Bibelmail Nr. 21: Neues vom Papst, dem Anti-Christus (06.08.2002)

Vor kurzem schrieb ich in BIBELMAIL:
„Jeder Mensch, der behauptet, er sei Jesus Christus oder sein Stellvertreter auf Erden ist ein Betrüger!“
Heute ergänze ich diese Aussage:
Dies gilt auch für jeden Gotteslästerer, der behauptet, Sünden vergeben zu können.


Die Presse berichtete am 06.08.2002:
„Papst führt Sündenablass-Sonntag ein“
Der Papst hat eine neue Goldgrube, einen neuen Tag zur angeblichen Sündentilgung erfunden. Künftig sollen allen Katholiken am zweiten Sonntag nach Ostern sämtliche Sünden erlassen werden, wenn sie
1. beichten,
2. die Kommunion empfangen,
3. Gebete sprechen und
4. ein gutes Werk tun.

Italienische Zeitungen berichteten, dieser Feiertag solle nach einem Erlass des 82-jährigen Pontifex Maximus (damals hieß er ja noch Johannes Paul II.) * „Sonntag des göttlichen Erbarmens“ (welch ein Hohn!) heißen. (siehe http://www.offenbarung.de – Das Papsttum).
Der entsprechende Erlass sei bereits im Juni vom Papst unterzeichnet, jedoch erst jetzt veröffentlicht worden, hieß es.
In der katholischen Kirche gibt es bereits viele Möglichkeiten, um zu besonderen Anlässen oder an besonderen Orten durch Beichte, Empfang der Kommunion und Gebete einen teilweisen oder gänzlichen Sündenablass zu erhalten.


* Der Pontifex Maximus
Die Geschichte lehrt und beweist uns, dass „Pontifex maximus“ der Titel des mit Fischschwanztalar und Fischkopfhut bekleideten, obersten Baalspriesters Babylons war, der sich schon damals als unfehlbarer Stellvertreter Gottes ausgab und Ring und Schuhe küssen lies.
Später musste er, nachdem er die Medo-Perser, die Babylon besiegten (538 v.Chr.), nicht überwinden konnte, nach Pergamon flüchten. Seine babylonischen Priester waren ebenso zölibat, wie die des Papstes heute.
Ob sie die gleichen Schweinereien an Kindern und untereinander verübt haben, wie die vielen römisch-katholischen Priester und Bischöfe heutzutage, weiß ich nicht.

Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon (Offenbarung 2, 12-14), Atallus III., übertrug seinen Titel 133 v. Chr. an den römischen Kaiser. 378 hat sich dann Kaiser Gratian, als er Christ wurde, geweigert, diesen Titel zu übernehmen. Und dann lag dieser Titel ungenutzt in Rom, bis ihn sich der Bischof von Rom angeeignet hat. Mit sämtlicher Verkleidung wie Fischhut, Talar, den Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus.
Aber erst 431 hat er zum ersten Mal bekannt gegeben, dass die Schlüssel angeblich die Schlüssel Petri seien.
Im Vatikan, wo früher der Janustempel stand – gemäß Offenbarung 2,13 der Thron Satanswurde die volle babylonische Religion wieder eingesetzt.
Die Beschreibung der großen Hure Babylon, der „Mutter aller Gräuel auf Erden“ in Offenbarung 17 prophezeit diese inzwischen geschichtlich bewiesene Entwicklung lückenlos.
Dass der Papst nicht so bescheiden auftritt, wie der, dessen Stellvertreter er vorgibt zu sein, Jesus Christus, sondern wie der oberste Baalspriester Babylons im Fischschwanztalar, mit Fischkopfhut, Hirtenstab und den zwei Schlüsseln des Gottes Janus, ist ein weiteres Zeichen, mit welchem Verführer der Menschheit wir es zu tun haben und wessen Stellvertreter er ist.



Was sagt die Bibel?

Die als „das kleine Horn“ bezeichnete Macht (Daniel 7, 8 ), die sich aus dem römischen Imperium erhob, wird in Daniel 7 genau beschrieben.
Es gibt nur eine einzige Macht in der Geschichte, die in ausnahmslos allen Punkten der Beschreibung in den Büchern Daniel und Offenbarung entspricht: Das Papsttum.
Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt genauestens auf alle Merkmale des „kleinen Horns“ und des Anti-Christus eingehen. Heute geht es um folgendes:

Daniel 7, 25:
„Er (der Antichrist)
wird den Höchsten lästern * und
die Heiligen des Höchsten vernichten ** und
wird sich unterstehen, Festzeiten *** und Gesetz **** zu ändern. …“

Daniel 8, 24.25:
„… Er wird ungeheures Unheil anrichten, und es wird ihm gelingen, was er tut. Er wird die Starken vernichten. Und gegen das heilige Volk richtet sich sein Sinnen, und es wird ihm durch Betrug gelingen, und er wird überheblich werden, und unerwartet wird er viele verderben und wird sich auflehnen gegen den Fürsten aller Fürsten; aber ER WIRD ZERBROCHEN WERDEN OHNE ZUTUN VON MENSCHENHAND.“
Jesus richtet sein Reich auf – siehe Daniel 2, 44.45; 7, 26.27; Offenbarung 19, 16; 17, 14.


* Gotteslästerung:
Der Papst macht sich der Gotteslästerung schuldig!
Er beansprucht für sich und seine Baalspriester, allein Sünden vergeben zu können (Lukas 5, 21; 7, 49; Psalm 130, 4; Matthäus 1, 21) und gibt vor, Gott zu sein (Johannes 10, 33).

Joseph Devarbes Katechismus, Seite 279: „Der Priester vergibt wirklich und wahrhaftig Sünden, kraft der Vollmacht, die ihm durch Jesus Christus verliehen ist.“

Catholic Nationa, Juli 1895: „Der Papst ist nicht nur der Repräsentant Jesu Christi, sondern er ist Jesus Christus selbst, verborgen unter der Hülle des Fleisches.“

** die Heiligen vernichtet:
Über 50 Millionen Menschen hat das Papsttum wegen ihres Glaubens umbringen lassen. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nennt man das, was der Vatikan und die römisch-katholische Kirche mit einer unübertroffenen Systematik betrieben hat.

*** Festzeiten geändert:
Beispiele: Sakramente eingesetzt, die ausnahmslos alle unbiblisch sind, z.B. Beichte, Kommunion, Kindstaufe, letzte Ölung usw.
Neuestes Teufelswerk des Papstes: Der Sündenablass-Sonntag.

Vielleicht haben die unzähligen Verbrechen der homosexuellen und pädophilen Kinderschänder im Priestergewand dazu geführt, dass man eine pauschale Sündenvergebung einführt.
Wann wachen die Katholiken auf? Wann merken sie, dass ihnen seit Jahrhunderten von Verbrechern im Priestergewand teuflische Irrlehren aufgetischt werden?

Übrigens, der Ablass-Verkauf hat nie aufgehört. Sündenvergebung gegen Geld. Der Anti-Christus erfindet im Namen Satans immer neue Möglichkeiten, seine biblisch ungeschulten Schafe zu sammeln und ins Verderben mitzunehmen.

Erkennen kann man den großen Betrug nur mit der Bibel in der Hand.

**** Gesetz geändert:
Das 2. Gebot (2. Mose 20, 4-6) wurde ersatzlos gestrichen, damit der Götzendienst (Bilderanbetung und Anbetung bzw. Verehrung toter Heiliger, wie Maria usw.) weiter betrieben werden kann.
2. Gebot im Neuen Testament: siehe 1. Johannes 5, 21; Apostelgeschichte 17, 29

Das 4. Gebot (2. Mose 20, 8-11) wurde gefälscht: Aus Hass hat das Papsttum im Konzil zu Laodizäa, 336 n.Chr., den Sonntag an die Stelle des göttlichen Sabbats (1. Mose 2, 1-4) gesetzt. Dann wurde das 4. Gebot an die Stelle des 3. Gebotes gesetzt und mit dem ursprünglich 3. Gebot das 2. Gebot ersetzt.
4. Gebot im Neuen Testament: siehe Matthäus 24, 20; Markus 2, 27.28; Hebräer 4, 4.9.10; Kolosser 1, 16


DER SONNTAG IST DAS MALZEICHEN DES ANTI-CHRISTUS!
Wer am Sonntag meint, Gott anzubeten, betet in Wirklichkeit den
Anti-Christus und seinen Gott, den Satan, an (vgl. Offenbarung 13, 16-18). Auch auf dieses Thema, wie die Sonntagsfeier eines Tages per Gesetz durchgesetzt wird und welche Konsequenzen die Nichtbeachtung des Sonntagsgesetzes bzw. die Beachtung des göttlichen Sabbatgebotes hat, kommen wir noch sehr ausführlich zu sprechen.

Damit es wieder Zehn Gebote sind, hat man dann den einen Vers des 10. Gebots (2. Mose 20, 17) in zwei Gebote (9. und 10. Gebot) aufgeteilt.
9. Gebot im Neuen Testament: siehe Matthäus 19, 18
10. Gebot im Neuen Testament: siehe Matthäus 19, 19; Römer 7, 7; 13, 9.10

Daniel hat dies alles ca. 600 Jahre vor Christi Geburt prophezeit!