Bibelmail Nr. 126: Wiederkunft Papst Johannes Paul II. – erster Versuch!

Am 15. April 2007 schrieb ich in
Bibelmail Nr. 97: Könnte Satan als der tote Johannes Paul II. auftreten?
http://bibelmail.de/?p=110

Die Wiederkunft Jesu ist für den Vatikan das Ende. Deshalb wäre z.B. eine Wiederkunft Wojtyla’s wesentlich interessanter. Auf diese Weise liese sich fast die ganze Welt vom wahren Glauben abbringen und das „Unheil“, die Wiederkunft Jesu, vermeiden.

Jetzt haben wir den ersten plumpen Versuch! Die Wiederkunft Karol Wojtyla zum Ersten…

Dieses Foto fand ich in der Internet-Zeitung von rp-online.de

Wojtylla im Feuer

mit folgendem Text:

(RPO). Ein Foto geht derzeit um die Welt: Es zeigt die Flammen eines Feuers, dessen Umrisse ein Abbild des 2005 verstorbenen Papstes Johannes Paul II. formen. Das Foto wurde am 2. April 2007 von einem polnischen Arbeiter bei einer Gedenkfeier zu Ehren des Papstes aufgenommen.
Hier geht’s zum Artikel von rp-online.de

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht? Da Wojtyla genauso tot ist, wie meine Oma, oder wie Maria, die Mutter Jesu, können nur Spiritisten den Wojtyla in so ein Foto hinein interpretieren, denn Gott sagte in 1. Mose 2, 17 verbindlich: „…wirst du des Todes sterben“.

Doch mit der Lüge „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben“ brachte Satan die Irrlehre von der Unsterblichkeit der Seele auf (1. Mose 3, 4). Der Papst und seine Kirche glauben lieber die Lüge Satans.
Gott sagte schon in 3. Mose 20, 6.27; 5. Mose 18, 10-12 und Jesaja 8, 19, dass ihm Geisterbeschwörer, Zeichendeuter, Wahrsager, Hellseher, geheime Künste, Zauberei, Bannungen, Totenbefragung, etc. ihm ein Gräuel sind.

Jesus sagte in Johannes 8, 44:
Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Derselbige ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden inder Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lügen redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vaterderselbigen.

Satan ist der erste Lügengeist und Vater der Lüge. Und Paulus warnt uns in

Epheser 6,

11. Ziehet an den Harnisch GOttes, daß ihr bestehen könnet gegen die
listigen Anläufe des Teufels.


12. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit
Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der
Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem
Himmel.


Eine Gruppe, die sich „World’s Laste Chance“ bzw. „Der Welt letzte Chance“ nennt, glaubt, dass es durchaus ein Wunder Satans geben kann und wir bald Herrn Wojtyla wieder sehen. Abwegig ist das nicht.

Die meisten Menschen würden glauben, dass „der gute Papst“ Johannes Paul II. als „auferstandener Papst“ vom Himmel zurückgekehrt ist und mit einem „göttlichen Auftrag“ kommt, um diese Welt zu regieren.

Achtung:
Satan ist es möglich, als eine tote Person der Zeitgeschichte aufzutreten und der Welt vorzugaukeln, er (die sichtbare Person) sei „auferstanden“ und ab sofort der neue Stellvertreter – oder gar Jesus persönlich.
2. Korinther 11, 13.14: Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden. Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.


Ein Beispiel aus 1. Samuel 28:

3. Samuel aber war gestorben, und ganz Israel hatte Leid um ihn
getragen und ihn begraben in seiner Stadt Rama. So hatte Saul aus dem
Lande vertrieben die Wahrsager und Zeichendeuter.

4. Da nun die Philister sich versammelten und kamen und lagerten sich
zu Sunem, versammelte Saul auch das ganze Israel, und lagerten sich zu
Gilboa.

5. Da aber Saul der Philister Heer sah, fürchtete er sich, und sein
Herz verzagte sehr.

6. Und er ratfragte den HErrn; aber der HErr antwortete ihm nicht,
weder durch Träume, noch durchs Licht, noch durch Propheten.

7. Da sprach Saul zu seinen Knechten: Suchet mir ein Weib die einen
Wahrsagergeist hat, daß ich zu ihr gehe und sie frage. Seine Knechte
sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib, die hat einen
Wahrsagergeist.

8. Und Saul wechselte seine Kleider und zog andere an; und ging hin,
und zween andere mit ihm, und kamen bei der Nacht zum Weibe; und
sprach: Lieber, weissage mir durch den Wahrsagergeist und bringe mir
herauf, den ich dir sage.

9. Das Weib sprach zu ihm: Siehe, du weißest wohl, was Saul getan hat,
wie er die Wahrsager und Zeichendeuter ausgerottet hat vom Lande;
warum willst du denn meine Seele in das Netz führen, daß ich ertötet
werde?

10. Saul aber schwur ihr bei dem HErrn und sprach: So wahr der HErr
lebet, es soll dir dies nicht zur Missetat geraten.

11. Da sprach das Weib: Wen soll ich dir denn heraufbringen? Er
sprach: Bringe mir Samuel herauf.

12. Da nun das Weib Samuel sah, schrie sie laut und sprach zu Saul:
Warum hast du mich betrogen? Du bist Saul.

13. Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, was siehest du?
Das Weib sprach zu Saul: Ich sehe Götter heraufsteigen aus der Erde.

14. Er sprach: Wie ist er gestaltet? Sie sprach: Es kommt ein alter
Mann herauf und ist bekleidet mit einem Seidenrock. Da vernahm Saul,
daß es Samuel* war, und neigte sich mit seinem Antlitz zur Erde und
betete an.

* Samuel war ein frommer Mann. Deshalb konnte er nach dem Tode keine Verbindung mit Saul haben, der von Gott verworfen war.
Rama, wo Samuel begraben ist (Vers 3), ist ca. 80 Kilometer von En-Dor entfernt. Es konnte niemals Samuel sein. Wenn es nach dem Tode ein Weiterleben gäbe, wäre Samuel ja im Himmel gewesen und nicht aus der Erde heraufgestiegen.


15. Samuel aber sprach zu Saul: Warum hast du mich unruhig gemacht,
daß du mich heraufbringen lässest? Saul sprach: Ich bin sehr
geängstet, die Philister streiten wider mich, und GOtt ist von mir
gewichen und antwortet mir nicht, weder durch Propheten noch durch
Träume; darum habe ich dich lassen rufen, daß du mir weisest, was ich
tun solle.

16. Samuel sprach: Was willst du mich fragen, weil der HErr von dir
gewichen und dein Feind worden ist?

17. Der HErr wird dir tun, wie er durch mich geredet hat, und wird das
Reich von deiner Hand reißen und David, deinem Nächsten, geben,

18. darum daß du der Stimme des HErrn nicht gehorchet und den Grimm
seines Zorns nicht ausgerichtet hast wider Amalek hat dir der HErr
solches jetzt getan.

19. Dazu wird der HErr Israel mit dir auch geben in der Philister
Hände. Morgen wirst du und deine Söhne mit mir sein**. Auch wird der
HErr das Heer Israels in der Philister Hände geben.

Saul’s Tod siehe 1. Chronik 10, 13-15 wegen Treuebruch und Befragung der Wahrsagerin.
Saul war ein Selbstmörder. Und als solcher konnte er nicht mit dem frommen und gottesfürchtigen Samuel in Harmonie sein.

Dies war der erste plumpe Versuch mit Wojtyla! Mal sehen, als was es der Satan demnächst versucht!
Lesen Sie vorab schon mal 5. Mose 18, 9-13:

9. Wenn du in das Land kommst, das dir der HErr, dein GOtt, geben
wird, so sollst du nicht lernen tun die Greuel dieser Völker.


10. Daß nicht unter dir funden werde, der seinen Sohn oder Tochter
durchs Feuer gehen lasse, oder ein Weissager oder ein Tagewähler, oder
der auf Vogelgeschrei achte, oder ein Zauberer,


11. oder Beschwörer oder Wahrsager oder Zeichendeuter, oder der die
Toten frage.


12. Denn wer solches tut, der ist dem HErrn ein Greuel, und um solcher
Greuel willen vertreibt sie der HErr, dein GOtt, vor dir her.


13. Du aber sollst ohne Wandel sein mit dem HErrn, deinem GOtt.

Offenbarung 1, 5.6:
„…JEsu Christo, welcher ist der treue Zeuge und Erstgeborne
von den Toten und ein Fürst der Könige auf Erden; der uns geliebet hat
und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut

hat uns zu Königen und Priestern gemacht vor GOtt und seinem
Vater: demselbigen sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“


1. Samuel 15, 22.23:
„Samuel aber sprach: Meinest du, daß der HErr Lust habe am Opfer
und Brandopfer als am Gehorsam der Stimme des HErrn? Siehe, Gehorsam
ist besser denn Opfer und Aufmerken besser denn das Fett von Widdern;

denn Ungehorsam ist eine Zaubereisünde, und Widerstreben ist
Abgötterei und Götzendienst.
Weil du nun des HErrn Wort verworfen
hast, hat er dich auch verworfen, daß du nicht König seiest.


Der Messias, der Mensch Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft und uns (jeden von uns) zu Königen und Priestern gemacht vor Gott, seinem Vater. Das heißt, dass wir zu Gott das gleiche direkte Verhältnis haben, wie einst die Könige, z.B. David, und wie die levitischen Priester. Jesus, der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (siehe 1. Timotheus 2, 5.6; Epheser 4, 4-6) hat zwischen Gott und uns diesen neuen Bund durch sein einziges Opfer (Hebräer 10, 7-20) geschlossen – siehe Vers 16 und 17:

Das ist das Testament, das ich ihnen machen will nach diesen
Tagen, spricht der HErr: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in
ihre Sinne will ich es schreiben,

und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr
gedenken.


Wer des HErrn Wort durch Ungehorsam und Nichtbeachtung verwirft, wird vom HErrn auch verworfen, und nicht mehr „König“ sein.

Bibelmail Nr. 122: Gewerbebetrieb Römisch-Katholische Kirche

Immer wieder erhalte ich E-Mails von Katholiken, die einfach nicht wahrhaben wollen, was sie auf diesen Seiten lesen. Ich kann das verstehen.

Bitte lesen Sie selbst!
http://hure-babylon.de//?p=14 <= Hier klicken!

Bibelmail Nr. 120: Satan sei Dank, es ist Sonntag!

Nach dem vatikanischen Prinzip: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann glauben sie fast alle!“ geht der Sonntags-Betrug zielstrebig weiter. Inzwischen sind die von Gott abgefallenen, so genannten „Protestanten“, auf den Zug der Ökumene-Lemminge ins ewige Verderben aufgesprungen.

Aus den Protestanten gegen die Lüge sind inzwischen die „Protestanten gegen die Wahrheit“ geworden.

Mit dem Slogan Gott sei Dank, es ist Sonntag hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) eine Initiative zum Schutz des Sonntags gestartet.

Die Wahrheit ist:

Satan sei Dank, es ist Sonntag! Denn der Sonntag ist der Tag der Sonnenanbetung, der Tag Satans.

Gott sei Dank, es ist Sabbat!

Aber die Lüge dominiert diese Welt. Die Lüge, die Gewalt und der Tod, das Lebenselexier Satans, des Fürsten dieser Welt. Satan sucht die Anbetung der Menschen von Anfang an. Die Kirchen gewähren sie ihm.

Siehe:
Bibelmail Nr. 5: Wie beschreibt die Bibel Satan vor seinem Sündenfall? http://bibelmail.de/?p=9
Bibelmail Nr. 7: Welche Herzenseinstellung machte Satan zum gefallenen Engel und führte zum Abfall von Gott? http://bibelmail.de/?p=11
Bibelmail Nr. 8: WER HATTE, WIE SATAN, DIE ABSICHT, GLEICH ZU SEIN DEM ALLERHÖCHSTEN UND BEHAUPTETE VON SICH, GOTT GLEICH ZU SEIN? http://bibelmail.de/?p=12


Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, begründet die Initiative für den Sonntags-Betrug mit folgenden Worten:

„Der Sonntag ist ein unentbehrliches Element unserer Sozialkultur. Wer die Wertebasis unserer Gesellschaft stärken will, damit Würde und Freiheit ihren Entfaltungsraum behalten, muss sorgsam mit den Institutionen der Sozialkultur umgehen. Für Christen bewährte sich in dieser Situation das biblische Gebot, den Feiertag zu heiligen.“

Das ist reiner Betrug. Wer behauptet, dass es ein biblisches Gebot gibt, den Feiertag zu heiligen, ist ein Betrüger.

Das 4. Gebot Gottes (2. Mose 20, 8-11) gebietet, den Sabbat zu halten. Es lautet:

8. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.

9. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

10. aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes.
Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch
dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der
in deinen Toren ist.

11. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das
Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum
segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Der Sabbat ist der siebte Teil der Schöpfung (1. Mose 2, 1-4). Deshalb gilt der Sabbat ewig für alle Menschen (2. Mose 31, 1-18; Prediger 12, 13.14). Er gilt auch auf der neuen Erde (Jesaja 66, 22.23). Damit ist eindeutig vom Schöpfer festgelegt: Der Sabbat ist und bleibt der Tag des Herrn, der Ruhetag Gottes für alle Zeiten.

Der Sonntag ist nachweisbar der Tag Satans. Er wurde per Gesetz eingeführt am am 7. März 321. In die römisch-katholische Kirche wurde er eingeführt im Jahre 336 am Konzil von Laodizäa. Interessant ist, dass der Urheber beider Aktionen der heidnische König und Papst Konstantin der Große war! Nach Berücksichtigung aller Dinge, die aus seinem Leben bekannt sind, stand Konstantin der Große, ebenso wie mehr oder weniger alle Päpste, unter dem Einfluß Satans. Dass Konstantin Christ wurde, ist ebenso ein Märchen, wie die Behauptung, dass der Papst der Nachfolger Petri ist.

Leider unterscheiden die Menschen nicht zwischen Lüge und Wahrheit. Die Menschen glauben einfach das, was sie glauben wollen. Die meisten Menschen unterliegen dem Zwang, sich ungeprüft der Mehrheit anzuschließen.

Nirgends im Wort Gottes steht, dass der Mensch „den Feiertag heiligen soll“. Mit der Behauptung, die Heiligung des Feiertags sei ein biblisches Gebot, entlarvt sich der evangelische Bischof Huber selbst, wessen Geistes Kinder er und seine Kirche sind.

Seltsam ist nur, dass fast alle so genannten „Christen“ dieser Lüge glauben. Sie wird auch ständig von Papst Benedikt XVI. wiederholt. Während seiner Österreich-Reise sprach er von einem „Verrat des Sonntags als christlicher Wochenfeiertag“.

Okay, der Sonntag ist ein „christlicher“ Wochenfeiertag. Dies ist wieder ein Beweis für die Tatsache, dass der Abfall von Gott als „christlich“ bezeichnet wird. Und dass sich von Gott abgefallene Menschen selbst als „Christen“ bezeichnen. Deshalb sage ich ganz ehrlich:


Fakt ist: Der Abfall von Gott ist „christlich“ – ich bin es nicht!

Wenn sich die meisten Menschen, die von Gott abgefallen sind, „Christen“ nennen, dann möchte ich weder „christlich“ gesinnt, noch ein „Christ“ sein.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass sich die größten Kriegsverbrecher der Menschheit als „wiedergeborener Christ“ bezeichnen, dann muss man eigentlich nur sein Gehirn benutzen, um festzustellen:

Gott sei Dank, sind wir keine (solchen) „Christen“!

Ich bin ehrlich: Das Wort „(solchen)“ in Klammer habe ich nur eingefügt für diejenigen, die erschrocken sind.

Tatsache ist, dass sich inzwischen selbst der Abschaum der Menschheit als „Christen“ bezeichnet. Doch die vielen „Christen“ scheint das nicht zu stören. Welcher Katholik hat sich bis heute beschwert, dass Hitler bis heute nicht exkommuniziert wurde? Wer hat dagegen protestiert, dass der ach so gute Wojtilla-Papst die Serben zum Abschuss freigab und dazu auch noch die Waffen gesegnet hat? Möchten Sie in einem Atemzuge genannt werden mit den „Christen“ Slobodan MiloÅ¡ević, George W. Bush, Adolf Hitler oder seinem Freund und Förderer, dem Nazi-Papst Pius XII.? Ich nicht.


Was sind wir dann, wenn wir keine „Christen“ sind?

Sprechen wir zunächst über das „Christentum“. In wikipedia.org lesen wir:

Die Anhänger des Christentums nennen sich selbst Christen… Das Christentum ist mit über 2,1 Milliarden Anhängern vor dem Islam (ca. 1,3 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 800 Millionen) die größte Religion der Erde. Gelegentlich wird mit dem Begriff auch die Christenheit – die Gesamtheit der Anhänger dieser Religion – bezeichnet. Das Christentum ist die Religion der sakramentalen Taufe und der darin begründeten Kirche.


Ich weiß nicht, wie Sie das für sich beurteilen, aber ich gehöre, Gott sei Dank, nicht zu diesem „Christentum“, denn weder Gott, noch der Messias und Mensch Jesus Christus haben eine Religion oder ein Christentum gegründet. Und die unbiblische Wasserbesprengung von Babys, genannt sakramentale Taufe, ist keine richtige Taufe, die vor Gott gilt, wie es Jesus dem Nikodemus erklärte! Mit dieser Anti-Taufe kann kein Mensch in das ReichGOttes kommen. Gemäß Johannes 3, 5 antwortete JEsus dem Nikodemus: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand geboren werde aus dem Wasser und Geist, so kann er nicht in das ReichGOttes kommen.“ Lesen Sie das komplette Kapitel 3 des Johannes-Evangeliums.

Tatsache ist: Sie nennen sich selbst „Christen“, doch sie denken nicht im Traum daran, dem Messias Jesus Christus zu folgen.

An ihren Früchten sind sie schnell zu erkennen. Die Frucht ist ABFALL. Christen sind am Abfall von Gott zu erkennen. Diese verfaulte Frucht stinkt seit dem Jahr 321 n.Chr. zum Himmel.

Diese Ausrede schrieb mir erst neulich wieder ein „Christ“:
> Zum Sabbat will ich nur sagen das Jesus, der der Christus ist, am 1. Tag der
> Woche den Tod besiegt hat und uns somit erlöst hat.
> Also feiere ich den Sonntag als den Tag an dem Jesus uns erlöst hat!!!

Wir sehen, der „Christ“ folgt lieber dem Papst nach, statt, wie Jesus, die Gebote Gottes zu halten. Und dann feiert er noch den Sonntag als den Tag, an dem Jesus ihn erlöst hat. Welch ein Trugschluss! Die Erinnerung an die Auferstehung ist nicht der Sonntag, sondern die Taufe. Sind Sie getauft? Ich meine nicht die Anti-Taufe der Kirchen. Sind Sie richtig getauft?

Jesus sagte nicht, dass wir tun können was wir wollen, wenn wir nur glauben. Jesus sagte in Matthäus 7, 21-23…:

21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das
Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel

22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir
nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen
Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?

23. Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt;
weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

und Matthäus 15, 3.6-9:

3. Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr GOttes
Gebot um eurer Aufsätze willen?

6. Damit geschiehet es, daß niemand hinfort seinen Vater oder seine
Mutter ehret; und habt also GOttes Gebot aufgehoben um eurer Aufsätze
willen.

7. Ihr Heuchler, es hat wohl Jesaja von euch geweissaget und gesprochen:

8. Dies Volk nahet sich zu mir mit seinem Munde und ehret mich mit
seinen Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.

9. Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren,
die nichts denn Menschengebot sind.



In 1. Joh. 5, 1-4 lesen wir, was es heißt, Gott und den Nächsten zu lieben:

1. Wer da glaubet, daß JEsus sei der Christus, der ist von GOtt
geboren. Und wer da liebet den, der ihn geboren hat, der liebet auch
den, der von ihm geboren ist.


2. Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt
lieben und seine Gebote halten.


3. Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und
seine Gebote sind nicht schwer.


4. Denn alles, was von GOtt geboren ist, überwindet die Welt; und
unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.



Welchen Ruhetag hält der Mensch Jesus Christus?

In Johannes 15, 10 lesen wir, dass Jesus die Gebote seines Vaters im Himmel hält:

10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.


In Jesaja 66, 22.23 lesen wir:

22. Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, so ich mache,
vor mir stehen, spricht der HErr, also soll auch euer Same und Name
stehen.


23. Und alles Fleisch wird einen Monden nach dem andern und einen
Sabbat nach dem andern
kommen, anzubeten vor mir, spricht der HErr.



Unser Ziel ist in Offenbarung 21, 7 beschrieben:

7. Wer überwindet der wird’s alles ererben; und ich werde sein GOtt
sein, und er wird mein Sohn sein.


Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Holz des Lebens, das im
Paradies GOttes ist.
(Offenbarung 2, 7)


11. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode.
(Offenbarung 2 ,11)


17. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und
will ihm geben ein gut Zeugnis und mit dem Zeugnis einen neuen Namen
geschrieben, welchen niemand kennet, denn der ihn empfänget.
(Offenbarung 2, 17)


26. Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will
ich Macht geben über die Heiden.
(Offenbarung 2, 26)


5. Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angelegt werden, und
ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich
will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
(Offenbarung 3, 5)


12. Wer überwindet den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel
meines GOttes, und soll nicht mehr hinausgehen. Und will auf ihn
schreiben den Namen meines GOttes und den Namen des neuen Jerusalem,
der Stadt meines GOttes, die vom Himmel herniederkommt, von meinem
GOtt, und meinen Namen, den neuen.
(Offenbarung 3, 12)


21. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu
sitzen; wie ich überwunden habe und bin gesessen mit meinem Vater auf
seinem Stuhl.
(Offenbarung 3, 21)



Was muss überwunden werden?

Vor den angegebenen Versen finden Sie jeweils, was überwunden werden muss. Lesen Sie bitte Offenbarung Kapitel 2 und 3 komplett durch. Für die Überwinder ist bereits prophezeit, dass sie es schaffen:

11. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das
Wort ihres Zeugnisses; und haben ihr Leben nicht geliebet bis an den Tod.
(Offenbarung 12, 11)
17. Und der Drache (Satan) ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.
(Offenbarung 12, 17)



Fazit:
Wer „Christ“ ist und dem so genannten „Christentum“ angehört, wer also die von Päpsten gefälschten Gebote hält, sei es als Mitglied der römisch-katholischen, einer Ökumene-Kirche oder einer anderen Glaubensgemeinschaft, kann nicht zu denen gehören, von denen Gott sagt:„die da GOttes Gebote halten und haben das Zeugnis JEsu Christi.“ Denn

„dies ist die Offenbarung JEsu Christi, die ihm GOtt gegeben hat,
seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und hat sie
gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,
2. der bezeuget hat das Wort GOttes und das Zeugnis von JEsu Christo,
was er gesehen hat.“ (Offenbarung 1, 1.2)


Anmerkung:
Mit Offenbarung 1, 1.2 wären wir schon wieder beim Thema „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“. Wir haben soeben gelesen, dass Jesus Christus seine Offenbarung von Gott erhalten hat, damit er denen, die durch sein einmaliges Opfer errettet werden, was geschehen wird. Und Johannes bezeugt sowohl das Wort Gottes, als auch das Zeugnis Jesu, was er gesehen hat. Wenn man diese Zeilen der Offenbarung liest, ist es dann nicht absurd, dass Gott ein aus 3 Teilen bestehender, von einem heidnischen Papst eingesetzter Gott sein soll? Dann hätte Jesus von sich selbst die Offenbarung erhalten müssen. Außerdem wäre es überflüssig gewesen, dass der „Eindrittel-Gott Jesus“ dem Johannes seinen Engel geschickt hat, denn das hätte ja der andere „Eindrittel-Gott Heiliger Geist“ übernehmen können. Wir dürfen doch davon ausgehen, dass Johannes auch den heiligen Geist hatte, oder?

Lassen wir dem Papst und dem „Christentum“ ihren Götzen, hinter dem sich Satan versteckt und deren Anbetung entgegennimmt. Glauben wir dem Papst, dass er der Stellvertreter dieses 3-teiligen Götzen ist.

Wir beschäftigen uns lieber damit, wie wir mit der Kraft Gottes, mit dem ewigen Evangelium überwinden können. Dazu müssen wir uns nicht selbst als „Christen“ bezeichnen. Und wenn uns andere das Christsein absprechen, dann sollten wir uns eher darüber freuen. Ich bekomme von so genannten Christen ständig mitgeteilt, dass ich kein Christ bin. Also bin ich lieber ein Überwinder.

Für heute grüße ich Sie ganz herzlich mit Philipper 2, 5 und Psalm 1, 1.2:
Ein jeglicher sei gesinnet, wie JEsus Christus auch war.
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf
den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen,
sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz
Tag und Nacht.


Der Mensch Jesus ist der Christus, der Messias, der Sohn Gottes. Und deshalb ist er nicht „christlich“, sondern göttlich gesinnt. Er ist steht schon immer in engem Kontakt mit Gott, seinem Vater. Wenn wir wie Jesus Christus gesinnt sind, dann haben wir das so genannte „Christentum“ schon halb überwunden, denn es wird uns am Ende verfolgen (siehe: Offenbarung 14, 6-12).

Bibelmail Nr. 119: Darum beschäftigen wir uns so ausführlich mit dem Papst!

Von neuen Lesern werden wir oft gefragt, warum wir uns sehr ausführlich mit dem Papst und der römisch-katholischen Kirche beschäftigen.
Einige unterstellen uns einen Hass auf den Papst oder die Kirche. Das tut uns leid. Tatsache ist, dass wir den Papst nicht hassen. Und sowohl den Mitgliedern der römisch-katholischen Kirche und den Ökumene-Kirchen, z.B. den Protestanten, als auch anderer Kirchen und Glaubensgemeinschaften sind wir nicht feindlich gesinnt. Im Gegenteil. Wir vergleichen deren Lehren lediglich mit der Bibel und machen darauf aufmerksam, was Gottes Wort verlangt. Was ein Mensch aus seinem Leben macht, entscheidet jeder selbst. Gott lässt allen Menschen die freie Entscheidung.
Nur Satan, der Fürst dieser Welt und seine Stellvertreter wollen mittels Religionsgesetze (z.B. Sonntagsgesetz) das Gegenteil und die Verkündung der reinen Bibelwahrheit unter Strafe stellen.


Hier sind einige Gründe:

  1. Die Päpste erfüllen zweifelsfrei alle biblischen Merkmale, mit denen der Antichrist entlarvt werden kann. Beispiele? http://bibelmail.de/?p=96 <= Hier klicken!
  2. Die Bibel verrät uns auch, wer die Hure Babylon ist. Und sämtliche Merkmale werden ausschließlich von der römisch-katholische Kirche erfüllt – siehe Offenbarung Kapitel 17. Sie wird in Vers 5 und 6 als die „Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden, … trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu bezeichnet und hat die volle Baals-Religion aus Babylon in Rom wieder eingesetzt. Jesus Christus fordert in Offenb. 18, 4+5 alle Menschen auf: „Gehet aus von ihr, mein Volk, damit ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen (siehe Offb. 16)! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.“
  3. Die Ökumene-Kirchen sitzen mit dieser Kirche, die, wie sich herausstellte, vermutlich durch den unmenschlichen Zölibat, zur bisher größten Kinderschänder-Organisation der Welt wurde, an einem Tisch, um über eine Welt-Einheitsreligion unter der Oberherrschaft des Papstes zu beraten, die gemäß Offenbarung 13, 12-18, wie zu Zeiten der Inquisition, mit Gewalt durchgesetzt werden wird. Der amtierende Papst Joseph Alois Ratzinger hat als Leiter der Inquisition unter dem letzten Papst alles vorbereitet. Er hat den Grundstein für die Wiederbelebung der Verfolgung der Nachfolger Jesu Christi gelegt und nach seiner Papstwahl das Amt vertrauensvoll dem ehemaligen Bischof von San Francisco William Levada, übertragen. Vermutlich stellt Amerika auch den nächsten Papst. Es würde optimal zu Offenbarung 13, 11-18 passen. Oder was glauben Sie, wie die nahe Zukunft der Welt aussieht?

Es ist also völlig unerheblich, was in irgendeiner Kirche oder Glaubensgemeinschaft passiert. Ohne Papst, ohne Vatikan passiert in Wirklichkeit nichts. Das gilt für Politik, Religion und Wirtschaft gleichermaßen.
Und deshalb beschäftigen wir uns mit dem „Mensch der Sünde“ (siehe auch Daniel 7, 25), dem „Sohn des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und vorgibt, er sei Gott… welchen der Herr umbringen wird mit dem Hauch seines Mundes und ihm ein Ende machen wird durch die Erscheinung seiner Wiederkunft, ihm, dessen Ankunft geschieht nach der Wirkung des Satans (Lukas 4, 5+6; Offenb. 13, 1-11) mit allerlei Kräften und Zeichen und Wundern der Lüge (Offenb. 13, 12-18) und mit allerlei Verführung zur Gesetzlosigkeit (z.B. Leben nach den gefälschten Zehn Geboten des römisch-katholischen Katechismus) unter denen, die verloren werden, WEIL SIE DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT NICHT ANGENOMMEN HABEN, DAMIT SIE GERETTET WÜRDEN.“ (2. Thess. 2, 8-10).

Gib dem Anti-Christ, gib dem Papst keine Chance!
Nur wer ihn und seine Absichten kennt, kann sich schützen!

Bibelmail Nr. 117: Papstlüge: Sterbende Pilger von Muttergottes direkt zu Gott geführt


Der Spiegel berichtete:
PAPSTBESUCH
Pilger sterben auf dem Weg nach Mariazell
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,504609,00.html


Sie wollten zur Messe mit dem Papst, aber sie erlebten sie nicht mehr: Ein 80-jähriger und ein 81-jähriger Pilger starben unterwegs an einem Kreislaufversagen.

Der Papst betete während der Messe für sie und gedachte ihrer auch zum Schluss des Gottesdienstes:

„Wir dürfen sicher sein, dass die Muttergottes sie direkt zum Herrn hingeführt hat.“

Der Papst in Österreich – Lügen am laufenden Band!
So wurden und werden gläubige Menschen und ihre Hinterbliebenen von Joseph Alois Ratzinger um ihr ewiges Leben belogen und betrogen.


WO BEFINDEN SICH DIE TOTEN BIS ZUR AUFERSTEHUNG?
siehe Bibelmail Nr. 33:
http://bibelmail.de/?p=43


Antwort:

Die Toten schlafen. (Hiob 14, 10-12)

Die Toten wissen nichts. (Prediger 9, 5)

Jeder Trieb des Herzens kommt nach dem Tod zum Stillstand. (Prediger 9, 6 – siehe auch Vers 10)

Die Toten können Gott nicht verehren. (Psalm 6, 6 – siehe auch Jesaja 38, 17-19)

Bei den Toten ist kein Unterschied. (Hiob 3, 19)

Die Toten können mit ihren Angehörigen nicht verkehren. (Hiob 14, 21)

Alle Pläne des menschlichen Geistes sind verloren. (Psalm 146, 4)

Der Geist geht zu Gott zurück. (Prediger 12, 7)

Sie werden aus den Gräbern hervorgehen zur Auferstehung des Lebens oder des Gerichts, wenn sie seine Stimme hören. (Johannes 5, 28.29)

Sie merken nichts von der dahin eilenden Zeit. (1. Thessalonicher 4, 14-16)

Es gibt keine Reinkarnation: siehe 1. Petr. 2, 24; Hebr. 9, 27

Es gibt kein Karma: siehe Johannes 9, 3; 2. Korinther 5, 17


Fazit:

Der Mensch besitzt keine unsterbliche Seele, sondern DER MENSCH IST EINE STERBLICHE SEELE!
Im Tode schläft er bis zur Auferstehung. Dieser Glaube beruht einzig auf der Heiligen Schrift.


Der Begriff „Unsterblichkeit“ ist in der ganzen Bibel nur zweimal enthalten:

1. Timotheus 6, 15.16:
der König aller Könige und Herr aller Herren, DER ALLEIN UNSTERBLICHKEIT HAT


Die alleinige Unsterblichkeit Gottes schließt die Unsterblichkeit der „Seele“ des Menschen aus.

1. Korinther 15, 53
Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.


Die Unsterblichkeit wird verliehen: siehe 1. Korinther 15, 50-58

Dies alles gilt auch für Maria, die Mutter Jesu!


Nach der heiligen Schrift sind folgende Tatsachen zutreffend:


1. Gibt es ein Leben nach dem Tod?
siehe Bibelmail Nr. 32:
http://bibelmail.de/?p=42


2. Maria, die Mutter Jesu, ist tot. Sie wird bei der Wiederkunft Jesu auferstehen.
siehe Bibelmail Nr. 83:
15. August – Maria Himmelfahrt – wahr oder päpstlicher Betrug?
http://bibelmail.de/?p=93


3. Gott hat keine Mutter. Die so genannte „Muttergottes“ ist eine heidnische Gottheit:
siehe Bibelmail Nr. 112:
15. August: „Semiramis“ Himmelfahrt – die fast perfekte Täuschung
http://bibelmail.de/?p=132


4. Der Papst betet einen anderen Gott an, als den Schöpfergott, den Vater Jesu Christi.
siehe Bibelmail Nr. 104
Wo steht in der Bibel, dass der Papst einen anderen Gott anbeten und verehren wird?
http://bibelmail.de/?p=120


5. Wie leicht man den ungetauften Herrn Ratzinger entlarven kann
siehe Bibelmail Nr. 98:
http://bibelmail.de/?p=111


6. Wen vertritt Herr Ratzinger wirklich?
siehe Bibelmail Nr. 85:
http://hure-babylon.de/?p=13


7. Wer verbreitet die Irrlehre von der Unsterblichkeit der „Seele“ des Menschen?
siehe Bibelmail Nr. 34:
http://bibelmail.de/?p=44


8. Woher kommt die Irrlehre vom „Fegfeuer“?
siehe Bibelmail Nr. 35:
http://bibelmail.de/?p=45


9. Weshalb glauben manche Menschen an die Irrlehre von der „Hölle“ – und was sagt die Bibel?
siehe Bibelmail Nr. 36:
http://bibelmail.de/?p=46

Bibelmail Nr. 115: Wie der Vatikan auf Kosten der Ärmsten der Ärmsten in Saus und Braus lebt

Es ist gut möglich, dass der folgende Bericht das Bild revidieren könnte, das Sie von „Mutter Teresa“ haben.

„Die millionenfach eingesammelten Spendengelder setzte „Mutter Teresa“ nicht dazu ein, um die Not vor Ort (beispielsweise in Kalkutta) zu lindern, sondern hortete sie auf Konten des Vatikans.“ Das berichtet http://www.mutter-teresa.info

RP-Online.de berichtete am 30.08.2007:
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/ausland/religion/474408


Briefe an Beichtvater veröffentlicht: Mutter Teresa hatte den Glauben verloren

„Tief in meinem Innern ist nur Leere und Dunkelheit. Ich habe keinen Glauben – ich wage es nicht, die Worte und Gedanken auszusprechen, die mich so unbeschreiblich leiden lassen“, schrieb Mutter Teresa in einem Brief an den Beichtvater.

Dieser Briefwechsel von Mutter Teresa erscheint am 4. September weltweit unter dem Titel „Komm, sei mein Licht“ (Pattloch-Verlag). Gesammelt hat sie der kanadische Priester Brian Kolodiejchuk, der Mutter Teresa gut kannte. Ihr Orden gab das Material frei – gegen den ursprünglichen Willen der Verstorbenen, die wollte, dass alle Briefe verbrannt werden.

Mutter Teresa berichtet in ihren Briefen von „Dunkelheit“ und „Qual“, vergleicht ihren Zustand mit der Hölle. Herausgeber Kolodiejchuk erklärt, dass Teresa als Mystikerin in ihren jungen Jahren Visionen von Jesus hatte. Später habe sie diese Verbindung offenbar verloren. Sie war sich bewusst, dass sie in der Öffentlichkeit ganz anders über ihren Glauben sprach. „Das Lächeln“, schreibt sie, ist „eine Maske“ oder „ein Tuch, das alles bedeckt.“

Der letzte Satz belegt unter Beachtung von 2. Thess. 2, 9-12, dass sie von Gott verlassen war. Wer die Bibel kennt, weiß, wer sich ihr gegenüber als Jesus verstellt hat.

Mutter Teresa reiste in ihrem Baumwoll-Sari und einem löchrigen Pullover nach Oslo, die Füße steckten in Sandalen, trotz Minustemperaturen. Bald drängelten sich Politiker und Prominente förmlich darum, mit Mutter Teresa fotografiert zu werden. Ronald Reagan überreichte ihr die amerikanische Freiheitsmedaille.

Der Ruhm blieb aber nicht ohne Kritik. Anlass war die Weigerung des Ordens, seine Finanzen offen zu legen. Es wurde gemutmaßt, dass sie einen Teil der Spenden von schätzungsweise 100 Millionen Dollar pro Jahr dem Vatikan zur Verfügung stellte.

Zu ihren größten Kritikern zählte der britische Journalist Christopher Hitchens. In dem Buch „The Missionary Position“ (1995) bezeichnete er sie als „Gründerin eines Kults, der sich auf Tod und Leiden stützt“. Selbst den heilbar Kranken werde kaum medizinische Hilfe zuteil. Die Zustände in den Heimen seien katastrophal.


Mutter Teresa – Agentin und Todesengel des Vatikan

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15888/1.html berichtete bereits am 19.10.2003 „Zur Seligsprechung von Agnes Gonxha Bojaxhiu, alias Mutter Teresa“ –
Download:
http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/download.cgi?artikelnr=15888&pfad=/tp/r4/artikel/15/15888
<= Hier klicken!


Am besten laden Sie sich den kompletten Artikel herunter. Außerdem empfehle ich Ihnen, den Newsletter von http://www.heise.de zu abonnieren! Hier sind die wichtigsten Passagen zum Thema:

Medienkritiker wie Noam Chomsky haben Recht. Sie befürchten seit langem, dass eine der Hauptfunktionen klassischer Massenmedien nicht die Aufdeckung von Wahrheiten ist, sondern ihre Verhüllung. Das kann durch direkte Falschinformationen realisiert werden, wie sie z.B. von Forbes und dem Wall Street Journal über Michael Moores Film „Bowling for Columbine“ verbreitet wurden. [1] In den meisten Fällen geschieht es über die Gewichtung bestimmter Fakten und Meinungen, manchmal aber werden bestimmte Perspektiven gänzlich ignoriert.

Eine systematische Verzerrung der Wirklichkeit bei nahezu vollständiger Ausblendung kritischer Analyse muss man im Falle Mutter Teresas diagnostizieren, wenn man ihr Lebenswerk unvoreingenommen untersucht. Die Mediengeschichte der gesegneten Albanerin beginnt mit dem Briten Malcolm Muggeridge – „ohne ihn hätte die Welt vielleicht nie von Mutter Teresa erfahren“, schrieb nach ihrem Tod die Catholic Times am 12. Oktober 1997. Muggeridge, ein fanatischer Konservativer, der den säkularen Liberalismus für „die größte aller destruktiven Mächte“ hielt, gehörte zu den vom „Congress for Cultural Freedom“ gesponserten Journalisten. Dabei handelte es sich um eine CIA-Organisation, die in Europa eine pro-amerikanische Gegenkultur zum Kommunismus etablieren sollte. Neben einer „nichtkommunistischen Linken“ wurden die abstrakte Kunst und das „postmoderne“ Denken als sozial irrelevante Ausdrucksformen der liberalen Linken finanziell gefördert. (Das Standardwerk zum Thema ist „Wer die Zeche zahlt… Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg“ von Frances Stonor Saunders.)

Muggeridges Arbeit am Teresa-Projekt begann 1968 mit einem BBC-Interview. Die in Albanien geborene Nonne Teresa leitete damals noch recht bescheiden ihr Haus der Sterbenden in Kalkutta – keineswegs ein innovatives Projekt, gab es vergleichbare Institutionen in Kalkutta doch schon lange vor Teresas Geburt. Die Operation nahm sich in ihrem Ausmaß wie auch in der medizinischen Versorgung minimal aus. Waisenkinder wurden mit Essen versorgt, Sterbende bekamen ein Dach über dem Kopf. Das Ganze wurde und wird im klassischen katholischen Stil betrieben – die Schwestern erhalten keine nennenswerte medizinische Ausbildung, dafür gibt es geheime Taufen der Sterbenden. Im Vergleich z.B. zur indischen Ramakrishna-Mission, die auch Bibliotheken und Schulen betreibt, oder auch der amerikanischen „Assembly of God“ Mission, die jeden Tag 18,000 Mahlzeiten verteilt, ist Teresas Orden auch heute noch ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Für den Fundamentalisten Muggeridge war Mutter Teresa jedoch die Figur, die er benötigte, um seine Ideologie weltweit zu verbreiten. Unterstützer dafür fand er vor allem in den USA. 1969 produzierte Muggeridge gemeinsam mit dem Regisseur Peter Schafer die Dokumentation „Something Beautiful for God“, ein internationaler Buch-Bestseller mit dem gleichen Titel folgte. Legendär ist die Dokumentation aufgrund der Behauptung Muggeridges, man habe beim Filmen in Teresas Heim ein „photographisches Wunder“ festgehalten – das sanfte Licht im finsteren Raum sei technisch unerklärlich. Erst 1994 erläuterte Kameramann Ken Macmillian, dass man einen neuen Film von Kodak ausprobiert hatte. „Als wir den endgültigen Film sahen, wollte ich schon zum Jubel auf Kodak anheben, aber Muggeridge hielt mich davon ab. .. Am gleichen Tag bekomme ich dann all diese Anrufe wegen des ‚Wunders‘ in Kalkutta.“ (Interview in Hell’s Angel, Channel 4 Dokumentation, 8. November 1994)

In den USA feierte die religiöse Rechte Mutter Teresa, die ihrerseits begann, ihre Ablehnung von Kontrazeptiva und Abtreibung bekannt zu machen. Einflussreiche Protestanten wie Billy Graham und Katholiken wie William F. Buckley, Jr. prägten das geflügelte Wort von der „lebenden Heiligen“, die „die Ärmsten der Ärmsten“ in Kalkutta von den Straßen aufsammelte (eine Behauptung, die zwar erlogen war, von Teresa aber vielfach dankend wiederholt wurde).

Bereits 1971 prophezeite Muggeridge Mutter Teresa den Nobelpreis, so wie auch ihre baldige Heiligsprechung schon lange vor ihrem Tod vorausgesagt wurde. Zunehmend entwickelte sich Teresa von der Nonne zur Medienfigur, reiste um die Welt zu diversen internationalen Anlässen als auch in liberalen Kreisen präsentierbare Stellvertreterin des Papstes. Jedem Politiker, den sie traf, bat sie um Intervention gegen Abtreibung, Pille und Kondom. Nach zwei gescheiterten Anläufen wurde ihr der Nobelpreis 1979 als Ergebnis einer gut finanzierten Kampagne verliehen, und sie nutzte die Gelegenheit, um der Weltöffentlichkeit ihre politische Plattform zu präsentieren:

Doch ich glaube, dass der größte Zerstörer des Friedens heute die Abtreibung ist, denn sie ist ein unmittelbarer Krieg, eine unmittelbare Tötung, eine unmittelbare Ermordung durch die Mutter selbst. (…) Heute ist Abtreibung das größte Böse, der größte Gegner des Friedens. Wir, die wir heute hier sind, wurden von unseren Eltern gewollt. Wir würden nicht hier sein, wenn unsere Eltern uns nicht gewollt hätten.
Wir wollen Kinder, und wir lieben sie. Was aber ist mit den anderen Millionen. Viele sind besorgt über die Kinder, wie die in Afrika, die in großer Zahl sterben, entweder an Hunger oder aus anderen Gründen. Aber Millionen von Kindern sterben absichtlich, durch den Willen ihrer Mütter. Denn wenn eine Mutter ihr eigenes Kind töten kann, was hindert uns daran, uns selbst zu töten, oder uns gegenseitig? Nichts.

Ungewöhnliche Worte von einer Frau, deren selbst erwählte Aufgabe es vermeintlich war, das Leid der Welt zu lindern. Doch in den kommenden Jahren sollte sich ein anderes Bild von Teresa herauskristallisieren: eine Agentin des Papstes, die das menschliche Leid nicht ablehnt, sondern es zelebriert und fördert. Während Mutter Teresa zum Darling der Rechten avancierte und auch von Liberalen wie den Clintons und Prinzessin Diana hofiert wurde, spielten die Medien das Spiel eifrig mit.


Ein Mythos zerbricht

Der erste Kratzer am Bild Mutter Teresas war die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens (1994), der 1995 das 100-Seiten-Pamphlet „The Missionary Position“ folgte. Beide erörtern im Wesentlichen die gleichen Vorwürfe in sehr polemischer Weise. Dem Buch mangelt es an Quellenbelegen, doch die darin enthaltenen Fakten sind generell unbestritten – aufgrund des Stils und der Einzelkämpfer-Rolle Hitchens‘ war es jedoch relativ leicht, die Kritik zu ignorieren. Tatsächlich beruhte ein großer Teil der Arbeit von Hitchens auf den Recherchen des in Großbritannien lebenden Inders Aroup Chatterjee, der Mutter Teresas Operationen besucht und gefilmt, Beteiligte interviewt und die Reaktion der Nonnen auf bestimmte Vorfälle getestet hat. In diesem Jahr ist nun Chatterjees Buch erschienen, neben dem sich Hitchens Werk wie ein Schulaufsatz ausnimmt.

The Final Verdict, das im Volltext auf der Seite des Verlages herunter geladen werden kann, ist eine über 400 Seiten starke und vollständig quellendokumentierte Abrechnung mit Teresas Lebenswerk. Daneben war Chatterjee direkt am Seligsprechungsprozess beteiligt und hat den zuständigen Autoritäten im Vatikan seine Eingaben zugesandt. Er wurde sogar zu einer Frage-Antwort-Sitzung mit einer Laienprüferin eingeladen, um Teresas „Heiligkeit“ zu beurteilen. Natürlich hatten seine Eingaben keinerlei Einfluss auf den Seligsprechungsprozess, und auch Chatterjee empfahl den Kirchenleuten keineswegs, den Prozess abzubrechen: „Selbstverständlich würde ich, wenn ich ein Geschäft betreibe, meine besten Verkäufer ins Rennen schicken.“

Neben Chatterjee haben nach Teresas Tod auch einige Publikationen etwas tiefer gegraben. Im Stern erschien am 10. September 1998 der Artikel „Nehmen ist seliger denn geben. Mutter Teresa: Wo sind ihre Millionen?“ von Walter Wüllenweber, der die Finanzsituation des Ordens untersuchte (englische Version).

Vom Mythos der bescheidenen Heiligen bleibt nach Konsultation der vorliegenden Information nicht viel übrig. Hitchens sieht in Teresa vor allem die Befriedigung des Bedürfnisses, zu glauben, dass „irgend jemand“ sich um die armen Menschen kümmert – man selbst es also nicht tun muss. Tatsächlich ist der Mythos aber vor allem das Ergebnis einer Verschwörung des Schweigens in den westlichen Medien. Chatterjees Buch ist bisher weitgehend ignoriert worden, und das obwohl er jedem, der fragt, anbietet, Videos, Tonbänder und andere Dokumentation seiner Recherchen vorzulegen. Wie die Hunzinger-Story ist auch die Wahrheit über Agnes Bojaxhiu eine Geschichte, die sich nicht gut verkauft.

Noch vor 10 Jahren hätte die Verschwörung des Schweigens sich einfach fortsetzen lassen. Doch das Internet bietet Wissen all denen, die wissen wollen. So wird Chatterjees Buch auf humanistischen Websites verlinkt – und natürlich im Wikipedia-Artikel über Mutter Teresa. Gemeinerweise wird auch der eine oder andere Katholik die Konfrontation mit der Realität nicht gänzlich vermeiden können, denn bei einer Google-Suche nach „Mutter Teresa“ folgt auf der ersten Seite ein Link auf die von fiesen Atheisten betriebene deutschsprachige Website Der Todesengel von Kalkutta:



Teresa und die Armen

Was aber ist nun die finstere Wahrheit über Mutter Teresa? Mag sie auch andere politische Ansichten gehabt haben als der politisch korrekte Mainstream, war sie nicht im Grunde eine gutherzige und ehrliche Helferin der Armen? Chatterjee dokumentiert, dass Teresa in den Medien systematisch über die Art und das Ausmaß ihrer Arbeit gelogen hat, während in der Realität ihr Personal den Tod eher förderte als bekämpfte und Hilferufe ignorierte, selbst wenn sie aus nächster Nähe kamen.

Bei Krisen auf dem Subkontinent spielt Teresas Orden ohnehin praktisch keine Rolle. In Kapitel 11 vergleicht Chatterjee die Missionarinnen der Nächstenliebe mit der Ramakrishna-Mission nach verschiedenen Kriterien. So z.B. in der Reaktion auf Krisen und Katastrophen – er zählt 16 Ereignisse der letzten Jahre auf, in allen Fällen hat Ramakrishna Hilfe geleistet, in keinem war Teresas Orden beteiligt. Oftmals war die „lebende Heilige“ während großer Katastrophen in ihrer zweiten Wahlheimat, Rom, in den Vereinigten Staaten, oder auf internationaler Anti-Abtreibungstour. Selbst ihr spiritueller Berater Edward Le Joly, Autor einer der unzählbaren Hagiographien über Teresa, bemerkte bereits 1986 in einer Konversation mit einer Schwester, dass Teresa „ständig abwesend“ sei. Mehrere Versuche von Prinzessin Diana, Teresa in Kalkutta zu treffen, schlugen fehl, weil diese nie dort war – so dass die Treffen schließlich in Rom und New York stattfanden.

Während sie ständig darüber jammerte, wie schrecklich es sei, von den Leidenden Kalkuttas entfernt zu sein, muss sie die Stadt, in der Kontrazeptiva und Abtreibung problemlos verfügbar sind, insgeheim gehasst haben – niemals hätte sie dort öffentlich vom Leid des „ungeborenen Lebens“ reden können, ohne zumindest verbal gelyncht zu werden, wie Chatterjee bemerkt. Einem realen Lynchmord kam sie schon näher, als sie im Dezember 1984 zum Bhopal-Industrieunglück, in dem so viele Menschen umkamen, wie in den WTC-Angriffen, nur zu sagen hatte: „Forgive, forgive.“ (Vergebt, vergebt.) Weder sie noch ihr Orden spielte bei der Versorgung der Opfer eine nennenswerte Rolle – außer natürlich in den westlichen Medien, die alle Pressemitteilungen unkritisch wiedergaben.

Ihre reale Einstellung zum Leid der Armen kam jedoch am besten in einem Interview in Washington 1981 zum Ausdruck. Auf die Frage, ob sie den Armen beibringe, ihr Schicksal zu ertragen, antwortete sie: „Ich glaube, das es eine sehr schöne Sache ist, wenn die Armen ihr Los akzeptieren, es mit dem Leid Christi teilen. Ich glaube, das Leid der armen Menschen ist eine große Hilfe für den Rest der Welt.“ Wen diese Logik irritiert, der sollte sich vor Augen führen, dass das Symbol der zugrunde liegenden (Anmerkung: „christlichen“) Religion ein Hinrichtungsinstrument ist.

So gesehen sind die mangelhafte medizinische Versorgung, die Nichtverabreichung von Schmerzmitteln usw. nur konsequent. Dr. Robin Fox, Chefredakteur des britischen Medizinjournals The Lancet, beschrieb in der Ausgabe vom 17. September 1994 seine Beobachtungen in einem von Mutter Teresas Heimen und konnte sich Kritik nicht verkneifen: „Untersuchungen, wurde mir gesagt, sind selten erlaubt. Wie wäre es mit einfachen Algorithmen, mit denen Schwestern und Freiwillige die Heilbaren von den Unheilbaren unterscheiden können? Wieder nein. Solche systematischen Ansätze sind dem Ethos der Heime fremd. Mutter Teresa bevorzugt die Vorsehung der Planung, ihre Regeln sollen eine Strömung in Richtung Materialismus verhindern.“ Laut Chatterjee machte die Reaktion der Teresa-Fans normales Arbeiten tagelang unmöglich, und er bedauerte, jemals ein kritisches Wort über Teresa verloren zu haben.

Mutter Teresa selbst hob stets hervor, wie wichtig es sei, die Armen mit den einfachsten Mitteln zu behandeln. Das eigentlich Faszinierende ist nicht, dass sie daran glaubte, sondern dass die westlichen Medien diese mörderische Heilslehre unkritisch wiedergaben.

Die gewollte Nichtunterscheidung zwischen heilbaren und unheilbaren Patienten in Kombination mit mangelnder Desinfektion von Spritzen und anderen Werkzeugen (sofern überhaupt vorhanden) führt natürlich zu Infektionen und vermeidbaren Todesfällen. Der Hippokratische Eid ist eben eine heidnische Erfindung. Doch Teresa betonte immer wieder, wie wichtig für sie ein „schöner Tod“ sei. Ist ein schöner Tod ein schmerzfreier Tod? Natürlich nicht – eine von Teresas Lieblingsanekdoten war die einer an Krebs sterbenden Frau. „Jesus küsst Dich“, erklärte sie der Frau, die große Schmerzen litt. „Dann sagen Sie ihm, er soll aufhören, mich zu küssen“, soll die Frau geantwortet haben. Solche Geschichten sind in katholischen Kreisen immer für ein Schmunzeln gut.


Teresas Welt

Angesichts dessen muss man fast froh sein, dass Teresas Orden die Leidenden nicht in Scharen von den Straßen aufsammelt, wie sie auch in ihrer Nobelpreis-Ansprache behauptet hatte. Der Orden verfügt zwar über Ambulanzen, diese sind aber mit Sofas zu „Nonnen-Taxis“ umfunktioniert worden, in denen auch manchmal Hühner für das jährliche Nonnen-Fest transportiert werden – dem Krankentransport dienen sie nicht. Chatterjee hat in zahlreichen Probeanrufen bei den Schwestern nachgewiesen, dass Anrufer bei den Heimen lediglich auf den regulären Notruf verwiesen werden (wer kein Englisch spricht, was auf einen großen Teil der Armen zutrifft, kann mit den meisten der Ordensmitarbeiter ohnehin nicht kommunizieren). Auch die Nonnen sind keineswegs unterwegs, um Menschen von den Straßen aufzusammeln – statt dessen werden Kranke an der Tür abgewimmelt, wenn sie Verwandte haben, und seien sie auch noch so arm oder entfernt.

Das Ausmaß ihrer Operationen hat Teresa kontinuierlich übertrieben. Sie sprach mal von 4000, im nächsten Jahr von 9000 Menschen die täglich in Kalkutta Essen bekämen. Chatterjee, der die Suppenküchen mehrere Tage lang gefilmt hat, schätzt die Gesamtzahl der in Kalkutta täglich Versorgten auf maximal 300. Dabei werden teilweise Essenskarten verlangt, deren Erlangung kompliziert ist („die wenigen katholischen Familien in Dnarapara .. haben alle Karten“, bemerkt Chatterjee trocken). Die Zahlen wurden nie von den Medien hinterfragt.

An anderer Stelle zirkulierte sie Fantasiezahlen wie „61273 Babies“, die nicht geboren worden seien, weil Mutter Teresa „natürliche Verhütung“ lehre (die sog. „Kalendermethode“, die nach katholischer Doktrin erlaubt ist, weil sie partielle Abstinenz erfordert). In der Tat sollen die Ärmsten der Armen in Kalkutta, wie auch in anderen katholischen Hoheitsgebieten, lernen, kalendarisch zu errechnen, wann sie Sex haben dürfen. Diese extrem unzuverlässige Methode ist erlaubt – während die Verwendung von Gummis Mord an potenziellem Leben ist. Außerdem, so die offizielle katholische Linie, sind Gummis unzuverlässig (vgl. Ein Loch ist im Kondom.) Natürliche Kontrazeption ist sicher und zuverlässig, Kondome sind lebenstötend und funktionieren nicht: Mit dieser Propaganda fördert die Kirche Hunger, Krankheit und Massensterben überall, wo Armut und Katholizismus zusammentreffen – und Mutter Teresa war Zeit ihres Lebens fanatische Stellvertreterin dieser Ideologie. Ihr Orden, der auf der ganzen Welt tätig ist, erfüllt oft keinerlei karitative Funktion, wie Chatterjee in Kapitel 7 feststellt – stattdessen sind die Nonnen z.B. in Papua Neu-Guinea für die Konvertierung der Eingeborenen zuständig.

Gegen Kondome predigte sie ebenso scharf wie gegen Abtreibung, wann immer sie in politischer Mission unterwegs war. Es erübrigt sich fast festzustellen, dass sie Abtreibung auch in Fällen von Massenvergewaltigungen und Inzest für absolut unzulässig hielt und international Lobbyismus für entsprechende Gesetze betrieb.

Das ungeborene Leben war ihr eben wichtig – was sie vom geborenen Leben hielt, machte sie 1981 bei einem Besuch in Haiti deutlich. „Frau Präsidentin, das Land vibriert angesichts Ihres Lebenswerkes“, frohlockte sie gegenüber der Ehefrau des Diktators Jean-Claude „Baby Doc“ Duvalier. Der Zweck heiligte die Mittel, die ihr Orden von der Junta erhielt.


Teresas Millionen

Geld, davon konnte Teresa nie genug bekommen. Die ehemalige Ordensschwester Susan Shields stellte in ihrem Artikel Mother Teresa’s House of Illusions fest: „Das Geld kam rasant. Der Postbote lieferte die Briefe oft in Säcken. Wir empfingen regelmäßig Schecks über 50,000 Dollar und mehr.“ Doch wo das Geld blieb, wusste Shields nicht – an den bescheidenen Verhältnissen im Orden änderte sich nichts, ja, die Ordensführung sprach sich strikt dagegen aus, das Geld zur Anschaffung z.B. neuer medizinischer Geräte zu verwenden. Selbst Brot für die Armen in der New Yorker Bronx, wo Shields arbeitete, wurde nicht gekauft. Innerhalb eines Jahres wurden laut Shield 50 Millionen Dollar auf das Konto des Ordens gespült.

Die Schwestern haben jedoch strikte Instruktionen, keine genaue Buchführung zu betreiben, und die Finanzlage des Ordens ist unklar. Sicher ist: es ist ein Milliardengeschäft. Neben zahlreichen hoch dotierten Preisen erhielt Teresa millionenschwere Spenden von teils höchst fragwürdigen Gestalten, so z.B. dem Betrüger Charles Keating, einst einer von Amerikas prominentesten Anti-Pornographie-Kämpfern. Keating wurde wegen seiner Rolle im Savings & Loan Finanzskandal zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Mutter Teresa schickte einen Brief an den Richter und bettelte um Gnade – so revanchiert man sich bei alten Freunden. Der Staatsanwalt antwortete als Privatperson und bat Teresa um die Rückgabe des Geldes, das Keating teilweise von Leuten aus sehr armen Verhältnissen erschwindelt habe, Menschen, die um ihre gesamten Ersparnisse und ihre Zukunft gebracht wurden. Natürlich antwortete Teresa nicht.

Die allgemeine Erklärung für die Millionenspende Keatings ist, der Mann habe Absolution gesucht. Doch ist das glaubhaft? Warum unterstützten auch Amerikas Protestanten Teresas Siegeszug mit Geld und Medien? Der Stern spekulierte in seinem Artikel über Teresas Millionen, das Geld lande schlicht auf Konten des Vatikans: „Und was mit Geldern auf der Vatikanbank geschieht, ist so geheim, das darf nicht einmal der liebe Gott wissen.“ Die Skandale der Vatikanbank und ihre Verwicklung in Geldwäsche, Drogenhandel und alles, was profitabel ist, sind Legionitalienische „Geschäftsleute“ versuchten vergeblich, den Film „God’s Bankers“ über den Calvi-Todesfall aus den Kinos zu verbannen. Und welche Organisation wäre besser für Geldwäsche geeignet als Mutter Teresas Orden, dessen Heiligkeit und Güte von niemandem hinterfragt werden darf? Wenn man jetzt noch Muggeridges dokumentierte Verbindungen zur CIA hinzunimmt, muss man kein Verschwörungstheoretiker sein, um hier mehr als nur eine naive alte Frau mit wenig Ahnung von Buchhaltung zu sehen.


Fazit:

Mit den Milliarden aus dem „Mutter Teresa-Mytus“ lebt der Vatikan auf Kosten der Ärmsten der Ärmsten in Saus und Braus. Jetzt wissen wir, warum Rom in den Ländern der Ärmsten in Afrika und Asien die Armut pflegt und ausbaut. Mehr Geld kann man nicht verdienen.

Bibelmail Nr. 114: Die Katholische Kirche, die größte transnationale Schwulenorganisation, bringt mehr Armut als Hilfe

Beispiel: New Orleans

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/ausland/katastrophe/473822 berichtet:

Zwei Jahre nach Hurrikan „Katrina“
„Bush hat New Orleans vergessen“

Zwei Jahre nach dem Hurrikan Katrina kommt die Auferstehung von New Orleans nur mühsam voran. Dem bewundernswerten Pioniergeist der Rückkehrer steht ein Staat gegenüber, der die Aufbauwilligen behindert, statt ihnen zu helfen.

Die Marienfigur steht wieder, die Fensterscheiben sind drin, die hässlichen Sperrholzplatten verschwunden. Viele hatten die St. David’s Church bereits abgeschrieben, es ist ein kleines Wunder, dass Pastor Joseph Campion überhaupt wieder Messen liest. „Wo Kirchen stehen, da lassen sich bald auch die Menschen nieder“, erläutert Mary Croom-Fontenot ihre Strategie. Gotteshäuser als Leuchttürme des Neuaufbaus, so ungefähr soll es gehen.

Das ist aber auch schon, was die Chefin der Hilfsorganisation „Act“ an Positivem zu sagen hat. Die Hände in die Hüften gestemmt, macht sie ihrem Ärger Luft. „Schauen Sie sich um. Kein Supermarkt, keine Schule, keine Tankstelle, nichts. Als lebten wir in einem verdammten Ghetto.“ Der Blick geht auf Unkrautfelder und Abfallhaufen, auf Berge aus Holzbalken und alter Dachpappe. „Keine Bulldozer!“, flehen Graffiti-Parolen im Lower Ninth Ward, einem Viertel, das vollständig zerstört wurde vom Hurrikan Katrina.


Was sagt uns dieser Bericht?

Weder der Staat, noch die Kirchen haben bisher etwas für die Menschen getan. Die römisch-katholische war schneller als alle anderen: Sie hat ihr eigenes Bettelsystem wieder aufgestellt.

Die Marienfigur, die St. David’s Church und Messen für den Oblaten-Gott lesen, das ist alles wichtiger, als den Menschen zu helfen.

Die Messe ist eine Geldquelle, die Millionen in die Kassen spült. Man braucht das Geld, um die Schweigegelder für die Kinderschänder bezahlen zu können.

Ich zitiere den katholischen Priester Hermann Kügler, der dem Orden der Jesuiten angehört: „Katholische Kirche ist größte transnationale Schwulenorganisation„, 25. November 2005, http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,386709,00.html

Wichtiger als den Menschen zu helfen ist, schnellstens die Burgen dieser größten transnationalen Schwulenorganisation wieder aufzustellen: „Gotteshäuser als Leuchttürme des Neuaufbaus“ – welch eine Gaukelei! Ohne die so genannten „Gotteshäuser“ funktioniert das römisch-katholische Bettelgewerbe nicht!

„Gotteshäuser“ suchen wir bei Jesus Christus ebenso vergeblich wie die römisch-katholische „Oblaten-Gott-Kirche“, die das einmalige Opfer Christi verhöhnt und ihre Anhänger zu Kanibalen macht.

Eine unglaubliche Frechheit ist der Satz „Wo Kirchen stehen, da lassen sich bald auch die Menschen nieder“, denn es ist genau umgekehrt:

Wo Menschen sind, da lassen sich alle Kirchen und Glaubensgemeinschaften nieder,
denn nur dort können sie ihr Geschäft mit der Angst machen.

Schließlich waren ja schon genug Menschen in New Orleans, bevor die Kirchen und ihre „Super-Christen“ die Ureinwohner wegen ihres Glaubens ermordet haben.

Am Beispiel der Stadt New Orleans sehen wir, dass sich die römisch-katholische Kirche auf Kosten der Armen ernährt, statt ihnen zu helfen. Ein noch eindrucksvolleres Beispiel, wie der Vatikan auf Kosten der Armen und Kranken in Saus und Braus lebt, zeige ich Ihnen in der nächsten Bibelmail.

Bibelmail Nr. 113: War Papst Karol Wojtyla ein Kinderschänder?

Lesen Sie, was ich über Karol Woytila gelesen habe in
EINE BOTSCHAFT VON JACK CHICK
Aus BATTLE CRY 07-07

Papst Wojtylla ein Kinderschänder?
Ist Papst Wojtylla ein Kinderschänder?


Bitte lesen Sie auch: Katholischer Missbrauchsskandal wird mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar kosten – Homosexuelle Subkultur

Wer finanziert die Kinderschänder?
Wer finanziert die Kinderschänder?



Am 2. September 2007 ergänzt:

Bayern
Vorbestrafter Priester missbraucht erneut Ministrant

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/474997

Pädophilie-Skandal erschüttert das Bistum Regensburg: Ein bereits wegen sexuellen Missbrauchs vorbestrafter katholischer Priester wurde festgenommen, weil er sich erneut an einem Messdiener vergangen haben soll. Mehr…


Die endlose Geschichte des Vatikans und der römisch-katholischen Kirche, Mutter aller Gräuel auf Erden (Offb. 17, 5), über ihre pädophilen Päpste, Bischöfe und Priester.

Bibelmail Nr. 109: Kirchen schließen Versicherung gegen Priestersex und sexuellen Kindesmissbrauch ab
http://bibelmail.de/?p=126


Bibelmail Nr. 22: Wie entstand der Zölibat?
http://bibelmail.de/?p=29


Bibelmail Nr. 23: Welche Folgen hatte der Zölibat?
http://bibelmail.de/?p=30

Bibelmail Nr. 112: 15. August: „Semiramis“ Himmelfahrt – die fast perfekte Täuschung

Maria ist seit 431 n.Chr. der Name
für die babylonische Gottesmutter und Gottesgebärerin SEMIRAMIS,
die damals in Ephesus DIANA hieß.
Die fast perfekte Täuschung der Päpste und Priester
der römisch-babylonisch-katholischen Kirche (siehe Offenbarung 17)!


Die Israeliten haben 626-612 v.Chr. eine Königin des Himmels verehrt. Gott sagte zum Propheten Jeremia 7, 16 – 19:

16. Und du sollst für dies Volk nicht bitten und sollst für sie keine
Klage noch Gebet vorbringen, auch nicht sie vertreten vor mir; denn ich
will dich nicht hören.
17. Denn siehest du nicht, was sie tun in den Städten Judas und auf
den Gassen zu Jerusalem?
18. Die Kinder lesen Holz, so zünden die Väter das Feuer an, und die
Weiber kneten den Teig, daß sie der Melecheth des Himmels Kuchen backen
und Trankopfer den fremden Göttern geben, daß sie mir Verdrieß tun.
19. Aber sie sollen nicht mir damit, spricht der HErr, sondern ihnen
selbst Verdrieß tun und müssen zuschanden werden.


Die Verehrung der Himmelskönigin kam aus Babylon. Semiramis war verheiratet mit ihrem Sohn Nimrod. Wir lesen in

1. Mose 10, 8-12:

8. Chus aber zeugete den Nimrod. Der fing an ein gewaltiger Herr zu sein auf Erden,
9. und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN, wie Nimrod.
10. Und der Anfang seines Reichs war Babel, Erech, Ackad und Kalne im Lande Sinear.
11. Von dem Land ist danach kommen der Assur und bauete Ninive und Rehoboth-Ir und Kalah,
12. dazu Resen zwischen Ninive und Kalah. Dies ist eine große Stadt.

Als Nimrod starb, verlangte sie vom Volk, dass man ihm göttliche Ehre gab. So verehrte das Volk Nimrod als Gott und Semiramis bekam den Namen „Gottesmutter“.

Sie ließ sich Statuen machen, die sie mit ihrem Sohn, dem Gott Nimrod zeigen, den sie als Kind in den Armen hält. Die Verehrung der Gottesmutter Semiramis breitete sich über die gesamte Erde aus. Daher die vielen Semiramis-Nimrod-Bilder und Ikonen, die den Christen als „Maria-und-Jesuskind-Bilder“ untergejubelt wurden.

Semiramis hat viele Namen. Wir finden im Neuen Testament ihre Verehrung unter dem Namen (Diana in Ephesus – siehe Apg. 19, 26-27. Alle Göttinnen treten regelmäßig mit ihrem Sohn auf, den sie angeblich „jungfräulich“ geboren und dann geheiratet haben, z. B. Astarte und Baal, Semiramis und Nimrod, Isis und Horus. Erinnert Sie das auch irgendwie an die ständige Kinderschänderei in den Kirchen?

381 wurde dann auf dem Konzil von Konstantinopel die Irrlehre von der „Dreieinigkeit“ bzw. „Dreifaltigkeit“ eingeführt. Dies war die Grundlage für alle weiteren Irrlehren.

Mit der Einsetzung dieses „anderen Gottes“ bzw. Götzen, der zu einem Drittel aus dem Gott Jesus bestehen soll, wurde die Voraussetzung dafür geschaffen, dass man 431 n.Chr. im Konzil von Ephesus einfach den Namen der Gottesmutter und Gottesgebärerin Semiramis bzw. Artemis bzw. Diana durch Maria ersetzte. Damit wurde Jesus automatisch zu Gott, da er ja auf einmal eine Gottesmutter hatte.


Fazit: 5 Irrlehren auf einen Streich

+ Die Irrlehre von der Dreieinigkeit bzw. Dreifaltigkeit ist nicht nur
die Irrlehre von einem Gott, der angeblich aus den folgenden 3 Teilen bestehen soll:
Gott Nr. 1: „Gott Vater“
Gott Nr. 2: „Gott Sohn“ und
Gott Nr. 3: „Gott Heiliger Geist“.


Die Irrlehre von der Dreieinigkeit bzw. Dreifaltigkeit ist unter anderem auch die Grundlage und Voraussetzung für

+ die Irrlehre von der Göttin und Gottesgebärerin Maria.

+ die Irrlehre, dass Jesus nicht Mensch und einziger Mittler (wie u.a. 1. Tim. 2, 5 beweist), sondern Gott ist (Gott Nr. 2), was ein Erkennungszeichen des Antichrist‘ und nur möglich ist, wenn Maria auch Göttin wäre und damit über Gott stünde.

+ die Irrlehre von einem geistlosen Gott Vater (Gott Nr. 1), der von seinem Geist getrennt ist; und dementsprechend

+ die Irrlehre, dass der Geist Gottes von Gott getrennt und damit als Heiliger Geist ein weiterer Gott tätig ist (Gott Nr. 3).
Na ja, Satan muss sich hinter einem nicht existierenden Pseudo-Gott verstecken, um die gewünschte Anbetung zu erhalten. Dies ist im mit der angeblichen Spaltung Gottes in 2 Götter, in einen geistlosen „Gott Vater“ und einen „Gott Heiliger Geist“ sehr gut gelungen, denn fast die ganze Welt und alle Ökumene-Kirchen beten Satan inzwischen durch diesen von ihm geschaffenen Götzen an.


Dabei hat die römisch-katholische Kirche einfach nur die Namen der Gottheiten ihrer babylonischen Religion geändert. Aus der Gottesmutter Semiramis wurde die Gottesgebärerin Maria, aus dem Gott Nimrod wurde der Gott Jesus. Und schon sind fast alle darauf hereingefallen.

Um 650 begann man mit der schwachsinnigen Dauerlüge, dass Maria immer Jungfrau geblieben sei. Obwohl Maria neben Jesus noch weitere Kinder hatte (siehe Markus 6, 3), schämen sich die babylonischen Päpste und Priester nicht, diesen Unsinn zu verbreiten. Man muss sich nur über die Menschen wundern, die sich so systematisch anlügen lassen.

1316 wurde Maria dann zur Mittlerin gemacht. Und das, obwohl Paulus in 1. Timotheus 2, 5 sagt:

5. Denn es ist ein GOtt und ein Mittler zwischen GOtt und den
Menschen, nämlich der Mensch Christus JEsus,

6. der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu
seiner Zeit geprediget würde;
7. dazu ich gesetzt bin ein Prediger und Apostel (ich sage die
Wahrheit in Christo und lüge nicht), ein Lehrer der Heiden im Glauben
und in der Wahrheit.


1854 kam das Dogma „Maria unbefleckte Empfängnis“. Diese Irrlehre besagt, dass Maria nie gesündigt hat und frei von der Erbsünde ist. Wieder eine totale Verdrehung von Gottes Wort. In Römer 3, 10.23 lesen wir, dass ALLE gesündigt haben. Maria selbst hat Brand- und Sündopfer im Tempel dargebracht (Lukas 2, 24).

1950 kam das jüngste Mariendogma auf. Die Irrlehre von Maria Himmelfahrt. Die Lüge besagt, dass Maria leiblich in den Himmel aufgenommen wurde. Neben der „Judenvernichtungsmaschine Holocaust“ eine weitere Meisterleistung des Nazi-Papstes Pius XII. Damit hat er nicht nur Millionen Juden auf dem Gewissen, sondern Milliarden, die unter dem Deckmantel der toten Maria die babylonische Gottesgebärerin Semiramis und ihren angeblichen Gott Nimrod anbeten. Der Hitlerfreund Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli hatte ganze Arbeit geleistet.

Katholiken scheint es natürlich nicht zu interessieren, dass nur Henoch (1. Mose 5, 24) und Elia (2. Könige 2, 11), nicht gestorben sind und lebend in den Himmel aufgenommen wurden.

Maria selbst bezeichnete sich nie als die Mutter Gottes sondern nur als die Magd des Herrn. Lukas 1, 38: Maria aber sprach: „Siehe, ich bin des HErrn Magd; mir geschehe,
wie du gesagt hast.“



Buchtipp:
Maria – die unbekannten Seiten der „Mutter Gottes“

Maria
Elvira Maria Slade wollte ursprünglich die Echtheit der Marienerscheinungen beweisen. Sie machte sich an die Arbeit und verglich eine große Zahl der über 900 bezeugten Marienerscheinungen mit der Bibel. Ihr Ergebnis: „Die katholische Maria ist nicht die in der Heiligen Schrift beschriebene Mutter des Erlösers Jesus.“ Die Erscheinungen haben ihre Herkunft aus dem „Reich der Finsternis“ und sind antichristliche Phantome. Elvira Maria Slade versteht ihr Buch dabei ausdrücklich als „Streitschrift für die Ehre der wahren Mutter des Herrn“ und gegen deren Verfälschungen als „Himmelskönigin“, „Mittlerin“ und „Miterlöserin“.

Bestellen <= Hier Klicken!


Siehe Bibelmail Nr. 83:

15. August – Maria Himmelfahrt – wahr oder päpstlicher Betrug?
http://bibelmail.de/?p=93

Bibelmail Nr. 111: Der Sonntags-Betrug

In Bibelmail Nr. 106 habe ich bereits bewiesen, wie man die Bibel zugunsten des unbiblischen Sonntags in Apostelgeschichte 20, 7 gefälscht hat – siehe:
Bibelfälschung für den Antichrist http://bibelmail.de/?p=122

In der gesamten Bibel weist nichts darauf hin, dass jemals ein Nachfolger Jesu den Sonntag als Tag des Herrn geheiligt hat. Sowohl Apostelgeschichte 20, 7 als auch 1. Korinther 16, 2 mussten immer dafür herhalten, um den Menschen die Sonntagslüge aufzutischen.


Wir sehen uns heute die Stelle in 1. Korinther 16, 2 an:


1. Griechische Bibel: Sabbaton
1.Kor.16,2Griechisch



2. Vulgata (lateinisch): Per primam Sabbati …
1.Kor.16,2Vulgata



3. Luther 1545: Sabbate
1.Kor.16,2Luther1545


Und hier ist der Sonntagsbetrug, die Fälschung:


4. Volksbibel heute: Am ersten Tag der Woche …
1.Kor.16,2Volksbibel



Sehen Sie in Ihrer Bibel nach, ob sie auch gefälscht wurde!

Die Bibelstelle sagt genau das aus, was Martin Luther 1545 übersetzt hat. Er hat korrekt übersetzt. Seine „Nachfolger“, die sich „Protestanten“ nennen und sich in der Ökumene dem Papst anbiedern, haben in allen Übersetzungen des 20. Jahrhunderts, auch schon 1912, auf einmal „An jeglichem ersten Tag der Woche“ übersetzt. Welch ein Betrug.

Paulus hat, wie alle anderen, immer den Sabbat gehalten. Sonntag war immer sein Reisetag.

Die meisten Katholiken plappern nach, was man ihnen weisgemacht hat, die Sonntagsfeier würde zur Erinnerung an die Auferstehung stattfinden. Dies ist natürlich unbiblisch, denn das Gedächtnis an die Auferstehung ist die Erwachsenen-Taufe!