Bibelmail Nr. 88: Nicht gemeinsam beten – Kardinal Meisner verbietet multireligiöse Schulfeiern


rp-online.de berichtete:

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner verbietet katholischen Schülern die Teilnahme an multireligiösen Schulfeiern. Religionslehrer sollten katholische Kinder nicht gemeinsam mit Muslimen oder Juden beten lassen. Die Gottesbilder der Religionen seien unterschiedlich, und der Glaube von Jugendlichen sei noch nicht gefestigt genug, um angemessen zu differenzieren.


Was Meisner sagt, das gilt auch für die Ökumene-Kirchen!

Wenn die Ökumene-Kirchen nach der Bibel handeln würden, dürften sie mit den Katholiken, die ihren babylonischen Oblatten-Gott anbeten und anschließend verspeisen, auch nicht beten! Warum wollen sie es dann trotzdem? Da drängt sich doch die logische Frage auf:

Sind alle Christen, die sich Christen nennen?

Der Papst nennt sich Christ, ebenso die Kinderschänder, die bei ihm in Rom im Exil sitzen und für die der Vatikan Schweigegelder in Milliardenhöhe bezahlt hat!
Auch George Dabbelju nennt sich Christ. Auch Hitler war ein katholischer Christ und wurde bis heute nicht exkommuniziert. Klar, er hat ja selbst zugegeben, dass er nur das zu Ende bringt, was die katholische Kirche begonnen hatte und wozu er von seinem Freund, Eugenio Pacelli, besser bekannt als Papst Pius XII. beauftragt wurde.


Wer ist also ein Gläubiger, wer ein Ungläubiger?

Jeder weiß im innersten seines Herzens, dass es nur eine Wahrheit geben kann. Was soll also das Ökumene-Theater?

Der Papst versucht, den anderen Kirchen seine babylonische Götzen-Religion (Offenbarung Kapitel 13, 14, 17 + 18) aufzuzwingen. Das gelingt ihm leicht, z.B. mit „gekauften“ Kirchenführern.

Das angestrebte Ergebnis der Ökumene ist eine Eine-Welt-Regierung unter der geistigen Oberherrschaft des Papstes (Offenbarung 13, 11-18, Erklärung: 1. Tier = Papsttum, siehe „kleines Horn“ in Daniel 7, Verse 7, 8 und 19-26; 2. Tier = USA).

Der Papst wurde von Luther schon als der Antichrist entlarvt. Daran wird sich bis zum Ende der Welt nichts ändern. Er ist der 8. König von Babylon (Offenbarung 17, 9-11), nicht der Nachfolger von Petrus, der nie in Rom war, sondern von Pontifex Maximus Cäsar (siehe: de.wikipedia.org/wiki/Pontifex_Maximus)

Jeder Jude hat einen bibelfesteren Glauben als ein Katholik. Was Juden fehlt, ist der Glaube an Jesus Christus. Aber auch hier lernen immer mehr Juden dazu.

Leider sind die sich Christen nennenden Kirchen nicht gerade Vorbilder, denn sie lehren nachweisbar Irrlehren, die jeder Mensch mit ein wenig Bibelkenntnis entlarven kann.

Jesus hat das Priestertum abgeschafft (siehe Offenbarung 1, 5+6).

Es gibt keine Kirche, die die reine Bibellehre verkündet. Deshalb gilt der Aufruf Jesu in Offenbarung 18, 5+6 umso mehr: Raus aus Babylon, raus aus den Ökumene-Kirchen.

Wer ist die Gemeinde?

Du, jeder Einzelne – siehe Matthäus 18, 20 und Lukas 12, 32 !!!

Jesus hat keine Kirche gegründet, sondern jedem einzelnen Menschen, der ihm nachfolgen will, einen Auftrag gegeben: Matthäus 28, 18-20 und Markus 16, 15+16

Und wie war das damals in der ersten Gemeinde, als es noch keine Kirchen gab?
In Apostelgeschichte 2, 37-46 lesen wir, wie es in der Endzeit wieder sein wird.
Lass auch Dein Haus eine Gemeinde sein!