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  • Horst Deckert 21:58 am 10. May 2014 permalink
    Tags: , , Gottes Tempel, Jerusalem, , , , Tempel, Tempel Gottes   

    Bibelmail Nr. 264: Kirche ist im „Christentum“ das, was früher der „Tempel“ in Jerusalem war. 

    Kirche ist im Christentum das, was früher der Tempel in Jerusalem war.
    Es steht jedoch geschrieben in 1. Korinther 3,
    16. Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und der Geist Gottes in euch wohnet?
    17. So jemand den Tempel Gottes verderbet, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.

    Wie und wodurch wird der Tempel Gottes verdorben?
    Das ist beschrieben in 2. Thessalonicher 2,

    3. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er (der Antichrist) kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme, …
    ANMERKUNG: Der gigantische Betrug der Christen und der Abfall von Gott durch Einsetzung und Anbetung des dreieinigen bzw. dreifaltigen Götzen Satans seit 381 n.Chr.
    … und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens (ANMERKUNG: Der Antichrist),
    4. der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.
    5. Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?

    ANMERKUNG:
    Bereits damals existierte der Pontifex Maximus, der Antichrist, der oberste Baals-Priester der babylonischen Religion! Sein Sitz war zunächst in Pergamon (Offenbarung 2, 12+13), dann in Rom, nachdem Atallus II. das Baalspriestertum dem römischen Kaiser übertrug, bevor der Bischof von Rom die babylonische Religion übernahm – siehe „Wo ist der Sitz Satans auf Erden?„.
    Sein Tempel steht heute in Berlin, der Pergamon-Altar.
    Er ist die einzige Person der Zeitgeschichte, auf den alle biblischen Merkmale zutreffen, z.B. Zölibat: “Verbieten ehelich zu werden” ist ein Merkmal des Antichrist.

    Deshalb sagte Jesus in Offenbarung 17, 6+18: “Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen JEsu. Und ich (Jesus) verwunderte mich sehr, da ich sie sah.
    Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das Reich hat über die Könige auf Erden” (gemäß Lukas 3, 1).
    Warum wunderte sich Jesus? Weil “das Weib”, der Pontifex Maximus, der 8. König von Rom es war, der ihn verfolgte und für seinen Tod verantwortlich zeichnete – siehe: Papst gesteht Mord an Jesus Christus.

    6. Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbaret werde zu seiner Zeit.
    7. Denn es reget sich schon bereits die Bosheit heimlich, ohne daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden.
    8. Und alsdann wird der Boshaftige offenbaret werden, welchen der HErr umbringen wird mit dem Geist seines Mundes, und wird sein ein Ende machen durch die Erscheinung seiner Zukunft,
    9. des (Antichrists), welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern
    10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, daß sie selig würden.
    11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden,- daß sie glauben der Lüge,
    12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

    ANMERKUNG:
    Das Christentum ist nachweislich ein Werk Satans, weil es nur eine Umbenennung der babylonischen Religion ist, die Pontifex Maximus Konstantin der Große vorgenommen hat. Es begann mit der Absetzung des Sabbats durch das Sonntagsgesetz vom 7.3.321 n.Chr. – womit wir wieder beim 4. Gebot sind.
    Ich weiß, das wird vielen nicht gefallen, was ich hier schreibe. Wenn aber aufrichtige Menschen diese Unterscheidung von den abgefallenen nicht ernst nehmen, dann sind sie für Unwissende kaum von den Christen zu unterscheiden. Umso schlimmer, sich selbst als “Christ” zu bezeichnen.
    Wenn wir sagen, dass wir keine “Christen” sind, dann möchte mancher wissen, warum nicht. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, in Wahrheit das Evangelium und den aktuellen Stand in der Endzeit zu erklären. Das ist unsere Pflicht.

    Christen verfolgen die Jünger und Freunde Christi
    Die “Christen” (!) folgten und folgen dem Papst, Stellvertreter des “Vaters der Lüge” und “Mörder von Anfang an” – Joh. 8, 44, und verfolgten und verfolgen die Jünger und Freunde Jesu Christi – siehe
    Offenbarung 12, 17:
    Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi.

    Lukas 4,
    5 Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick

    6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ICH GEBE SIE, WELCHEM ICH WILL.
    7 So du nun mich willst anbeten, so soll es alles dein sein.
    8 Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: „Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen.“

    Offenbarung 13,
    4 und sie beteten den Drachen an, der dem Tier (ANM.: dem Pontifex Maximus) die Macht gab (- siehe Lukas 4, 5-8 !!!), und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen?
    5 Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ward ihm gegeben, daß es mit ihm währte zweiundvierzig Monate lang. (ANM.: 42 Monate = 1260 Jahre aus Daniel 12, 7 von 538 – 1798)
    6 und es tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen.
    7 Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ward ihm gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden. (vgl. Daniel 7, 21.22: „Und ich sah das Horn streiten wider die Heiligen, und es behielt den Sieg wider sie, bis der Alte kam und Gericht hielt für die Heiligen des Höchsten, und die Zeit kam, daß die Heiligen das Reich einnahmen.) (Offenbarung 11.7: Und wenn sie ihr Zeugnis geendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen einen Streit halten und wird sie überwinden und wird sie töten.)
    8 Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist, von Anfang der Welt.
    9 Hat jemand Ohren, der höre!
    10 So jemand in das Gefängnis führt, der wird in das Gefängnis gehen; so jemand mit dem Schwert tötet, der muß mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen. (Offenbarung 14, 12.13: Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum. Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem HERRN sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach.)

     

    Wer wird errettet?

    Wer es nicht glaubt, kann sich gerne die Kriminalgeschichte des Christentums und seiner Kirchen von Karl-Heinz Deschner lesen.
    Oder die 12 Videos ansehen, zu was Christen bzw. das Christentum im Auftrag des Vatikans bzw. in Person des Eugenio Pacelli, Hitlers Freund, der ab 1939 Papst Pius XII. wurde, fähig war:
    Mit Gott und den Faschisten.

    Die Fortsetzung dieser Kriminalgeschichte erleben wir täglich in den Medien.

    Nahezu sämtliche Kriege, Greuel, Verfolgung und Tötung Andersdenkender, bis hin zur Kinderschändung wird von Christen, von christlichen Ländern, von Kirchen, vom Vatikan (Mutter aller Gräuel auf Erden – siehe Offenbarung 17, 5).

    Wer da noch dazugehören will, und sei es auch nur, weil er Mitglied einer Ökumene-Kirche ist, dem ist wirklich nicht zu helfen. Denn Gott hat ihn wohl bereits dem Satan übergeben, wie Paulus schrieb in 2. Thess. 2,

    11 Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben der Lüge,

    12 auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

     
  • Horst Deckert 20:54 am 10. May 2014 permalink
    Tags: Beten, , Heiden, Heuchler, Kämmerlein, , Lohn, öffentlich, plappern, Vater, Verborgene, Verborgenen, vergelten, Worte   

    Bibelmail Nr. 263: Über das Beten 

    Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber man muss nicht in eine Kirche gehen, um zu beten. Im Gegenteil! Hast Du schon einmal in der Bibel gelesen? Hier ein paar wichtige Sätze zum Thema

    BETEN“:

    Matthäus 6,

    5 Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

    6 Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich.

    7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.

    8 Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.

    9 Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.

    10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

    11 Unser täglich Brot gib uns heute.

    12 Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.

    13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

    14 Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben,

    15 Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.

    Wer oder was ist der Tempel Gottes?

    Der Tempel Gottes ist nicht etwa ein aus Steinen gebauter Tempel, sondern der gläubige Mensch selbst – siehe 1. Korinther 3,

    16. Wisset ihr nicht, daß ihr GOttes Tempel seid, und der Geist GOttes in euch wohnet?

    17. So jemand den Tempel GOttes verderbet, den wird GOtt verderben; denn der Tempel GOttes ist heilig; der seid ihr.

    Interessant dazu, was geschrieben steht in 2. Thessalonicher 2,

    3. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er (der Antichrist) kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens (der Antichrist),

    4. der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.

    Welcher Mensch setzt sich in den Tempel Gottes, also in das Herz vieler Menschen als ein Gott, und gibt vor, er sei Gott?

    Der Mensch, der von sich behauptet, er sei der Stellvertreter Gottes auf Erden !!!

    “Sieh, wie die sizilianischen Gesandten vor ihm (Papst Martin IV.) liegen mit dem Rufe: “Lamm Gottes! das hinwegnimmt die Sünden der Welt!” (“Horae Apocalypticae”, part 4, chap. 5, sec. 2.)

    “Der Papst ist von so großer Würde und Erhabenheit, dass er nicht bloß ein Mensch, sondern wie Gott und der Stellvertreter Gottes ist (non sit simplex homo, sed quasi Deus, et Dei vicarius). Der Papst allein wird der Allerhöchste genannt… göttlicher Monarch und oberster Kaiser und König der Könige… Der Papst besitzt solch große Würde und Macht, dass er mit Christo ein und denselben Gerichtshof bildet (faciat unum et idem tribunal cum Christo), sodass, was auch immer der Papst tut, aus dem Munde Gottes hervorzugehen scheint (ab ore Dei).” (“Prompta Bibliotheca” Ferraris, Art. “Papa” angeführt in Guinneß, “Romanism and the Reformation”, p. 16)

    Während des Konzils 1870 predigte Erzbischof Dubrevil: “Die Fleischwerdung Gottes findet dreimal statt: in der Krippe zu Betlehem, am Meßaltar und im Vatikan.” (Hase “Polemik”, S. 181)

    In Clark’s Kommentar zu Daniel 7, 25 heißt es:“Sie behaupten, unfehlbar zu sein. Doch dies steht nur Gott zu. Sie behaupten, die Sünden vergeben zu können. Aber das kann nur Gott tun.”

    Jesus in Matthäus 23, 9:“Und sollt niemand Vater heißen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.”

    Papst Johannes XXII.:“Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.“

    Papst Gregor IX. :“Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.“

    Papst Innocenz III.:“Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    “Er wird sprechen, als ob er Gott wäre.” (Dr. Clarke)

    “Ja, du bist ein anderer Gott auf Erden.” (Labbe und Kossarts, Hist. of the Councils, 1672)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:“Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    “quem creand adoram”“Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    “Dominum Deum nostrum Papam”… den Herrn Gott unseren Papst”“Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    “Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”(Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    “Alle Könige auf Erden sollen ihn (den Papst) anbeten und die Völker ihm dienen.” (Lord Anthony Pucci)

    “Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)

    Der englische Schriftsteller H. Grattan Guinness sagt: “Es wurde berechnet, dass die Päpste von Rom, direkt oder indirekt, 50 Millionen Märtyrer um ihres Glaubens willen ermordet haben – fünfzig Millionen Männer und Frauen, die sich weigerten, an der römischen Götzenverehrung teilzunehmen, weil sie an der Bibel als das Wort Gottes festgehalten und ihr Leben nicht geliebt haben bis hin zum Tod und bis aufs Blut widerstanden haben im Kampf gegen die Sünde” (Offenbarung 6, 9; 12, 11; Matthäus 16, 25)

     
  • Horst Deckert 19:02 am 10. May 2014 permalink
    Tags: , ,   

    Bibelmail Nr. 262: Musste GOTT Mensch werden? Wollte GOTT Mensch werden? Wurde GOTT Mensch? NEIN! 

    Es gibt keinen einzigen Vers in der Bibel, dem zu entnehmen ist, dass GOTT ein Mensch werden musste, dass GOTT die Absicht hatte, ein Mensch zu werden, oder dass GOTT ein Mensch geworden ist!

    „Denn ICH bin GOTT und nicht ein Mensch, als der Heilige bin ICH in deiner Mitte“ (Hosea 11, 9)

    „GOTT ist nicht ein Mensch … noch ein Menschenkind …“ (4. Mose 23, 19)

    „Denn ER (GOTT) ist kein Mensch …“ (1. Samuel 15, 29)

    Der ewige GOTT hat einen menschlichen Sohn, der ein Mann ist!

    „Nun aber suchet ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, welche ich von GOTT gehört habe“ sagte Jesus (Johannes 8, 40)

    „Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine FREUNDE, WENN IHR TUT, WAS ICH EUCH GEBIETE“ hat Jesus gesagt (Johannes 15, 13-14)

    Jesus hat nie von „Christen“ gesprochen, die errettet werden, geschweige denn, dass „Christen“, die Tun und Lassen können, was sie wollen, seine Freunde sind. Jesu Freunde sind nur, die den Willen des Vaters im Himmel tun – siehe Matthäus 7, 13-23. Alle anderen hat er als Übeltäter bezeichnet. Und damit hat er auch diejenigen gemeint, die bereits das erste Gebot missachten: „… Ich bin der HERR, DEIN GOTT. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ (2. Mose 20, 1-3)

    Paulus macht in seinen 13 Briefen über 500 mal eine klare Unterscheidung zwischen GOTT und Jesus.

    „Denn es ist ein GOTT und ein Mittler zwischen GOTT und den Menschen, *der Mensch Christus Jesus*“ (1. Timotheus 2, 5)
    *der Mensch und Messias Jesus*

    „Und wiewohl solche sind, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden, sintemal es sind viele Götter und viele Herren, so haben wir doch NUR EINEN GOTT, DEN VATER, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus (den Messias), durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.“ (1. Korinther 8, 6)

    Wichtig: In der Anmerkung zu diesem Vers steht in der Luther-Bibel 1912: „Für andere mag es der vermeintlichen Götter und Herren viele geben – wie denn die römischen Kaiser göttliche Ehre genossen -, für uns Christen ist NUR EINER GOTT und NUR EINER HERR.“

    Jesus wird in den Evangelien 84 mal „Menschensohn“ oder „Sohn des Menschen“ genannt.

    GOTT hat Hesekiel 90 mal „Menschensohn“ im gleichnamigen Buch genannt. Es bedeutet nichts anderes als „menschliches Wesen“.

    Es gibt 67 Bibelverse, die sagen, dass GOTT „einer“ ist und keinen einzigen authentischen Vers, der sagt, dass GOTT zwei, drei oder irgendeine andere Zahl ist.

    „Höre Israel, der HERR ist unser GOTT, der HERR allein“ sagte Mose (5. Mose 6, 4)

    „Höre Israel, der HERR, unser GOTT, ist alleiniger HERR“ hat Jesus gesagt (Markus 12, 29)

    Bitte sprich diesen Satz mehrmals gemeinsam mit Mose und Jesus:

    „Der HERR ist unser GOTT, der HERR allein!“
    „Der HERR ist unser GOTT, der HERR allein!“
    „Der HERR ist unser GOTT, der HERR allein!“

    „GOTT der HERR wird ihm den Thron seines Vater David geben“ sagte der Engel Gabriel zu Maria. (Lukas 1, 32)

    „Und verleugnen den einen GOTT den HERRN und unseren Herrn Jesus Christus“ sagte Judas, der Bruder Jesu (Judas 4 nach KJV)

    „Was heißest Du mich gut? Niemand ist gut, denn der einige GOTT. Willst Du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote“ sagte Jesus (Matthäus 19, 17)

    „Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der HERR, der allmächtige GOTT, ist ihr Tempel, und das Lamm (Jesus)“ (Offenbarung 21, 22)

    „Heiliger Vater, erhalte sie in Deinem Namen, die du mir gegeben hast“ hat Jesus gebetet (Johannes 17, 11)

    „Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, DASS DU ALLEIN WAHRER GOTT BIST, und den du gesandt hast, JEsum Christum, erkennen“ hat Jesus gebetet (Johannes 17, 3). Das heißt: Wer nicht erkennt, dass GOTT allein wahrer GOTT ist, und der Mensch Jesus, der Messias, Gottes Sohn ist, der erhält das ewige Leben nicht!

    „Ich will auf ihn den Namen meines GOTTES schreiben … und meinen Namen, den neuen“ hat Jesus gesagt (Offenbarung 3, 12).

    Jesus, der Messias, „der zwar zuvor ERSEHEN war vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart wurde am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn gläubig seid an GOTT, DER ihn von den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so dass euer Glaube auch Hoffnung ist auf GOTT“ sagte Petrus (1. Petrus 1, 20-21)

    Wer lesen kann und die Liebe zur Wahrheit besitzt, hegt keinerlei Zweifel daran, dass es nur EINEN GOTT und einen Mittler zwischen GOTT und den Menschen gibt: den Menschen Jesus Christus, den Messias!

     

    Warum habe ich dies geschrieben?

    Weil 2,26 Milliarden „Christen“ sich weismachen lassen, Gott würde aus 3 Personen bestehen – Gott Vater, Gott Sohn und Gott heiliger Geist. Man hat den Menschen Jesus Christus, den Messias versucht zu Gott zu machen, damit man seine Mutter zur Mutter Gottes machen und babylonische Götzenanbetung betreiben kann. In Wirklichkeit hat man nach dem ersten Konzil 325 n.Chr. die babylonische Religion in „Christentum“ umgetauft und allen Götzen und Figuren biblische Namen gegeben. Der Gott, der aus 3 Personen bestehen soll, wurde erst 381 n.Chr. beim Konzil in Konstantinopel „geboren“.

    Martin Luther schreibt in “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”: “… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist”. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau Semiramis.

    Nimrods Frau Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als “Gott Sohn” bezeichnet. Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht “Gott Sohn”, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.

    Die Einführung des dreiteiligen Gottes durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war jedoch die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:

    Papst Johannes XXII.:
    “Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.”

    Papst Gregor IX.:
    “Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.”

    Papst Innocenz III.:
    “Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612

    Papst Leo XIII.: “Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)

    Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
    “Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”

    “quem creand adoram”
    “Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
    Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)

    “Dominum Deum nostrum Papam”
    … den Herrn Gott unseren Papst”
    “Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584

    “Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
    (Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)

    “Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen
    Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)
    Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,

    bezeichnen sich alle Päpste als “VICARIVS FILII DEI”, was
    nichts anderes heißt als “Stellvertreter des Sohnes Gottes”!

    Auch der derzeitige Papst bestätigte die “Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.

    Sie geben sich deshalb auch als Stellvertreter Gottes oder Stellvertreter des Sohnes Gottes aus, Stellvertreter Nimrods oder Tammuz. Beides Gottheiten der babylonischen bzw. römisch-katholischen Religion.

    Ratzinger – der Nachfolger Nimrods, der Pontifex Maximus, der Papst – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.

    Anti bedeutet “An Stelle Christi”. Das wird in 2. Thess. 2, 3.4 bestätigt:

    “Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise! Denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall (von Gott) komme, und offenbaret werde der Mensch der Sünde und das Kind des Verderbens,
    der da ist ein Widerwärtiger und sich überhebet über alles, was GOtt oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel GOttes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.”

    “VICARIVS FILII DEI” ergibt in römischen Ziffern die Zahl 666, wie Christus in Offb. 13, 18 prophezeit.

    Weil sie nicht das Wort Gottes beachtet, sondern die babylonische Religion praktiziert, wird die römisch-katholische Kirche von Jesus Christus als “Hure Babylon” in Offenbarung 17 entlarvt.

    Interessant ist, dass Christus die Menschen sogar auffordert, die “Mutter aller Gräuel auf Erden” (Vers 5) zu verlassen, um für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mitverantwortlich zu sein – siehe Offenbarung 18, 4.5.

    Maria ist seit 431 n.Chr. der Name
    für die babylonische Gottesmutter und Gottesgebärerin SEMIRAMIS,
    die damals in Ephesus DIANA hieß.
    Die fast perfekte Täuschung der Päpste und Priester
    der römisch-babylonisch-katholischen Kirche (siehe Offenbarung 17)!

    15. August: “Semiramis” Himmelfahrt – die fast perfekte Täuschung

    Weihnachten, 25. Dezember, der Geburtstag des päpstlichen Oblaten-Gottes

    Wir sind auch zum Bilde Gottes geschaffen und sollen Jesus gleich werden.

     

    Kommentar auf Facebook: Ja. Wir sind auch Gottes Söhne. Der Herr Jesus ist an der Schöpfung beteiligt gewesen, und wir nicht.
    „Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.“

    Meine Antwort: Jesus wurde 4 v. Chr. geboren. Er kommt bei der Schöpfung nur im Plan Gottes als der Erstgeborene ohne Sünde vor. Der ist er erst seit seiner Auferstehung.

     

    Kommentar auf Facebook: Hier steht ganz klar lieber Horst, das durch ihn alles erschaffen wurde.

    Wenn er erst an dem Tag geboren wurde den du hier beschreibst, dann kann nicht alles durch ihn erschaffen sein. Somit erschuf Vater durch Jesus auch die Erde die es nicht erst seit 4 v. Chr gibt.

    Kolosser 1:16
    Durch ihn hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn erschaffen.

    Kolosser 1:15
    welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.

    Wie kann er der erstgeboren aller Kreaturen sein, wenn Jesus erst durch seine Mutter geboren wurde?

    Hier ebenso.“ der alle Dinge geschaffen hat durch JEsum Christum,“

    Epheser 3:9
    und zu erleuchten jedermann, welche da sei die Gemeinschaft des Geheimnisses, das von der Welt her in GOtt verborgen gewesen ist, der alle Dinge geschaffen hat durch JEsum Christum,

    Hebräer 1:2
    hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;

    Hier auch.
    „durch welchen er auch die Welt gemacht hat;“

    Christus folgte dem Volke das aus Ägypten herausgeführt wurde.

    1.Korinther 10:4
    und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. .

    Meine Antwort: Lieber Jan, in der gesamten Schöpfungsgeschichte kommt Jesus nicht vor. In 1. Mose 3, 15 wird der Erlösungsplan Gottes angekündigt, ohne Jesus beim Namen zu nennen. Der Erlösungsplan war bereits fertig, bevor Gott die Welt schuf. Demnach ist Jesus das Zentrum von Gottes Plan.

    „Durch ihn…“ und sein zukünftiges Opfer, den Gott – wie alle Menschen – bereits kannte, bevor er geboren wurde, „…hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er (Gott) machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn (Gott) und für ihn (den Messias Jesu) erschaffen…
    …welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.“

    Der Erstgeborene aller Kreatur war Jesus am Tag der Auferstehung von den Toten. Nur deshalb, weil er Mensch ist und von seiner Mutter geboren wurde, konnte „Gott der Herr ihm den Thron seines Vaters David geben“ (Lukas 1, 31-33), Ich verweise auch auf Römer 5,

    12 Derhalben, wie durch einen Menschen die Sünde ist gekommen in die Welt und der Tod durch die Sünde, und ist also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, dieweil sie alle gesündigt haben;

    13 denn die Sünde war wohl in der Welt bis auf das Gesetz; aber wo kein Gesetz ist, da achtet man der Sünde nicht.

    14 Doch herrschte der Tod von Adam an bis auf Moses AUCH ÜBER DIE, DIE NICHT GESÜNDIGT HABEN mit gleicher Übertretung wie ADAM, WELCHER IST EIN BILD DES, DER ZUKÜNFTIG WAR.

    15 Aber nicht verhält sich’s mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn so an eines Sünde viele gestorben sind, so ist viel mehr Gottes Gnade und Gabe vielen reichlich widerfahren durch DIE GNADE DES EINEN MENSCHEN JESUS CHRISTUS.

    Sie nochmals Vers 14: Adam war ein Bild von Jesus, der zukünftig war! Darüber gab es bei keinem Jünger oder Freund Jesu einen Zweifel!

    Die Bestätigung auch in 1. Korinther 15,

    20 Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. (siehe auch 1. Korinther 6.14; Kolosser 1.18)

    21 Sintemal DURCH EINEN MENSCHEN der Tod und DURCH EINEN MENSCHEN die Auferstehung der Toten kommt. (siehe auch Römer 5.18)

    22 Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.

    23 Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: DER ERSTLING CHRISTUS; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; (siehe 1. Thessalonicher 4.16-17)

    24 darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.

    25 Er muß aber herrschen, bis daß er „alle seine Feinde unter seine Füße lege“. (siehe Matthäus 22.44)

    26 Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. (siehe Offenbarung 20.14; 21.4)

    27 Denn „er hat ihm alles unter seine Füße getan“. Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist’s offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.

    28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.

    In Epheser 3, 9 steht ja geschrieben vom „Geheimnis, das von der Welt her in GOtt verborgen gewesen ist“. Denn hätte Jesus bereits gelebt, wäre er erwähnt worden, denn es wäre offensichtlich für alle gewesen, auch für Satan, dass nicht Gott, sondern Jesus der Schöpfer gewesen wäre. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall! Gott ist der alleinige Schöpfer, wie er selbst tausendfach bestätigte, z. B. in

    Jesaja 44,

    24 So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich VON MUTTERLEIBE HAT BEREITET: Ich bin der HERR, der ALLES tut, der den Himmel ausbreitet allein und die Erde weit macht OHNE GEHILFEN;

    25 der die Zeichen der Wahrsager zunichte und die Weissager toll macht; der die Weisen zurückkehrt und ihre Kunst zur Torheit macht, (Jesaja 29.14)

    Es ist also klar, dass Gott alleine der Schöpfer ist und durch den Menschen Jesus die Welt machte, weil er ohne ihn im Erlösungsplan mit der Schöpfung nicht begonnen hätte. Er hätte ja gleich nach dem Sündenfall alle Menschen nebst Satan und der von Gott abgefallenen Engel vernichten müssen.

    Und so ist es auch logisch, dass Paulus in 1.Korinther 10:4 davon spricht, dass „alle einerlei GEISTLICHEN Trank getrunken; sie tranken aber von dem GEISTLICHEN Fels, der mitfolgte, welcher war Christus.“ Wie wir an unzähligen Stellen lesen können, hat jedoch immer Gott zu seinem Volk gesprochen, nicht Jesus.

    Auch in Hebräer 1:2 wird bestätigt, dass Gott im Alten Testament nicht durch den Sohn sprach, sondern „am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat“. Ein klarer Hinweis, dass Jesus nicht vor seiner Geburt lebte und durch eine nichtexistente Inkarnation auf die Erde kam, was u.a. 1. Petrus 2, 24 und Hebr. 9, 27 widersprechen würde. So wie es keine Inkarnation gibt, so gibt es auch kein Karma (Johannes 9, 1-3; 2. Korinther 5, 17).

     

    Kommentar auf Facebook: Johannes 11:11 Solches sprach er, und darnach sagte er zu ihnen: Unser Freund Lazarus ist entschlafen; aber ich gehe hin, um ihn aus dem Schlafe zu erwecken.
    Johannes 12:9 Es erfuhr nun eine große Menge der Juden, daß er dort sei; und sie kamen nicht allein um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte.

    Lazarus wurde auferweckt bevor Jesus auferweckt wurde lieber Horst.
    Somit ist er nicht der erste.

    Meine Antwort: Du willst also damit sagen, dass Gott ein Lügner ist, denn es steht geschrieben, dass Jesus der Erstgeborene von den Toten ist?

     

    Kommentar auf Facebook: Nein. Will ich nicht. Wenn Jesus der erste war, könnte er nicht Lazarus erwecken. Jesus ist die erst geborene Kreatur und weiter

    steht.

    Kolosser 1:16
    Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;

    Kol 1:17 und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.

    Wenn er vor allem ist, dann kann er nicht mittendrin sein.

    Joh 13:3 wußte JEsus, daß ihm der Vater hatte alles in seine Hände gegeben, und daß er von GOtt kommen war und zu GOtt ging:

    Hier auch. Er kam von Gott und geht wieder hin.

    Wenn Vater einen Sohn gezeugt hat, dan hat er nicht das liebste gegeben, was er hat.

    Joh 17:5 Und nun verkläre mich du, Vater, bei dir selbst mit der Klarheit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.

    Wie konnte ihn Vater verherrlichen eher die Welt war, wenn er angeblich erst durch seine Mutter geboren wurde?

    Joh 12:28 Vater, verkläre deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich hab‘ ihn verkläret und will ihn abermal verklären.

    Wann hat ihn Vater verherrlich, wenn er erst durch die Maria geboren wurde?

    Kol 1:16 Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;

    Meine Antwort: Jan, das Problem ist, dass Menschen das Wichtigste gerne übersehen, wenn sie eine vorgefertigte Meinung haben, die sie unter allen Umständen verteidigen. Gott ist kein Mensch. Er wusste bereits alles, was jemals eintreffen wird, bevor er mit der Schöpfung begann. Er sah bereits seinen Sohn Jesus, den er erst viel später zeugen wird, denn ohne ihn als Erstgeborenen wäre die Erschaffung von Menschen auf der Erde sinnlos gewesen. Ich habe anhand von Bibelstellen nachgewiesen, dass Jesus nicht vor seiner Geburt gelebt hat. Dass dich Bibelstellen nicht überzeugen, die das beweisen, zeigt Deine Einstellung. Du nimmst also einen neuen Anlauf, um Gottes Wort in Zweifel zu ziehen.

    Wir entnehmen Johannes 11, dass Lazarus von Gott auferweckt wurde, nicht von Jesus:

    40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du würdest DIE HERRLICHKEIT GOTTES SEHEN?

    41 Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: VATER, ICH DANKE DIR, DASS DU MICH ERHÖRT HAST.

    42 Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber UM DES VOLKES WILLEN, das umhersteht, sage ich’s, DASS SIE GLAUBEN, DU HABEST MICH GESANDT. (vgl. Johannes 12.30)

    43 Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!

    44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!

    45 Viele nun der Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

    Gott hat Lazarus auferweckt UM DES VOLKES WILLEN, DASS SIE GLAUBEN: GOTT HAT JESUS, DEN MESSIAS GESANDT.

    Was wäre mit Lazarus passiert, wenn Jesus nicht von den Toten auferweckt worden wäre?

    Lazarus wäre als Sünder für immer genauso tot, wie Du und ich, und wie alle Menschen. Ohne die Auferweckung Jesu, weil er ohne Sünde blieb, wäre die Schöpfung unsinnig gewesen, weil kein Mensch den Sündenfall bzw. seine eigenen Sünden überlebt hätte.

    Deshalb ist Jesus „DER ERSTGEBORENE VOR ALLER SCHÖPFUNG … VON DEN TOTEN … UND UNTER VIELEN BRÜDERN“, wie in Kolosser 1, 15.18, Offenbarung 1, 5 und Römer 8, 29 geschrieben steht.

    Ich wiederhole:

    Jesus, der Messias, „der zwar zuvor ERSEHEN war vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart wurde am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn gläubig seid an GOTT, DER ihn von den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, so dass euer Glaube auch Hoffnung ist auf GOTT“ sagte Petrus (1. Petrus 1, 20-21)

     
  • Horst Deckert 22:32 am 1. April 2012 permalink
    Tags: Ägyptische Mythologien, , Errettung, , Geheimlogen, Gnostiker, Götteranbetung, Kabbalismus, katholische Kirche, , Skull & Bones, Tempelritter, Tod   

    Bibelmail Nr. 248: Warum Christen nicht errettet werden 

    Wilhelm Busch sagte: „Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“

    Nach meinem heutigen Kenntnisstand muss ich Wilhelm Busch korrigieren:

    „Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt christliche Antworten.“

    Fazit:

    Wer in Glaubensdingen zweiflerisch ist, der bekommt schnellstens Antworten von dämonischen Geistern„.

    Ich meine das nicht provozierend sondern todernst.

    1. Christen hängen falschen Lehren (Kirchendogmen, Kirchengeboten, Kirchenlehren) und falschen Göttern an, nämlich der so genannten Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität. Dieser Gott existiert nicht – siehe dreieinigkeitslehre.de
    2. Christen treten mindestens die ersten 4 Gebote mit Füßen (2. Mose 20, 1-11).
    3. Christen tun alles, nur nicht den Willen des Vaters im Himmel (Matthäus 7, 13-23).

    Ich weiß, das wird vielen Christen nicht gefallen.

    Wem das nicht gefällt, der überprüfe sich selbst:

    Jesus verlangt in Offb. 18, 4.5, dass seine Freunde, Jünger und Nachfolger aus der babylonisch-katholischen Kirche und ihren Ökumene-Töchtern austreten.

    Wenn SIE Jesus folgen und aus der Kirche austreten, sind sie keine Christen mehr!

    Treten SIE nicht aus, bleiben sie Christen. Mit fatalen Folgen:

    1. Christen machen sich die Verbrechen und Sünden ihrer Kirche zu eigen.
    2. Christen haben teil an den Sünden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ihrer Kirche.
    3. Christen werden mit den 7 Plagen bestraft (siehe Offenbarung 16).
    4. Christen werden nicht errettet! Christen sterben deshalb den ersten und den zweiten Tod.

    Lesen Sie selbst die letzte Warnung Jesu in Offenbarung 18,

    4  Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen; 

    5  Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.

    Der Wille des Vaters im Himmel: Die Zehn Gebote in 2. Mose 20,

    1. Gebot: Nur 1 Gott!

    1  Und GOtt redete alle diese Worte:

    2  Ich bin der HErr, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe.

    3  Du sollst keine andern Götter neben mir haben.

    2. Gebot: Bilder, Heiligenbilder, Kreuze, Kruzifixe mit Figuren, Marienfiguren, Bilder, etc. sind verboten!

    4  Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.

    5  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HErr, dein GOtt, bin ein eifriger GOtt, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

    6  und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

    3. Gebot: Den Namen Gottes nicht missbrauchen!

    7  Du sollst den Namen des HErrn, deines GOttes, nicht mißbrauchen; denn der HErr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

    4. Gebot: Sabbat statt Sonntag!

    8  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. 

    9  Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken;

    10  aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HErrn, deines GOttes. Da sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.

    11  Denn in sechs Tagen hat der HErr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HErr den Sabbattag und heiligte ihn.

    5. Gebot: Vater und Mutter ehren!

    12  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest im Lande, das dir der HErr, dein GOtt gibt.

    6. Gebot: Nicht töten!

    13  Du sollst nicht töten.

    7. Gebot: Nicht ehebrechen!

    14  Du sollst nicht ehebrechen.

    8. Gebot: Nicht stehlen!

    15  Du sollst nicht stehlen.

    9. Gebot: Kein falsch Zeugnis reden!

    16  Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

    10. Gebot: Nicht gelüsten nach dem, was Dein Nächster hat.

    17  Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechts, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles, das dein Nächster hat.

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien – Hier lesen!

     
  • Horst Deckert 07:38 am 3. March 2012 permalink
    Tags: Erschaffung des Menschen, , Schöpfung, Schöpfungsgeschichte   

    Bibelmail Nr. 247: Zu wem hat Gott vor der Erschaffung des Menschen gesprochen? 

    Zu wem hat Gott gesprochen, als er sagte:

    „Lasst uns Menschen machen …“ (1. Mose 1, 26)

    und

    „Adam ist worden als unsereiner und weiß, was gut und böse ist …“ (1. Mose 3, 22)

    Diese Frage stellte mir ein Leser von Bibelmail. Das Wort Gottes beantwortet diese Frage: dreieinigkeitslehre.de

     
  • Horst Deckert 07:27 am 3. March 2012 permalink
    Tags: Das Geheimnis der Eingeweihten, , Guido Grandt, Höllenleben, Logen, Okkulte Explosion, Prof. Dr. Walter Veith, Revolutionen, Spurensuche, Tyrannen und Kriege, ,   

    Update zu Bibelmail Nr. 143: Geheimlogen in der katholischen Kirche: Freimaurer, Gnostiker, Tempelritter, Kabbalismus, Satanismus, Skull & Bones, Götteranbetung, Ägyptische Mythologien 

    Neue Videos:

    Die Macht der (Freimaurer-)Logen – Guido Grandt

    Der Vatikan und die Freimaurer

    Höllenleben – Eine Multiple Persönlichkeit auf Spurensuche

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF06) – Das Geheimnis der Eingeweihten

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF07) – Okkulte Explosion

    Prof. Dr. Walter Veith (OFF09) – Revolutionen, Tyrannen und Kriege

    Hier klicken!

     
  • Horst Deckert 01:05 am 31. August 2008 permalink  

    Bibelmail Nr. 163: Woher Juden und „Christen“ wussten und heute erstrecht wissen müssen, dass Jesus Christus der lebende Messias ist. 

    Die damaligen jüdischen Priester und Schriftgelehrten erkannten aus der Schrift, dass Jesus Christus der Messias war. Hier einige Beispiele aus dem Alten Testament:

    1. Geburtsort Bethlehem, in Micha 5, 1
    2. Geburtszeit, in Daniel 9, 25-27
    3. Jungfrauengeburt und Jesu Name, in Jesaja 7, 14
    4. Nachkomme Abrahams, Isaaks, Jakobs (neuer Name: Israel), in 1. Mose 12, 2.3; 22, 18; 21, 12; 35, 10-12; 4. Mose 24, 17
    5. Aus dem Stamm Juda, in 1. Mose 49, 10
    6. Aus dem Geschlecht Isais, in Jesaja 11, 1.10
    7. Aus dem Hause Davids, in Jeremia 23, 5; 2. Samuel 7, 12-16; Psalm 132, 11
    8. Von Weisen beschenkt, in Psalm 72, 10; Jesaja 60, 6
    9. Jesu Ankündigung durch seinen Vorläufer, in Jesaja 40, 3; Maleachi 3, 1;
    10. Beginn in Galiläa, in Jesaja 8, 23
    11. Von Wundern begleitet, in Jesaja 35, 5.6
    12. Verkündigung von Gleichnissen, in Psalm 78, 2
    13. Der Einzug im Tempel, in Maleachi 3, 1
    14. Der Einzug in Jerusalem, in Sacharja 9, 9
    15. Den Juden ein „Stein des Anstosses“, in Psalm 118, 22; Jesaja 8, 14; 28, 16
    16. Den Heiden ein Licht, in Jesaja 60, 3; 49, 6

    28 Prophezeiungen, die sich innerhalb von 24 Stunden, für viele sichtbar, der Reihe nach erfüllten:

    1. Verrat von einem Freund, in Psalm 41, 10; 55, 13-15
    2. Für 30 Silberlinge verraten, in Sacharja 11, 12
    3. Verräterlohn in den Tempel geworfen, in Sacharja 11, 13
    4. Preis für den Töpferacker, in Sacharja 11, 13
    5. Von seinen Jüngern verlassen, in Sacharja 13, 7
    6. Von falschen Zeugen angeklagt, in Psalm 35, 11
    7. Stumm vor seinen Anklägern, in Jesaja 53, 7
    8. Verwundet und zerschlagen, in Jesaja 53, 5; Sacharja 13, 6
    9. Geschlagen und angespuckt, in Jesaja 50, 6; Micha 4, 14
    10. Verspottet, in Psalm 22, 8.9
    11. Die zu schwere Last des Kreuzes, in Psalm 109, 24.25
    12. Hände und Füße durchbohrt, in Psalm 22, 17
    13. Mit Verbrechern gekreuzigt, in Jesaja 53, 12
    14. Fürbitte für seine Peiniger, in Jesaja 53, 12
    15. Vom eigenen Volk verworfen, in Jesaja 53, 3
    16. Gehasst ohne Grund, in Psalm 69, 5
    17. Freunde halten sich fern, in Psalm 38, 12
    18. Das Kopfschütteln der Leute, in Psalm 109, 25; 22, 8
    19. Angestarrt, in Psalm 22, 18
    20. Kleidung verteilt und verlost, in Psalm 22, 19
    21. Durst, in Psalm 69, 22
    22. Schrei der Verlassenheit, in Psalm 22, 2
    23. Befahl sich Gott an, in Psalm 31, 6
    24. Beine nicht gebrochen, in Psalm 34, 21; 22, 15.18
    25. Sein gebrochenes Herz, in Psalm 22, 15
    26. Seine durchstoßene Seite, in Sacharja 12, 10
    27. Die Finsternis, in Amos 8, 9
    28. Begraben im Grab eines Reichen, in Jesaja 53, 9

    Diese Prophezeiungen wurden von verschiedenen Propheten innerhalb eines Zeitraums von 500 Jahren aufgezeichnet, und zwar in der Zeit zwischen 1000 und 500 v. Chr.

    Die jüdischen Priester wollten ihn nicht anerkennen, weil sie durch ihn ihre Macht verloren hätten. Der Jerusalemer Talmud gibt sogar selbst zu:

    Vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels, also im Jahr 30 n.Chr., wurde den Juden das Recht zur Erteilung der Todesstrafe entzogen.
    Sanhedrin, folio 24b; Talmud Yerushalmi/166

    Das war ein Jahr vor der Kreuzigung Christi. Die jüdischen Führer wussten also ganz genau, was sie taten, als sie Jesus zu Pontius Pilatus brachten, und dass ihre Tat rechtswidrig gegenüber ihren eigenen Gesetzen war.

    Wer trägt letztendlich die Verantwortung für den Tod des Messias?
    Bibelmail Nr. 140: Wer war der „Christus-Mörder“?
    http://bibelmail.de/?p=168

    Mit den heutigen Priestern und Päpsten ist es nicht anders. Der Papst will Christus auch nicht anerkennen, weil er durch ihn seine Macht verliert. Deswegen wird ihn Jesus Christus bei seiner Wiederkunft „umbringen mit dem Geist seines Mundes“ (2. Thess. 2, 8).

    Welch interessante Parallele zu den heutigen Kirchen mit ihren eigenen Kirchenlehren und Menschensatzungen, einzig und allein bestrebt, die eigene Macht zu erhalten. Von Jesus Christus, dem Messias, haben sie keinerlei Vollmacht erhalten. Und das interessiert sie auch nicht. Der Papst hat sich einfach selbst als Stellvertreter Christi ernannt und die Petruslüge erfunden, um zu vertuschen,

    1. dass er der 8. König von Rom ist: http://bibelmail.de/?p=141

    2. dass das Papsttum das kleine Horn in Daniel 7 ist: http://bibelmail.de/?p=183

    Makaber ist, dass viele intelligente Menschen die monotone Verbreitung dieser Lügen glauben, ohne zu prüfen! Und das, obwohl wir alle in 1. Thess. 5, 21.22 aufgefordert werden:

    „Prüfet alles, und das Gute behaltet. Meidet allen bösen Schein.“

    Für das heutige Priester- und Pfarrertum findet sich im Wort Gottes keinerlei Existenzberechtigung. Im Gegenteil, Christus hat durch seinen Tod das damalige Priestertum abgeschafft und dies in Offenbarung 1, 5.6 bestätigt. Dies steht der Papst-Lüge entgegen, Christus hätte ausgerechnet die römisch-katholische Kirche, mit dem für seinen Tod verantwortlichen Pontifex Maximus an der Spitze, gegründet, wo er doch alle Menschen eindringlich vor ihr warnt und ihre Mitglieder auffordert, aus ihr auszutreten (siehe Offenbarung 18, 4.5).

    Stattdessen hat Christus jeden einzelnen seiner Nachfolger und Freunde zu einem Priester gemacht, weil wir alle direkt mit Gott kommunizieren können (1. Petrus 2, 4-10).

    Schon Martin Luther hat während seiner Bibelübersetzung den Papst als den biblisch prophezeiten Antichrist entlarvt. Aber, die Schrift muss sich erfüllen. Deshalb fliegen alle so genannten „Christen“ auf ihn, wie die Motten zum Licht. Sie kommen alle um, wie die Motten, weil sie auf den babylonischen Zauber hereinfallen. Auch die Protestanten sind bereits „katholisch“! Sie haben schon ihre Seele(n) verkauft.

    Die Mitgliedschaft in einer Kirche ist deshalb nicht heilsnotwenig, sondern eher schädlich!

    Alle Menschen, welche die „Liebe zur Wahrheit“ nach 2. Thess. 2, 10 nicht haben, fallen auf den päpstlichen Antichrist mit seinen gefälschten Zehn Geboten und seinen Lügen zum „Siebenten-Tags-Sonntag“ herein, beten seinen falschen Gott, Satan, den Fürst dieser Welt an, weil ihnen Gott persönlich den Satan sendet, damit sie der Lüge glauben. Das hat ihnen Gott versprochen (2. Thess. 2, 9-12). Und dieses Versprechen hält er.

    Bibellesen und danach handeln rettet auch Dein Leben!

    Lesen Sie auch:

    Bibelmail Nr. 145: Der König von Tyrus, Satan und der Papst
    http://bibelmail.de/?p=175

    Bibelmail Nr. 92: Satan ist der Fürst dieser Welt!
    http://bibelmail.de/?p=105

    Bibelmail Nr. 93: Wem hat Satan seine Macht auf Erden gegeben?
    http://bibelmail.de/?p=106

    Bibelmail Nr. 94: Wo ist der Sitz Satans auf Erden?
    http://bibelmail.de/?p=107

     
  • Horst Deckert 20:06 am 17. May 2008 permalink  

    Bibelmail Nr. 153: Charismatische „Gesetzlose“ 

    Lesen Sie, was mir eine intelligente, studierte Frau schrieb, die neben ihrer Muttersprache noch vier weitere Sprachen spricht. Meine Antworten sind ausschließlich biblisch, also mit dem Wort Gottes begründet.

    > Lieber Herr Deckert,
    >
    > Danke nochmals für Ihre ausführliche Antwort, aus der ich entnehme,
    > dass Sie in Ihrem Leben den mosaischen Gesetzen gemäß 2. Mo 20, 1-17
    > folgen wollen.
    >

    Ist es Lüge? Oder ist es Unwissenheit? was diese intelligente Dame schrieb?

    Ich antwortete ihr:
    Leider irren Sie. Bei den Zehn Geboten handelt es sich nicht um die mosaischen Gesetze, sondern um die Gebote Gottes, die es bereits bei der Schöpfung gab, wie 1. Mose 2, 1-4 bestätigt.


    Mit dem Sabbat, dem 4. Gebot Gottes, wurde die Schöpfung „besiegelt“. Die ersten Menschen feierten bereits am Tag nach ihrer Schöpfung mit Gott den siebenten Tag, den Sabbat. Dass dieser Tag nach wie vor im Himmel, und auch auf der neuen Erde gefeiert werden wird, bestätigt Jesaja in Jes. 66, 22.23.

    In 1. Mose 26, 5 wird bestätigt, dass bereits Abraham die Gebote Gottes gehalten hat. Abraham lebte einige Jahrhunderte vor Mose und vor den Juden. Demnach gab es Gottes Gesetz schon vorher.

    Sie können auch in 2. Mose 5, 1.4 feststellen, dass sich an den Geboten Gottes nichts geändert hat. Und warum hat Gott seine Gebote den Juden, die ja sein Volk waren, noch einmal mit seiner Hand auf Stein geschrieben? Weil sie gemäß 2. Mose 16, 4.23.25.26 seine Gebote immer mehr mißachtet haben.

    Bei den mosaischem Gesetz handelt es sich hingegen um Gesetze und Satzungen, die Mose von Gott diktiert bekam und deshalb selbst aufschrieb. Im Gegensatz zum Gesetz Gottes, den Zehn Geboten, die sich als Tafeln in der Bundeslade befanden (5. Mose 10, 1-5), handelt sich also um ein Buch mit über 600 Geboten und Verboten – siehe 5. Mose 31, 24-26. Sein Platz war an der Seite der Bundeslade, bis sie Jesus Christus gemäß Kolosser 2, 14-17 getilgt hat.
    Bei den von Jesus getilgten Sabbaten handelt es sich um die sieben Festsabbate der Juden gemäß 3. Mose 23, 4 ff., wobei in Vers 3 ausdrücklich wieder auf das Halten des 4. Gebotes hingewiesen wird. Es gibt in der gesamten Bibel keinen einzigen Hinweis, dass Gott oder Christus auch nur eines der Zehn Gebote geändert oder gar aufgehoben hätte (Matth. 15, 3-9; Luk. 16, 17), auch nicht den Sabbat.



    > Insofern nehme ich an, dass Sie sich in Ihrer Taufe
    > vor rund 17 Jahren auf den Täufer Johannes beziehen, der mit Wasser
    > taufte.
    >
    Meine Antwort: Womit Sie wiederum mangels Schriftkenntnis falsch liegen.

    Anmerkung: Die Dame tut gerade so, als ob die Taufe Jesu von Johannes dem Täufer nichts gewesen sei. Johannes hat mit Wasser getauft und was kam vom Himmel? – Siehe Matthäus 3,

    15. JEsus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß jetzt also sein; also
    gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s ihm zu.


    16. Und da JEsus getauft war, stieg er bald herauf aus dem Wasser; und
    siehe, da tat sich der Himmel auf über ihm.
    Und Johannes sah den Geist
    GOttes
    gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen.


    17. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein
    lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.



    > Meine Taufe jedoch hat Jesus Christus selbst vollzogen, indem
    > Er mich mit dem Hl. Geist versiegelte bei meiner Wiedergeburt (vgl.
    > Mt 3, 11).

    >

    Meine Antwort: Darf ich fragen, ob Sie so getauft wurden, wie Jesus in Johannes 3 fordert? Denn die Glaubenstaufe aus Wasser und Geist ist die Wiedergeburt des Menschen aus Wasser und Geist. Sie ist das Gedächtnis an die Auferstehung Christi, nicht der Sonntag. (Römer 6, 3-8; Kolosser 2, 12)

    Anmerkung: Wir haben also soeben gelesen, wie die Taufe Christi abgelaufen ist. Ist sie nicht so gewesen, wie Jesus sie in Johannes 3 fordert? Natürlich. Und nur dann, wenn wir uns auf die gleiche Weise taufen lassen, wie unser Herr Jesus Christus, dann ist die Taufe wirksam.

    Leider ist die intelligente Dame der charismatisch-pflingstlerischen Irrlehre aufgesessen, Jesus Christus würde sie selbst taufen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach festzustellen, dass es sich hier um eine Irrlehre handelt. Lesen Sie einfach Matthäus 24,

    4. JEsus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht
    jemand verführe!


    5. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin
    Christus! und werden viele verführen.


    11. Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele
    verführen.


    12. Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die
    Liebe in vielen erkalten.


    13. Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig.

    23. So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus
    oder da! so sollt ihr’s nicht glauben.


    24. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und
    große Zeichen und Wunder tun, daß verführet werden in den Irrtum (wo es
    möglich wäre) auch die Auserwählten.


    25. Siehe, ich hab’s euch zuvor gesagt!

    26. Darum wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!
    so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht.


    27. Denn gleichwie der Blitz ausgehet vom Aufgang und scheinet bis zum
    Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.


    30. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am
    Himmel
    . Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und
    werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit
    großer Kraft und Herrlichkeit
    .


    Apostelgeschichte 1,
    9. Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine
    Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg
    .


    10. Und als sie ihm nachsahen gen Himmel fahren, siehe, da stunden bei
    ihnen zween Männer in weißen Kleidern,


    11. welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und
    sehet gen Himmel? Dieser JEsus, welcher von euch ist aufgenommen gen
    Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.


    Wir haben also in der Bibel schwarz auf weiß gelesen, dass Christus so wiederkehren wird, wie er gen Himmel gefahren ist.

    So stellt sich demnach die Frage, von wem diese intelligente Frau wirklich getauft wurde? Wir wissen nicht genau von wem. Wir wissen aber, dass Jesus Christus es nicht gewesen sein konnte.

    Und wir sehen, mit welch erbärmlichem Wissen intelligente Menschen von ihren „Blindenführern“ ausgestattet sind, um andere zu verführen. Siehe Matth. 15, 14: „Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.“


    > Das wird auch der Grund dafür sein, dass sich eine weitere
    > Korrespondenz zwischen uns erübrigt – ich sehe wohl in der Tat „das
    > Eine oder das Andere anders“ als Sie.
    >


    Meine Antwort: Das mag für Sie zutreffend sein. Für mich gilt, was Gott gesagt hat in Hesekiel 3, 17-19:

    17. Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus
    Israel; du sollst aus meinem Munde das Wort hören und sie von
    meinetwegen warnen
    .


    18. Wenn ich dem Gottlosen sage: Du mußt des Todes sterben, und du
    warnest ihn nicht und sagst es ihm nicht, damit sich der Gottlose vor
    seinem gottlosen Wesen hüte, auf daß er lebendig bleibe, so wird der
    Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von
    deiner Hand fordern.


    19. Wo du aber den Gottlosen warnest, und er sich nicht bekehret von
    seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen
    sterben, aber du hast deine Seele errettet.



    Sie sollten Ihren Standpunkt anhand der ganzen Bibel überprüfen. Nicht nur anhand ausgewählter Stellen, die Ihnen gefallen. Konkrete Aussagen Gottes sowie konkrete Aussagen Christi kann man als aufrichtiger Mensch nicht unter den Teppich kehren.

    Anmerkung: Auch das ist interessant, dass die intelligente Dame den Kontakt zu Menschen abbricht, die nicht in ihr „Beuteraster“ passen. Sobald jemand, wie ich, mit der Bibel argumentiert, wird der Kontakt abgebrochen.


    > Denn Jesus Christus hat mich
    > von dem Gesetz befreit, dem Sie folgen; Er hat es vor rund 2.000
    > Jahren erfüllt.



    Meine Antwort: Das ist sehr interessant, dass eine intelligente Frau wie Sie diesen Irrlehren auf dem Leim gegangen sind.

    Natürlich hat Jesus Christus die Gebote Gottes erfüllt. Er hat sie als erster und einziger Mensch erfüllt und bewiesen, dass man das kann mit der Liebe zu Gott (1. Joh. 5, 2.3) und der Kraft Gottes kann (Römer 1, 16.17). Nur dadurch konnte er dem Satan die Macht nehmen und uns retten, wenn wir tun, was er uns gebietet (Joh. 15, 14).

    Und wie sehen Sie die Aufforderung in Römer 8, 29; Phil. 3, 21; 1. Joh. 3, 2, dass wir Christus GLEICH WERDEN sollen?

    Wenn Sie Recht hätten, wieso erklärt uns Jesus folgendes:

    Johannes 14,

    15. Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote.

    21. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebet. Wer mich aber liebet, der wird von meinem Vater geliebet werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

    23. JEsus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

    24. Wer aber mich nicht liebet, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr höret ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.

    Anmerkung: Das Wort, das Ihr höret und nicht haltet, sind die Worte des Vaters! Und die Worte des Vaters sind die Zehn Worte, die Zehn Gebote, wie Gott im ersten Vers von 2. Mose 20 sagt:
    „1. Und GOtt redete alle diese Worte:“



    Johannes 16,

    10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

    14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.


    Und wieso schreibt uns Johannes das hier?

    1. Johannes 2,

    3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.

    4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
    ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.


    Letzteres trifft genau auf Ihre Aussage zu.

    Sie behaupten nicht nur, dass Sie ihn kennen, Sie behaupten sogar, dass er Sie getauft hat. Und im gleichen Atemzug geben Sie zu, dass Sie ein „Gesetzloser“ sind. Und dass ausgerechnet für Sie die Gebote Gottes nicht mehr gelten.

    Ist Gott ein Lügner, der in 2. Mose 31, 12-18 sagte:

    12. Und der HERR redete mit Mose und sprach:

    13. Sage den Kindern Israel und sprich: Haltet meinen Sabbat; denn
    derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß
    ihr wisset, daß ich der HERR bin, der euch heiliget.


    14. Darum so haltet meinen Sabbat; denn er soll euch heilig sein.
    Wer ihn entheiliget, der soll des Todes sterben, Denn wer eine Arbeit
    darinnen tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk.


    15. Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tage ist Sabbat,
    die heilige Ruhe des HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattage, soll des
    Todes sterben.


    16. Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn
    auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bunde.


    17. Er ist ein ewig Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel.
    Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde; aber am siebenten
    Tage ruhete er und erquickte sich.


    18. Und da der HERR ausgeredet hatte mit Mose auf dem Berge Sinai,
    gab er ihm zwo Tafeln des Zeugnisses; die waren steinern und
    geschrieben mit dem Finger GOttes.


    Ich unterstelle Ihnen keine böse Absicht, sondern vermute, dass Sie nicht verstanden haben, wer Israel ist, und wer die Kinder Israel sind. Das können Sie nachprüfen in Römer 2, 28.29; 9, 6-8; 11, 25.26
    Wenn Sie das gelesen haben, können Sie ja entscheiden, ob Sie zu den Kindern Israel gehören wollen oder nicht.



    > Insofern ist die Grundlage für einen Austausch über
    > unseren Glauben bei uns beiden nicht dieselbe: Sie stehen (noch)
    > unter dem Gesetz, ich bin unter der Gnade und folge Jesus nach, nicht
    > aber dem Gesetz. Die Aufgabe des mosaischen Gesetzes erklärt übrigens
    > der Apostel Paulus im Römerbrief (vgl. Kap. 7+8 sowie 13, 8-10).


    Wie ich Ihnen ja bereits bewiesen habe, sind die ewig gültigen Gebote Gottes (siehe u.a. auch Prediger 12, 13.14) und das von Jesus getilgte Mosaische Gesetz zwei völlig verschiedene Dinge.

    Gott sagte in 5. Mose 4,

    1. Und nun höre, Israel*, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre,
    daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land
    einnehmet, das euch der HErr, euer Väter GOtt, gibt.


    * Israeliten – siehe Römer 9, 6-8

    • Israels Errettung – siehe Römer 11, 25-32
    • Jude – siehe Römer 2, 28.29


    2. Ihr sollt nichts dazutun, das ich euch gebiete, und sollt auch
    nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HErrn, eures
    GOttes, die ich euch gebiete.


    3. Eure Augen haben gesehen, was der HErr getan hat wider den Baal-
    Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgeten, hat den HErr, dein GOtt,
    vertilget unter euch.



    Und, nachdem uns u.a. in Offenbarung 12, 11.17; vor allem in 14, 12 gesagt wird:

    12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote GOttes und den Glauben an JEsum.

    weist Christus nochmals darauf hin in Offenbarung 22,

    18. Ich bezeuge aber allen, die da hören die Worte der Weissagung in
    diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOtt zusetzen auf ihn die
    Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.
    (siehe Offb. 16)


    19. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
    so wird GOtt abtun sein Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen
    Stadt und von dem, was in diesem Buch geschrieben stehet.



    Ich wiederhole nochmals 1. Johannes 2,

    3. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote
    halten.


    4. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist
    ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit.



    > Ein im Geist Christi wiedergeborener Mensch (Joh 3, 3) steht nicht mehr
    > unter dem mosaischen Gesetz, denn er weiß, dass er es gar nicht
    > einhalten KANN und deshalb die Gnade Gottes (=Jesus Christus als
    > Erlöser) dringend braucht.


    Das ist richtig. Wie ich Ihnen biblisch nachgewiesen habe, sind die Zehn Gebote Gottes nicht das mosaische Gesetz.


    > Ein Leben aus Christus jedoch bezieht sich
    > dann nur noch auf das Gebot, das Dieser Seinen Jüngern gab, in dem ja
    > alle anderen erfüllt sind (vgl. Joh 13, 34 sowie 1. Joh 2, 3-7 und 4,
    > 16): auf die LIEBE, die Jesus Christus ja auch selbst verkörpert.


    Das ist leider eine falsche Auslegung, denn Johannes erklärt das genau in 1. Joh. 2, 7.8. Zu den alten Geboten kam lediglich das neue Gebot der Liebe unter den Glaubensgeschwistern hinzu.


    > Die Nachfolge Christi aber zieht dann automatisch andere Handlungen und
    > Schlussfolgerungen (auch im Beruf) nach sich, weil das ganze Leben
    > SEINEM Gehorsam unterworfen ist aus Liebe und Dankbarkeit – aber
    > nicht aus dem mosaischen Gesetz heraus.


    Das ist wieder Ihre Privatmeinung, die nicht biblisch ist.

    Anmerkung: Und was ist der Gehorsam Christi? Siehe Johannes 16,

    10. So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

    14. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.


    >
    > Herzliche Grüße im Frieden und in der Gnade des HERRN; Jesus Christus
    > beschütze und bewahre Ihr Leben (mindestens!) bis zu Ihrer demütigen
    > Umkehr zu Ihm, gepriesen sei Er in alle Ewigkeit, Amen!
    >


    Meine Antwort:
    Ich denke, Sie können anhand der von mir angegebenen Bibelstellen selbst beurteilen, wer von uns beiden umkehren muss. Und zwar zum Wort Gottes. Denn es wäre schade, wenn für Sie eines Tages die Prophezeiung Gottes zutreffen würde, die Paulus in 2. Thess. 2, 9-13 so zutreffend formulierte:


    9. des, welches Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit
    allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern


    10. und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die
    verloren werden, dafür, daß sie DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT nicht haben
    angenommen, daß sie selig würden.


    11. Darum wird ihnen GOtt kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben
    der Lüge,


    12. auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben,
    sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.


    Wie gesagt, es wäre schade um Sie.

    Wenn Sie mir nicht mehr schreiben wollen, weil Ihnen meine klaren, biblisch begründeten Worte mißfallen, kann ich es nicht ändern. Auch wenn Sie noch immer anderer Meinung sind, sollten wir mit der Bibel in der Hand diskutieren.

    Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und herzliche Grüße

    Horst Deckert


    Anmerkung: Bereits im ersten Brief schrieb ich der intelligenten Dame:

    Ich hoffe, dass Sie alles auf den Willen des Herrn (Matthäus 7, 15-21) und die Heiligung (Hebr. 12, 14) ausgerichtet haben, ohne die niemand den Herrn sehen wird.

    Gottes Segen und einen schönen Sabbat mit 1. Johannes 5, 1-3.

    Denn das ist die Liebe zu GOtt, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer (Vers 3). Daran erkennen wir, daß wir GOttes Kinder lieben, wenn wir GOtt lieben und seine Gebote halten (Vers 2).

     
  • Horst Deckert 03:40 am 15. October 2007 permalink  

    Bibelmail Nr. 125: Wie die Menschen von der angeblichen Neuoffenbarung von Jakob Lorber hinters Licht geführt werden 

    Ich erhalte sehr viele Anfragen und versuche diese nach Dringlichkeit zu beantworten. Diese hier ist es wert, veröffentlicht zu werden. Natürlich anonym.
    Vorausgegangen war die Frage, ob der Sabbat zu halten sei, oder nicht. Ich legte ihm das Wort Gottes aus, doch die Zehn Gebote erfreuten sein Herz nicht. Deshalb suchte er Hilfe bei anderen Gebote-Gegnern. Die fand er offensichtlich unter den Anhängern von Jakob Lorber.

    Damit Sie eine Vorstellung von Jakob Lorber und seinen Lehren haben, hier einige Ausführungen aus wikipedia.org:

    Jakob Lorber (1800-1864) war „österreichischer Musiker und christlicher Mystiker und Visionär, der sich als ‚Schreibknecht Gottes‘ bezeichnete.“

    „Am 15. März 1840 um 6 Uhr morgens vernahm Jakob Lorber, laut eigenen Angaben, in sich eine Stimme, die ihn zu schreiben aufforderte. Dieser inneren Stimme widmete er fortan sein Leben und schrieb, ihr folgend, 25 Bücher und viele kleinere Schriften nieder.“

    „An einen Freund schrieb Lorber im Jahre 1858 über die in ihm redende Geistesquelle, die sich ihm als die Stimme Jesu Christi, das lebendige Wort Gottes, vorstellte: „Bezüglich des inneren Wortes, wie man dasselbe vernimmt, kann ich, von mir selbst sprechend, nur sagen, daß ich des Herrn heiliges Wort stets in der Gegend des Herzens wie einen höchst klaren Gedanken, licht und rein, wie ausgesprochene Worte, vernehme. Niemand, mir noch so nahestehend, kann etwas von irgendeiner Stimme hören. Für mich erklingt diese Gnadenstimme aber dennoch heller als jeder noch so laute materielle Ton. – Das ist aber nun auch schon alles, was ich Ihnen aus meiner Erfahrung sagen kann.“

    „Erlösung und Wiederbringung der in der Materie der Sonnen und Welten gebundenen Urwesen bewirkt Gott zusammen mit der großen Mehrheit der treu gebliebenen Engelsgeister. Die in der Materie gebundenen Seelen werden stufenweise durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich emporgeführt bis hin zur menschlichen Lebensform. Eine menschliche Seele besteht aus zahlreichen solchen „Naturseelen“. Sie erhält bei der Geburt einen reinen Gottesgeist- oder Liebefunken eingehaucht und kann sich im Leben durch die freiwillige Haltung der Liebesgebote Gottes bewähren und als Kind und Ebenbild Gottes schließlich zur wahren Freiheit, Vollkommenheit und Seligkeit befördert werden.“

    „Jesus Christus ist das heilige, geistig-menschliche Ur-Machtzentrum, der göttliche Vater im Gewand der Materie. Als die Schöpfung ausreichend bereitet war, brachte Jesus den Menschen die höchste Enthüllung der göttlichen Liebe – die Gottheit als Vater. Jesu Seele und Leib ist der vom Vater geschaffene und ausgegangene Sohn. Die vom Vater durch den Sohn in die Unendlichkeit ausstrahlenden allschöpferischen Gotteskräfte sind der Heilige Geist. In Jesus sind vereint Vater, Sohn und Heiliger Geist.“

    „Jenseits: Die geistige Wiedergeburt erreichen nur wenige Menschen schon diesseits. Daher gibt es im Jenseits spezielle Reinigungsschulen, wo die Menschen unter der Leitung höherer Geister zur Vollendung geführt werden. Einst wird „kein Verbanntes“ mehr sein. Die Reinigung dauert jenseits allerdings viel länger und ist wesentlich peinvoller als diesseits. Je nach böser oder guter Gesinnung erleben die Menschen ein höllisch-qualvolles oder ein paradiesisch-wonnevolles Dasein. Wiedergeburt (Reinkarnation) als Mensch (niemals als Tier oder Pflanze usw.) auf anderen stofflichen Welten (auf allen Planeten und Sonnen leben Menschen, Tiere und Pflanzen der „Lichtmaterie“) oder ausnahmsweise auch auf der Erde sind möglich.“

    „Himmel: Entsprechend der Reinheit und Stärke ihrer Liebe, erreicht die Seele einen der in drei Bereiche aufgeteilten Himmel, der jenseits des Jenseits liegt.“

    „Außerdem verbreitete Lorber, dass seine so genannte „Neuoffenbarung“ sich als die zweite Wiederkunft Christi versteht. Diese Wiederkunft soll nicht nur allein über die Offenbarung an Jakob Lorber stattfinden, sondern auf verschiedene Art über mehrere Visionäre und Mystiker.“


    Soviel, aus wikipedia.org, zu Jakob Lorber. Wir erkennen sofort, wessen Geistes Kind Jakob Lorber war. Für mich ist das Hinduismus was er glaubte.

    Der Hindu glaubt, dass Leben und Tod ein sich ständig wiederholender Kreislauf sind, Lorber auch. Jesus nicht!

    Hindus glauben an die Reinkarnation, Lorber auch. Jesus nicht!

    Für den persönlichen Glauben haben religiöse Lehrer (Gurus) oft einen großen Stellenwert. Für seine Anhänger nimmt Jakob Lorber einen Guru-Status ein.
    Die verschiedenen hinduistischen Traditionen und Philosophien vertreten verschiedene Gottesbilder, sie sind letztlich dem Einzelnen überlassen. Dies ist auch der Standpunkt des Fragestellers, wie sich in seiner letzten Mail herausstellte.

    Die Götter Brahma, Shiva und Vishnu werden auch als Dreiheit Trimurti, dargestellt. Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit bzw. Trinität also auch im Hinduismus. Welch eine Übereinstimmung mit dem so genannten „Christentum“! Lorber glaubt selbstverständlich auch an die Dreieinigkeit. Jesus nicht!

    Dies zur Information. Dann erhielt ich von meinem Leser die Antwortmail der Person, die sich damit beschäftigte, ob der Sabbat zu halten sei, oder nicht. Text der Mail:

    …ich habe mich mit der Sabbat-Frage beschäftigt. Müssen wir diesen halten, so wie die Adventisten es sagen? Schließlich steht es ja so in den 10 Geboten.
    http://www.das-lebendige-wort.de/Abhandlungen/sabbat.htm

    Unter diesem Link finden Sie die komplette Stellungnahme, die ich wiederum als Grundlage für meine Antwort an den Leser nahm.


    Ich schreibe nachfolgend
    die Ausführungen des Jakob-Lorber-Anhängers Frank Müller in ROT,
    meine Antwort in BLAU.


    Sehr geehrter Herr ……………,
    besten Dank für Ihre Mail.
    Ich melde mich erst heute, weil ich zusammenhängend nicht soviel Zeit hatte. Ein ganzer Abend war erforderlich, auf den von Ihnen zitierten Artikel zu antworten.
    Es hat sich gelohnt, denn ich werde den Artikel von Frank Müller und meine Ausarbeitung aus Sicht der Bibel ins Internet stellen. Damit möglichst viele Lorber-Anhänger merken, wie sie hinters Licht geführt werden…
    Damit ich auf Ihren Artikel antworten kann, habe ich den Text in diese E-Mail kopiert:


    Müssen wir den Sabbat halten?
    von Frank Müller
    Von den Adventisten hörte ich, dass wir den Sabbat halten müssen. Der Sabbat wurde früher an einem Samstag gehalten, an welchem man nicht arbeiten durfte.


    Das ist schon die erste Lüge!

    Der Sabbat ist schon immer der siebte Tag der Woche. Und der siebte Tag der Woche wurde in Deutschland, England und Holland nach dem Saturn umbenannt, also Samstag, Saturday, Zaterdag. In anderen Sprachen heißt er jedoch Sabbat, z.B. in

    Altgriechisch, der Schrift der Septuaginta, wie sie bereits zur Zeit Jesu existierte;
    Neugriechisch, der Schrift der über 28.000 Abschriften des Neuen Testaments;
    Spanisch;
    Portugiesisch;
    Italienisch;
    Hebräisch;
    Lateinisch.


    Es steht geschrieben… (Fortsetzung) <= Hier Klicken!

     
  • Horst Deckert 17:44 am 29. July 2006 permalink  

    Bibelmail Nr. 70: Zu welchem Zweck wurde Christus offenbart? 

    Antwort:

    1. Johannes 3, 5-8

    Und ihr wisst, dass er erschienen ist, DAMIT ER DIE SÜNDEN
    WEGNEHME (vgl. Jesaja 53, 4-6; Johannes 1, 29; 1. Petrus 2, 24),
    und in ihm ist keine Sünde. (vgl. Jesaja 53, 9; Johannes 8, 46)
    Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn
    nicht gesehen und nicht erkannt. (vgl. Römer 6, 11)
    Kinder, lasst euch von niemandem verführen! WER RECHT TUT,
    DER IST GERECHT, wie auch jener gerecht ist. (vgl. 1. Johannes
    2, 29)
    Wer Sünde tut, der ist vom Teufel: denn der Teufel sündigt von
    Anfang an. (vgl. Johannes 8, 44)
    DAZU IST ERSCHIENEN DER SOHN GOTTES, DASS ER DIE
    WERKE DES TEUFELS ZERSTÖRE.

    Römer 2, 13

    Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz (die Zehn Gebote)
    hören, sondern die das Gesetz * tun, werden gerecht sein.

    • Seit der Auferstehung Jesu gelten die vielen jüdischen Gesetze

    nicht mehr (vgl. Kolosser 2, 14-17), sondern nur noch die Zehn
    Gebote, die ewig gelten (siehe Prediger 12, 13.14; 2. Mose 31,
    12-18)

    Hebräer 8, 10

    Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel *
    nach diesen Tagen, spricht der Herr: ICH WILL MEIN GESETZ
    (DIE ZEHN GEBOTE) GEBEN IN IHREN SINN, UND IN IHR
    HERZ WILL ICH ES SCHREIBEN UND WILL IHR GOTT SEIN,
    UND SIE SOLLEN MEIN VOLK SEIN.

    • Hier ist nicht das Volk des heutigen Staates Israel gemeint,

    sondern alle an Christus gläubigen Juden und „Heiden“, also Nicht-
    Juden – siehe Römer 2, 28.29; 9, 6-8; 11, 25-32 !

    Römer 3, 31

    Wie? Heben wir denn das Gesetz (die Zehn Gebote) auf durch den
    Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz (die Zehn
    Gebote) auf.

    Matthäus 5, 17.18

    Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die
    Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen,
    sondern zu erfüllen.
    Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen,
    wird nicht vergehen der kleinste Buchstaben noch ein Tüpfelchen
    vom Gesetz, bis es alles geschieht. (vgl. Matthäus 15, 9)

    Hebräer 12, 14

    JAGT dem Frieden NACH mit jedermann und DER HEILIGUNG,
    OHNE DIE NIEMAND DEN HERRN SEHEN WIRD.

    Fazit:

    NUR WER RECHT TUT, IST GERECHT. Der Herr hat seine
    Gebote in den Sinn der Menschen gegeben, in ihr Herz geschrieben.
    Folglich errettet nur die Kraft Gottes, das Evangelium von Jesus
    Christus, denn die Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben an das,
    was geschrieben steht.
    Und deshalb wird der Gerechte sein Leben nach dem Evangelium
    ausrichten (Habakuk 2, 4; Römer 1, 16.17) und die Gebote aus
    Liebe zu Gott bzw. zu Christus halten (Offenbarung 14, 12), und
    nicht, weil er sie halten muss. Denn, die Gebote aus Liebe zu halten,
    fällt nicht schwer – aus Zwang heraus, ist es unmöglich.

     
  • Horst Deckert 17:15 am 29. July 2006 permalink |  

    Bibelmail Nr. 55: Wer führte Israel aus Ägypten und wer war der Fels, der mit ihnen ging? 

    Antwort:

    2. Mose 13, 21

    Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule,
    um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer
    Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht
    wandern konnten.

    1. Korinther 10, 1

    Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit darüber
    lassen, dass unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle
    durchs Meer gegangen sind;

    1. Korinther 10, 4

    und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken
    nämlich von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; DER FELS
    ABER WAR CHRISTUS.

    1. Korinther 3, 11

    Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist,
    welcher ist Jesus Christus.

    Fazit:

    Christus führte Israel aus Ägypten!
    Christus übergab dem Mose auf dem Sinai die Zehn Gebote –
    siehe 1. Gebot: 2. Mose 20, 2 !

    Petrus wurde von Jesus laut Martin Luther „Fels“ genannt. In der
    Elberfelder Studienbibel wird „Kephas“ besser mit „Stein“
    übersetzt.
    Aus dem neuen Namen des Petrus, aus „Kephas“ hat das Papsttum,
    der Stuhl und Thron Satans, im fünften Jahrhundert die Petrus-
    Lüge entwickelt, mit welcher Petrus zum Fels der römisch-
    katholischen Kirche gemacht wurde.

    Somit wissen wir zwei Dinge:

    1. Petrus ist nicht der Fels der römisch-katholischen Kirche, die die
    babylonische Religion fortführte und perfektioniert hat.

    2. Dass Jesus nicht der Fels der römisch-katholischen Kirche ist,
    geben sie ja selbst zu, indem sie Petrus, der übrigens nie in Rom
    war, an die erste Stelle setzten.

     
  • Horst Deckert 17:12 am 29. July 2006 permalink |  

    Bibelmail Nr. 53: Mit welchen Worten wurde Abraham die Verheißung von einem Erlöser erneuert? 

    Antwort:

    1. Mose 12, 3.4

    Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich
    verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter
    auf Erden.
    Da zog Abram aus, wie der Herr zu ihm gesagt hatte …

    1. Mose 22, 18

    und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet
    werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.

    1. Mose 26, 4.5

    und will deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel
    und will deinen Nachkommen alle diese Länder geben. Und
    durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet
    werden,
    weil Abraham meiner Stimme GEHORSAM GEWESEN ist und
    GEHALTEN HAT MEINE RECHTE, MEINE GEBOTE,
    MEINE WEISUNGEN UND MEIN GESETZ *
    (siehe auch 1. Mose 28, 14).

    Fazit:

    • Abraham lebte einige Jahrhunderte vor Mose und hat die Rechte,

    Gebote, Weisungen und das Gesetz Gottes gehalten. Das ist einer
    der Beweise dafür, dass es die Gebote Gottes schon vor der
    nochmaligen Verkündigung auf dem Sinai gab!

    Weitere Bibelstellen, die die Existenz der Gebote Gottes vor der
    Verkündigung an die Israeliten bestätigen:
    Schöpfung: 1. Mose 2, 2.3; Pharao: 2. Mose 5, 1*.4; Manna:
    2. Mose 16, 4.23.25.26 –

    • zu 2. Mose 5, 1: Außer dem Sabbat, gab es zu dieser Zeit keine

    anderen Feste!

     
  • Horst Deckert 16:04 am 29. July 2006 permalink  

    Bibelmail Nr. 32: Gibt es ein Leben nach dem Tod? 

    Antwort:


    1. Mose 2, 17

    Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst
    essen von allen Bäumen im Garten,
    aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst
    du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, MUSST
    DU DES TODES STERBEN.

    (Andere Übersetzung: … DEM TODE ENTGEGEN GEHEN)



    Römer 5, 12

    Deshalb, wie DURCH EINEN MENSCHEN DIE SÜNDE IN
    DIE WELT GEKOMMEN IST UND DER TOD DURCH DIE
    SÜNDE, SO IST DER TOD ZU ALLEN MENSCHEN DURCH-
    GEDRUNGEN, WEIL SIE ALLE GESÜNDIGT HABEN.



    Römer 6, 23

    Denn DER SÜNDE SOLD IST DER TOD; DIE GABE GOTTES
    ABER IST DAS EWIGE LEBEN IN CHRISTUS JESUS,
    UNSERM HERRN.



    Jakobus 1, 15

    Danach WENN DIE BEGIERDE EMPFANGEN HAT, GEBIERT
    SIE DIE SÜNDE; DIE SÜNDE ABER, WENN SIE VOLLENDET
    IST, GEBIERT DEN TOD.



    1. Mose 3, 4

    Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten
    der Bäume im Garten;
    aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt:
    Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, DASS IHR NICHT
    STERBET!

    Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes
    sterben.



    Fazit:

    Gott sagte, dass der Mensch des Todes sterben muss, wenn er gegen
    seine Gebote handelt!


    Mit der Lüge „Ihr werdet keineswegs des Todes sterben“ brachte
    Satan die Irrlehre von der Unsterblichkeit der „Seele“ des Menschen
    auf.


    Die Irrlehre von der Unsterblichkeit der „Seele“ des Menschen ist die
    Grundlage des Spiritismus, der ein Werk Satans ist.

     
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