Bibelmail Nr. 110: Buch „Die Heiligen Väter und ihre Paten“

Vor vielen Jahren erhielt ich ein kleines Büchlein mit dem Titel „Die Heiligen Väter und ihre Paten“. Da sich am Ende der Vermerk „Nachdruck frei“ befindet, habe ich dieses Büchlein veröffentlicht. Hier können Sie es online lesen, ausdrucken und verteilen:
„Die Heiligen Väter und ihre Paten“ <= Hier klicken!

Bibelmail Nr. 108: Was ist die Apostolische Sukzession auf die sich der Papst beruft?

Statt nun mehr oder weniger darüber beleidigt zu sein, dass der sich als „Heiliger Vater“ (das ist Gotteslästerung!) aufspielende Herr Joseph Alois Ratzinger den Irrlehren seiner Kirche eine weitere hinzufügt, sollte man untersuchen, ob die römisch-katholische Kirche tatsächlich die von ihm behauptete Voraussetzung einer Kirche erfüllt.

Zur Begründung heißt es, Protestanten und andere christliche Gemeinschaften, die nicht den Papst anerkennen, könnten sich nicht auf die Apostolische Sukzession berufen.

Was ist die „Apostolische Sukzession“? Und was erkennt man wirklich an, wenn man den Papst und die „Apostolische Sukzession“ anerkennt?

In http://de.wikipedia.org/wiki/Apostolische_Sukzession“ lesen wir zu dieser Frage unter anderem:

„Die apostolische Sukzession oder apostolische Nachfolge ist die ununterbrochene Weitergabe des Bischofsamtes ausgehend von den Aposteln über viele Bischöfe vergangener Tage bis hin zu den heutigen Bischöfen, mittels der Bischofsweihe.

Es stellt sich also von selbst die Frage:

War Petrus Bischof von Rom?
Nein. Petrus war in seinem gesamten Leben nie in Rom! Es gibt keinen einzigen Beweis dafür. Nicht einen! Mit dieser Tatsache stürzt das päpstliche Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammen.


Von wem hat der Papst sein Amt erhalten?
Es steht geschrieben in Offenbarung 12, 17 und 13, 1-10:

12, 17. Und der Drache (Satan) ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.

13, 1. Und ich trat an den Sand des Meeres. Und sah ein Tier aus dem Meer
steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen
Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung.

2. Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Pardel und seine Füße
als Bärenfüße und sein Mund eines Löwen Mund. Und der Drache (Satan) gab ihm
seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht (wie Satan in Lukas 4, 5-7 gegenüber Jesus Christus ankündigte).

3. Und ich sah seiner Häupter eines, als wäre es tödlich wund (1798); und
seine tödliche Wunde ward heil (1870). Und der ganze Erdboden verwunderte sich
des Tieres (der Papst ist das 1. Tier).

4. Und beteten den Drachen (Satan) an, der dem Tier (Papst) die Macht gab, und beteten
das Tier (den Papst) an und sprachen: Wer ist dem Tier (dem Papst) gleich? und wer kann mit ihm
kriegen?

5. Und es ward ihm (dem Papst) gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und
Lästerung
; und ward ihm gegeben, daß es mit ihm währete zweiundvierzig
Monden lang.
(42×30=1260 Jahre:
Beginn: 538 n.Chr. mit der Niederlage der Goten vor Rom gegen die Truppen des Papstes.
Ende: 5.2.1798 mit der Gefangennahme Pius VI., der in der Gefangenschaft starb.)

6. Und es (das 1. Tier, der Papst) tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen GOtt, zu lästern
seinen Namen und seine Hütte, und die im Himmel wohnen.

7. Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu
überwinden.
(siehe: Vom Bischof von Rom zum Antichrist: Die „Nazi-Päpste“ http://hure-babylon.de//?p=5) Und ihm ward gegeben Macht über alle Geschlechter und
Sprachen und Heiden.

8. Und alle, die auf Erden wohnen, beten es (das 1. Tier, den Papst) an, deren Namen nicht
geschrieben sind in dem lebendigen Buch des Lammes
, das erwürget ist
von Anfang der Welt.

9. Hat jemand Ohren, der höre!

10. So jemand in das Gefängnis führet, der wird in das Gefängnis
gehen; so jemand mit dem Schwert tötet, der muß mit dem Schwert getötet
werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen.


Wo ist das Wirken des Papsttums, des Vatikans und seiner einzelnen Stellvertreter Satans, des Drachen, besser beschrieben, als in der Offenbarung Jesu? Jeder kann es heute selbst erkennen, wem Satan seine Macht gegeben hat (Lukas 4, 5-7).



Sind die römisch-katholischen Bischöfe tatsächlich Bischöfe im biblischen Sinne?

Wir müssen in der Bibel nicht lange suchen um herauszufinden, dass kein einziger römisch-katholischer Bischof die Voraussetzungen erfüllt, die Gott von einem wahren Bischof verlangt. Paulus schrieb seinem Schüler Timotheus in

1. Tim. 3, 1-5:

1. Das ist je gewißlich wahr, so jemand ein Bischofsamt begehret, der
begehret ein köstlich Werk.

(Ein Bischof kann also jeder Mensch sein, wenn er die folgenden Voraussetzungen erfüllt:)

2. Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann,
nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaftig,

(Der Zölibat ist nur ein weiteres Zeichen des Antichrist – siehe Daniel 11, 36.37)

3. nicht ein Weinsäufer, nicht pochen, nicht unehrliche Hantierung
treiben, sondern gelinde, nicht haderhaftig, nicht geizig,

4. der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe
mit aller Ehrbarkeit

5. so aber jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen, wie
wird er die Gemeinde GOttes versorgen?



1. Tim. 4, 1-6.16:

1. Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden
etliche von dem Glauben abtreten
und anhangen den verführerischen
Geistern und Lehren der Teufel

2. durch die, so in Gleisnerei (Heuchelei) Lügenredner sind und Brandmal in ihrem
Gewissen haben

3. und verbieten, ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die
GOtt geschaffen hat, zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen,
die die Wahrheit erkennen.

4. Denn alle Kreatur GOttes ist gut und nichts verwerflich, was mit
Danksagung empfangen wird.

5. Denn es wird geheiliget durch das Wort GOttes und Gebet.

6. Wenn du den Brüdern solches vorhältst, so wirst du ein guter Diener
JEsu Christi sein, auferzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre,
bei welcher du immerdar gewesen bist.

16. Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen
Stücken! Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen,
und die dich hören.



Was sagt uns Petrus?

Wohl nicht ganz zufällig sagt uns ausgerechnet Petrus, dass wir „das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums“ (Christi) sind. Und dass nicht Päpste, Bischöfe, Priester, Pfarrer, sondern wir „die Tugenden des“ Christus verkündigen sollen, der uns „berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht“:

1. Petrus 2, 4-10:

4. zu welchem (Jesus) ihr kommen seid als zu dem lebendigen Stein (hier bestätigt Petrus, dass Jesus der Fels ist – und nicht er, wie der Papst behauptet), der von den
Menschen verworfen, aber bei GOtt ist er auserwählet und köstlich.

5. Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichen
Hause und zum heiligen Priestertum, zu opfern geistliche Opfer, die
GOtt angenehm sind durch JEsum Christum.

(Ist es nicht interessant, dass uns Petrus bestätigt, dass das, was Jesus zu ihm in Matth. 16, 18 sagte, nämlich dass er auch ein „lebendiger Stein“ ist, ebenso für uns gilt? Außerdem bestätigt er, dass Jesus das Priestertum abgeschafft hat, wie es uns Jesus selbst in seiner Offenbarung noch einmal vor Augen führte (Offb. 1, 5.6). Das zeigt, dass Petrus selbst nicht „Papst“ gespielt hat! Hier wird bereits die Papstlüge über Petrus widerlegt.)

6. Darum stehet in der Schrift: Siehe da, ich lege einen auserwählten,
köstlichen Eckstein in Zion; und wer an ihn (an Christus) glaubet, der soll nicht
zuschanden werden.

7. Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber
ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, und zum Eckstein
worden ist,

8. ein Stein des Anstoßens und ein Fels des Ärgernisses, die sich
stoßen an dem Wort und glauben nicht daran, darauf sie gesetzt sind.

9. Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche
Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr
verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der
Finsternis zu seinem wunderbaren Licht,

10. die ihr weiland nicht ein Volk waret, nun aber GOttes Volk seid,
und weiland nicht in Gnaden waret, nun aber in Gnaden seid.



Hier bevollmächtigt uns Petrus noch einmal eindrucksvoll, weil Jesus Christus das Priestertum abgeschafft hat, wie selbst Jesus in Offenbarung 1, 5.6 bestätigt.

Wenn wir „das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums“ (Christi) sind und „die Tugenden des“ Christus verkündigen sollen, der uns „berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht“, wozu brauchen wir dann einen Papst, Bischöfe, Priester, Pfarrer?

Wozu brauchen wir überhaupt eine römisch-katholische Kirche? Wozu brauchen wir überhaupt eine Kirche, wenn uns die Bibel genau das Gegenteil von dem zeigt, was uns Religionsbetrüger aufzwingen wollen?

Fazit: Petrus selbst und Jesus beweisen:

Petrus hat keinen Papst berufen, Petrus hat uns berufen! Und zwar im Namen Jesu. Und Jesus Christus hat dies selbst in seiner Offenbarung noch einmal bestätigt.

Damit ist schon einmal absolut klargestellt, dass sämtliche Kirchen unbiblisch sind. Allen voran die römisch-katholische Papstkirche, die in Offenbarung 17 als „die Große Hure Babylon“, als die Mutter(kirche) aller Gräuel auf Erden (Offb. 17, 5) entlarvt wird, vor der Jesus Christus nicht nur warnt, sondern die Menschen auch in Offenbarung 18, 4.5 zum Kirchenaustritt auffordert!


Was sagte der römisch-katholische Bischof Strossmayer auf dem Konzil 1870 in Rom zur Unfehlbarkeitserklärung des Papstes?


„Durchdrungen von dem Gefühl meiner Verantwortlichkeit vor Gott habe ich mit dem tiefsten Ernst die alt- und neutestamentlichen Schriften studiert und diese ehrwürdigen Denkmale der Wahrheit um Aufschluß gefragt, ob der heilige Papst, welcher hier präsidiert, in Wahrheit der Nachfolger des heiligen Petrus, der Stellvertreter Jesu Christi und der unfehlbare Lehrer der Kirche sei.

Zur Lösung dieser ernsten Frage war es für mich notwendig, den gegenwärtigen Stand der Dinge zu ignorieren und mich im Geist mit der Fackel des Evangeliums in der Hand in jene Zeit zu versetzen, wo es weder einen Ultramontanismus noch einen Gallikanismus gab, wo die Kirche nur den heiligen Paulus, Petrus, Jakobus und Johannes zu Lehrern hatte, denen niemand die göttliche Autorität absprechen kann, ohne die Lehre der heiligen Bibel, die hier vor mir liegt, in Zweifel zu ziehen und welche das Konzil zu Trient für die Richtschnur des Glaubens und der Sittenlehre erklärt hat.

Ich habe nun diese heiligen Blätter geöffnet, und – darf ich es offen sagen? – ich habe nah und fern nichts gefunden, was die Ansicht der Ultramontanen bestätigte. Und noch mehr! Zu meinem großen Erstaunen finde ich in der apostolischen Zeit nicht einmal die Frage über einen Papst, welcher der Nachfolger des heiligen Petrus, der Stellvertreter Jesu Christi wäre, so wenig als von Mohammed, welcher damals noch nicht existierte.

Sie, mein Herr Manning (ein englischer Bischof) werden sagen, daß ich eine Gotteslästerung ausspreche, und Sie, Herr Pic, werden mich des Wahnsinns beschuldigen. Aber beides ist unrichtig. Ich habe das ganze Neue Testament gelesen und erkläre vor Gott, meine Hand zu diesem großen Kruzifix erhoben, daß ich keine Spur vom Papsttum, wie es jetzt ist, gefunden habe.

Verehrte Brüder, verweigern Sie mir Ihre Aufmerksamkeit nicht, und durch Ihr Murren und Ihre Unterbrechung rechtfertigen Sie diejenigen nicht, welche – wie Pater Hyazinthe – sagen, daß dieses Konzil kein freies sei und daß unsere Stimmen von Anfang befohlen worden seien. Ich danke Sr. Exzellenz, dem Herrn Bischof Dupanloup für das Zeichen der Anerkennung, welches er mit dem Kopfe macht: dieses ermutigt, und ich fahre weiter fort.

Beim Lesen der heiligen Schriften mit der Aufmerksamkeit, deren der Herr mich fähig machte, finde ich kein einziges Kapitel, keinen einzigen Vers, in welchem Jesus Christus dem heiligen Petrus die Herrschaft über die Apostel, seine Mitarbeiter, gegeben hätte. Wenn Simon, der Sohn Jonas, das gewesen wäre, wofür wir heutzutage seine Heiligkeit Pius IX. halten, so ist es wunderbar, daß Christus nicht zu ihm sagte: „Wenn ich zu meinem Vater aufgefahren bin, so sollt ihr alle dem Simon Petrus gehorchen, wie ihr mir gehorcht habt. Ich setze ihn zu meinem Stellvertreter auf Erden ein.“

Christus schweigt über diesen Punkt und denkt nicht im geringsten daran, der Kirche ein Haupt zu geben. Ja, als er den Aposteln Throne versprach, um zu richten die zwölf Geschlechter Israels, so versprach er sie allen Zwölfen, ohne zu sagen, daß unter diesen Thronen einer höher sein soll als der andere, und daß dieser höhere Thron dem Petrus gehören soll. Hätte der Herr es so gewünscht, so würde er es gesagt haben. Was müssen wir aus seinem Stillschweigen schließen? Die Vernunft sagt uns, daß Christus nicht den Wunsch hatte, den heiligen Petrus zum Haupt des apostolischen Kollegiums zu machen.

Als Christus die Apostel zur Eroberung der Welt aussandte, gab er allen die gleiche Macht zu binden und zu lösen; auch gab er allen die Verheißung des heiligen Geistes. Es sei mir erlaubt, das oben Gesagte zu wiederholen: Wenn Christus hätte den Petrus zu seinem Stellvertreter einsetzen wollen, so hätte er ihm den Oberbefehl über seine geistliche Armee gegeben.

Christus, so sagt die heilige Schrift, verbot dem Petrus und seinen Mitaposteln, zu herrschen und Gewalt zu üben, oder Macht zu haben über die Gläubigen nach Art der Könige der Heiden (Luk. 22, 25). Wenn Petrus zum Papst erwählt worden wäre, so hätte Jesus nicht so geredet, weil nach der Überlieferung das Papsttum zwei Schwerter in den Händen hält, als Symbole der geistlichen und weltlichen Macht. Ein Punkt hat mich sehr überrascht. Beim Nachdenken darüber sagte ich zu mir selbst, wenn Petrus zum Papst gewählt worden wäre, würde seinen Kollegen gestattet worden sein, ihn mit dem Apostel Johannes nach Samaria zu senden, um das Evangelium des Sohnes Gottes zu verkündigen (Apg. 8, 14). Was würden wir, verehrte Brüder, denken, wenn wir jetzt uns erlauben würden, seine Heiligkeit Pius IX. und seine Heiligkeit Herrn Plantier nach Konstantinopel zu dem dortigen Patriarchen zu senden, damit dieser sich verbürge, der Spaltung im Osten ein Ende zu machen?

Aber hier kommt noch eine wichtigere Frage in Betracht. Ein allgemeines Konzil war in Jerusalem versammelt zur Beschlußfassung über Fragen, welche die Gläubigen voneinander trennten. Wenn Petrus der Papst gewesen wäre, wer würde dieses Konzil zusammenberufen haben? Der heilige Petrus. Wer würde die Beschlüsse formuliert und bekannt gemacht haben? Der heilige Petrus. Gut! Aber nichts von allem diesem geschah. Petrus half bei dem Konzil wie alle übrigen Apostel, und nicht er, sondern der heilige Jakobus faßte alles, dem Hauptinhalt nach, zusammen, und als die Beschlüsse verkündigt wurden, geschah es im Namen der Apostel, der Ältesten und der Brüder (Apg. Kapitel 15). Handeln wir so in unserer Kirche? Je mehr ich, verehrte Brüder, die Sache untersuche, desto mehr drängt sich mir die Überzeugung auf, daß in der heiligen Schrift der Sohn des Jona nicht als der Erste zu betrachten ist. Während wir lehren, daß die Kirche auf den heiligen Petrus gegründet sei, sagt der Apostel Paulus, dessen Ansehen nicht bezweifelt werden kann, in seiner Epistel an die Epheser (2, 20), daß die Kirche gebaut ist auf den Grund der Apostel und Propheten, da Christus der Eckstein ist.

Und derselbe Apostel Paulus glaubt so wenig an die Obergewalt des heiligen Petrus, daß er diejenigen offen tadelt, welche sagen: „… ich bin des Paulus, ich bin des Apollo, ich aber des Kephas, ich aber Christi.“ (1. Kor. 1, 12). Wenn nun Petrus der Vikar Christi gewesen wäre, so würde sich Paulus sehr gehütet haben, diejenigen so ernstlich zu tadeln, welche seinem Mitapostel angehört hätten.

Derselbe Apostel Paulus erwähnt der Apostel, Evangelisten, der Lehrer und Hirten, wenn er die Ämter der Kirche aufzählt. Man darf, verehrte Brüder, glauben, daß der große Heidenapostel Paulus nicht vergessen haben würde, das erste dieser Ämter, nämlich das Papsttum, zu erwähnen, wenn dasselbe eine göttliche Einsetzung gewesen wäre. Diese Vergeßlichkeit erscheint mir so unmöglich, als wie wenn ein Geschichtschreiber dieses Konzils mit keinem Wort Seiner Heiligkeit Pius IX. Erwähnung tun würde. (Mehrere Stimmen riefen: „Schweig stille, du Ketzer, schweig stille!“)

Beruhigen Sie sich, verehrte Brüder, ich bin noch nicht fertig. Indem Sie mir verbieten fortzufahren, zeigen Sie der Welt, daß Sie ein Unrecht begehen und daß Sie dem geringsten Glied dieser Versammlung den Mund stopfen wollen. Ich fahre fort: Der Apostel Paulus erwähnt in keinem seiner Briefe, die er an die verschiedenen Gemeinden richtete, der Oberherrschaft des Petrus. Wenn dieser Vorrang existiert hätte, wenn, mit einem Worte, die Kirche ein sichtbares Haupt gehabt hätte, das in der Lehre unfehlbar gewesen wäre, so würde der große Heidenapostel es gewiß erwähnt haben. Was sage ich? Er würde eine lange Epistel über diesen sehr wichtigen Gegenstand geschrieben haben. Denn wenn, wie es wirklich der Fall ist, er das Gebäude der christlichen Lehre errichtete, würde das Fundament und der Schlußstein vergessen worden sein? Nun, wenn wir weder sagen können noch dürfen, daß die apostolische Kirche eine ketzerische war, so müssen wir auch bekennen, daß die Kirche nie schöner, reiner und heiliger war als in den Tagen, wo es keinen Papst gab. (Geschrei: „Es ist nicht wahr! Es ist nicht wahr!“)

Möge Herr von Laval nicht Nein sagen. Denn, wenn einer von Ihnen, verehrte Brüder, es wagen sollte zu denken, daß die Kirche, welche in unsern Tagen einen Papst zum Oberhaupt hat, fester im Glauben und reiner in der Sittlichkeit ist als die apostolische Kirche war, so möge er es offen, vor der ganzen Welt, aussprechen, da hier der Mittelpunkt ist, von welchem unsere Worte von Pol zu Pol fliegen werden. Ich gehe weiter.

Weder in den Schriften des Paulus, noch des Johannes und Jakobus habe ich auch nur eine Spur oder einen Keim der päpstlichen Gewalt entdecken können. Lukas, der Geschichtschreiber der Missionsarbeiten der Apostel, schweigt über diesen allwichtigen Punkt. Das Stillschweigen dieser heiligen Männer, deren Schriften einen teil der kanonischen von Gott eingegebenen Schriften ausmachen, ist mir unmöglich vorgekommen, wenn Petrus der Papst gewesen wäre, und dieses Stillschweigen wäre so unverantwortlich, als wenn Thiers, welcher die Geschichte des Napoleon Bonaparte schrieb, den Kaisertitel ausgelassen hätte. (Unterbrechung) Ich sehe da vor mir ein Mitglied dieser Versammlung, welches, mit dem Finger auf mich zeigend, sagt: „Hier ist ein schismatischer Bischof, welcher unter falscher Fahne zu uns gekommen ist.“ Nein, nein, verehrte Brüder, ich bin in diese ehrwürdige Versammlung nicht als Dieb durch die Fenster eingetreten, sondern durch die Türe wie Sie alle. Mein Bischofstitel gab mir das Recht dazu, so wie auch mein Gewissen als Christ mich nötigt auszusprechen, was ich für Wahrheit erkenne.

Was mich am meisten überraschte und was überdies eines augenscheinlichen Beweises fähig ist, das ist das Stillschweigen des heiligen Petrus selbst. Wenn der Apostel Petrus der Vikar (Stellvertreter) Christi auf der Erde gewesen wäre, wofür wir ihn ausgeben, so müßte er es doch sicher gewußt haben; und wenn er es wußte, warum hat er auch nicht ein einziges Mal als Papst gehandelt? Er hätte es am Pfingsttag tun können, als er seine erste Predigt hielt, aber er hat es nicht getan. Er hätte es auch auf dem Konzil in Jerusalem oder in Antiochien tun können, aber tat es nicht; noch tat er es in den zwei Briefen, welche er an die Kirche gerichtet hat. Können Sie sich, verehrte Brüder, einen solchen Papst vorstellen, wenn Petrus der Papst gewesen wäre? Wenn Sie ihn für den Papst halten wollen, so müssen Sie folgerichtig sagen, daß ihm diese Tatsache selbst unbekannt war. Aber ich frage jeden, der einen Kopf zum Denken und ein Überlegungsvermögen hat, ob diese zwei Voraussetzungen möglich sind?

Ich behaupte, so lange die Apostel lebten, dachte die Kirche nie an die Möglichkeit eines Papstes; um das Gegenteil behaupten zu können, müßte man alle heiligen Schriften (Bibel) verbrennen oder gänzlich ignorieren.

Ich höre von allen Seiten sagen: War Petrus nicht in Rom? Wurde er nicht gekreuzigt, mit dem Kopf nach unten? Sind die Sitze, auf welchen er lehrte, und die Altäre, auf denen er Messe las, nicht in dieser ewigen Stadt? Daß Petrus in Rom gewesen sei, meine ehrwürdigen Brüder, beruht nur auf der Überlieferung. Wenn er Bischof in Rom gewesen wäre, wie könnten Sie aus seiner Bischofswürde seine Oberherrschaft beweisen? Scalinger, einer der gelehrtesten Männer, nahm keinen Anstand zu behaupten, daß das Episkopat und der Aufenthalt des Petrus in Rom unter die lächerlichsten Sagen gerechnet werden müssen. (Wiederholte Rufe: „Verschließt ihm den Mund! Laßt ihn von der Kanzel herunter steigen!“)

Verehrte Brüder! Ich bin bereit zu schweigen; aber ist es nicht besser, in einer Versammlung wie der unsrigen, alles zu prüfen, wie der Apostel befiehlt, und nur das Gute zu glauben? Wir haben einen Diktator, vor welchem sich alle beugen und schweigen müssen, selbst seine Heiligkeit Pius IX. Dieser Gebieter ist die Geschichte. Diese ist nicht wie eine Sage, mit welcher man umgehen kann wie der Töpfer mit seinem Ton. Die Geschichte ist wie ein Diamant, welcher auf Glas Worte einschreibt, welche nicht ausgelöscht werden können. Bis jetzt habe ich mich nur auf die Geschichte verlassen. Wenn ich in der Apostelzeit keine Spur vom Papsttum gefunden habe, so ist es ihre Schuld, nicht die meinige. Wünschen Sie mich in eine Stellung eines Menschen zu bringen, der wegen Falschheit angeklagt werden kann? Sie mögen es tun, wenn Sie können.

Ich höre zu meiner Rechten die Worte: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen.“ (Matth. 16, 18) Ich will diese Einwendung sogleich beantworten, meine ehrwürdigen Brüder, aber zuvor wünsche ich Ihnen das Resultat meiner geschichtlichen Untersuchungen mitzuteilen.

Da ich keine Spur vom Papsttum in der apostolischen Zeit fand, sagte ich zu mir selbst, ich werde in der Kirchengeschichte finden, was ich suche. Gut! Ich sage es offen – ich habe nach einem Papst in den ersten vier Jahrhunderten gesucht aber nicht gefunden.

Keiner von Ihnen wird das große Ansehen des heiligen Bischofs von Hippo, des großen und gesegneten Augustinus bezweifeln! Dieser fromme Lehrer, die Ehre und der Ruhm der katholischen Kirche, war der Sekretär auf dem Konzil zu Mileve. Unter den Beschlüssen jener ehrwürdigen Versammlung finden sich diese bedeutsamen Worte: „Wer sich auf diejenigen berufen will, welche jenseits des Meeres sind, soll von niemand in Afrika in die Kirchengemeinschaft aufgenommen werden.“ Die Bischöfe von Afrika erkannten den Bischof von Rom so wenig an, daß sie alle verbannten, welche an Rom appellierten. Diese Bischöfe schrieben auf dem sechsten Konzil, das unter Bischof Aurelius in der Stadt Karthago gehalten wurde, an den Bischof Cölestinus in Rom, um ihn zu warnen vor den Appellationen, welche an ihn von den Bischöfen, Priestern oder Geistlichen in Afrika gelangen würden. Auch sollen keine Gesandten oder Kommissäre mehr gesandt werden und sollen menschlichen Stolz nicht in die Kirche einführen.

Daß der Patriarch in Rom von der frühesten Zeit an versuchte, alle Autorität an sich zu ziehen, ist eine offenbare Tatsache; aber es ist ebenso offenbar, daß er die Oberherrschaft nicht besaß, welche die Ultramontanen ihm beilegen wollen. Hätte er sie besessen, würden die afrikanischen Bischöfe – vorab Augustinus – es gewagt haben, die Berufung auf die Beschlüsse seines Obertribunals zu verbieten? Ich bekenne gern, daß der Patriarch von Rom den ersten Platz hatte, wie ein Gesetz von Justinian sagt: „Laßt uns verordnen nach der Bestimmung der vier Konzilien, daß der heilige Papst des alten Roms der erste der Bischöfe sein soll und daß der allerhöchste Erzbischof von Konstantinopel, welches Neu-Rom ist, der zweite sein soll.“ Nun werden Sie mir sagen: also beuge dich vor der Oberherrschaft des Papstes. Aber, meine ehrwürdigen Brüder, machen Sie nicht so voreilig diesen Schluß, weil das Justinianische Gesetz die Überschrift hat: Von der Ordnung der Sitze der Patriarchen. Vorrang ist wohl etwas, aber Macht der Gerichtsbarkeit ist etwas anderes. Zum Beispiel, wenn in Florenz eine Versammlung aller italienischen Bischöfe wäre, so soll der oberste Geistliche in Florenz den Vorrang haben, wie im Osten der Patriarch in Konstantinopel und in England der Erzbischof von Canterbury; aber weder der Erste, noch der Zweite, noch der Dritte könnte von seiner ihm angewiesenen Stellung eine Gerichtsherrschaft über seine Kollegen ableiten.

Die Wichtigkeit der römischen Bischöfe entsprang nicht aus göttlicher Vollmacht, sondern von der Wichtigkeit der Stadt, in welcher sie ihren Sitz haben. Monsignor Darboy hat keine größere Würde als der Erzbischof von Avignon; aber dessen ungeachtet gibt ihm Paris eine Bedeutung, welche er nicht haben würde, wenn er seinen Palast an der Rhone hätte, statt an den Ufern der Seine. Dasselbe gilt auch in bürgerlichen und politischen Verhältnissen. Der Präfekt von Florenz ist nicht größer als der von Pisa; aber bürgerlich und politisch hat er eine größere Wichtigkeit. Ich sage, daß von den ersten Jahrhunderten an der Patriarch von Rom nach der allgemeinen Herrschaft der Kirche strebte. Zum Unglück erreichte er sie beinahe; aber seine Ansprüche gelangen ihm nicht, denn der Kaiser Theodosius II. verordnete durch ein Gesetz, daß der Patriarch von Konstantinopel dasselbe Ansehen haben soll wie der zu Rom. Und die Väter auf dem Konzil zu Chalzedon stellten die Bischöfe von Alt- und Neu-Rom auf gleichen Fuß, auch in kirchlichen Dingen. Das sechste Konzil in Karthago verbot allen Bischöfen, den Titel Fürst- oder Oberherr-Bischof anzunehmen. Betreffs des Titels Universal-Bischof, welchen die Päpste später annahmen, schrieb der heilige Gregor in der Meinung, daß seine Nachfolger sich nie mit diesem Titel schmücken würden, folgende Worte: „Keiner meiner Vorgänger hat sich erlaubt, diesen unheiligen Namen anzunehmen, denn wenn ein Patriarch sich selbst diesen Namen gibt, so kommt der Name Patriarch in Mißkredit. Ferne sei es also vom Christen, nach einem Titel zu begehren, welchen seine Brüder um ihren guten Namen bringt.“ Die Worte des heiligen Gregor richteten sich gegen seinen Kollegen in Konstantinopel, welcher den Vorrang in der Kirche anstrebte.

Papst Pelagius II. nennt den Bischof Johannes in Konstantinopel, welcher nach dem Hohenpriestertum strebte, einen gottlosen und unheiligen Menschen. „Verlangt nicht nach dem Titel eines universalen Bischofs“, sprach er, „den Johannes sich ungesetzlich angemaßt hat. Laßt keinen Patriarchen diesen profanen Namen tragen, denn welches Unglück kann uns treffen, wenn unter den Priestern solche Elemente aufkommen? Es würde ihnen zuteil werden, was über sie geweissagt ist: Er ist der König der Söhne des Stolzes“ (Pelagius II., Brief 13)

Diese Zeugnisse – und ich könnte noch Hunderte von gleichem Wert anführen – beweisen sie nicht mit der Klarheit der Mittagssonne, daß die ersten römischen Bischöfe nicht, wie erst viel später, als allgemeine Bischöfe und Häupter der Kirche anerkannt wurden? Überdies, wer weiß nicht, daß vom Jahre 325 an, in welchem das Nizäische Konzil gehalten wurde, hinab bis zum Jahr 580, dem Jahr des zweiten ökumenischen Konzils in Konstantinopel, unter mehr als 1100 Bischöfen, welche bei den sechs ersten allgemeinen Konzilien tätig waren, nur 19 Bischöfe aus dem Abendland (römische) gegenwärtig waren?

Wer weiß es nicht, daß die Konzilien von den Kaisern, ohne daß dem Bischof von Rom Nachricht gegeben wurde und selbst gegen seinen Wunsch, berufen wurden? Wer weiß es nicht, daß Hosius, der Bischof von Cordova, den Vorsitz bei dem Nizäischen Konzil hatte und dessen Beschlüsse herausgab? Derselbe Hosius präsidierte hernach auf dem Konzil zu Sardica mit Ausschluß des Gesandten des römischen Bischofs Julius.

Ich sage nichts weiter, meine ehrwürdigen Brüder, und will jetzt von den großen Beweisen reden, welche Sie vorher erwähnten zur Feststellung des Primats des römischen Bischofs. Unter dem Felsen, auf welchem die heilige Kirche erbaut ist, verstehen Sie den Petrus. Wenn dieses wahr wäre, so hätte der Streit ein Ende; aber unsere Väter – und sie mußten gewiß davon wissen – dachten nicht wie wir.

Der heilige Cyrill sagte in seinem vierten Buch über die Dreieinigkeit: „Ich glaube, daß man unter dem Felsen den unerschütterlichen Glauben der Apostel verstehen muß.“ Der heilige Hilarius, Bischof von Poitiers, sagte in seinem zweiten Buch über die Dreieinigkeit: „Der Felsen ist der gesegnete und einzige Felsen des Glaubens, welchen der Mund des heiligen Petrus bekannte.“ Und im sechsten Buch sagt er: „Es ist auf diesem Fels des Glaubensbekenntnisses, daß die Kirche gebaut wurde.“ – „Gott“, sagte der heilige Hieronymus im sechsten Band über den heiligen Matthäus, „hat seine Kirche auf diesen Felsen gegründet, und es ist dieser Felsen, von dem der Apostel Petrus seinen Namen erhalten hat.“ Und nach ihm sagt der heilige Chrysostomus in seiner 53. Predigt über den Matthäus: „Auf diesen Felsen will ich meine Kirche gründen – das ist, auf dieses Glaubensbekenntnis.“ Was war aber das Bekenntnis der Apostel? „Du bist der Sohn des lebendigen Gottes!“ Ambrosius, der heilige Bischof von Mailand (über das 2. Kapitel des Briefes an die Epheser) und Basilius von Seleucia und die Väter des Chalzedonischen Konzils lehrten genau dasselbe. Unter allen Lehrern des christlichen Altertums nimmt der heilige Augustinus die erste Stelle ein, was Gelehrsamkeit und Heiligkeit betrifft. So hören Sie, was er in seiner zweiten Abhandlung über die erste Epistel des Johannes schreibt: „Was wollen die Worte sagen: Ich will meine Gemeinde auf diesen Felsen bauen?“ Auf diesen Glauben, nämlich auf den Glauben, welcher sagt: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Und in der 124. Abhandlung über den Johannes finden wir diese sehr bedeutsame Stelle: „Auf diesen Felsen, welchen du bekannt hast, will ich meine Gemeinde bauen, in der Christus der Eckstein ist.“ Der große Bischof glaubte so wenig, daß die Kirche auf den Heiligen Petrus gebaut sei, daß er in seiner dreizehnten Predigt zu seinen Zuhörern sagte: „Du bist Petrus und auf diesen Felsen, welchen du kennen gelernt hast, nämlich dein Bekenntnis: Du bist Christus des lebendigen Gottes Sohn, will ich meine Kirche bauen, auf mich selbst, der ich der Sohn des lebendigen Gottes bin: ich will sie bauen auf mich, nicht auf dich.“ Was Augustinus über diese berühmte Stelle dachte, das war die Ansicht der ganzen Christenheit selbiger Zeit.

Ich fasse daher nochmals alles zusammen und behaupte:

1. Jesus hat allen seinen Aposteln dieselbe Gewalt gegeben, welche er dem Petrus gab;
2. daß die Apostel in Petrus nie den Vikar Jesu Christi und den unfehlbaren Lehrer der Kirche anerkannten.
3. daß Petrus nie daran dachte, der Papst zu sein und daß er nie handelte, als wenn er der Papst wäre;
4. daß die Konzilien der ersten vier Jahrhunderte zwar die hohe Stellung des römischen Bischofs in der Kirche anerkannten wegen der Stadt Rom, daß sie ihm aber nur einen Ehrenvorzug zuerkannten, nie aber eine Gerichtsherrschaft;
5. daß die heiligen Väter die berühmte Stelle: Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, nie so verstunden, als ob die Kirche auf Petrus gebaut wäre, sondern auf den Felsen (nicht „super Petrum“, sondern „super Petram“), das ist auf das Bekenntnis des Glaubens dieses Apostels.

Ich ziehe somit den siegreichen Schluß aus der Geschichte, aus der Vernunft, in guter Absicht und mit einem christlichen Gewissen, daß Jesus Christus dem Petrum keine Oberherrschaft verliehen hat, und daß die römischen Bischöfe nicht die Herrscher der Kirche sein sollen, sondern es nur wurden, indem sie alle Rechte der Bischofswürde, eines nach dem andern konfiszierten. (Stimmen: Schweig, du unverschämter Protestant! Schweig!)

Ich bin kein unverschämter Protestant. Nein und tausendmal nein! Die Geschichte ist weder katholisch, noch englisch, noch calvinistisch, noch lutherisch, noch arminianisch, noch schismatisch-griechisch, noch ultramontan. Sie ist, was sie ist, nämlich viel stärker als alle Glaubensbekenntnisse und Gesetze der ökumenischen Konzilien. Schreibe dagegen, wenn du es wagst, aber du kannst sie nicht zerstören, so wenig du einen Backstein aus dem Kolosseum reißen darfst, ohne es zu Fall zu bringen. Wenn ich etwas gesagt habe, was die Geschichte für falsch erklärt, so beweise es mir aus der Geschichte, so will ich es ohne Zögern zurücknehmen. Aber haben Sie Geduld, und Sie werden sehen, daß ich noch nicht alles gesagt habe, was ich sagen wollte und kann; und sollte sogar der Scheiterhaufen meiner warten auf dem St. Petersplatz, so würde ich nicht schweigen, und ich muß darum fortfahren.

Monsignore Dupanloup hat in seinen berühmten Bemerkungen über dieses vatikanische Konzil mit Recht gesagt, daß, wenn wir Pius IX. für unfehlbar erklären, wir nach dem natürlichen Denkgesetz auch behaupten müssen, daß alle seine Vorgänger ebenso unfehlbar waren. Nun gut! Verehrte Brüder, hier erhebt die Geschichte ihre Stimme mit Macht und versichert uns, daß Päpste auch irrten. Sie mögen dagegen protestieren oder es leugnen, wie sie wollen, aber ich will es beweisen.

Viktor (192) billigte zuerst den Montanismus und später verdammte er ihn. Marcellinus (296-303) war ein Götzendiener. Er ging in den Tempel der Vesta und brachte dieser Göttin Weihrauch dar. Sie werden sagen, dies war ein Akt der Schwäche, aber ich sage, ein Stellvertreter Christi stirbt, wird aber kein Abfälliger. Liberius (358) stimmte der Verdammung Athanasius zu und bekannte sich zum Arianismus, damit er von seiner Verbannung zurückgerufen und wieder in sein Amt eingesetzt werde. Honorius (625) war ein Anhänger des Monotheletismus; Vater Gratry hat es augenfällig bewiesen. Gregor I. (578-590) heißt jeden den Antichrist, welcher sich als allgemeinen Bischof titulieren läßt, und umgekehrt. Bonifazius III. (607-608) veranlaßte den vatermörderischen Kaiser Phocas, daß er ihm diesen Titel bewilligte. Pascall II. (1088-1099) und Eugenius III. (1145-1153) autorisierten das Duell, während Julius II. (1509) und Pius IV. (1560) es verboten. Eugenius IV. (1431-1439) hieß das Basler Konzil und die Kelchverleihung an die bömische Kirche gut, wogegen Pius II. (1458) diese Konzession widerrief. Hadrian II. (867-872) erklärte bürgerliche Heiraten für gültig, aber Pius VII. (1800-1823) verdammte sie. Sixtus V. (1585-1590) veröffentlichte eine Ausgabe der Bibel und empfahl durch eine Bulle deren Lesung. Pius VII. verdammte das Lesen der Bibel. Clemens XIV. (1769-1774) schaffte den Jesuitenorden ab, den Paul III. (1540) erlaubt hatte. Pius VII. stellte ihn wieder her.

Aber warum blicken wir auf so ferne Beweise hin? Hat nicht unser hier gegenwärtiger heiliger Vater in seiner Bulle, welche dieses Konzil regelte, im Falle seines Todes (während der Sitzung dieses Konzils) alles widerrufen, was in vergangener Zeit demselben entgegen steht, selbst wenn es von der Entscheidung seiner Vorgänger ausgegangen ist? Und gewiß, wenn Pius IX. ex cathedra gesprochen hat, so ist es nicht anders, als wenn er aus der Tiefe seines Grabes seinen Willen den Beherrschern der Kirche auferlegt.

Ich würde nie fertig werden, verehrte Brüder, wenn ich Ihnen die Widersprüche der Päpste und ihrer Lehren auseinandersetzen wollte. Wenn Sie darum die Unfehlbarkeit des gegenwärtigen Papstes verkündigen, so müssen Sie entweder beweisen – was unmöglich ist -, daß die Päpste sich nie wiedersprochen haben, oder Sie müssen erklären, daß der heilige Geist es ihnen offenbart hat, daß die Unfehlbarkeit des Papsttums sich nur von 1870 datiert. Haben Sie die Kühnheit, das zu tun? Vielleicht werden die Völker gleichgültig an den theologischen Fragen vorübergehen, welche sie nicht verstehen und deren Wichtigkeit sie nicht einsehen; aber obwohl sie gleichgültig sind gegen Grundsätze, so sind sie es doch nicht gegen Tatsachen.

Täuschen Sie sich nicht. Wenn Sie die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit festsetzen, so werden unsere Gegner, die Protestanten, die Bresche ersteigen, mit um so mehr Kühnheit, weil sie die Geschichte auf ihrer Seite haben, während wir nur unsere eigene Verneinung gegen sie haben. Was können wir ihnen antworten, wenn sie uns alle die römischen Bischöfe aufzeigen von den Tagen des Lukas an bis auf seine Heiligkeit Pius IX.?

Anmerkung:
Die so genannten „Protestanen“ fliegen auf den Papst, wie die Motten zum Licht.
Man könnte fast vermuten, dass sie allesamt von Jesuiten unterwandert wurden.
Herr Landesbischof Johannes Friedrich, München, Ihre Meinung würde mich zu diesem Thema besonders interessieren! Wenn die römisch-katholische Kirche Ihnen das Recht abspricht, eine Kirche zu sein, warum beweisen Sie Ihren Kollegen nicht, dass sie sich selbst nicht auf die Apostolische Sukzession berufen können, ohne einen Religionsbetrug zu vollenden? Werden Sie etwa von der römisch-katholischen Kirche für Ihre „Arbeit“ geadelt oder gar bezahlt, die „Protestanten“ zurück zur Mutter(kirche) aller Gräuel (Offb. 17, 5) zu führen?


Ach, wenn sie alle wie Pius IX. gewesen wären, so würden wir auf der ganzen Linie einen Triumph feiern – aber es ist leider nicht so. (Rufe: Schweig! Schweig! Es ist genug!) Rufen Sie nicht wider mich, Monsignori. Wenn Sie die Geschichte fürchten müssen, so erklären Sie sich als überwunden; zudem, wenn Sie alle Wasser der Tiber darüber gehen ließen, so könnten Sie kein einziges Blatt aus der Geschichte austilgen. Lassen Sie mich sprechen, und ich will so kurz als möglich sein über diesen sehr wichtigen Gegenstand.

Papst Vigilius (538) erkaufte die Papstwürde von Belisar, dem Statthalter des Kaisers Justinian. Es ist wahr, er brach sein Versprechen und bezahlte die verheißene Summe nie. Ist das eine gesetzliche Weise, sich die dreifache Krone aufzusetzen? Das zweite Konzil zu Chalzedon hat sie förmlich verdammt. In einem seiner Beschlüsse liest man: „Der Bischof, der seine Bischofswürde durch Geld erlangt, soll sie verlieren und degradiert werden.“ Papst Eugenius III. (1145) hat den Vigilius nachgeahmt (indem er seine Bischofswürde mit Geld erlangte). Sankt Bernhard, der glänzende Stern seiner Zeit, tadelte den Papst mit den Worten: „Können Sie mir in dieser großen Stadt Rom jemand zeigen, welcher Sie als Papst aufgenommen hätte, wenn sie nicht Gold oder Silber dafür erhalten hätten.“

Verehrte Brüder, kann ein Papst, der eine Bank in den Toren des Tempels aufrichtet, vom heiligen Geist inspiriert sein? Hat er irgendein Recht, die Kirche unfehlbar zu lehren?

Sie kennen die Geschichte von Formosus zu gut, als daß ich sie hinzufügen brauche. Stephan II. ließ seinen Leichnam, der in die päpstlichen Kleider eingehüllt war, ausgraben und die Finger, welche er zum Segen gebrauchte, abhauen und ihn dann in den Tiber werfen mit der Erklärung, daß er ein Meineidiger und Bastard sei. Er (Stephan) wurde dann vom Volk eingekerkert, vergiftet und erdrosselt. Aber sehet, wie diese Sache wieder in Ordnung gebracht wurde. Romanus, der Nachfolger von Stephan, und nach ihm auch Johannes X. stellten das Andenken an Formosus wieder her. Sie werden sagen: das sind Fabeln und keine Geschichte. Aber gehen Sie in die vatikanische Bibliothek und lesen Sie Platina, den Geschichtsschreiber des Papsttums, und die Annalen des Baronius (897). Das sind Tatsachen, welchen wir zur Ehre des heiligen Stuhles gerne ignorieren möchten; aber wenn es sich darum handelt, eine Lehre festzustellen, welche eine große Trennung in unserer Mitte hervorrufen kann, sollte uns da die Liebe, welche wir zu unserer ehrwürdigen Mutterkirche haben, bestimmen, zu schweigen? Ich gehe weiter. Der gelehrte Baronius sagt, wenn er vom päpstlichen Hof spricht – merken Sie, verehrte Brüder, gut auf diese Worte -: „Wem war die römische Kirche in diesen Tagen gleich? Welche verrufenen und alleinmächtigen Buhlerinnen regierten damals in Rom? Sie waren es, welche Bischofswürden gaben, austauschten und nahmen und – es ist schrecklich zu sagen – sie konnten ihre Verliebten, die falschen Päpste, auf den Thron Petri versetzen.“ (Baronius A. D. 912) Sie werden sagen: das waren keine wahren Päpste. Es sei so, aber wenn 150 Jahre lang der Sitz in Rom von Gegenpäpsten eingenommen war, wie wollen Sie den Faden der päpstlichen Nachfolge wieder aufnehmen? War die Kirche imstande, wenigstens 150 Jahre lang ohne ein Haupt zu sein und sich kopflos zu befinden? Aber sehen Sie! Die größte Zahl dieser Gegenpäpste erscheint im Stammbaum des Papsttums, und diese müssen es gewiß gewesen sein, welche Baronius beschrieben hat; denn Genebrado, der größte Schmeichler der Päpste, hat es gewagt in seiner Zeitgeschichte zu sagen (901): „Dieses Jahrhundert ist ein unglückliches, da seit ca. 150 Jahren die Päpste von all den Tugenden ihrer Vorgänger gewichen und eher Abtrünnige als Apostel geworden sind.“ Ich kann es begreifen, wie der berühmte Baronius erröten mußte, wenn er die Taten dieser römischen Bischöfe erzählte.

Als er von Johannes XI. (931), dem nätürlichen Sohn des Papstes Sergius und der Marozia, sprach, schrieb er folgende Worte in seine Annalen: „Die heilige Kirche, das ist die römische, ist schmählich von diesem Ungeheuer unter die Füße getreten worden.“ Johannes XII. (956), der im Alter von 18 Jahren zum Papst erwählt wurde – durch den Einfluß von Buhlerinnen -, war um kein Haar besser als seine Vorgänger. Es schmerzt mich, verehrte Brüder, so viel Schmutz aufzurütteln. Ich schweige von Alexander VI., dem Vater und Liebhaber der Lucretia; ich wende mich ab von Johann XXII. (1316), welcher die Unsterblichkeit der Seele leugnete (was ausnahmsweise tatsächlich biblisch ist!) und der von dem ökumenischen Konzil in Konstanz abgesetzt wurde (vielleicht deshalb). Manche werden behaupten, dieses Konzil sei kein öffentliches gewesen; es sei so, aber wenn Sie ihm das Ansehen absprechen, so müssen Sie in logischer Konsequenz die Ernennung von Martin V. (1417) als ungesetzlich betrachten. Was wird dann aus der päpstlichen Sukzession? Können Sie dann den Faden wieder finden? Ich spreche nicht von den Spaltungen, welche die Kirche entehrt haben. In jenen unglücklichen Tagen war der Stuhl (Tron) in Rom von zwei und oft von drei Bewerbern eingenommen. Welcher von ihnen war der wahre Papst?

Nochmals alles zusammenfassend, sage ich abermals:
Wenn Sie die Unfehlbarkeit des gegenwärtigen Bischofs von Rom beschließen, so müssen Sie auch die Unfehlbarkeit aller vorhergehenden Bischöfe, ohne Ausnahme, festsetzen; aber können Sie das tun, wenn die Geschichte sonnenklar beweist, daß die Päpste sich oft in ihrer Lehre geirrt haben?

Können Sie es tun und behaupten, daß geizige, blutschänderische, mörderische und der Simonie schuldige Päpste die Stellvertreter Jesu Christi gewesen sind? Ach, ehrwürdige Brüder, eine solche Abscheulichkeit zu behaupten, hieße Christus verraten, viel schlimmer als Judas es getan hat, es wäre so viel, Jesus Kot ins Gesicht zu werfen! (Rufe: „Herab von der Kanzel, schnell! Stopft den Mund des Ketzers!“)

Meine ehrwürdigen Brüder, Sie rufen laut; aber wäre es nicht würdiger, wenn Sie meine Begründung und meine Beweise auf der Waage des Heiligtums wägen würden? Glauben Sie mir, die Geschichte kann nicht nochmals zurückgelegt werden, sie ist da und wird da bleiben in Ewigkeit zum ernstlichen Protest gegen die Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit. Sie mögen sie einstimmig verkündigen, aber eine Stimme wird fehlen, und das ist die meine.

Die wahren Gläubigen, Monsignori, haben ihre Augen auf uns gerichtet. Sie erwarten von uns ein Heilmittel gegen die unzähligen Übel, welche die Kirche entehren. Wie groß wird unsere Verantwortung vor Gott sein, wenn wir diese feierliche Gelegenheit vorbeigehen lassen, welche Gott uns gegeben hat zur Gesundung des wahren Glaubens? Laßt uns diese Gelegenheit ergreifen, meine Brüder, waffnen wir uns mit einem heiligen Mut, machen wir eine starke und edle Anstrengung und wenden wir uns zur Lehre der Apostel, ohne welche wir nur Irrtümer, Finsternis und falsche Überlieferung haben. Benützen wir unsere Vernunft und unsern Verstand, die Apostel und Propheten als unsere einzigen unfehlbaren Meister zu nehmen in Beziehung auf die Frage aller Fragen: „Was muß ich tun, daß ich selig (errettet) werde?“ Wenn wir darüber entschieden haben, so haben wir den Grund zu unserem Glaubenssystem gelegt. Fest und unbeweglich auf dem ewigen und unverwüstlichen Felsen der von Gott eingegebenen heiligen Schriften. Voll Zuversicht werden wir vor der Welt stehen und wie der Apostel Paulus in Gegenwart der Freidenker werden wir keinen andern kennen als Jesus den Gekreuzigten. Wir werden Überwinder sein durch die Predigt der „Torheit des Kreuzes“, wie Paulus die Gelehrten von Griechenland und Rom überwunden hat und unsere Kirche wird ihr herrliches 89 haben (ihre Reform). (Heftiges Geschrei: „Herunter, hinaus mit dem Protestanten, dem Calvinisten, dem Verräter der Kirche!“) Ihr Geschrei, Monsignori, erschreckt mich nicht. Wenn meine Worte heiß sind, so ist doch mein Kopf kühl. Ich gehöre weder zu Luther, noch zu Calvin, noch zu Paulus, noch zu Apollo, sondern zu Christo.(Erneutes Geschrei: „Anathema, Anathema (Verfluchung) dem Abtrünnigen!“) Anathema, Monsignori, Anathema!

Sie wissen wohl, daß Sie nicht gegen mich protestieren, sondern gegen die heiligen Apostel, unter deren Schutz ich wünsche, daß dieses Konzil die Kirche stellen möchte, Ach, wenn sie mit ihren Grabtüchern aus ihren Gräbern hervorkämen, würden sie eine andere Sprache reden, welche von der meinigen sich unterscheidet? Was wollten Sie ihnen entgegenhalten, wenn sie durch ihre Schriften Ihnen sagen, daß das Papsttum von dem Evangelium des Sohnes Gottes abgewichen ist, welches sie gepredigt und mit ihrem Blut bestätigt haben? Würden Sie es wagen, ihnen zu sagen: Wir ziehen die Lehre unserer Päpste, unserer Bellarmine, unserer Ignatius Loyolas Lehre der eurigen vor? Nein, nein und tausendmal nein! Außer Sie hätten Ihre Ohren verschlossen, daß Sie nicht mehr hören und Ihre Augen verdeckt, daß Sie nicht mehr sehen und Ihr Herz abgestumpft, daß es nicht mehr verstehen kann. Ach, wenn der, der im Himmel regiert, uns strafen und seine Hand schwer auf uns legen wollte, wie Er es mit Pharao tat, so brauchte Er nicht den Soldaten Garibaldis zu erlauben, daß sie uns von der ewigen Stadt wegtreiben. Er darf nur Pius IX. zu einem Gott machen lassen, wie wir eine Göttin aus der Jungfrau Maria gemacht haben.

Hemmen Sie, ehrwürdige Brüder, die gehässige und spottende Stimmung, in welche Sie sich versetzt haben. Retten Sie die Kirche von dem ihr drohenden Schiffbruch dadurch, daß Sie allein die heilige Schrift fragen, rücksichtlich der Glaubensregeln, an welche wir glauben und welche wir bekennen sollen. Ich habe gesprochen. Gott helfe mir.“

Trotz aller Beweise, dass kein Papst unfehlbar ist, wurde die Unfehlbarkeit des Papstes als Lehre durchgesetzt. Lesen Sie, wie diese Gotteslästerung immer noch zugenommen hat, weil jetzt nicht nur der jeweilige Papst, der sich in die Kirche gesetzt hat und sich als Gott ausgibt und sich als Gott verehren läßt, sondern auch seine Priester sind nicht nur zu Göttern geworden; sie sind weit über Gott hinaus gewachsen, wie aus einem Artikel in der „Täglichen Rundschau“, Nr. 605 von 1913 hervorgeht: <=Hier klicken!


Die Lüge ist eines der deutlichsten Kennzeichen des päpstlichen Antichrist‘ (2. Thess. 2, 3-12 – siehe Vers 9). Und wie wir sehen, ist seine babylonisch-römisch-katholische Kirche auf Lügen aufgebaut. Umso weniger verstehe ich, wieso alle mit dem Papst an einer antichristlichen Einheitsreligion arbeiten wollen.

Der 1. Psalm klärt uns auf

1. Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf
den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen,

2. sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz
Tag und Nacht.


Ist die Ökumene der „Rat der Gottlosen“?
Ich meine ja, denn sie sind alle vom Gesetz des Herrn, von den Zehn Geboten Gottes abgefallen.
Es kann nur eine Wahrheit und einen Glauben geben:


Der einzig richtige Glaube kann nur der Glaube sein, den der Mensch Jesus Christus hat. Es muss unser Ziel sein, diesen einzig richtigen Glauben zu besitzen.

Bibelmail Nr. 107: Wer die Petruslüge nicht akzeptiert, ist keine Kirche!

Mit diesem Paukenschlag hat sich der Papst in den Sommerurlaub verabschiedet – siehe:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/866/122698/
Zur Begründung heißt es, Protestanten und andere christliche Gemeinschaften, die nicht den Papst anerkennen, könnten sich nicht auf die „apostolische Sukzession“ berufen.

Auf Deutsch heißt das: Wer die Petruslüge nicht akzeptiert, ist keine Kirche!


DIE PETRUS-LÜGE DES PAPSTES: FÄLSCHUNG UND WAHRHEIT Hier ein Auszug:

FÄLSCHUNG: Petrus, der Fels

Falscher Hoherpriester auf Erden: Papst, angeblich Nachfolger Petri. Äußere Kennzeichen: Hochmut, Reichtum, Prunk, Purpur, Scharlach, Gold, Edelsteine, Zölibat, Verfolgung Andersdenkender, Mord, Inquisition usw. (vgl. Offb. 17+18; Dan. 11,36-38; 1. Tim. 4, 1-5+7+8).

Der Papst ist der „Anti-Christ“ (griechisch): 2. Thess. 2, 3-12; 1. Joh. 4, 3; 2. Joh. 7; Röm. 8, 3; Dan. 7, 8+25; Dan. 11,36; Offb. 13, 5-8+12-18, zu deutsch: der Anstatt-Christus, der sich an die Stelle Jesu Christi setzt, behauptet, er sei Stellvertreter Christi, Haupt der gesamten Kirche, oberster Richter aller Gläubigen, unfehlbar wie Gott und sich als „Heiliger Vater“ und Lehrer aller Christen anbeten lässt (Matth. 23, 9; Joh. 17, 11; Gotteslästerung: Joh. 10, 33; Luk. 5, 21). Gott gleich sein ist auch das Ziel Satans: Jes. 14, 12-14; Matth. 4, 8-11. Demnach hat der Papst die gleichen Ziele wie Satan. Er ist deshalb der geeignete Stellvertreter.


DIE WAHRHEIT: Der Fels ist Christus

Petrus war nie in Rom (Gal. 2, 7-10; 1. Kor. 9, 5; 3, 5-23);

Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Matth. 8,14; Mark. 1,30; Luk. 4,38; Apg.1,13+14; 1. Kor.9, 5; 1. Tim.3, 1-16). Das exakte Gegenteil der babylonischen Päpste, Bischöfe und Priester.

Wahrer Hoherpriester im Himmel und einziges Haupt aller Gläubigen: der Mensch Jesus Christus (Eph. 1, 22; 5, 23; Kol. 1, 18); vgl. Demut Christi: Einfachheit, schlichte Kleider, Gebote Gottes erfüllt (Micha 6, 8; Matth. 23, 23; Phil. 2, 5; 1.Petr. 5, 1-6).

Der Fels ist Christus (1. Kor. 3, 11; 10, 4), der als Sohn des allmächtigen Gottes seine Gemeinde von Anfang an bis heute selbst erbaut und versammelt! (vgl. Joh. 1, 1-14; 10, 30; Röm. 9, 5; Hebr. 1, 1-14; Kol. 1, 16+17; 1. Kor. 8, 6; Micha 5, 1; Dan. 2, 44; 7, 27; Offb. 17, 1; etc.).

Christus hat das Priestertum abgeschafft. Der Heilige Geist ist der einzige Stellvertreter Christi auf Erden! (Röm. 5, 5; Apg. 4, 31; Joh. 14, 6-31; 16,7-15). Da er in jedem Gläubigen wohnt (1. Kor. 3,16; 6, 19), ist auch jeder Christ ein Botschafter und Gesandter Christi (vgl. 2. Kor. 5, 20; 6, 16) und erfüllt seinen Auftrag: „Lehret und taufet!“ – nicht umgekehrt wie die Kirchen (Mark. 16, 15+16).

Hauptlehre ist die Wiederkunft Christi (Hebr. 8, 1+2; Matth. 28, 19+20; 24, 14).

Einziger von Gott verordneter Richter der Lebendigen und der Toten ist Jesus Christus (Apg. 10, 42; Jak. 4, 12; 2. Tim. 4, 8; Hebr. 12, 23).


Was sagte der römisch-katholische Bischof Strossmayer – siehe:
http://www.offenbarung.de/papst-als-gotteslaesterer.php#verfaelschungDerWorteJesuVomFels < =Hier klicken!

• über die Herrschaft des Petrus über die Apostel
• warum Petrus nicht ein einziges Mal als Papst gehandelt hat
• über einen Aufenthalt des Petrus in Rom
• was Cyrill, Hilarius, Hieronymus, Chrysostomus, Ambrosius (Bischof von Mailand), Basilius von Seleucia, die Väter des Chalzedonischen Konzils, Augustinus lehrten, wer der Fels ist?
Bischof Strossmayer sagte: „Was Augustinus über diese berühmte Stelle dachte, das war die Ansicht der ganzen Christenheit selbiger Zeit.“



Was sagt die römisch-katholische Amtsbibel, die lateinische Vulgata? – siehe:
http://www.offenbarung.de/papst-als-gotteslaesterer.php#verfaelschungDerWorteJesuVomFels < =Hier klicken!


Wir können uns auch die römisch-katholische Amtsbibel ansehen, die lateinische Vulgata. Die Worte „tu es petros“ (männlich) heißen „Du bist ein Stein“. Die nachfolgenden Worte „et hanc petram“ (weiblich), weisen eindeutig nicht auf den Mann Petrus hin, sondern auf dessen Aussage und „Felsenbekenntnis“ von der Gottessohnschaft des „Menschensohnes“ Jesus Christus. Hier will das Papsttum diesen ewigen Felsengrund „petra“ (weiblich) in das männliche Wort „petros“ verwandeln und mit dieser Verfälschung des Sinnes und Wortes Jesu seine geistliche Vormachtstellung begründen.


Fazit:
Die zur Festigung der Papstherrschaft betriebene Fälschung der Worte Jesu vom „Fels“ seiner Gemeinde auf Erden wurde von den eigenen Bischöfen als Betrug entlarvt!

Der Papst ist kein Nachfolger und Freund Christi, weil er die Bedingungen Jesu in Johannes 15, 10.14 nicht erfüllt! Er leugnet u. a. die alleinige Autorität Gottes als Richter aller Menschen und setzt sich als sündiger Mensch an die Stelle Gottes! Martin Luther hat recht in seiner „Schrift wider die Bulle des Antichristen: … so soll niemand daran zweifeln, der Papst sei Gottes Feind, Christi Verfolger, der Christenheit Zerstörer und der rechte Anti-Christ!“ Er ist der Stellvertreter Satans!


Sie werden die Petrus-Lüge akzeptieren, weil sie eine Kirche sein wollen!

Man wird weiter dem Antichrist hinterher hecheln. Man möchte ja schließlich zur babylonischen Oekumene gehören und keinesfalls als Sekte abgestempelt werden. Freilich, nur wer sich nicht an die Bibel hält, kann solche Stempel aufgedrückt bekommen.

Mit Zuckerbrot und Peitsche holt Ratzinger und sein amerikanischer Inquisitions-Nachfolger die Töchter-Kirchen zurück zur großen Babylon, „die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden“, wie sie in Offenbarung 17,5 zurecht beschrieben ist. Das komplette Kapitel 17 der Offenbarung beschreibt exakt die römisch-katholische Mutterkirche mit ihrer babylonischen Religion.

Die Geschichte entlarvt den Papst zweifelsfrei als den biblisch prophezeiten Antichrist. Da hat sich seit Luthers Zeiten nichts geändert. Und der hat es, für alle nachprüfbar, in der ersten deutschen Bibelübersetzung 1545 handschriftlich vermerkt. Damit niemand sagen kann, er wisse es nicht.

Machen wir uns also nichts vor, am Ende steht, wie geschrieben steht, die Einheit der Kirchen unter dem Papst, der Petruslüge, der Anbetung des 3teiligen Papstgottes, der Heiligung des päpstlich verordneten Sonntags, usw., denn sie werden alle mehr oder weniger dazu gezwungen werden (Offenbarung 13, 11-18 ). Dann folgt die letzte Verfolgung der Nachfolger Jesu (Offb. 14, 12) – und die Wiederkunft Jesu (2. Thess. 2, 1-12). Dann hat der päpstliche Spuk ein Ende (2. Thess. 2, 8 ).

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber spricht von einer vertanen Chance auf dem Weg zur Annäherung von Protestanten und Katholiken. Das klingt für mich wie vorsätzlicher Religionsbetrug. Zumindest ist es Verrat gegenüber Gottes Wort, denn Luther hat den richtigen biblischen Weg gewiesen, den die so genannten „Protestanten“ wieder verlassen haben, statt ihn konsequent zu gehen. Und die niedersächsische Landesbischöfin Margot Käßmann sagte: „Wir sind sehr wohl Kirche nach unserem Verständnis.“ Das klingt wie wenn ein Schwuler sagen würde: „Nach meinem Verständnis bin ich nicht schwul, sondern normal“. Ausgerechnet Frau Käßmann, die ebenfalls voller Stolz ein unbiblisches Amt bekleidet. Jeder lechzt nach Anerkennung durch den Antichristen. Ja, in Offenbarung 13, 3.4 steht geschrieben:

3. Und ich sah seiner Häupter eines, als wäre es tödlich wund (das war 1798); und
seine tödliche Wunde ward heil (1870). Und der ganze Erdboden verwunderte sich
des Tieres.

4. Und beteten den Drachen (Satan) an, der dem Tier (dem Papst) die Macht gab, und beteten
das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier (dem Papst) gleich? und wer kann mit ihm
kriegen?

(Niemand kann mit dem Papst „kriegen“, weil die USA, das 2. Tier aus Offenbarung 13, 11 ihn voll unterstützt und dafür sorgen wird, dass wer den Papst nicht anbetet, nicht mehr kaufen oder verkaufen kann – siehe Verse 11-18.)


Ich meine, die Äußerung des Papstes müsste jeden Protestanten wach rütteln! Spätestens jetzt muss man doch mal überprüfen, wer und was hinter dem Papst steckt! Die Bibel ist das einzige Kontrollinstrument, mit dem der Papst entlarvt werden kann.

Der Papst behauptet, dass die Evangelische Kirche keine Kirche ist. Und dass nur die katholische Kirche die einzig wahre Kirche Christi ist. Beides ist natürlich eine glatte Lüge, über die sich nur „Ahnungslose“ aufregen können. Die Lehre bleibt seit dem 4. Jahrhundert die gleiche, nur der Papst wird ausgewechselt, wenn er stirbt. Und wenn er nicht spurt (Johannes Paul I.) oder nicht rechtzeitig stirbt (Pius XI.), „dann wird er gestorben“. Er muss ja nur fest an die erste Lüge Satans (1. Mose 3, 4) glauben, dass seine Seele unsterblich ist. Dann fällt es dem Betroffenen umso leichter, wenn er es denn überhaupt mitbekommt, was gespielt wird.

Nach der Bibel steht fest, dass keine einzige der existierenden Kirchen die wahre Kirche Christi ist. Das ist Fakt. Das ist die Wahrheit. Jesus Christus hat das Priestertum ein für allemal abgeschafft. Wer Verstand hat und lesen kann, der lese Offenbarung 1, 5.6 und 1. Petrus 2, 5.9. Aber, wer die Bibel nicht kennt, hat leider keine Chance die Religionsbetrüger zu entlarven.

Ja, wer den babylonischen Oblatten-Gott nicht anbetet und anschließend verspeist, ist halt nach römisch-katholischem Verständnis keine Kirche. Dass Gott diesen Götzendienst mit dem ewigen Tod bestrafen wird, wissen die wenigsten. Lesen Sie die ersten beiden Gebote in 2. Mose 20, 1-6.


Huber jammert weiter, dass die Glaubenskongregation einen „Exklusivitätsanspruch“ erhebe, „der weder den begrenzten Wahrheitszugang auch der römisch-katholischen Kirche noch ihre Irrtumsfähigkeit“ eingestehe.

Herr Huber, das wissen Sie doch nicht erst seit heute. Die römisch-katholische Kirche irrt nie. Sie hat auch bei der Judenverfolgung nicht geirrt. Und als Hitler für seinen Freund und Gönner, Papst Pius XII., den Holocaust umgesetzt hat, auch da hat die römisch-katholische Kirche nicht geirrt, denn das ist ihr Anspruch und Programm seit dem Nazipapst Innocenz III. im 11./12. Jahrhundert – siehe http://hure-babylon.de//?p=5

Was wollen Sie eigentlich, Herr Huber? Wollen Sie unbedingt auch Anteil haben an den Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die römisch-katholische Kirche zu verantworten hat? Dann sollten Sie vielleicht einmal Ihre Bibel in die Hand nehmen und Offenbarung 18, 4.5 lesen.

Bibelmail Nr. 104: Wo steht in der Bibel, dass der Papst einen anderen Gott anbeten und verehren wird?

Im 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher lesen wir im 2. Kapitel über die Wiederkunft Jesu und die vorausgehende Verführung der Christenheit (2. Thess. 2, 1-12):


1 Wir bitten euch aber, ihr Brüder, wegen der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm:

2 Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist, noch durch ein Wort, noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus schon da.

3 Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der ABFALL* kommen und der MENSCH DER SÜNDE** geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens,

* Abfall: das heißt die Abtrünnigkeit, die bewusste Abkehr von Gott. Abfall, vor allem von den ersten fünf Geboten Gottes, die das direkte Verhältnis zwischen Gott und dem Menschen regeln!

** Der Mensch der Sünde bzw. Sohn des Verderbens ist der Anführer des Abfalls von Gottes ewig geltendem Gesetz, den Zehn Geboten.

4 DER SICH WIDERSETZT UND SICH ÜBER ALLES ERHEBT, WAS GOTT ODER GEGENSTAND DER VEREHRUNG HEISST***, SO DASS ER SICH IN DEN TEMPEL GOTTES SETZT ALS EIN GOTT UND SICH SELBST FÜR GOTT AUSGIBT****.

*** Der Mensch der Sünde bzw. Sohn des Verderbens (der Antichrist) widersetzt sich über alles, was Gott bzw. was Gegenstand der Verehrung heißt.

Das heißt, dass er Gott und den Gegenstand seiner Verehrung verändert. Und

**** dass er sich selbst in die Herzen der Menschen anstelle Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.

Durch die Einführung der Trinitätslehre im Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 wurde Gott durch den 3teiligen Papst-Gott ersetzt.

Der 3teilige Papst-Gott ist ein Gott, der angeblich aus 3 Göttern besteht:

1. Gott Vater
2. Gott Sohn
3. Gott Heiliger Geist


Der Betrug ist leicht erkennbar für den, der die Trinität oder Dreieinigkeit in der Bibel sucht. Man sucht sie nämlich vergeblich. Wer ein bisschen biblisches Verständnis hat, merkt, dass man aus dem Geist Gottes eine Person gemacht hat.

Wer den Menschen Jesus Christus zu Gott macht, der hat gemäß Johannes den Geist des Antichrist:

„Und daran erkennen wir, dass wir ihn (Gott) erkannt haben, WENN WIR SEINE GEBOTE HALTEN.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und HÄLT DOCH SEINE GEBOTE NICHT, DER IST EIN LÜGNER, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;
WER ABER SEIN WORT HÄLT (sein Wort sind Gottes Gebote), in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist VERPFLICHTET, AUCH SELBST SO ZU WANDELN, WIE JENER (der Mensch Jesus Christus) GEWANDELT IST.
Brüder, ich schreibe euch NICHT EIN NEUES GEBOT, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet; DAS ALTE GEBOT IST DAS WORT, DAS IHR VON ANFANG AN GEHÖRT HABT
Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass DER ANTICHRIST KOMMT, so sind nun VIELE ANTICHRISTEN AUFGETRETEN; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.
SIE SIND VON UNS AUSGEGANGEN, ABER SIE WAREN NICHT VON UNS, denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, dass sie alle nicht von uns sind…
Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist? DAS IST DER ANTICHRIST, DER DEN VATER UND DEN SOHN LEUGNET.
WER DEN SOHN LEUGNET, DER HAT AUCH DEN VATER NICHT. WER DEN SOHN BEKENNT, DER HAT AUCH DEN VATER.
Was ihr nun VON ANFANG AN GEHÖRT HABT, das bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben.
Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: DAS EWIGE LEBEN.
Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.“ (1. Johannes 2, 3-7.18.19.22-26)


„Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! DENN ES SIND VIELE FALSCHE PROPHETEN IN DIE WELT AUSGEGANGEN.
DARAN ERKENNT IHR DEN GEIST GOTTES: JEDER GEIST, DER BEKENNT, DASS JESUS CHRISTUS IM FLEISCH (im sündlichen Fleisch – siehe Römer 8, 3.4) GEKOMMEN IST, DER IST AUS GOTT;
UND JEDER GEIST, DER NICHT BEKENNT, DASS JESUS CHRISTUS IM FLEISCH (im sündlichen Fleisch – siehe Römer 8, 3.4) GEKOMMEN IST, DER IST NICHT AUS GOTT.“


Der Mensch Jesus Christus hat die Sünde als Mensch überwunden (Joh. 16, 33). Ohne zu leiden, hätte er nichts überwunden. Gott hat seinen Sohn nicht geschont (Römer 5, 7.8; Hebr. 2, 17.18; 4, 15; 5, 2.7-9)

„UND DAS IST DER (GEIST) DES ANTICHRISTEN, VON DEM IHR GEHÖRT HABT, DASS ER KOMMT; UND JETZT SCHON IST ER IN DER WELT.

Bitte beachten: Johannes hat im 1. Jahrhundert geschrieben, dass der Antichrist bereits in der Welt ist. Nur die Bischöfe von Rom bilden diese durchgehende Dynastie seit dem 1. Jahrhundert, wie in 1. Joh. 2, 18 beschrieben: „…so sind nun VIELE ANTICHRISTEN AUFGETRETEN…“!)

„Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene (Antichristen) überwunden, weil der in euch (Gott) größer ist als der in der Welt (Satan). Sie sind aus der Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt hört auf sie. (Die Welt hört auf die Päpste!)
WIR SIND AUS GOTT. WER GOTT ERKENNT, HÖRT AUF UNS; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. DARAN ERKENNEN WIR DEN GEIST DER WAHRHEIT UND DEN GEIST DES IRRTUMS.“ (1. Johannes 4, 1-6)



5 Denkt ihr nicht mehr daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war?

6 Und ihr wisst ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit.

7 Denn das GEHEIMNIS DER GESETZLOSIGKEIT* ist schon am Wirken, nur muss der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein;

* Gesetzlosigkeit ist, wenn jemand das Gesetz Gottes nicht hat bzw. nicht hält!

8 und dann wird DER GESETZLOSE* geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird,

* Der Gesetzlose ist derjenige, der die Zehn Gebote Gottes abgeschafft hat. So steht bereits im 1. Gebot, dass Gott der alleinige Gott ist und dass er keine anderen Götter duldet.

Wer also die Zehn Gebote Gottes abschafft, hat damit auch den einzigen wahren Gott abgeschafft und durch einen anderen Gott ersetzt.


Jesus sagte:

Das erste Gebot unter allen ist: Höre, Israel (siehe Römer Kapitel 11, vor allem die Verse 25-36; Röm. 9, 6-8; Röm. 2, 28.29), DER HERR, UNSER GOTT, IST HERR ALLEIN; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft! Dies ist das erste Gebot. Und das zweite ist vergleichbar, nämlich dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Größer als diese ist kein anderes Gebot. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist wahrhaftig so, wie du sagst, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT UND KEINEN ANDEREN AUSSER IHM; und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer! Und da Jesus sah, dass er verständig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes! Und es getraute sich niemand mehr, ihn weiter zu fragen.“ (Markus 12, 29-34)

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern WER DEN WILLEN MEINES VATERS IM HIMMEL TUT. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; WEICHT VON MIR, IHR GESETZLOSEN!“ (Mt. 7, 21-13)

…warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen? … Und so habt ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen aufgehoben. Ihr Heuchler! Treffend hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“ (Mt. 15, 3.6-9)


In 1. Joh. 5, 1-4 lesen wir, was es heißt, Gott und den nächsten zu lieben:

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der aus Ihm geboren ist. Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir GOTT LIEBEN UND SEINE GEBOTE HALTEN. Denn DAS IST DIE LIEBE ZU GOTT, DASS WIR SEINE GEBOTE HALTEN; UND SEINE GEBOTE SIND NICHT SCHWER. Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, WELCHER GLAUBT, DASS JESUS DER SOHN GOTTES IST?


9 ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans* erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder.

* Der Antichrist kommt aufgrund Satans Wirkung und Willen. In Lukas 4, 5 lesen wir wie Satan zu Jesus sagte, dass er (Satan ist gemäß Joh. 14, 30.31; 16, 11 der Fürst dieser Welt) dem seine Macht gibt, der ihn anbetet. Und in Offenbarung 13, 1 ff. lesen wir, wem er seine Macht gegeben hat: den Päpsten.

10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verloren gehen, WEIL SIE DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT NICHT ANGENOMMEN HABEN, DURCH DIE SIE HÄTTEN GERETTET WERDEN KÖNNEN.

11 DARUM WIRD IHNEN GOTT EINE WIRKSAME KRAFT DER VERFÜHRUNG SENDEN, SO DASS SIE DER LÜGE GLAUBEN,

12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.


Wie erklärt die römisch-katholische Papst-Kirche die Trinitätslehre?

Die Formulierung ‚ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des vierten Jahrhunderts wirklich durch und war bis dahin noch nicht ganz im christlichen Leben und Glaubensbekenntnis angenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung ‘Dreieinigkeitsdogma‘ erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd.
New Catholic Encyclopeia, Bd. 14, S. 299



Das Geheimnis der Trinität ist die zentrale Lehre des katholischen Glaubens. Auf ihr basieren alle anderen Lehren der Kirche!
Handbook for Today’s Catholic, S.16



„Drittes Gebot Gottes: Welches ist der Tag des Herrn? Die christliche Kirche verlegte schon in apostolischer Zeit den Gott geweihten Ruhetag auf den ersten Wochentag… Wir feiern auch den ersten Wochentag zum Andenken an die Schöpfung der Welt … Der Sonntag ist demnach der Ehrentag der hochheiligen Dreieinigkeit.
Lehrbuch der katholischen Religion“ (1895) von Dr. A. Glattfelter, S. 48


Das Zitat von Dr. A. Glattfelter enthält drei gravierende Lügen:

1. Lüge: „Drittes Gebot“
Neues Gebot eingefügt, da das vierte Gebot Gottes, welches das Halten des Sabbats gebietet, ebenso gestrichen wurde, wie das zweite Gebot. Darin verbietet Gott den Bilderdienst, die Anbetung von Kreuzen, Heiligenfiguren, Heiligenbildern, Reliquien, usw. Hätte man dieses Gebot Gottes nicht gestrichen, wäre der Kirche eine riesige Einnahmequelle entgangen. Außerdem hätte man kaum vermeiden können, dass manche Menschen, statt ihre Heiligenutensilien, tatsächlich Gott anbeten.


2. Lüge: „den ersten Wochentag zum Andenken an die Schöpfung der Welt“
In 1. Mose 2, 1-4 lesen wir, dass die Schöpfung am Sabbat vollendet wurde. Und im vierten Gebot Gottes (2. Mose 20, 8-11) lesen wir, welcher Tag der Tag des Herrn ist:
Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und er ruhte am siebten Tag; DARUM HAT DER HERR DEN SABBATTAG GESEGNET UND GEHEILIGT. (2. Mose 20, 11)
Man hat einen anderen Gott eingesetzt als den Schöpfer. Und deshalb ehrt man nicht den Tag Gottes, sondern den Tag dieses anderen Gottes, nämlich Satans Sonntag.

3. Lüge: „Der Sonntag ist demnach der Ehrentag der hochheiligen Dreieinigkeit.“
Da die Dreieinigkeit unbiblisch, und damit der 3teilige Gott ein Götze ist, ist der Sonntag – der Tag der Sonne, also des Sonnengottes – in Wirklichkeit der Ehrentag Satans!


„Unsere Gegner äußern manchmal, dass keine Glaubenslehre dogmatisch gehalten werden sollte, welche in der Heiligen Schrift nicht deutlich gelehrt wird… Die protestantischen Kirchen haben aber dennoch selbst solche Dogmen angenommen, wie die Trinität, für die es keine genaue Autorität in den Evangelien gibt.
Life Magazine, 30. Oktober 1950



Fazit:

Jesus Christus im Gebet für seine Jünger in Johannes 17, 3
DAS IST ABER DAS EWIGE LEBEN, DASS SIE DICH, DEN ALLEIN WAHREN GOTT, UND DEN DU GESANDT HAST, JESUS CHRISTUS, ERKENNEN.


Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. (Offb.3,21)

Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß Einer. (Offb. 4,2)

…die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern, und Palmzweige waren in ihren Händen … riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm! … und der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt aufschlagen über ihnen. (Offb.7,9.10.15)

Wie wir sehen, saß gemäß Offenbarung Jesu nur EINER auf dem Thron Gottes.

Jesus sagt: Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht? (Joh. 5,44)

Die römisch-katholische Kirche weiß genau was sie tut. Sie hat längst zugegeben, dass sich ihre Päpste an den Zehn Geboten Gottes vergriffen haben. Exakt so, wie u.a. in Daniel 7, 25 als Erkennungszeichen des Antichristen prophezeit, wurde von ihnen Zeit, Gesetz Gottes, Feiertage, Festtage, usw. verändert.

In 2. Thess. 2, 1-12 wird der biblische Beweis erbracht, dass der Antichrist auch Gott, den wahren Gottesdienst und die Anbetung und Verehrung verändert hat. Nur die so genannten „Protestanten“ und die anderen Kirchen wollen es nicht wahrhaben.

Deshalb fordert Jesus Christus alle in Offenbarung 18, 4.5 auf:

Geht hinaus aus ihr (Babylon, Ökumene), mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen (siehe Offb. 16!) empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.

Ich glaube, wie Jesus Christus, an den EINEN Gott. Er hat seinen Vater als allein wahren Gott beschrieben. Weshalb sollte ich etwas anderes glauben?

(Bibelstellen: Schlachter 2000)

Bibelmail Nr. 103: VIDEO: Wie sieht die nahe Zukunft der Welt aus?

Wenn Sie wissen wollen, was mit den so genannten Reformen des Sozialstaates (z.B. Gesundheitsreform, Steuerreform), mit neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und mit dem Kampf gegen den Terrorismus in Deutschland wirklich erreicht werden soll, dann sollten Sie sich den 4-teiligen Film

AMERICA FROM FREEDOM TO FASCISM
in deutscher Sprache
im Internet heute noch ansehen:
http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/

Ganz wichtig sind für Europäer vor allem die Teile 3 und 4 des Filmes !!!

Der jüdische Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) – http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Russo – wollte zunächst herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der Steuerbehörde IRS ist.

Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, ist um einiges bedrohlicher und von Bedeutung für den gesamten Planeten. Vor allem für Europa!

Die hinter verschlossenen Türen ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschränkungen, vorantreiben.

Eine Handvoll Medienkonzerne lenken währenddessen die Bevölkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorzüge eines Orwell’schen Überwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der Bürger kontrolliert werden.

Sehen Sie sich das heute noch an! Denn es kann sein, dass Sie ihn sonst nie mehr zu Gesicht bekommen!

Sehen Sie, was beim falschen Propheten, was in den USA läuft. Sie werden erkennen, dass die Gemeinsamkeiten mit den Entwicklungen in Deuschland kein Zufall sind. Und Sie werden die Politik besser verstehen, wenn Sie die Auswirkungen auf Ihr Leben, Ihre Familie und Ihre Freiheit kennen.


Was ist zu tun?

Leiten Sie diese Bibelmail heute noch weiter an alle Verwandte, Freunde, Kollegen, usw.

VIDEO-Inhaltsverzeichnis < = Hier klicken!

Bibelmail Nr. 102: Die Kriminalgeschichte der Päpste geht weiter, bis zur Wiederkunft Christi

Ab sofort ist für mich der zum Papst beförderte jahrzehntelange Leiter der Verwaltung der Verbrechen des Papsttums und der Hure Babylon gegen die Menschlichkeit (Inquisition) „der Inquisitions-Papst“. Denn was der „Gesetzlose“, der „Wolf im Schafskleid“ gesät hat, scheint jetzt schlechte Früchte zu bringen. (siehe Matthäus 7, 15-23)

Grund ist für mich die Veröffentlichung vom 2. Mai 2007 von Radio Vatikan – Die Stimme des Papstes und der Weltkirche -, dass die Kritik Andersdenkender gegen die Kirche und gegen den Papst eine Form von „Terrorismus“ sei.

Das heißt, dass alle als Terroristen abgestempelt werden, die nicht die Meinung des Papstes teilen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wie lange Andersdenkende dies noch straffrei in der Öffentlichkeit vertreten dürfen.

Wir können und wollen die Erfüllung der Prophezeiungen in Offenbarung 13, 12-18 und 14, 6-12 nicht aufhalten. Doch wir wollen die Entwicklung nicht stillschweigend hinnehmen und den Menschen verkünden, was vom Antichrist zu erwarten ist.

Noch können es sich die Mitglieder der Ökumene-Kirchen aussuchen, ob sie weiter dem „Inquisitions-Papst“ hinterher hecheln, oder ob sie auf Jesus Christus hören, der sie unmissverständlich in Offenbarung 18, 4.5 auffordert:

„Geh hinaus aus ihr (Babylon), mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“

Aufgrund der Früchte, an denen wir den „unfehlbaren“ Inquisitions-Papst Benedikt XVI., alias Joseph Alois Ratzinger, noch erkennen werden – ist sie aktueller denn je:

Die Protestrede von Bischof Strossmayer am Konzil 1870 in Rom
gegen die Unfehlbarkeitserklärung des Papstes. < = Hier klicken!

Wem das noch nicht genügt, dem empfehle ich die „Kriminalgeschichte des Christentums“ von Karlheinz Deschner.


„Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen*,
noch tritt auf den Weg der Sünder,
noch sitzt, wo die Spötter** sitzen,
sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn
und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.“
(Psalm 1, 1.2)

* „Lehre der Gottlosen“ (Hermann Menge in seiner Bibelübersetzung)
** Spötter sind nach Martin Luther Menschen, „die es für eitel Narrheit halten, was Gott redet und tut.“

Da sich in der Ökumene alle möglichen Glaubensrichtungen mit vielen unterschiedlichen Lehren versammelt haben, ist den folgenden Aussagen des Apostels Paulus nichts mehr hinzuzufügen:

Gal. 1, 8.9: „Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, das ihr empfangen habt, der sei verflucht!“ (vgl. auch die Verse 10-12)

1.Kor. 11,19: „Denn es müssen Parteien (Spaltungen, Luther 1984) unter euch sein, auf dass die, so rechtschaffen sind, offenbar unter euch werden.“ (vgl. auch: Matth. 18, 7; 1. Joh. 4, 1-3; Matth. 24, 24; 2. Thess. 2, 8-12; 1. Thess. 2, 13; Matth. 15, 9; Mark. 7, 8.9; 1. Tim. 4, 1-16; Matth. 24, 11)

Eph. 5,10.11: „Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf.“

1.Tim. 4,16: „Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf dich hören.“

Matth. 7,13.14: „Geht ein durch die enge Pforte!
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit (Ökumene, Allversöhnungslüge), der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt (es gibt nur eine Wahrheit = der Glaube Jesu); und w e n i g e sind es, die ihn finden.“

Bibelmail Nr. 101: Vatikanzeitung: Meinungsfreiheit ist Terrorismus

Radio Vatikan – Die Stimme des Papstes und der Weltkirche meldet:
02/05/2007 15.27.21

„Osservatore Romano“: Gegen 1.-Mai-Angriffe auf Papst

Mit scharfen Worten verwahrt sich die Vatikanzeitung „L`Osservatore Romano“ gegen die Papstkritik eines Moderators auf dem traditionellen Rockkonzert in Rom zum 1. Mai. In einem Leitartikel heißt es, auch solche Angriffe gegen die Kirche und gegen den Papst ( Anmerkung: also Kritik! ) seien eine Form von „Terrorismus“. Ein Moderator des Konzerts vor der Basilika San Giovanni in Laterano hatte vor den Besuchern und etwa 400.000 Fernsehzuschauern die Haltung des Papstes zur Evolutionstheorie und beim Lebensschutz kritisiert.
(rv 02.05.2007 sk)


http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=131433


Hier geht es nicht darum, ob der Moderator mit seiner Meinung zur Evolution Recht hat oder nicht.

Jesus Christus hat Menschen auch nicht denunziert, die ihm nicht geglaubt haben, wie wir in Matthäus 8, 28-34 lesen können. Die Gadarener baten Jesus, dass er ihr Gebiet verlasse.

Wer das Papsttum gebeten hatte, sein Gebiet zu verlassen, wurde ausgerottet. So hat z.B. der „Nazi-Papst“ Innozenz III. für die Vernichtung der Katharer und anderer Häretiker in allen päpstlich kontrollierten Staaten gesorgt. Unter der Führung von Simon von Montfort erfolgte der Albigenserkreuzzug 1209, wobei die Kirche auf Innozenz´ Geheiß die Organisation übernahm. Es war der blutigste Feldzug des Mittelalters. Die Albigenser wurden auf Befehl Innozenz III. ausgerottet. Alle wurden, ohne Unterschied, abgeschlachtet. Damit legte er den Anfang zur systematischen Massen-Vernichtung von Gläubigen, deren Glaubensgrundsätze mit der römisch-katholischen Kirche nicht übereinstimmten. Innozenz III. hat der Inquisition zu einem Jahrhunderte dauernden Aufschwung verholfen.

Er hat die Kleriker den Laien vorangestellt. Seine Ansicht über die Stellung des Papsttums: „Der Papst jedoch ist geringer als Gott, aber größer als der Mensch“.

Er nannte sich selbst „König der Könige, Herrscher der Herrscher, Priester ewiglich nach der Weise des Melchisedek“ und ist der Erfinder des neuen Amtstitels des Papstes „VICARIVS FILII DEI“, nicht mehr nur „Stellvertreter Petri“, der, wie wir wissen, nie in Rom war.

In Joseph Alois Ratzinger, der jahrzehntelang die Inquisition leitete, scheint er einen würdigen Nachfolger zu haben.


Fazit:

Wer die Haltung des Papstes kritisiert, wird als Terrorist gebrandmarkt. Da kann ich nur sagen: Herrn Ratzinger ist der Spagat zu Innozenz III. gelungen

Wann wird die Kritik am Antichristen unter Strafe gestellt, Herr Schäuble?

Angesichts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Päpste in den letzten 1500 Jahren, z.B. den Holocaust – siehe: http://hure-babylon.de//?p=5 – ist es wissenswert, wie das Papsttum als die größte terroristische Vereinigung aller Zeiten noch immer ihre Kritiker denunziert und in die terroristische Ecke stellt, aus der sie selbst nie herausgekommen ist.

Gib dem Anti-Christ, gib dem Papst keine Chance!

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Bibelmail Nr. 100: Testen und vergleichen Sie jetzt Ihre Kirche, Sekte, Gemeinschaft, Vereinigung oder Verbindung mit der Bibel

Kirchen, Sekten, Gemeinschaften und Vereinigungen gibt es wie Sand am Meer.
Ein lukratives Geschäft, für das Sie bezahlen.

Wer belügt Sie?
Wer manipuliert Sie?
Wer sagt Ihnen die Wahrheit?

Wollen Sie weiterhin…
…alles ungeprüft glauben?
…für Lügen und Manipulation bezahlen?

Sie haben es selbst in der Hand.
Prüfen und vergleichen Sie die Fälschungen mit der Wahrheit.
Ziehen Sie für Ihr Leben entsprechende Schlüsse und Konsequenzen!

Testen und vergleichen Sie Ihre „Kirche“, Sekte, Gemeinschaft, Vereinigung oder Verbindung mit der Bibel, auf die sich fast alle berufen!

Sie werden ganz schnell feststellen:

Richtige Christen sind Gottes Mitarbeiter (1. Kor. 3, 9) Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apg. 5,29) Wer der Welt Freund sein wird, der wird Gottes Feind sein (Jak. 4,4).

Und Sie werden ganz schnell zu der Überzeugung kommen:
Warum sollen wir den Zeugen Jesu – wie z.B. Johannes, Petrus, usw. – die ihn gesehen, gehört, betastet und seine Wunder betrachtet haben (vgl. 1. Joh. 1, 1-3) eher misstrauen, als der „fälschlich so genannten Erkenntnis“ (1. Tim. 6, 20+21) und den wissenschaftlich verbrämten Hypothesen von Irrlehrern, Päpsten, Bischöfen, Priestern, Pastoren, Pfarrern, Gemeindeleitern, selbsternannten Weisen und Wissenschaftlern, usw.? (1. Kor. 1, 18-31; Joh. 9, 41; Matth. 23, 13+23; 1. Joh. 3, 7; Matth. 5, 17-20).

„Wer die Liebe zur Wahrheit nicht annimmt, dass er gerettet würde, dem sendet Gott die Macht der Verführung, so dass er der Lüge glaubt und gerichtet wird“ (2. Thess. 2, 10-12).



FÄLSCHUNG
Weltliches Reich

Falsche Lehre: statt Liebe und Treue zur Wahrheit, Macht der Verführung (2. Thess. 2, 9-12);

Weltliches Reich: Staat Vatikanstadt; absoluter Monarch und Staatspräsident: der Papst, Ministerien, drei (!) Gerichtshöfe, Ämter und eine eigene in Skandale verwickelte Bank;

Gottlose Weltmacht „Mutter Kirche“:
Das Papsttum ist das kleine Horn“ in Dan. 7, 8+19-21+24-26!)

Hure Babylon (Jer. 3, 6+9; Offb. 17+18!): Sammlung der von ihr getrennten „Kinder“ unter ihrer Führung in der Ökumene = Religionsvermischung unter dem Deckmantel der Frömmigkeit, geistliche Hurerei, endgültiger Abfall von Gott; alle gegründet und unter geistlicher Führung Satans, dem Fürst dieser Welt (Luk. 4, 5-8; Offb. 2, 2+9+13+20; Offb. 3, 9+14-22), der, wie von ihm angekündigt, die Macht dem Papsttum, dem 1. Tier gab (Offb. 13, 1+2)

DIE WAHRHEIT
Jesu Reich ist nicht von dieser Welt

Biblische Lehre (2. Kor. 4, 1-6), denn es ist unmöglich, dass Gott lügt (Hebr. 6, 18)!

Jesu Reich ist nicht von dieser Welt (Joh. 5, 30; 18, 36; Matth. 12, 25; Röm. 1, 16+17; 3, 31+20; 6, 23; 8, 3+4+14-39; 1. Kor. 1, 18-31; 4, 6; 2. Kor. 11, 13-15; Phil. 3, 20; Kol. 2, 8; 2. Petr. 3, 16+17; 1. Joh. 5, 1-4; Gal. 1, 8+9; Offb. 21, 1-27; 22, 1-21).

Petrus sagte nicht: „Zu mir“ oder „Zu meinen Nachfolgern kommt“; Petrus sagte klar und deutlich: „Zu ihm (Jesus Christus) kommt …!“ (1. Petrus 2, 4-9; Apg. 4, 12)



FÄLSCHUNG
Heiligtum: Kirchen

Falsches Heiligtum: die Kirchen. Die römisch-katholische Kirche ist die „Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden.“ Sie ist betrunken von dem Blut der über 50 Millionen von ihr getöteten Heiligen und Zeugen Jesu Christi (Offb. 17, 5+6!)! Ihre erfolgreiche Verführungsmethode: siehe 2. Kor. 11, 13-15

DIE WAHRHEIT
Kleine Gruppen, ab 2 Personen

Die wirklichen Christen versammeln sich in kleinen Gruppen, oft schon ab zwei Personen (Matth. 18, 20; Luk. 12, 32; Apg. 2, 37-47; 4, 13; 1. Kor. 1, 26-29), denn ihr Heiligtum steht im Himmel (Offb. 11, 19). Wer gehört heute zum Volk Gottes?: Gal. 3, 29; Röm. 2, 28+29; 9, 6-8. Sinnbild: die reine, treue Frau (Offb.12, 1-6) – das Gegenteil der Hure (Offb. 17)



FÄLSCHUNG
Falsche Anbetung, Okkultismus und Götzendienst

Marienkult, Bilder-, Toten-, Heiligenanbetung und -verehrung, unbiblische antichristliche Sakramente, usw. Das ist praktizierter Okkultismus und Götzendienst.

DIE WAHRHEIT
Liebe zur Wahrheit

Wahre Anbetung in Geist und Wahrheit (Matth. 6, 1-15; Joh. 4, 24; Jes. 8, 19+20; 2. Mose 20, 1-11; Apg. 17, 29-31; 1. Joh. 5, 21)
Liebe zur Wahrheit, statt lügenhafter Zeichen und Wunder Satans: 2. Thess. 2, 9-12
Geisterbeschwörer, Zeichendeuter, Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste, Zauberei, Bannungen, Totenbefragung, sind dem Herrn ein Greuel (3. Mose 20, 6.27; 5. Mose 18, 10-12; Jesaja 8, 19)
Beispiel: Saul – Samuel: 1. Sam. 28; Sauls Tod: 1. Chronik 10, 13.14




FÄLSCHUNG
Papst = VICARIVS FILII DEI = Stellvertreter des Sohnes Gottes

Falsche Glaubensgrundlage: bedingungsloser Glaube an die Unfehlbarkeit des Papstes, seiner Dogmen und kirchlicher Überlieferung, deren Ablehnung angeblich vom Heil ausschließt. Glauben ohne zu prüfen!

DIE WAHRHEIT
Der Papst ist der Antichrist.
Beweise:
1. Das Wort Gottes in der Bibel.
2. Die Erfüllung – ohne Ausnahme – aller biblisch prophezeiten Merkmale, an denen der Antichrist entlarvt werden kann.

Der Anti-Christ hat unter anderem, wie von Daniel prophezeit, die Zehn Gebote Gottes gefälscht: das 2. Gebot gestrichen, das u. a. falsche (Marien-, Heiligen- und Bilder-) Anbetung, verbietet; das 4. Gebot geändert, um die Sonntagsfeier einführen zu können und das 10. Gebot geteilt (Dan. 7, 25; Offb. 22, 18+19!)

Einziger Schutz vor Satans Betrug: Christen halten ausschließlich an Gottes ewigem Wort fest (Joh. 17, 17; 7, 38; 8, 31+32+34+36; 2. Tim. 3, 14-16; Gal. 1, 8+9; 2. Petrus 1, 20; Spr. 30, 6; Offb. 22, 18+19). Wirkliche Christen überprüfen alles: 1. Thess. 5, 21; 1. Joh. 4,1; Eph. 5, 10; Röm. 12, 2; Joh. 7, 17; 5, 39; Luk. 24, 44; Jes. 8,20



FÄLSCHUNG
Maria als Mutter Gottes und Mittlerin

Falsche Mittler(in): Die bis zur Wiederkunft Jesu tote Maria als angeblich sündlose Mutter Gottes; tote Heilige; Priester vergeben angeblich Sünden (das ist Gotteslästerung!)

DIE WAHRHEIT
Einziger sündloser Mittler: Der Mensch Jesus Christus

Einziger sündloser Mittler: Der Mensch Jesus Christus (Joh. 14, 6; 1.Tim. 2, 5+6). Alle anderen haben gesündigt (Röm. 3, 10+12+22-24; 5, 12; auch Maria: Luk. 2, 22-24)

Errettung einzig und allein nur durch Christus: Die einzige Tür (Joh. 10, 9); der einzige Erlöser (Apg. 4, 12); seine Gnade reicht aus (15, 11); sein Blut hilft (Röm. 5, 9; 1. Thess. 5, 9); für die gehorsamen Gebotehalter (Hebr. 5, 9); mit einem einmaligen Opfer (Hebr. 9, 28; 10, 10+12+14).

Alle lebenden Gläubigen wurden in der Bibel als Heilige bezeichnet. Die Heiligung muss zu Lebzeiten erfolgen: „Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird (1. Thess. 4, 3; Hebr. 12, 14; 1. Petr. 1, 14-16+22; Joh. 17, 17).

Der Sabbat ist das ewige Zeichen der Heiligung (2. Mose 20, 8-11; 31, 13). Maria, die „Magd des Herrn“ (Luk. 1, 38+47+48) sagte nicht: „Was ich euch sage, das tut“; Maria sagte: „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“ (Joh. 2, 5)



FÄLSCHUNG
Petrus, der Fels

Falscher Hoherpriester auf Erden: Papst, angeblich Nachfolger Petri. Äußere Kennzeichen: Hochmut, Reichtum, Prunk, Purpur, Scharlach, Gold, Edelsteine, Zölibat, Verfolgung Andersdenkender, Mord, Inquisition usw. (vgl. Offb. 17+18; Dan. 11,36-38; 1. Tim. 4, 1-5+7+8).

Der Papst ist der „Anti-Christ“ (griechisch): 2. Thess. 2, 3-12; 1. Joh. 4, 3; 2. Joh. 7; Röm. 8, 3; Dan. 7, 8+25; Dan. 11,36; Offb. 13, 5-8+12-18, zu deutsch: der Anstatt-Christus, der sich an die Stelle Jesu Christi setzt, behauptet, er sei Stellvertreter Christi, Haupt der gesamten Kirche, oberster Richter aller Gläubigen, unfehlbar wie Gott und sich als „Heiliger Vater“ und Lehrer aller Christen anbeten lässt (Matth. 23, 9; Joh. 17, 11; Gotteslästerung: Joh. 10, 33; Luk. 5, 21). Gott gleich sein ist auch das Ziel Satans: Jes. 14, 12-14; Matth. 4, 8-11. Demnach hat der Papst die gleichen Ziele wie Satan. Er ist deshalb der geeignete Stellvertreter.

DIE WAHRHEIT
Der Fels ist Christus

Petrus war nie in Rom (Gal. 2, 7-10; 1. Kor. 9, 5; 3, 5-23);

Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Matth. 8,14; Mark. 1,30; Luk. 4,38; Apg.1,13+14; 1. Kor.9, 5; 1. Tim.3, 1-16).

Wahrer Hoherpriester im Himmel und einziges Haupt aller Gläubigen: der Mensch Jesus Christus (Eph. 1, 22; 5, 23; Kol. 1, 18); vgl. Demut Christi: Einfachheit, schlichte Kleider, Gebote Gottes erfüllt (Micha 6, 8; Matth. 23, 23; Phil. 2, 5; 1.Petr. 5, 1-6).

Der Fels ist Christus (1. Kor. 3, 11; 10, 4), der als Sohn des allmächtigen Gottes seine Gemeinde von Anfang an bis heute selbst erbaut und versammelt! (vgl. Joh. 1, 1-14; 10, 30; Röm. 9, 5; Hebr. 1, 1-14; Kol. 1, 16+17; 1. Kor. 8, 6; Micha 5, 1; Dan. 2, 44; 7, 27; Offb. 17, 1; etc.).

Christus hat das Priestertum abgeschafft. Der Heilige Geist ist der einzige Stellvertreter Christi auf Erden! (Röm. 5, 5; Apg. 4, 31; Joh. 14, 6-31; 16,7-15). Da er in jedem Gläubigen wohnt (1. Kor. 3,16; 6, 19), ist auch jeder Christ ein Botschafter und Gesandter Christi (vgl. 2. Kor. 5, 20; 6, 16) und erfüllt seinen Auftrag: „Lehret und taufet!“ – nicht umgekehrt (Mark. 16, 15+16).

Hauptlehre ist die Wiederkunft Christi (Hebr. 8, 1+2; Matth. 28, 19+20; 24, 14).

Einziger von Gott verordneter Richter der Lebendigen und der Toten ist Jesus Christus (Apg. 10, 42; Jak. 4, 12; 2. Tim. 4, 8; Hebr. 12, 23).

Was sagte der römisch-katholische Bischof Strossmayer
• über die Herrschaft des Petrus über die Apostel
• warum Petrus nicht ein einziges Mal als Papst gehandelt hat
• über einen Aufenthalt des Petrus in Rom
• was Cyrill, Hilarius, Hieronymus, Chrysostomus, Ambrosius (Bischof von Mailand), Basilius von Seleucia, die Väter des Chalzedonischen Konzils, Augustinus lehrten, wer der Fels ist?
Bischof Strossmayer sagte: „Was Augustinus über diese berühmte Stelle dachte, das war die Ansicht der ganzen Christenheit selbiger Zeit.“
Was sagt die römisch-katholische Amtsbibel, die lateinische Vulgata?
Fazit: Die zur Festigung der Papstherrschaft betriebene Fälschung der Worte Jesu vom „Fels“ seiner Gemeinde auf Erden wurde von den eigenen Bischöfen entlarvt.

Der Papst ist kein Christ: Er leugnet u. a. die alleinige Autorität Gottes als Richter aller Menschen und setzt sich als sündiger Mensch an die Stelle Gottes! Martin Luther hat recht in seiner „Schrift wider die Bulle des Antichristen: … so soll niemand daran zweifeln, der Papst sei Gottes Feind, Christi Verfolger, der Christenheit Zerstörer und der rechte Anti-Christ!“ Er ist der Stellvertreter Satans!



FÄLSCHUNG
Die Messe mit dem Oblatten-Gott

Falsches Opfer, falsches Abendmahl: Messopfer wie im alten Ägypten, Christus wird angeblich durch den Priester in eine Oblate und sein Blut in Wein verwandelt und geopfert als Sühne für Lebende und Tote (Okkultismus; die Anfangsbuchstaben der Götter Isis, Horus und Seb stehen noch heute drauf!)

DIE WAHRHEIT
Das Abendmahl ist ein Mahl, eine Gedächtnisfeier an den Tod Christi, die von Anfang an zu Hause im Kreise von Christen gefeiert wird

Alle Bibelstellen zeigen, dass das Messopfer eine Irrlehre ist:

Blut trinken ist verboten: 1. Mose 9, 4; 3. Mose 17, 10; Apg. 15, 28+29.

Christi Opfer war einmalig und gilt ewig (Hebr. 9, 28; 10, 10+12+14).

Christen halten sich von heidnischen Sitten und Gebräuchen fern (Joh. 17, 16; 1. Joh. 2, 15-17; Matth. 21, 43).

Das Abendmahl ist ein Mahl, eine Gedächtnisfeier an den Tod Christi, die von Anfang an zu Hause im Kreise von Christen gefeiert wird (Luk. 22, 19+20; 1. Kor. 10, 17; 11, 26; 12, 13+27; Röm. 12, 5; Apg. 2, 42+46; 20, 11; 27, 35)



FÄLSCHUNG
Falsche Taufe

Falsche Taufe: Säuglingsbesprengung

DIE WAHRHEIT
Die Glaubenstaufe Erwachsener

Die Glaubenstaufe Erwachsener ist das Gedächtnis an die Auferstehung Jesu, nicht der päpstliche Sonntag! Erst glauben, dann taufen: Mark. 16, 16; Römer 6, 1-23; Jesus und die ungetauften Kinder: siehe Matth. 19, 14; 18, 1-7!



FÄLSCHUNG
Falsche Rechtfertigungslehre

Falsche Rechtfertigungslehre: „gute Werke“, Ablass, Verdienste der Heiligen oder Marias, Wallfahrten, usw.

DIE WAHRHEIT
Rechtfertigung allein aus Gnade durch Glauben

Rechtfertigung allein aus Gnade durch Glauben (1. Mose 15,6; Apg. 13,39; Röm. 3,22; 5,1+18; 9,30; 10,4; 1. Kor. 1, 30; 6, 11; Gal. 3, 24; Eph. 2, 8+9; Gal. 2,16-21; Phil. 3, 9.

Christen halten, wie ihr Vorbild Jesus Christus (Joh. 15, 10; 14,15+21+23+24; 1.Joh. 5,3), ausnahmslos an den Zehn Geboten Gottes und am selben Glauben fest, den Jesus als Mensch auch hatte (2. Mose 20, 1-17;31, 12-18; Matth. 5, 17-22; Offb. 14, 12; Gal. 2, 20; Joh. 17,23), denn durch die zehn Gebote werden alle Menschen gerichtet (Jak. 2, 10-12)!

Wer den Geist Christi, den Glauben Jesu nicht hat, ist kein Christ und gehört nicht zu Christus (Röm. 8, 9+13).

Jesus hat für unsere Sünden zwar unsere Todesstrafe bezahlt und uns begnadigt, aber es ist Missbrauch der Gnade, wenn man wissentlich und vorsätzlich auch nur eines seiner Gebote übertritt (Jak. 2, 10+11)



FÄLSCHUNG
Falsche Auferstehungs- und Unsterblichkeitslehre

Angeblich Unsterblichkeit der Seele, Weiterleben nach dem Tod im Himmel, im angeblichen Fegefeuer oder in einer angeblichen Hölle. Das ist reinster praktizierter Spiritismus.

Der Papst verkündet die erste Lüge Satans als Wahrheit:
„Ihr werdet keineswegs des Todes sterben!“
(1. Mose 3, 4+5)


DIE WAHRHEIT
Gott allein hat Unsterblichkeit, kein geschaffenes Wesen (1. Tim. 6, 16).

Gott sagte zu den Menschen, dass sie sterben müssen (1. Mose 2, 16+17; Röm. 5, 12; 6, 23; Hebr. 9, 27).

Der Mensch hat keine Seele, er ist eine lebendige Seele (1. Mose 2, 7).

Die Auferstehung der Toten ist in 1. Kor. 15, 35-55 beschrieben. Bis dahin liegen die Verstorbenen im Grab und schlafen (Joh. 5, 28+29; 1. Thess. 4, 13-18; Dan. 12, 13)



FÄLSCHUNG
Angeblich 1000-jähriges Friedensreich auf Erden


DIE WAHRHEIT
Verfolgung der Nachfolger Jesu

Die treuen Christen wurden als Kinder Gottes von Satan und der römisch-katholischen Kirche verfolgt. Daran wird sich bis zur Wiederkunft Christi nichts ändern (Joh. 15, 20; Dan. 7, 7+24+8+21+22+25-27; Offb. 2, 13; 12, 13+17).

Obwohl ihnen an allen Enden widersprochen wird (Apg. 28, 22; 24, 14), gehen sie als Sieger hervor (Offb. 14. 9; 15, 2; 20, 4)



FÄLSCHUNG
FALSCHER RUHETAG: Der Sonntag ist der Tag des Antichrist!
Der vom Papst durch Veränderung des 4. Gebots in die Kirche eingeführte Sonntag (Tag der heidnischen Sonnenanbetung) ist das für jeden weltweit sichtbare Erkennungsmerkmal (Malzeichen, Brandmal) des Anti-Christ (Dan. 7, 25; 1. Tim. 4, 1-16; Offb. 14, 9-11)

DIE WAHRHEIT
DER SABBAT IST DER TAG DES HERRN
Der heilige Sabbat ist das Siegel der Schöpfung und der Zehn Gebote Gottes: Der Sabbat, von Gott bei der Schöpfung für alle Menschen eingesetzt, gilt ewig (1. Mose 2, 2+3; 2. Mose 20, 8-11; 31, 12-18; 1. Chron. 17, 27; Mark. 2, 27+28). Wer den Sonntag hält, dient dem Papst; wer den Sabbat (heute: Samstag) hält, dient Gott (Röm. 6, 16; Offb. 14, 6-12)!



FÄLSCHUNG

FALSCHER GOTT !!!
Die Päpste haben alles gefälscht und sich über alles erhoben, was Gott oder Gottesdienst heißt, und sich in den Tempel Gottes gesetzt als Gott und sich selbst für Gott ausgegeben (2. Thess. 2, 4). Sie haben deshalb einen falschen Gott eingesetzt, damit die Anbetung nicht mehr Gott zuteil wird, sondern ihnen bzw. dem, den sie anbeten: Sie beten den an, der den Päpsten ihre Macht gegeben hat. Im Konzil zu Konstantinopel wurde im Jahre 381 bestimmt (siehe wikipedia.org), einen Gott anzubeten, der aus 3 Personen besteht:
1. Gott Vater
2. Gott Sohn
3. Gott Heiliger Geist
Die so genannte Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität ist eine Lüge, die von allen Päpsten übernommen wurde. Ein weiterer Beweis, dass der Papst der Antichrist ist.

DIE WAHRHEIT

Was sagt Gott?

Was sagt Gott im 1. Gebot?
Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! (20. Mose 20, 1-3)

Was sagt Gott im 2. Gebot?
… Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (20. Mose 20, 5.6)

Was sagt Gott im 3. Gebot?
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. (20. Mose 20, 7)

Was sagt Gott im 4. Gebot?
Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt. (20. Mose 20, 8-11)

Was sagt Gott im 5. Gebot?
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt! (20. Mose 20, 5)



Was sagt Paulus?
Denn es ist nur ein Gott
und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Jesus Christus,
der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.
Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit,
für das ich eingesetzt wurde als Verkünder und Apostel –
ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht -,
als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
(1. Tim. 2, 5-7)


Der Mensch Jesus Christus ist der einzige Mittler zu Gott. Jesus ist der Mittler des Neuen Bundes zwischen Gott und den Menschen (Hebr. 8, 6; 9, 15; 12, 24). Er kann demnach nicht gleichzeitig Gott sein.


Jesus muss es wissen! Was sagt er?


Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schriften noch die Kraft Gottes kennt.
… habt ihr nicht gelesen, was euch von Gott gesagt ist, der spricht:
Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs (2. Mose 3, 6)? Gott ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen. Und als die Menge dies hörte, erstaunte sie über seine Lehre (Matthäus 22, 29.31-33).


Jesus Christus im Gebet für seine Jünger in Johannes 17, 3:
DAS IST ABER DAS EWIGE LEBEN, DASS SIE DICH, DEN ALLEIN WAHREN GOTT, UND DEN DU GESANDT HAST, JESUS CHRISTUS, ERKENNEN.


Jesus in seiner Offenbarung:

Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. (Offb.3,21)

Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß Einer. (Offb. 4,2)

…die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern, und Palmzweige waren in ihren Händen … riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm! … und der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt aufschlagen über ihnen. (Offb.7,9.10.15)

Wie wir sehen, saß gemäß Offenbarung Jesu nur EINER auf dem Thron Gottes.

Jesus sagt: Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht? (Joh. 5,44)


Jesus erklärte außerdem:

„Das erste Gebot unter allen ist: Höre, Israel (siehe Römer Kapitel 11, vor allem die Verse 25-36; Röm. 9, 6-8; Röm. 2, 28.29), DER HERR, UNSER GOTT, IST HERR ALLEIN; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft! Dies ist das erste Gebot. Und das zweite ist vergleichbar, nämlich dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Größer als diese ist kein anderes Gebot. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist wahrhaftig so, wie du sagst, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT UND KEINEN ANDEREN AUSSER IHM; und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer! Und da Jesus sah, dass er verständig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes! Und es getraute sich niemand mehr, ihn weiter zu fragen.“ (Markus 12, 29-34)

Alle Kirchen, Bewegungen und Gemeinschaften, welche an einen dreiteiligen Papst-Gott glauben, bezichtigen Gott der Lüge, obwohl es unmöglich ist, dass Gott lügt (Hebr. 6, 18)! Absolut unglaublich ist, dass man den heiligen Geist zu einem dritten Gott gekürt hat. Der dreiteilige Papst-Gott ist ein Götze, hinter dem sich Satan versteckt.

Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß. ( Kolosser 2, 8 )
Das Dogma der Dreieinigkeit ist unbiblische Kirchendogmatik und nachweisbar Philosophie und leerer Betrug.


Es gibt keine Erlösung im römisch-katholischen System und in der Ökumene.
Hier sind die Beweise: Joh. 14, 6; Apg. 4, 12; 1. Tim. 2, 5; Micha 5, 1; Joh. 1, 1-3+10+14; 1. Kor. 8, 6; Kol. 1, 16-18; Hebr. 1, 2


Was ist jetzt zu tun?

  1. Lesen und befolgen Sie die Zehn Gebote Gottes in 2. Mose 20, 1-17, die Gott von Anfang an bei der Schöpfung eingesetzt hat (1. Mose 2, 1-4)! Sie gelten nicht nur für Juden, sondern ewig für alle Menschen (Pred. 12,13; 2. Mose 31, 12-18)

  2. Feiern Sie ab sofort, statt den päpstlichen Sonntag, den Tag des Herrn Jesu Christi, den er selbst immer gefeiert hat und immer feiern wird, wie im 4. Gebot gefordert (Luk. 4,16; 6, 5+6; 13, 10; Mark. 2, 27+28; 1. Petr. 2, 21): den Sabbat (Samstag). Im Himmel wird schon immer – wie auch künftig auf der neuen Erde, der Sabbat gefeiert (Jes. 66,22+23; Offb. 22, 1-5). Wie beten wir im Vaterunser?: „Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden“! (Matth. 6, 10). Was hindert uns, seinen Willen zu tun?

  3. Die drei letzten Warnungs- und Gerichtsbotschaften Gottes in Offb. 14, 6-12 unbedingt lesen und befolgen (Offb. 15, 2)! Die Strafe Gottes für Papst-, Marien-, Heiligen-, Totenanbetung: der ewige Tod (Offb. 21,8)

  4. Lesen Sie täglich 15 Minuten in der Bibel, um Christus besser kennenzulernen (Joh. 14, 16+17; 16, 13); sprechen Sie täglich mit Gott im Gebet (Eph. 6, 10-20) und bekennen Sie Ihre Sünden (Apg. 2, 38; 3, 19; 1. Joh. 1, 9; Spr. 28, 13; Luk. 13, 5; Röm. 12, 1+2).

  5. Jesus fordert alle Menschen auf (Offb. 18, 4+5): „Geht hinaus aus ihr (Babylon, Offb. 17!), mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! (siehe Offb. 16!) Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.“ Die Aufrichtigen verlassen alle Kirchen, Sekten, Gemeinschaften, Vereinigungen usw., die nicht den Glauben Jesu haben und alle Zehn Gebote halten, denn Christus wohnt in ihren Herzen! (Eph. 3, 17-19; Phil. 2, 5; Joh. 13, 15)

  6. Erzählen Sie anderen Menschen vom unverfälschten Evangelium Jesu Christi in der Bibel (Mark. 16,15+16; Matth. 28, 18-20; 10, 32; Röm. 10, 9-13!

  7. Das ist der Sinn des Lebens: Matth. 6, 33; 7, 12-29; 16, 24; Joh. 4, 34; 17, 4; Apg. 20, 24; 1. Kor. 2, 16; Röm. 15, 4-7; Kol. 3, 12-15; Gal. 5, 22+23; 2. Tim. 4, 7; 1. Petr. 2, 20-25; Hebr. 3, 1; 12, 2

  8. Das ist das Ziel des Lebens: Phil. 3, 12-14; Offb. 22, 14



Was können wir tun?

Sollten wir nicht ernsthafter in der Bibel forschen und als Mahner der Christenheit wirken, weil sich diese vom Glauben an Jesus Christus und von der TREUE zu seinem offenbarten Willen abgewandt hat?

Müssen wir die Menschen nicht aufklären?

Machen Sie mit !!!

Drucken Sie einzelne Themen aus, verteilen Sie oder geben Sie alles per E-Mail weiter. Wer weiß, wie lange die Wahrheit noch empfangen und gelesen werden kann. Verkünden Sie bitte das Evangelium weiter! Die Menschen brauchen nur eine Bibel, sonst nichts.

Gib dem Anti-Christ, gib dem Papst keine Chance!

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Bibelmail Nr. 98: Wie leicht man den ungetauften Herrn Ratzinger entlarven kann

„Jesus von Nazareth“
Das Buch des Papstes über Jesus

Theologischer Ausschuss
Vatikan schafft die Vorhölle ab

Jahrhundertealte Lehre revidiert
Vatikan hält Errettung ungetauft gestorbener Kinder für möglich

Der Papst beherrscht mit seinen Irrlehren die Medien. Und diejenigen, die sich „Protestanten“ nennen, ziehen den Schwanz ein, weil sie sich den Ökumene-Maulkorb haben verpassen lassen!

Woran erkennt man den Betrug des Antichristen? Daran, dass nichts, aber auch gar nichts von dem was er predigt, mit der Bibel übereinstimmt.

Hier ein ideales Beispiel, wessen Geistes Kind der Papst ist:

Nach der Bibel ist auch Herr Ratzinger ungetauft! Die Besprengung von Babys mit Wasser ist unbiblisch und vor Gott keine wirksame Taufe, sondern Götzendienst. Die rechtmäßige Taufe erfordert zuerst Glauben (Markus 16, 15+16; Johannes 3, 1-21). Jesus hat sich im Alter von 30 Jahren taufen lassen!


Beweis:

Wer soll getauft werden?

„Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mark. 16,16).

Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und allen, die ferne sind, welche Gott, unser Herr, herzurufen wird.
Auch mit vielen andern Worten bezeugte er und ermahnte sie und sprach: Lasset euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Die nun sein Wort gern annahmen, wurden getauft.“ (Apg. 2,38-41).

Herr Ratzinger hat offensichtlich die Verheißung und das Wort des Petrus nicht angenommen. Und das, obwohl er behauptet, er sei sein Nachfolger.

„Die Päpste waren – wie die Geschichte bezeugt – keineswegs Nachfolger von Petrus, sondern vielmehr Nachfolger Konstantins und anderer römischer Kaiser …
Ein katholischer Historiker gesteht: Die Päpste werden sich in Purpur kleiden wie Nero und sich Pontifex Maximus nennen …“

(siehe Kapitel 20, Okkultismus in der römisch-katholischen Kirche, Seite 407, im Buch von Dave Hunt, Die okkulte Invasion, Die unterschwellige Verführung von Welt und Christenheit, CLV, ISBN:)Kostenloser Download < = Hier klicken!

Wenn sich der Papst kleidet wie Nero, und wie die babylonischen Baalspriester „Pontifex Maximus“ nennt, dann wissen wir, wessen Nachfolger er ist.

Wir finden im Neuen Testament ausschließlich Beispiele von mündigen
Menschen, die nach ihrer Bekehrung getauft wurden.

Apg. 8,36: Der Kämmerer
Apg. 9,18: Paulus
Apg. 16,14: Lydia „und ihr Haus“
Apg. 16,33: Der Kerkermeister mit den „Seinigen“
Apg. 2,41: Die Glaubenden in Jerusalem
Apg. 8,12: Die Gläubigen in Samaria
Apg. 10,47: Die Gläubigen in Cäsarea
Apg. 18,8 : Die Gläubigen in Korinth
Apg. 19,6 : Die Jünger in Ephesus

Wir finden kein Beispiel im Neuen Testament, wo ausdrücklich ein Säugling oder Kleinkind getauft wurde. Es gibt auch kein Beispiel, wo nicht glaubende Erwachsene getauft wurden.

Wer soll taufen?

Der Taufbefehl ist nach Matth. 28, 19) ausdrücklich an die Jünger Jesu gerichtet. Taufen kann also jeder, der als Nachfolger oder Jünger Jesu bekannt und selbst richtig getauft ist.


Warum dann der ganze Zirkus?

Weil der Papst nach der Bibel der Antichrist ist. Er lehrt ein Ersatz- (Anti-) Evangelium, um sich an die Stelle Gottes zu setzen, die Zehn Gebote Gottes (2. Mose 20, 1-17) zu fälschen, den Tag Gottes, den Sabbat zu ändern und unbiblische Irrlehren zu verbreiten.

Vergleichen Sie die Zehn Gebote der Bibel mit denen des katholischen Katechismus. Und Sie werden den Betrug sofort erkennen und die Fälschung von der Wahrheit unterscheiden können.

Ziel ist, Satan, dem Fürst dieser Welt, eine ewige Herrschaft auf Erden zu ermöglichen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn kein Mensch mehr

  • an den einzigen Gott glaubt (auch die Dreieinigkeit ist eine päpstliche Lüge seit 381 – siehe wikipedia.org)
  • an den einzigen Mittler zu Gott, den Menschen Jesus Christus glaubt (1. Tim. 2, 5; Hebr. 8, 6; 9, 15; 12, 24)
  • an das wahre, biblische Evangelium glaubt (2. Tim. 3, 14-17).

Der Antichrist ist der Stellvertreter Satans in Menschengestalt. Die einzigen Personen der Zeitgeschichte, die ausnahmslos alle Merkmale des Antichristen erfüllen, sind die Päpste.

Die Kirchenfuzzis zeigen die Bibel nur vor, lehren aber das Gegenteil. Da kaum einer weiß, was drinsteht, glauben alle Mitläufer ungeprüft ihren Lügenmärchen und rennen mit Volldampf ins Verderben.

Ich kann heute jeden Menschen verstehen, der von diesen Religionslügen genug hat und vom Glauben nichts mehr wissen will.

Lesen Sie trotzdem, schwarz auf weiß, auch wenn Sie nicht an Gott glauben: 2. Thessalonicher 2, 1-12; Daniel 7, 8+19-26

Nur dann können Sie sie entlarven. Und nur dann wissen Sie, wessen Stellvertreter auf Erden der Papst wirklich ist.

Bibelmail Nr. 96: Ist der tote Karol Wojtyla alias Johannes Paul II. ein Heiliger?

„Santo subito“ hatten die Anhänger des Karol Wojtyla gleich nach seinem Tod gefordert. Doch so schnell geht es ja auch wieder nicht, dass jemand gleich heilig gesprochen wird in der römisch-katholisch-babylonischen Pontifex-Maximus-Kirche. Erst muss man ihn so stellen, als ob er errettet worden wäre, also „Selig“ sprechen.


Wer wirklich in den Himmel kommt, lesen wir in Matthäus 7, 21-23:

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern WER DEN WILLEN MEINES VATERS IM HIMMEL TUT.

22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen VIELE WUNDERTATEN VOLLBRACHT?

23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; WEICHT VON MIR, IHR GESETZLOSEN!


Wieso ist der Papst ist ein Gesetzloser?

Daniel 7, 25 klärt uns auf:

Und er wird freche Reden gegen den Höchsten führen und DIE HEILIGEN DES ALLERHÖCHSTEN AUFREIBEN, und er wird danach trachten, ZEITEN UND GESETZ ZU ÄNDERN; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit (360 Jahre), zwei Zeiten (720 Jahre) und eine halbe Zeit (180 Jahre).
(360 + 720 + 180 = 1260 Jahre – erfüllt: 538 – 1798)

Er hat ganz einfach die von seinen Vorgängern gefälschten Zehn Gebote übernommen, seine eigene und die Unfehlbarkeit aller Päpste wiederholt bestätigt und u.a. auch in dem von ihm herausgegebenen neuen katholischen Katechismus veröffentlicht.

Das ist also „der gute Papst“, wie er heute glorifiziert wird.

Jesus sagte: „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, SO HALTE DIE GEBOTE!“ (Matth. 19, 17)


Fazit:

Herr Wojtyla hat nicht den Willen des Vaters Jesu im Himmel getan, hat die gefälschten Zehn Gebote verbreitet, hat aber angeblich Wunder vollbracht.

Letztlich hat man sich bei den vielen Wunderberichten dann darauf geeinigt, dass er eine französische Nonne von der Parkinson’schen Krankheit geheilt hat, weil sie den Namen des Papstes auf ein Blatt Papier geschrieben und zu ihm gebetet hat.

Jetzt muss nur noch der Vatikan entscheiden, ob das Wunder glaubhaft ist. Nun, das ist einfach. Keine Frage, das Wunder ist glaubhaft. Schließlich ist die gesunde Nonne sogar im Fernsehen zu sehen.

Nur eine einzige Frage bleibt offen: Wer hat das Wunder vollbracht?

Vergessen wir nicht, dass die Frau nicht etwa Gott oder Jesus Christus um Hilfe gebeten hat, sondern den Papst!

Tatsache ist: Gott vollbringt keine Wunder für Gesetzlose!

Also kann das Wunder nur der Fürst dieser Welt vollbracht haben, denn er hat dem Papst die Macht gegeben, wie er in Lukas 4, 5.6 selbst zu Jesus gesagt hat. Und Jesus hat uns in Offenbarung 13, 1-10 genau beschrieben, wer die Macht Satans erhalten hat.

Lukas 4,

5 Da führte der Teufel ihn (Jesus) auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick. (wir sehen hier zu welchen Wundern Satan in der Lage ist)

6 Und der Teufel sprach zu ihm (Jesus): Dir will ich alle diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; DENN SIE IST MIR ÜBERGEBEN, UND ICH GEBE SIE, WEM ICH WILL.

7 Wenn du nun vor mir anbetest, soll alles dir gehören!

8 Und Jesus antwortete ihm und sprach: WEICHE VON MIR, SATAN! Denn es steht geschrieben: DU SOLLST DEN HERRN, DEINEN GOTT, ANBETEN UND IHM ALLEIN DIENEN.

Wer Satan anbetet, bekommt von ihm seine Macht und Herrlichkeit.


Wer bekam von Satan seine Macht und Herrlichkeit?

Nach Offenbarung 13, 1-10 und den geschichtlichen Ereignissen von
533 (Berufung des Bischofs von Rom zum geistlichen Oberhaupt aller Kirchen durch Kaiser Justinian) und
538 (Politische Machtausübung des Papstes nach Vertreibung der Heruler, Vandalen und Ostgoten aus Italien)
ist das „1. Tier“ das Papsttum, dem Napoleon am
26.11.1793 (Religionsverbot und Ende der päpstlichen Vorherrschaft) und am
5.2.1798 (Gefangennahme des Papstes, der in Gefangenschaft verstarb)
die in Vers 3 beschriebene tödliche Wunde beibrachte, die spätestens wieder heil wurde durch die Nazi-Konkordate mit Mussolini und Hitler, die heute noch Bestand haben.

Und nach Offenbarung 13, 11-18 und den geschichtlichen Ereignissen von 1798 ist das „2. Tier“ die USA, wo es zum damaligen Zeitpunkt größtmögliche Freiheit und Frieden gab wie in keinem anderen Land.

Was aus diesem Land der Freiheit geworden ist, erleben wir jetzt hautnah mit; und den Aufstieg der römisch-katholischen Religion ebenfalls. Je mehr der Abfall von Gott fortschreitet, desto einflussreicher wird die römisch-katholische Kirche! Erinnern Sie sich noch, wie drei US-Präsidenten am Sarg den toten Wojtyla anbeteten?

Die vom Papst gefälschten Zehn Gebote sollen demnächst in die US-Verfassung einfließen und der satanische Sonntag per Gesetz durchgesetzt werden. Spätestens dann sind wir bei Vers 15 von Offenbarung 13 angelangt.

Der Tag des Herrn ist der Sabbat, wie aus 1. Mose 2, 1-4; 2. Mose 20, 8-11; 2. Mose 31, 12-18 und Markus 2, 27.28, um nur einige wenige Bibelstellen zu nennen.

Der Tag Satans und seiner Stellvertreter auf Erden ist der Sonntag. Dabei wird in betrügerischer Absicht der Sonntag zur Erinnerung an die Auferstehung dargestellt.

Das Gedächtnis an die Auferstehung ist jedoch nicht der Sonntag, sondern die Erwachsenen-Taufe, die es freilich in der babylonischen Religion der Papstkirche nicht gibt – siehe: Joh. 3, 3-7; Röm. 6, 3-8; Kol. 2, 12; Eph. 4, 5.6; 2. Kor. 6, 17.18


Der Papst ist nicht biblisch getauft!

Mit der Glaubenstaufe beginnt ein neues Leben mit dem Ziel nach Vollkommenheit. Herrn Wojtyla ist nicht getauft. Herr Ratzinger übrigens auch nicht.


Warum kann Herr Wojtyla kein Heiliger sein oder werden?

Lesen wir im Brief Judas, den er, der Knecht Jesu Christi und Bruder des Jakobus schrieb an DIE BERUFENEN, DIE DURCH GOTT, DEM VATER, GEHEILIGT UND IN JESUS CHRISTUS BEWAHRT SIND (Judas 1):

3 Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, DASS IHR FÜR DEN GLAUBEN KÄMPFT, DER DEN HEILIGEN EIN FÜR ALLEMAL ÜBERLIEFERT WORDEN IST.

Ja! Lesen Sie bitte die beiden Bibelstellen noch einmal! Die Lebenden, die den Willen des Vaters im Himmel tun und die Gebote Gottes (2. Mose 20, 1-17) halten, sind die berufenen HEILIGEN, denen der Glaube Jesu – der Glaube den der Mensch Jesus Christus auch hat – EIN FÜR ALLEMAL überliefert worden ist.

Ich schließe daraus, dass der Papst, da er erst „künstlich“ Selig gesprochen werden muss, nie ein Heiliger war. Und dass er, trotz späterer „künstlicher“ Heiligsprechung, nie ein Heiliger sein kann. Und da die römisch-katholische Kirche weder Selige (Errettete), noch Heilige hat, müssen sie sich selbst welche machen.

Es ist schon frappierend, dass in dieser Kirche alle so tun als sei sie von Jesus Christus gestiftet worden, aber nicht eine einzige ihrer Lehren mit den Lehren Jesu Christi und der Bibel übereinstimmt.

Nicht ein einziges Sakrament, auch nicht ein einziger Feier- oder Festtag ist biblisch. Weihnachten wie Ostern sind heidnische Feste unter dem scheinchristlichen Deckmäntelchen der Selbstbeweihräucherung. Und die Protestanten haben sich inzwischen selbst der Lächerlichkeit preisgegeben. Wie müssen die sich noch anbiedern, um in Babylon richtig mitmachen zu dürfen? Aus Protestanten wurden Mitläufer, „Lemminge“.

Das fällt natürlich den Menschen nicht auf, die ungeprüft auf die Kirchenrhetorik hereinfallen und den Papst anbeten. Wie die Motten, die zum vermeintlichen Licht und damit in den Tod schwirren, verlassen sich Milliarden Menschen auf den Antichristen, ohne in der Bibel zu suchen, welchem falschen Apostel sie damit auf den Leim gehen:

2. Korinther 11,

13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden.

14 Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.

15 Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein.

Dabei ist es so einfach. Man kann den Papst und seine Bischöfe schon an ihrer babylonischen Priester-Kleidung erkennen – siehe Offenbarung 17, 4: „gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen“. Jesus und seine Jünger sind nicht in diesem Aufzug umhergezogen. Der Papst ähnelt in seiner Montur mehr einem Faschingsprinzen als Jesus Christus. Vergleichen Sie den Papst mit Jesus Christus in der Bibel. Dann kommen Sie zum gleichen Ergebnis.


Was sagt Gott?

„Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“

„Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen“, sagte Jesus!

„Und als die Volksmengen solches hörten, entsetzten sie sich über seine Lehre.“

(Matthäus 22, 32.33)

Heute wird es nicht anders sein bei den Papst-Anhängern. Sie entsetzen sich nach wie vor über die Wahrheit.


„Wer kann dann überhaupt errettet werden?…“

…fragten die Jünger. „Jesus aber sah sie an und sprach zu Ihnen: Bei den Menschen ist dies unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.“ (Matthäus 19, 25.26)

Kann der Papst, „der Mensch der Sünde …, der Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt„, errettet werden? (siehe 2. Thess. 2, 4.9-12)

Was glauben Sie?

(Alle Bibelstellen aus der Schlachter-Bibel 2000)