Lesen Sie, was mir eine intelligente, studierte Frau schrieb, die neben ihrer Muttersprache noch vier weitere Sprachen spricht. Meine Antworten sind ausschließlich biblisch, also mit dem Wort Gottes begründet.
> Lieber Herr Deckert,
>
> Danke nochmals für Ihre ausführliche Antwort, aus der ich entnehme,
> dass Sie in Ihrem Leben den mosaischen Gesetzen gemäß 2. Mo 20, 1-17
> folgen wollen.
>
Ist es Lüge? Oder ist es Unwissenheit? was diese intelligente Dame schrieb?
Ich antwortete ihr:
Leider irren Sie. Bei den Zehn Geboten handelt es sich nicht um die mosaischen Gesetze, sondern um die Gebote Gottes, die es bereits bei der Schöpfung gab, wie 1. Mose 2, 1-4 bestätigt.
Mit dem Sabbat, dem 4. Gebot Gottes, wurde die Schöpfung „besiegelt“. Die ersten Menschen feierten bereits am Tag nach ihrer Schöpfung mit Gott den siebenten Tag, den Sabbat. Dass dieser Tag nach wie vor im Himmel, und auch auf der neuen Erde gefeiert werden wird, bestätigt Jesaja in Jes. 66, 22.23.
In 1. Mose 26, 5 wird bestätigt, dass bereits Abraham die Gebote Gottes gehalten hat. Abraham lebte einige Jahrhunderte vor Mose und vor den Juden. Demnach gab es Gottes Gesetz schon vorher.
Sie können auch in 2. Mose 5, 1.4 feststellen, dass sich an den Geboten Gottes nichts geändert hat. Und warum hat Gott seine Gebote den Juden, die ja sein Volk waren, noch einmal mit seiner Hand auf Stein geschrieben? Weil sie gemäß 2. Mose 16, 4.23.25.26 seine Gebote immer mehr mißachtet haben.
Bei den mosaischem Gesetz handelt es sich hingegen um Gesetze und Satzungen, die Mose von Gott diktiert bekam und deshalb selbst aufschrieb. Im Gegensatz zum Gesetz Gottes, den Zehn Geboten, die sich als Tafeln in der Bundeslade befanden (5. Mose 10, 1-5), handelt sich also um ein Buch mit über 600 Geboten und Verboten – siehe 5. Mose 31, 24-26. Sein Platz war an der Seite der Bundeslade, bis sie Jesus Christus gemäß Kolosser 2, 14-17 getilgt hat.
Bei den von Jesus getilgten Sabbaten handelt es sich um die sieben Festsabbate der Juden gemäß 3. Mose 23, 4 ff., wobei in Vers 3 ausdrücklich wieder auf das Halten des 4. Gebotes hingewiesen wird. Es gibt in der gesamten Bibel keinen einzigen Hinweis, dass Gott oder Christus auch nur eines der Zehn Gebote geändert oder gar aufgehoben hätte (Matth. 15, 3-9; Luk. 16, 17), auch nicht den Sabbat.
> Insofern nehme ich an, dass Sie sich in Ihrer Taufe
> vor rund 17 Jahren auf den Täufer Johannes beziehen, der mit Wasser
> taufte.
>
Meine Antwort: Womit Sie wiederum mangels Schriftkenntnis falsch liegen.
Anmerkung: Die Dame tut gerade so, als ob die Taufe Jesu von Johannes dem Täufer nichts gewesen sei. Johannes hat mit Wasser getauft und was kam vom Himmel? – Siehe Matthäus 3,
15. JEsus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß jetzt also sein; also
gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s ihm zu.
16. Und da JEsus getauft war, stieg er bald herauf aus dem Wasser; und
siehe, da tat sich der Himmel auf über ihm. Und Johannes sah den Geist
GOttes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen.
17. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein
lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.
> Meine Taufe jedoch hat Jesus Christus selbst vollzogen, indem
> Er mich mit dem Hl. Geist versiegelte bei meiner Wiedergeburt (vgl.
> Mt 3, 11).
>
Meine Antwort: Darf ich fragen, ob Sie so getauft wurden, wie Jesus in Johannes 3 fordert? Denn die Glaubenstaufe aus Wasser und Geist ist die Wiedergeburt des Menschen aus Wasser und Geist. Sie ist das Gedächtnis an die Auferstehung Christi, nicht der Sonntag. (Römer 6, 3-8; Kolosser 2, 12)
Anmerkung: Wir haben also soeben gelesen, wie die Taufe Christi abgelaufen ist. Ist sie nicht so gewesen, wie Jesus sie in Johannes 3 fordert? Natürlich. Und nur dann, wenn wir uns auf die gleiche Weise taufen lassen, wie unser Herr Jesus Christus, dann ist die Taufe wirksam.
Leider ist die intelligente Dame der charismatisch-pflingstlerischen Irrlehre aufgesessen, Jesus Christus würde sie selbst taufen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach festzustellen, dass es sich hier um eine Irrlehre handelt. Lesen Sie einfach Matthäus 24,
4. JEsus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht
jemand verführe!
5. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin
Christus! und werden viele verführen.
11. Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele
verführen.
12. Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die
Liebe in vielen erkalten.
13. Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig.
23. So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus
oder da! so sollt ihr’s nicht glauben.
24. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und
große Zeichen und Wunder tun, daß verführet werden in den Irrtum (wo es
möglich wäre) auch die Auserwählten.
25. Siehe, ich hab’s euch zuvor gesagt!
26. Darum wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!
so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht.
27. Denn gleichwie der Blitz ausgehet vom Aufgang und scheinet bis zum
Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.
30. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am
Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und
werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit
großer Kraft und Herrlichkeit.
Apostelgeschichte 1,
9. Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine
Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.
10. Und als sie ihm nachsahen gen Himmel fahren, siehe, da stunden bei
ihnen zween Männer in weißen Kleidern,
11. welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und
sehet gen Himmel? Dieser JEsus, welcher von euch ist aufgenommen gen
Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.
Wir haben also in der Bibel schwarz auf weiß gelesen, dass Christus so wiederkehren wird, wie er gen Himmel gefahren ist.
So stellt sich demnach die Frage, von wem diese intelligente Frau wirklich getauft wurde? Wir wissen nicht genau von wem. Wir wissen aber, dass Jesus Christus es nicht gewesen sein konnte.
Und wir sehen, mit welch erbärmlichem Wissen intelligente Menschen von ihren „Blindenführern“ ausgestattet sind, um andere zu verführen. Siehe Matth. 15, 14: „Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.“
> Das wird auch der Grund dafür sein, dass sich eine weitere
> Korrespondenz zwischen uns erübrigt – ich sehe wohl in der Tat „das
> Eine oder das Andere anders“ als Sie.
>
Meine Antwort: Das mag für Sie zutreffend sein. Für mich gilt, was Gott gesagt hat in Hesekiel 3, 17-19:
17. Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus
Israel; du sollst aus meinem Munde das Wort hören und sie von
meinetwegen warnen.
18. Wenn ich dem Gottlosen sage: Du mußt des Todes sterben, und du
warnest ihn nicht und sagst es ihm nicht, damit sich der Gottlose vor
seinem gottlosen Wesen hüte, auf daß er lebendig bleibe, so wird der
Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von
deiner Hand fordern.
19. Wo du aber den Gottlosen warnest, und er sich nicht bekehret von
seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen
sterben, aber du hast deine Seele errettet.
Sie sollten Ihren Standpunkt anhand der ganzen Bibel überprüfen. Nicht nur anhand ausgewählter Stellen, die Ihnen gefallen. Konkrete Aussagen Gottes sowie konkrete Aussagen Christi kann man als aufrichtiger Mensch nicht unter den Teppich kehren.
Anmerkung: Auch das ist interessant, dass die intelligente Dame den Kontakt zu Menschen abbricht, die nicht in ihr „Beuteraster“ passen. Sobald jemand, wie ich, mit der Bibel argumentiert, wird der Kontakt abgebrochen.
> Denn Jesus Christus hat mich
> von dem Gesetz befreit, dem Sie folgen; Er hat es vor rund 2.000
> Jahren erfüllt.
Meine Antwort: Das ist sehr interessant, dass eine intelligente Frau wie Sie diesen Irrlehren auf dem Leim gegangen sind.
Natürlich hat Jesus Christus die Gebote Gottes erfüllt. Er hat sie als erster und einziger Mensch erfüllt und bewiesen, dass man das kann mit der Liebe zu Gott (1. Joh. 5, 2.3) und der Kraft Gottes kann (Römer 1, 16.17). Nur dadurch konnte er dem Satan die Macht nehmen und uns retten, wenn wir tun, was er uns gebietet (Joh. 15, 14).
Und wie sehen Sie die Aufforderung in Römer 8, 29; Phil. 3, 21; 1. Joh. 3, 2, dass wir Christus GLEICH WERDEN sollen?
Wenn Sie Recht hätten, wieso erklärt uns Jesus folgendes:
Johannes 14,
15. Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote.
21. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebet. Wer mich aber liebet, der wird von meinem Vater geliebet werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
23. JEsus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
24. Wer aber mich nicht liebet, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr höret ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.
Anmerkung: Das Wort, das Ihr höret und nicht haltet, sind die Worte des Vaters! Und die Worte des Vaters sind die Zehn Worte, die Zehn Gebote, wie Gott im ersten Vers von 2. Mose 20 sagt:
„1. Und GOtt redete alle diese Worte:“
Johannes 16,
10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.
Und wieso schreibt uns Johannes das hier?
1. Johannes 2,
3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.
4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.
Letzteres trifft genau auf Ihre Aussage zu.
Sie behaupten nicht nur, dass Sie ihn kennen, Sie behaupten sogar, dass er Sie getauft hat. Und im gleichen Atemzug geben Sie zu, dass Sie ein „Gesetzloser“ sind. Und dass ausgerechnet für Sie die Gebote Gottes nicht mehr gelten.
Ist Gott ein Lügner, der in 2. Mose 31, 12-18 sagte:
12. Und der HERR redete mit Mose und sprach:
13. Sage den Kindern Israel und sprich: Haltet meinen Sabbat; denn
derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß
ihr wisset, daß ich der HERR bin, der euch heiliget.
14. Darum so haltet meinen Sabbat; denn er soll euch heilig sein.
Wer ihn entheiliget, der soll des Todes sterben, Denn wer eine Arbeit
darinnen tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk.
15. Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tage ist Sabbat,
die heilige Ruhe des HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattage, soll des
Todes sterben.
16. Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn
auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bunde.
17. Er ist ein ewig Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel.
Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde; aber am siebenten
Tage ruhete er und erquickte sich.
18. Und da der HERR ausgeredet hatte mit Mose auf dem Berge Sinai,
gab er ihm zwo Tafeln des Zeugnisses; die waren steinern und
geschrieben mit dem Finger GOttes.
Ich unterstelle Ihnen keine böse Absicht, sondern vermute, dass Sie nicht verstanden haben, wer Israel ist, und wer die Kinder Israel sind. Das können Sie nachprüfen in Römer 2, 28.29; 9, 6-8; 11, 25.26
Wenn Sie das gelesen haben, können Sie ja entscheiden, ob Sie zu den Kindern Israel gehören wollen oder nicht.
> Insofern ist die Grundlage für einen Austausch über
> unseren Glauben bei uns beiden nicht dieselbe: Sie stehen (noch)
> unter dem Gesetz, ich bin unter der Gnade und folge Jesus nach, nicht
> aber dem Gesetz. Die Aufgabe des mosaischen Gesetzes erklärt übrigens
> der Apostel Paulus im Römerbrief (vgl. Kap. 7+8 sowie 13, 8-10).
Wie ich Ihnen ja bereits bewiesen habe, sind die ewig gültigen Gebote Gottes (siehe u.a. auch Prediger 12, 13.14) und das von Jesus getilgte Mosaische Gesetz zwei völlig verschiedene Dinge.
Gott sagte in 5. Mose 4,
1. Und nun höre, Israel*, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre,
daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land
einnehmet, das euch der HErr, euer Väter GOtt, gibt.
* Israeliten – siehe Römer 9, 6-8
* Israels Errettung – siehe Römer 11, 25-32
* Jude – siehe Römer 2, 28.29
2. Ihr sollt nichts dazutun, das ich euch gebiete, und sollt auch
nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HErrn, eures
GOttes, die ich euch gebiete.
3. Eure Augen haben gesehen, was der HErr getan hat wider den Baal-
Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgeten, hat den HErr, dein GOtt,
vertilget unter euch.
Und, nachdem uns u.a. in Offenbarung 12, 11.17; vor allem in 14, 12 gesagt wird:
12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum.
weist Christus nochmals darauf hin in Offenbarung 22,
18. Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in
diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die
Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. (siehe Offb. 16)
19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen
Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.
Ich wiederhole nochmals 1. Johannes 2,
3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote
halten.
4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.
> Ein im Geist Christi wiedergeborener Mensch (Joh 3, 3) steht nicht mehr
> unter dem mosaischen Gesetz, denn er weiß, dass er es gar nicht
> einhalten KANN und deshalb die Gnade Gottes (=Jesus Christus als
> Erlöser) dringend braucht.
Das ist richtig. Wie ich Ihnen biblisch nachgewiesen habe, sind die Zehn Gebote Gottes nicht das mosaische Gesetz.
> Ein Leben aus Christus jedoch bezieht sich
> dann nur noch auf das Gebot, das Dieser Seinen Jüngern gab, in dem ja
> alle anderen erfüllt sind (vgl. Joh 13, 34 sowie 1. Joh 2, 3-7 und 4,
> 16): auf die LIEBE, die Jesus Christus ja auch selbst verkörpert.
Das ist leider eine falsche Auslegung, denn Johannes erklärt das genau in 1. Joh. 2, 7.8. Zu den alten Geboten kam lediglich das neue Gebot der Liebe unter den Glaubensgeschwistern hinzu.
> Die Nachfolge Christi aber zieht dann automatisch andere Handlungen und
> Schlussfolgerungen (auch im Beruf) nach sich, weil das ganze Leben
> SEINEM Gehorsam unterworfen ist aus Liebe und Dankbarkeit – aber
> nicht aus dem mosaischen Gesetz heraus.
Das ist wieder Ihre Privatmeinung, die nicht biblisch ist.
Anmerkung: Und was ist der Gehorsam Christi? Siehe Johannes 16,
10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.
>
> Herzliche Grüße im Frieden und in der Gnade des HERRN; Jesus Christus
> beschütze und bewahre Ihr Leben (mindestens!) bis zu Ihrer demütigen
> Umkehr zu Ihm, gepriesen sei Er in alle Ewigkeit, Amen!
>
Meine Antwort:
Ich denke, Sie können anhand der von mir angegebenen Bibelstellen selbst beurteilen, wer von uns beiden umkehren muss. Und zwar zum Wort Gottes. Denn es wäre schade, wenn für Sie eines Tages die Prophezeiung Gottes zutreffen würde, die Paulus in 2. Thess. 2, 9-13 so zutreffend formulierte:
9. des, welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit
allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern
10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die
verloren werden, dafür, daß sie DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT nicht haben
angenommen, daß sie selig würden.
11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben
der Lüge,
12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben,
sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.
Wie gesagt, es wäre schade um Sie.
Wenn Sie mir nicht mehr schreiben wollen, weil Ihnen meine klaren, biblisch begründeten Worte mißfallen, kann ich es nicht ändern. Auch wenn Sie noch immer anderer Meinung sind, sollten wir mit der Bibel in der Hand diskutieren.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und herzliche Grüße
Horst Deckert
Anmerkung: Bereits im ersten Brief schrieb ich der intelligenten Dame:
Ich hoffe, dass Sie alles auf den Willen des Herrn (Matthäus 7, 15-21) und die Heiligung (Hebr. 12, 14) ausgerichtet haben, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
Gottes Segen und einen schönen Sabbat mit 1. Johannes 5, 1-3.
Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer (Vers 3). Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt lieben und seine Gebote halten (Vers 2).
Kategorie: Lügenmärchen der Kirchen
Bibelmail Nr. 150: Wer sind die größten „Hassprediger“ aller Zeiten?
„Wir machen Hasspredigern Konkurrenz“ sagt der deutsche Innenminister.
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/543874
Innenminister Wolfgang Schäuble will mit islamischem Religionsunterricht an deutschen Schulen der Radikalisierung von jungen Muslimen entgegenwirken. Das ist die Ausrede. Die Wahrheit ist, dass die Grundlage vom obersten Baalspriester Babylons bereits gelegt wurde:
Hätte Jesus jemals den Koran geküsst, wenn es ihn damals schon gegeben hätte? Niemals!

Der Antichrist küsst den Koran!
Und belügt seine „Christen“: http://bibelmail.de/?p=162
Die römisch-katholische Kirche ist dabei, nach islamischen Muster eine Gewaltherrschaft zu errichten.
Wir haben eigentlich genug von ihnen,
von ihren Nazi-Päpsten – siehe http://hure-babylon.de//?p=5
und von ihren Terrorregimen – siehe http://hure-babylon.de//?p=15, die sie errichtet oder unterstützt hat.
Der Islam als offizielles Unterrichtsfach, neben dem Religionsunterricht der evangelischen und katholischen Kirche. Was ist Ihre Meinung? Meine Meinung habe ich bereits veröffentlicht in Bibelmail Nr. 131: Der gigantische Betrug der „Christen“ – siehe http://bibelmail.de/?p=158. Es ändert sich demnach nichts.
Wer sind die größten Hassprediger aller Zeiten?
Offenbarung 17,
1. Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen
hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das
Urteil der großen Hure, die da auf vielen Wassern sitzt,
15. Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, da die Hure
sitzt, sind Völker und Scharen und Heiden und Sprachen.
18. Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das
Reich hat über die Könige auf Erden. (Das war gemäß Lukas 2, 1 schon zur Zeit des Johannes die Stadt Rom!)
2. mit welcher gehuret haben die Könige auf Erden, und die da wohnen
auf Erden, trunken worden sind von dem Wein ihrer Hurerei.
3. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah das Weib
sitzen auf einem rosinfarbenen Tier; das war voll Namen der Lästerung
und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.
4. Und das Weib war bekleidet mit Scharlach und Rosinfarbe und
übergüldet mit Golde und Edelgestein und Perlen und hatte einen
güldenen Becher in der Hand voll Greuels und Unsauberkeit ihrer Hurerei;
5. und an ihrer Stirn geschrieben den Namen, das Geheimnis: Die große
Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.
6. Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem
Blut der Zeugen JEsu.
Martin Luther hat als katholischer Priester den Papst als Antichrist entlarvt. Er hat nachgewiesen, dass die Päpste alle Merkmale erfüllen, die über den Antichrist in der Bibel zu finden sind. Und er hat es sogar in seiner Bibel 1545 extra vermerkt, wie Sie hier sehen können:
.
. 
1. Tier gemäß Offenbarung 13, 1-11 . Hure mit der Papstkrone (Tiara) . . Martin Luther’s Anmerkung in der Bibel
Die römisch katholische Kirche ist die »Große Hure Babylon« aus Offenbarung 17 und 18. Der Papst ist und bleibt der Antichrist, auch wenn er heute die abgebildete Krone, genannt Tiara, verbirgt. Jetzt versteht vielleicht jeder, warum es Katholiken noch vor 150 Jahren unter Strafe verboten war, eine Bibel zu besitzen.
Offenbarung 14,
8. Und ein anderer Engel folgete nach, der sprach: Sie ist gefallen,
sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein
ihrer Hurerei getränket alle Heiden.
9. Und der dritte Engel folgete diesem nach und sprach mit großer
Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das
Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand,
10. der wird von dem Wein der Zornes GOttes trinken, der eingeschenket
und lauter ist in seines Zornes Kelch; und wird gequälet werden mit
Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.
11. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet
und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen.
12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote
GOttes und den Glauben an JEsum.
Offenbarung 18,
4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;
5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.
Lesen Sie auch:
Die Bibel entlarvt den Babylonischen Zauber
http://hure-babylon.de/?p=22
Billiger Religionsbetrug: Papst betont Alleinvertretungsanspruch der römisch-katholischen Kirche
http://hure-babylon.de/?p=23
Bibelmail Nr. 148: Neue Lügen zum Siebenten-Tags-Sonntag
Am 6. März kam folgende E-Mail:
Sehr geehrter Herr Deckert,
Mit großem Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen.
Durch eigene Recherchen bzgl. Kirche, Sekten und z.B. Bibelkreisen oder Hauskreisen bin ich etwas erstaunt, mit welcher Vehemenz Sie hier gegen die Kirchen Stellung beziehen.
Sie mögen manchmal dicht an der Wahrheit liegen –
was ich jedoch überhaupt nicht gut heißen kann ist Ihr Versuch, in Ihrer Bibelmail Nr. 131 die Gebote, wie sie aus dem evangelischen Katechismus zitiert werden, als Betrug zu bezeichnen.
Es handelt sich ausschließlich um Kürzungen der von Ihnen zitierten „Original-Gebote“.
Ihr Hinweis, beim Feiern des Sonntags würde der Sonnengott und damit Satan geehrt, kann so allgemeingültig nicht stehen bleiben. Diese „unumstößliche“ Festlegung beruht alleine auf Ihrer persönlichen Meinung.
Der Begriff „Sonntag“ leitet sich ethymologisch von „dies solis“ (lat.) und „dies dominicus“ ab.
Daher auch der franz. Begriff „dimanche“. Also der Tag des Herren…
Dass sich die katholische Kirche nicht so starr und stur verhält wie Sie es gerne hätten beweist dieser Artikel:
http://dbk.de/aktuell/meldungen/3007/index.html
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Mit freundlichen Grüßen,
…
… und freier Journalist
Meine Antwort:
Sehr geehrter Herr …,
besten Dank für Ihre Mail.
Sehr geehrter Herr Deckert,
Mit großem Interesse habe ich Ihre Seiten gelesen.
Durch eigene Recherchen bzgl. Kirche, Sekten und z.B. Bibelkreisen oder Hauskreisen bin ich etwas erstaunt, mit welcher Vehemenz Sie hier gegen die Kirchen Stellung beziehen.
Sie mögen manchmal dicht an der Wahrheit liegen –
Ich bin für jede Kritik offen, da ich nur Christus und dem Wort Gottes verpflichtet bin. Wenn Sie mir zeigen, wo meine Veröffentlichungen nicht der Wahrheit entsprechen, werde ich das gerne berichtigen.
was ich jedoch überhaupt nicht gut heißen kann ist Ihr Versuch, in Ihrer Bibelmail Nr. 131 die Gebote, wie sie aus dem evangelischen Katechismus zitiert werden, als Betrug zu bezeichnen.
Es handelt sich ausschließlich um Kürzungen der von Ihnen zitierten „Original-Gebote“.
Ich respektiere Ihre Ansicht, empfehle Ihnen aber, dass Sie sich am Wort Gottes orientieren.
Gott sagte in 5. Mose 4,
1. Und nun höre, Israel*, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre,
daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land
einnehmet, das euch der HErr, euer Väter GOtt, gibt.
* Israeliten – siehe Römer 9, 6-8
* Israels Errettung – siehe Römer 11, 25-32
* Jude – siehe Römer 2, 28.29
2. Ihr sollt nichts dazutun, das ich euch gebiete, und sollt auch
nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HErrn, eures
GOttes, die ich euch gebiete.
3. Eure Augen haben gesehen, was der HErr getan hat wider den Baal-
Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgeten, hat den HErr, dein GOtt,
vertilget unter euch.
Und, nachdem uns u.a. in Offenbarung 12, 11.17; vor allem in 14, 12 gesagt wird:
12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote
GOttes und den Glauben an JEsum.
weist Christus nochmals darauf hin in Offenbarung 22,
18. Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in
diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die
Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. (siehe Offb. 16)
19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen
Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.
Fazit aus Gottes Wort ist, dass Kürzungen Betrug sind. Und wenn wir ins Detail gehen, wird deutlich, dass es eben nicht nur Kürzungen sind. Denn derselbe Jesus sagt es uns ausdrücklich mehrfach in
Johannes 14,
15. Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote.
23. JEsus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
24. Wer aber mich nicht liebet, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr höret ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.
Oder in Johannes 15,
10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.
Johannes bringt es auf den Punkt:
1. Johannes 2,
3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote
halten.
4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.
Johannes sagt: LÜGNER!
Und ein Lügner ist ein Betrüger!
Sie sehen, dass ich die Kürzungen und Fälschungen nicht einfach als „Betrug“ bezeichne, sondern dass ich den Betrug mit dem Wort Gottes aufdecke. Ein kleiner Unterschied der zeigt, dass ich nicht meine persönliche Meinung veröffentlicht habe, sondern was Jesus Christus zu diesem Thema sagt.
Der Satz „Du sollst den Feiertag heiligen“ ist keine Kürzung, sondern eine Fälschung des 4. Gebot Gottes (2. Mose 20, 8-11):
Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;
aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes.
Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch
dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der
in deinen Toren ist.
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das
Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum
segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
Ihr Hinweis, beim Feiern des Sonntags würde der Sonnengott und damit Satan geehrt, kann so allgemeingültig nicht stehen bleiben. Diese „unumstößliche“ Festlegung beruht alleine auf Ihrer persönlichen Meinung.
Sie irren. Es geht hier überhaupt nicht um meine persönliche Meinung.
Der Begriff „Sonntag“ leitet sich ethymologisch von „dies solis“ (lat.) und „dies dominicus“ ab.
Daher auch der franz. Begriff „dimanche“. Also der Tag des Herren…
Dann lesen Sie bitte unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonntag
Der Sonntag (ahd. sunnun tag oder frí´n(o)tag (Herrntag), lateinisch dies solis und dies dominica, griechisch ΚυÏιακή (kyriaki) = Tag des Herrn (erg. Jesus Christus)) ist nach deutscher Zählung (DIN 1355) seit 1. Januar 1976 der siebente Wochentag, nach christlicher/jüdischer Zählung der erste, und in den vom Christentum geprägten Ländern wöchentlicher Feiertag.
Wir haben es hier also wieder mit einem Betrug gegenüber dem Wort Gottes zu tun. Diesmal wurde der Betrug in eine DIN-Norm verpackt und sozusagen „amtlich“ oder „öffentlich“.
Dass sich die katholische Kirche nicht so starr und stur verhält wie Sie es gerne hätten beweist dieser Artikel:
http://dbk.de/aktuell/meldungen/3007/index.html
Und diesen Betrug mit Hilfe der DIN-Norm greift die katholische Kirche dankend auf, indem Herr Karl Kardinal Lehmann eine ebenso betrügerische Überschrift formuliert:
„Am siebten Tag. Geschichte des Sonntags“
Der siebte Tag der Woche ist der Sabbat. Das ändert weder Herr Lehmann, noch eine DIN-Norm. Und da Herr Lehmann dies weiß, ist es eine ganz bewusste Irreführung. Eine bewusste Irreführung ist nichts anderes als Lüge. Und Lüge ist Betrug.
Auch seine Behauptung, dass „auch die Zeugnisse für eine christliche Sonntags-Feier zeitlich früher einsetzen“ ist eine Lüge, die ich aufgedeckt habe in
Bibelmail Nr. 106: Bibelfälschung für den Antichrist
http://bibelmail.de/?p=122
Bibelmail Nr. 111: Der Sonntags-Betrug
http://bibelmail.de/?p=131
Bibelmail Nr. 120: Satan sei Dank, es ist Sonntag!
http://bibelmail.de/?p=144
Nahezu alle Bibeln nach 1545 wurden unter dem Deckmantel der Verbesserung oder Neuübersetzung gefälscht.
Gehen wir auf den weiteren Text des Herrn Lehmann ein, zieht sich der Sonnenkult, genannt „Christentum“, wie ein roter Faden durch das ganze Konzept.
Obwohl in der gesamten Bibel nicht einmal ein Bezug zwischen dem „Tag des Herrn“ und dem Sonntag hergestellt werden kann, behauptet er frech:
„des „Herrentages“ (dies dominicus), die sich bereits im NT (vgl. z.B. Offb 1,10) findet, geht einerseits auf die wöchentliche Zusammenkunft der ersten Gemeinden zurück, hat anderseits als Tag der Auferstehung Jesu Christi eine starke Stütze.“
Fakt ist, dass geschrieben steht in Offenbarung 1,
10. Ich war im Geist an des HErrn Tag und hörete hinter mir eine große
Stimme als einer Posaune,
Und Johannes hat ja eindeutig geschrieben, wie schon oben zitiert:
1. Johannes 2,
3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote
halten.
4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.
Des „Herrn Tag“ ist gemäß 2. Mose 20, 8-11 der Sabbat. Und zwar seit der Schöpfung, wie wir aus 1. Mose 2, 1-4 erfahren. Deshalb hat der Sabbat nichts Jüdisches an sich. Weil es die Juden erst viele Jahrhunderte später gab. Mit der Auferstehung Christi hat der Sabbat deshalb überhaupt nichts zu tun.
Zwischenfrage:
Wissen Sie eigentlich, was das Gedächtnis an die Auferstehung Christi ist?
Das Gedächtnis an die Auferstehung Christi ist nicht der Sonntag, sondern DIE TAUFE !
Lesen Sie …
… Römer 6,
3. Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in JEsum Christum getauft sind,
die sind in seinen Tod getauft?
4. So sind wir je mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf
daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die
Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben
wandeln.
5. So wir aber samt ihm gepflanzet werden zu gleichem Tode, so werden
wir auch der Auferstehung gleich sein,
6. dieweil wir wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuziget
ist, auf daß der sündliche Leib aufhöre, daß wir hinfort der Sünde
nicht dienen. (Anm.: Weil wir der Sünde nicht dienen, halten wir die Gebote – Offb. 14, 12)
7. Denn wer gestorben ist, der ist gerechtfertiget von der Sünde.
8. Sind wir aber mit Christo gestorben, so glauben wir, daß wir auch
mit ihm leben werden
… Kolosser 2,
12. in dem, daß ihr mit ihm begraben seid durch die Taufe; in welchem
ihr auch seid auferstanden durch den Glauben, den GOtt wirket, welcher
ihn auferweckt hat von den Toten
Was die angebliche „wöchentliche Zusammenkunft der ersten Gemeinden“ betrifft, sagt uns Paulus ebenfalls etwas anderes, z.B. in:
Apostelgeschichte 2,
41. Die nun sein Wort gerne annahmen, ließen sich taufen, und wurden
hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen.
42. Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der
Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
43. Es kam auch alle Seelen Furcht an, und geschahen viel Wunder und
Zeichen durch die Apostel.
44. Alle aber, die gläubig waren worden, waren beieinander und hielten
alle Dinge gemein.
45. Ihre Güter und Habe verkauften sie und teilten sie aus unter alle,
nachdem jedermann not war.
46. Und sie waren täglich und stets beieinander einmütig im Tempel und
brachen das Brot hin und her in Häusern,
47. nahmen die Speise und lobeten GOtt mit Freuden und einfältigem
Herzen und hatten Gnade bei dem ganzen Volk. Der HErr aber tat hinzu
täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.
Erkennen Sie den Unterschied zwischen den wahren Nachfolgern Jesu und der katholischen Kirche?
Weiter geht es mit den Worten Lehmanns:
„Aus der Tatsache der Auferstehung Jesu Christi an einem Sonntag lässt sich schließen, dass die Sonntags-Feier als eine wöchentliche Osterfeier verstanden werden kann. Zugleich konkretisiert sich dies in der Erfahrung der nach Ostern stattfindenden wöchentlichen Zusammenkünfte der Jünger mit dem auferstandenen Herrn (vgl. Joh 20,19.26; Apg 1,4; 10,41). Die christliche Sonntagsfeier konzentriert sich ursprünglich hauptsächlich auf die Eucharistiefeier. Dennoch hat man nicht an ihrem Stiftungstag, dem Donnerstag, sondern – wie es mehr der jüdischen Wochenstruktur entspricht – „am ersten Tag der Woche“ (vgl. Mk 16,1; Joh 20,19) gefeiert. Die Woche beginnt entsprechend mit dem Sonntag als ihrem ersten Tag.“
Wenn wir das Wort Gottes daneben legen, entpuppen sich Lehmanns Worte als plumper Betrug:
Johannes 20,
19. Am Abend aber desselbigen Sabbats, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam JEsus und trat mittenein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
26. Und über acht Tage waren abermal seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt JEsus, da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten einund spricht: Friede sei mit euch!
Apostelgeschichte 1,
4. Und als er sie versammelt hatte, befahl er ihnen, daß sie nicht von
Jerusalem wichen, sondern warteten auf die Verheißung des Vaters,
welche ihr habt gehöret (sprach er) von mir.
Apostelgeschichte 10,
41. nicht allem Volk, sondern uns, den vorerwählten Zeugen von GOtt,
die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden
ist von den Toten.
Markus 16,
1. Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria
des Jakobus und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbeten ihn.
Herr Lehmann zitiert ganz frech Bibelstellen, die entweder einen Sabbat beschreiben, oder mit seinen Behauptungen überhaupt nichts zutun haben. Bibelstellen zitieren macht Eindruck auf die Zuhörer. Es prüft ja sowieso keiner nach. Und dann die Lügen:
„Die Woche beginnt entsprechend mit dem Sonntag als ihrem ersten Tag. …
Gott ruhte am siebten Tag – dies ist ohnehin ein enger Zusammenhang von Schöpfung und Sabbat/Sonntag. Das Licht deutet natürlich auch auf den Glanz der in der Auferstehung aufgeht (vgl. Justin, I. Apol. 67,3). Freilich musste man immer wieder das Missverständnis beseitigen, die Christen würden die Sonne anbeten.“
Wir sehen also, welcher Geist wirklich durch Herrn Lehmann spricht. Der Lügengeist gemäß
Johannes 8,
44. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Derselbige ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lügen redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselbigen.
Sie können natürlich Herrn Lehmann und seiner „fälschlich so genannten Erkenntnis“ (1. Tim. 6, 20+21) und den wissenschaftlich verbrämten Hypothesen von Irrlehrern, Päpsten, Bischöfen, Priestern, Pfarrern, selbsternannten Weisen, Wissenschaftlern, usw. gerne mehr glauben, als Gott und seinem Sohn, dem Menschen Jesus Christus (1. Tim. 2, 5; Eph. 4, 4-6). Oder als den Zeugen Jesu – wie z.B. Johannes, Petrus, usw. – die ihn persönlich gesehen, gehört, betastet und seine Wunder betrachtet haben (vgl. 1. Joh. 1, 1-3).
Es bleibt Ihnen unbenommen, wäre aber schade, wenn sie die Voraussetzung für Ihre Errettung nicht erkennen würden:
2. Thessalonicher 2,
10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die
verloren werden, dafür, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben
angenommen, daß sie selig würden.
11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben
der Lüge, (Anm.: so wie er es in 1. Könige 22, 22 auch getan hat!)
12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben,
sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.
Offenbarung 2,
7. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Holz des Lebens, das im
Paradies GOttes ist.
11. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode.
17. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und
will ihm geben ein gut Zeugnis und mit dem Zeugnis einen neuen Namen
geschrieben, welchen niemand kennet, denn der ihn empfänget.
26. Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will
ich Macht geben über die Heiden.
Offenbarung 3,
5. Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angelegt werden, und
ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich
will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
12. Wer überwindet den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel
meines GOttes, und soll nicht mehr hinausgehen. Und will auf ihn
schreiben den Namen meines GOttes und den Namen des neuen Jerusalem,
der Stadt meines GOttes, die vom Himmel herniederkommt, von meinem
GOtt, und meinen Namen, den neuen.
21. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu
sitzen; wie ich überwunden habe und bin gesessen mit meinem Vater auf
seinem Stuhl.
Offenbarung 12,
11. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das
Wort ihres Zeugnisses; und haben ihr Leben nicht geliebet bis an den Tod.
17. Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.
Offenbarung 21,
7. Wer überwindet der wird’s alles ererben; und ich werde sein GOtt
sein, und er wird mein Sohn sein.
8. Den Verzagten aber und Ungläubigen, den Greulichen und Totschlägern
und Hurern und Zauberern und Abgöttischen und allen Lügnern, deren Teil
wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennet, welches ist
der andere Tod.
27. Und wird nicht hineingehen irgendein Gemeines, und das da Greuel
tut und Lügen, sondern die geschrieben sind in dem lebendigen Buch des
Lammes.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Mit freundlichen Grüßen,
…
… und freier Journalist
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen!
Mit freundlichen Grüßen
Horst Deckert
P.S.: Was man natürlich nicht vergessen darf:
Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft, wie er uns in Offenbarung 1, 5.6 erklärt:
5. und von JEsu Christo, welcher ist der treue Zeuge und Erstgeborne
von den Toten und ein Fürst der Könige auf Erden; der uns geliebet hat
und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut
6. und hat uns zu Königen und Priestern gemacht vor GOtt und seinem
Vater: demselbigen sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Dies bestätigt ausgerechnet Petrus in 1. Petrus 2, 4-10:
4. zu welchem ihr kommen seid als zu dem lebendigen Stein, der von den
Menschen verworfen, aber bei GOtt ist er auserwählet und köstlich.
5. Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichen
Hause und zum heiligen Priestertum, zu opfern geistliche Opfer, die
GOtt angenehm sind durch JEsum Christum.
6. Darum stehet in der Schrift: Siehe da, ich lege einen auserwählten,
köstlichen Eckstein in Zion; und wer an ihn glaubet, der soll nicht
zuschanden werden.
7. Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber
ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, und zum Eckstein
worden ist,
8. ein Stein des Anstoßens und ein Fels des Ärgernisses, die sich
stoßen an dem Wort und glauben nicht daran, darauf sie gesetzt sind.
(Anm.: Ja, Jesus ist der Fels, nicht Petrus.)
9. Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche
Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr
verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der
Finsternis zu seinem wunderbaren Licht,
10. die ihr weiland nicht ein Volk waret, nun aber GOttes Volk seid,
und weiland nicht in Gnaden waret, nun aber in Gnaden seid.
Jesus Christus hat weder eine Religion, noch irgendeine Kirche gegründet. Wer die römisch-katholische Kirche gegründet hat, steht hier geschrieben:
Offenbarung 12,
17. Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.
Offenbarung 13,
1. Und ich trat an den Sand des Meeres*. Und sah ein Tier aus dem Meer*
steigen, das hatte sieben Häupter** und zehn Hörner*** und auf seinen
Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung.
2. Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Pardel und seine Füße
als Bärenfüße und sein Mund eines Löwen Mund. Und der Drache (Satan) gab ihm
seine Kraft und seinen (heiligen) Stuhl und große Macht.
* siehe Offb. 17, 15.16:
15. Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, da die Hure
sitzt, sind Völker und Scharen und Heiden und Sprachen.
16. Und die zehn Hörner, die du gesehen hast auf dem Tier, die werden
die Hure hassen und werden sie wüste machen und bloß und werden ihr
Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.
** siehe Offb. 17, 3.9
*** siehe Offb. 17, 3.12.16-18, z.B.
17. Denn GOtt hat’s ihnen gegeben in ihr Herz, zu tun seine Meinung
und zu tun einerlei Meinung und zu geben ihr Reich dem Tier, bis daß
vollendet werden die Worte GOttes.
18. Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das
Reich hat über die Könige auf Erden. (Anm.: Und das ist gemäß Lukas 2, 1: Rom!)
Bibelmail Nr. 147: VIDEO: Der letzte Aufruf Jesu Christi an die Menschen
Walter Veith – Offenbarung 16/20 – Letzer Aufruf
1 Std. 35 Min. 31 Sek. – 22.10.2007
Offenbarung 14:
In einer Vision sieht Johannes, der Schreiber der Offenbarung, nacheinander drei Engel am Himmel fliegen. Jeder von ihnen hat eine machtvolle und entscheidende Botschaft aufgetragen bekommen. Mit lauter Stimme verkünden sie, dass allein Gott als dem Schöpfer und Herrscher der ganzen Erde Gehorsam und Anbetung zustehen. Gott hat mit dem abschließenden Gericht über jeden Menschen begonnen. Die Erlösung Seiner Kinder und die endgültige Vernichtung des Bösen stehen bevor.
Doch der Erzfeind gibt nicht ohne verzweifelte Gegenwehr auf. Allem Guten, was von Gott kommt, setzt er seine bösen Fälschungen entgegen:
- einen falschen Vater, einen falschen Sohn, einen falschen Geist.
- Anstelle des himmlischen Grundgesetzes, der Zehn Gebote, setzt Er sein eigenes Gesetz.
- Anstelle der wahren Erlösung bietet er eine Scheinerlösung.
Dieser letzte Konflikt zwischen dem ewigen Gott und Seinem Gegenspieler stürzt die Erde in eine gewaltige Krise, die mit der herrlichen Befreiung von Gottes Volk durch den wiederkommenden Christus endet.
P.S.: Zwei Dinge, die mir an Walter Veith nicht gefallen:
1. Er gehört noch immer der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten an, obwohl diese inzwischen selbst Mitglied in Babylon ist.
2. Er glaubt die neue, der Ökumene (Babylon) angepasste Lehre der STA, dass Jesus Christus Gott sei, obwohl die Pioniere der STA die Trinität vehement ablehnten, wie ich beweisen kann.
Auch Jesus Christus sagte u.a. in Johannes 17, 3 eindeutig, dass nur sein Vater Gott ist. Denn Gott selbst sagt uns das in seinen Zehn Geboten, vor allem in den Geboten 1 bis 5, wie Sie in 2. Mose 20, 1-11 lesen können.
Ich habe Walter Veith in Palma de Mallorca persönlich kennen gelernt. Er ist ansonsten ein aufrichtiger Kämpfer für die Wahrheit. Deshalb hoffe ich, dass ihn der Geist Gottes an die Aufforderung Jesu in Offenbarung 18, 4.5 ebenso permanent erinnert, wie an die Worte Jesu, dass sein Vater der eine Gott ist.
Die Voraussetzung für die Mitgliedschaft in Babylon ist die Anerkennung des Papst-Gottes und seiner Dreieinigkeitslehre. Umso weniger verstehe ich, dass Prof. Dr. Walter Veith die Irrlehren Babylons aufdeckt, sich selbst aber nicht konsequent davon distanziert.
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Bibelmail Nr. 146: Papst will Luther angeblich „rehabilitieren“
Martin Luther hat den Papst als Antichrist entlarvt und dies in seiner Bibelübersetzung verewigt – siehe
Bibelmail Nr. 129:
Was die Katholiken unter „Nächstenliebe“ verstehen <= Hier klicken!
Lesen Sie das Buch
„Die Heiligen Väter und ihre Paten“ <= Hier klicken!
Wird Herr Ratzinger bestätigen, dass Martin Luther Recht hatte?
Wohl kaum. Stattdessen wird er die „Namens-Christen hypnotisieren“, um sie für Babylon gefügig zu machen. Es wird ihm gelingen bei denen, „die das Tier haben angebetet
und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen.“ (Offenbarung 14, 11).
Der Apostel Petrus schrieb den heutigen „Namens-Protestanten“ in
2. Petrus 2, 21.22:
Denn es wäre ihnen besser, daß sie den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt hätten, denn daß sie ihn erkennen und sich kehren von dem heiligen Gebot, das ihnen gegeben ist.
Es ist ihnen widerfahren das wahre Sprichwort:
Der Hund frisset wieder, was er gespeiet hat, und: Die Sau wälzet sich nach der Schwemme wieder im Kot.
Für die Nachfolger und Freunde Jesu gilt Offenbarung 14, 12:
Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote
GOttes und den Glauben an JEsum.
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Bibelmail Nr. 143:
Video: Die Freimaurer
Bibelmail Nr. 145:
Der König von Tyrus, Satan und der Papst
Bibelmail Nr. 144: VIDEO: Die charismatische Bewegung = Fremdes Feuer!
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Das Original-Video kann hier bestellt werden:
„Fremdes Feuer“ < Hier klicken!
Walter Veith – Offenbarung 13/20 – Fremdes Feuer
1 Std. 26 Min. 17 Sek. – 19.10.2007
Als in der Zeit der Wüstenwanderung Israels zwei Priester „fremdes Feuer“ vor Gott zum Räuchern benutzten, bezahlten sie diese Entweihung mit ihrem Leben. Heute ist nicht weniger wichtig, woher „geistliches Feuer“ kommt – und die Bibel sagt sogar voraus, dass der Feind in der letzten Zeit „Feuer vom Himmel“ kommen lassen wird.
Von dieser Warte aus betrachtet Prof. Veith das Phänomen der charismatischen Bewegung, die weltweit und über alle religiösen und konfessionellen Grenzen hinweg großen Einfluss besitzt. Wie verhält sich der dort offenbarte Geist zur biblischen Lehre?
Dr. Veith spricht über wichtige Personen und Institutionen innerhalb der charismatischen Bewegung, untersucht Erscheinungen wie den Toronto-Segen, das „Lachen im Herrn“, meditative Techniken sowie die zentrale Rolle der Popmusik. Der Blick hinter die Kulissen macht auf ernüchternde Weise klar, wes Geistes Feuer hier tatsächlich brennt.
Inhalt:
Feuer – ein Bild für den Heiligen Geist
Wer oder was ist „Wahrheit“?
Die charismatische Bewegung
Was der Toronto-Segen mit christlichen Fundamentalisten zu tun hat
„Lachen im Herrn“?
Kundalini-Yoga
Kardinal Suenens und der „Tempel des Verstehens“
Alpha-Zustand und Alpha-Kurs
Die Rolle der Rockmusik
Cowboy Junkies, Amy Grant und DC Talk
Der „Walk in the Light“-Jugendmarsch
Charismatische Führer und ihre Lehren (Copeland, Hagin, Hinn etc.)
Versteckter Satanismus
Verführung – das biblische Zeichen der Endzeit
Kommen Sie mit auf eine faszinierende Vortragsreihe und Zeitreise durch die Endzeit der Weltgeschichte! Anhand des letzten Buches der Bibel – der Offenbarung (Apokalypse) – geht es in einer Multimediapräsentation um die Fragen:
Was bringt uns die Zukunft?
Wird die Menschheit sich selbst zerstören?
Gibt es eine Hoffnung für uns?
P.S.: Zwei Dinge, die mir an Walter Veith nicht gefallen:
1. Er gehört noch immer der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten an, obwohl diese inzwischen selbst Mitglied in Babylon ist.
2. Er glaubt die neue, der Ökumene (Babylon) angepasste Lehre der STA, dass Jesus Christus Gott sei, obwohl die Pioniere der STA die Trinität vehement ablehnten, wie ich beweisen kann.
Auch Jesus Christus sagte u.a. in Johannes 17, 3 eindeutig, dass nur sein Vater Gott ist. Denn Gott selbst sagt uns das in seinen Zehn Geboten, vor allem in den Geboten 1 bis 5, wie Sie in 2. Mose 20, 1-11 lesen können.
Ich habe Walter Veith in Palma de Mallorca persönlich kennen gelernt. Er ist ansonsten ein aufrichtiger Kämpfer für die Wahrheit. Deshalb hoffe ich, dass ihn der Geist Gottes an die Aufforderung Jesu in Offenbarung 18, 4.5 ebenso permanent erinnert, wie an die Worte Jesu, dass sein Vater der eine Gott ist.
Die Voraussetzung für die Mitgliedschaft in Babylon ist die Anerkennung des Papst-Gottes und seiner Dreieinigkeitslehre. Umso weniger verstehe ich, dass Prof. Dr. Walter Veith die Irrlehren Babylons aufdeckt, sich selbst aber nicht konsequent davon distanziert.
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Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien
Geheimlogen in der katholischen Kirche:
Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien
Leider wurden, wie schon so oft, diese Videos gelöscht. Hier sind neue Videos:
Die Macht der (Freimaurer-)Logen – Guido Grandt
Der Vatikan und die Freimaurer
Höllenleben 1/7 Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche
Prof. Dr. Walter Veith (OFF06) – Das Geheimnis der Eingeweihten
Prof. Dr. Walter Veith (OFF07) – Okkulte Explosion
Prof. Dr. Walter Veith (OFF09) – Revolutionen, Tyrannen und Kriege
Eine eingehende Untersuchung des Geheimbundes der Freimaurer hat Prof. Dr. Walter Veith vorgenommen. Das Freimaurertum präsentiert sich nach außen als offene und wohltätige Organisation. Nur hochrangige Eingeweihte kennen sein wahres und völlig anders geartetes Gesicht.
Das Freimaurertum wurde von Jesuiten gegründet und geht zurück auf die antike Religion Babylons. Sein Geist ist zutiefst antichristlich und antibiblisch. Jede Wahrheit aus dem Wort Gottes wird buchstäblich auf den Kopf gestellt. Im Kern der Symbolik und Anbetung steht Satan, die alte Schlange, der Vater der Lüge, der sich als Engel des Lichts ausgibt und insgeheim durch einen neuen „Turmbau zu Babel“ in unserer Zeit seinen letzten Angriff auf Gottes ewigen Thron vorbereitet.
14. März 2008:
An alle Freimaurer, die sich an diesen Videos stören!
Mich erreichten inzwischen einige E-Mails von Freimaurer mit Kommentaren wie diese:
es entsetzt mich jeden Tag aufs neue zu sehen, mit welchen Methoden und mit wieviel Schaum vor dem Mund, sich religiöse Fanatiker über die Freimaurerei auslassen.“
„Gilt das 8. (9.) Gebot (Du sollst nicht Falsches gegen deinen Nächsten aussagen) nicht für Sie und Ihre Organisation?“
„Hetzer & Lügner
Liebe Freimaurer, nichts hindert Sie, mir Ihren Kommentar zu senden. Statt mich zu beschimpfen, schreiben Sie mir bitte, was im Video nach Ihrer Meinung falsch ist. Und wenn Sie wollen, stelle ich Ihren Beitrag auch zur Diskussion. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.
Bibelmail Nr. 141: Billiger Religionsbetrug: Papst betont Alleinvertretungsanspruch der römisch-katholischen Kirche
Mehr in Hure-Babylon.de <= Hier klicken!
Bibelmail Nr. 140: Wer war der „Christus-Mörder“?
Die Römische Universität Sapienza hat zurecht auf die päpstliche Lügen- und Märchenstunde des Inquisitions-Spezialisten Ratzinger verzichtet.
Wie immer stellt Herr Ratzinger die Petrus-Lüge heraus, um sich als Nachfolger dessen zu legitimieren, der verheiratet und nie in Rom war:
Der Papst ist zuallererst Bischof von Rom und als solcher in der Nachfolge des heiligen Petrus mit einer bischöflichen Verantwortung für die ganze katholische Kirche ausgestattet.
Und genau deshalb möchte ich auf die neuesten Erkenntnisse verweisen, die mir der Geist der Wahrheit zu erkennen gab. Selbstverständlich können Sie diese Erkenntnisse problemlos nachprüfen.
Der Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen
– siehe http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44 –
dass Christus unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dies bestätigt auch Lukas 3, 1: „In dem fünfzehnten Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war …“
Und wer oder was war Tiberius genau?
Vor der Adoption durch Augustus hieß er Tiberius Claudius Nero; * 16. November 42 v. Chr. in Rom; †16. März 37 n. Chr. am Kap Misenum. Er war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr. Aber nicht nur das.
Sein vollständiger Name zum Zeitpunkt seines Todes lautete:
Tiberius Caesar Divi Augusti filius Augustus, PONTIFEX MAXIMUS, Tribunicia potestate XXXVIII, Imperator VIII, Consul V.
In der Lex de imperio Vespasiani des Jahres 69 wird Tiberius zu den vergöttlichten Caesaren gezählt.
Fazit:
Der PONTIFEX MAXIMUS war für die Hinrichtung, die Kreuzigung Jesu Christi verantwortlich.
Benedikt XVI., alias Joseph Alois Ratzinger ist der wahre Nachfolger des vergöttlichten Caesaren Tiberius Pontifex maximus.
Ist es nicht bezeichnend, dass sich der Papst gleichzeitig als PONTIFEX MAXIMUS und als Stellvertreter Christi ausgibt?
Ist es nicht bezeichnend, dass die Juden seit dem 13. Jahrhundert von den Nazi-Päpsten als angebliche “Christus-Mörder“ verfolgt werden?
Und dann stellt sich auf einmal heraus:
Der PONTIFEX MAXIMUS war der “Christus-Mörder“!
Jetzt wurde mir erst richtig klar, warum uns Jesus Christus in seiner Offenbarung (17, 5) sagt, dass die Große Hure Babylon die Mutter aller Gräuel auf Erden ist.
Hoffentlich wird vielen Menschen klar, mit wem ihre Kirchenfürsten im „Abfall Christlicher Kirchen“, in der Babylonischen Oekumene gegen Gott kämpfen. Ich kann nur sagen:
Rette sich wer kann! Offenbarung 18, 4.5: „Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.“
Die Rede an der Universität „Sapienza“
Auf Seite 2 lesen Sie den kompletten Text. Die wichtigsten Lügen sind rot markiert.
Bibelmail Nr. 139: Ist die Teilnahme an der Allianzgebetswoche Sünde?
Heute fragte ein Glaubensbruder:
> Lieber Herr Deckert,
>
> eine Frage, gibt es einen klaren Hinweis in der Bibel, dass das
> zusammen Beten innerhalb der Allianzgebetswoche mit
> Säuglingswasserbeträuflern und anderen ungeistlichen EKD’lern und
> Charismatikern und Katholiken Sünde ist? Ich meine ja! Mir fehlen nur
> die Worte. Da ja in -den Weg breitmachenden- Zeitungen wie idea immer
> von großem „Segen“ gesprochen wird.
>
> Vielen Dank im Voraus!
Was sagt die Bibel, das Wort Gottes dazu?
Lieber Herr …
Sie haben Recht, wie Sie gleich lesen werden.
Was noch viel schlimmer ist, wer mit denen betet, betet deren dreieinigen Götzen, den „Papst-Gott Satan“ an, weil Jesus das 1. Gebot (2. Mose 20, 1-3) klarstellte:
Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, daß du allein wahrer GOtt bist,
und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen. (Johannes 17, 3)
Demnach können die Teilnehmer an der Allianzgebetswoche beten soviel sie wollen, sie haben das ewige Leben nicht, wenn sie einen Gott anbeten, der seit 381 n.Chr. angeblich aus 3 Personen besteht. Und dieser Götze ist nicht DER GOTT ISRAELS, DER ALLEIN WAHRE GOTT, der den Messias und Menschen Jesus Christus gesandt hat.
Esra 4, 1-3:
1. Da aber die Widersacher Judas und Benjamins höreten, daß die Kinder
des Gefängnisses dem HErrn, dem GOtt Israels, den Tempel baueten,
2. kamen sie zu Serubabel und zu den obersten Vätern und sprachen zu
ihnen: Wir wollen mit euch bauen, denn wir suchen euren GOtt,
gleichwie ihr; und wir haben nicht geopfert, seit der Zeit Assar-
Haddon, der König zu Assur, uns hat heraufgebracht.
3. Aber Serubabel und Jesua und die andern obersten Väter unter Israel
antworteten ihnen: Es ziemet sich nicht uns und euch, das Haus unsers
GOttes zu bauen, sondern wir wollen allein bauen dem HErrn, dem GOtt
Israels, wie uns Kores, der König in Persien, geboten hat.
1. Korinther 5, 11-13:
11. Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollet nichts mit ihnen zu
schaffen haben; nämlich, so jemand ist, der sich lässet einen Bruder
nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder
ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber, mit demselbigen
sollet ihr auch nicht essen.
12. Denn was gehen mich die draußen an, daß ich sie sollte richten?
Richtet ihr nicht, die da drinnen sind?
13. GOtt aber wird, die draußen sind, richten. Tut von euch selbst
hinaus, wer da böse ist!
2. Korinther 6, 14-18; 7, 1:
14. Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen! Denn was hat die
Gerechtigkeit für Genieß mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für
Gemeinschaft mit der Finsternis?
15. Wie stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil hat der
Gläubige mit dem Ungläubigen?
16. Was hat der Tempel GOttes für Gleichheit mit den Götzen? Ihr aber
seid der Tempel des lebendigen GOttes, wie denn GOtt spricht: Ich will
in ihnen wohnen und in ihnen wandeln und will ihr GOtt sein, und sie
sollen mein Volk sein.
17. Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der HErr,
und rühret kein Unreines an, so will ich euch annehmen
18. und euer Vater sein, und ihr sollet meine Söhne und Töchter sein,
spricht der allmächtige HErr.
1. Dieweil wir nun solche Verheißung haben, meine Liebsten, so lasset
uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und
fortfahren mit der Heiligung in der Furcht GOttes.
Epheser 5, 10.11:
10. Und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HErrn.
11. Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der
Finsternis; strafet sie aber vielmehr.
Römer 12, 2:
2. Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch
durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei
der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille.
Galater 1, 6-9:
6. Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der
euch berufen hat in die Gnade Christi, auf ein ander Evangelium,
7. so doch kein anderes ist; ohne daß etliche sind, die euch verwirren
und wollen das Evangelium Christi verkehren.
8. Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium
predigen anders, denn das wir euch geprediget haben, der sei verflucht!
9. Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir auch abermal: So jemand
euch Evangelium prediget anders, denn das ihr empfangen habt, der sei
verflucht!
2. Johannes 6-11:
6. Und das ist die Liebe, daß wir wandeln nach seinem Gebot. Das ist
das Gebot, wie ihr gehöret habt von Anfang, auf daß ihr daselbst innen
wandelt.
7. Denn viel Verführer sind in die Welt kommen, die nicht bekennen
JEsum Christum, daß er in das Fleisch kommen ist. (Anmerkung: daß er Mensch ist und nicht Gott!)
Dieser ist der Verführer und der Widerchrist.
8. Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben,
sondern vollen Lohn empfangen.
9. Wer übertritt und bleibet nicht in der Lehre Christi, der hat
keinen GOtt; wer in der Lehre Christi bleibet, der hat beide, den Vater
und den Sohn.
10. So jemand zu euch kommt und bringet diese Lehre nicht, den nehmet
nicht zu Hause und grüßet ihn auch nicht.
11. Denn wer ihn grüßet, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.
2. Korinther 11, 13-15:
13. Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich
zu Christi Aposteln.
14. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan,
verstellet sich zum Engel des Lichts.
15. Darum ist es nicht ein Großes, ob sich auch seine Diener
verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach
ihren Werken.
Offenbarung 18, 4.5:
4. Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus
von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf
daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;
5. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren
Frevel.
Lieber Herr …, ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte und verabschiede mich für heute mit
2. Petrus 3, 13-18:
13. Wir warten aber eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach
seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnet.
14. Darum, meine Lieben, dieweil ihr darauf warten sollet, so tut
Fleiß, daß ihr vor ihm unbefleckt und unsträflich im Frieden erfunden
werdet.]
15. Und die Geduld unsers HErrn achtet für eure Seligkeit, als auch
unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch
geschrieben hat.
16. Wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche
Dinge schwer zu verstehen, welche verwirren die Ungelehrigen und
Leichtfertigen wie auch die andern Schriften zu ihrer eigenen Verdammnis.
17. Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das zuvor wisset, so verwahret
euch, daß ihr nicht durch Irrtum der ruchlosen Leute samt ihnen
verführet werdet und entfallet aus eurer eigenen Festung.
18. Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unsers HErrn und
Heilandes JEsu Christi. Demselbigen sei Ehre nun und zu ewigen Zeiten!
Amen.
Ihr Horst Deckert
P.S.: Zum weiteren Studium:
Matthäus 15, 7-14:
7. Ihr Heuchler, es hat wohl Jesaja von euch geweissaget und gesprochen:
8. Dies Volk nahet sich zu mir mit seinem Munde und ehret mich mit
seinen Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.
9. Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren,
die nichts denn Menschengebot sind.
10. Und er rief das Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret zu und
vernehmet’s!
11. Was zum Munde eingehet, das verunreiniget den Menschen nicht,
sondern was zum Munde ausgehet, das verunreiniget den Menschen.
12. Da traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Weißt du auch, daß
sich die Pharisäer ärgerten, da sie das Wort höreten?
13. Aber er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischen
Vater nicht gepflanzet, die werden ausgereutet.
14. Lasset sie fahren! Sie sind blind und Blindenleiter. Wenn aber ein
Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.
Markus 7, 6-9:
6. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wohl fein hat von euch
Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht: Dies Volk ehret
mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.
7. Vergeblich aber ist’s, daß sie mir dienen, dieweil sie lehren
solche Lehre, die nichts ist denn Menschengebot.
8. Ihr verlasset GOttes Gebot und haltet der Menschen Aufsätze, von
Krügen und Trinkgefäßen zu waschen; und desgleichen tut ihr viel.
9. Und er sprach zu ihnen: Wohl fein habt ihr GOttes Gebot aufgehoben,
auf daß ihr eure Aufsätze haltet.