ dieser Lüge glauben. Sie wird auch ständig von Papst Benedikt XVI. wiederholt. Während seiner Österreich-Reise sprach er von einem „Verrat des Sonntags als christlicher Wochenfeiertag“.

Okay, der Sonntag ist ein „christlicher“ Wochenfeiertag. Dies ist wieder ein Beweis für die Tatsache, dass der Abfall von Gott als „christlich“ bezeichnet wird. Und dass sich von Gott abgefallene Menschen selbst als „Christen“ bezeichnen. Deshalb sage ich ganz ehrlich:


Fakt ist: Der Abfall von Gott ist „christlich“ – ich bin es nicht!

Wenn sich die meisten Menschen, die von Gott abgefallen sind, „Christen“ nennen, dann möchte ich weder „christlich“ gesinnt, noch ein „Christ“ sein.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass sich die größten Kriegsverbrecher der Menschheit als „wiedergeborener Christ“ bezeichnen, dann muss man eigentlich nur sein Gehirn benutzen, um festzustellen:

Gott sei Dank, sind wir keine (solchen) „Christen“!

Ich bin ehrlich: Das Wort „(solchen)“ in Klammer habe ich nur eingefügt für diejenigen, die erschrocken sind.

Tatsache ist, dass sich inzwischen selbst der Abschaum der Menschheit als „Christen“ bezeichnet. Doch die vielen „Christen“ scheint das nicht zu stören. Welcher Katholik hat sich bis heute beschwert, dass Hitler bis heute nicht exkommuniziert wurde? Wer hat dagegen protestiert, dass der ach so gute Wojtilla-Papst die Serben zum Abschuss freigab und dazu auch noch die Waffen gesegnet hat? Möchten Sie in einem Atemzuge genannt werden mit den „Christen“ Slobodan MiloÅ¡ević, George W. Bush, Adolf Hitler oder seinem Freund und Förderer, dem Nazi-Papst Pius XII.? Ich nicht.


Was sind wir dann, wenn wir keine „Christen“ sind?

Sprechen wir zunächst über das „Christentum“. In wikipedia.org lesen wir:

Die Anhänger des Christentums nennen sich selbst Christen… Das Christentum ist mit über 2,1 Milliarden Anhängern vor dem Islam (ca. 1,3 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 800 Millionen) die größte Religion der Erde. Gelegentlich wird mit dem Begriff auch die Christenheit – die Gesamtheit der Anhänger dieser Religion – bezeichnet. Das Christentum ist die Religion der sakramentalen Taufe und der darin begründeten Kirche.


Ich weiß nicht, wie Sie das für sich beurteilen, aber ich gehöre, Gott sei Dank, nicht zu diesem „Christentum“, denn weder Gott, noch der Messias und Mensch Jesus Christus haben eine Religion oder ein Christentum gegründet. Und die unbiblische Wasserbesprengung von Babys, genannt sakramentale Taufe, ist keine richtige Taufe, die vor Gott gilt, wie es Jesus dem Nikodemus erklärte! Mit dieser Anti-Taufe kann kein Mensch in das ReichGOttes kommen. Gemäß Johannes 3, 5 antwortete JEsus dem Nikodemus: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand geboren werde aus dem Wasser und Geist, so kann er nicht in das ReichGOttes kommen.“ Lesen Sie das komplette Kapitel 3 des Johannes-Evangeliums.

Tatsache ist: Sie nennen sich selbst „Christen“, doch sie denken nicht im Traum daran, dem Messias Jesus Christus zu folgen.

An ihren Früchten sind sie schnell zu erkennen. Die Frucht ist ABFALL. Christen sind am Abfall von Gott zu erkennen. Diese verfaulte Frucht stinkt seit dem Jahr 321 n.Chr. zum Himmel.

Diese Ausrede schrieb mir erst neulich wieder ein „Christ“:
> Zum Sabbat will ich nur sagen das Jesus, der der Christus ist, am 1. Tag der
> Woche den Tod besiegt hat und uns somit erlöst hat.
> Also feiere ich den Sonntag als den Tag an dem Jesus uns erlöst hat!!!

Wir sehen, der „Christ“ folgt lieber dem Papst nach, statt, wie Jesus, die Gebote Gottes zu halten. Und dann feiert er noch den Sonntag als den Tag, an dem Jesus ihn erlöst hat. Welch ein Trugschluss! Die Erinnerung an die Auferstehung ist nicht der Sonntag, sondern die Taufe. Sind Sie getauft? Ich meine nicht die Anti-Taufe der Kirchen. Sind Sie richtig getauft?

Jesus sagte nicht, dass wir tun können was wir wollen, wenn wir nur glauben. Jesus sagte in Matthäus 7, 21-23…:

21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das
Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel

22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir
nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen
Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?

23. Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt;
weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

und Matthäus 15, 3.6-9:

3. Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr GOttes
Gebot um eurer Aufsätze willen?

6. Damit geschiehet es, daß niemand hinfort seinen Vater oder seine
Mutter ehret; und habt also GOttes Gebot aufgehoben um eurer Aufsätze
willen.

7. Ihr Heuchler, es hat wohl Jesaja von euch geweissaget und gesprochen:

8. Dies Volk nahet sich zu mir mit seinem Munde und ehret mich mit
seinen Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.

9. Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren,
die nichts denn Menschengebot sind.



In 1. Joh. 5, 1-4 lesen wir, was es heißt, Gott und den Nächsten zu lieben:

1. Wer da glaubet, daß JEsus sei der Christus, der ist von GOtt
geboren. Und wer da liebet den, der ihn geboren hat, der liebet auch
den, der von ihm geboren ist.


2. Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt
lieben und seine Gebote halten.


3. Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und
seine Gebote sind nicht schwer.


4. Denn alles, was von GOtt geboren ist, überwindet die Welt; und
unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.



Welchen Ruhetag hält der Mensch Jesus Christus?

In Johannes 15, 10 lesen wir, dass Jesus die Gebote seines Vaters im Himmel hält:

10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.


In Jesaja 66, 22.23 lesen wir:

22. Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, so ich mache,
vor mir stehen, spricht der HErr, also soll auch euer Same und Name
stehen.


23. Und alles Fleisch wird einen Monden nach dem andern und einen
Sabbat nach dem andern
kommen, anzubeten vor mir, spricht der HErr.



Unser Ziel ist in Offenbarung 21, 7 beschrieben:

7. Wer überwindet der wird’s alles ererben; und ich werde sein GOtt
sein, und er wird mein Sohn sein.


Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Holz des Lebens, das im
Paradies GOttes ist.
(Offenbarung 2, 7)


11. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode.
(Offenbarung 2 ,11)


17. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und
will ihm geben ein gut Zeugnis und mit dem Zeugnis einen neuen Namen
geschrieben, welchen niemand kennet, denn der ihn empfänget.
(Offenbarung 2, 17)


26. Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will
ich Macht geben über die Heiden.
(Offenbarung 2, 26)


5. Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angelegt werden, und
ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich
will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
(Offenbarung 3, 5)


12. Wer überwindet den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel
meines GOttes, und soll nicht mehr hinausgehen. Und will auf ihn
schreiben den Namen meines GOttes und den Namen des neuen Jerusalem,
der Stadt meines GOttes, die vom Himmel herniederkommt, von meinem
GOtt, und meinen Namen, den neuen.
(Offenbarung 3, 12)


21. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu
sitzen; wie ich überwunden habe und bin gesessen mit meinem Vater auf
seinem Stuhl.
(Offenbarung 3, 21)



Was muss überwunden werden?

Vor den angegebenen Versen finden Sie jeweils, was überwunden werden muss. Lesen Sie bitte Offenbarung Kapitel 2 und 3 komplett durch. Für die Überwinder ist bereits prophezeit, dass sie es schaffen:

11. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das
Wort ihres Zeugnisses; und haben ihr Leben nicht geliebet bis an den Tod.
(Offenbarung 12, 11)
17. Und der Drache (Satan) ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.
(Offenbarung 12, 17)



Fazit:
Wer „Christ“ ist und dem so genannten „Christentum“ angehört, wer also die von Päpsten gefälschten Gebote hält, sei es als Mitglied der römisch-katholischen, einer Ökumene-Kirche oder einer anderen Glaubensgemeinschaft, kann nicht zu denen gehören, von denen Gott sagt:„die da GOttes Gebote halten und haben das Zeugnis JEsu Christi.“ Denn

„dies ist die Offenbarung JEsu Christi, die ihm GOtt gegeben hat,
seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und hat sie
gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,
2. der bezeuget hat das Wort GOttes und das Zeugnis von JEsu Christo,
was er gesehen hat.“ (Offenbarung 1, 1.2)


Anmerkung:
Mit Offenbarung 1, 1.2 wären wir schon wieder beim Thema „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“. Wir haben soeben gelesen, dass Jesus Christus seine Offenbarung von Gott erhalten hat, damit er denen, die durch sein einmaliges Opfer errettet werden, was geschehen wird. Und Johannes bezeugt sowohl das Wort Gottes, als auch das Zeugnis Jesu, was er gesehen hat. Wenn man diese Zeilen der Offenbarung liest, ist es dann nicht absurd, dass Gott ein aus 3 Teilen bestehender, von einem heidnischen Papst eingesetzter Gott sein soll? Dann hätte Jesus von sich selbst die Offenbarung erhalten müssen. Außerdem wäre es überflüssig gewesen, dass der „Eindrittel-Gott Jesus“ dem Johannes seinen Engel geschickt hat, denn das hätte ja der andere „Eindrittel-Gott Heiliger Geist“ übernehmen können. Wir dürfen doch davon ausgehen, dass Johannes auch den heiligen Geist hatte, oder?

Lassen wir dem Papst und dem „Christentum“ ihren Götzen, hinter dem sich Satan versteckt und deren Anbetung entgegennimmt. Glauben wir dem Papst, dass er der Stellvertreter dieses 3-teiligen Götzen ist.

Wir beschäftigen uns lieber damit, wie wir mit der Kraft Gottes, mit dem ewigen Evangelium überwinden können. Dazu müssen wir uns nicht selbst als „Christen“ bezeichnen. Und wenn uns andere das Christsein absprechen, dann sollten wir uns eher darüber freuen. Ich bekomme von so genannten Christen ständig mitgeteilt, dass ich kein Christ bin. Also bin ich lieber ein Überwinder.

Für heute grüße ich Sie ganz herzlich mit Philipper 2, 5 und Psalm 1, 1.2:
Ein jeglicher sei gesinnet, wie JEsus Christus auch war.
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf
den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen,
sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz
Tag und Nacht.


Der Mensch Jesus ist der Christus, der Messias, der Sohn Gottes. Und deshalb ist er nicht „christlich“, sondern göttlich gesinnt. Er ist steht schon immer in engem Kontakt mit Gott, seinem Vater. Wenn wir wie Jesus Christus gesinnt sind, dann haben wir das so genannte „Christentum“ schon halb überwunden, denn es wird uns am Ende verfolgen (siehe: Offenbarung 14, 6-12).