Bibelmail Nr. 186: Die Ökumene-Lüge

Die Ökumene-Lüge ist in diesem rp-online-Artikel mit der Überschrift „Die Ökumene wächst“ wunderbar versteckt. Sie lautet:

Den Ausgangspunkt bilde der Auftrag
aus dem Evangelium heraus,
dass „Christen eins sein sollen“ …

Die Wahrheit ist, dass das nirgends im Evangelium steht! Mit dieser Lüge werden alle verführt. Stattdessen betet Jesus zum Vater, wie geschrieben steht in Johannes 17,

3. Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, daß du allein wahrer GOtt bist, und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen.

6. Ich habe deinen Namen offenbaret den Menschen, die du mir von der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort behalten.

7. Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, sei von dir.

8. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, hab‘ ich ihnen gegeben; und sie haben’s angenommen und erkannt wahrhaftig, daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast.

9. Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, so du mir gegeben hast; denn sie sind dein.

11. Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir!

So wie Jesus Christus mit seinem Vater eins ist, so sollen wir mit Christus eins sein.

Nirgends ist davon die Rede, dass verschiedene Religionen mit unterschiedlichen Glaubensauffassungen miteinander eins sein sollen. Das Christentum ist eine mit babylonischen Irrlehren versetzte Religion mit unzähligen unterschiedlichen Lehren der verschiedensten Kirchen und Gruppierungen. Diese wollen in der Ökumene eins sein. Das ist das Ziel der Hure Babylon (Offenbarung 17 + 18) und des Antichrist (Offb. 13, 1-18), der seine Macht gemäß Offb. 13, 2 von Satan erhalten hat: „Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht.“ Jesus Christus warnt vor diesem Christentum und fordert die Menschen in Offb. 18, 2-5 zum Austritt aus Babylon aus:

2. Und schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel worden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und feindseligen Vögel.

3. Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken; und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und ihre Kaufleute sind reich worden von ihrer großen Wollust.

4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

Christus nennt seine Nachfolger nicht „Christen“, sondern „Freunde“ (Joh. 15, 14). Christi Freunde sind eins mit Christus, nicht mit der Welt, mit der Ökumene der Hure Babylon.

Christi Freunde und Nachfolger haben den gleichen Glauben, den Jesus selbst hat. Er hat die Gebote des Vaters gehalten (Joh. 15, 10) und seine Freunde und Nachfolger tun es ihm gleich, weil sie ihm im Glauben gleich sind:

Offenbarung 14, 12:

Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum.

Offenbarung 22,

14. Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß ihre Macht sei an dem Holz des Lebens, und zu den Toren eingehen in die Stadt.

15. Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.

1. Johannes 2,

4, Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.

5. Wer aber sein Wort hält, in solchem ist wahrlich die Liebe GOttes vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.

6. Wer da sagt, daß er in ihm bleibet, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat.

Erkennen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, den Unterschied zwischen den „christlichen“ Ökumene-Kirchen und den Freunden und Nachfolgern Jesu Christi?

Die Ökumene-Kirchen suchen die Einheit der Kirchen, die Einigung auf eine der vielen Irrlehren, oder auf die Einigung auf einen Irrlehren-Kompromiss.

Nachfolger und Freunde Christi suchen die Einheit im Glauben und im Lebenswandel mit Jesus Christus! Wie Paulus in Galater 2, 20 erklärt:

Ich lebe aber, doch nun nicht ich, sondern Christus lebet in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes GOttes, der mich geliebet hat tund sich selbst für mich dargegeben.

Wollen Sie einer Irrlehre mit einem gefälschten dreieinigen Gott und gefälschten Geboten nacheifern?

Oder wollen Sie den „Glauben des Sohnes Gottes“ leben, und glauben was Christus glaubt, und, wie er die Gebote des Vaters halten?