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  • Horst Deckert um 22:32 am 1. April 2012 Permalink
    Begriffe: Ägyptische Mythologien, , Errettung, , Geheimlogen, Gnostiker, Götteranbetung, Kabbalismus, katholische Kirche, Satanismus, Skull & Bones, Tempelritter, Tod   

    Bibelmail Nr. 248: Warum Christen nicht errettet werden 

    Wilhelm Busch sagte: “Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.”

    Nach meinem heutigen Kenntnisstand muss ich Wilhelm Busch korrigieren:

    “Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt christliche Antworten.”

    Fazit:

    Wer in Glaubensdingen zweiflerisch ist, der bekommt schnellstens Antworten von dämonischen Geistern“.

    Ich meine das nicht provozierend sondern todernst.

    1. Christen hängen falschen Lehren (Kirchendogmen, Kirchengeboten, Kirchenlehren) und falschen Göttern an, nämlich der so genannten Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität. Dieser Gott existiert nicht – siehe dreieinigkeitslehre.de
    2. Christen treten mindestens die ersten 4 Gebote mit Füßen (2. Mose 20, 1-11).
    3. Christen tun alles, nur nicht den Willen des Vaters im Himmel (Matthäus 7, 13-23).

    Ich weiß, das wird vielen Christen nicht gefallen.

    Wem das nicht gefällt, der überprüfe sich selbst:

    Jesus verlangt in Offb. 18, 4.5, dass seine Freunde, Jünger und Nachfolger aus der babylonisch-katholischen Kirche und ihren Ökumene-Töchtern austreten.

    Wenn SIE Jesus folgen und aus der Kirche austreten, sind sie keine Christen mehr!

    Treten SIE nicht aus, bleiben sie Christen. Mit fatalen Folgen:

    1. Christen machen sich die Verbrechen und Sünden ihrer Kirche zu eigen.
    2. Christen haben teil an den Sünden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ihrer Kirche.
    3. Christen werden mit den 7 Plagen bestraft (siehe Offenbarung 16).
    4. Christen werden nicht errettet! Christen sterben deshalb den ersten und den zweiten Tod.

    Lesen Sie selbst die letzte Warnung Jesu in Offenbarung 18,

    4  Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen; 

    5  Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    Der Wille des Vaters im Himmel: Die Zehn Gebote in 2. Mose 20,

    1. Gebot: Nur 1 Gott!

    1  Und GOtt redete alle diese Worte:

    2  Ich bin der HErr, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.

    3  Du sollst keine andern Götter neben mir haben.

    2. Gebot: Bilder, Heiligenbilder, Kreuze, Kruzifixe mit Figuren, Marienfiguren, Bilder, etc. sind verboten!

    4  Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

    5  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HErr, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

    6  und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

    3. Gebot: Den Namen Gottes nicht missbrauchen!

    7  Du sollst den Namen des HErrn, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HErr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

    4. Gebot: Sabbat statt Sonntag!

    8  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. 

    9  Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

    10  aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HErrn, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

    11  Denn in sechs Tagen hat der HErr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HErr den Sabbattag und heiligte ihn.

    5. Gebot: Vater und Mutter ehren!

    12  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir der HErr, dein GOtt gibt.

    6. Gebot: Nicht töten!

    13  Du sollst nicht töten.

    7. Gebot: Nicht ehebrechen!

    14  Du sollst nicht ehebrechen.

    8. Gebot: Nicht stehlen!

    15  Du sollst nicht stehlen.

    9. Gebot: Kein falsch Zeugnis reden!

    16  Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

    10. Gebot: Nicht gelüsten nach dem, was Dein Nächster hat.

    17  Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster hat.

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien – Hier lesen!

     
  • Horst Deckert um 07:38 am 3. March 2012 Permalink
    Begriffe: Erschaffung des Menschen, , Schöpfung, Schöpfungsgeschichte   

    Bibelmail Nr. 247: Zu wem hat Gott vor der Erschaffung des Menschen gesprochen? 

    Zu wem hat Gott gesprochen, als er sagte:

    “Lasst uns Menschen machen …” (1. Mose 1, 26)

    und

    “Adam ist worden als unsereiner und weiß, was gut und böse ist …” (1. Mose 3, 22)

    Diese Frage stellte mir ein Leser von Bibelmail. Das Wort Gottes beantwortet diese Frage:

    dreieinigkeitslehre.de

     
  • Horst Deckert um 07:27 am 3. March 2012 Permalink
    Begriffe: Das Geheimnis der Eingeweihten, , Guido Grandt, Höllenleben, Logen, Okkulte Explosion, Prof. Dr. Walter Veith, Revolutionen, Spurensuche, Tyrannen und Kriege, ,   

    Update zu Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien 

    Neue Videos:

    Die Macht der (Freimaurer-)Logen – Guido Grandt

    Der Vatikan und die Freimaurer

    Höllenleben – Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF06) – Das Geheimnis der Eingeweihten

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF07) – Okkulte Explosion

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF09) – Revolutionen, Tyrannen und Kriege

    Hier klicken!

     
  • Horst Deckert um 01:05 am 31. August 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 163: Woher Juden und “Christen” wussten und heute erstrecht wissen müssen, dass Jesus Christus der lebende Messias ist. 

    Die damaligen jüdischen Priester und Schriftgelehrten erkannten aus der Schrift, dass Jesus Christus der Messias war. Hier einige Beispiele aus dem Alten Testament:

    1. Geburtsort Bethlehem, in Micha 5, 1
    2. Geburtszeit, in Daniel 9, 25-27
    3. Jungfrauengeburt und Jesu Name, in Jesaja 7, 14
    4. Nachkomme Abrahams, Isaaks, Jakobs (neuer Name: Israel), in 1. Mose 12, 2.3; 22, 18; 21, 12; 35, 10-12; 4. Mose 24, 17
    5. Aus dem Stamm Juda, in 1. Mose 49, 10
    6. Aus dem Geschlecht Isais, in Jesaja 11, 1.10
    7. Aus dem Hause Davids, in Jeremia 23, 5; 2. Samuel 7, 12-16; Psalm 132, 11
    8. Von Weisen beschenkt, in Psalm 72, 10; Jesaja 60, 6
    9. Jesu Ankündigung durch seinen Vorläufer, in Jesaja 40, 3; Maleachi 3, 1;
    10. Beginn in Galiläa, in Jesaja 8, 23
    11. Von Wundern begleitet, in Jesaja 35, 5.6
    12. Verkündigung von Gleichnissen, in Psalm 78, 2
    13. Der Einzug im Tempel, in Maleachi 3, 1
    14. Der Einzug in Jerusalem, in Sacharja 9, 9
    15. Den Juden ein “Stein des Anstosses”, in Psalm 118, 22; Jesaja 8, 14; 28, 16
    16. Den Heiden ein Licht, in Jesaja 60, 3; 49, 6

    28 Prophezeiungen, die sich innerhalb von 24 Stunden, für viele sichtbar, der Reihe nach erfüllten:

    1. Verrat von einem Freund, in Psalm 41, 10; 55, 13-15
    2. Für 30 Silberlinge verraten, in Sacharja 11, 12
    3. Verräterlohn in den Tempel geworfen, in Sacharja 11, 13
    4. Preis für den Töpferacker, in Sacharja 11, 13
    5. Von seinen Jüngern verlassen, in Sacharja 13, 7
    6. Von falschen Zeugen angeklagt, in Psalm 35, 11
    7. Stumm vor seinen Anklägern, in Jesaja 53, 7
    8. Verwundet und zerschlagen, in Jesaja 53, 5; Sacharja 13, 6
    9. Geschlagen und angespuckt, in Jesaja 50, 6; Micha 4, 14
    10. Verspottet, in Psalm 22, 8.9
    11. Die zu schwere Last des Kreuzes, in Psalm 109, 24.25
    12. Hände und Füße durchbohrt, in Psalm 22, 17
    13. Mit Verbrechern gekreuzigt, in Jesaja 53, 12
    14. Fürbitte für seine Peiniger, in Jesaja 53, 12
    15. Vom eigenen Volk verworfen, in Jesaja 53, 3
    16. Gehasst ohne Grund, in Psalm 69, 5
    17. Freunde halten sich fern, in Psalm 38, 12
    18. Das Kopfschütteln der Leute, in Psalm 109, 25; 22, 8
    19. Angestarrt, in Psalm 22, 18
    20. Kleidung verteilt und verlost, in Psalm 22, 19
    21. Durst, in Psalm 69, 22
    22. Schrei der Verlassenheit, in Psalm 22, 2
    23. Befahl sich Gott an, in Psalm 31, 6
    24. Beine nicht gebrochen, in Psalm 34, 21; 22, 15.18
    25. Sein gebrochenes Herz, in Psalm 22, 15
    26. Seine durchstoßene Seite, in Sacharja 12, 10
    27. Die Finsternis, in Amos 8, 9
    28. Begraben im Grab eines Reichen, in Jesaja 53, 9

    Diese Prophezeiungen wurden von verschiedenen Propheten innerhalb eines Zeitraums von 500 Jahren aufgezeichnet, und zwar in der Zeit zwischen 1000 und 500 v. Chr.

    Die jüdischen Priester wollten ihn nicht anerkennen, weil sie durch ihn ihre Macht verloren hätten. Der Jerusalemer Talmud gibt sogar selbst zu:

    Vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels, also im Jahr 30 n.Chr., wurde den Juden das Recht zur Erteilung der Todesstrafe entzogen.
    Sanhedrin, folio 24b; Talmud Yerushalmi/166

    Das war ein Jahr vor der Kreuzigung Christi. Die jüdischen Führer wussten also ganz genau, was sie taten, als sie Jesus zu Pontius Pilatus brachten, und dass ihre Tat rechtswidrig gegenüber ihren eigenen Gesetzen war.

    Wer trägt letztendlich die Verantwortung für den Tod des Messias?
    Bibelmail Nr. 140: Wer war der “Christus-Mörder”?

    http://bibelmail.de/?p=168

    Mit den heutigen Priestern und Päpsten ist es nicht anders. Der Papst will Christus auch nicht anerkennen, weil er durch ihn seine Macht verliert. Deswegen wird ihn Jesus Christus bei seiner Wiederkunft “umbringen mit dem Geist seines Mundes” (2. Thess. 2, 8).

    Welch interessante Parallele zu den heutigen Kirchen mit ihren eigenen Kirchenlehren und Menschensatzungen, einzig und allein bestrebt, die eigene Macht zu erhalten. Von Jesus Christus, dem Messias, haben sie keinerlei Vollmacht erhalten. Und das interessiert sie auch nicht. Der Papst hat sich einfach selbst als Stellvertreter Christi ernannt und die Petruslüge erfunden, um zu vertuschen,

    1. dass er der 8. König von Rom ist: http://bibelmail.de/?p=141

    2. dass das Papsttum das kleine Horn in Daniel 7 ist: http://bibelmail.de/?p=183

    Makaber ist, dass viele intelligente Menschen die monotone Verbreitung dieser Lügen glauben, ohne zu prüfen! Und das, obwohl wir alle in 1. Thess. 5, 21.22 aufgefordert werden:

    “Prüfet alles, und das Gute behaltet. Meidet allen bösen Schein.”

    Für das heutige Priester- und Pfarrertum findet sich im Wort Gottes keinerlei Existenzberechtigung. Im Gegenteil, Christus hat durch seinen Tod das damalige Priestertum abgeschafft und dies in Offenbarung 1, 5.6 bestätigt. Dies steht der Papst-Lüge entgegen, Christus hätte ausgerechnet die römisch-katholische Kirche, mit dem für seinen Tod verantwortlichen Pontifex Maximus an der Spitze, gegründet, wo er doch alle Menschen eindringlich vor ihr warnt und ihre Mitglieder auffordert, aus ihr auszutreten (siehe Offenbarung 18, 4.5).

    Stattdessen hat Christus jeden einzelnen seiner Nachfolger und Freunde zu einem Priester gemacht, weil wir alle direkt mit Gott kommunizieren können (1. Petrus 2, 4-10).

    Schon Martin Luther hat während seiner Bibelübersetzung den Papst als den biblisch prophezeiten Antichrist entlarvt. Aber, die Schrift muss sich erfüllen. Deshalb fliegen alle so genannten “Christen” auf ihn, wie die Motten zum Licht. Sie kommen alle um, wie die Motten, weil sie auf den babylonischen Zauber hereinfallen. Auch die Protestanten sind bereits “katholisch”! Sie haben schon ihre Seele(n) verkauft.

    Die Mitgliedschaft in einer Kirche ist deshalb nicht heilsnotwenig, sondern eher schädlich!

    Alle Menschen, welche die “Liebe zur Wahrheit” nach 2. Thess. 2, 10 nicht haben, fallen auf den päpstlichen Antichrist mit seinen gefälschten Zehn Geboten und seinen Lügen zum “Siebenten-Tags-Sonntag” herein, beten seinen falschen Gott, Satan, den Fürst dieser Welt an, weil ihnen Gott persönlich den Satan sendet, damit sie der Lüge glauben. Das hat ihnen Gott versprochen (2. Thess. 2, 9-12). Und dieses Versprechen hält er.

    Bibellesen und danach handeln rettet auch Dein Leben!

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 145: Der König von Tyrus, Satan und der Papst

    http://bibelmail.de/?p=175

    Bibelmail Nr. 92: Satan ist der Fürst dieser Welt!

    http://bibelmail.de/?p=105

    Bibelmail Nr. 93: Wem hat Satan seine Macht auf Erden gegeben?

    http://bibelmail.de/?p=106

    Bibelmail Nr. 94: Wo ist der Sitz Satans auf Erden?

    http://bibelmail.de/?p=107

     
  • Horst Deckert um 20:06 am 17. May 2008 Permalink  

    Bibelmail Nr. 153: Charismatische “Gesetzlose” 

    Lesen Sie, was mir eine intelligente, studierte Frau schrieb, die neben ihrer Muttersprache noch vier weitere Sprachen spricht. Meine Antworten sind ausschließlich biblisch, also mit dem Wort Gottes begründet.

    > Lieber Herr Deckert,
    >
    > Danke nochmals für Ihre ausführliche Antwort, aus der ich entnehme,
    > dass Sie in Ihrem Leben den mosaischen Gesetzen gemäß 2. Mo 20, 1-17
    > folgen wollen.
    >

    Ist es Lüge? Oder ist es Unwissenheit? was diese intelligente Dame schrieb?

    Ich antwortete ihr:
    Leider irren Sie. Bei den Zehn Geboten handelt es sich nicht um die mosaischen Gesetze, sondern um die Gebote Gottes, die es bereits bei der Schöpfung gab, wie 1. Mose 2, 1-4 bestätigt.


    Mit dem Sabbat, dem 4. Gebot Gottes, wurde die Schöpfung “besiegelt”. Die ersten Menschen feierten bereits am Tag nach ihrer Schöpfung mit Gott den siebenten Tag, den Sabbat. Dass dieser Tag nach wie vor im Himmel, und auch auf der neuen Erde gefeiert werden wird, bestätigt Jesaja in Jes. 66, 22.23.

    In 1. Mose 26, 5 wird bestätigt, dass bereits Abraham die Gebote Gottes gehalten hat. Abraham lebte einige Jahrhunderte vor Mose und vor den Juden. Demnach gab es Gottes Gesetz schon vorher.

    Sie können auch in 2. Mose 5, 1.4 feststellen, dass sich an den Geboten Gottes nichts geändert hat. Und warum hat Gott seine Gebote den Juden, die ja sein Volk waren, noch einmal mit seiner Hand auf Stein geschrieben? Weil sie gemäß 2. Mose 16, 4.23.25.26 seine Gebote immer mehr mißachtet haben.

    Bei den mosaischem Gesetz handelt es sich hingegen um Gesetze und Satzungen, die Mose von Gott diktiert bekam und deshalb selbst aufschrieb. Im Gegensatz zum Gesetz Gottes, den Zehn Geboten, die sich als Tafeln in der Bundeslade befanden (5. Mose 10, 1-5), handelt sich also um ein Buch mit über 600 Geboten und Verboten – siehe 5. Mose 31, 24-26. Sein Platz war an der Seite der Bundeslade, bis sie Jesus Christus gemäß Kolosser 2, 14-17 getilgt hat.
    Bei den von Jesus getilgten Sabbaten handelt es sich um die sieben Festsabbate der Juden gemäß 3. Mose 23, 4 ff., wobei in Vers 3 ausdrücklich wieder auf das Halten des 4. Gebotes hingewiesen wird. Es gibt in der gesamten Bibel keinen einzigen Hinweis, dass Gott oder Christus auch nur eines der Zehn Gebote geändert oder gar aufgehoben hätte (Matth. 15, 3-9; Luk. 16, 17), auch nicht den Sabbat.



    > Insofern nehme ich an, dass Sie sich in Ihrer Taufe
    > vor rund 17 Jahren auf den Täufer Johannes beziehen, der mit Wasser
    > taufte.
    >
    Meine Antwort: Womit Sie wiederum mangels Schriftkenntnis falsch liegen.

    Anmerkung: Die Dame tut gerade so, als ob die Taufe Jesu von Johannes dem Täufer nichts gewesen sei. Johannes hat mit Wasser getauft und was kam vom Himmel? – Siehe Matthäus 3,

    15. JEsus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß jetzt also sein; also
    gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s ihm zu.


    16. Und da JEsus getauft war, stieg er bald herauf aus dem Wasser; und
    siehe, da tat sich der Himmel auf über ihm.
    Und Johannes sah den Geist
    GOttes
    gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen.


    17. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein
    lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.



    > Meine Taufe jedoch hat Jesus Christus selbst vollzogen, indem
    > Er mich mit dem Hl. Geist versiegelte bei meiner Wiedergeburt (vgl.
    > Mt 3, 11).

    >

    Meine Antwort: Darf ich fragen, ob Sie so getauft wurden, wie Jesus in Johannes 3 fordert? Denn die Glaubenstaufe aus Wasser und Geist ist die Wiedergeburt des Menschen aus Wasser und Geist. Sie ist das Gedächtnis an die Auferstehung Christi, nicht der Sonntag. (Römer 6, 3-8; Kolosser 2, 12)

    Anmerkung: Wir haben also soeben gelesen, wie die Taufe Christi abgelaufen ist. Ist sie nicht so gewesen, wie Jesus sie in Johannes 3 fordert? Natürlich. Und nur dann, wenn wir uns auf die gleiche Weise taufen lassen, wie unser Herr Jesus Christus, dann ist die Taufe wirksam.

    Leider ist die intelligente Dame der charismatisch-pflingstlerischen Irrlehre aufgesessen, Jesus Christus würde sie selbst taufen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach festzustellen, dass es sich hier um eine Irrlehre handelt. Lesen Sie einfach Matthäus 24,

    4. JEsus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht
    jemand verführe!


    5. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin
    Christus! und werden viele verführen.


    11. Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele
    verführen.


    12. Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die
    Liebe in vielen erkalten.


    13. Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig.

    23. So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus
    oder da! so sollt ihr’s nicht glauben.


    24. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und
    große Zeichen und Wunder tun, daß verführet werden in den Irrtum (wo es
    möglich wäre) auch die Auserwählten.


    25. Siehe, ich hab’s euch zuvor gesagt!

    26. Darum wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!
    so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht.


    27. Denn gleichwie der Blitz ausgehet vom Aufgang und scheinet bis zum
    Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.


    30. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am
    Himmel
    . Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und
    werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit
    großer Kraft und Herrlichkeit
    .


    Apostelgeschichte 1,
    9. Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine
    Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg
    .


    10. Und als sie ihm nachsahen gen Himmel fahren, siehe, da stunden bei
    ihnen zween Männer in weißen Kleidern,


    11. welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und
    sehet gen Himmel? Dieser JEsus, welcher von euch ist aufgenommen gen
    Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.


    Wir haben also in der Bibel schwarz auf weiß gelesen, dass Christus so wiederkehren wird, wie er gen Himmel gefahren ist.

    So stellt sich demnach die Frage, von wem diese intelligente Frau wirklich getauft wurde? Wir wissen nicht genau von wem. Wir wissen aber, dass Jesus Christus es nicht gewesen sein konnte.

    Und wir sehen, mit welch erbärmlichem Wissen intelligente Menschen von ihren “Blindenführern” ausgestattet sind, um andere zu verführen. Siehe Matth. 15, 14: “Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.”


    > Das wird auch der Grund dafür sein, dass sich eine weitere
    > Korrespondenz zwischen uns erübrigt — ich sehe wohl in der Tat “das
    > Eine oder das Andere anders” als Sie.
    >


    Meine Antwort: Das mag für Sie zutreffend sein. Für mich gilt, was Gott gesagt hat in Hesekiel 3, 17-19:

    17. Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus
    Israel; du sollst aus meinem Munde das Wort hören und sie von
    meinetwegen warnen
    .


    18. Wenn ich dem Gottlosen sage: Du mußt des Todes sterben, und du
    warnest ihn nicht und sagst es ihm nicht, damit sich der Gottlose vor
    seinem gottlosen Wesen hüte, auf daß er lebendig bleibe, so wird der
    Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von
    deiner Hand fordern.


    19. Wo du aber den Gottlosen warnest, und er sich nicht bekehret von
    seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen
    sterben, aber du hast deine Seele errettet.



    Sie sollten Ihren Standpunkt anhand der ganzen Bibel überprüfen. Nicht nur anhand ausgewählter Stellen, die Ihnen gefallen. Konkrete Aussagen Gottes sowie konkrete Aussagen Christi kann man als aufrichtiger Mensch nicht unter den Teppich kehren.

    Anmerkung: Auch das ist interessant, dass die intelligente Dame den Kontakt zu Menschen abbricht, die nicht in ihr “Beuteraster” passen. Sobald jemand, wie ich, mit der Bibel argumentiert, wird der Kontakt abgebrochen.


    > Denn Jesus Christus hat mich
    > von dem Gesetz befreit, dem Sie folgen; Er hat es vor rund 2.000
    > Jahren erfüllt.



    Meine Antwort: Das ist sehr interessant, dass eine intelligente Frau wie Sie diesen Irrlehren auf dem Leim gegangen sind.

    Natürlich hat Jesus Christus die Gebote Gottes erfüllt. Er hat sie als erster und einziger Mensch erfüllt und bewiesen, dass man das kann mit der Liebe zu Gott (1. Joh. 5, 2.3) und der Kraft Gottes kann (Römer 1, 16.17). Nur dadurch konnte er dem Satan die Macht nehmen und uns retten, wenn wir tun, was er uns gebietet (Joh. 15, 14).

    Und wie sehen Sie die Aufforderung in Römer 8, 29; Phil. 3, 21; 1. Joh. 3, 2, dass wir Christus GLEICH WERDEN sollen?

    Wenn Sie Recht hätten, wieso erklärt uns Jesus folgendes:

    Johannes 14,

    15. Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote.

    21. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebet. Wer mich aber liebet, der wird von meinem Vater geliebet werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

    23. JEsus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

    24. Wer aber mich nicht liebet, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr höret ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.

    Anmerkung: Das Wort, das Ihr höret und nicht haltet, sind die Worte des Vaters! Und die Worte des Vaters sind die Zehn Worte, die Zehn Gebote, wie Gott im ersten Vers von 2. Mose 20 sagt:
    “1. Und GOtt redete alle diese Worte:”



    Johannes 16,

    10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

    14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.


    Und wieso schreibt uns Johannes das hier?

    1. Johannes 2,

    3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.

    4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
    ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.


    Letzteres trifft genau auf Ihre Aussage zu.

    Sie behaupten nicht nur, dass Sie ihn kennen, Sie behaupten sogar, dass er Sie getauft hat. Und im gleichen Atemzug geben Sie zu, dass Sie ein “Gesetzloser” sind. Und dass ausgerechnet für Sie die Gebote Gottes nicht mehr gelten.

    Ist Gott ein Lügner, der in 2. Mose 31, 12-18 sagte:

    12. Und der HERR redete mit Mose und sprach:

    13. Sage den Kindern Israel und sprich: Haltet meinen Sabbat; denn
    derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß
    ihr wisset, daß ich der HERR bin, der euch heiliget.


    14. Darum so haltet meinen Sabbat; denn er soll euch heilig sein.
    Wer ihn entheiliget, der soll des Todes sterben, Denn wer eine Arbeit
    darinnen tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk.


    15. Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tage ist Sabbat,
    die heilige Ruhe des HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattage, soll des
    Todes sterben.


    16. Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn
    auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bunde.


    17. Er ist ein ewig Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel.
    Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde; aber am siebenten
    Tage ruhete er und erquickte sich.


    18. Und da der HERR ausgeredet hatte mit Mose auf dem Berge Sinai,
    gab er ihm zwo Tafeln des Zeugnisses; die waren steinern und
    geschrieben mit dem Finger GOttes.


    Ich unterstelle Ihnen keine böse Absicht, sondern vermute, dass Sie nicht verstanden haben, wer Israel ist, und wer die Kinder Israel sind. Das können Sie nachprüfen in Römer 2, 28.29; 9, 6-8; 11, 25.26
    Wenn Sie das gelesen haben, können Sie ja entscheiden, ob Sie zu den Kindern Israel gehören wollen oder nicht.



    > Insofern ist die Grundlage für einen Austausch über
    > unseren Glauben bei uns beiden nicht dieselbe: Sie stehen (noch)
    > unter dem Gesetz, ich bin unter der Gnade und folge Jesus nach, nicht
    > aber dem Gesetz. Die Aufgabe des mosaischen Gesetzes erklärt übrigens
    > der Apostel Paulus im Römerbrief (vgl. Kap. 7+8 sowie 13, 8-10).


    Wie ich Ihnen ja bereits bewiesen habe, sind die ewig gültigen Gebote Gottes (siehe u.a. auch Prediger 12, 13.14) und das von Jesus getilgte Mosaische Gesetz zwei völlig verschiedene Dinge.

    Gott sagte in 5. Mose 4,

    1. Und nun höre, Israel*, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre,
    daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land
    einnehmet, das euch der HErr, euer Väter GOtt, gibt.


    * Israeliten — siehe Römer 9, 6-8

    • Israels Errettung — siehe Römer 11, 25-32
    • Jude — siehe Römer 2, 28.29


    2. Ihr sollt nichts dazutun, das ich euch gebiete, und sollt auch
    nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HErrn, eures
    GOttes, die ich euch gebiete.


    3. Eure Augen haben gesehen, was der HErr getan hat wider den Baal-
    Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgeten, hat den HErr, dein GOtt,
    vertilget unter euch.



    Und, nachdem uns u.a. in Offenbarung 12, 11.17; vor allem in 14, 12 gesagt wird:

    12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum.

    weist Christus nochmals darauf hin in Offenbarung 22,

    18. Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in
    diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die
    Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.
    (siehe Offb. 16)


    19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
    so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen
    Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.



    Ich wiederhole nochmals 1. Johannes 2,

    3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote
    halten.


    4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
    ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.



    > Ein im Geist Christi wiedergeborener Mensch (Joh 3, 3) steht nicht mehr
    > unter dem mosaischen Gesetz, denn er weiß, dass er es gar nicht
    > einhalten KANN und deshalb die Gnade Gottes (=Jesus Christus als
    > Erlöser) dringend braucht.


    Das ist richtig. Wie ich Ihnen biblisch nachgewiesen habe, sind die Zehn Gebote Gottes nicht das mosaische Gesetz.


    > Ein Leben aus Christus jedoch bezieht sich
    > dann nur noch auf das Gebot, das Dieser Seinen Jüngern gab, in dem ja
    > alle anderen erfüllt sind (vgl. Joh 13, 34 sowie 1. Joh 2, 3-7 und 4,
    > 16): auf die LIEBE, die Jesus Christus ja auch selbst verkörpert.


    Das ist leider eine falsche Auslegung, denn Johannes erklärt das genau in 1. Joh. 2, 7.8. Zu den alten Geboten kam lediglich das neue Gebot der Liebe unter den Glaubensgeschwistern hinzu.


    > Die Nachfolge Christi aber zieht dann automatisch andere Handlungen und
    > Schlussfolgerungen (auch im Beruf) nach sich, weil das ganze Leben
    > SEINEM Gehorsam unterworfen ist aus Liebe und Dankbarkeit – aber
    > nicht aus dem mosaischen Gesetz heraus.


    Das ist wieder Ihre Privatmeinung, die nicht biblisch ist.

    Anmerkung: Und was ist der Gehorsam Christi? Siehe Johannes 16,

    10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

    14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.


    >
    > Herzliche Grüße im Frieden und in der Gnade des HERRN; Jesus Christus
    > beschütze und bewahre Ihr Leben (mindestens!) bis zu Ihrer demütigen
    > Umkehr zu Ihm, gepriesen sei Er in alle Ewigkeit, Amen!
    >


    Meine Antwort:
    Ich denke, Sie können anhand der von mir angegebenen Bibelstellen selbst beurteilen, wer von uns beiden umkehren muss. Und zwar zum Wort Gottes. Denn es wäre schade, wenn für Sie eines Tages die Prophezeiung Gottes zutreffen würde, die Paulus in 2. Thess. 2, 9-13 so zutreffend formulierte:


    9. des, welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit
    allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern


    10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die
    verloren werden, dafür, daß sie DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT nicht haben
    angenommen, daß sie selig würden.


    11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben
    der Lüge,


    12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben,
    sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.


    Wie gesagt, es wäre schade um Sie.

    Wenn Sie mir nicht mehr schreiben wollen, weil Ihnen meine klaren, biblisch begründeten Worte mißfallen, kann ich es nicht ändern. Auch wenn Sie noch immer anderer Meinung sind, sollten wir mit der Bibel in der Hand diskutieren.

    Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und herzliche Grüße

    Horst Deckert


    Anmerkung: Bereits im ersten Brief schrieb ich der intelligenten Dame:

    Ich hoffe, dass Sie alles auf den Willen des Herrn (Matthäus 7, 15-21) und die Heiligung (Hebr. 12, 14) ausgerichtet haben, ohne die niemand den Herrn sehen wird.

    Gottes Segen und einen schönen Sabbat mit 1. Johannes 5, 1-3.

    Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer (Vers 3). Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt lieben und seine Gebote halten (Vers 2).

     
  • Horst Deckert um 03:40 am 15. October 2007 Permalink  

    Bibelmail Nr. 125: Wie die Menschen von der angeblichen Neuoffenbarung von Jakob Lorber hinters Licht geführt werden 

    Ich erhalte sehr viele Anfragen und versuche diese nach Dringlichkeit zu beantworten. Diese hier ist es wert, veröffentlicht zu werden. Natürlich anonym.
    Vorausgegangen war die Frage, ob der Sabbat zu halten sei, oder nicht. Ich legte ihm das Wort Gottes aus, doch die Zehn Gebote erfreuten sein Herz nicht. Deshalb suchte er Hilfe bei anderen Gebote-Gegnern. Die fand er offensichtlich unter den Anhängern von Jakob Lorber.

    Damit Sie eine Vorstellung von Jakob Lorber und seinen Lehren haben, hier einige Ausführungen aus wikipedia.org:

    Jakob Lorber (1800-1864) war “österreichischer Musiker und christlicher Mystiker und Visionär, der sich als ‘Schreibknecht Gottes’ bezeichnete.”

    “Am 15. März 1840 um 6 Uhr morgens vernahm Jakob Lorber, laut eigenen Angaben, in sich eine Stimme, die ihn zu schreiben aufforderte. Dieser inneren Stimme widmete er fortan sein Leben und schrieb, ihr folgend, 25 Bücher und viele kleinere Schriften nieder.”

    “An einen Freund schrieb Lorber im Jahre 1858 über die in ihm redende Geistesquelle, die sich ihm als die Stimme Jesu Christi, das lebendige Wort Gottes, vorstellte: “Bezüglich des inneren Wortes, wie man dasselbe vernimmt, kann ich, von mir selbst sprechend, nur sagen, daß ich des Herrn heiliges Wort stets in der Gegend des Herzens wie einen höchst klaren Gedanken, licht und rein, wie ausgesprochene Worte, vernehme. Niemand, mir noch so nahestehend, kann etwas von irgendeiner Stimme hören. Für mich erklingt diese Gnadenstimme aber dennoch heller als jeder noch so laute materielle Ton. – Das ist aber nun auch schon alles, was ich Ihnen aus meiner Erfahrung sagen kann.”

    “Erlösung und Wiederbringung der in der Materie der Sonnen und Welten gebundenen Urwesen bewirkt Gott zusammen mit der großen Mehrheit der treu gebliebenen Engelsgeister. Die in der Materie gebundenen Seelen werden stufenweise durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich emporgeführt bis hin zur menschlichen Lebensform. Eine menschliche Seele besteht aus zahlreichen solchen “Naturseelen”. Sie erhält bei der Geburt einen reinen Gottesgeist- oder Liebefunken eingehaucht und kann sich im Leben durch die freiwillige Haltung der Liebesgebote Gottes bewähren und als Kind und Ebenbild Gottes schließlich zur wahren Freiheit, Vollkommenheit und Seligkeit befördert werden.”

    “Jesus Christus ist das heilige, geistig-menschliche Ur-Machtzentrum, der göttliche Vater im Gewand der Materie. Als die Schöpfung ausreichend bereitet war, brachte Jesus den Menschen die höchste Enthüllung der göttlichen Liebe – die Gottheit als Vater. Jesu Seele und Leib ist der vom Vater geschaffene und ausgegangene Sohn. Die vom Vater durch den Sohn in die Unendlichkeit ausstrahlenden allschöpferischen Gotteskräfte sind der Heilige Geist. In Jesus sind vereint Vater, Sohn und Heiliger Geist.”

    “Jenseits: Die geistige Wiedergeburt erreichen nur wenige Menschen schon diesseits. Daher gibt es im Jenseits spezielle Reinigungsschulen, wo die Menschen unter der Leitung höherer Geister zur Vollendung geführt werden. Einst wird “kein Verbanntes” mehr sein. Die Reinigung dauert jenseits allerdings viel länger und ist wesentlich peinvoller als diesseits. Je nach böser oder guter Gesinnung erleben die Menschen ein höllisch-qualvolles oder ein paradiesisch-wonnevolles Dasein. Wiedergeburt (Reinkarnation) als Mensch (niemals als Tier oder Pflanze usw.) auf anderen stofflichen Welten (auf allen Planeten und Sonnen leben Menschen, Tiere und Pflanzen der “Lichtmaterie”) oder ausnahmsweise auch auf der Erde sind möglich.”

    “Himmel: Entsprechend der Reinheit und Stärke ihrer Liebe, erreicht die Seele einen der in drei Bereiche aufgeteilten Himmel, der jenseits des Jenseits liegt.”

    “Außerdem verbreitete Lorber, dass seine so genannte “Neuoffenbarung” sich als die zweite Wiederkunft Christi versteht. Diese Wiederkunft soll nicht nur allein über die Offenbarung an Jakob Lorber stattfinden, sondern auf verschiedene Art über mehrere Visionäre und Mystiker.”


    Soviel, aus wikipedia.org, zu Jakob Lorber. Wir erkennen sofort, wessen Geistes Kind Jakob Lorber war. Für mich ist das Hinduismus was er glaubte.

    Der Hindu glaubt, dass Leben und Tod ein sich ständig wiederholender Kreislauf sind, Lorber auch. Jesus nicht!

    Hindus glauben an die Reinkarnation, Lorber auch. Jesus nicht!

    Für den persönlichen Glauben haben religiöse Lehrer (Gurus) oft einen großen Stellenwert. Für seine Anhänger nimmt Jakob Lorber einen Guru-Status ein.
    Die verschiedenen hinduistischen Traditionen und Philosophien vertreten verschiedene Gottesbilder, sie sind letztlich dem Einzelnen überlassen. Dies ist auch der Standpunkt des Fragestellers, wie sich in seiner letzten Mail herausstellte.

    Die Götter Brahma, Shiva und Vishnu werden auch als Dreiheit Trimurti, dargestellt. Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit bzw. Trinität also auch im Hinduismus. Welch eine Übereinstimmung mit dem so genannten “Christentum”! Lorber glaubt selbstverständlich auch an die Dreieinigkeit. Jesus nicht!

    Dies zur Information. Dann erhielt ich von meinem Leser die Antwortmail der Person, die sich damit beschäftigte, ob der Sabbat zu halten sei, oder nicht. Text der Mail:

    …ich habe mich mit der Sabbat-Frage beschäftigt. Müssen wir diesen halten, so wie die Adventisten es sagen? Schließlich steht es ja so in den 10 Geboten.
    http://www.das-lebendige-wort.de/Abhandlungen/sabbat.htm

    Unter diesem Link finden Sie die komplette Stellungnahme, die ich wiederum als Grundlage für meine Antwort an den Leser nahm.


    Ich schreibe nachfolgend
    die Ausführungen des Jakob-Lorber-Anhängers Frank Müller in ROT,
    meine Antwort in BLAU.


    Sehr geehrter Herr ……………,
    besten Dank für Ihre Mail.
    Ich melde mich erst heute, weil ich zusammenhängend nicht soviel Zeit hatte. Ein ganzer Abend war erforderlich, auf den von Ihnen zitierten Artikel zu antworten.
    Es hat sich gelohnt, denn ich werde den Artikel von Frank Müller und meine Ausarbeitung aus Sicht der Bibel ins Internet stellen. Damit möglichst viele Lorber-Anhänger merken, wie sie hinters Licht geführt werden…
    Damit ich auf Ihren Artikel antworten kann, habe ich den Text in diese E-Mail kopiert:


    Müssen wir den Sabbat halten?
    von Frank Müller
    Von den Adventisten hörte ich, dass wir den Sabbat halten müssen. Der Sabbat wurde früher an einem Samstag gehalten, an welchem man nicht arbeiten durfte.


    Das ist schon die erste Lüge!

    Der Sabbat ist schon immer der siebte Tag der Woche. Und der siebte Tag der Woche wurde in Deutschland, England und Holland nach dem Saturn umbenannt, also Samstag, Saturday, Zaterdag. In anderen Sprachen heißt er jedoch Sabbat, z.B. in

    Altgriechisch, der Schrift der Septuaginta, wie sie bereits zur Zeit Jesu existierte;
    Neugriechisch, der Schrift der über 28.000 Abschriften des Neuen Testaments;
    Spanisch;
    Portugiesisch;
    Italienisch;
    Hebräisch;
    Lateinisch.


    Es steht geschrieben… (Fortsetzung) <= Hier Klicken!

     
  • Horst Deckert um 17:44 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 70: Zu welchem Zweck wurde Christus offenbart? 

    Antwort:

    1. Johannes 3, 5-8

    Und ihr wisst, dass er erschienen ist, DAMIT ER DIE SÜNDEN
    WEGNEHME (vgl. Jesaja 53, 4-6; Johannes 1, 29; 1. Petrus 2, 24),
    und in ihm ist keine Sünde. (vgl. Jesaja 53, 9; Johannes 8, 46)
    Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn
    nicht gesehen und nicht erkannt. (vgl. Römer 6, 11)
    Kinder, lasst euch von niemandem verführen! WER RECHT TUT,
    DER IST GERECHT, wie auch jener gerecht ist. (vgl. 1. Johannes
    2, 29)
    Wer Sünde tut, der ist vom Teufel: denn der Teufel sündigt von
    Anfang an. (vgl. Johannes 8, 44)
    DAZU IST ERSCHIENEN DER SOHN GOTTES, DASS ER DIE
    WERKE DES TEUFELS ZERSTÖRE.

    Römer 2, 13

    Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz (die Zehn Gebote)
    hören, sondern die das Gesetz * tun, werden gerecht sein.

    • Seit der Auferstehung Jesu gelten die vielen jüdischen Gesetze

    nicht mehr (vgl. Kolosser 2, 14-17), sondern nur noch die Zehn
    Gebote, die ewig gelten (siehe Prediger 12, 13.14; 2. Mose 31,
    12-18)

    Hebräer 8, 10

    Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel *
    nach diesen Tagen, spricht der Herr: ICH WILL MEIN GESETZ
    (DIE ZEHN GEBOTE) GEBEN IN IHREN SINN, UND IN IHR
    HERZ WILL ICH ES SCHREIBEN UND WILL IHR GOTT SEIN,
    UND SIE SOLLEN MEIN VOLK SEIN.

    • Hier ist nicht das Volk des heutigen Staates Israel gemeint,

    sondern alle an Christus gläubigen Juden und “Heiden”, also Nicht-
    Juden – siehe Römer 2, 28.29; 9, 6-8; 11, 25-32 !

    Römer 3, 31

    Wie? Heben wir denn das Gesetz (die Zehn Gebote) auf durch den
    Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz (die Zehn
    Gebote) auf.

    Matthäus 5, 17.18

    Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die
    Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen,
    sondern zu erfüllen.
    Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen,
    wird nicht vergehen der kleinste Buchstaben noch ein Tüpfelchen
    vom Gesetz, bis es alles geschieht. (vgl. Matthäus 15, 9)

    Hebräer 12, 14

    JAGT dem Frieden NACH mit jedermann und DER HEILIGUNG,
    OHNE DIE NIEMAND DEN HERRN SEHEN WIRD.

    Fazit:

    NUR WER RECHT TUT, IST GERECHT. Der Herr hat seine
    Gebote in den Sinn der Menschen gegeben, in ihr Herz geschrieben.
    Folglich errettet nur die Kraft Gottes, das Evangelium von Jesus
    Christus, denn die Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben an das,
    was geschrieben steht.
    Und deshalb wird der Gerechte sein Leben nach dem Evangelium
    ausrichten (Habakuk 2, 4; Römer 1, 16.17) und die Gebote aus
    Liebe zu Gott bzw. zu Christus halten (Offenbarung 14, 12), und
    nicht, weil er sie halten muss. Denn, die Gebote aus Liebe zu halten,
    fällt nicht schwer – aus Zwang heraus, ist es unmöglich.

     
  • Horst Deckert um 17:15 am 29. July 2006 Permalink | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    Bibelmail Nr. 55: Wer führte Israel aus Ägypten und wer war der Fels, der mit ihnen ging? 

    Antwort:

    2. Mose 13, 21

    Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule,
    um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer
    Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht
    wandern konnten.

    1. Korinther 10, 1

    Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit darüber
    lassen, dass unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle
    durchs Meer gegangen sind;

    1. Korinther 10, 4

    und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken
    nämlich von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; DER FELS
    ABER WAR CHRISTUS.

    1. Korinther 3, 11

    Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist,
    welcher ist Jesus Christus.

    Fazit:

    Christus führte Israel aus Ägypten!
    Christus übergab dem Mose auf dem Sinai die Zehn Gebote -
    siehe 1. Gebot: 2. Mose 20, 2 !

    Petrus wurde von Jesus laut Martin Luther “Fels” genannt. In der
    Elberfelder Studienbibel wird “Kephas” besser mit “Stein”
    übersetzt.
    Aus dem neuen Namen des Petrus, aus “Kephas” hat das Papsttum,
    der Stuhl und Thron Satans, im fünften Jahrhundert die Petrus-
    Lüge entwickelt, mit welcher Petrus zum Fels der römisch-
    katholischen Kirche gemacht wurde.

    Somit wissen wir zwei Dinge:

    1. Petrus ist nicht der Fels der römisch-katholischen Kirche, die die
    babylonische Religion fortführte und perfektioniert hat.

    2. Dass Jesus nicht der Fels der römisch-katholischen Kirche ist,
    geben sie ja selbst zu, indem sie Petrus, der übrigens nie in Rom
    war, an die erste Stelle setzten.

     
  • Horst Deckert um 17:12 am 29. July 2006 Permalink | Melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen  

    Bibelmail Nr. 53: Mit welchen Worten wurde Abraham die Verheißung von einem Erlöser erneuert? 

    Antwort:

    1. Mose 12, 3.4

    Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich
    verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter
    auf Erden.
    Da zog Abram aus, wie der Herr zu ihm gesagt hatte …

    1. Mose 22, 18

    und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet
    werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.

    1. Mose 26, 4.5

    und will deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel
    und will deinen Nachkommen alle diese Länder geben. Und
    durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet
    werden,
    weil Abraham meiner Stimme GEHORSAM GEWESEN ist und
    GEHALTEN HAT MEINE RECHTE, MEINE GEBOTE,
    MEINE WEISUNGEN UND MEIN GESETZ *
    (siehe auch 1. Mose 28, 14).

    Fazit:

    • Abraham lebte einige Jahrhunderte vor Mose und hat die Rechte,

    Gebote, Weisungen und das Gesetz Gottes gehalten. Das ist einer
    der Beweise dafür, dass es die Gebote Gottes schon vor der
    nochmaligen Verkündigung auf dem Sinai gab!

    Weitere Bibelstellen, die die Existenz der Gebote Gottes vor der
    Verkündigung an die Israeliten bestätigen:
    Schöpfung: 1. Mose 2, 2.3; Pharao: 2. Mose 5, 1*.4; Manna:
    2. Mose 16, 4.23.25.26 -

    • zu 2. Mose 5, 1: Außer dem Sabbat, gab es zu dieser Zeit keine

    anderen Feste!

     
  • Horst Deckert um 16:04 am 29. July 2006 Permalink  

    Bibelmail Nr. 32: Gibt es ein Leben nach dem Tod? 

    Antwort:


    1. Mose 2, 17

    Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst
    essen von allen Bäumen im Garten,
    aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst
    du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, MUSST
    DU DES TODES STERBEN.

    (Andere Übersetzung: … DEM TODE ENTGEGEN GEHEN)



    Römer 5, 12

    Deshalb, wie DURCH EINEN MENSCHEN DIE SÜNDE IN
    DIE WELT GEKOMMEN IST UND DER TOD DURCH DIE
    SÜNDE, SO IST DER TOD ZU ALLEN MENSCHEN DURCH-
    GEDRUNGEN, WEIL SIE ALLE GESÜNDIGT HABEN.



    Römer 6, 23

    Denn DER SÜNDE SOLD IST DER TOD; DIE GABE GOTTES
    ABER IST DAS EWIGE LEBEN IN CHRISTUS JESUS,
    UNSERM HERRN.



    Jakobus 1, 15

    Danach WENN DIE BEGIERDE EMPFANGEN HAT, GEBIERT
    SIE DIE SÜNDE; DIE SÜNDE ABER, WENN SIE VOLLENDET
    IST, GEBIERT DEN TOD.



    1. Mose 3, 4

    Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten
    der Bäume im Garten;
    aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt:
    Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, DASS IHR NICHT
    STERBET!

    Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes
    sterben.



    Fazit:

    Gott sagte, dass der Mensch des Todes sterben muss, wenn er gegen
    seine Gebote handelt!


    Mit der Lüge “Ihr werdet keineswegs des Todes sterben” brachte
    Satan die Irrlehre von der Unsterblichkeit der “Seele” des Menschen
    auf.


    Die Irrlehre von der Unsterblichkeit der “Seele” des Menschen ist die
    Grundlage des Spiritismus, der ein Werk Satans ist.

     
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