Bibelmail Nr. 134: Muslime kennen die Bibel besser als die Dreieinigkeits-Fanatiker

Sie werden staunen, hier ist ein

Offener Brief von 138 muslimischen Theologen an Papst Benedikt XVI. und die ganze Christenheit mit dem Titel „Unsere unsterblichen Seelen stehen auf dem Spiel“

Unabhängig davon, wie „unsterbliche Seelen auf dem Spiel stehen“ können, wo sie doch angeblich sowieso nicht sterben, ist in diesem Brief interessant, dass die muslimischen religiösen Führer den Koran und die Bibel vergleichen, um Gemeinsamkeiten hervorzuheben.

Und da zitieren diese Herren folgende Gemeinsamkeit:

„Im Neuen Testament sagt Jesus Christus: „Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. (Markus 12, 29–31)“

Außerdem zitieren die muslinischen religiösen Führer aus der Bibel:

„In der Shema im Buch Deuteronomium (6, 4–5), ein Herzstück des Alten Testamentes und der jüdischen Liturgie, heißt es: „Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.“ Ähnliches findet sich im Neuen Testament, als Jesus, der Messias, nach den wichtigsten Geboten gefragt wird und antwortet: „Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.“ (Matthäus 22, 34–40) Und ebenso: „Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“ (Markus 12, 28–31)“

Das englische Original können Sie hier downloaden:
http://www.washingtonpost.com/wp-srv/metro/MuslimLetter.pdf?hpid=moreheadlines


Die nicht autorisierte Arbeitsübersetzung aus dem Englischen von Margret Still lesen Sie hier: http://www.zenit.org/article-13580?l=german


Fazit:

Für jeden Menschen, der die Bibel so liest, wie das Wort Gottes geschrieben steht, ist klar, dass es nur EINEN GOTT gibt. Sogar für Muslime! Nur für die „Christen“ nicht. Die „Christen“ interpretieren Dinge in die Bibel hinein, die widersinnig sind und dem Willen Gottes entgegen stehen. Und das ist eine Schande.


Am 19. November 2007 antwortete Benedikt XVI. auf einen offenen Brief der 138 muslimischen Gelehrten. Die Antwort ging an
Seine Königliche Hoheit
Prinz Ghazi bin Muhammad bin Talal
The Royal Palace
Amman
Jordanien


Hier können Sie die Antwort des Papstes lesen:
http://www.zenit.org/article-13926?l=german


Und hier ist die Überraschung:

Der Pontifex Maximus schrieb unter anderem folgendes:

„Ohne unsere Verschiedenheiten als Christen und Muslime zu übergehen oder herunterzuspielen, können und sollten wir daher auch auf das schauen, was uns eint, nämlich auf den GLAUBEN AN DEN EINEN GOTT, DEN VORAUSSCHAUENDEN SCHÖPFER UND UNIVERSALEN RICHTER, der am Ende der Zeiten jede Person so behandeln wird, wie es seine oder ihre Taten verdienen. Wir sind alle dazu aufgerufen, uns ganz in seinen Dienst zu stellen und seinem heiligen Willen zu gehorchen.“


Mein Frage an die „Christen“:

Hat Benedict Ratzinger „Kreide gefressen“?
Er glaubt doch an den „Drei-Drittel-Gott“ Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist!

Oder werden alle „Christen“ von ihm jetzt veralbert?

Entweder der „unfehlbare“ Benedict Ratzinger lügt die Muslimen an, oder er lügt seine „Christen“ an.

Jedenfalls lädt der Papst die Muslime zum Dialog in den Vatikan ein. Es geht also voran im Dialog der Weltreligionen.

Schöne Aussichten:

Auf der einen Seite der Welt wird dann das Volk Gottes zum Islam gezwungen, auf der anderen zur römisch-katholischen Kirche. Schöne Aussichten für uns, wenn endlich der Fürst dieser Welt am Ende der Fahnenstange angekommen ist.


Der 1. Psalm klärt uns auf:

1. Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf
den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen,


2. sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht.


Die Ökumene ist der „Rat der Gottlosen“, weil sie alle von Gott abgefallen sind. Es kann für die Nachfolger und Freunde Jesu Christi nur eine Wahrheit und einen Glauben geben:

Der einzig richtige Glaube kann nur der Glaube sein, den der Mensch Jesus Christus hat. Es muss unser Ziel sein, diesen einzig richtigen und Gott liebenden Glauben zu besitzen.

Gottes Volk verhält sich heute noch genauso, wie es sich zu Esras Zeiten verhalten hat.

Esra 4,1-3:

1. Da aber die Widersacher Judas und Benjamins höreten, daß die Kinder
des Gefängnisses dem HErrn, dem GOtt Israels, den Tempel baueten,


2. kamen sie zu Serubabel und zu den obersten Vätern und sprachen zu
ihnen: Wir wollen mit euch bauen, denn wir suchen euren GOtt,
gleichwie ihr; und wir haben nicht geopfert, seit der Zeit Assar-
Haddon, der König zu Assur, uns hat heraufgebracht.


3. Aber Serubabel und Jesua und die andern obersten Väter unter Israel
antworteten ihnen:

ES ZIEMET SICH NICHT UNS UND EUCH, DAS HAUS UNSERS GOTTES ZU BAUEN, SONDERN WIR WOLLEN ALLEIN BAUEN DEM HERRN, DEM GOTT ISRAELS, WIE UNS KORES, DER KÖNIG IN PERSIEN, GEBOTEN HAT.


Und der Apostel Paulus warnt:

1.Kor. 5,11:
Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollet nichts mit ihnen zu
schaffen haben; nämlich, so jemand ist, der sich lässet einen Bruder
nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder
ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber, mit demselbigen
sollet ihr auch nicht essen.


Eph. 5,10.11:
Und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HErrn.
Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der
Finsternis; strafet sie aber vielmehr.
(Schlachter-Übersetzung 1951: „decket sie vielmehr auf.“)


Kol. 2,8:
Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und lose
Verführung nach der Menschen Lehre und nach der Welt Satzungen und
nicht nach Christo.


Röm. 16,17.18:
Ich ermahne aber euch, liebe Brüder, daß ihr aufsehet auf die, die
da Zertrennung und Ärgernis anrichten neben der Lehre, die ihr gelernet
habt, und weichet von denselbigen!
Denn solche dienen nicht dem HErr JEsu Christo, sondern ihrem
Bauche; und durch süße Worte und prächtige Rede verführen sie die
unschuldigen Herzen.


1.Tim. 4,16:
Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen
Stücken! Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen,
und die dich hören.


Matth. 7,

13. Gehet ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit, und der
Weg ist breit, der zur Verdammnis abführet; und ihrer sind viel, die
darauf wandeln.


14. Und die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben
führet; und wenig ist ihrer, die ihn finden.


15. Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern
zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.


21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das
Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel


22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir
nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen
Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?


23. Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt;
weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

Bibelmail Nr. 133: Papst Benedikt XVI. und die Verführung der „Christen“

Vatikanstadt (AFP) — Mit einer Abhandlung über die christliche Tugend der Hoffnung hat Papst Benedikt XVI. seine zweite Enzyklika veröffentlicht. „Der Mensch braucht Gott, sonst ist er hoffnungslos“, schreibt das Oberhaupt der katholischen Kirche in der Lehrschrift „Spe Salvi“ (deutscher Titel: „Über die christliche Hoffnung“). Nicht Fortschritt, Wissenschaft oder politische Revolutionen könnten die Menschheit retten, sondern die im Christentum verwirklichte kollektive Hoffnung. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, sprach von einem „großen und eindrucksvollen Dokument“.

Ja, Herr Lehmann, ein wirklich großes und eindrucksvolles Dokument, an dem sich einiges beweisen lässt! Zum Beispiel, dass der Papst seinen Schäfchen eine falsche Hoffnung gibt, die sich nicht erfüllen wird, weil das Wort Gottes den Menschen völlig andere Zusagen macht.

Eine Glaubensschwester fragte mich: „Warum schreibst Du ständig über den Papst?“ Weil der Papst ständig über die Medien Lügen verbreiten lässt. Und weil das Prinzip dieser Diktatoren (der Staat Vatikanstadt ist eine Diktatur) lautet: „Man muss eine Lüge nur oft genug verbreiten, bis sie geglaubt wird!“ Die meisten Journalisten sind längst darauf hereingefallen. Man sieht es daran, wenn sie ungeniert vom „Stellvertreter Christi auf Erden“ schreiben. Sie haben diese Lüge so oft gelesen und gehört, dass sie diesen Schwachsinn als gegeben hinnehmen und auch noch millionenfach multiplizieren.

Sprechen wir also über Tatsachen, die man nicht oft genug wiederholen kann, und belegen anhand der Bibel die gebetsmühlenartige Verbreitung lügenhafter Kirchen-Propaganda. Erklären Sie den Leuten, wer, und was, hinter dieser Enzyklika steckt.


1. Der Mensch* Jesus Christus hat keine Religion gegründet.

2. Der Mensch* Jesus Christus hat keine Kirche gegründet.

3. Der Mensch* Jesus Christus hat das Priestertum abgeschafft. Lesen Sie selbst nach in Offenbarung 1, 5+6 sowie (ausgerechnet) in 1. Petrus 2, 5+9

4. Der Mensch* Jesus Christus hat mehrmals erklärt, dass es nur EINEN Gott gibt, und das ist sein Vater.

5. Der Mensch* Jesus Christus hat ausdrücklich erklärt, dass nur errettet wird, wer den Willen seines Vaters im Himmel tut.


Und was lehrt Herr Ratzinger?

Herr Ratzinger lehrt, dass es einen 3-teiligen Gott gibt, bestehend aus Gott Vater, Gott Sohn (statt Sohn Gottes), Gott Heiliger Geist. Diesen 3-teiligen Gott gibt es jedoch erst seit dem Konzil 381 in Konstantinopel. Er wurde von seinem heidnischen Vorgänger-Papst in die Kirche eingeführt.

Deshalb stellt sich die Frage:

Von welchem Gott spricht Herr Ratzinger in seiner Enzyklika?

Er kann nur von der Imitation Gottes, von Satan sprechen, an die er glaubt. Denn Gott hat bereits im 1., 2. und 3. Gebot gesagt:

Und GOtt redete alle diese Worte:
Ich bin der HERR, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.
Du sollst keine andern Götter neben mir haben.


Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen, und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.


Du sollst den Namen des HERRN, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

So steht es im Originaltext in 2. Mose 20, 1-7. Sowohl im Evangelischen, als auch im Katholischen Katechismus hat man diese Gebote gefälscht, wie Sie jetzt leicht nachprüfen können. Kein Wunder, dass bis vor 150 Jahren Bibellesen bei Strafe verboten war!

* Und in 1. Timotheus 2, 5 bestätigt der Apostel Paulus:

Denn es ist ein GOtt und ein Mittler zwischen GOtt und den Menschen, nämlich der Mensch Christus JEsus,
der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu seiner Zeit geprediget würde;


Damit ist Herr Ratzinger als Lügner und Verführer der „Christen“ entlarvt.

Unabhängig davon, ob der geneigte Leser sich als „Christ“ oder „Atheist“ einstuft, die Bibel ist der Maßstab, an dem Herr Ratzinger zu messen ist. Und natürlich finden wir im Wort Gottes weder einen Papst, noch einen Pontifex Maximus.

Halt, wir finden doch einen Pontifex Maximus und Vorgänger von Herrn Ratzinger:

Der Pontifex Maximus und zweite römische Kaiser Tiberius (vollständiger Name: Tiberius Claudius Nero, Tiberius Caesar Augustus, Adoptivsohn des ersten römischen Kaisers Augustus, dem Adoptivsohn Gaius Iulius Caesars), unter dem Jesus Christus gekreuzigt wurde, war somit einer der Vorgänger des Herrn Ratzinger und aller anderen Päpste. Gemäß den Schriftzeugnissen der Bibel, wie auch im Bericht des römischen Historikers Tacitus zu lesen ist, wurde Jesus „unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet“.
Aus diesem leicht nachprüfbaren Geschichtsrückblick ergibt sich eine einfache logische Feststellung:
Unter dem Pontifex Maximus, Kaiser Tiberius, wurde Jesus Christus vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet.
Herr Ratzinger ist Pontifex-Maximus-Nachfolger von Kaiser Tiberius, unter dem Jesus Christus gekreuzigt wurde. Und dieser Mann maßt sich auch noch auf gotteslästerliche Weise an, sich als Stellvertreter Christi auszugeben. Dabei klebt nicht nur das Blut von 100 Millionen Menschen an den Händen der Pontifex Maximi, sondern auch das Blut Christi.



Fazit:

Mit der Bibel lässt sich jede päpstliche Enzyklika als das entlarven, was sie wirklich ist: Unbiblische Polemik und Propaganda des Antichrist‘!

Der Mensch braucht Gott. Und deshalb braucht der Mensch Gottes Wort, die Bibel. Aber er braucht keine Kirche – und vor allem, er braucht keine Lügenmärchen von Herrn Ratzinger, weil er den Menschen vorsätzlich die Wahrheit unterschlägt!

Bibelmail Nr. 131: Der gigantische Betrug der „Christen“

„Die Anhänger des Christentums nennen sich selbst Christen…“ (wikipedia.org)
Jesus nennt seine Nachfolger nicht „Christen“! Er nennt sie „Freunde“!


Lesen Sie bitte:
Was ist der Unterschied zwischen einem „Christen“ und einem „Freund Jesu“?


Sagt uns Christus in Johannes 15. 10.14-16 dass wir „Christen“ sind? Oder sagt uns Christus, dass wir seine „Freunde“ sind, weil wir tun, was er uns gebietet?

Johannes 15,

10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe,
gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.


14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.

15. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß
nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde
seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehöret, hab‘ ich
euch kundgetan.


16. Ihr habet mich nicht erwählet, sondern ich habe euch erwählet und
gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet, und eure Frucht bleibe,
auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, daß er’s euch gebe.


In Vers 16 wird deutlich, welche Funktion bei Jesus Christus eine Kirche hat: Keine! Denn Christus hat weder eine Religion, noch eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft gegründet.

Was Christus ganz deutlich hervorhebt ist, dass „seine Freunde“ seine Gebote halten und tun, was er ihnen gebietet.

Wie wir gleich eindeutig feststellen können, trifft das ausgerechnet für „Christen“ nicht zu!

Jetzt wird es sich zeigen, wer von Jesus Christus erwählt wurde, sein Freund zu sein!

Die Frage ist:
Wenn „Christen“ nicht von Christus erwählt wurden,
wem gehorchen dann diese selbst ernannten „Christen“?


Die Antwort ist sehr einfach:
Sie gehorchen dem, dessen Gesetze bzw. Gebote sie mehr beachten.


Johannes zeigt genau auf, wie sich „Christen“ selbst demaskieren:

1. Johannes 2, 3-6:
Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.
Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.
Wer aber sein Wort hält, in solchem ist wahrlich die Liebe GOttes vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.
Wer da sagt, daß er in ihm bleibet, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat.


So einfach ist das mit der Bibel herauszufinden. So kann man alle entlarven, vom Papst über den Erzbischof, Priester, Pfarrer, Diakon, Messner, usw. bis hin zum einfachsten und unauffälligsten Menschen.


Was sind Sie?
Sind Sie „Christ“?

Oder sind Sie ein „Freund Jesu“?

Die drei aktuellen Versionen der Zehn Gebote erlauben jedem Menschen, sich selbst einzustufen. Jeder kann mühelos feststellen, zu wem er gehört bzw. von wem, oder von welcher weltlichen Organisation er erwählt wurde.

Erkennen Sie den gigantischen Gebote-Betrug der „Christen“

1. Gebot Gottes (2. Mose 20, 1-3 – alle Gebote Gottes stammen aus der Original Luther-Bibel 1545):
Und GOtt redete alle diese Worte:
Ich bin der HERR, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus
dem Diensthause, geführet habe.
Du sollst keine andern Götter neben mir haben.


Betrug im Evangelischen Katechismus 1962:
Ich bin der Herr dein Gott; du sollst keine anderen Götter neben mir haben.


Betrug im Katholischen Katechismus, Oldenburg Benno Paulusverlag Veritas 1993:
Du sollst an einen Gott glauben.


Zwischenfrage: An welchen Gott glauben Evangelische wie Katholische „Christen“? <= Hier klicken!

Dann werden Sie feststellen, dass sie nicht an den Schöpfer-Gott glauben, der bereits in seinem ersten Gebot mahnt: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Das ist einer der wichtigsten Beweise, dass Gott nur Einer ist, wie sein Sohn, der Messias und Mensch Jesus Christus bestätigt hat.

Alle, die seit dem Konzil von Konstantinopel 381 n.Chr. den 3-teiligen Gott anbeten, haben vergessen, dieses Gebot in ihrem Katechismus anzupassen. Es müsste dann lauten: „…du sollst keine anderen Götter neben mir haben, außer Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.“ bzw. „Du sollst an einen Gott glauben, der aus Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist besteht.“ Denn genau das ist der Gott, hinter dem sich Satan versteckt, und mit dem alle „Christen“ betrogen werden!

Für jeden Menschen, der die Wahrheit liebt, wird in den ersten vier Geboten Gottes deutlich, dass die Dreieinigkeitslehre oder Trinität eine heidnische Lehre ist, die schließlich der heidnische Pontifex Maximus und erste Papst, Kaiser Konstantin der Große, erfunden hat, der als einer der größten Gebotefälscher in die Geschichte einging.

Wer einfach nur seinen von Gott gegebenen, gesunden Menschenverstand benutzt, der erkennt sofort die Irrlehren von einem geistlosen Gott Vater (Gott Nr. 1), dessen Geist als „Heiliger Geist“ und Gott Nr. 3 von ihm getrennt wirken soll. Dieser Gott ist ein Götze, den Satan erfunden hat, damit er, wie von Anfang an beabsichtigt, von den „Christen“ angebetet wird.
Die Behauptung, dass Jesus Gott Nr. 2 sei, ist ein biblisches Merkmal des Antichristen. Wer hat’s erfunden? Der Papst!



2. Gebot Gottes (2. Mose 20, 4-6):
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder
des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das
im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein
GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an
den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,
und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben
und meine Gebote halten.


Betrug im Evangelischen Katechismus 1962:
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen, um ihn damit zu verehren.


Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.


Die komplette und ersatzlose Streichung des zweiten Gebot Gottes ermöglicht der römisch-katholischen Kirche die fast perfekte Täuschung der Himmelfahrt Semiramis, die den „Christen“ als Maria, als angebliche „Mutter Gottes“ verkauft wird.
Die Irrlehre von der Göttin und Gottesgebärerin Maria wurde nur möglich durch die Irrlehre von der Dreieinigkeit bzw. Dreifaltigkeit. Denn nur, wenn man aus dem Menschen und einzigen Mittler Jesus Christus (1. Tim. 2, 5) den Gott Nr. 2 macht, dann kann man aus Maria eine „Mutter Gottes“ machen und sie auch noch über Gott stellen. Der perfekte Götzendienst für Papsthörige, welche die Bibel nicht kennen (wollen). So einfach und so schlau ist der Plan Satans, den die Pontifex Maximi umgesetzt haben, denen er seine Macht gegeben hat. Lesen Sie:
Offenbarung 13, 2: „Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Heiligen Stuhl und große Macht.“ Kein Wunder, dass vor weniger als 200 Jahren das Bibellesen für Katholiken bei Strafe verboten war.


3. Gebot Gottes (2. Mose 20, 7):
Du sollst den Namen des HERRN, deines GOttes, nicht mißbrauchen;
denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen
mißbraucht.


Betrug im Evangelischen Katechismus 1962:
Du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht missbrauchen.


Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst den Tag des Herrn heiligen.


Welcher Tag wird von der römisch-katholischen Papst-Kirche geheiligt, den sie selbst an die Stelle des Tages Gottes gesetzt hat?
Der Tag des Sonnengottes, der Tag Satans, der Sonntag. Deshalb ist die Aussage „Gott sei Dank, es ist Sonntag“ nichts anderes, als ein Großer Betrug! Die Wahrheit ist: „Satan sei Dank, es ist Sonntag!“ <= Hier klicken!

4. Gebot Gottes (2. Mose 20, 8-11):
Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;
aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes.
Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch
dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der
in deinen Toren ist.

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das
Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum
segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.


Betrug im Evangelischen Katechismus 1962:
Du sollst den Feiertag heiligen.


Welcher Tag wird von fast allen Evangelischen und Protestantischen Kirchen geheiligt? Der Tag des Sonnengottes, der Tag Satans, der Sonntag. Deshalb ist die Aussage „Gott sei Dank, es ist Sonntag“ nichts anderes, als ein Großer Betrug! Die Wahrheit ist: „Satan sei Dank, es ist Sonntag!“ <= Hier klicken!
Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe auf Erden.



5. Gebot Gottes (2. Mose 20, 12):
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange
lebest im Lande, das dir der HERR, dein GOtt gibt.


Betrug im Evangelischen Katechismus 1962:
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.


Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst nicht töten.



6. Gebot Gottes (2. Mose 20, 13):
Du sollst nicht töten.

Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.



7. Gebot Gottes (2. Mose 20, 14):

Du sollst nicht ehebrechen.

Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst nicht stehlen.



8. Gebot (2. Mose 20, 15):
Du sollst nicht stehlen.

Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst kein falsches Zeugnis geben.



9. Gebot (2. Mose 20, 16):
Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Betrug im Katholischen Katechismus, 1993:
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.



10. Gebot Gottes (2. Mose 20, 17):
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht
gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd,
noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster
hat.


Betrug im Evangelischen Katechismus 1962:
Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört.


Betrug im Katholischer Katechismus, 1993:
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.



5. Mose 4,

1. Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre,
daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land
einnehmet, das euch der HErr, euer Väter GOtt, gibt.


2. Ihr sollt nichts dazutun, das ich euch gebiete, und sollt auch
nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HErrn, eures
GOttes
, die ich euch gebiete.



Sprüche 30,

5. Alle Worte GOttes sind durchläutert und sind ein Schild denen, die
auf ihn trauen.


6. Tue nichts zu seinen Worten, daß er dich nicht strafe, und werdest
lügenhaftig erfunden.



Offenbarung 22,

18. Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in
diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die
Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.


19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen
Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.



Sind Sie bereits – oder werden Sie jetzt ein „Freund Jesu“?


Der Apostel Paulus fragt die „Christen“

Galater 1, 6-8:

Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der
euch berufen hat in die Gnade Christi, auf ein ander Evangelium,


so doch kein anderes ist; ohne daß etliche sind, die euch verwirren
und wollen das Evangelium Christi verkehren.


Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium
predigen anders, denn das wir euch geprediget haben, der sei verflucht!


Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir auch abermal: So jemand
euch Evangelium prediget anders, denn das ihr empfangen habt, der sei
verflucht!


Die „Freunde Jesu“ müssen die „Christen“ vor den Verführern warnen! Aus Liebe, damit sie nicht verloren gehen. Denn:

Wer da glaubet, daß JEsus sei der Christus (der Messias und Mensch, nicht Gott Nr. 2), der ist von GOtt
geboren. Und wer da liebet den, der ihn geboren hat, der liebet auch
den, der von ihm geboren ist.


Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt
lieben und seine Gebote halten.


Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und
seine Gebote sind nicht schwer.


Denn alles, was von GOtt geboren ist, überwindet die Welt; und
unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1. Johannes 5, 1-4)


Gehet ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit, und der
Weg ist breit, der zur Verdammnis abführet; und ihrer sind viel, die
darauf wandeln.


Und die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben
führet; und wenig ist ihrer, die ihn finden. (Matthäus 7, 13+14)


… viele sind berufen, aber wenige sind auserwählet. (Matthäus 22, 14)


Entlarven Sie die Anstifter zum Betrug an Gottes Zehn Geboten:
Wer sind die Anstifter? <= Hier klicken!

(Meine Anmerkungen in Rot)

Deutliches Plädoyer für den Sonntagsschutz

Familienkirche ist ein beliebter Treffpunkt
Vom 22.11.2007

KIRN „Gott sei Dank, es ist Sonntag“ lautete (der Werbeslogan Satans,) das Motto bei der Familienkirche. Damit schloss sich die evangelische Gemeinde der gleichnamigen bundesweiten EKD-Kampagne an – und machte sich aus der Perspektive der Familien für den Sonntagsschutz stark. Die AZ sprach mit Pfarrer Volker Dressel. Warum beteiligt sich die evangelische Kirchengemeinde Kirn an der EKD-Kampagne zum Sonntagsschutz?

Dressel: Seit der Veränderung des Ladenschlussgesetzes werden in vielen Städten Geschäfte immer häufiger sonntags geöffnet. (Und machen der Kirche Konkurrenz.) Das wollen wir als Kirchengemeinde nicht einfach hinnehmen. (Stattdessen will man den Leuten „Kirchenzwang“ vorschreiben. Gott hingegen lässt jedem Menschen die freie Entscheidung!)

Wir sind davon überzeugt, dass die allgemeine Sonntagsruhe uns von der zwanghaften Vorstellung befreit, alles in unserem Leben hänge an Arbeit, Leistung, Kaufen und Besitzen. (Wieso arbeitet dann ausgerechnet der Herr Pfarrer am Sonntag gegen Bezahlung? Alle Apostel und Jünger Jesu haben das Evangelium neben ihrer Arbeit kostenlos verkündigt!)

Wir Christen und Christinnen glauben, dass der arbeitsfreie Sonntag die von Gott geschenkte Atempause ist, wo sich Leib und Seele von den Anstrengungen des Alltags erholen können. (Wie Sie in den Zehn Geboten gelesen haben, ist dies Teil des Großen Gebote-Betrugs! In Wirklichkeit geht es ums Geschäft, um den „Gewerbebetrieb Kirche“, der am Sonntag Konkurrenz bekommen hat! Denn nichts ist so langweilig, wie die Lügenmärchen der Kirchen und deren Selbstbeweihräucherung.)

Für mich als Christ bleibt der Sonntag zudem der Tag des Gottesdienstes. Dort darf man die Botschaft Jesu hören: „Du, Mensch, bist in Gottes Augen wertvoll, unabhängig davon, was du in deinem Leben leistest.“ Wenn das mal kein Grund ist, aufzuatmen? (Der „Christ“ feiert am Tag des Sonnengottes mit Satan, während Gott, Christus, der ganze Himmel und alle Nachfolger und Freunde Jesu den Sabbat feiern! Siehe 4. Gebot Gottes und Jesaja 66, 22.23)

Auf welche Weise haben Sie das Thema in der jüngsten Familienkirche am Sonntag umgesetzt? (Auf diese Weise werden schon die ganz jungen Menschen von Gottes Evangelium zu Satans Lehre geführt.)

Dressel: Zunächst einmal haben wir im Gottesdienst fröhliche Lieder miteinander gesungen: Der Sonntag ist ein Tag der Freude. Die Kinder haben sich mit der biblischen Schöpfungsgeschichte beschäftigt und darin entdeckt, dass Gott selbst am 7. Schöpfungstag geruht hat. Dann wurden die Kinder gefragt, was denn alles für sie zu einem Sonntag gehört. (Welch ein ausgeklügelter Betrug. Der Sonntag ist der erste Tag der Woche, wird aber den Kindern als 7. Tag verkauft.) Ein Spaziergang mit den Eltern sei meistens langweilig. Viel Zeit zum Spielen mit den Eltern sei eher angesagt. Ein Kind meinte: „Wenn die Eltern am Sonntag Hektik machen, dann ist das doof. Ich will auch mal faulenzen.“ Manche Jugendliche sagten: „Am Sonntagabend macht sich bei uns die Angst vor der neuen Schulwoche breit.“

Nachgefragt

Die Erwachsenen haben sich in ihrer Gruppe mit dem 3. Gebot: „Du sollst den Feiertag heiligen“ auseinandergesetzt. (Wie Sie jetzt wissen, ist auch das Betrug. Dieses Gebot ist eine Fälschung der Evangelischen Kirche.) Für die meisten Eltern ist der Sonntag ein Familientag. Ein Tag der „Entschleunigung“ und ein Tag der selbst bestimmten Zeit. „Familienknatsch“ lässt sich manchmal nicht vermeiden, weil man sich einigen muss, was dran ist am Sonntag. Bevor man dann nach dem gemeinsamen Mittagessen auseinander ging, wurden Plakate und Auto-Aufkleber verteilt mit dem Motto: „Gott, sei Dank, es ist Sonntag.“ <= Hier klicken - das ist der Werbeslogan Satans!

Was erwartet die Besucher bei der Familienkirche, was ist das Ziel dieser Aktivitäten?
(Ziel ist, die Menschen vom wahren Evangelium abzubringen, denn Jesus Christus hat keine Religion, keine Kirche gegründet, weil er nach Offenbarung 1, 5+6 das Priestertum abgeschafft hat. Was ist also das vorgetäuschte Priestertum vor Gott wert?)

Dressel: In der Familienkirche Kirn treffen sich Kinder, Konfirmanden, Eltern und Großeltern, um miteinander Gottes Liebe zu feiern (Gott hasst diese Kirchen, die nach der Bibel alle illegal sind, weil sie ihn und die Menschen betrügen. Siehe: 1. Johannes 5, 2+3) und ins Gespräch zu kommen über religiöse Lebensthemen. Es geht um Erfahrungsaustausch und darum, (den falschen, aus 3 Teilen bestehenden) Gott im eigenen Leben neu zu entdecken. Die Familienkirche Kirn ist ein Angebot für die verschiedenen Generationen den freien Sonntag in Gemeinschaft mit anderen Familien zu gestalten. (…um nicht auf die Idee zu kommen, mit Gott und Jesus Christus den Sabbat zu feiern.)

Die Fragen stellte Michael Schuf.
Quelle: http://www.az-badkreuznach.de/region/objekt.php3?artikel_id=3058871


Deutschland: „Verkaufsoffener Sonntag bedroht Religionsfreiheit“
(Die Wahrheit ist: Die Kirchen bedrohen Religionsfreiheit! Sie wollen die Menschen zwingen, den Tag Satans zu halten.)

Mit deutlichen Worten warnt der evangelische Bischof Wolfgang Huber vor einer Aushöhlung des Sonntagsschutzes. (Polemik pur!)Im ZDF-Morgenmagazin verteidigte der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland die Entscheidung seiner Kirche, gemeinsam mit dem katholischen Erzbistum Berlin am Karlsruher Bundesverfassungsgericht gegen das Berliner Ladenöffnungsgesetz zu klagen. (Babylon kämpft um die Seelen und ihr Geld!)

„Wir sind ganz fest davon überzeugt, dass wir Grund dazu haben, vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen, nachdem Berlin im Unterschied zu den anderen Bundesländern nicht drei oder vier Sonntage im ganzen Jahr, sondern zehn Sonntage – und davon allein alle vier Adventssonntage – verkaufsoffen gemacht hat und damit den Schutz der Verfassung für den Sonntag wirklich in einer Weise mißachtet hat, die man nicht mehr hinnehmen kann. Die Verfassung sagt: Die Sonn- und Feiertage stehen als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung unter dem Schutz des Staates. (Der Staat hat also schon vor Jahrzehnten die Voraussetzungen für ein Sonntagsgesetz geschaffen. Damit hat er bereits im Grundgesetz defacto die Durchsetzung der faschistoiden Inquisitions-Gesetze der römisch-katholischen Kirche ermöglicht.)Und der Staat praktiziert diesen Schutz so, dass er ohne jeglichen Bezug auf die Verfassung sagt: Wirtschaftliche Interessen sprechen dafür, die Sonntage verkaufsoffen zu machen… und zwar ein Fünftel aller Sonntage! Und im Dezember nahezu jeden Sonntag! Dann ist doch klar, dass wirtschaftliche Interessen den Vorrang bekommen vor dem Schutz, den die Verfassung gewährt, und dass auch die Religionsfreiheit einfach überhaupt keinen Wert mehr darstellt in solchen Überlegungen. Deswegen der Weg nach Karlsruhe.“ (Babylon geht nach Karlsruhe. Nachfolger Jesu treten aus Babylon aus, wie es Christus in Offenbarung 18, 4+5 verlangt!)
(rv/zdf 19.11.2007 sk)
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=168277


Erzbischof: Sonntag muss unter «Artenschutz» gestellt werden
(Am besten wird der Erzbischof und die größte Kinderschänder-Organisation der Welt gemeinsam mit Satan auch gleich unter Artenschutz gestellt!)
Hamburg (dpa/lno) – Der Sonntag muss nach Ansicht des Hamburger Erzbischofs Werner Thissen unter «Artenschutz» gestellt werden. Dieser Tag (der Tag der Sonnenanbetung bzw. Satans)müsse ein besonderer Tag bleiben und dauerhaft gegen Angriffe aus unterschiedlichen Richtungen geschützt werden, sagte Thissen am Sonntag in Hamburg. (Wer schützt die Menschen vor den Bischöfen? Wer schützt unsere Kinder vor dieser Organisation?) «Um einen ‚Dammbruch‘ zu verhindern, muss die Kirche jetzt klar Stellung beziehen», sagte Thissen: «Es kann nicht sein, dass beispielsweise die zahlreichen verkaufsoffenen Sonntage in den Kommunen und Stadtteilen nach und nach zum Einfallstor werden, um den Sonntagsschutz zu kippen». Der Sonntag als Ganzes sei schützenswert als Kulturgut für die Gesellschaft. (Falscher Gott, falscher Christus, falsche Gebote, Abfall von Gott – das bezeichnet der Erzbischof als schützenswertes Kulturgut.)
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=kul&module=dpa&id=16183636



Bischof Huber: Rettet den Sonntag, um der Freiheit willen

Bischof Huber: Rettet den Sonntag, um der Freiheit willen


Auszug:

Bischof Wolfgang Huber: Natürlich ist mir der Gottesdienst am Sonntag sehr wichtig. Als Kirche halten wir uns an das Gebot, „Du sollst den Feiertag heiligen“. (Hier haben wir wieder den Beweis für den Zehn-Gebote-Betrug der Evangelischen Kirche!)
Aber in der Verfassungsbeschwerde geht es uns nicht um die Sicherung kirchlicher Interessen, sondern um die Gewährleistung der Religionsfreiheit und damit verbunden um den Schutz der Sonn- und Feiertage insgesamt.
(Wie bereits gesagt, die Mitgliedskirchen Babylons – Offenbarung 17 – inklusive Evangelisch-Lutherischer und diverser Frei-Kirchen gefährden die Religionsfreiheit, weil sie den Gesetzgeber dazu benötigen, ihre Kirchen zu füllen!)

Das alte Israel hat diese Institution geschaffen und mit einem göttlichen Gebot begründet. Dann wurde der Tag der kollektiven Arbeitsruhe mit dem christlichen Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi verbunden. Das Gebot: »Du sollst den Feiertag heiligen« meint in der christlichen wie in der jüdischen Tradition deshalb beides: die Feier des Gottesdienstes und das Ruhen von der Arbeit. Das hat in unserem Kulturkreis nun schon eine 1700 – jährige Geschichte.

(Der Gebote-Betrug hat 1700 Jahre Tradition, wie Herr Huber bestätigt! Natürlich hat Israel nicht den Sonntag geschaffen und mit einem göttlichen Gebot begründet. Aber „Irreführung“ gehört zum Geschäft der Kirchen-„Führer“. Die Wahrheit ist, dass Gott den Sabbat bereits am 7. Schöpfungstag als Ruhetag eingesetzt hat, wie man ganz einfach in 1. Mose 2, 1-4 selbst nachlesen kann. Herr Huber lügt demnach wissentlich und vorsätzlich die Menschen an. Außer, er hat beim Theologiestudium die Schöpfungsgeschichte nicht kennen gelernt, weil er ja vielleicht an Darwins Evolution glaubt.)

Zeit: Kann man in einer säkularen Gesellschaft wie der unseren überhaupt noch mit Gottes Ruhetag argumentieren, wenn man den Sonntag retten will?

Huber: Die biblische Schöpfungsgeschichte hat eine grosse kritische Kraft. Mit der Aussage, dass der Ruhetag die Krone der Schöpfung sei, ist diese biblische Geschichte von unglaublich starker Aussagekraft. Jahrzehntelang haben wir behauptet, der Mensch sei die Krone der Schöpfung. Mit dem Menschen aber, lehrt die Bibel, hört die Schöpfung nicht auf. Danach kommt der Ruhetag, der auch eine Begrenzung für den Menschen darstellt. Insofern geht es bei der Debatte um den Sonntag auch um die Frage, ob Menschen eigentlich Grenzen ihrer eigenen Bemächtigung anerkennen. Ich kenne keine dichtere Darstellung dieses Problems als die Schöpfungsgeschichte. Sie zeigt, dass Gott sich selbst begrenzt, dass er von seiner Schöpfung ausruht und etwas anderes gegenüber seinem eigenen Schöpferseins anerkennt. Gott erwartet also auch vom Menschen, den er nach seinem Bild schafft, dass dieser etwas anerkennt, dass jenseits seiner Schöpferkraft liegt. Die Schöpfungsgeschichte wird weit unter Wert verhandelt, wenn sie als pseudowissenschaftliche Weltanschauung betrachtet wird, wie es die Kreationisten tun.

An den Äußerungen des Herrn Huber erkennt jeder den Geist der Lüge, der diesen Schwachsinn mit der Bibel vergleicht! Nur eine Vergewaltigung der Schöpfungsgeschichte kann zur Anerkennung des Sonntags führen. Ein geschickt eingefädeltes Spiel Satans, das die Kirchenführer gerne mitspielen. Es ist ihr Geschäft. Jeder kann „Franchisingnehmer Satans“ werden.

Fazit:
Es ist Kirche – und immer weniger gehen hin! Immer mehr Menschen haben es satt, von den Kirchen betrogen zu werden! Und deshalb brauchen die Kirchen die Hilfe des Staates, den sie ohnehin schon finanziell ausbeuten, wie in keinem anderen Land der Erde.

Bibelmail Nr. 130: Die Protestanten haben „ihre Seele(n)“ verkauft

Hinweis: Klicken Sie alle Links an, um weitere Erklärungen studieren zu können!

Heute sagte mir ein der Bibel treuer Glaubensbruder:

„Die Protestanten sind bereits katholisch.“

Auch wenn sie es noch nicht zugeben, weil sie es ihren „Schäfchen“ noch beibringen müssen.

Die Protestanten haben ihren Glauben verraten. Noch schlimmer als die Evangelischen Kirchen ist für mich die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten durch ihre Mitgliedschaft in der Ökumene, weil sie im 19. Jahrhundert das Licht der Reformation hatten.

Die Protestanten haben Martin Luther verraten, der als katholischer Priester den Papst als Antichrist entlarvt hat.

Die Protestanten haben das Licht weggeworfen, das sie durch die Reformation hatten.

Die Protestanten haben die „Liebe zur Wahrheit“ (2. Thess. 2, 9-12) nicht mehr, und damit die „Liebe Gottes“ verloren.

Die Protestanten haben „ihre Seele(n)“ verkauft.


Der Papst braucht nur abzuwarten.

Der Papst darf die Protestanten beleidigen.

Der Papst darf die Protestanten als Ungläubige bezeichnen.

Der Papst darf behaupten, dass die Protestanten keine Kirche sind.

Der Papst darf die Protestanten als Sekte bezeichnen, obwohl seine heidnisch-römisch-katholische Kirche die größte Sekte der Welt ist. Denn Fakt ist, dass nachweislich die Babylonische Religion gelehrt wird und das Heidentum in diese Kirche integriert wurde.

Egal, was der Papst über die Protestanten sagt. Egal, wie der Papst die Protestanten demütigt. Egal, durch wen er die Protestanten demütigen lässt. Alles läuft nach einer 1500 Jahre erprobten und mehr oder weniger funktionierenden Strategie ab, die Kaisern, Königen, Staatsoberhäuptern (z.B. Abraham Lincoln) und unzähligen, Millionen Menschen das Leben kostete. Jüngstes Beispiel ist Argentinien. Kein so genannter „Gottesstaat“ hat mehr Menschen auf dem Gewissen. Oder präzise gesagt:

Niemand hat mehr Menschen auf dem Gewissen, als die seit den Zeiten Babylons amtierenden Baalspriester, die sich selbst als „Pontifex Maximus“ bezeichnen!

Sogar den Tod Jesu Christi haben die Pontifex Maximi zu verantworten – siehe
Bibelmail Nr. 129 <= Hier klicken!


Einer der Gründe, weshalb er zu Unrecht verklagt wurde, war, dass der Mensch und Messias Jesus Christus durch sein Kommen das Priestertum abgeschafft hat. Dass sein falsches Priestertum ein Ende hat, will der Pontifex Maximus natürlich verhindern. Das falsche Priestertum hasst Gott, hat deshalb den Tag des Herrn abgeschafft, verehrt den Tag Satans als Ruhetag, und missbraucht den Namen des Herrn, unseres Gottes.

Bisher haben sie diese Schuld immer auf andere abgewälzt. Und in einer durch nichts mehr zu überbietenden Dreistigkeit haben sie sich bis zum heutigen Tag auch noch als Stellvertreter Christi bezeichnet, dessen Tod sie ebenso mitzuverantworten haben, wie den von Petrus, als dessen Nachfolger er sich ausgibt, obwohl es dafür keinerlei Beweise gibt. Aber jetzt kommt Schritt für Schritt die Wahrheit ans Licht.

Das Internet ermöglicht den Zugriff auf nahezu alle geschichtlichen Daten und Ereignisse. Und der Tag der Vernichtung und des Untergang der Großen Hure Babylon rückt immer näher – siehe Offenbarung, Kapitel 18 und 19!

Weder unser „Widersacher, der Teufel,“ der „gehet umher wie ein brüllender Löwe und suchet, welchen er verschlinge“ (1. Petrus 5, 8 ), noch „die falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe“ (Matth. 7, 15; 10, 16; Apg. 20, 29 bitte die Verse 26-36 lesen!) können die Prophezeiung vom Untergang Babylons – Staat Vatikanstadt innerhalb von Rom gemäß Offb. 17, 18 und Lukas 2, 1 – verhindern.

Nach Offenbarung 17, 5 ist die Große Hure Babylon „die Mutter ALLER Gräuel auf Erden“. Geld spielte nie eine Rolle für den „Gottesstaat“ Vatikanstadt und seinem Gewerbebetrieb Kirche. Denn die Kirche bringt mehr Armut als Hilfe, wie es sich jetzt wieder in den USA gezeigt hat. Auf Kosten der Ärmsten der Armen leben manche von ihnen in Saus und Braus, teilweise ungestraft und unter dem Schutz einer korrupten Justiz,ihre perversen Neigungen aus.

Kein Staat wird zum Beispiel von den Kirchen so ausgeplündert, wie Deutschland seit dem ersten Weltkrieg. Die Kirchensteuer ist ein antichristliches und unbiblisches, rein deutsches Instrument der staatlichen Geldbeschaffung für die Kirchen. Hinzu kommt, dass der deutsche Steuerzahler zusätzlich zwischen 90 und 100 Prozent sämtlicher Kosten der Kirchen für Personal, Gebäudeunterhalt usw. bezahlt, wie mir die ehemalige Familienministerin Renate Schmidt, Nürnberg, schriftlich bestätigt hat. Selbst in Ländern, die zu fast 100 Prozent aus Katholiken bestehen, zahlt der Staat nichts! Eine Kirchensteuer wäre undenkbar. Nur die Deutschen lassen sich ausnehmen, wie die Gans zum heidnischen Weihnachtsfest, an dem angeblich Christi Geburt gefeiert wird.

Die heidnisch-römisch-katholische Kirche wird sich niemals ändern, denn ihr Gott ist nach der Bibel der Fürst dieser Welt. Und das Staatsoberhaupt des Staates Vatikanstadt ist gemäß Offenbarung 17 der 8. König von Babylon.
Kein Gräuel dieser Welt, zum Beispiel http://bibelmail.de/?p=126 – hält die Protestanten davon ab, mit diesem „Gottesstaat“ unterzugehen.


Kennen Sie einen Protestanten, der noch dagegen protestiert, dass die Inquisition, deren Anführer Herr Ratzinger bis zu seiner Papstwahl war, nach wie vor volle Gültigkeit hat und nur zur Tarnung in Glaubenskongregation umgetauft wurde? Im Gegenteil. Wir werden es erleben, dass die katholisch werdenden oder gewordenen Protestanten den Papst aufhetzen, die Verkünder der Wahrheit hinter Gittern bringen zu lassen und zum Schweigen zu bringen.

Der Papst kennt die Bibel mindestens so gut wie wir. Und deshalb weiß er längst, das die Protestanten keine wirklichen Protestanten mehr sind und ihm letztlich hinterher hecheln werden. Schließlich haben seine Jesuiten, seit sie aus allen Staaten vertrieben wurden, in den beiden ihnen verbliebenen Ländern ganze Arbeit geleistet: In Deutschland und den USA. Nur dort hat man sie schalten und walten lassen.

Das Ergebnis sehen wir. Die USA ist durch Jesuiten infiltriert worden, bis zu ihren Präsidenten. Was sich da abspielt, widerspricht sogar der amerikanischen Verfassung. Deshalb steht eine Verfassungsänderung bevor. Die vom Pontifex Maximus gefälschten Gebote werden Gesetz und zu einer neuen Weltordnung führen. Während man die islamischen „Gottesstaaten“ bekämpft, befindet man sich auf dem Weg, selbst ein „Gottesstaat“ zu werden. Die USA wird im Auftrag des Papsttums die Einhaltung der Religionsgesetze überwachen und die Menschheit gefügig machen.

Und Deutschland? Überlegen Sie mal, was es bedeutet, dass zum ersten Mal im urkatholischen München ein „Protestant“ Ministerpräsident werden durfte! Wohin führte ihn seine erste Dienstreise? Zum „Chef“ nach Rom. Wie wir wissen, kommt alles, was Amerika immer mehr nach unten zieht, wenig später auch nach Deutschland – und damit in die Europäische Union, die nichts anderes ist, als ein Vehikel des Gottesstaates Vatikanstadt. Eine Kostprobe zur künftigen Meinungsfreiheit haben wir von Herrn Ratzinger bereits erhalten: Wer dem Papst widerspricht gilt als Terrorist! <= Hier klicken!

Fazit:
Die einstigen Protestanten werden den Papst betteln!
Sie werden den Papst betteln, über die Ökumene endlich wieder in ihre einstige Mutterkirche, die Große Hure Babylon aufgenommen zu werden.
Es ist, wie im richtigen Leben. Da gibt es tatsächlich noch ein paar Leute, natürlich nicht die Oberen, die glauben, dass ausgerechnet sie – entgegen der Prophezeiung Christi – aus der „Großen Hure“ eine Jungfrau machen könnten. Und dafür werden sie noch heidnischer, noch römischer, noch katholischer als die Katholiken selbst. So steht es geschrieben, auch wenn das den Protestanten nicht gefällt. Denn:
Der einzige Protest der Protestanten richtet sich gegen Gott und gegen seinen Geist der Wahrheit gemäß Offenbarung 12, 17 und 19, 10:


Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.


Und ich fiel vor ihn zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach
zu mir: Siehe zu, tu es nicht; ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder
und derer, die das Zeugnis JEsu haben. Bete GOtt an! (Das Zeugnis aber
JEsu ist der Geist der Weissagung.)


Wer die Liebe zur Wahrheit besitzt, der wird der Aufforderung Jesu in Offenbarung 18, 4+5 folgen und seinen Austritt aus Babylon erklären und die Babylonische Religion meiden:

Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus
von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen;

Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

Wer folgt Gott, wer folgt dem Antichrist? – http://hure-babylon.de/?p=7 <= Hier klicken!

Testen und vergleichen Sie jetzt Ihre Kirche, Sekte, Gemeinschaft, Vereinigung oder Verbindung mit der Bibel! http://bibelmail.de/?p=113 <= Hier klicken!

Bibelmail 129: Was die Katholiken unter „Nächstenliebe“ verstehen

Polen: Katholiken prangern Luther als Gotteslästerer an

Idea berichtet: Der Reformator Martin Luther (1483-1546) ist in Polen öffentlich als Gotteslästerer und Irrlehrer angeprangert worden.
In Lublin hat eine Organisation polnischer Monarchisten Plakate mit der Aufschrift „Die Gotteslästerung und Irrlehre Martin Luthers“ aushängen lassen. Darauf ist zu sehen, wie der Teufel dem Reformator ins Ohr flüstert. Die Plakate luden zu Vorträgen von Ryszard Mozgol vom Polnischen Gedenkinstitut ein, das die Akten des früheren kommunistischen Geheimdienstes aufarbeiten soll. Die Monarchisten setzen sich der ökumenischen Nachrichtenagentur ENI zufolge für einen „katholischen Staat polnischer Nation“ ein. Lesen Sie den Artikel <= Hier klicken.


Martin Luther hat als katholischer Priester den Papst als Antichrist entlarvt. Er hat nachgewiesen, dass die Päpste alle Merkmale erfüllen, die über den Antichrist in der Bibel zu finden sind. Und er hat es sogar in seiner Bibel 1545 extra vermerkt, wie Sie hier sehen können:


1. Tier . Hure mit Tiara . Was Martin Luther sagt
1. Tier gemäß Offenbarung 13, 1-11 . Hure mit der Papstkrone (Tiara) . . Martin Luther’s Anmerkung in der Bibel

Die römisch katholische Kirche ist die »Große Hure Babylon« aus Offenbarung 17 und 18. Der Papst ist und bleibt der Antichrist, auch wenn er heute die abgebildete Krone, genannt Tiara, verbirgt. Jetzt versteht vielleicht jeder, warum es Katholiken noch vor 150 Jahren unter Strafe verboten war, eine Bibel zu besitzen.

Der Kommentar des Vorsitzenden der Monarchisten, Lukasz Kluska, klingt schon belustigend. Der Presse sagte er: „Die Inspiration für Irrlehre kommt von Satan, und Martin Luther hat in der Tat gotteslästerliche Ansichten verkündet. Wir haben die Vorträge aus Liebe zu den Irrlehrern organisiert, um ihnen den einen wahren Glauben zu zeigen.“ Auf die „Liebe“ des Herrn Lukasz Kluska kann jeder dem Wort Gottes treue Mensch verzichten. Zu genau wissen die Älteren noch, was der Nazi-Papst Pius XII. – http://hure-babylon.de//?p=3 – unter Nächstenliebe verstanden hat.

Nachdem inzwischen ein Kind im Internet nachweisen kann, dass die Päpste die Erfinder der Konzentrationslager, der Judenverfolgung und die geistigen Urheber des Holocaust sind, möchte wohl die römisch-katholische Kirche einen neuen Anlauf machen, den Menschen ihr antichristliches Evangelium aufzuzwingen. Wird Polen der neue Nazi-Kirchen-Staat Europas?

Die römisch-katholische Kirche ist dabei, nach islamischen Muster eine Gewaltherrschaft zu errichten.
Wir haben eigentlich genug von ihren Nazi-Päpsten und ihren Terrorregimen, die sie errichtet oder unterstützt hat.
Wir müssen uns noch mehr mit der Vergangenheit, den Gotteslästerungen und Irrlehren des Karol Wojtyla, alias Johannes Paul II. beschäftigen.

Hätte Jesus jemals den Koran geküsst, wenn es ihn damals schon gegeben hätte? Niemals!
Der Antichrist küsst ihn!

Papst-Koran

Es geht ja auch in Wirklichkeit nicht um Glauben, sondern um Geschäfte. Um Hurerei, wie uns verdeutlicht wird in

Offenbarung 17,
1. Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen
hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das
Urteil der großen Hure, die da auf vielen Wassern sitzt,


Freimaurerloge
AFP-Foto: Freimaurerloge

2. mit welcher gehuret haben die Könige auf Erden, und die da wohnen
auf Erden, trunken worden sind von dem Wein ihrer Hurerei.

3. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah das Weib
sitzen auf einem rosinfarbenen Tier
; das war voll Namen der Lästerung
und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.
4. Und das Weib war bekleidet mit Scharlach und Rosinfarbe und…


Farbe Rosin Scharlach . Farbe Purpur . Gottkopie Papst
Fotos: AFP und AP

übergüldet mit Golde und Edelgestein und Perlen und hatte einen
güldenen Becher in der Hand voll Greuels und Unsauberkeit ihrer Hurerei;
5. und an ihrer Stirn geschrieben den Namen, das Geheimnis: Die große
Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.

6. Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem
Blut der Zeugen JEsu.
Und ich verwunderte mich sehr, da ich sie sah.


Verhöhnung Jesu
Die Beerdigung Wojtylas mit gleichzeitiger Verhöhnung Jesu Christi, den sie umgebracht haben und mit ihrer Oblaten-Messe täglich aufs Neue umbringen, wenn sie es könnten…

Der Papst ist als Pontifex Maximus der wahre Nachfolger von Pontifex Maximus Gaius Iulius Caesars und der wahre Nachfolger Pontifex Maximus Kaiser Tiberius.

Der Pontifex Maximus und zweite römische Kaiser Tiberius, vollständiger Name:
Tiberius Caesar Divi Augusti filius Augustus, Pontifex maximus, Tribunicia potestate XXXVIII, Imperator VIII, Consul V

unter dem Jesus Christus gekreuzigt wurde, war somit einer der Vorgänger des Herrn Wojtyla und aller anderen Päpste. Lesen Sie in Lukas 23, wie Herodes und der Prokurator Pilatus Freunde wurden. Und wie Pilatus keinerlei Schuld an Jesus fand, ihn aber trotzdem ans Kreuz schlagen ließ.

Wer war Pontius Pilatus?
Pontius Pilatus war in den Jahren von 26 bis 36 n. Chr. Präfekt (Statthalter) des römischen Kaisers Tiberius in der Provinz Judäa. Gemäß den Schriftzeugnissen der Bibel, wie auch im Bericht des römischen Historikers Tacitus erwähnt, verurteilte er Jesus zum Tod am Kreuz. Tacitus berichtete, dass Jesus „unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war“.

Aus diesem leicht nachprüfbaren Geschichtsrückblick ergibt sich eine einfache logische Feststellung:

Unter dem Pontifex Maximus, Kaiser Tiberius, wurde Jesus Christus vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet.
Karol Wojtyla – und heute Joseph Alois Ratzinger sind die Pontifex-Maximus-Nachfolger von Kaiser Tiberius.


Fazit:
Die Hure Babylon, die „Mutter aller Gräuel auf Erden“ (Offb. 17, 5-18), die unmittelbaren Vorgänger des Herrn Wojtyla und aller anderen Päpste haben Jesus Christus gekreuzigt!


Das Blut Jesu klebt an den Händen des Pontifex Maximus!


Wie Radio Vatikan berichtet, teilen sich Katholiken und Moslems im norditalienischen Paderno di Ponzano Veneto die Kirche. Jeden Freitag feiern die muslimischen Mitbürger ihren „Gottesdienst“. Der Priester Don Aldo Danieli möchte damit die „Mauer des Unverständnisses und der Intoleranz“ niederreißen. Eine feine Geste der römisch-katholischen Kirche, die vielleicht wegweisend ist. Wen wundert es, dass diese Geste unbiblisch ist. Aber es spielt keine Rolle, die römisch-katholische Religion ist nach der Bibel ohnehin die babylonische Religion und hat mit dem Gott Israels und seinem Sohn Jesus Christus nicht das Geringste zu tun.

Wir müssen uns auch noch mehr damit beschäftigen, ob es sich beim Staat Vatikanstadt und seinem Gewerbebetrieb Kirche um einen Terrorstaat bzw. eine terroristische Vereinigung handelt. Immerhin gibt es keinen Staat und keine Religion in der Welt, die mehr Menschen wegen ihres Glaubens hat umbringen lassen – siehe
http://hure-babylon.de/
666 steht für den Papst gemäß Offenbarung 13, 18 – und KZ steht für die größte Erfindung der Päpste, die Konzentrationslager.


Wojtyla im Sarg
Der Papst ist tot. Das Wort Gottes lebt, wie man sieht. Nur ein Zufall, dass der Wind in der Bibel blättert? Oder wollte Gott den Katholiken und ihren Ökumene-Geschwistern damit sagen:
Raus aus Babylon, Bibel lesen und danach leben!

Bibelmail Nr. 128: Anleitung zum Reichwerden: Wie Sie Geld verdienen wie die Kirchen!

Die Geschäftsidee des Jahrtausends:

Wer das niedergeschriebene Wort Gottes ignoriert, der kann aus seinem „Unglauben“ ein Geschäft machen. Und dann Geld verdienen wie die Kirchen!

Was die großen Kirchen können, das können Sie auch. Wenn Sie wissen, wie es geht. Hier steht alles, wie sie von der Pseudo-Evangelisierungswelle der Kirchen profitieren. Sie müssen nur eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft gründen. Nichts einfacher als das. Ihrem Reichtum sind kaum Grenzen gesetzt.

Was brauchen Sie für den Betrieb eines Religionsgewerbes, einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft?

Mehr lesen: http://hure-babylon.de/?p=20

Bibelmail Nr. 123: Tagesschau: „Katholische Kirche ist Komplizin der Diktatur“

Die Tagesschau berichtet: Katholische Kirche: „Komplizin der Diktatur“
http://www.tagesschau.de/ausland/argentinien2.html


34 Jahre nach Ende der Militärdiktatur in Argentinien
Priester wegen schwerster Verbrechen verurteilt



Mehr: http://hure-babylon.de//?p=15 <= Hier klicken!

Bibelmail Nr. 122: Gewerbebetrieb Römisch-Katholische Kirche

Immer wieder erhalte ich E-Mails von Katholiken, die einfach nicht wahrhaben wollen, was sie auf diesen Seiten lesen. Ich kann das verstehen.

Bitte lesen Sie selbst!
http://hure-babylon.de//?p=14 <= Hier klicken!

Bibelmail Nr. 120: Satan sei Dank, es ist Sonntag!

Nach dem vatikanischen Prinzip: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann glauben sie fast alle!“ geht der Sonntags-Betrug zielstrebig weiter. Inzwischen sind die von Gott abgefallenen, so genannten „Protestanten“, auf den Zug der Ökumene-Lemminge ins ewige Verderben aufgesprungen.

Aus den Protestanten gegen die Lüge sind inzwischen die „Protestanten gegen die Wahrheit“ geworden.

Mit dem Slogan Gott sei Dank, es ist Sonntag hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) eine Initiative zum Schutz des Sonntags gestartet.

Die Wahrheit ist:

Satan sei Dank, es ist Sonntag! Denn der Sonntag ist der Tag der Sonnenanbetung, der Tag Satans.

Gott sei Dank, es ist Sabbat!

Aber die Lüge dominiert diese Welt. Die Lüge, die Gewalt und der Tod, das Lebenselexier Satans, des Fürsten dieser Welt. Satan sucht die Anbetung der Menschen von Anfang an. Die Kirchen gewähren sie ihm.

Siehe:
Bibelmail Nr. 5: Wie beschreibt die Bibel Satan vor seinem Sündenfall? http://bibelmail.de/?p=9
Bibelmail Nr. 7: Welche Herzenseinstellung machte Satan zum gefallenen Engel und führte zum Abfall von Gott? http://bibelmail.de/?p=11
Bibelmail Nr. 8: WER HATTE, WIE SATAN, DIE ABSICHT, GLEICH ZU SEIN DEM ALLERHÖCHSTEN UND BEHAUPTETE VON SICH, GOTT GLEICH ZU SEIN? http://bibelmail.de/?p=12


Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, begründet die Initiative für den Sonntags-Betrug mit folgenden Worten:

„Der Sonntag ist ein unentbehrliches Element unserer Sozialkultur. Wer die Wertebasis unserer Gesellschaft stärken will, damit Würde und Freiheit ihren Entfaltungsraum behalten, muss sorgsam mit den Institutionen der Sozialkultur umgehen. Für Christen bewährte sich in dieser Situation das biblische Gebot, den Feiertag zu heiligen.“

Das ist reiner Betrug. Wer behauptet, dass es ein biblisches Gebot gibt, den Feiertag zu heiligen, ist ein Betrüger.

Das 4. Gebot Gottes (2. Mose 20, 8-11) gebietet, den Sabbat zu halten. Es lautet:

8. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.

9. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

10. aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOttes.
Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch
dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der
in deinen Toren ist.

11. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das
Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum
segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Der Sabbat ist der siebte Teil der Schöpfung (1. Mose 2, 1-4). Deshalb gilt der Sabbat ewig für alle Menschen (2. Mose 31, 1-18; Prediger 12, 13.14). Er gilt auch auf der neuen Erde (Jesaja 66, 22.23). Damit ist eindeutig vom Schöpfer festgelegt: Der Sabbat ist und bleibt der Tag des Herrn, der Ruhetag Gottes für alle Zeiten.

Der Sonntag ist nachweisbar der Tag Satans. Er wurde per Gesetz eingeführt am am 7. März 321. In die römisch-katholische Kirche wurde er eingeführt im Jahre 336 am Konzil von Laodizäa. Interessant ist, dass der Urheber beider Aktionen der heidnische König und Papst Konstantin der Große war! Nach Berücksichtigung aller Dinge, die aus seinem Leben bekannt sind, stand Konstantin der Große, ebenso wie mehr oder weniger alle Päpste, unter dem Einfluß Satans. Dass Konstantin Christ wurde, ist ebenso ein Märchen, wie die Behauptung, dass der Papst der Nachfolger Petri ist.

Leider unterscheiden die Menschen nicht zwischen Lüge und Wahrheit. Die Menschen glauben einfach das, was sie glauben wollen. Die meisten Menschen unterliegen dem Zwang, sich ungeprüft der Mehrheit anzuschließen.

Nirgends im Wort Gottes steht, dass der Mensch „den Feiertag heiligen soll“. Mit der Behauptung, die Heiligung des Feiertags sei ein biblisches Gebot, entlarvt sich der evangelische Bischof Huber selbst, wessen Geistes Kinder er und seine Kirche sind.

Seltsam ist nur, dass fast alle so genannten „Christen“ dieser Lüge glauben. Sie wird auch ständig von Papst Benedikt XVI. wiederholt. Während seiner Österreich-Reise sprach er von einem „Verrat des Sonntags als christlicher Wochenfeiertag“.

Okay, der Sonntag ist ein „christlicher“ Wochenfeiertag. Dies ist wieder ein Beweis für die Tatsache, dass der Abfall von Gott als „christlich“ bezeichnet wird. Und dass sich von Gott abgefallene Menschen selbst als „Christen“ bezeichnen. Deshalb sage ich ganz ehrlich:


Fakt ist: Der Abfall von Gott ist „christlich“ – ich bin es nicht!

Wenn sich die meisten Menschen, die von Gott abgefallen sind, „Christen“ nennen, dann möchte ich weder „christlich“ gesinnt, noch ein „Christ“ sein.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass sich die größten Kriegsverbrecher der Menschheit als „wiedergeborener Christ“ bezeichnen, dann muss man eigentlich nur sein Gehirn benutzen, um festzustellen:

Gott sei Dank, sind wir keine (solchen) „Christen“!

Ich bin ehrlich: Das Wort „(solchen)“ in Klammer habe ich nur eingefügt für diejenigen, die erschrocken sind.

Tatsache ist, dass sich inzwischen selbst der Abschaum der Menschheit als „Christen“ bezeichnet. Doch die vielen „Christen“ scheint das nicht zu stören. Welcher Katholik hat sich bis heute beschwert, dass Hitler bis heute nicht exkommuniziert wurde? Wer hat dagegen protestiert, dass der ach so gute Wojtilla-Papst die Serben zum Abschuss freigab und dazu auch noch die Waffen gesegnet hat? Möchten Sie in einem Atemzuge genannt werden mit den „Christen“ Slobodan MiloÅ¡ević, George W. Bush, Adolf Hitler oder seinem Freund und Förderer, dem Nazi-Papst Pius XII.? Ich nicht.


Was sind wir dann, wenn wir keine „Christen“ sind?

Sprechen wir zunächst über das „Christentum“. In wikipedia.org lesen wir:

Die Anhänger des Christentums nennen sich selbst Christen… Das Christentum ist mit über 2,1 Milliarden Anhängern vor dem Islam (ca. 1,3 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 800 Millionen) die größte Religion der Erde. Gelegentlich wird mit dem Begriff auch die Christenheit – die Gesamtheit der Anhänger dieser Religion – bezeichnet. Das Christentum ist die Religion der sakramentalen Taufe und der darin begründeten Kirche.


Ich weiß nicht, wie Sie das für sich beurteilen, aber ich gehöre, Gott sei Dank, nicht zu diesem „Christentum“, denn weder Gott, noch der Messias und Mensch Jesus Christus haben eine Religion oder ein Christentum gegründet. Und die unbiblische Wasserbesprengung von Babys, genannt sakramentale Taufe, ist keine richtige Taufe, die vor Gott gilt, wie es Jesus dem Nikodemus erklärte! Mit dieser Anti-Taufe kann kein Mensch in das ReichGOttes kommen. Gemäß Johannes 3, 5 antwortete JEsus dem Nikodemus: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand geboren werde aus dem Wasser und Geist, so kann er nicht in das ReichGOttes kommen.“ Lesen Sie das komplette Kapitel 3 des Johannes-Evangeliums.

Tatsache ist: Sie nennen sich selbst „Christen“, doch sie denken nicht im Traum daran, dem Messias Jesus Christus zu folgen.

An ihren Früchten sind sie schnell zu erkennen. Die Frucht ist ABFALL. Christen sind am Abfall von Gott zu erkennen. Diese verfaulte Frucht stinkt seit dem Jahr 321 n.Chr. zum Himmel.

Diese Ausrede schrieb mir erst neulich wieder ein „Christ“:
> Zum Sabbat will ich nur sagen das Jesus, der der Christus ist, am 1. Tag der
> Woche den Tod besiegt hat und uns somit erlöst hat.
> Also feiere ich den Sonntag als den Tag an dem Jesus uns erlöst hat!!!

Wir sehen, der „Christ“ folgt lieber dem Papst nach, statt, wie Jesus, die Gebote Gottes zu halten. Und dann feiert er noch den Sonntag als den Tag, an dem Jesus ihn erlöst hat. Welch ein Trugschluss! Die Erinnerung an die Auferstehung ist nicht der Sonntag, sondern die Taufe. Sind Sie getauft? Ich meine nicht die Anti-Taufe der Kirchen. Sind Sie richtig getauft?

Jesus sagte nicht, dass wir tun können was wir wollen, wenn wir nur glauben. Jesus sagte in Matthäus 7, 21-23…:

21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HErr, HErr! in das
Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel

22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir
nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen
Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?

23. Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt;
weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

und Matthäus 15, 3.6-9:

3. Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr GOttes
Gebot um eurer Aufsätze willen?

6. Damit geschiehet es, daß niemand hinfort seinen Vater oder seine
Mutter ehret; und habt also GOttes Gebot aufgehoben um eurer Aufsätze
willen.

7. Ihr Heuchler, es hat wohl Jesaja von euch geweissaget und gesprochen:

8. Dies Volk nahet sich zu mir mit seinem Munde und ehret mich mit
seinen Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.

9. Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren,
die nichts denn Menschengebot sind.



In 1. Joh. 5, 1-4 lesen wir, was es heißt, Gott und den Nächsten zu lieben:

1. Wer da glaubet, daß JEsus sei der Christus, der ist von GOtt
geboren. Und wer da liebet den, der ihn geboren hat, der liebet auch
den, der von ihm geboren ist.


2. Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt
lieben und seine Gebote halten.


3. Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und
seine Gebote sind nicht schwer.


4. Denn alles, was von GOtt geboren ist, überwindet die Welt; und
unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.



Welchen Ruhetag hält der Mensch Jesus Christus?

In Johannes 15, 10 lesen wir, dass Jesus die Gebote seines Vaters im Himmel hält:

10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.


In Jesaja 66, 22.23 lesen wir:

22. Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, so ich mache,
vor mir stehen, spricht der HErr, also soll auch euer Same und Name
stehen.


23. Und alles Fleisch wird einen Monden nach dem andern und einen
Sabbat nach dem andern
kommen, anzubeten vor mir, spricht der HErr.



Unser Ziel ist in Offenbarung 21, 7 beschrieben:

7. Wer überwindet der wird’s alles ererben; und ich werde sein GOtt
sein, und er wird mein Sohn sein.


Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Holz des Lebens, das im
Paradies GOttes ist.
(Offenbarung 2, 7)


11. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode.
(Offenbarung 2 ,11)


17. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer
überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und
will ihm geben ein gut Zeugnis und mit dem Zeugnis einen neuen Namen
geschrieben, welchen niemand kennet, denn der ihn empfänget.
(Offenbarung 2, 17)


26. Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will
ich Macht geben über die Heiden.
(Offenbarung 2, 26)


5. Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angelegt werden, und
ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich
will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
(Offenbarung 3, 5)


12. Wer überwindet den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel
meines GOttes, und soll nicht mehr hinausgehen. Und will auf ihn
schreiben den Namen meines GOttes und den Namen des neuen Jerusalem,
der Stadt meines GOttes, die vom Himmel herniederkommt, von meinem
GOtt, und meinen Namen, den neuen.
(Offenbarung 3, 12)


21. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu
sitzen; wie ich überwunden habe und bin gesessen mit meinem Vater auf
seinem Stuhl.
(Offenbarung 3, 21)



Was muss überwunden werden?

Vor den angegebenen Versen finden Sie jeweils, was überwunden werden muss. Lesen Sie bitte Offenbarung Kapitel 2 und 3 komplett durch. Für die Überwinder ist bereits prophezeit, dass sie es schaffen:

11. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das
Wort ihres Zeugnisses; und haben ihr Leben nicht geliebet bis an den Tod.
(Offenbarung 12, 11)
17. Und der Drache (Satan) ward zornig über das Weib und ging hin, zu streiten
mit den übrigen von ihrem Samen, die da GOttes Gebote halten und haben
das Zeugnis JEsu Christi.
(Offenbarung 12, 17)



Fazit:
Wer „Christ“ ist und dem so genannten „Christentum“ angehört, wer also die von Päpsten gefälschten Gebote hält, sei es als Mitglied der römisch-katholischen, einer Ökumene-Kirche oder einer anderen Glaubensgemeinschaft, kann nicht zu denen gehören, von denen Gott sagt:„die da GOttes Gebote halten und haben das Zeugnis JEsu Christi.“ Denn

„dies ist die Offenbarung JEsu Christi, die ihm GOtt gegeben hat,
seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und hat sie
gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,
2. der bezeuget hat das Wort GOttes und das Zeugnis von JEsu Christo,
was er gesehen hat.“ (Offenbarung 1, 1.2)


Anmerkung:
Mit Offenbarung 1, 1.2 wären wir schon wieder beim Thema „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“. Wir haben soeben gelesen, dass Jesus Christus seine Offenbarung von Gott erhalten hat, damit er denen, die durch sein einmaliges Opfer errettet werden, was geschehen wird. Und Johannes bezeugt sowohl das Wort Gottes, als auch das Zeugnis Jesu, was er gesehen hat. Wenn man diese Zeilen der Offenbarung liest, ist es dann nicht absurd, dass Gott ein aus 3 Teilen bestehender, von einem heidnischen Papst eingesetzter Gott sein soll? Dann hätte Jesus von sich selbst die Offenbarung erhalten müssen. Außerdem wäre es überflüssig gewesen, dass der „Eindrittel-Gott Jesus“ dem Johannes seinen Engel geschickt hat, denn das hätte ja der andere „Eindrittel-Gott Heiliger Geist“ übernehmen können. Wir dürfen doch davon ausgehen, dass Johannes auch den heiligen Geist hatte, oder?

Lassen wir dem Papst und dem „Christentum“ ihren Götzen, hinter dem sich Satan versteckt und deren Anbetung entgegennimmt. Glauben wir dem Papst, dass er der Stellvertreter dieses 3-teiligen Götzen ist.

Wir beschäftigen uns lieber damit, wie wir mit der Kraft Gottes, mit dem ewigen Evangelium überwinden können. Dazu müssen wir uns nicht selbst als „Christen“ bezeichnen. Und wenn uns andere das Christsein absprechen, dann sollten wir uns eher darüber freuen. Ich bekomme von so genannten Christen ständig mitgeteilt, dass ich kein Christ bin. Also bin ich lieber ein Überwinder.

Für heute grüße ich Sie ganz herzlich mit Philipper 2, 5 und Psalm 1, 1.2:
Ein jeglicher sei gesinnet, wie JEsus Christus auch war.
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf
den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen,
sondern hat Lust zum Gesetz des HErrn und redet von seinem Gesetz
Tag und Nacht.


Der Mensch Jesus ist der Christus, der Messias, der Sohn Gottes. Und deshalb ist er nicht „christlich“, sondern göttlich gesinnt. Er ist steht schon immer in engem Kontakt mit Gott, seinem Vater. Wenn wir wie Jesus Christus gesinnt sind, dann haben wir das so genannte „Christentum“ schon halb überwunden, denn es wird uns am Ende verfolgen (siehe: Offenbarung 14, 6-12).